Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
04.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Aufkleber des "III. Weg" in Oberschöneweide
04.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Rathenaustr./ An der Wuhlheide wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bewarb die Kampfsport AG der Partei. Zudem wurde ein mit einem antirassistischen Aufkleber Fahrrad, dass neben dem Aufkleber stand, beschädigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Alexanderplatz
04.10.2024 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Good night left side" entdeckt und enfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Erneut Neonaziaufkleber an Parteibüro
04.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNachdem bereits am Vortag zwei Neonazis an das Schaufenster eines Hellersdorfer Parteibüros in der Henny-Porten-Straße neonazistische Aufkleber verklebten und anwesende Parteimitglieder bedrohten, wurden am Morgen erneut neonazistische Aufkleber, u.a. mit der Aufschrift "Deutsche Jugend Voran", "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen" und "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus), an den Eingang des Parteibüros geklebt.
Auch an der Haltestelle Stendaler Straße/Quedlinburger Straße wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschismus, die queere Bewegung und hatten rassistische Inhalte.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld
04.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Ottomar-Geschke-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, sowie ein Aufkleber aus dem neonazistischem Onlinehandel "Druck18" mit Reichsfarben entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Rummelsburg
04.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Marksburgstr. wurde ein Aufkleber von den "Jungen Nationalisten", der Jugendorganisation der ehemaligen NPD, inzwischen "Die Heimat" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber ist zu lesen: "Deutschland uns Deutschen. Wem auch sonst?".
Ebenfalls wurde ein Aufkleber von "Corruptiv" an der Zillepromenade entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz-Aufkleber in Weißensee
04.10.2024 Bezirk: PankowAm Eingang eines Stadtteilzentrums in der Pistoriusstraße wurde ein Aufkleber mit einem blauen Hakenkreuz gefunden. Auf dem Aufkleber stand: "blauäugig".
Quelle: Pankower Register -
"III. Weg"- Aufkleber in Weißensee
04.10.2024 Bezirk: PankowIn der Hansa Straße Ecke Darßer Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern stand: "Berlin III. Weg: Familie-Heimat-Tradition".
Dieser Slogan ist eine Rechtfertigung des konservativen weißen heterosexuellen Familienmodells, bei dem sexuelle Vielfalt und nicht-weiße Menschen ausgeschlossen sind.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung im Supermarkt
04.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEin trans Mann wurde in einem Supermarkt nahe der Station S-Friedrichsfelde Ost LGBTIQ*-feindlich beleidigt und bedroht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Diskriminierung bei einer Behördlichen Dienstleistung
04.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine nicht-binäre Person berichtete von Diskriminierungen bei einer telefonischen Beratung mit einer Behörde. Weitere Informationen liegen der Registerstelle vor.
Quelle: LesMigraS -
Neonazistischer Zahlencode u.a. in Köpenick-Nord
04.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild an einem Sportpark in der Kaulsdorfer Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Unter der Brücke neben dem Park wurde ebenfalls der Code "1161", sowie der Schriftzug "Fuck Antifa" entdeckt.
In der Mahlsdorfer Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlineshop entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistischer Zahlencode und Keltenkreuz in der Köpenicker Dammvorstadt
04.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Seelenbinder Str. wurden in einem Hausaufgang der neonazistische Zahlencode "1161", sowie ein Keltenkreuz entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Proskauer Straße
04.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Proskauer Straße wurde ein Sticker entdeckt, auf dem stand "FCK GRN" (Fuck Grüne). Die Grünen gelten als politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Ältere Neonazis sitzen vor Marzahner Jugendclub, um politische Gegner*innen auszuspähen
03.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Marzahner Jugendclub fand am Abend eine Informationsveranstaltung zu Neonaziaktivitäten in Marzahn statt. Ca. 45 Minuten vor Beginn der Veranstaltung positionierten sich vier Neonazis auf einer Bank des Jugendclubs. Zwei der Neonazis sind in der Vergangenheit durch zahlreiche Aktivitäten im Bezirk aufgefallen, wie beispielsweise die Anmeldung von und Teilnahme an neonazistischen Demonstrationen. Die Bank, auf der die Neonazis saßen, befindet sich im Garten auf dem Jugendclub-Gelände. Die Neonazis fixierten von der Bank aus mit ihren Blicken den Eingang des Jugendclubs. Als Menschen aus dem Jugendclub die Neonazis bemerkten, streckte einer der Neonazis seinen Mittelfinger in Richtung der Eingangstür. Danach verschwanden die Neonazis wortlos.
Quelle: Offenes Antifa Treffen Marzahn-Hellerdorf -
Antifeministischer Aufkleber in Spindlersfeld
03.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ottomar-Geschke-Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gegen Gendern! Haltet unsere Sprache sauber!" entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen gendersensible Sprache und nimmt mit der Ausdrucksweise "Sprache sauber halten" Bezug zur NS-Zeit.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
03.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
03.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen und rassistischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisch-motivierte Bedrohung in Nord-Neukölln
03.10.2024 Bezirk: NeuköllnEine Kneipe in der Emser Straße wurde in der Nacht auf den 3. Oktober 2024 erneut beschmiert. Die beiden Personen wurden dabei von einer Anwohnerin bemerkt und ergriffen die Flucht, ohne die Schmiererei zu beenden.
In der Kneipe finden regelmäßig antisemitismuskritische Veranstaltungen statt. Im Jahr 2024 sind bereits mehrfach antisemitische Schmierereien und Drohungen im direkten Umkreis der Lokalität aufgetaucht.
Quelle: Register Neukölln, rbb24 vom 04.10.2024, Polizeimeldung vom 03.10.2024 (Nr. 2010) -
Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte
03.10.2024 Bezirk: MitteAuf einer "Friedensdemonstration" mit etwa 30.000 Teilnehmenden, die durch Mitte zog, wurden mehrfach antisemitische Parolen gerufen. An der Kreuzung Stauffenbergstraße / Tiergartenstraße riefen Teilnehmende auf Arabisch: "Wer ein Gewehr hat und es für die Hochzeit versteckt, entweder erschießt er den Juden oder gibt es der Hamas". An einer anderen Stelle der Demonstration riefen Teilnehmende. "Khaibar, Khaibar, oh Jude die Armee Mohammeds wird zurückkehren".
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. -
Extrem rechte Aufkleber am S+U-Bhf. Lichtenberg
03.10.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Bushaltestelle am Bahnhof Lichtenberg wurden zwei Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Auf einem ist "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus" und auf dem anderen "Heimat schützen- Familie-Volk. Identität." zu lesen.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
03.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Werlseestraße, der Löcknitzstraße und der Rahnsdorfer Straße wurden fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen des neonazistischen Onlinehandels "Druck18", sowie ein Aufkleber der Jungen Alternative mit der Aufschrift "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
„III. Weg“-Schmiererei in Prenzlauer Berg
03.10.2024 Bezirk: PankowAuf der Bank an der Straßenbahnhaltestelle Humannplatz wurde eine Schmiererei der kleinen Neonazi-Partei „Der III. Weg“ entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Jugendliche Neonazis bedrohen Passant*innen in Kaulsdorf
03.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 18:20 Uhr wurden zwei Personen am Heinrich-Grüber-Platz nahe des S-Bahnhofs Kaulsdorf von einer Gruppe von 4-5 Neonazis angepöbelt und bedroht. Die jugendlichen Neonazis, die sportlich gekleidet waren und teilweise Handschuhe trugen, riefen den zwei Betroffenen unvermittelt zu: "Na ihr Zecken, lauft mal schön weiter, sonst geht das nicht gut aus". Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als "Zecken" bezeichnet.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazi-Aufkleber in Hellersdorf-Nord
03.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Alice-Salomon-Platz und U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden Aufkleber mit den Aufschriften "NS-Zone" und "Anti-Antifa" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazis bekleben Schaufenster eines Parteibüros und bedrohen Angestellte
03.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Vormittag wurde das Schaufenster eines Parteibüros in der Henny-Porten-Straße in Hellersdorf von zwei Neonazis beklebt, u.a. mit dem Motiv "Zecken Boxen". Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als "Zecken" bezeichnet. Als die beiden Täter bemerkten, dass sich Menschen im Parteibüro aufhielten, klopften die Neonazis mehrfach ans Fenster und forderten sie auf, nach draußen zu kommen, um mit ihnen zu sprechen. Die anwesenden Parteimitglieder empfanden diese Aufforderung als bedrohlich. Noch vor dem Eintreffen der Polizei flüchteten die Täter. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Bedrohung aufgenommen.
Quelle: Augenzeug*in -
Plakat der "Identitären Bewegung" im Tiergarten
03.10.2024 Bezirk: MitteAn der Siegessäule im Großen Tiergarten wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindliches Plakat der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Seine Verbreitung war als Teil einer neuen europaweiten Kampagne der "Identitären Bewegung" angekündigt worden.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Plakat der "Identitären Bewegung" in Mitte
03.10.2024 Bezirk: MitteAm Neptunbrunnen nahe des Roten Rathauses in Mitte wurden zwei rassistisch-einwanderungsfeindliche Plakate der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Ihre Verbreitung war als Teil einer neuen europaweiten Kampagne der "Identitären Bewegung" angekündigt worden.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Aufkleber in Kaulsdorf
03.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Kaulsdorf wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
03.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Zinsgutstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Reichsbürger*innenkundgebung in Tiergarten
03.10.2024 Bezirk: MitteVor dem Bundeskanzleramt in Tiergarten hielten weniger als 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei verbreiteten sie eine Reihe von Verschwörungsmythen unter anderem über den Krieg in der Ukraine, den Nahostkonflikt, die Rothschilds, Impfungen und die Corona-Pandemie.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimischer Sticker in Steglitz
02.10.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm Fahrstuhl am S-Bahnhof Feuerbachstraße wurde ein rassistischer, antimuslimischer Sticker entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.10.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Facebook-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der das Existenzrecht Israels infrage stellt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
02.10.2024 Bezirk: MitteAuf einer Versammlung am Roten Rathaus wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung
02.10.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Mitarbeiterin des Jobcenters äußerte sich diskriminierend und sagte, dass die Betroffene "dahin zurückgehen soll, wo sie hergekommen ist".
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner in Mahlsdorf
02.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurden Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen Antifaschismus richteten.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber von "Der III.Weg" in Rummelsburg
02.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Marksburgstr. wurde ein Aufkleber von "Der III.Weg" entdeckt und entfernt. Weiter wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der sich gegen Personen aus Afrika richtet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Musik und Aufkleber in Marzahn-Süd
02.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer Tankstelle an der Landsberger Allee wurden Lieder von extrem rechten Musiklabels mit rassistischen Inhalten abgespielt. An den Haltestellen Betriebsbahnhof Marzahn und Alt-Marzahn wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
02.10.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Mülleimer an der Tram-Haltestelle Ribnitzer Straße / Zingster Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Oberschöneweide
02.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Plönzeile/ Marienstr. und der Ecke Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde jeweils ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der Köpenicker Altstadt
02.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nacht wurde eine Frau in der Kirchstraße von drei Männern erst homofeindlich beleidigt und dann geschubst, getreten, geschlagen und beraubt.
Quelle: Polizeimeldung vom 03.10.2024 -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der Köpenicker Dammvorstadt
02.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Supermarkt in der Seelenbinderstraße wurden zwei junge Menschen von einem Mann mit einem Einkaufswagen aggressiv angefahren und dann LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Die beiden Betroffenen warteten im Supermarkt, bis der Mann gegangen war. Als sie dann ebenfalls gingen, sahen sie den Mann auf der gegenüberliegenden Straßenseite an einer Haltestelle. Als er die Betroffenen sah, begann er zu schreien und mit Flaschen in Hand zu gestikulieren.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Nazi-Aufkleber im Ortsteil Spandau
02.10.2024 Bezirk: SpandauAm nördlichen Ende des Wröhmännerparks wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Auf dem Sticker stand "Nazizone" und die Aufforderung "national befreite Zonen" zu schaffen.
Quelle: Register Spandau -
Neonazistische Zahlencodes und Keltenkreuze in der Köpenicker Dammvorstadt
02.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Puchanstr. Friedrichshagener Str. wurden an einem Stromkasten zwei Mal der neonazistische Zahlencode "1161", sowie zwei Keltenkreuze entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie