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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Charlottenburg

    13.04.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße und in der Christstraße wurden Aufkleber der extrem rechten Gruppe "Studenten stehen auf" entdeckt. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in vielen Texten werden NS-Zeit und Shoa relativiert.

    Quelle: Register CW
  • Extrem rechte Sticker im Fennpfuhl

    13.04.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Max-Brunow-Str. wurde ein Aufkleber gemeldet, der die Deutschlandflagge mit den Worten "Heimat, Freiheit, Tradition" zeigt. Ebenfalls klebte auf dem Straßenschild der Aufkleber "Umweltschutz ist Heimatschutz" von der "patriotischen Jugend".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • "GegenUni"-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    13.04.2023 Bezirk: Pankow

    An der Straßenbahnhaltestelle der M2 am Fröbelplatz wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. GegenUni ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Mehrere extrem rechte Sticker in Lichtenberg-Mitte

    13.04.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Am Hundeplatz am Hönower Weg wurden zwei Sticker der extremen Rechten gemeldet und entfernt. Hierbei handelt es sich um einen Sticker, der sich gegen Geflüchtete richtet, und einen, der die Reichskriegsflagge zeigt. Auch in der Sewanstraße wurden zwei Aufkleber der extremen Rechten gemeldet und unkenntlich gemacht. Hierbei handelt es sich um einen Aufkleber mit dem Motiv der Reichskriegsflagge sowie um einen Aufkleber von einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Nazi-Aufkleber in Reinickendorf-Ost

    13.04.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Vor einem Supermarkt in der Provinzstraße in Reinickendorf-Ost wurde ein Neonazi-Aufkleber bemerkt und entfernt. Darauf wurde die Aufschrift "Deutsch" mit Bildern verknüpft, die die 'Ästhetik des Nationalsozialismus' aufgriffen.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Rassistische Diskriminierung an einer Schule in Mitte

    13.04.2023 Bezirk: Mitte

    Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Mitte dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Rassistische Diskriminierung an einer Schule in Mitte

    13.04.2023 Bezirk: Mitte

    Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule im Bezirk Mitte dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Rassistische massive Bedrohung in Moabit

    13.04.2023 Bezirk: Mitte

    Eine Frau und ihre beiden Söhne wurden auf dem Heimweg von einem Moscheebesuch von einer Frau verfolgt. Diese beleidigte sie rassistisch und bedrohte sie mehrfach. Die Betroffenen konnten in einen Hauseingang fliehen. Die Täterin schlug daraufhin mehrfach gegen die Haustür. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0548 vom 14.04.2023, Migazin vom 16.04.2023
  • Behindertenfeindliche Äußerung am Maybachufer in Neukölln

    12.04.2023 Bezirk: Neukölln

    Am Maybachufer in Neukölln hat sich ein Mitarbeiter einer ALDI-Filiale in einem Gespräch mit einer Kolleg*in lautstark behindertenfeindlich geäußert. Dabei hat er unter anderem von einem "Weniger-Wertsein" behinderter Menschen gesprochen. Das hat die meldende Person mitbekommen und sich daraufhin bei der Filialleitung beschwert. Diese hat sich der Verantwortung entzogen und auf die ALDI-Bezirksleitung verwiesen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Behindertenfeindliche Beleidigung

    12.04.2023 Bezirk: Berlinweit

    In einem Supermarkt unterhielten sich zwei Angestellte abwertend gegenüber Menschen mit Behinderungen.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Extrem rechte Aufkleber in Charlottenburg

    12.04.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Sophie-Charlotte-Platz und in der Windscheidstraße wurden Aufkleber der Gruppe "Patriotische Jugend" mit der Aufschrift "Umweltschutz ist Heimatschutz" entdeckt. Das Thema Umweltschutz wird durch die extreme Rechte immer wieder vereinnahmt und mit völkischen Ideologien in Verbindung gebracht.

    Quelle: Register CW
  • Rassistische Schmiererei in Marienfelde

    12.04.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Gutspark Marienfelde (Buckower Chaussee) Richtung S-Bahnhof Lankwitz wurde eine Schmiererei mit der rassistischen Parole „KANACKEN RAUS“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Antifa TKS (Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf)
  • Rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    12.04.2023 Bezirk: Pankow

    Am Schloßpark in der Nähe der Ossietzky-Straße wurden rechte Aufkleber mit dem Slogan "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt. Diese waren wie das Antifaschistische Aktionssymbol gelayoutet. In der Mitte hatten sie eine Deutschland-Fahne.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Aufkleber der Jugendorganisation des "III. Wegs" in Mahlsdorf

    11.04.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Haltestelle Roseggerstraße in Mahlsdorf wurden mehrere Aufkleber der NRJ, der Jugendorganisation des "III. Wegs", entdeckt. Darüber hinaus wurde ein Schriftzug mit den Buchstaben "NRJ" in unmittelbare Nähe geschmiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Hakenkreuz-Schmierereien in Hellersdorf

    11.04.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Unter einer Brücke zwischen dem Regine-Hildebrandt-Park und dem Kurt-Julius-Goldstein-Park wurden drei große Hakenkreuzschmierereien, gesprüht mit goldener und schwarzer Farbe, entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Antifeministische Aufkleber im U-Bahn-Waggon

    10.04.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einem Waggon der U-Bahnlinie 5 wurden in Höhe der Haltestelle Kienberg zwei antifeministische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Antimuslimisch-rassistischer Aufkleber in Berlin-Buch

    10.04.2023 Bezirk: Pankow

    In der Straße Alt-Buch wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Weg mit dem Kanackendreck" gefunden. Als Motiv diente eine rassistische Darstellung eines männlichen, muslimisch Gläubigen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitischer Tweet

    10.04.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar unter einem Tweet.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Tweets

    10.04.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare unter einem ihrer Tweets.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechter Sticker im Kaskelkiez

    10.04.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Im Archibaldweg gegenüber dem S-Bahnhof Nöldnerplatz wurde ein extrem rechter Aufkleber gemeldet. Hierbei handelt es sich um einen Sticker, der einen Wehrmachtssoldaten zeigt. Auf dem Aufkleber ist der Schriftzug "Ruhm und Ehre dem deutschen Soldat" zu lesen. Dieser wurde entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NPD-Aufkleber in Wilhelmsruh

    10.04.2023 Bezirk: Pankow

    An der Ecke Hauptstraße / Hertzstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "NPD" entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Sicherheit durch Recht und Ordnung".

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Reichsbürger*innen-Friedensmahnwache am Pariser Platz

    10.04.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten eine "Mahnwache für Frieden und Menschenrechte" mit ca. 10 Teilnehmenden am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Pandemieeindämmungsmaßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sozialchauvinistischer Angriff am Zoologischen Garten

    10.04.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Gegen 19.00 Uhr wurde eine Person aus sozialchauvinistischen Motiven im U-Bahnhof Zoologischer Garten angegriffen. Ein Mann rannte aus der U-Bahn auf den Betroffenen zu und schlug ihm unvermittelt ins Gesicht.

    Quelle: Register CW
  • Sticker von "Ein Prozent" in Malchow

    10.04.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Ecke Wartenberger Weg/An der Margaretenhöhe wurden zwei Sticker von der extrem rechten Gruppe "Ein Prozent" gemeldet und entfernt. Darauf stand "Deutschland: Kein Platz für Invasoren" und "Deutschland, steh auf!". Sie wurden gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologische Mahnwache vor dem RKI

    10.04.2023 Bezirk: Mitte

    Von 12.00 bis 14.00 Uhr fand eine Mahnwache am Nordufer im Wedding vor dem RKI (Robert-Koch-Institut) mit ca. 5 Teilnehmenden aus dem heterogenen verschwörungsideologischem Spektrum gegen "die Rolle des RKI im Zusammenhang mit der Corona-Hysterie und den dadurch begründeten Menschenrechtsverletzungen" und gegen Impfmaßnahmen statt, bei der auch NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet wurden

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    09.04.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Sportplatz in der Köllnischen Heide wurde ein Aufkleber der JN entdeckt und entfernt, der die Abschaffung des Straftatbestands der Volksverhetzung fordert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Sticker in Lichtenberg-Nord

    09.04.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Siegfriedstraße wurde ein Sticker von "Der III. Weg" gemeldet, auf dem "härtere Strafen für Kinderschänder" gefordert wird. Er wurde gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Grabschändung durch Hakenkreuz in Lichterfelde

    09.04.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Zu Ostern wurde das Grab (Ehrengrab) von Robert Kempner auf dem Parkfriedhof in Lichterfelde geschändet. Es wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert. Robert Kempner war Stellvertreter des amerikanischen Hauptanklägers bei den Nürnberger Prozessen. Er warnte bereits in den 1930ern vor dem Nationalsozialismus und engagierte sich für die Bestrafung von Täter*innen und Entschädigung der Opfer.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, Twitter
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