Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
29.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
29.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Lausitzer Platz
29.03.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVor dem Eingang des Görlitzer Parks an der Skalitzer Straße wurden gegen 17:00 Uhr an einer Laterne und im nahen Umfeld ca. 10 Sticker mit der Aufschrift "Fuck Hamas" entdeckt, die mit schwarzem Edding durchgestrichen waren und mit "Fuck Israel" überschrieben. Der Text wurde überklebt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit
29.03.2024 Bezirk: MitteIm Hauptbahnhof kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit unter 100 Teilnehmenden. Dabei wurde die israelbezogene, antisemitische Parole "From the river to the sea, palestine will be free" gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber der extremen Rechten in Wartenberg
29.03.2024 Bezirk: LichtenbergIm Park Wartenberger Feldmark wurde ein Aufkleber des Neonazi-Versandhandels "Sturmzeichen" mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" gefunden. Dieser wurde entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd
29.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Peter-Adel-Str. wurde an der Tür eines Hausdurchgangs ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Mahlsdorf
29.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Wickenweg/ Bruchsaler Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, der aus einem neonazistischen Onlinehandel stammt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Dritter Weg-Aufkleber in Rudow
29.03.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Grünanlage im Selgenauer Weg in Rudow wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Erneut extrem rechte Aufkleberwelle in Blankenburg
29.03.2024 Bezirk: PankowAm Vortag wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese wurden erneut erneuert. Auch am 29.03. waren wieder neue Aufkleber an alter Stelle, u.a. von der extrem rechten Partei "III. Weg", einem extrem rechten Onlineversandhandel (Druck18), oder der Jugendorganisation "NRJ".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber in Bohnsdorf
29.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Buntzelstr./ Binswangersteig wurde ein Aufkleber in Reichsfarben entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Schriftzug in Oberschöneweide
29.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt an der Ecke Edisonstr./ Rummelsburger Str. wurde der Schriftzug "Deutschland den Deutschen" und der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Hakenkreuz u.a. in Hellersdorf-Nord
29.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe des U-Bahnhofs Louis-Lewin-Str. wurden ein Hakenkreuz, sowie SS-Runen und der rassistische Schriftzug "K*** raus" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Homofeindliche Beleidigung in Marzahn
29.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Marzahn wurde zwei Personen, darunter ein Jugendlicher, homofeindlich beleidigt. Der 17-Jährige Jugendliche war mit einem 39-Jährigen gegen 20:00 Uhr auf dem Weg zur Tramhaltestelle Marzahner Promenade. Dabei wurden sie von einem 40-Jährigen Mann, der ebenfalls auf dem Weg zur Haltestelle war, homofeindlich beleidigt. Beim Warten auf die Straßenbahn soll der Täter die Betroffenen weiter unentwegt beleidigt sowie eine verfassungsfeindliche Parole gerufen haben. Gegenüber der Polizei räumte der Verdächtige die Tat ein.
Quelle: Polizeimeldung Nr 0657 vom 30.03.2024 -
NS-verherrlichende Schriftzüge in Köpenick-Süd
29.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Park am Möllhausenufer wurden auf mehreren Bänken die Schriftzüge "I (Herz) NS" und "Sieg Heil", sowie "AFA Huren" (AFA = Antifa) entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Aufkleber in Wilmersdorf
29.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seesener Straße Ecke Hohenzollerndamm wurden erneut rassistische Aufkleber entdeckt. Die Aufkleber schienen selbstgemacht. Der Spruch auf den Aufklebern weist auf ein (extrem) rechtes, verschwörungsideologisches Narrativ hin, welches Angst vor einer Übernahme der Gesellschaft und Regierung durch Muslim*innen schüren will. Muslim*innen werden zudem als gewaltvoll und terroristisch dargestellt.
Andere Aufkleber richteten sich gegen geschlechtliche Vielfalt, Linke, Die Grünen und den Islam.Quelle: Register CW via Signal -
Rassistische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt
29.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickZwei junge Männer unterhielten sich lautstark auf dem Gleis des S-Bhf. Köpenick. Dabei äußerten sie sich rassistisch und anti-muslimisch.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antifeministische und rassistische Aufkleber im Weitlingkiez
28.03.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Lichtenberg/Eugeniu-Botnari-Platz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Gendern nicht mit mir!" auf ein Plakat mit einer Stellenausschreibung geklebt. In der Stellenausschreibung wurde ein*e Sozialarbeiter*in gesucht.
In der Rupprechtstr. wurden mehrere Aufkleber von der NPD mit der Aufschrift "Asylflut stoppen. Sicher leben" entdeckt. Die Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-Schwarze-rassistische Diskriminerung in der Schule
28.03.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Schwarzer Schüler erlebte anti-Schwarzen-Rassismus durch das Lehrpersonal und die Schulleitung. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO- Each One Monitoring -
Anti-Schwarzer Rassismus in Neukölln
28.03.2024 Bezirk: NeuköllnEine Schwarze Person erlebte anti-Schwarzen Rassismus in der Ausländerbehörde. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Vorfallstag.
Quelle: EOTO -
Anti-Schwarz-Rassistische Diskriminerung
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte eine strukturelle Anti-Schwarz-Rassistische Diskriminierung im Schulwesen. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO- Each One Monitoring -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall im Bezirk
28.03.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall im Bezirk. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung im Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf
28.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer Antragsstellung im Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf fand eine antiziganistische Diskriminerung im Bereich der Verweigerung von existenzsicherenden Leistungen statt. Aus Sicht des Betroffenen handelte die Behörde antiziganistisch und es kam nicht zu einer fairen und gleichberechtigten Antragsprüfung durch die Behörde. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in Köpenick-Nord
28.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hoppendorfer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III Weg", der das Logo der Partei abbildete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Marzahn-Mitte
28.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Bus in Marzahn-Mitte wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aus rassistischer Motivation auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert
28.03.2024 Bezirk: SpandauEine Person wurde bei der Wohnungssuche aufgrund von Rassismus strukturell benachteiligt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Belästigung und Bedrohung in Friedrichshainer Club
28.03.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWie am 11.04.24 über Instagram von einer Betroffenen mitgeteilt wurde, kam es vor ca. zwei Wochen zu einem Vorfall in einem Friedrichshainer Club. Eine Gruppe Frauen wurde von einer Gruppe Jungendlicher mehrfach verbal belästigt und bedroht, u. a. mit "Scheiß Zecken" beschimpft. Aus der Gruppe heraus wurde zudem zweimal "Heil Hitler" gerufen und der "Hitlergruss" in Richtung der Frauen gezeigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Erneut extrem rechte Aufkleberwelle in Blankenburg
28.03.2024 Bezirk: PankowAn den beiden Vortagen wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese wurden immer wieder erneuert. Auch am 28.03. waren wieder neue Aufkleber an alter Stelle, u.a. von der extrem rechten Partei "III. Weg", einem extrem rechten Onlineversandhandel (Druck18), oder der Jugendorganisation "NRJ".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
28.03.2024 Bezirk: MitteIn der Potsdamer Straße in Tiergarten wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimatschutz ist Umweltschutz" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
28.03.2024 Bezirk: LichtenbergAm Prerower Platz wurde ein Aufkleber des Neonazi-Versandhandels "Sturmzeichen" mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" gefunden. Dieser wurde entfernt. Ebenfalls wurde ein AfD-Aufkleber am gleichen Mülleimer entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Alt-Lichtenberg
28.03.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Normannenstr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Dieser LGBTIQ*-feindliche Aufkleber titelt: "Es gibt nur zwei Geschlechter".
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
28.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einer Bank vor dem S-Bhf. Friedrichshagen wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichender Aufkleber in Pankow
28.03.2024 Bezirk: PankowAn der Neuen Schönholzer Str. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlineversands „Druck 18“, der den Nationalsozialismus verherrlicht, über einen Aufkleber mit der Aufschrift "FCK NZS" geklebt. Auf dem Aufkleber steht "Tradition schlägt jeden Trend".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt
28.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt bei der Wohnungssuche strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine anti-muslimische rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Struktureller anti-Schwarzer Rassismus an Schule in Tempelhof-Schöneberg
28.03.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn einer Schule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Personen wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Each One Monitoring -
Antisemitische Propaganda in Mitte
27.03.2024 Bezirk: MitteAuf dem U-Bahnhof Rosenthaler Platz in Mitte wurde drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei trugen die Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid", einer hatte die Aufschrift "Boycott Israeli Apartheid".
Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
27.03.2024 Bezirk: NeuköllnAn der Kanalpromenade am Weigandufer wurde ein Aufkleber entdeckt, auf dem ein Landkartenumriss zu sehen ist, der das gesamte Staatsgebiet von Israel umfasst, in den Farben der Palästinaflagge.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Rufe in Charlottenburg
27.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfWährend des Abspannes des Films „Zone of Interest“ in einem Kino in Charlottenburg standen zwei Personen auf und riefen u. a. „Stoppt den Genozid in Gaza“ und „Ihr seid doch auch nicht besser, Massenmörder“.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Prenzlauer Berg
27.03.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
27.03.2024 Bezirk: MitteAuf einer Versammlung am Alexanderplatz wurde eine antisemitische Parole gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Dammvorstadt
27.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Langen Brücke wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie