Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
13.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
-
Antisemitische Schmierereien in Buckow
13.11.2024 Bezirk: NeuköllnIn einem Wohnhaus im Mollnerweg in Buckow wurden antisemitische Schmierereien entdeckt. Darunter waren u.a. Parolen wie "Shit Juden", "Judensöhne", "I (Herz) Hamas" und ein durchgestrichener Davidstern.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Antisemitische Schmierereien in Prenzlauer Berg
13.11.2024 Bezirk: PankowIm Mauerpark in Prenzlauer Berg wurde auf einer Infotafel eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisches Schreiben in Schmargendorf
13.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Institution erhielt ein antisemitisches Schreiben per Post.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Cecilienstr. und in der John-Heartfield-Straße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und teilweise entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Hellersdorf-Nord
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Zossener Str. und Kurt-Weill-Gasse wurde jeweils ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einer Bäckerei in der Janusz-Korczak-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Bagger an der Ecke Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local Anti-Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Kaulsdorf
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend wurden vier Jugendliche dabei beobachtet, wie sie in Kaulsdorf mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" verklebten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Biesdorf
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Gymnasium an der Ecke Maratstr./ Annastr. wurden zwei Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Parrisiusstr./ Weinbergstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Ost
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Stollberger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Dieser richtet sich gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bölschestraße wurde auf einem Straßenschild ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Braun ist bunt genug" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Alt-Müggelheim wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "National, hetero, weiss", sowie einer Reichsfahne entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Sticker in Lankwitz
13.11.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einer Laterne an der Mudrastraße wurde ein Sticker entdeckt, der aus einem extrem rechten Versandhandel stammt. Der Sticker richtet sich gegen politische Gegner*innen. Eine darauf abgebildete Person zerschlägt u.a. das "Black Lives Matter"-Logo und ein Logo, welches für geschlechtliche Vielfalt steht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Hakenkreuze in Niederschöneweide
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Uferweg an der Obrikatstraße wurden auf einem Geländer drei Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Queerfeindlicher Vorfall in Charlottenburg
13.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: L-Support -
Rassistische und wohnungslosenfeindliche Pöbelei in Marzahn-Mitte
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle S-Bahnhof Marzahn haben drei Männer erst Passant*innen mit den Worten "Geht weg ihr K***!" angepöbelt und dann eine vermutlich wohnungslose Person mit den Worten "Scheiß Obdi!" beleidigt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Veranstaltung in Charlottenburg
13.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bibliothek des Konservatismus (BdK) fand eine Buchvorstellung statt. Aufgrund der getätigten Äußerungen kann die Veranstaltung als rassistisch und sozialchauvinistisch eingeordnet werden. Der Autor argumentierte, eine „ethnische deutsche Identität“ werde durch Abstammung weitergegeben, nicht durch Staatsbürgerschaft – eine Vorstellung von nationaler Zugehörigkeit, die als rassistisch eingeordnet werden kann. Zudem behauptete er, Migration aus Afrika und dem Nahen Osten gefährde die „weiße Mehrheit“ in Europa und führe zu einem kulturellen Identitätsverlust.
Die Rede griff das völkische Konzept des „Ethnopluralismus“ auf, das Migration als Bedrohung für eine vermeintlich homogene nationale Kultur darstellt. Zudem wurden Migrant*innen pauschal als weniger produktiv und qualifiziert abgewertet.
An einer Stelle des Vortrags werden zudem sozialchauvinistische Einstellungen vertreten, indem der Autor sagt, er würde sich wünschen, dass "vor allen Dingen die Klugen, Fleißigen und Anstrengungsbereiten Kinder bekommen".
Die Veranstaltung wurde von einem Gegenprotest begleitet, an dem etwa 200 Personen teilnahmen.
Quelle: Register CW -
Schriftzüge von "III. Weg" und NRJ in Niederschöneweide
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Rudower Str. vor der Archenhold Oberschule wurde an einem Mülleimer der Schriftzug "NRJ D3.W" (NRJ, Der 3. Weg) entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sozialchauvinistische Pöbelei in Adlershof
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAls eine Frau vor einem Einkaufszentrum einer Person Geld in ihren Becher gab, wurde sie von drei Männern mit Bierflaschen, mit den Worten "Ich bin auch arm. Jetzt krieg ich bestimmt 500 €." angepöbelt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Benachteiligung in einer Behörde
13.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs fand eine antiziganistische Diskriminerung im Bereich der Verweigerung von existenzsichernden Leistungen statt. Die selektive und unverhältnismäßige Anforderung von Nachweisen stellt eine diskriminierende Praxis dar, die in das Muster antiziganistischen Rassismus fällt. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Antifeministische Veranstaltung im Grunewald
12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfLaut Beiträgen aus Sozialen Netzwerken, die am 12.11.2024 veröffentlicht wurden, trafen sich mehrere junge Frauen der "NRJ", der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" ausgehend vom S-Bahnhof Grundwald zu einer Wanderung im Grunewald und zu einem Vortrag mit dem Titel "Weiblichkeit statt Feminismus". Zudem hielten sie zu Propagandazwecken ein Transparent mit diesem Slogan hoch.
Quelle: Register CW via Instagram -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
12.11.2024 Bezirk: NeuköllnAn der Ecke Kopfstraße/Morusstraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der das Existenzrecht Israels infrage stellte.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Zehlendorf
12.11.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Berlin
12.11.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Angriff.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Moabit
12.11.2024 Bezirk: MitteAm Mahnmal an der Pulitzbrücke wurde ein Kranz über das Bahngeländer geworfen und dort aufgestellte Kerzen wurden zerstört. Der Kranz und die Kerzen wurden dort am 09. November abgelegt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2331 vom 15.11.2024 -
Antisemitische Schmiererei gegenüber HU-Mensa in Mitte
12.11.2024 Bezirk: MitteAn einem Stromkasten vor der Mensa Nord in der Hannoverschen Straße im Ortsteil Mitte stand die Schmiererei: "Nie wieder Israel." Dies ist eine Variation der bekannten, gegen den deutschen NS-Faschismus gerichteten Parole: "Nie wieder Faschismus!" Israel wird damit antisemitisch und NS-verharmlosend mit dem NS-Faschismus gleichgesetzt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Strukturelle Diskriminierung in Berlin
12.11.2024 Bezirk: BerlinweitEin Mitarbeiter einer jüdischen Organisation wollte in einem Restaurant nach Catering fragen. Nachdem er die Organisation genannt hatte, wurde ihm schroff mitgeteilt, dass kein Interesse bestände und das Gespräch wurde beendet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Äußerungen durch Teilnehmer einer Schulung
12.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Schulung zum Thema Antiziganismus äußerte sich ein Teilnehmer mehrfach antizganistisch gegenüber der Schulungsleiterin und benutzte wiederholt das Z-Wort.
Quelle: Amaro Foro -
Antiziganistische Äußerung in Charlottenburg
12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin junger Mann benutzt in der Öffentlichkeit die antiziganistische Fremdbezeichnung für Sinti*zze und Rom*nja und behauptet er würde diese im Bezirk erkennen. Sie seien die schlimmsten mit ihren "Schlappen und Socken" im Winter.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Rathaus Köpenick wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Süd
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Alt-Marzahn wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber am Monimbo-Platz
12.11.2024 Bezirk: LichtenbergAm Monimbo-Platz auf der Lichtenberger Brücke wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Direkt daneben klebte ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Unser Land - unsere Werte".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nossener Str. wurden 14 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren zwölf Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18", sowie zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
In der Riesaer Str. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter ein Aufkleber, der eine "Schwarze Sonne" enthielt, sowie zwei Aufkleber des "III. Weg".
An Durchgang in der Branitzer Allee wurde ein Aufkleber mit dem Logo der "NRJ" entdeckt und entfernt.
In der Carola-Neher-Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber des "III. Weg" in Oberschöneweide
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kottmeier Straße wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Karlshorst
12.11.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Ilsestr. wurde ein Aufkleber entdeckt, der eine durchgestrichene Regenbogenflagge und den Spruch "Pädophilie bekämpfen" zeigt. Es handelt sich hierbei um eine gezielte Desinformationskampagne, die von der extremen Rechten ausgeht und queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch bringt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Niederschöneweide
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Schöneweide wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf dem Regionalbahnsteig des Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung an Kinder- und Jugendeinrichtung in Kaulsdorf
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Morgen wurde auf dem Gelände einer Kinder- und Jugendeinrichtung in Kaulsdorf entdeckt, dass eine Regenbogenfahne mitsamt des Fahnenmastes gestohlen wurde. Dabei wurde die Halterung beschädigt. Die Täter*innen sind über einen Zaun auf das Gelände. Überreste der verbrannten Fahne wurden in der Nähe gefunden.
Quelle: Polizeimeldung vom 13.11.2024, Tagespresse -
Neonazistischer Zahlencode in Rudow
12.11.2024 Bezirk: NeuköllnAn der Haltestelle "Am Großen Rohrpfuhl" in Rudow wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistische Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Sterndamm wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, darunter zwei rassistische, die zu "Massenabschiebung" aufriefen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Diskriminierung in Reinickendorfer Unterkunft
12.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Reinickendorf kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Transfeindliche Beleidigung in Charlottenburg
12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße wurde am Nachmittag eine 34-jährige Frau von einem Mann transfeindlich beleidigt und bedroht. Der Mann flüchtete, bevor die Polizei eintraf.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2308 vom 23.11.2024 -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.11.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
11.11.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einem Laternenfest am Rathaus Neukölln wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.11.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Tweet einer jüdischen Organisation antwortet ein_e User_in mit einem antijudaistischen und israelfeindlichen Kommentar.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin