Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Antisemitische Tweets

    26.03.2023 Bezirk: Berlinweit
    Am 26. und 27. März erhielt eine jüdische Organisation mehrere antisemitische Tweets
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    26.03.2023 Bezirk: Berlinweit
    Am 26. und 27. März erhielt eine jüdische Organisation zahlreiche antisemitische Kommentare.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Bedrohung politischer Gegner*innen im Bus in Lichtenberg-Mitte

    26.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Bus der Linie 240 in Richtung S-Bahnhof Storkower Straße pöbelte ein Mann gegen 21:30 Uhr laut rassistische Dinge. Dabei äußerte er sich stark abwertend gegen Sinti*zze und Rom*nja und teilte vulgäre, frauenverachtende Inhalte mit. Zwei Mitfahrer*innen gerieten dann in das Blickfeld des Pöblers. Diese nahm der Aggressor als politische Gegner*innen wahr und drohte ihnen explizit Gewalt an. Dabei näherte er sich den Betroffenen mit seiner Bierflasche. Er drohte mehrfach damit, sie mit der Bierflasche zu verletzen. Der Angreifer pöbelte "Zeckenvieh - gleich die Bierflasche drüberziehen". Beim Aussteigen zeigte er den Hitlergruß.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuze auf Bussitz in Zehlendorf

    26.03.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Bus der Linie M48 in Richtung Zehlendorf Busseallee wurde auf einem Sitz eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt. Diese wurde überklebt und der BVG zur Entfernung gemeldet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff am Alexanderplatz

    26.03.2023 Bezirk: Mitte

    Eine 35-jährige Frau wurde in der U-Bahn von einer Gruppe von sechs Männern aufgrund von antischwarzem Rassismus auf ihre Afrohaare angesprochen und beleidigt. Ein Mann versuchte sie, ohne ihre Erlaubnis zu fotografieren. Als die 35-Jährige und ihr 34-jähriger Begleiter sich gegen die Bildaufnahmen äußerten, wurden sie aus der Gruppe heraus bedroht und bedrängt. Am U-Bahnhof Alexanderplatz stieg das Paar aus und die Männer folgten ihnen. Der 34-Jährige wurde mehrmals ins Gesicht geschlagen und dadurch verletzt.

    Quelle: ReachOut
  • Rechte Aufkleber in Rudow

    26.03.2023 Bezirk: Neukölln

    In Rudow wurden mehrere rechte Aufkleber von 'III. Weg' und 'The white race' gefunden und entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Sticker der extremen Rechten vor einem Wahllokal

    26.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Wahllokal in der Sewanstr. wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Kraft durch Diesel" gemeldet und entfernt. "Kraft durch Diesel" ist eine Referenz auf die nationalsozialistische Gemeinschaft "Kraft durch Freude". Der Aufkleber ist in einem extrem rechten Versandhandel bestellbar.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Ukraine-Geflüchtete in Gesundbrunnen bedroht

    26.03.2023 Bezirk: Mitte

    Im Treppenhaus eines Bildungsträgers im Ortsteil Gesundbrunnen wurden Z-Symbole zur Glorifizierung des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine geschmiert und damit Geflüchtete aus der Ukraine bedroht. In der dortigen Bildungseinrichtung finden Deutschkurse für Geflüchtete aus der Ukraine statt.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers
  • Angriff auf Journalisten

    25.03.2023 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer verschwörungsideologischen Demonstration am Rosa-Luxemburg-Platz ist ein Journalist von einer Teilnehmerin geschlagen worden. Die Täterin ist eine bekannte Schauspielerin, welche mehrfach an Übergriffen auf Journalist*innen beteiligt war.

    Quelle: dju in ver.di
  • Antimuslimische Pöbelei im M29

    25.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 12:00 Uhr pöbelte eine ältere Dame antimuslimisch in einem Bus der Linie M29 zwischen Moritzplatz und Lindenstraße.

    Aus dem Zeug*innenbericht: Ich war gegen 12:00 Uhr mit einem Kinderwagen im Bus M29. Alle Kinderwagenstellplätze waren belegt. An einer Haltestelle wollte eine junge Muslima mit Kinderwagen zusteigen, was sie nicht tat, da kein Platz mehr war. Als der Bus weiterfuhr, begann eine ca. 60-jährige Frau mit Rollator sich abwertend antimuslimisch und relegionsfeindlich zu äußern. Dagegen possitionierte ich mich, worauf sie noch ergänzte: "Wir haben davon 6 Häuser voll".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Schwarzer rassistischer Angriff auf einer Party am Plötzensee

    25.03.2023 Bezirk: Mitte

    Auf einer Party am Plötzensee trat gegen 22.30 Uhr eine Frau auf eine 26-jährige Schwarze Frau ein. Die Täterin hatte sich zuvor gezielt neben die 26-Jährige gesetzt, verlangte barsch, dass sie ihren Döner wegtue, denn der stänke, und nutzte dies, die Schwarze Frau auf rassistische Weise verbal und gestisch abwertend zu behandeln. Die 26-Jährige wies diese Respektlosigkeit zurück, woraufhin die Frau ihr mehrmals fest gegen das Schienbein trat.

    Quelle: Berliner Register
  • "Öko Nazi"-Schmiererei am Wahlplakat in Rummelsburg und Friedrichsfelde

    25.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Auf ein Großplakat für den Volksentscheid "Berlin 2030 Klimaneutral" wurde auf das Porträt einer Person "Öko Nazi" geschrieben. Hierbei handelt es sich um eine Diffamierung von politischen Gegner*innen als "Nazis". Bereits am 6. und 7. März wurden an der Ecke Alfred-Kowalke-Straße und Am Tierpark Großplakate für diesen Volksentscheid mit einem großen, schwarzen "No!" besprüht. Im Anschluss an den Volksentscheid wurden entlang der Straßen Rhinstraße, Am Tierpark und Treskow Allee mehrere Großplakate umgestoßen und mit "Kein Klimanotstand" und "Stimm gegen Klimakleber" beschmiert

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Reichsbürger*innenkundgebung vor dem Brandenburger Tor

    25.03.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen hielten eine Kundgebung mit ca. 10 Teilnehmenden am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Pandemieeindämmungsmaßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung vor dem Reichstag

    25.03.2023 Bezirk: Mitte

    Auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude fand eine verschwörungsideologische Kundgebung mit ca. 10 Teilnehmenden aus dem Reichsbürgermilieu statt, auf der NS-relativierende Vergleiche verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Rummelsburg

    25.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstr. wurde ein Sticker mit "FCK Grüne" auf eine Regenbogenflagge an einem Supermarkt geklebt. Ebenfalls wurde dieser Sticker am Münsterlandplatz gemeldet. Weiter wurde auf dem Hundeplatz nahe am S-Bahnhof Lichtenberg ein Sticker gemeldet, der sich gegen politische Gegner*innen richtete. Hierbei war der Schriftzug "good night left side" mit der Reichsflagge sowie eine Person mit einem Baseballschläger zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindliche Kundgebung in Mitte

    25.03.2023 Bezirk: Mitte

    Vor dem Brandenburger Tor hielt eine Gruppe dem transfeindlichen Spektrum der Frauenbewegung eine Kundgebung ab. An der Demonstration nahmen etwa 10 Personen teil. In Reden und auf Transparenten wurde die Existenz von Transgeschlechtlichkeit geleugnet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Demonstration in Mitte

    25.03.2023 Bezirk: Mitte

    In Mitte kam es zu einer Demonstration verschiedener verschwörungsideologischer Gruppen mit ca. 200 Teilnehmenden. Anlass der Demonstration war der 3. Jahrestag der ersten sogenannten "Hygienedemonstration". Beteiligt waren unter anderem die extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppen "Freedom Parade" und "Demokratischer Widerstand", Mitglieder der extrem rechten "Identitären Bewegung" und der verschwörungsideologischen Kleinpartei "Die Basis". Teilnehmende verbreiteten eine Reihe von NS-relativierenden und antisemitischen Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine. Ein Teilnehmender trug den Schriftzug "Digitale KZs" auf seiner Kleidung. Auf Schildern war von "Globalisten" als "Volksverrätern" die Rede. Ein verschwörungsideologische Medienaktivist, welcher mehrfach durch antisemitische Äußerungen aufgefallen ist, hielt eine Rede. Auch waren extrem rechte, verschwörungsideologische "Alternativmedien" wie das "Compact"-Magazin und AUF1 vor Ort. Gegen Ende der Demonstration beteiligten sich auch Reichsbürger*innen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter vom 25.03.2023
  • Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in Friedenau

    24.03.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am S-Bahnhof Priesterweg in Friedenau wurde eine Schmiererei mit der Parole "Islam no(t) welcome"(Islam ist nicht erwünscht) entdeckt. Diese Schmiererei wurde durch eine weitere mit der Parole "Nazis sind nicht willkommen" überdeckt.

    Quelle: Antifa TKS (Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf)
  • Extrem rechte Schmiererei in Hellersdorf

    24.03.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Bansiner Straße wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich positiv auf Joseph Goebbels, einen Politiker im Nationalsozialismus, bezieht.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Heinersdorf

    24.03.2023 Bezirk: Pankow

    In der Heinersdorfer Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, der eine durchgestrichene Pride Fahne sowie eine durchgestrichene Moschee hatte. Der Aufkleber hatte als Slogan "Deutsche Familien schützen!". Der Aufkleber war von einer extrem rechten Organisation aus Pforzheim.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Charlottenburg

    24.03.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Kurfürstendamm wurde ein rechter Aufkleber entdeckt, der die extrem rechte Veranstaltung "Gedenken Dresden" bewirbt und den Link zu einer Website beinhaltet, auf der die Bombardierung Dresdens 1945 als "Bombenholocaust" bezeichnet wird. Die Luftangriffe auf Dresden vom 13.-15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert, um die Verbrechen des NS zu relativieren.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • Queere BPoc Person in S-Bahn rassistisch und sexistisch beleidigt und bedroht

    24.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine queere BPoc (Black and People of Color) Person wurde von einem Mann in der S-Bahn zwischen Frankfurter Allee und Ostkreuz extrem aggressiv rassistich und sexistisch beleidigt und bedroht. Eine Helferin versuchte die Situation zu deeskalieren, bis der Mann wütend, schimpfend und weiterhin beleidigend ging. Im mitgezeichneten Video ist nicht ersichtlich, ob der Mann die Bahn verlassen hat. Die Situation beruhigte sich nach seinem Weggang.

    Quelle: Instagram
  • Rassistische Benachteiligung in Wedding

    24.03.2023 Bezirk: Mitte

    In einem Schwimmbad in Wedding kam es zu einer rassistischen, strukturellen Benachteiligung durch einen Mitarbeiter. In einem späteren Gespräch begründete der Mitarbeiter sein Handeln noch einmal explizit rassistisch. Weiteres wird zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker in der Rudi-Dutschke-Strasse

    24.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Schild wurde ein Sticker entdeckt, der die Chinesische Nationalflagge nachahmt. Statt der Sterne waren "Corona-Viren" abgebildet. Eine solche Darstellung ist nicht nur Corona-verharmlosend, sondern trägt auch zu einer rassistischen Stereotypisierung asiatisch wahrgenommener Personen bei.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Sticker in Neu-Hohenschönhausen

    24.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramstation Rüdickenstr. wurden mehrere Sticker der extremen Rechten gemeldet und entfernt. Die Sticker hatten folgende Motive: "FCK ANTIFA", waren Sticker des Klu-Klux-Klan sowie ein Sticker gegen geflüchtete Personen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rechte Schmiererei an Hauswänden in der Stralauer Allee

    24.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In großen Buchstaben wurde an einer Hauswand Stalauer Allee Ecke Bossestrasse der rechte Spruch "Aus grün wird braun" geschmiert. An der gegenüberliegenden Ecke wurde der Spruch ebenfalls geschmiert. Er war jedoch bereits gecrosst.

    Quelle: Twitter
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung

    23.03.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Bedrohung politischer Gegner*innen

    23.03.2023 Bezirk: Neukölln

    Es wurde ein Vorfall gegen politische Gegner*innen erfasst. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung in Schule

    23.03.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine behindertenfeindliche Diskriminierung in einer Schule erfasst. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Hakenkreuz in Charlottenburg

    23.03.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem Männer-WC an der TU Berlin wurden ein Hakenkreuz und eine "Sieg-Heil"-Schmiererei an einem Handtuchhalter entdeckt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuz in Westend

    23.03.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem Spielplatz in der Waldschulallee wurde ein Hakenkreuz-Graffiti entdeckt.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • JN-Aufkleber in Wilhelmsruh

    23.03.2023 Bezirk: Pankow

    In der Heinz-Brandt-Straße Ecke Nordgraben wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation der extrem rechten Partei NPD - JN - entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war von deren Kampagne "Schülersprecher.info", die sich an Jugendliche richtete, und hatte den Slogan "Das ist die deutsche Minderheit in unseren Schulen" und "Wehr dich!". Abgebildet waren eine Vielzahl von schwarzen Menschen und in der Mitte zwei weiße Menschen.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Outing von politischer Gegner*in im Internet

    23.03.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Verschiedene extrem rechte Internetseiten und Twitterprofile veröffentlichten den vermeintlichen Namen, Bild und Wohnort einer vermuteten politischen Gegnerin. Unter dem Post sammelten sich verschiedene Gewaltaufrufe.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Beleidigungen in Weißensee

    23.03.2023 Bezirk: Pankow

    Auf dem Antonplatz tätigte ein Verkäufer eines Marktstandes rassistische Beleidigungen. Zeitgleich fand auf dem Antonplatz eine Aktion gegen Rassismus zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Es wurden vom Verkäufer rassistische Vorurteile bedient.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Schriftzug in Adlershof

    23.03.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Stromkasten am Marktplatz wurde der Schriftzug "Be Racist, Hate Everyone" (Sei Rassist, hasse alle) entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Schwulenfeindlicher Angriff in Schöneberg-Nord

    23.03.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Motzstraße wurden gegen 3.35 Uhr ein 50-jähriger Mann und sein Begleiter von zwei Männern schwulenfeindlich beleidigt. Nach einer verbalen Auseinandersetzung wurde dem 50-Jährigen Reizstoff ins Gesicht gesprüht. Die beiden Täter flüchteten. Der Betroffene wurde im Krankenhaus ambulant behandelt. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

    Quelle: queer.de 23.03.23, Polizei Berlin 23.03.23 #0424
  • Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in der U-Bahn in Haselhorst

    22.03.2023 Bezirk: Spandau

    Eine junge, Kopftuch-tragende Frau wurde von einem Mann in der U-Bahn Linie U7 antimuslimisch und rassistisch beleidigt. Der Mann sagte, dass Deutschland kein Land für Leute wie sie sei. Er beschimpfte sie und behauptete, dass diese Gruppe von Menschen faul sei und aus dem Land "abhauen" soll.

    Quelle: Register Spandau
  • Anti-Schwarzer Rassismus in Neukölln

    22.03.2023 Bezirk: Neukölln

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen