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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber u.a. des III. Weg in Köpenick-Nord

    09.02.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Mittelheide wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.
    An der Tramhaltestelle Unter den Birken wurden mehrere rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg

    09.02.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße in Charlottenburg wurde an einem Briefkasten ein Aufkleber des extrem-rechten NPD-Mediums „Deutsche Stimme“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in der Havemannstraße

    09.02.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Havemannstraße wurde ein Aufkleber entdeckt, dessen Motiv auf schwarz-weiß-rotem Hintergrund (Farben der Reichsfahne) gestaltet wurde und auf einen extrem rechten Telegram-Kanal verwies.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Extrem rechter Info-Stand in Charlottenburg

    09.02.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Laut Informationen aus dem Internet organisierte die extrem rechte "Junge Alternative" (Jugendorganisation der AfD) einen Infostand am Gierkeplatz in Charlottenburg. Dort wurde außerdem die AfD-Zeitung „Blauer Bote“ (Sonderausgabe zur Wahl 2023) verteilt. In der Zeitung wird u. a. eine rassistische Erzählung wiederholt, in der ein Zusammenhang zwischen sozialen Problemen, wie Wohnungsnot, und Migration konstruiert wird.

    Quelle: Register CW
  • Häftlinge der JVA Tegel protestierten gegen Diskriminierung

    09.02.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Häftlinge der Justizvollzugsanstalt protestierten in einem Video gegen rassistische Diskriminierung und schlechte Haftbedingungen. Ein Häftling kritisierte "ausländische Gefangene werden diskriminiert" und erhielten keine Dolmetscher. Außerdem gebe es zahlreiche Regelverstöße. Es gebe keine Entlassungsvorbereitung, ärztliche Anordnungen würden von Beamten ignoriert und Beschlüsse von Gerichten nicht eingehalten. Es gebe eine „kollektive Bestrafung für Nichtigkeiten“. Unter anderem sei die Versorgung mit Lebensmitteln drastisch reduziert worden.

    Quelle: BZ vom 10. Februar 2023
  • III. Weg-Aufkleber an Wahlplakat im Prenzlauer Berg

    09.02.2023 Bezirk: Pankow

    An einem Wahlplakat von DIE LINKE wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei Der III. Weg entdeckt und entfernt. Es stand der Slogan "Scheiß-System" und ein QR-Code auf dem Aufkleber. Der Code führte direkt zur Homepage der extrem rechten Partei.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NWO-Sprüherei im Prenzlauer Berg

    09.02.2023 Bezirk: Pankow

    Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhof Storkower Straße wurde eine verschwörungsideologische Sprüherei entdeckt. Diese hatte den Slogan "N.W.O." "NWO" oder "New World Order" ist anschlussfähig an eine antisemitische Verschwörungsideologie.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Äußerungen in Charlottenburg

    09.02.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine Frau in Charlottenburg äußerte sich rassistisch. Sie beschwerte sich über ausländische Menschen und Migrant*innen in Berlin, erklärte, diese würden bevorzugt behandelt werden und sie selbst würde sich deshalb in Deutschland nicht mehr sicher fühlen. Der Anlass für die rassistischen Aussagen war ein Gedenkplakat für die rassistischen Morde in Hanau, welches im Schaufenster eines Vereins in Charlottenburg hing.

    Quelle: Register CW
  • Rassistische Pöbelei in der U8

    09.02.2023 Bezirk: Mitte

    Eine Frau stieg am Alexanderplatz in einen Zug der U-Bahnlinie 8 und begann Mitfahrende lautstark rassistisch zu beleidigen. Nachdem sie ausgestiegen war, beleidigte sie Menschen auf dem Bahnsteig rassistisch und sexistisch.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers
  • Antisemitismus am Kinoschalter in Mitte

    08.02.2023 Bezirk: Mitte

    In einem Kino am Alexanderplatz wollte eine israelische Frau mit einer Guthabenkarte dieses Kinos bezahlen. Als ihr dies ohne Angaben von Gründen verweigerte wurde, verlangte sie auf Englisch, mit einem Vorgesetzten zu sprechen, um den Sachverhalt zu klären. Der herbeigerufene Kinomitarbeiter ging jedoch nicht auf sie ein, sondern forderte sie stattdessen in rüdem Ton auf, sie solle Deutsch sprechen. Ein weiterer herbeigerufener Vorgesetzter drohte ihr, sie befände sich auf Privateigentum und sie könnten sie ohne Angabe von Gründen abweisen. Einer der nun drei Kinomitarbeiter berührte die Frau dabei zweimal und versuchte, sie wegzustoßen. Als die Betroffene erklärte, sie würde die Leistungsverweigerung ohne Benennung von Gründen und das aggressive Verhalten der drei Männer als rassistisch wahrnehmen, wurde sie von ihnen ausgelacht und aufgefordert, das Kino zu verlassen. Als sie daraufhin erklärte, sie würde als Jüdin ungerechtfertigtes, beleidigendes und herabwürdigendes Verhalten nicht tolerieren, wurde sie erneut verächtlich ausgelacht. Auch von weiteren Umstehenden wurde sie mit Zischgeräuschen dazu aufgefordert, Ruhe zu geben. Ein PoC-Kinokunde trat aber auch auf sie zu und erklärte unterstützend, dass er die Verhaltensweisen der Kinomitarbeiter auch als rassistisch wahrnehme.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung in Fennpfuhl

    08.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Wohnhaus in Fennpfuhl war der Aufzug über eine längere Dauer kaputt. Dadurch konnten Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen ihre Wohnung über mehrere Wochen nicht selbstständig erreichen.

    Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung
  • Diskriminierung an einer Schule

    08.02.2023 Bezirk: Berlinweit
    Es wurde eine Diskriminierung an einer Schule in Berlin dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Extrem rechte Aufkleber des III. Weg in Köpenick-Nord

    08.02.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Mahlsdorfer Straße/ Gehsener Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneter veröffentlicht Video mit rassistischen Aussagen

    08.02.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Ein Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneter trat als Akteur eines Video für ein extrem rechtes Online-Format auf und verbreitete darin rassistische Aussagen. Im Video behauptet er einen Zusammenhang zwischen sozialen Problemen, wie z.B. Wohnungsnot, und Migration. Er nutzte das Video, das an verschiedenen Orten Berlins (u.a. Kottbusser Tor, Tempelhofer Feld, Berliner Abgeordnetenhaus) gedreht wurde, für seinen Wahlkampf.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Nationalistische Postwurfsendung

    08.02.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Marzahn-Süd ging eine anonyme Postwurfsendung mit nationalistischen Inhalten in den Hausbriefkasten ein.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • NS-verharmlosende Aufkleber in Charlottenburg

    08.02.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Seelingstraße wurden mehrere Fake-Aufkleber gegen die Grünen und die SPD auf deren Wahlplakaten entdeckt. Die Aufkleber beinhalteten verschiedene Slogans in Bezug auf den Krieg in der Ukraine. Darin wurde unter anderem die Politik der SPD auf NS-verharmlosende Weise mit dem Unternehmen Barbarossa (Deckname für den Angriffskrieg der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg) verglichen und die Grünen als Faschisten bezeichnet.

    Quelle: Register CW
  • Rassistische Aufkleber an der Garzauer Straße

    08.02.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Garzauer Straße wurden zwei rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Veranstaltung in Charlottenburg

    08.02.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bibliothek des Konservatismus fand ein neurechter Vortrag statt, der Kritik am Verfassungsschutz zum Thema hatte. Es wurde u. a. kritisiert, dass der Verfassungsschutz die Nutzung von Begriffen und Konzepten wie „Volkstod“, „Großer Austausch“ und „Umvolkung“ als verfassungsfeindlich einstufe. Diese Konzepte und Begriffe stammen aus völkisch-nationalistischen, rassistischen und neurechten Diskursen. Daher kann der Vortrag so verstanden werden, als wolle der Redner Konzepte der Neuen Rechten, die in der öffentlichen Wahrnehmung als rassistisch begriffen werden, legitimeren.

    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Sachbeschädigung an Wahlplakat in Köpenick-Nord

    08.02.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Gehsener Straße klebte auf einem Wahlplakat ein Aufkleber mit der Aufschrift "THE WHITE RACE". Dieser stammt von einer neonazistischen Gruppierung aus Bautzen. Zusätzlich wurde das Plakat mit schwarzer Farbe beschmiert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Transfeindlicher Aufkleber in der Prinzenstraße

    08.02.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Geländer der Baerwaldbrücke wurde ein transfeindlicher Aufkleber bemerkt. Der Aufkleber enthielt lediglich folgende Defintion: "woman / noun / adult human female." Ähnliche Texte, die in Form von Lexikoneinträgen daherkommen und somit universelles Wissen beanspruchen werden in transfeindlichen Kreisen verwendet. Sie suggerieren, dass es bei Menschen zwei natürliche Geschlechter gäbe und sprechen Transpersonen ihre Selbstbestimmung ab.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-asiatischer Rassismus in Reinickendorf

    07.02.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Es wurde eine anti-asiatische rassistische Diskriminierung in Reinickendorf dokumentiert. Auf Wunsch der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Mitte
  • Anti-Schwarze, rassistische Diskriminierung

    07.02.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es wurde eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung dokumentiert. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Horoya Coalition
  • Briefkasten mit Bauschaum gefüllt

    07.02.2023 Bezirk: Pankow

    Der Briefkasten einer Person, die sich für Geflüchtete im Ortsteil einsetzte, wurde mit Bauschaum gefüllt und das Schloss mit Kleber zugeklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • JN-Sticker in Alt-Hohenschönhausen

    07.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Nahe der Nils-Holgerson-Schule wurden mehrere Sticker der Jungen Nationalisten entdeckt. Die Jungen Nationalisten (JN) sind die offizielle Jugendorganisation der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Auf dem Sticker wird die Abschaffung des Paragraph 130 (Volksverhetzung) gefordert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Aufkleber in Reinickendorf-Ost

    07.02.2023 Bezirk: Reinickendorf

    An einer Bushaltestelle am Paracelsus-Bad in Reinickendorf-Ost wurde ein Aufkleber eines Neonaziversands bemerkt und überklebt, der sich gegen Rot-Grün und Antifaschismus richtete.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • NS-Vergleich in Post der AfD-Fraktion der BVV

    07.02.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Die AfD-Fraktion der BVV Fh-Kb postete "Die Nazis haben die Juden ausgerottet, die Grünen die Deutschen! Sie nennen es Vielfalt!". Dabei handelt sich um einen verharmlosenden Vergleich mit dem NS-Regime.

    Update: Immer wieder fiel der Kanal in der Vergangenheit durch rassistische, diskriminierende und NS-verharmlosende Posts auf. Am 11.02.23 waren der Twitter- und Facebook-Kanal gelöscht und nicht mehr erreichbar.

    Quelle: Twitter
  • Queerfeindliche Schmiererei in Westend

    07.02.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Kaiserdamm Ecke Rognitzstraße in Westend wurde auf einer Baustellenabsperrung die LGBTIQ*-feindliche Schmiererei "m/w/d ebil" entdeckt. Dadurch werden Menschen mit dem Geschlechtseintrag "divers" als krank dargestellt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenik
  • Diffamierender "Hitlerbart" auf Wahlplakat der Linkspartei

    06.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Wahlplakat der Linkspartei wurde der Kandidatin ein "Hitlerbart" angemalt. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung der Berliner Abgeordneten mit Hitler als eine Form, sie zu diffamieren, die gleichzeitig den NS verharmlost.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Diskriminierung an einer Schule

    06.02.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es wurde eine Diskriminierung an einer Schule dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • III. Weg-Aufkleber in Weißensee

    06.02.2023 Bezirk: Pankow

    In der Gounodstraße Ecke Herbert-Baum-Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei Der III. Weg entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Kleinpartei verbreitet rechte Verschwörungsmythen

    06.02.2023 Bezirk: Mitte

    Ab 16.00 Uhr fand eine Veranstaltung der Kleinpartei "Team Todenhöfer" am S-Bahnhof Gesundbrunnen mit ca. 10 Teilnehmenden statt, auf der rechte Verschwörungsmythen über den Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistisch motivierte Sachbeschädigung in Karlshorst

    06.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Auf eine Werbefläche der Haltestelle Treskow Allee/Ehrlichstraße wurde auf einem Werbeplakat für ein Unternehmen das Gesicht einer schwarzen Person mit weißer Farbe übersprüht und so unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Reichsbürger*innen-Friedensmahnwache am Pariser Platz

    06.02.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten eine "Mahnwache für Frieden und Menschenrechte" mit ca. 10 Teilnehmenden am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Pandemieeindämmungsmaßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Friedensmahnwache am Alexanderplatz

    06.02.2023 Bezirk: Mitte

    Verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten unter Beteiligung von extremen Rechten eine "Friedensmahnwache" mit ca. 15 Teilnehmenden am Alexanderplatz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden

    Quelle: Registerstelle Mitte
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