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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Erneut Transparent vom "III. Weg" in Hellersdorf

    20.07.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Nahe des U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde ein Transparent der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einem Zaun neben einem ehemaligen Supermarkt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazi-Sticker in der Neuen Grottkauer Straße

    20.07.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Fassade eines Supermarktes in der Neuen Grottkauer Straße wurde zwei neonazistische Aufkleber mit einem schwarz-weiß-roten Hintergrund (Reichsfarben) entdeckt. Einer der Aufkleber trug zusätzlich die Aufschrift "WHITE LIVES MATTER". Die Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Versandhandel.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazi-Sticker in der Neuen Grottkauer Straße

    20.07.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Fassade eines Supermarktes in der Neuen Grottkauer Straße wurde zwei neonazistische Aufkleber mit einem schwarz-weiß-roten Hintergrund (Reichsfarben) entdeckt. Einer der Aufkleber trug zusätzlich die Aufschrift "WHITE LIVES MATTER". Die Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Racial Profiling im Görlitzer Park

    20.07.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Polizist sprach einen Schwarzen Mann im Görlitzer Park an, unterstellte ihm ein Dealer zu sein, weil er ihn jeden Tag im Park sehe und drohte, ihn bei der nächsten Sichtung ins Gefängnis zu stecken. Später wurde der Mann von einer Gruppe Polizisten kontrolliert und seine Kleidung wurde durchsucht. Es wurde ein Platzverweis erteilt. In beiden Fällen wurden keine Drogen gefunden.

    Der Vorfall wird zum Schutz der Person sehr verkürzt und mit geändertem Datum veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber am Zoologischen Garten

    20.07.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Hardenbergplatz in der Nähe des S-Bahnhofs Zoologischer Garten wurde an einem Baustellenschild ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome!" entdeckt.

    Quelle: Register CW
  • Weitere Aufkleber der "Jungen Alternative" in Tegel

    20.07.2023 Bezirk: Reinickendorf

    An einem Schaukasten an der Ecke von Berliner Straße und Holzhauser Straße in Tegel wurde wieder ein Aufkleber der "Jungen Alternative", der Jugendorganisation der AfD, bemerkt. Zuvor waren Aufkleber der Organisation entfernt worden. Der Aufkleber richtete sich gegen Safe Spaces an Universitäten, also Schutzräume für Personen, die von Diskriminierung betroffen sind.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • "Deutschland bleibt Deutsch"-Sprüherei in Pankow-Zentrum

    19.07.2023 Bezirk: Pankow

    Im Eingangsbereich des unabhängigen Jugendzentrum JUP in der Florastraße wurde der Slogan "Deutschland bleibt Deutsch" gesprüht. Als dieser entdeckt wurde, wurde der Slogan übermalt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Frau mit Kopftuch in Reinickendorf-Ost beleidigt

    19.07.2023 Bezirk: Reinickendorf

    In einer Wohnstraße an der Grenze von Reinickendorf zu Wedding beleidigte ein etwa 60-jähriger Mann mit Kampfhund eine Frau mit Kopftuch rassistisch. Die Frau stand mit ihren Kindern vor ihrem Hauseingang und wollte gerade hineingehen. Im Vorbeigehen im Abstand von etwa 20 Metern rief der Mann ihr Dinge zu wie: "Muss man sich jetzt schon von Kopftüchern beleidigen lassen" und "Geh dahin zurück wo du herkommst, ich bin hier geboren". Die Familie ging daraufhin ins Haus. Der Mann ist regelmäßig mit seinem Hund in der Straße unterwegs, was in der Nachbarschaft ein dauerhaftes Gefühl der Einschüchterung hinterlässt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Sticker gegen politische Gegner*innen am Roederplatz

    19.07.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roederplatz wurden an der Tramhaltestelle der Linie M13 drei Sticker gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gemeldet und entfernt. Auf einem steht "Antifa verbieten, Linkenterror stoppen" und auf einem anderen steht "Volksverrat" und eine Figur schmeißt das Parteilogo von Bündnis 90/Die Grünen in den Papierkorb.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindlicher Sticker in Nord-Neukölln

    19.07.2023 Bezirk: Neukölln

    Transfeindlicher Sticker in Nord-Neukölln

    An der Tür eines Nachtcafés für FLINTA* (Frauen*, Lesben*, Inter*, Nonbinary*, Trans*- und Agender*-Personen) in der Nähe der Sonnenallee wurde ein Sticker mit der Aufschrift "#Lasst Frauen sprechen!" entdeckt. Der Aufkleber war stilistisch an einen Lexikoneintrag angelehnt und suggeriert ein biologistisches und binäres Verständnis von Geschlecht. Dadurch wird die Existenz von trans Personen negiert.

    Quelle: Register Neukölln
  • "GegenUni"-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    18.07.2023 Bezirk: Pankow

    An der Haltestelle Fröbelstraße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. GegenUni ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
  • III. Weg-Aufkleber am Cottbusser Platz

    18.07.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einem Gebäude nahe des Cottbusser Platzes wurde ein großflächiger Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Rechter Aufkleber am Zoologischen Garten

    18.07.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Hardenbergstraße Ecke Jebenstraße (unter der S-Bahnbrücke am Bahnhof Zoologischen Garten) wurden ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels "Druck18" entdeckt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte bzw. Linke richtet.

    Quelle: Register CW
  • Rechter Sticker in der Simplonstraße

    18.07.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Simplonstraße wurde ein Sticker der extrem rechten slowenischen Hooligan-Ultra-Fan-Gruppe "Viole Maribor" entfernt. Es handelt sich dabei um eine Kameradschaft, organisiert als extrem rechte Kampfsportgruppe, deren Anführer bereits wegen Mordes im Gefängnis war und die auch Kontakte in die deutsche Naziszene pflegt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen

    18.07.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In Alt-Hohenschönhausen gingen mehrere Meldungen extrem rechter Sticker ein. In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Altenhofer Straße wurden zwei Sticker der extremen Rechten auf Verkehrsschildern gemeldet. Auf einem steht "No Asyl", ein weiterer zeigt eine Schwarze Sonne auf dem Hintergrund der Reichskriegsflagge. Beide wurden entfernt. Zudem wurde in der Konrad-Wolf-Straße, an der Haltestelle Simon-Bolivar-Straße, ein Sticker gemeldet, auf dem "Gegen Antifa" stand. In der Simon-Bolivar-Straße Ecke Zechliner Straße wurden zwei Sticker gemeldet, auf denen einmal ein Wehrmachtssoldat mit dem Spruch "Opa war kein Mörder" zu sehen war und einmal "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" stand.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Bedrohung in Charlottenburg

    17.07.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Stuttgarter Platz, in Höhe der Wilmersdorfer Straße bedrohte ein Mann gegen 19:30 Uhr eine Frau und einen Mann, die gerade antifaschistische Plakate mit der Aufschrift "Björn Höcke ist ein Nazi" aufhingen. Er beschimpfte und bepöbelte sie und trat sehr aggressiv auf. Er fotografierte sie immer wieder nach Art der "Anti-Antifa", sagte immer wieder, er riefe gleich die Polizei und tippte in sein Mobiltelefon. An der Wilmersdorfer Straße, Ecke Gervinusstraße wurde er sehr aggressiv und drohte ihnen erneut. Die beiden Antifaschist*innen brachen ihre Plakataktion aufgrund der Aggressivität des Mannes ab und flüchteten in ein Geschäft, aus dem sie sich abholen ließen. Die bedrohliche Lage dauerte etwa eine Viertelstunde an. Am nächsten Tag waren alle aufgehängten Plakate abgerissen.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • Homofeindliche Beleidigung in Nord-Neukölln

    17.07.2023 Bezirk: Neukölln

    Vor dem Eingang eines Supermarktes am Maybachufer in Nord-Neukölln hatten zwei Mitarbeitende des Unternehmens der Telekom einen Werbestand aufgebaut. Die beiden Männer verhielten sich sexistisch und homofeindlich gegenüber Passant*innen. Als ein lesbisches Paar händchenhaltend an dem Stand vorbeilief, machte einer der beiden Männer homofeindliche und diskriminierende Kommentare. Der andere Mitarbeitende der Telekom lachte. Als die meldende Person am nächsten Mittag alleine an dem Stand vorbeiging, äußerte sich einer der Männer sexistisch gegenüber der Betroffenen.

    Nachdem die betroffene Person das Verhalten den Mitarbeitenden im angrenzenden Supermarkt gemeldet hat, erhielten die beiden Männer mit dem Telekom-Stand einen Platzverweis.

    Quelle: Register Neukölln
  • Homofeindlicher Angriff in der Hermannstraße

    17.07.2023 Bezirk: Neukölln

    In einem Einkaufszentrum in der Hermannstraße kam es zu einem Streit zwischen einer 20-jährigen, einer 22-jährigen und einer 30-jährigen Frau. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde die 20-jährige Frau von der acht Jahre älteren Frau ins Gesicht gespuckt, gegen die Beine getreten und homofeindlich beleidigt.

    Quelle: Tagesspiegel 18.07.2023, Polizeimeldung vom 18.07.2023 (Nr. 1233), queer.de vom 18.07.2023
  • Rassistische Beleidigung in Nord-Neukölln

    17.07.2023 Bezirk: Neukölln

    In einem Einkaufszentrum in der Hermannstraße kam es zu einem Streit zwischen einer 20-jährigen, einer 22-jährigen und einer 30-jährigen Frau. Im Zuge der Auseinanderstezung wurde die 20-jährige Frau von der acht Jahre älteren Frau angegriffen und homofeindlich beleidigt. Die 22-jährige Begleitung beleidigte die 30-jährige Frau daraufhin rassistisch. Ein hinzugekommener Mann soll der 20-Jährigen anschließend mit der flachen Hand in das Gesicht geschlagen haben. Der Mann und die 30-jährige Frau entfernten sich anschließend aus der Situation.

    Quelle: Tagesspiegel 18.07.2023, Polizeimeldung vom 18.07.2023 (Nr. 1233), queer.de vom 18.07.2023
  • Rechter und Antifeministischer Aufkleber in Schöneberg-Nord

    17.07.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einer Litfaßsäule zwischen Hauptstraße und Kleistpark sowie an einem Briefkasten in der Elßholzstraße wurden je ein antifeministischer und extrem rechter Aufkleber entdeckt mit der Aufschrift: „Stop Baerbock! Save Europe! Get America out of Europe“ (dt.: ‚Baerbock stoppen! Europa Retten! Amerika raus aus Europa!‛) Der Aufkleber enthielt eine sexistische und herabwürdigende Grafik, die die New-Yorker Freiheitsstatue mit dem Kopf von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock darstellte, die in aufreizender Pose mit angewinkelten und geöffneten Beinen, roten Highheels und sichtbarer Vulva lag und die Fackel als Dildo zeigte. Die Fackel der tatsächlichen Freiheitsstatue symbolisiert Fortschritt und Moderne. Die Darstellung richtete sich gegen Baerbock als erfolgreiche Frau und zeigte sie in erniedrigender Weise. Sowohl die Grafik des Aufklebers als auch sein Schriftzug werden interpretiert als extrem rechte Parole mit antifeministischen, antiamerikanistischen, nationalistischen und antimodernistischen Vorstellungen.

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • Rechte Schmierereien in Wilmersdorf

    17.07.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Erneut wurden am U-Bahnhof Spichernstraße auf dem U9-Gleis rechte Schmierereien entdeckt. So wurde der Slogan "ANTIFA dumme Handlanger der NWO (Soros-Gates etc Knechte)" auf eine Plakatwand geschmiert. Der Schriftzug nutzt antisemitische Verschwörungserzählungen, um antifaschistisch Engagierte zu verunglimpfen. Die Abkürzung "NWO" steht für den antisemitischen Mythos der "New World Order", zudem fungieren die Namen der benannten Personen (Bill Gates, George Soros) als antisemitische Chiffre.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    17.07.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 20 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • Antikommunistische Schmiererei an MLPD-Büro

    16.07.2023 Bezirk: Neukölln

    Die Hauswand des Geschäftsbüros der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland) in Nord-Neukölln wurde mit antikommunistischen Schmierereien versehen. Neben dem Schriftzug "Kommunismus>80 mio Tote" wurden die Schaukästen mit schwarzen Kreuzen beschmiert.

    Quelle: rf-news.de 20.07.2023
  • Homofeindlicher Angriff in der Hagelberger Straße

    16.07.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 1:30 Uhr wurde in der Hagelberger Straße ein schwules Paar erst durch einen 21-jährigen Angreifer beleidigt und dann einer der beiden Männer mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen und gegen den Körper getreten. Als der Betroffene am Boden lag, wurde auch der Begleiter geschlagen und getreten, bis auch er zu Boden ging.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1214
  • Rassistische Pöbelei in Zehlendorf

    16.07.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Zehlendorfer Eiche gegen 10 Uhr an der Kreuzung Teltower Damm, Ecke Potsdamer Straße beleidigte jemand zwei Frauen in Begleitung ihrer Kinder auf der Straße: Sie wären Terroristinnen, sie gebären nur Kinder, sie kleideten sich provokativ. Die beiden Frauen waren fassungslos und ihre Kinder hatten Angst.

    Quelle: Berliner Register Meldeformular
  • Rassistisch motivierter Angriff

    16.07.2023 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau fand ein rassistischer Angriff statt. Weitere Informationen wurden aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht. (Datum anonymisiert)

    Quelle: Schriftliche Anfrage im AGH Berlin vom 28.08.2023, Drucksache 19 / 16 535
  • Sachbeschädigung an SPD-Wahlkreisbüro in Moabit

    16.07.2023 Bezirk: Mitte

    Am Wahlkreisbüro der SPD-Bundestagsabgeordneten Annika Klose in der Turmstraße wurde von unbekannten, vermutlich extrem rechten Täter*innen eine Glasscheibe über einem SPD-Logo beschädigt.

    Quelle: SPD Moabit
  • Serie von Hakenkreuzen im Weitlingkiez

    16.07.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Im Weitlingkiez wurden 12 Hakenkreuze gemeldet. Diese wurden mit einer weißen Farbrolle an Häuserwände geschmiert. Inzwischen sind diese übermalt. Weiter wurde der Tag "NS" für "Nationalsozialismus" verwendet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuze und "Der III. Weg"-Aufkleber in Rudow

    15.07.2023 Bezirk: Neukölln

    Im Bereich des Selgenauer Wegs und Alt-Rudow wurden fünf Hakenkreuze in der Größe von 10-35 cm geschmiert. Weiter wurden bis zu 14 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Sowohl die Hakenkreuzschmierereien als auch die Aufkleber wurden entfernt bzw. unkenntlich gemacht.

    Quelle: hass-vernichtet.de
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