Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
22.09.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Tweet erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der Gewalt gegen Jüdinnen_Juden befürwortet.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Sachbeschädigung in Lichtenberg
22.09.2024 Bezirk: LichtenbergIn Lichtenberg ereignete sich eine antisemitische Sachbeschädigung.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antiziganistische Kommentare in einer regionalen Facebook-Gruppe
22.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer regionalen Facebook-Gruppe wurden mehrere Kommentare verfasst, die sich abwertend gegenüber Sinti*zze und Rom*nja richteten. Dabei wurde unterstellt, dass Personen aus dem Balkan den Polizeifunk abhören würden, um Repressionen zu entgehen. Weiter wurde behauptet, dass dieser Personengruppe Geld zugeworfen werde.
Quelle: Amaro Foro -
Antiziganistismus auf Facebook
22.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer regionalen Facebook-Gruppe wurden mehrere Kommentare verfasst, die sich abwertend gegenüber Sinti*zze und Rom*nja richteten. Dabei wurde unterstellt, dass Personen aus dem Balkan den Polizeifunk abhören würden, um Repressionen zu entgehen. Weiter wurde behauptet, dass dieser Personengruppe Geld zugeworfen werde. Außerdem wurde über das rassistische "Z"-Wort referiert.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez
22.09.2024 Bezirk: LichtenbergAm Nöldnerplatz wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Der III.Weg" in Weißensee
22.09.2024 Bezirk: PankowIn der Langhansstraße Ecke Gustav-Adolf-Straße wurden zwei extreme rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Der erste Aufkleber ist von der kleinen Neonazi-Partei „Der III. Weg“. Diese titelt: "Antifa-Banden zerschlagen". Der zweiter Aufkleber ist von der extrem rechten Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend“ "NRJ" von der Neonazi-Kleinstpartei "Der III.Weg".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Schmierereien gegen politische Gegner*innen und rassistische Schmierereien in Hellersdorf-Nord
22.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Kienbergpark wurden zahlreiche extrem rechte und rassistische Schmierereien entdeckt. Zum Großteil richteten sie sich gegen politische Gegner*innen. Der andere Teil waren Schmierereien mit rassistischem Inhalt. Am späten Nachmittag wurden auf der Brücke und in der Umgebung des Parks "1161"-Schmierereien gesehen.
Am Nachmittag wurde an der Tramstation Michendorfer Straße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Quelle: Augenzeug*innen -
Extrem rechte Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Weißensee
22.09.2024 Bezirk: PankowAuf einem Verkehrsschild An der Straßenbahnhaltestelle Feldtmann Straße wurde die neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt. Der Zahlencode 1161 ist ein extrem rechter Zahlencode. Es bedeutet: „Anti-Antifa“. Er findet in Organisationsnamen, als Aktionslabel und als Schmierereien Verwendung. Und es dient der Drohung gegen den politischen Gegner.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Mehrere "Der III. Weg"-Aufkleber in Biesdorf
22.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Spatenweg wurden insgesamt fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie enthielten rassistische Botschaften. Diese waren über die gesamte Straße verstreut geklebt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Umgang in Grünau
22.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEine POC-Frau (People of color), die in das Gebäude eines Sportvereins in der Regattastraße ging, wurde dort von einer jungen Frau mit den demütigenden Worten "Husch, husch, das ist Privatbesitz!" aus dem Gebäude getrieben. Sie hatte keine Möglichkeit eine Frage zu stellen. Sie hatte den Eindruck, das Verhalten, das ihr entgegengebracht wurde, würde einer erzieherischen Maßnahme für Hunde gleichen.
Quelle: Berliner Register -
Reichsbürger-Aufkleber am Alexanderplatz
22.09.2024 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz wurden drei Reichsbürger-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Zahlencode gegen die Antifa am S-Bahnhof Stresow
22.09.2024 Bezirk: SpandauAn einer Wand am S-Bahnhof Stresow wurde der Zahlencode 1161 entdeckt, der für "Anti-Antifa" steht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antifeministische Demonstration durch Mitte
21.09.2024 Bezirk: MitteIn Mitte fand erneut der antifeministische "Marsch für das Leben" statt. Über 1000 Teilnehmende demonstrierten für schärfere Verbote von Schwangerschaftsabbrüchen und gegen Sterbehilfe. Neben verschiedenen christlichen Gruppen waren auch Mitglieder von extrem rechten Gruppen anwesend.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimisch-rassistischer Übergriff in Neuköllner Supermarkt
21.09.2024 Bezirk: NeuköllnEine Frau wurde in einem Supermarkt in der Rudower Straße im Ortsteil Buckow von einem Mann grob angerempelt, obwohl in dem Gang genug Platz war, um problemlos an ihr vorbei zu laufen. Später an der Kasse warf ihr der Mann einen sehr bösen Blick zu. Die betroffene Person versteht diese Situation als rassistischen Übergriff aufgrund ihres Kopftuchs.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Mitte
21.09.2024 Bezirk: MitteIn der Straße Unterden Linden wurde die Schmiererei „[Davidstern] = [Hakenkreuz]“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus bei Demonstration in Charlottenburg
21.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAusgehend von der Wilmersdorfer Straße zog eine Demonstration mit etwa 330 Teilnehmenden über die Kantstraße zum Breitscheidplatz. Bei der Demonstration, sowie bei der Abreise der Demonstrant*innen am U-Bahnhof Kurfürstendamm wurden mehrfach die israelbezogenen, antisemitischen Parolen "Hamas! Hamas!", "From the river to the sea, palestine will be free", "Yallah Yallah Intifada" und "There is only one solution, Intifada revolution" gerufen. Zudem wurden Journalist*innen durch Teilnehmende der Demonstration eingeschüchtert und angegriffen. Auch Gegendemonstrant*innen wurden bedroht.
Quelle: Register CW via Twitter -
Extrem rechte Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Ost
21.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm und am U-Bahnhof Hellersdorf wurden mehre "Anti Antifa"-Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und größtenteils entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda gegen politische Gegner*innen in Mahlsdorf
21.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhofs Mahlsdorf wurden ein extren rechter Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Zudem wurde auf einer Tür des Bahnhofs eine "Fuck Zecken"-Schmiererei gesichtet. Mit dem Wort Zecken werten Neonazis Antifaschist*innen und Punks ab.
Quelle: Augenzeug*innen -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
21.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bellevuepark wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "1161, FCK AFA, 444" sowie einem Keltenkreuz entdeckt und entfernt. Die "444" steht für den vierten Buchstaben im Alphabet und bedeutet "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"III. Weg"-Aufkleber in Marzahn-Mitte
21.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Wuhletalstraße wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazististischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Oberschöneweide
21.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Prenzlauer Berg
21.09.2024 Bezirk: PankowAn der Straßenbahnhaltestelle Knaackstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber dokumentiert. Der Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" trug die Aufschrift "Homo-Propaganda stoppen!".
Quelle: Pankower Register -
Mitarbeiter des Reinickendorfer Ordnungsamts beleidigt Grüne
21.09.2024 Bezirk: ReinickendorfLaut eines Zeugen habe ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes vor einem Stand der Partei Bündnis 90 / Die Grünen beim Tag des offenen Rathauses in Wittenau gesagt: "Oh Gott, die Vaterlandsverräter". Mit dem Begriff "Vaterlandsverräter" bezeichnen extrem rechte Akteure regelmäßig Gruppen, die sich für eine plurale Gesellschaft und für die Rechte von Geflüchteten einsetzen. Hintergrund ist ein völkisches Verständnis von Nation. Diese werde durch Zuwanderung bedroht, weshalb diejenigen, die sich für Zuwanderung einsetzen, als Verräter wahrgenommen werden.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische Pöbelei in der Tram in der Köpenicker Altstadt
21.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Tram pöbelte ein Mann am Nachmittag rassistisch in Richtung einer Woman of Color. Daraufhin setzte sich eine Frau zur Betroffenen und ein anderer Fahrgast stellte sich zwischen den Mann und die Betroffene. Die Betroffene stieg am Rathaus Köpenick aus.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
21.09.2024 Bezirk: MitteAuf dem Pariser Platz hielten etwa 5 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen und preußische Fahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Reichsbürger*innenkundgebung in Tiergarten
21.09.2024 Bezirk: MitteVor dem Kanzleramt in Tiergarten hielten etwa 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Ein Redner verbreitete dabei antisemitische Verschwörungsmythen. Die Familie Rothschild seien die eigentlichen §Lenker der Welt", "geheime Logen" würden Banken und Konzerne leiten und die Rothschilds seien die "Meister des Satans". Außerdem wurden Verschwörungsmythen über die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine verbreitet.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Schriftzüge des "III. Weg" u.a. in der Köpenicker Altstadt
21.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurde an einem Stromkasten der Schriftzug "D3.W" (Der 3. Weg), sowie der Zahlencode "444" entdeckt. An einem Bauzaun, sowie einer Ampel wurde ebenfalls der neonazistische Zahlencode "444" entdeckt. Die "444" steht für den vierten Buchstaben im Alphabet und bedeutet "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"1161"-Schmiererei und "Der III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Süd
20.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Morgen wurde in der Peter-Edel-Straße eine "1161"-Schmiererei entdeckt, ein Code für die neonazistische Strategie"Anti-Antifa". Nachmittags wurden zudem in Kaulsdorf-Nord zwei und in der Carola-Neher-Straße ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*innen -
Antimuslimisch rassistische Aufkleber im Märkischen Viertel
20.09.2024 Bezirk: ReinickendorfAm Packereigraben im Märkischen Viertel wurden an verschiedenen Laternen antimuslimisch rassistische Aufkleber gesehen und entfernt. Auf einzelnen Aufkleber stand "Islamisierung stoppen" und "Heimat Schützen: Familie -Volk- Identität" Die Aufkleber stammten unter anderem vom Neonaziversandhandel "aktivde".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Antimuslimisch-rassistische Beleididung in Lichtenberg
20.09.2024 Bezirk: LichtenbergEine Person wurde in Lichtenberg antimuslimisch-rassistisch beleidigt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Antimuslimisch-rassistische Schmiererei im Rathaus Charlottenburg
20.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn zwei öffentlichen Toiletten im Rathaus in der Otto-Suhr-Allee wurden rassistische Schmierereien in schwarzer Farbe angebracht. Diese warnen auf antimuslimisch-rassistische Weise vor Einwanderung und einer angeblichen "Islamisierung" Europas. Die Schmierereien wurden entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Sammelunterkunft in Mitte
20.09.2024 Bezirk: MitteIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Mitte kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
20.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
20.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
20.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
20.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Dahlem
20.09.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf den Fahrplan an der Bushaltestelle "Reichensteiner Weg" wurde mit Edding die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" geschmiert. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über AnDi-App -
Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
20.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber von "Der III.Weg" in Hohenschönhausen
20.09.2024 Bezirk: LichtenbergAn einem Altkleider-Container in der Ahrenshopper Str. wurden zwei Aufkleber von "Der III.Weg" und der Jugendorganisation "NRJ" entdeckt und entfernt.
Am Hansa-Center wurde ein weiterer Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Auf diesem ist die Deutschland-Flagge und die Reichsflagge abgebildet sowie der Spruch "Hand in Hand für das Vaterland" zu lesen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Beleidigung in Schöneberg
20.09.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Schöneberg äußerte sich ein Paketlieferant bei der Übergabe behindertenfeindlich und beleidigend.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
"Der III. Weg"-Aufkleber in Biesdorf
20.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Boschpoler Straße wurde auf einer Anzeigetafel ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
"Der III. Weg"-Aufkleber in Marzahn-Süd
20.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Alt-Marzahn wurden vor einem Einkaufsladen zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Sie richteten sich gegen Homosexuelle und gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
20.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Familie in der Marchlewskistraße rassistich beleidigt
20.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 15:15 Uhr wurde eine Familie rassistisch verbal angegriffen. Ein augenscheinlich aggressiver Mann, der in der Marchlewskistraße schräg hinter der dreiköpfigen Familie lief, schrie misogyne und rassistische Beschimpfungen (N-Wort). Die Familie ging weiter, ohne zu reagieren. Der Mann schimpfte ihnen weiter hinterher und rief einem ebenfalls dort laufenden mutmaßlichen heterosexuellen Pärchen "Scheiß Schwuchtel" hinterher.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Oberschöneweide
20.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Griechischen Allee wurden drei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie