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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Anti-Schwarzer Rassismus in Spandau

    20.02.2023 Bezirk: Spandau

    Es wurde eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Bezirk Spandau dokumentiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Horoya Coalition
  • Anti-Schwarzer rassistischer Vorfall

    20.02.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht

    Quelle: Each One Monitoring
  • Hakenkreuze in Steglitz

    20.02.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf den Sitzen der Bushaltestelle "Liebenowzeile" am Steglitzer Damm wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt. Einige der Schmierereien waren durchgestrichen.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Reichsbürger*innen-Friedensmahnwache am Pariser Platz

    20.02.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten eine "Mahnwache für Frieden und Menschenrechte" mit ca. 15 Teilnehmenden am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Pandemieeindämmungsmaßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sticker der extremen Rechten in Neu-Hohenschönhausen

    20.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Zingster Straße/Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten gemeldet. Sie richten sich gegen Klimaproteste und stammten von einem extrem rechten Versand, titelten "NS-Zone", "Fuck You Israel" und "Destroy Red Flag". Ein weiterer stammte vom extrem rechten Compact-Magazin.

    Quelle: JFE Fullhouse
  • Verschwörungsideologische Friedensmahnwache am Alexanderplatz

    20.02.2023 Bezirk: Mitte

    Verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten unter Beteiligung von extremen Rechten eine "Friedensmahnwache" mit ca. 15 Teilnehmenden am Alexanderplatz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Mahnwache vor dem RKI

    20.02.2023 Bezirk: Mitte

    Von 12.00 bis 14.00 Uhr fand eine Mahnwache am Nordufer im Wedding vor dem RKI (Robert-Koch-Institut) mit ca. 10 Teilnehmenden aus dem heterogenen verschwörungsideologischem Spektrum gegen "die Rolle des RKI im Zusammenhang mit der Corona-Hysterie und den dadurch begründeten Menschenrechtsverletzungen" und gegen Impfmaßnahmen statt, bei der auch NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet wurden

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • N.W.O-Diktatur-Sprüherei im Prenzlauer Berg

    19.02.2023 Bezirk: Pankow

    In der Wichertstraße in der Nähe des S-Bahnhofes Prenzlauer Allee wurde die Sprüherei "N.W.O. satanistische Diktatur" entdeckt. "NWO" oder "New World Order" ist anschlussfähig an eine antisemitische Verschwörungsideologie.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Sticker der extremen Rechten in Alt-Lichtenberg

    19.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Black Metal against Antifa" gemeldet, mit einem Link darauf, der auf eine Homepage mit Rechtsrock verweist. In der Nähe war außerdem ein Refugees not Welcome-Aufkleber an ein Schild geklebt worden. Beide wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Wolfsgruß gegen eine Demonstration in Neukölln

    19.02.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Karl-Marx-Straße Ecke Hobrechtstraße zeigte jemand aus dem Fenster den Wolfsgruß als die Hanau-ist-überall-Demonstration vorbeizog. Der Wolfsgruß ist ein Erkennungszeichen der extrem rechten Grauen Wölfe und sollte die Demonstrierenden einschüchtern. Die Gedenkdemonstration erinnerte an die rassistischen Morde beim Anschlag in Hanau im Jahr 2020.

    Quelle: Twitter 19.02.2023
  • Extrem rechte Aufkleber u.a. der NRJ in Köpenick-Nord

    18.02.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Supermarkt in der Mahlsdorfer Straße, sowie an der Ecke Mittelheide, wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter rassistische Aufkleber und einer, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, sowie ein Aufkleber der NRJ (Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“). .

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuze im Waggon

    18.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Bei der S-Bahnlinie S7 nach Ahrendsfelde wurden in einem Waggon ca. 30-40 Hakenkreuze gemeldet. Die Hakenkreuze wurden überklebt und übermalt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • III. Weg-Aufkleber in Weißensee

    18.02.2023 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle Rathaus Weißensee sowie an der Kreuzung Berliner Allee Ecke Rennbahnstraße wurden Aufkleber der extrem rechten Partei Der III. Weg entdeckt und entfernt. Ein Slogan war u.a. "Antifa Banden zerschlagen" und der Hinweis auf die Homepage der Partei.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • III. Weg verteilt Flyer in Karow

    18.02.2023 Bezirk: Pankow

    Ab ca. 10.00 Uhr haben Anhänger und/ oder Sympathisanten der extrem rechten Partei Der III. Weg auf der Piazza versucht, Flyer zu verteilen. Dazu wurde ein Stand mit einer Flagge der Partei aufgebaut. Die Anhänger und/oder Sympathisanten blieben ca. eine Stunde.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Verschwörungsideologische Friedensdemonstration

    18.02.2023 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Alexanderplatz zog eine Friedensdemonstration mit ca. 500 Teilnehmenden unter starker Beteiligung von verschwörungsideologischen und extrem rechten Gruppen durch Mitte. Vertreten waren die extrem rechten verschwörungsideologischen Gruppen „Studenten stehen auf“, „Freedom Parade“ und „Autokorso Berlin“. Letztere stellten den Lautsprecherwagen. Auch verschwörungsideologischen Gruppen wie „Eltern stehen auf“, „Freie Linke“ und die verschwörungsideologische Kleinpartei „Die Basis“ waren anwesend. Wie bereits bei der verschwörungsideologischen Kundgebung vor dem Reichstag am 05.02.2023 waren Gruppen aus dem Berliner Umland stark vertreten. So waren Personen aus dem Umfeld von „Eltern stehen auf“, „Barnimer für Frieden / gegen Krieg“ und „Oberhavel Trommler“ anwesend. Die Demonstration richtete sich gegen Waffenlieferung an die Ukraine und verbreitete Narrative aus regierungsorientierten russischen Quellen. In einer Rede wurde dabei von einem „Vernichtungskrieg gegen Russen“ gesprochen. Teilnehmende nahmen auf Schildern und Plakaten auch Bezug zu anderen Themen. So wurden Verschwörungsmythen über eine angebliche Abschaffung des Bargelds, Hetze gegen Journalist*innen und Verschwörungsmythen aus dem Reichsbürgermilieu verbreitet. Neben russischen Fahnen waren auch preußische und Reichsfahnen, sowie andere Erkennungszeichen von Reichsbürgern zu sehen. Auch Fahnen des extrem rechten „Compact“-Magazins sowie Buttons des extrem rechten verschwörungsideologischen Fernsehsenders „AUF1“ aus Österreich wurden gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Anti-asiatische rassistische Pöbelei im Regionalzug

    17.02.2023 Bezirk: Mitte

    Eine Frau stieg in den RE1 am Hauptbahnhof und suchte einen Sitzplatz. Ein älterer Mann lehnte sich zu ihr, beleidigte sie als "Missgeburt“ und verschwand. Sowohl die Betroffene als auch umstehende Zeug*innen reagierten perplex. Niemand von den Anwesenden erkundigte sich nach dem Wohlbefinden der Betroffenen.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers.
  • "Der III. Weg"- Sticker in Alt-Hohenschönhausen

    17.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Landsberger Allee/Otto-Marquard-Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und überklebt. Dieser titelt "Den Volkstod stoppen".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz an Bushaltestelle

    17.02.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Mülleimer an der Bushaltestelle Barnimplatz wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hakenkreuze und rassistische Schmierereien in Steglitz

    17.02.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf den Sitzen der Bushaltestelle "Liebenowzeile" wurde ein geschmiertes Hakenkreuze entdeckt und Sprüche wie "Ausländer raus" und "AfD". Es handelt sich um die Haltestelle für den Bus in Richtung Mariendorf Dardanellenweg. Etwas zur selben Zeit wurden Hakenkreuze gemeldet, die sich an der Haltestelle in Gegenrichtung befanden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker der extremen Rechten in Neu-Hohenschönhausen

    17.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Zingster Straße/Ribnitzer Straße wurden insgesamt sechs Aufkleber der extremen Rechten gemeldet. Zwei davon titelten "Ausländer raus" und kamen von "Die Rechte". Einer ist israelfeindlich. Ein weiterer stammt von einem Neonaziversandhandel und richtet sich gegen die Antifa, einer zeigt die Schwarze Sonne auf der Reichskriegsfahne und ein letzter titelt "Make Germany White Again".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung am Arbeitsplatz

    16.02.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine behindertenfeindliche Diskriminierung an einem Arbeitsplatz erfasst. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Extrem rechte Aufkleber und Rune in der Umgebung vom Selgenauer Weg

    16.02.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung vom Selgenauer Weg und von der Köpenicker Straße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Außerdem wurde eine Odal-Rune gesichtet und unkenntlich gemacht. Die meldende Person berichtete, dass sie von einer schwarz-gekleideten Person beobachtet wurde.

    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • Neonazistischer Aufkleber an Haltestelle Brodowiner Ring

    16.02.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Anzeigetafel der Tram-Station Brodowiner Ring in Marzahn wurde ein Aufkleber mit schwarz-weiß-rotem Hintergrund (Reichsflagge) und dem Neonazisymbol der "Schwarzen Sonne" entdeckt. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der SS genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sig-Runen" gedeutet werden.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • NPD-Aufkleber in Charlottenburg

    16.02.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf der Kantstraße wurde an einem Parkautomaten ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Dieser enthielt den Slogan "Pro Bargeld Gegen totale Überwachung".

    Quelle: Register CW via Twitter
  • NS-Verharmlosung in Zehlendorf

    16.02.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Vor dem Haus des Vereins Deutscher Studenten Berlin und Charlottenburg (VDSt) nahe des S-Bahnhofs Zehlendorf, steht ein Betonklotz, der in Reichsfarben bemalt ist und somit aussieht, wie eine Reichsflagge (Schwarz-Weiß-Rot). Auf diesem Klotz prangt das Logo der extrem rechten Burschenschaft Danubia München. Diese wird vom bayerischen Verfassungschutz beobachtet.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf; https://www.hass-vernichtet.de/
  • Rassistischer Aufkleber am Bahnhof Wuhletal

    16.02.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Bahnhof Wuhletal wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter" entdeckt und entfernt. "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rechte Parole in Friedrichshain auf Wahlplakat

    16.02.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Großwahlplakat der Partei "Die Grünen" am Platz der Vereinten Nationen wurde auf der Rückseite der Spruch "Aus Grün wird braun" geschmiert und ein selbstgebastelter Fake-Aufkleber angebraucht, der die Partei inhaltlich verunglimpfte. Die Sprüherei wurde erst nach der Berlinwahl entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechter Sticker in Zehlendorf

    16.02.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Martin-Buber-Straße/Ecke Königstraße wurde ein Aufkleber der AfD-Jugendorganisation "Junge Alternative" entdeckt. Dieser ist bereits zerissen, der rechte Slogan ist aber noch zu lesen.

    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Sticker der extremen Rechten im Kaskelkiez

    16.02.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Erneut wurde in der in der Türrschmidtstr. ein Sticker entdeckt, der sich gegen die Grünen als politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Dieser titelt "FCK GRN".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antifeministische Propaganda am Halleschen Tor

    15.02.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im U-Bhf. Hallesches Tor am Aufgang der Linie U1/3 Richtung Warschauer Straße wurde ein Sticker mit folgendem Inhalt gemeldet: Durchgestrichenes Gendersternchen und Aufschrift "Gendern? Nicht mit mir!"

    Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung
  • Antisemitischer Vorfall in Neukölln

    15.02.2023 Bezirk: Neukölln

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Extrem rechte Flyer des III. Weg in Briefkästen in Adlershof

    15.02.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Vogelbeerstraße, Neltestraße und dem Adlergestell wurden Flyer der neonazistischen Kleinstpartei Der III. Weg in Briefkästen entdeckt. In den Flyern wurde in rassistischer Weise eine "biologisch und kulturell verbundene Gesellschaft" heraufbeschworen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
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