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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antimuslimische Bedrohung in Lichtenberg

    15.01.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In Lichtenberg wurde eine Person antimuslimisch-rassistisch bedroht. Das genaue Datum ist nicht bekannt.

    Quelle: Schriftliche Anfrage im AGH Berlin vom 28.08.2023, Drucksache 19 / 16 535
  • Antisemitischer Tweet

    15.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen Kommentar, in dem Israel delegitimiert wurde.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antiisraelischen Kommentar unter einem Tweet.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar unter einem Tweet.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antiisraelischen Kommentar auf Twitter.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar bei Twitter.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    15.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf Twitter.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf LL-Demo

    15.01.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Die Gedenk-Demo mit ca. 4000 Teilnehmer*innen startete am Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Berlin-Friedrichsfelde, um an die von Nazis ermordeten Sozialisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu erinnern. Auch in diesem Jahr waren die Teilnehmer*innenblöcke, wie schon in den Vorjahren, teilweise befremdlich. Neben pro-russischer und antiimperialistischer Propaganda, Personenkulte autoritärer Herrscher mit in Teilen antisemitischen Weltbildern wie Stalin, Lenin und Mao, kam es auch zu antisemitischen und revisionistischen Vorfällen. Es wurden israelfeindliche Banner getragen und Sprechchöre wie "From the River to the sea - Palestine will be free" gerufen.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Antiziganistischer Angriff in Treptow-Köpenick

    15.01.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bezirk wurde ein antiziganistischer Angriff dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Vorfalldatum anonymisiert und es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Extrem rechte Sprüherei an der FU in Dahlem

    15.01.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An den Stufen des Instituts für anorganische Chemie der Freien Universität Berlin in der Fabeckstraße wurde eine Sprüherei der extrem rechten Gruppierung "Studenten stehen auf" entdeckt. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in Texten der Gruppe wird die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoa relativiert. Zudem fand sich in der Nähe der Sprüherei ein Aufkleber mit verschwörungsideologischem Inhalt.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Hakenkreuz in Wohnhaus Nähe Hasenheide

    15.01.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Wohnhaus an der Hasenheide wurde an der Wand zwischen den Aufzügen im Eingangsbereich ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazistischer Aufkleber nahe Mehrower Allee

    15.01.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Nahe des S-Bahnhofes Mehrower Allee wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete einen Wehrmachtssoldaten und eine Reichskriegsfahne ab.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    15.01.2023 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte kam es zu einem rassistischen Angriff. Das genaue Datum ist nicht bekannt.

    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus vom 28.08.2023 (Drucksache 19 / 16 535)
  • Rassistischer Angriff in Pankow

    15.01.2023 Bezirk: Pankow

    In Pankow fand ein rassistischer Angriff statt. Das genaue Datum des Angriffs ist nicht bekannt.

    Quelle: Schriftliche Anfrage im AGH Berlin vom 28.08.2023, Drucksache 19 / 16 535
  • Hitlergruß und Pöbelei am Eastgate

    14.01.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Einkaufszentrum Eastgate wurden mehrere Menschen, die Flyer gegen Rassismus verteilten, von einem Mann angepöbelt. Der Mann rief dabei u.a. "Deutschland den Deutschen" und "Heil Hitler". Außerdem zeigte er den Hitlergruß.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • "III. Weg"-Sticker in Alt-Hohenschönhausen

    14.01.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Landsberger Allee wurde erneut ein Sticker der "Nationalrevolutionären Jugend", der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg", gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Mutter mit Schwarzem Kind angepöbelt

    14.01.2023 Bezirk: Mitte

    Eine Frau nahm mit ihrer 2-jährigen Schwarzen Tochter an einer Veranstaltung in der Badstraße teil. Während sie Flyer verteilte, wurde sie von einem älteren Paar angesprochen. Der Mann sagte, sie hätte sich den falschen Mann ausgesucht. Auf die Frage, wie der Mann darauf käme, antwortete er, man müsse sich das Kind nur ansehen. Auf die Frage, was dieser rassistische Kommentar solle, antwortete das Paar nicht.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers
  • Neonazistischer Zahlencode u.a. in Köpenick-Nord

    14.01.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Baustellenabsperrung wurde eine "88" entdeckt.
    An der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Straße wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung in Straßenbahn

    14.01.2023 Bezirk: Pankow

    In der Straßenbahn M13 an der Haltestelle Prenzlauer Allee / Ostseestraße tätigte eine ältere Frau gegen 8:20 Uhr eine rassistische Beleidigung. Die ältere Frau starrte eine Person die ganze Zeit an. Auch als sie ausstieg, starrte sie die Person an und schüttelte den Kopf. Beim Aussteigen sagte sie, "Warum? Warum müssen die alle herkommen?".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Aktionstag der Partei "Der III. Weg" in Neukölln

    14.01.2023 Bezirk: Neukölln

    Die extrem rechte Kleinstpartei "Der III. Weg" veranstaltete in Neukölln einen rassistischen Aktionstag, der sich gegen migrantisierte Menschen richtete. Sie zeigten Plakate mit der Aufschrift: "Kriminelle Ausländer raus". Mit dem gleichen Slogan wurden Wahlplakate aufgehängt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antimuslimischer Rassismus im Uni-Seminar an der HU

    13.01.2023 Bezirk: Mitte

    In einem Seminar an der Humboldt-Uni äußerte ein Student pauschal gegen den Islam gerichtete antimuslimisch-rassistische Vorurteile. Als eine muslimische Studentin widersprach, beleidigte er sie rassistisch.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Schwarzer Vorfall

    13.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • "Nazikiez"-Sticker in Fennpfuhl

    13.01.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Anti Antifa-Nazi Kiez" gemeldet und überklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • AfD-Abgeordneter veröffentlicht rassistische Pressemitteilung

    12.01.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einer Pressemitteilung, die ein AfD-Abgeordneter aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf auf seiner Homepage veröffentlicht hat, werden rassistische Aussagen verbreitet. Die Pressemitteilung nimmt Bezug zu den Ausschreitungen in der Sylvesternacht in Berlin.

    Der Abgeordnete bezeichnet sich darin selbst als „Sprecher für Migration und Remigration“. Mit der inoffiziellen Erweiterung seiner Funktion (als Sprecher für „Remigration“) bezieht er sich auf völkische Diskurse, die vor allem im Kontext der extrem rechten „Identitären Bewegung“ genutzt werden. Weiterhin wird in der Mitteilung ein Zusammenhang zwischen der zugeschriebenen Herkunft einer Person und ihrer Bereitschaft Straftaten zu begehen hergestellt. Dadurch werden rassistische Klischees bedient und eine Bedrohung durch Menschen mit Migrationsgeschichte unterstellt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Alltagsbegleiterin rassistisch beleidigt

    12.01.2023 Bezirk: Spandau

    Eine ältere Dame wurde durch eine Mitarbeiterin der Alltagsbegleitung unterstützt. Sie beschwerte sich telefonisch über die Alltagsbegleiterin beim Träger und behauptete, diese habe während der Arbeit einen Tisch beschädigt. Die Frau bezeichnete die Mitarbeiterin als "unbeholfen" und machte ihre Herkunft dafür verantwortlich. Der Vertrag wurde vom Träger gekündigt. (Datum anonymisiert)

    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben GIZ gGmbH
  • Anti-Schwarze Diskriminierung

    12.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Antisemitische Schmiererei in Schmargendorf

    12.01.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Bushaltestelle Elsterplatz in Schmargendorf wurde die antisemitische Schmiererei "Verreckt Ihr scheiss Juden!!!" [sic] entdeckt und überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung

    12.01.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine behindertenfeindliche Diskriminierung erfasst. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Extrem rechte Aufkleber des III. Weg in der Köpenicker Dammvorstadt

    12.01.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Schild auf dem Gleis des S-Bhf. Köpenick wurden zwei Aufkleber der Jugendorganisation (Nationalrevolutionäre Jugend) der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg entdeckt und entfernt.

    Bereits am selben Tag wurden nochmals zwei Aufkleber der NRJ des neonazistischen III. Wegs am S-Bhf. Köpenick entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Propaganda in der Katholischen Hochschule für Sozialwesen

    12.01.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin in Karlshorst wurden Flugblätter der Gruppierung "Studenten stehen auf" entdeckt und entfernt. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in Texten der Gruppe werden die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoa relativiert.

    Quelle: Twitter, Koordinierung Berliner Register
  • Extrem rechte Propaganda in Wilmersdorf

    12.01.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Hohenzollerndammm, zwischen dem S-Bahnhof Hohenzollerndamm und der Eisenzahnstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber mit dem Spruch "Good Night Left Side" entdeckt und entfernt. Weitere solcher Aufkleber, die bereits überklebt worden waren, wurden an der Rolltreppe im S-Bahnhof entdeckt.

    Quelle: Register CW
  • Hakenkreuze in der Wühlischstraße

    12.01.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Wand eines Wohngebäudes in der Wühlischstraße wurden gegen 12:00 Uhr zwei spiegelverkehrte, ca. 15 x 15 cm große, mit schwarzer Farbe gesprühte Hakenkreuze entdeckt. Sie waren bereits weitgehend unkenntlich gemacht worden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • III. Weg-Aufkleber am Adersleber Weg

    12.01.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Haltestelle Adersleber Weg in Marzahn wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich gegen politische Gegner*innen.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Projektpartner*innen erhielten rassistische E-Mail

    12.01.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Das Stadtteilzentrum der Volkssolidarität und das Bayouma-Haus erhielten eine E-Mail mit rassistischen Inhalten. Neben Rassismus enthielt die E-Mail auch Verschwörungserzählungen sowie Inhalte der Reichsbürgerszene und adressierte hierfür insbesondere Die Grünen als Ursache.

    Quelle: Bezirkliche Meldestellen
  • Rassistischer Post der AfD Reinickendorf

    12.01.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Die AfD-Fraktion Reinickendorf verbreitete auf Telegram einen Post mit dem Titel "Die Zahl der Asylsuchenden steigt und steigt, Wie (sic!) müssen unser Sozialsystem schützen" Die Zahl von Asylanträgen wurde in den Zusammenhang mit einer Bedrohung des Sozialsystems gestellt. Probleme auf dem Wohnungsmarkt, in den Schulen sowie die Gewaltvorfälle an Sylvester in Berlin wurden als direkte Folge von Migration beschrieben. Geflüchtete wurden außerdem als "illegale Migranten" bezeichnet, die durch Grenzschließungen abgewehrt werden müssten. Der Text stellte Geflüchtete pauschal als Bedrohung dar und kann daher als rassistisch bewertet werden.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Rassistische Schmiererei an Wohnhaus

    12.01.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An ein fast fertiggestelltes Einfamilienhaus in Marzahn wurde großflächig der Schriftzug "Ausländer raus" geschmiert.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische und verschwörungsideologische Mail in Weißensee

    12.01.2023 Bezirk: Pankow

    Eine Soziale Einrichtung erhält eine rassistische und verschwörungsideologische Mail. Es wurde Kriminalität und Migrant*innen, Geflüchtete und Ausländer in rassistischer Weise in Verbindung gebracht. Auch wurde davon geredet, dass die "abendländische Kultur ausradiert" wird.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Sachbeschädigung an Wahlaufsteller in Adlershof

    12.01.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Rudower Chaussee wurde ein Wahlaufsteller der CDU beschädigt. Auf dem Plakat wurde der Schriftzug "Eure Greuel sind nicht christlich, sondern demokratistisch und wären unter Adolf unmöglich!!! Kassandros".
    Unter dem Namen "Kassandros" kam es in den letzten Tagen zu mehreren Sachbeschädigungen in Treptow-Köpenick und Pankow, darunter auch Vernichtungsdrohungen gegen LGBTIQ* und PoC.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Transfeindlicher Angriff in Wilmersdorf

    12.01.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Gegen 15:20 wurde eine Frau aus transfeindlicher Motivation am U-Bahnhof Fehrbelliner Platz beleidigt und angegriffen. Die 23-Jährige wurde von den zwei Männern am Bahnsteig der U-Bahnlinie 3 zunächst immer wieder angesehen und von einem der Männer angerempelt. Darufhin kam es zur Außeinandersetzung, bei der der Täter sie mehrfach transfeindlich beleidigte und mit der Faust schlug. Sie flüchtete sich in eine einfahrende Bahn, die Täter folgten ihr jedoch und drangsalierten sie weiter. Sie rief die Polizei und stieg am Bahnhof Heidelberger Platz aus, wohin ihr die Männer abermals bedrohlich folgten. Sie wehrte sich daraufhin, in dem sie einem der Männer in den Genitalbereich trat. Erst als Zeug*innen dazwischengingen, ließen die Täter von der Frau ab und flohen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0069, Tagesspiegel vom 16.01.2023
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