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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Gesundbrunnen

    17.11.2025 Bezirk: Mitte

    Am Abend wurde ein Schwarzer Mann an der Tramhaltestelle Bornholmer Straße in Gesundbrunnen von einem Mann rassistisch mit dem N-Wort beleidigt und aufgefordert, "N..." wie er sollten Deutschland verlassen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Bedrohung in Halensee

    17.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen werden keine weiteren Informartionen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Berlin

    17.11.2025 Bezirk: Berlinweit
    Mehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Moabit

    17.11.2025 Bezirk: Mitte

    Eine Schmiererei, die ursprünglich den Schriftzug „Nuke Moscow“ zeigte, wurde so verändert, dass dort nun „Nuke Israhell“ stand.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Propaganda in Lichterfelde West

    17.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Zwei Einrichtungen am Hindenburgdamm in Lichterfelde West wurden mit mehreren Stickern aus extrem rechten Versandhandeln beklebt. Auf den Schaufenstern einer sozialen Einrichtung wurden insgesamt 10 extrem rechte und diskriminierende Sticker geklebt. Die Aufkleber klebten u. a. gezielt über Postern für Angebote der Einrichtung. So war z. B. ein Beratungsangebot für Integration mit einem Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" überklebt. Der Sticker hatten den Slogan "Wir haben keinen Platz" und verwies auf eine Webseite, die sich gegen Geflüchtete richtete. Ein weiterer Sticker hatte den rassistischen Slogan "Refugees not welcome". Ein Angebot für queere Menschen war mit einem Sticker mit dem Spruch "Vater und Mutter statt Elternteil. Gendern? Nein Danke" überklebt. Er zeigt eine heteronormative Familie, die ihre Kinder vor einem Regenbogen "schützt". Die Einrichtung arbeitet mit der gesamten Nachbarschaft im Kiez und ist seit Herbst 2023 regelmäßig von Stickern und Briefeinwürfen betroffen.

    Weiterhin betroffen war ein Abgeordnetenbüro. Auf das Schaufenster des Büros wurde ein extrem rechter Sticker geklebt. Er richtete sich gegen antifaschistisch Engagierte und war über eine Information geklebt, auf der sich die betroffene Partei gegen Rechts äußerte. Das Büro ist ebenfalls seit 2023 regelmäßig von Stickern und Briefeinwürfen betroffen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Propaganda in Schau- und Briefkasten in Wartenberg

    17.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Sowohl in einem Schau- als auch in einem Briefkasten einer sozialen Einrichtung in der Ahrenshooper Straße wurde Propaganda der extrem rechten "Ein Prozent"-Kampagne gefunden. Auf der Titelseite des Flyers stand "Verfassungsschutz" - "Der Geheimdienst als Waffe der Regierung".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    17.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Freiheit für […]“ entdeckt und entfernt. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Auch in Deutschland solidarisieren sich extrem rechte Gruppen und Einzelpersonen, wie „Der III. Weg", mit dem Mann.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Naziparolen am U-Bhf. Warschauer Straße angebracht

    17.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 22:30 Uhr wurde Sicherheitspersonal am U-Bhf. Warschauer Straße auf dem Bahnsteig der Linie U1 auf zwei betrunkene Männer aufmerksam, von denen einer die Wand des Wärterhäuschens beschmierte. Die Schmierereien enthielten extrem rechte Worte und Symbole (Hakenkreuze, die Worte „Heil Hitler“ und „Adolf Hitler“, sowie den Zahlencode „1488“). Alarmierte Einsatzkräfte nahmen die 26 und 28 Jahre alten Männer fest. Die Schmierereien wurden vom Sicherheitspersonal entfernt.  

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2452 und Tagesspiegel vom 18.11.25
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    17.11.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Biesdorf

    17.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einer Anzeigetafel am S-Bahnhof Biesdorf klebte ein Aufkleber mit der Aufschrift „NS-Zone“ in Reichsfarben.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rechte Schmiererei im Bezirksamt Yorckstraße

    17.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 9:00 Uhr wurde eine Schmiererei im Bezirksamt Yorckstraße entdeckt. "Orden der Patrioten" wurde neben dem Büro der Grünen-Fraktion an die Wand geschmiert. Die Schmiererei ist Teil einer Serie, die ein Rechtsextremist seit mindestens 10 Jahren anbringt. Die Bürgermeisterin und die Fraktion wurden informiert. 

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schmiererei gegen politische Gegner in Kaulsdorf

    17.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Klinikum Kaulsdorf wurden extrem rechte und rassistische Schmierereien entdeckt. Dort standen die Zahlencodes „1161“ (Anti-Antifaschistische Aktion) und „444“ (Deutschland den Deutschen), sowie „Anti-Antifa“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Antisemitismus auf Demo in Mitte

    16.11.2025 Bezirk: Mitte

    Bei einem propalästinensichen Trauermarsch zogen ca. 120 Teilnehmende durch Mitte. Eine Rednerin sprach am Ende ihrer Rede Israel das Existenzrecht ab mit dem Spruch: "From the river to the sea, Palestine will be free", was von vielen Teilnehmenden wiederholt wurde.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Diskriminierender Aushang im Charlottenburger Rathaus

    16.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Erneut wurde im Schaukasten der "AfD"-Fraktion im Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf ein Aushang festgestellt, der als diskriminierend bewertet werden kann.

    Auf dem Aushang war unter anderem der Ausspruch "Kinder schützen! Keine Drag-Shows im Namen des Bezirksamts!" zu lesen. Die Darstellung von Drag-Shows, als Gefährdung für Kinder, kann als LGBTIQ*-Feindlichkeit eingeordnet werden. Verschiedene politische Akteur*innen nutzten zur Zeit des Vorfalls die Vorwürfe und die nun bekannt gewordene vergangene Verurteilung gegenüber der Dragqueen Jurassica Parka kinderpornographisches Material zu besitzen, um diese Angst weiter zu schüren. Dieser Vorfall rechtfertigt aber keine pauschalisierende Verurteilung aller Drag-Darsteller*innen und diese Darstellung schließt an bereits zuvor weit verbreitete LGBTIQ*-feindliche Narrative an.

    Zudem war auf dem Aushang die Aussage "Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes!" mit einem Abbild eines Straßenzuges mit einer Shisha Bar bei Nacht zu sehen. Es liegt nah, dass es sich dabei um eine Anspielung auf die "Stadtbild" Aussage von Friedrich Merz handelte. Diese wurde in verschiedenen Medien als rassistisch eingeordnet.

    Quelle: Register CW, X
  • Extrem rechter Aufkleber am S-Bahnhof Frohnau

    16.11.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Frohnau wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Make Germany great again" bemerkt und entfernt. Der Aufkleber wirbt für einen Versandhandel und online-Aktivisten, der vorwiegend rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    16.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Genossenschaftsstr. wurde an einem Fallrohr ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf

    16.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Achardstraße wurde ein Aufkleber mit Reichsfarben und -symbolik entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz und anti-antifaschistische Schmiererei am Nibelungenpark

    16.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Nibelungenpark, auf der Eingangsseite der Hagenstraße, wurde ein gesprühtes Hakenkreuz und ein ebenfalls gesprühter neonazistischer Zahlencode in Form der "1161" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Zudem wurde auf der Lichtenberg-Nord-Seite auf der Rolltreppe des Bahnhofs Lichtenberg ein transfeindlicher Aufkleber von einem rechten Online-Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand: "Mein Geschlecht? Hohen*zollern! - Deutschlands reaktionärsten Geschlechterratgeber abonieren".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Angriff in Westend

    16.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nacht gegen 03:30 hat ein Mann unvermittelt eine 75-jährige Ecuadorianerin am S-Bahnhof Messe-Süd angegriffen. Als ihre zwei jüngeren Begleitpersonen ihr helfen wollten, hat er diese ebenfalls geschlagen und getreten. Ein rassistisches Motiv der Tat liegt nahe.

    Quelle: Presseportal der Bundespolizei vom 17.11.2025
  • Schwulenfeindlicher Sticker in Marienfelde

    16.11.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Straße Alt-Marienfelde wurde ein schwulenfeindlicher Sticker entdeckt. Die Bezeichnung "Gay" und zwei Männlichkeitszeichen wurden darauf zur Diffamierung eines Fußball-Teams genutzt. Zudem wurde auch eine sexistische Beleidigung verwendet.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung und Bedrohung im Bus in Mitte

    15.11.2025 Bezirk: Mitte

    Als ein Schwarzer Mann am frühen Abend in der Karl-Marx-Allee in Mitte in einen Bus einstieg, sagte ein junger weißer Mann zu seinen johlenden zwei Begleitern, von denen einer einen Hoodie mit Aufschrift aus einer extrem rechten Bekleidungsfirma trug: "Hier riecht es auf einmal so schlecht." Trotz einiger entsetzter Blicke von Mitfahrenden traute sich niemand im Bus etwas zu sagen und der Betroffene versuchte, die Bedroher zu ignorieren, bis diese eine Station weiter ausstiegen

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei in Steglitz

    15.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf Glascontainern in der Bornstraße auf Seite des Ortsteils Steglitz stand geschrieben: "Zionisten töten." Die Bezeichnung "Zionisten" wird häufig als Code für Jüdinnen*Juden verwendet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Antisemitismus auf Kundgebung In Mitte

    15.11.2025 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz fand eine propalästinensiche Kundgebung mit ca. 150 Teilnehmenden statt, auf der Israel mit den Parolen "From the river to the sea Palestine will be free" und auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht abgesprochen wurde.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antiziganistische Beleidigungen in Steglitz-Zehlendorf

    15.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einer Schule im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurde ein*e Schüler*in von der schulleitenden Person beleidigt. Dem/der Schüler*in wurde eine sichtbare Verletzung nicht geglaubt und abgesprochen. Die hinzukommenden Eltern wurden antiziganistisch beleidigt.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische Beleidigungen in Steglitz-Zehlendorf

    15.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einer Schule in Steglitz-Zehlendorf wurde ein*e Schüler*in von Mitschüler*innen antiziganistisch und misogyn beleidigt. Um die betroffene Person zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf

    15.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Schule in Steglitz-Zehlendorf kam es zu antiziganistischem Mobbing eine*r Schüler*in. Lehrpersonal und Schule unternahmen nichts gegen dieses Mobbing. Um die betroffene Person zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische Diskriminierung in Spandau

    15.11.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Romni wurde beim Einkaufen von der Security verfolgt, des Diebstahls bezichtigt und angezeigt. Zuvor hatte sie die Kassiererin gebeten, den Einkauf zur Seite zu legen, bis sie Geld abgehoben und zurückgekommen war, nach dem sie bemerkt hat, dass sie nicht genug Geld dabei hat.

    Der Vorfall wurde als antiziganistisch gewertet, weil die Romni aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit stereotypisierend bezichtigt wurde, durch Diebstahl auf Kosten anderer zu leben. Das Datum wurde anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    15.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Alfred-Randt-Str. vor einem Jugendclub wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" sowie ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Neonazi-Aufkleber in Tegel

    15.11.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Parkplatz eines Geschäfts in der Buddestraße in Tegel wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der Aufschrift "Grüne an die Ostfront" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistischer Angriff in Treptow-Köpenick

    15.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bezirk Treptow-Köpenick ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Auch das Vorfallsdatum wurde anonymisiert.

    Quelle: Fair Mieten - Fair Wohnen
  • Rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall

    15.11.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen
  • Antimuslimisch-rassistische Beleidigung am S-Bahnhof Bellevue

    14.11.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem S-Bahnhof Bellevue im Hansaviertel wurde eine einen Hidjab tragende Frau mit Kinderwagen und einem zweiten Kleinkind an der Hand von einer älteren Frau antimuslimisch-rassistisch beleidigt. Sie solle "mit ihrer Brut und ihrem ganzen Clan aus unserem Land" verschwinden. Eine Zeugin stand der Mutter bei und forderte die Rassistin auf, die Mutter in Ruhe zu lassen und selbst zu verschwinden, bevor sie die Polizei rufe.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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