Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
18.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
18.09.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisch motivierte Angriff in Schöneberg-Nord
18.09.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergZwischen Bülowstraße und Nollendorfplatz wurde ein Mann von sieben Unbekannten angegriffen, nachdem er sie auf der Straße auf Hebräisch gegrüßt hatte. Nach der Begrüßung auf Hebräisch sprach die Gruppe ihn an, fragte ihn, ob er aus Israel komme und attackierte ihn gemeinsam. Die Tatverdächtigen konnten unerkannt entkommen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen.
Quelle: Polizeimeldung Nr.1918 und Jüdische Allgemeine 20.09.2024 -
Antisemitismus bei Kundgebung in Schöneberg-Nord
18.09.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurde unter anderem ein Schild hochgehalten mit der Aufschrift "Make Israel Palestine Again", was als Aberkennung des Existenzrechts Israel interpretiert werden und damit als antisemitisch gelten kann.
Quelle: Jews Of Berlin / Instagram -
Antiziganistische Diskriminierung im Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf
18.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf fand eine antiziganistische Diskriminerung im Bereich der Verweigerung von existenzsicherenden Leistungen statt. Aus Sicht des Betroffenen handelte die Behörde antiziganistisch und es kam nicht zu einer fairen und gleichberechtigten Antragsprüfung durch die Behörde. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Karow
18.09.2024 Bezirk: PankowIm Bedeweg Ecke Achillesstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen und vom "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
18.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Cottbusser Straße/Alte Hellersdorfer Str wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Später wurde ein weiterer extrem rechter Aufkleber in der Louis-Lewin/Quedlinburger Straße gefunden. Dieser richtete sich gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten.
Quelle: Augenzeug*innen -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Süd
18.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Helene-Weigel-Platz wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Love Football Hate Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber und Graffiti gegen politische Gegner*innen an der Frankfurter Allee
18.09.2024 Bezirk: LichtenbergAn eine Hausfassade in der John-Sieg-Straße Ecke Frankfurter Allee wurde "FCK Antifa" gesprüht.
An einer Ampel vor einem Supermarkt in der Frankfurter Allee wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
"Der III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
18.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Busstation U-Bahnhof Hellersdorf wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
18.09.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Hohenschönhausen wird ein schwarz-weiß-roter Aufkleber mit einem Adler gesehen. Darauf steht in Frakturschrift "Deutsches Reichsgebiet".
In der Randowstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten JN gesehen und entfernt (Jungen Nationalisten, Jugendorganisation der ehemals: NPD, heute: die Heimat).
In der Zingster Straße, am S-Bahnhof Wartenberg vorbei und die Wustrower Straße entlang wurde viele Aufkleber und Plakate der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) gesehen. Darunter war ein queerfeindlicher Aufkleber mit der Aufschrift "Familienglück statt LGBTQ", Plakate, die sich gegen politische Gegner*innen richten (Aufschrift: "Kampf der Rotfront"), Plakate, die für die NRJ werben und junge Menschen beim Kampfsport zeigen, und antisemitische Aufkleber.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Reinickendorf
18.09.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Ollenhauerstraße / Lindauer Allee im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels bemerkt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Aufkleber in Reinickendorf-West
18.09.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle an der Ecke Ollenhauer Straße und Lindauer Allee im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber entfernt, der für einen extrem rechten Kleidungsversand warb.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Schriftzüge in der Köpenicker Dammvorstadt
18.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Amtsgericht, sowie an dessen Zaun, wurde insgesamt sechsmal der neonazistische Zahlencode "1161", sowie neunmal ein Keltenkreuz entdeckt.
An der Tramhaltestelle Gelnitzstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Schriftzüge u.a. in Friedrichshagen
18.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Baustellenbarke im Fürstenwalder Damm wurde der neonazistische Zahlencode "1161", sowie "444" (Deutschland den Deutschen) und ein Keltenkreuz entdeckt. Auf der Rückseite wurde der Schriftzug "FCK 161 LINKS GRN KOMMI AMPEL" entdeckt.
Auf dem Marktplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber, mit Bezügen zum Nationalsozialismus, entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
18.09.2024 Bezirk: LichtenbergIn einer Tram, die von der Simon-Bolivar-Straße stadtauswärts fuhr, wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum!" gesehen und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
18.09.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Freienwalder Straße wurde ein rassistischer Aufkleber der AfD entdeckt und entfernt. Darauf war der Begriff "Remigration" zu lesen, der von der Neuen Rechten als Kampfbegriff für Vertreibung und Deportation benutzt wird.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Pankow
18.09.2024 Bezirk: PankowIn der Mühlenstraße wurde ein Aufkleber der "Jungen Nationalisten" mit der Aufschrift: "Deutschland uns Deutschen- Wem auch sonst?" entdeckt.
Die Zahlencode wendet sich gegen Bevölkerungsgruppen und Religionen, die von Rechtsextremisten nicht als Deutsche akzeptiert werden, also beispielsweise Deutsche mit Migrationshintergrund, Asylsuchende, Muslime und Juden.
Die "Jungen Nationalisten" ist die Jugendorganisation der ehemaligen "NPD", inzwischen "Die Heimat".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistischer Entschließungsvorschlag in der BVV
18.09.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Neuköllner BVV (Bezirksverordnetenversammlung) stellte die AfD einen Entschließungsvorschlag mit dem Titel "Genug ist genug: Kein Containerdorf für Flüchtlinge im Sangerhauser Weg" vor. Darin wird nahegelegt, dass mit der Errichtung der Geflüchtetenunterkunft eine Gefährdung für die Anwohnenden und insbesondere für Familien mit Kindern einhergehen würde. Geflüchteten wird pauschal ein höheres Kriminalitätsniveau unterstellt.
Quelle: Register Neukölln -
Schmiererei gegen Antifaschist*Innen in Weißensee
18.09.2024 Bezirk: PankowIn der Perler Straße Ecke Feldtmann Straße wurde der Code „1161“ auf einer Tafel mit der Aufschrift „AFA Zone“ entdeckt und gelöscht. Die Abkürzung „AFA“ war durchgestrichen. Der Zahlencode 1161 ist ein extrem rechter Zahlencode. Es bedeutet: „Anti-Antifa“. Er findet in Organisationsnamen, als Aktionslabel und als Schmierereien Verwendung. Und es dient der Drohung gegen den politischen Gegner.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schülerin in Regionalbahn beleidigt
18.09.2024 Bezirk: SpandauEine junge Frau, die Kopftuch trägt, wurde gegen 12:00 Uhr in der Regionalbahn Richtung Falkensee nach Abfahrt vom S-Bahnhof Spandau von einem Mann antimuslimisch bepöbelt, beleidigt und bedroht. Keiner der anwesenden Fahrgäste reagierte auf den Vorfall.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Rudow
18.09.2024 Bezirk: NeuköllnAn einem Laternenmast in Alt-Rudow wurde ein Aufkleber gesichtet, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Der Aufkleber titelte "Good night left side" und zeigte eine Person, die mit einem Schlagstock einen roten Stern zertrümmert.
Quelle: Register Neukölln -
Antimuslimische Beleidigung
17.09.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Frau in Schöneberg-Nord wurde antimuslimisch-rassistisch beleidigt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Friedenau
17.09.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Parolen in der U-Bahn in Westend
17.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Vormittag, gegen 11:15 Uhr, bemerkte eine Frau, die in am U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz in einen Zug der Linie U2 in Richtung Pankow gestiegen war, dass ein Mann sich aggressiv verhielt und sich mehrfach antisemitisch äußerte. Sie erstattete am nächsten Tag eine Anzeige bei der Polizei.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1912 vom 18.09.2024 -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.09.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker nahe Tempodrom
17.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Nähe des Tempodroms wurde an einem Pfahl der Sticker "Zionists Fuck Off" entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
17.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Karl-Frank-Str./ Bruno-Wille-Str. wurden mehrere Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen den politischen Gegner im Ortsteil Spandau
17.09.2024 Bezirk: SpandauIn der Straße Freiheit wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Kein Bier für Linke" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte zudem Gewalt gegen eine als Punkt gezeichnete Person und verlinkte über einen QR-Code eine extrem rechte Webseite.
Quelle: Register Spandau -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Nöldnerplatz
17.09.2024 Bezirk: LichtenbergIm Archibaldweg Ecke S-Bahnhof Nöldnerplatz wurden drei Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Weißensee
17.09.2024 Bezirk: PankowAm Mirbachplatz wurde ein Hakenkreuz entdeckt, abgekratzt und überklebt.
Quelle: Pankower Register -
Mehrere "III. Weg"- und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
17.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Klingenthaler Straße und an der U-Bahnstation Hellersdorf wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Am U-Bahnhof wurden zudem diverse andere extrem rechte Aufkleber gesichtet und entfernt.
Quelle: Augenzeug*innen -
Mehrere NS-verherrlichende Aufkleber in Marzahn-Mitte
17.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer Baustelle in der Landsberger Allee/Raoul-Wallenberg-Straße wurden vier neonazistische und NS-verherrlichende Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichende Propaganda und mehrere "III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Nord
17.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Morgen wurde ein Aufkleber mit "Schwarzer Sonne" und dem Slogan "In uns brennt die schwarze Sonne" an der Bushaltestelle Kaulsdorf-Nord entdeckt und entfernt.
Am späten Nachmittag wurden in der Cecilienstraße zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*innen -
NS-verherrlichende und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
17.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Landsberger Chaussee wurde ein "Schwarze Sonne"-Aufkleber in Reichsfarben entdeckt und entfernt. Zudem wurde später ein weiterer Aufkleber aus einem extrem rechten Versand in Helle Mitte gesichtet und entfernt.
Quelle: Augenzeug*innen -
"NS-Zone"-Aufkleber in Biesdorf
17.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Anzeigeschild im S-Bahnhof Biesdorf wurde ein "NS-Zone" (NS=Nationalsozialismus) Aufkleber entdeckt. Dieser entstammte einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Eine Person aus dem Registerchat hat es in einer Story "eines Kumpels" gesehen -
Rassistischer Aufkleber an der Eingangstür eines Wahlkreisbüros in Lichtenrade
17.09.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Wahlkreisbüro einer SPD-Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus in Lichtenrade wurde ein rassistischer Aufkleber in Form eines stilisierten Flugzeugs mit der Aufschrift "Es ist Zeit nach Hause zu fliegen. #remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische und NS-verharmlosende Pöbelei in Gesundbrunnen
17.09.2024 Bezirk: MitteIn der Polizeiwache in der Pankstraße beleidigte ein Mann drei Frauen und zwei Männer rassistisch, rief "Heil Hitler" und zeigte den Hitlergruß. Der Mann wurde festgenommen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1910 vom 18.09.2024 -
Sticker gegen politische Gegnerschaft am Ostkreuz
17.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Pfeiler auf dem Gleis Richtung Lichtenberg wurde ein "FCK Antifa"-Sticker unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Strukturelle Benachteiligung bei der Wohnungssuche
17.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine betroffene Person berichtete in Beratungsterminen von anti-Schwarzen rassistischen Benachteiligungen bei der Wohnungssuche.
Quelle: NARUD e.V. -
Transfeindliche Beleidigung in Karlshorst
17.09.2024 Bezirk: LichtenbergEin LKW-Fahrer auf der Treskowallee, Höhe Bopparder Str, rief um 9:09 Uhr im Vorbeifahren einer Frau "Schwuchtel" zu.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Parolen in Hellersdorf-Nord
16.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend kam es zu Rufen von antisemitischen Parolen im Naumburger Ring.
Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
16.09.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
16.09.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus bei Kundgebung vor der TU in Charlottenburg
16.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfVor der Hauptbibliothek der Technischen Universität (TU) Berlin fand eine Kundgebung gegen einen Vortrag eines Grünen-Politikers zum Thema "Jüdische Feiertage" statt. Dabei wurden antisemitische Parolen, wie "Kindermörder Israel!" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch wurde mehrfach der Sprechchor "From the river to the sea palestine will be free!" angestimmt, der das Existenzrecht Israels leugnet. Journalist*innen wurden durch die Teilnehmenden des Protests bedroht. Im Anschluss an die Protestkundgebung zogen die Teilnehmenden durch die Hardenbergstraße Richtung Zoologischer Garten und skandierten auch hierbei antisemitische Parolen.
Quelle: Register CW via Twitter -
Antislawische Beleidigung in Charlottenburg
16.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Hardenbergstraße kam es zu einer antislawischen Beleidigung. Nachdem auf dem Campus der Technischen Universität (TU) Berlin eine Protestkundgebung gegen den Vortrag eines Grünen-Politikers stattgefunden hatte, bei der es zu antisemitischen Vorfällen kam, zogen die Teilnehmenden der Kundgebung durch die Hardenbergstraße zum Zoologischen Garten. Ein Teilnehmender des Protest beleidigte einen Passanten, der "Israel" sagte, mit den Worten "Fuck Israel! Motherfucker! Du scheiß Pole!" sowie "Dreckspole!".
Quelle: Register CW via Twitter