Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
19.12.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Mitte
19.12.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Mitte
19.12.2024 Bezirk: MitteIm Park am Nordbahnhof wurden antisemitische Schmierereien entdeckt, die Israel mit dem NS-Regime gleichsetzten.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Schmiererei in Gesundbrunnen
19.12.2024 Bezirk: MitteIn der Gartenstraße in Gesundbrunnen wurde die israelbezogene, antisemitische Parole "From the river to the sea" an eine Wand geschmiert.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
19.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Mandrellaplatz wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt.
In der Bahnhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.
Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Zudem wurde in der Bahnhofstr. ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen mit der Aufschrift "Halte deine Kurve sauber, 1. FC Union Berlin" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
19.12.2024 Bezirk: LichtenbergVor einem Supermarkt in der Weitlingstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Wortlaut "Anti-Antifa" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen richtet
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Beteiligung an Gedenkveranstaltung am Breitscheidplatz
19.12.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn dem Gedenken anlässlich des achten Jahrestages des Anschlags auf dem Breitscheidplatz beteiligte sich die extrem rechte "Junge Alternative" (Jugendorganisation der Afd) und legte Grabkerzen mit ihrem Logo ab und verteilte Flyer, um das Gedenken für ihre rassistische Propaganda zu instrumentalisieren. Zudem wurde auf Social Media von unterschiedlichen (extrem) rechten Akteur*innen zahlreiche rassistische Inhalte in Bezug auf das Gedenken verbreitet.
Quelle: Register CW -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
19.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber in Reichsfarben mit Reichsadler, auf dem in Frakturschrift "Deutschland meine Heimat" stand, entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Pöbelei gegen politische Gegnerin in der Köpenicker Altstadt
19.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nacht wurde eine Frau auf dem Schloßplatz von einem Mann mit den Worten "Scheiß Zecke, verpiss dich!" angepöbelt. Ein Begleiter des Mannes intervenierte daraufhin und zog den Täter weg.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigungen in Zehlendorf
19.12.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin 12-jähriges Mädchen wurde in der Bus-Linie 101 auf Höhe der Sachtlebenstraße/Hans-Böhm-Zeile von einem anderen Fahrgast rassistisch beleidigt. Das Mädchen war mit Freund*innen unterwegs. Als die Mädchen der Gruppe lachten, starrte ein Mann eines der Mädchen an und beleidigte sie dann mit rassistischen Worten. Das Mädchen wandte sich an den Busfahrer, der die Polizei rief.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2622 vom 20.12.2024 -
Rassistische Beleidigung im Sewanviertel
19.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Sewanstraße Ecke Baikalstraße wurde gegen 14:30 Uhr eine Frau mit einem Säugling in einer Babytrage als sie an einer Ampel wartete von einem Mann rassistisch beschimpft. Er sagte laut: "Die Scheiß-Kanackin mit ihrem Scheiß-Baby".
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Pöbelei in Marzahn-Süd
19.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Springpfuhl kam es zu einer rassistischen Pöbelei.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Sticker in Lichterfelde
19.12.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Jungfernstieg nahe des S-Bahnhofs Lichterfelde Ost wurde ein rassistischer Sticker entdeckt. Auf diesem stand: „Wer von Masseneinwanderung nicht reden will, sollte auch von Wohnungsnot schweigen.“ Diese Aussage kann als rassistisch verstanden werden, weil sie einen einseitigen Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungsnot herstellt und Migrant*innen implizit als Ursache eines strukturellen Problems darstellt. Der Begriff „Masseneinwanderung“ wird von extrem rechten Akteur*innen genutzt, um Ängste oder Vorurteile zu schüren.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Strukturelle Diskriminierung am Neuköllner Wohnungsmarkt
19.12.2024 Bezirk: NeuköllnEine Person in Neukölln wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine Diskriminierung anhand der sexuellen Identität. Zusätzlich kam es zu einer beleidigenden Aussage.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Strukturelle Diskriminierung am Tempelhof-Schöneberger Wohnungsmarkt
19.12.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Person in Tempelhof-Schöneberg wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine behindertenfeindliche Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
18.12.2024 Bezirk: NeuköllnAuf dem Brett einer Baustelle wurde in ein rotes Dreieck ein Davidstern gezeichnet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
18.12.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische und nationalbolschewistische Schmierereien in Mitte
18.12.2024 Bezirk: MitteAm U-Bahnhof Weinmeisterstraße im Ortsteil Mitte wurden antisemitische Schriftzüge entdeckt. Dort waren in den letzten Wochen immer wieder antisemitische und nationalbolschewistischen Schmierereien entdeckt worden. Dabei wurden auch Runen verwendet.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding
18.12.2024 Bezirk: MitteAm Leopoldplatz kam es zu einer pro-palästinensichen Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Äußerung von Influencer
18.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAls ein Influencer Aufnahmen in einem Park machte, filmte er dort sitzende Menschen und äußerte sich antiziganistisch. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro -
Aufkleber der NRJ u.a. in Köpenick-Nord
18.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nähe des S-Bahnhofs Köpenick in der Straße Am Bahndamm und der Mahlsdorfer Str. wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber warb für die NRJ, die Jugendorganisation des "III. Weg". Ein anderer richtete sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, zwei weitere zeigten eine Person mit Sturmmaske, in den Farben der Reichsflagge, die ein Schild mit dem Slogan "Heimat verteidigen" hält. In der Mahlsdorfer Str. wurde zweimal der Schriftzug "Fuck Antifa" sowie einmal der neonazistische Zahlencode "1161" an Stromkästen entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Prenzlauer Berg
18.12.2024 Bezirk: PankowIn der Winnsstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber an Glascontainer in Pankow
18.12.2024 Bezirk: PankowAn einem Glascontainer in der Vesaliusstraße wurde ein Aufkleber eines bekannten extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechter Aufkleber im Märkischen Viertel
18.12.2024 Bezirk: ReinickendorfNeben der Bushaltestelle Schorfheidestraße/ Eichhorster Weg im Märkischen Viertel wurde ein Aufkleber der "Jungen Alternative", der Jugendorganisation der AfD, bemerkt und unkenntlich gemacht. Der Aufkleber richtete sich gegen Safe Spaces an Universitäten, also Schutzräume für Personen, die von Diskriminierung betroffen sind.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Sticker in Lankwitz
18.12.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Leonorenstraße/Ecke Charlottenstraße wurde ein Sticker der extrem rechten Partei NPD (heute: "Die Heimat") entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Soziales Netzwerk -
Extrem rechte und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber im Weitlingkiez
18.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Heinrichstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesehen und entfernt. Darauf stand "Homo-Propaganda stoppen" und darunter war als Piktogramm eine Familie dargestellt, die sich mit Regenschirmen, auf denen das Logo der Partei abgebildet war, vor heruntertropfenden Regenbogenfarben schützten. Zudem wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der ebenfalls von "Der III. Weg" stammte. Er trug die Aufschrift "härtere Strafen für Kinderschänder". Pädophilie als Thema wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Diese Nutzung ist meist weniger von einer echten Sorge um das Wohlergehen von Kindern motiviert, sondern dient politischen und propagandistischen Zwecken.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Nord
18.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Klausdorfer Straße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Auf einem ist die "Schwarze Sonne" zu sehen, der andere richtet sich gegen Geflüchtete.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Lankwitz
18.12.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Gallwitzallee/Ecke Thaliaweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt, welches in die Steine des Gehweg geritzt war. Es wurde der Polizei gemeldet.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg, Bürger*innenmeldung über Soziales Netzwerk -
NS-verherrlichende Graffitis in Rummelsburg
18.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Grünanlage am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurden die Buchstaben "NS" auf den Boden gesprüht. Zudem wurde auf eine Parkbank die Worte "NS ZONE" gesprüht. Am Aufzug vom Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde zudem ein Graffiti mit dem Slogan "Zecken boxen" entdeckt. Der Begriff "Zecken" wird von der extremen Rechten abwertend gegenüber Linken benutzt.
Des Weiteren wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Wir haben die unfähigste Regierung der Welt" entdeckt und entfernt. Dieser wird von einem extrem rechten Versandhandel vertrieben und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen RechtenQuelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Diskriminierung in Reinickendorf
18.12.2024 Bezirk: ReinickendorfIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Reinickendorf kam es zu fortgesetzten Vorfällen von rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Rassistischer Aufkleber in Hellersdorf-Süd
18.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Morgen wurde ein rassistischer Aufkleber an der Bushaltestelle Hellersdorfer Straße/Gülzower Straße entdeckt. Dieser entstammt einem neonazistischen Versandhandel.
Quelle: Augenzeug*in -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Biesdorf
18.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Krankenhausgelände in Biesdorf wurde eine "1161"-Schmiererei entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Mitte
18.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Wuhletalstraße wurde eine Schmiererei entdeckt, welche sich gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten richtet.
Quelle: Augenzeug*in -
Werbung für Neonazi-Jugend in Wittenau
18.12.2024 Bezirk: ReinickendorfAm S-Bahnhof Wittenau wurde ein Aufkleber der Neonazikleinstpartei „Der III. Weg“ gesehen und entfernt. Er trug die Aufschrift „Wir sind die deutsche Jugend und es ist unsere Zukunft! Jung und revolutionär“ und machte Werbung für einen Telegramkanal. Der in schwarz-weiß gehaltene Aufkleber enthielt weder den Namen der Partei noch gab er durch Farben oder Logos Hinweise auf die Urheber. Die Partei wirbt in Berlin aktiv um Jugendliche für ihre Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend“ (NRJ). Die Verschleierung ist Teil der Strategie, Jugendliche auf die eigenen Social-Media-Kanäle zu locken.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Anti-Antifa-Schmiererei an der HU
17.12.2024 Bezirk: MitteIn einem Gebäude der Humboldt-Universität in der Straße Unter den Linden wurde eine gegen die Antifa gerichtete Schmiererei entdeckt und entfernt.
Quelle: Referat für Antifaschismus, ASTA der HU -
Antimuslimisch-rassistische Bedrohung in Reinickendorf
17.12.2024 Bezirk: ReinickendorfIn Reinickendorf-Ortsteil wurde eine Frau aus antimuslimisch-rassistischen Motiven bedroht. Die Betroffene arbeitete bei einem Stand im öffentlichen Raum. Ein Mann kam auf den Stand zu und machte zynische Bemerkungen über interkulturelle Projekte. Er hielt sich über eine Viertelstunde in der Nähe des Stands auf und warf der Frau, die ein Kopftuch trug, drohende Blicke zu und versuchte, sich ihr zu nähern. Die Betroffene machte ihre Kolleg*innen auf die Situation aufmerksam. Sie stellten sich schützend zu der Frau und teilten dem Mann mit, dass er gehen müsse, da sonst die Polizei gerufen würde. Daraufhin entfernte er sich.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
17.12.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: EOTO -
Antisemitische Beleidigung am Adenauerplatz
17.12.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einem Bus der Linie 110 am Adenauerplatz in Charlottenburg hat ein Mann eine Frau antisemitisch beleidigt und vor ihr ausgespuckt, nachdem die Frau versucht hatte, einen Streit zwischen ihm und anderen Fahrgästen zu schlichten.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2599 vom 18.12.2024 -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.12.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.12.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.12.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Schriftzug in der Köpenicker Altstadt
17.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Zaun in der Kirchstr. wurde der antisemitische Schriftzug "Kill all Zionist" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antisemitische und NS-relativierende Schmiererei in Lichterfelde Ost
17.12.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Aufgang im S-Bahnhof Lichterfelde-Ost waren ein Davidstern und ein Hakenkreuz geschmiert. Beides wurde mit einem Gleichzeichen gleichgesetzt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
17.12.2024 Bezirk: LichtenbergAm Hohenschönhausener Tor wurde ein Aufkleber der neonazistischen Gruppierung "Unitas Germanica" - einem Ableger der Gruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV) - entdeckt und entfernt. Darauf ist der Slogan "Jagdsaison" zu sehen, sowie eine Abbildung eines weißen Strichmännchens, das ein schwarzes Strichmännchen mit einem Antifa-Logo jagt und mit einem Baseballschläger blutig schlägt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut Schmiererei am Mahnmal Lindenufer
17.12.2024 Bezirk: SpandauAn der Namensmauer am Mahnmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Spandaus wurde erneut eine antisemitische Schmiererei entdeckt und entfernt. Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht.
Quelle: Beauftragte für Erinnerungskultur im Ev. Kirchenkreis Berlin-Spandau / RIAS Berlin -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
17.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Straße An der Wuhle wurde eine schwarz-weiß-rote Schmiererei entdeckt, welche die Reichsflagge nachahmt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber an Tramhaltestelle S-Bahnhof Prenzlauer Allee
17.12.2024 Bezirk: PankowAn der M2-Tramhaltestelle S-Bahnhof Prenzlauer Allee, in Richtung Am Steinberg/ Heinersdorf wurde ein Aufkleber eines bekannten studentischen extrem rechten Propagandaprojekts entdeckt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Mitte
17.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend wurde ein Aufkleber der NPD (jetzt "Die Heimat") in der Marzahner Promenade entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
"III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
17.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Aufkleber in Hermsdorf
17.12.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Heinsestraße in Hermsdorf wurden an einem Postkasten rassistische Aufkleber gesehen und unkenntlich gemacht. Ein Aufkleber trug die Aufschrift "Refugees not welcome". Auf einem Weiteren stand "Raus mit die Viecher" neben der Darstellung von zwei Mittelfingern und einem QR-Code, der auf einen Neonazi-Webshop führte.
Quelle: Meldung einer Einzelperson