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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitischer Tweet

    15.05.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Twitter-Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Diskriminierung an einer Schule

    15.05.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    15.05.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord, in der Lilly-Braun-Straße sowie am Cottbusser Platz wurden mehrere extrem rechte Aufkleber und Plakate, u.a. von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechtes Flugblatt in Briefkasten von einer JFE in Neu-Hohenschönhausen

    15.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde ein Flugblatt von einer extrem rechten Website eingeworfen. Darin stehen verschiedene Informationen gegen trans- und homosexuelle Menschen und gegen "Frühsexualisierung" in Programmen von ARD und ZDF. In dem Flugblatt befanden sich zudem mindestens 10 abgerissene Aufkleber, die sich feministisch, antirassistisch und links verorten lassen.

    Quelle: JFE FullHouse
  • Extrem rechte Sticker in Lichtenberg-Mitte

    15.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Park am S-Bahnhof Rummelsburg wurde ein Sticker gegen politische Gegner*innen gemeldet. Hierauf ist der Schriftzug "good night left side" mit der Reichskriegsflagge sowie eine Person mit einem Baseballschläger zu sehen.

    Quelle: Berliner Register
  • Kundgebung mit extrem rechter Beteiligung in Moabit

    15.05.2023 Bezirk: Mitte

    Vor dem Amtsgericht Tiergarten in Moabit hielten 30 Personen aus dem verschwörungsideologischen Milieu eine Kundgebung anlässlich eines Prozesses gegen eine Aktivistin der verschwörungsideologischen Kleinpartei "Die Basis" ab. An der Kundgebung beteiligten sich auch Personen aus dem extrem rechten Spektrum. Unter anderem waren Mitglieder der extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppe "Freedom Parade" anwesend.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Bedrohung in Tram Linie M6

    15.05.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einer Tram der Linie M6 pöbelte ein Mann lautstark gegen eine Gruppe migrantischer Jugendlicher. Er rief dabei u.a. Sätze wie "Ich spuck auf euch" und wirkte überaus aggressiv. An der Station Betriebshof Marzahn verließ der Mann die Bahn.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische Beleidigung in Lichtenberg

    15.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In Lichtenberg wurde ein*e Polizeibeamt*in rassistisch beleidigt. Das genaue Datum ist nicht bekannt.

    Quelle: Schriftliche Anfrage im AGH Berlin vom 28.08.2023, Drucksache 19 / 16 535
  • Rassistische Postkarte bei der Fach-, und Netzwerkstelle Lichtblicke

    15.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke hat eine frankierte und handschriftlich adressierte Postkarte erhalten, auf der sowohl vorder- als auch rückseitig rassistische Motive zu sehen waren, welche sich negativ auf Einwanderung beziehen. Die Karte stammt von einem extrem rechten Buchversand und enthielten im Textfeld jeweils einen Aufkleber. Zeitgleich erhielt eine Jugendfreizeiteinrichtung am gleichen Tag die gleiche Karte. Da sich beide Einrichtungen gegen Rassismus engagieren, sind diese Karten auch als Markierung politischer Gegner*innen der extremen Rechten zu verstehen.

    Quelle: Lichtenberger Register; Licht-Blicke
  • Rassistische Postkarte in Jugendfreizeiteinrichtung

    15.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Jugendfreizeiteinrichtung hat eine frankierte und handschriftlich adressierte Postkarte erhalten, auf der sowohl vorder- als auch rückseitig rassistische Motive zu sehen waren, welche sich negativ auf Einwanderung beziehen. Der Sticker im Nachrichtenfeld zeigte stilisierte Muslime und den Spruch ‚Wir müssen draußen bleiben‘. Dieser Sticker wird von Neonazis aus Thüringen produziert. Gleichzeitig erhielt die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke die gleiche Karte, jedoch mit einem anderen ebenfalls rassistischen Sticker darauf. Da sich beide Einrichtungen gegen Rassismus engagieren, sind diese Karten auch als Markierung politischer Gegner*innen der extremen Rechten zu verstehen. Eine Besonderheit ist, dass bei dem Jugendclub zusätzlich Einschusslöcher von einer Luftdruckwaffe an der Tür sowie bei der benachbarten Kindertagesstätte festgestellt wurden.

    Quelle: Pad gGmbH
  • Rassistischer Angriff in Pankow

    15.05.2023 Bezirk: Pankow

    In Pankow fand ein rassistischer Angriff statt. Das genaue Datum des Angriffs ist nicht bekannt.

    Quelle: Schriftliche Anfrage im AGH Berlin vom 17.01.2024, Drucksache 19 / 17 884
  • Schwarze Kinder in der Tram in Wedding rassistisch beleidigt

    15.05.2023 Bezirk: Mitte

    Zwei Schwarze Kinder im Alter von zehn und elf Jahren wurden morgens auf ihrem Schulweg in einer Tram in Wedding von einem ca. 50-jährigen Mann rassistisch und einwanderungsfeindlich u. a. mit dem N-Wort beleidigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • "Sieg Heil!"-Schriftzug im Prenzlauer Berg

    15.05.2023 Bezirk: Pankow

    Auf dem Boden bei einem Spielplatz in der Hans-Eisler-Straße wurde "Sieg Heil!" gesprüht.

    Quelle: [moskito] Fach- udn Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "Sieg Heil!"-Schriftzug in Niederschönhausen

    15.05.2023 Bezirk: Pankow

    Beim Spielplatz in der Nähe der Jugendverkehrsschule in der Hermann-Hesse-Straße wurde auf dem Boden "Sieg Heil!" gesprüht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    15.05.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 20 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • Verschwörungsideologische Mahnwache vor dem RKI

    15.05.2023 Bezirk: Mitte

    Von 12.00 bis 14.00 Uhr fand eine Mahnwache am Nordufer im Wedding vor dem RKI (Robert-Koch-Institut) mit 5 Teilnehmenden aus dem verschwörungsideologischem Spektrum gegen "die Rolle des RKI im Zusammenhang mit der Corona-Hysterie und den dadurch begründeten Menschenrechtsverletzungen" und gegen Impfmaßnahmen statt, bei der auch NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet wurden

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Tweet

    14.05.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhält einen antisemitischen Kommentar, der den Staat Israel dämonisiert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechter Aufkleber in Wannsee

    14.05.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Bahnhof Wannsee wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Slogan "It is ok to be white" entdeckt. Dieser Slogan wird von amerikanischen extremen Rechten verwendet, welche die "White Supremacy" (auf Deutsch: Weiße Vorherrschaft) propagieren. Ihre Ideologie ist geprägt von einem überholten Verständnis von "Menschenrassen", in dem weiße Menschen prinzipiell anderen Menschen überlegen sind.

    Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/
  • Extrem rechte Wahlfeier in Wedding

    14.05.2023 Bezirk: Mitte

    In einem Lokal in Wedding fand eine Wahlfeier der türkischen extrem rechten, nationalistischen und islamistischen Büyük Birlik Partisi statt. An dem Lokal vorbeilaufende Zeug*innen hörten antifeministische und LGBTIQ*feindliche Parolen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • GegenUni-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    14.05.2023 Bezirk: Pankow

    An der Straßenbahnhaltestelle Prenzlauer Allee wurden zwei Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. GegenUni ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Hakenkreuze in Autos geritzt in Zehlendorf

    14.05.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Teltower Damm hat eine Person Hakenkreuze in Autos geritzt und weitere Autos beschädigt. Es wurden insgesamt 12 Autos gezählt, auf denen die Hakenkreuze zu sehen waren. Die Polizei ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0761 vom 14.05.2023; RBB24 vom 14.05.2023
  • Holocaustleugnung und Hitlergrüße auf Kundgebung in Tiergarten

    14.05.2023 Bezirk: Mitte

    Auf einer Kundgebung in der Nähe des Reichstagsgebäudes, die sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und den Staatsbesuch des ukrainischen Präsidenten richtete, wurde mehrfach der Holocaust geleugnet. Ein Teilnehmer bezeichnete ungeimpfte Menschen als "die echten Juden". Eine betrunkene Teilnehmerin zeigte mehrfach den Hitlergruß und verharmloste das NS-Regime. Die Teilnehmenden der Veranstaltung kamen aus der extrem rechten und der verschwörungsideologischen Szene. Es waren unter anderem Mitglieder der extrem rechten, verschwörungsideologischen Gruppe "Freedom Parade" anwesend.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Spiegel TV vom 16.05.2023
  • Rassistische Schmierereien in Zehlendorf

    14.05.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Tür einer Wohnung in Zehlendorf befanden sich Schmierereien, u.a. mit rassistischem Motiv. Um die betroffenen Personen zu schützen, wurde der Vorfall teilweise anonymisiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Rassistische und extrem rechte Sticker an Wohnungstür in Niebelungen-Kiez

    14.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Wohnungstür in einem Mietshaus an der Ecke Wotanstraße und Fanninger Straße wurden mehrere rassistische und extrem rechte Kleber gemeldet. Einer war vom "Ku Klux Klan" und einer von einem Onlineversand aus Halle. Sie bezogen sich auf "Weisse Macht" und gegen politische Gegner*innen als "Stiefellecker der Altparteien". Schon zuvor hatte offenbar der Bewohner der Wohnung selbst dort "Refugees not welcome"-Sticker, Yakuza- und BFC-Sticker auf die Tür geklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Zahlreiche Hakenkreuzschmierereien in Alt-Hohenschönhausen

    14.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Vincent-van-Gogh-Straße wurden neonazistische Schmierereien gemeldet und teilweise überklebt. Hier stand mit rotem Edding geschrieben "Hohenschönhausen bleibt Deutsch!!!" oder "Fokus [Hakenkreuz]". In der Randowstraße Ecke Vincent-van-Gogh-Straße wurden zwei Hakenkreuze, ebenfalls mit rotem Stift, auf einen teilweise abgerissenen antirassistischen Sticker geschmiert. Ebenfalls in der Randowstraße wurde ein Hakenkreuz auf den Briefkasten eines Wohnhauses geritzt. Am U-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ebenfalls ein Hakenkreuz mit roter Farbe auf ein Werbeplakat geschmiert.

    Quelle: VVN Lichtenberg; AVL (Antifaschistische Vernetzung Lichtenberg)
  • Antimuslimisch-rassistischer Sticker in U-Bahnlinie 5

    13.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der U5 Höhe Magdalenenstraße Richtung Hönow wurde ein Aufkleber mit anti-muslimisch-rassistischem Motiv gemeldet. Er zeigte zwei Personen, eine mit Kopftuch, einen mit einem Gewehr und den Satz "Wir müssen draußen bleiben". Er klebte außen an der Tür der U-Bahn und konnte nicht entfernt werden.

    Quelle: Licht-Blicke
  • Bedrohung durch Neonazis in Adlershof

    13.05.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle S-Bhf. Adlershof hielt sich ein junger Mann auf, der andere Wartende ansprach. Dabei fielen Wörter wie "links-grün-versifft". Als er dann zwei Personen ansprach, die ihn bereits eine Weile beobachtet hatten, gab er an, die AfD zu wählen und wenn diese an der Macht wäre, hieße es: "Abschieben, abschieben, abschieben!" Als die Angesprochenen ihre Ablehnung dazu äußerten, erwiderte er: "Seid froh, dass ich 'abschieben' und nicht 'vergasen' sage". Die Angesprochenen reagierten mit Ablehnung und forderten ihn auf, sich zu entfernen. Als kurze Zeit später der Nachtbus kam, stiegen alle ein. Im Bus begann der Täter die anderen Personen zu bedrohen, was sich noch steigerte, als eine weitere Person einstieg und sich mit ihm verbündete. Es kam zu Drohungen wie: "Du Schwuchtel, ich werde dir die Flasche übern Kopf ziehen, dir den Kiefer brechen." Zudem wurde gedroht, mit den Betroffenen auszusteigen, was jedoch nicht in die Tat umgesetzt wurde.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • "Der III. Weg"-Aufkleber und Hakenkreuzschmiererei in Rudow

    13.05.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung des Selgenauer Weges in Neukölln-Rudow wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gesichtet und entfernt. Außerdem wurde eine Hakenkreuzschmiererei an einer Mülldeponie unkenntlich gemacht.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Neonazi-Flyer in Tegeler Supermarkt

    13.05.2023 Bezirk: Reinickendorf

    In einem Supermarkt in der Berliner Straße in Alt-Tegel wurden Flyer der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" bemerkt und entfernt. Unbekannte hatten sie auf die Ablagen hinter den Kassen gelegt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • NS-verherrlichender Sticker in Lichtenberg-Nord

    13.05.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Max-Brunnow-Straße wurde ein Aufkleber auf einem Straßenschild gemeldet, der die Farben der Reichskriegsfahne hatte und auf dem "Heimatverbunden" stand. Er wurde teilweise entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Angriff gegen Kinder im Hauptbahnhof

    13.05.2023 Bezirk: Mitte

    Im Hauptbahnhof beleidigte ein ca. 70 jähriger Mann rassistisch motiviert zwei Kinder im Alter von acht und elf Jahren. Als einer der Jungen fragte, was sein Problem sei, packte er gewaltsam den fragenden Jungen, sagte zu ihm: "Dir zeige ich gleich, was Dein Problem ist!" und schubste ihn.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    13.05.2023 Bezirk: Pankow

    In der Rolandstraße und Berliner Straße wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren von der "Patriotischen Aktion".

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Rechtsoffenes "Bündnis für Frieden" zieht durch Kreuzberg

    13.05.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Unter dem Motto "Frieden jetzt!" riefen rechtsoffene Zusammenschlüsse, wie die "Freie Linke", "FreedomParade" oder "Werder steht auf" und die Partei "Die Basis", um 14:00 Uhr an der Kottbusser Brücke zu einer Demonstration auf, an der sich ca. 175 Personen beteiligten. Unterstützt wurden sie u. a. von Künstler*innen, die bereits bekannt sind für ihre Unterstützung ähnlicher Veranstaltungen mit Nähe zur z. T. organisierten rechten Szene, nicht nur auf Bundesebene. Zu sehen waren Slogans wie "Wahrheit macht frei", "Grün ist das neue Braun" und weitere rechtsoffene, verschwörungsidologische Symbole.

    Eine Zwischenkundgebung gab es u. a. vor der Galerie ZeitZone in der Adalbertstraße. Eine über mehrere Tage im Mai geplante rechte Veranstaltungsreihe mußte aufgrund breiten zivilgesellschaftlichen Engagements abgesagt werden. Vor Ort waren auch Teilnehmer*innen der abgesagten Veranstaltungsreihe, die dies als Angriff auf Kulturschaffende propagierten und gegen politische Gegner*innen hetzten.

    Die Demonstration wurde von lautem Gegenprotest begleitet.

    Quelle: Twitter
  • Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor

    13.05.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen hielten eine Kundgebung mit ca. 10 Teilnehmenden vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden. Die Teilnehmenden trugen Kleidung in Reichsfarben und schwenkten Reichsfahnen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Teilnehmerin rechter Demo greift Gegendemonstrant*innen an

    13.05.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Aus der rechtsoffenen Demo "Bündnis für Frieden" gab es einen Angriff auf eine Teilnehmerin der Gegendemonstration. Eine Frau kam in aggressiver Weise auf eine Gegendemonstrantin zu, fuchtelte ihr erst vor dem Gesicht herum und griff dann nach ihrer Maske, um sie herunterzureißen. Auch hier schritt die Polizei ein und begleitete die Frau zurück in den Demonstrationszug.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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