Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
27.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall
27.06.2024 Bezirk: SpandauIm Bezirk Spandau wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz Betroffener wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Charlottenburg
27.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich eine antisemitischer Vorfall in Charlottenburg.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Gesundbrunnen
27.06.2024 Bezirk: MitteIm U-Bahnhof Nauener Platz wurde ein Stempelautomat zur Ticketentwertung mit folgendem Slogan beschmiert: "FUCK NA-ZIONISM".
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Nord
27.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Zossener Straße/ Kastanienallee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief ("Zecken jagen").
An der Ecke Zossener Straße/ Mittenwalder Straße wurde der Aufkleber erneut entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Charlottenburg
27.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn zentralen Straßen und Plätzen um den Breitscheidplatz, wie der Budapester Straße, Joachimsthaler Straße, dem Hardenbergplatz und dem Breitscheidplatz selbst, wurden mehrere extrem rechte und rassistische Aufkleber von unterschiedlichen Gruppierungen entdeckt und entfernt.
Ein Sticker proklamierte "Deutsches Reichsgebiet". Ein Aufkleber warb für die extrem rechte ukrainische "GONOR-Group". Auf mehreren anderen Stickern wurde gegen Geflüchte gehetzt und die Aktion "Defend Europe" der extrem rechten "Identitären Bewegung" beworben.
Ein Sticker der kroatischen Ultra-Gruppe "Torcida Split" zeigte das verbotene Keltenkreuz und warb für die Ultra-Gruppe "white boys". Ein weiterer zeigte eine Konföderiertenflagge und warb ebenfalls für die Ultra-Gruppe "white boys".
Ein anderer Sticker zeigte die Flagge der kroatischen, faschistischen "Ustascha"-Diktatur und ein Sticker der bulgarisches, rechten Ultra-Gruppe "Ultras Levski" richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Register CW via Instagram -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd
27.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Helene-Weigel-Platz wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber stammte von der JN.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber im Kietzer Feld
27.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Pablo-Neruda-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für die JN geworben hat.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in U-Bahn
27.06.2024 Bezirk: PankowEin älterer Mann stieg an der U-Bahnstation Senefelderplatz in die U-Bahn und begann direkt eine Schwarze Person, deren geschlechtliche Identität dem Mann missfiel, anzupöbeln. Er stellte sich neben die Person und wollte wissen, wohin sie fährt. Die betroffene Person floh an der nächsten Haltestelle aus der U-Bahn. Dabei rief der Mann der Person noch hinterher, sie solle aufpassen, dass er nicht hinterherkomme. Ein*e Augenzeuge*in konfrontierte den Mann. Dieser fuhr daraufhin mit der U-Bahn weiter.
Quelle: Berliner Register via Meldeformular -
Propaganda des "III. Weg" in Hellersdorf-Ost
27.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Adorfer Straße/ Nossener Straße wurden vier Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Zwischen dem U-Bahnhof Hellersdorf und der Tramhaltestelle Nossener Str. wurden weitere vier Plakate des "III. Weg" entdeckt und entfernt.
Im Park neben der Grundschule in der Schönewalder Straße wurden drei Aufkleber der NRJ entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Beschimpfungen nach Nachbarschaftsfest in Pankow
27.06.2024 Bezirk: PankowNach einem Nachbarschaftsfest in Pankow wurden während des Abbaus am Veranstaltungsort Mitarbeitende von zwei betrunkenen Personen mit einer Glasflasche beworfen, rassistisch beschimpft und bedroht. Dabei fielen die Worte: "Ihr werdet alle verbrennen! Ihr seid alle Terroristen!". Ein weiterer Mitarbeiter rief dann die Polizei.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Diskriminierung in Gropiusstadt
27.06.2024 Bezirk: NeuköllnIn einem Elektrofachhandel in Neukölln-Gropiusstadt wurde eine Person rassistisch diskriminiert. Die betroffene Person kaufte einen Kopfhörer in dem Geschäft und überprüfte diesen direkt nach dem Kauf. Die Person konnte einen Defekt ausmachen und stellte sich anschließend mit dem Kopfhörer bei dem Service- und Rückgabepunkt an. In der Schlange trat ein Mitarbeiter auf die betroffene Person zu und forderte sie auf, ihm zu folgen, da er einen Diebstahl annahm. Die betroffene Person empfand die Situation als sehr unangenehm und beschämend. In einem separaten Raum forderte der Mitarbeiter den Ausweis, bat jedoch zu keinem Zeitpunkt um den Kaufbeleg oder sonstige schriftliche Nachweise. Auch die Rechnung konnte den Mitarbeiter nicht überzeugen. Erst nachdem er sich das Videomaterial der Überwachungskameras angesehen hat, stellte er fest, dass kein Diebstahl vorlag. Nichtsdestotrotz entschuldigte er sich nicht für die falschen Anschuldigungen.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistischer Schriftzug u.a. in Hellersdorf-Süd
27.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Wuhle auf Höhe des Jelena-Santic-Friedensparks wurde der rassistische Schriftzug "N***beats" entdeckt und entfernt.
Am Kienberg Nähe Peter-Edel-Str. wurde der Schriftzug "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Wiederholte Attacke auf das Gebäude des Tagesspiegel
27.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUnbekannte haben wiederholt das Gebäude des Tagesspiegel mit einem roten Dreieck und antisemitischen Schriftzügen beschmiert. Mit dem roten Dreieck markiert die Terrororganisation Hamas ihre Anschlagsziele.
Quelle: Checkpoint Tagesspiegel 27.05.2024, dju in ver.di, Reporter ohne Grenzen -
Wieder Neonazi-Aufkleber in Frohnau
27.06.2024 Bezirk: ReinickendorfAn einem Stromkasten an der Kreuzung von Zeltinger und Schönfließer Straße in Frohnau wurden Neonazi-Aufkleber bemerkt und entfernt. Ein orange-weiß-roter Aufkleber des extrem rechten Kampganenprojekts "Ein Prozent" stellte Zuwanderung als Bedrohung der inneren Sicherheit und "Unserer Zukunft" dar. Ein Aufkleber der Neonazikleinstpartei "Der III. Weg" zeigte den Slogan "Die wahre Krise ist das System" vor dem Brandenburger Tor und einem brennenden Himmel.
Quelle: Register Reinickendorf -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
26.06.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem YouTube-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der Elemente des modernen Antisemitismus enthält.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
26.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
26.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
26.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Schriftzug und Aufkleber in Alt-Treptow
26.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEin Restaurant in der Karl-Kunger-Str. entdeckte auf ihren Bänken den Schriftzug "Jude in die Gas Kammer". Das Restaurant erstattete Anzeige und machte den Vorfall öffentlich.
An einer Ampel in der Straße Am Treptower Park wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "From the river to the sea, Palestine will be free" gesichtet.
Quelle: Instagram, RIAS Berlin -
Antisemitischer Slogan an Hauswand in Kreuzberg geschmiert
26.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn Kreuzberg wurde an eine Hauswand der antisemitische Slogan "From the river to the sea – Palestine will be free" geschmiert. Dieser Satz besagt, dass Palästina ganz Israel umfassen soll, es wird also Israel das Existenzrecht abgesprochen. Weiterhin wurde ein auf der Spitze stehendes, rotes Dreieck an eine Hauswand geschmiert. Dieses verwendet die Hamas um israelische Ziele zu markieren und zu eliminieren.
Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung, Civil Watch Against Antisemitism -
Antisemitischer Sticker in der Corinthstraße
26.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Corinthstraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "From the river to the sea, Palestine will be free" entfernt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Prenzlauer Berg
26.06.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Prenzlauer Berg
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung am Potsdamer Platz
26.06.2024 Bezirk: MitteAuf einer Kundgebung am Potsdamer Platz mit etwa 50 Teilnehmenden wurden die Parolen "Babymörder Israel" und "Kindermörder Israel" gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte, RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung nach einem Unfall
26.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergNach einem Autounfall äußerte sich ein dazu gerufener Polizist mehrmals abwertend der betroffenen Familie gegenüber.
Quelle: Amaro Foro -
Aufkleber des "III. Weg" in Prenzlauer Beg
26.06.2024 Bezirk: PankowIn der Greifswalder Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber mit Pride-Fahne am Hermannplatz beschädigt
26.06.2024 Bezirk: NeuköllnEin Aufkleber mit einer Pride-Fahne an einem Warenhaus am Hermannplatz wurde mit schwarzem Edding durchgestrichen und beschädigt.
Quelle: Register Neukölln -
Beschmierungen gegen Antifaschist*innen an Jugendfreizeiteinrichtung in Pankow
26.06.2024 Bezirk: PankowDie Fassade einer Jugendfreizeiteinrichtung in Pankow wurde über Nacht mehrfach mit dem Schriftzug "FCK AFA" beschmiert. Diese Abkürzung steht für "Fuck Antifa" und richtet sich gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuze in Adlershof
26.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Spielplatz in der Genossenschaftsstr. wurden zwei Hakenkreuze, sowie die Abkürzung "HH" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hitlergruß und Angriff in Mitte
26.06.2024 Bezirk: MitteEin Mann zeigte auf dem Pariser Platz den Hitlergruß und schmierte anschließend ein Hakenkreuz in ein Kondolenzbuch, das in einem nahegelegenen Ruheraum auslag. Einen Zeugen, der ihn auf sein Handeln ansprach, versuchte der Mann zu schlagen. Der Zeuge alarmierte eine Streife der Bundespolizei. Während er festgenommen wurde, schlug der Mann einen Polizisten.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1347 vom 27.06.2024 -
"III. Weg"- Aufkleber in Pankow
26.06.2024 Bezirk: PankowIn der Neumannstraße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" gefunden und entfernt.
Auf dem ersten Aufkleber steht "Führt eure Körper Hart-Sauber-Gesund". Auf dem zweiten Aufkleber steht "National-Revolutionär-Sozialistisch".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Tempelhof
26.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der U-Bahnlinie 6 von Tempelhof in Richtung Mariendorf wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt. Diese Kampagne ist eine Gegenbewegung zum Pride-Monat und soll die Rechte der LGBTIQ*-Community delegitimieren, indem statt der Regenbogenfahne schwarz-rot-goldene Fahnen gezeigt werden. Die Aufkleber stammen von den extrem rechten Jungen Alternativen (JA).
Quelle: Einzelperson über Instagram -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wedding
26.06.2024 Bezirk: MitteAn einer Ampel in der Nähe des U-Bahnhofs Amrumer Straße in Wedding wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Rummelsburg
26.06.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Rummelsburg wurde gegen frühen Abend eine Person mit Regenbogenflagge auf dem T-Shirt LGBTIQ*-feindlich beleidigt und bespuckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichender Aufkleber in Pankow
26.06.2024 Bezirk: PankowIm S-Bahnhof Pankow wurde ein schwarz-weiß-roter Aufkleber (die Reichsfarben) mit der Aufschrift "NS-Zone" entdeckt. Der Aufkleber zeigt durchgestrichen die Symbole des Kommunismus (Hammer und Sichel), das Symbol von "Blacks lives matter" und einen Punk.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Rassistische Pöbelei in der U7
26.06.2024 Bezirk: NeuköllnGegen 21.00 Uhr rufen zwei Personen in der U7 "AfD hat gewonnen" und "Ausländer raus" durch die U-Bahn, bevor sie an der Haltestelle Rathaus Neukölln aussteigen.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistischer Aufkleber an AfD-Fraktionsbüro im Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf
26.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Rathaus in der Otto-Suhr-Allee wurde an der Tür der AfD-Fraktion ein rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt. Auf den Aufkleber war der Slogan "Döp dödö döp" abgebildet - eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song) der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte. Im Hintergrund ist die sogenannte "Stolzflagge" abgebildet. Diese ist das Symbol der extrem rechten, nationalistischen "Stolzmonat"-Kampagne, die die Pride, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich machen und delegitimieren soll.
Quelle: Register CW -
Rassistischer Aufkleber an Marzahner Einkaufszentrum
26.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Einkaufszentrum Eastgate wurde ein Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Slogan im Aufzug eines Wohnhauses
26.06.2024 Bezirk: LichtenbergIn einen Aufzug eines Wohnhauses am Roederplatz wurde "Scheiss Kanacken" geschrieben.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Sprechchöre am Breitenbachplatz in Wilmersdorf
26.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Breitenbachplatz Ecke Südwestkorso riefen am Abend mehrere alkoholisierte Männer, die auf einer Treppe in der Nähe einer Tankstelle standen, rassistische Sprechchöre wie "Ausländer raus!". Etwa 20 Minuten später traf die Polizei ein und sprach die Gruppe an.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Transfeindlicher Angriff in der S-Bahn in Mitte
26.06.2024 Bezirk: MitteEin einer S-Bahn in Mitte kam es zu einem transfeindlichen Angriff. Weitere Informationen werden zum Schutz der Personen nicht veröffentlicht.
Quelle: L-Support -
Antisemitischer Angriff in Treptow-Köpenick
25.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk kam es zu einem antisemitischen Angriff. Zum Schutz der betroffenen Person wurde der Vorfall anonymisiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhält eine E-Mail, in der Israel dämonisiert und Antisemitismus geleugnet wird.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Spruch in der Kreutzigerstraße
25.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Kreutzigerstraße wurde der auf dem Gehweg gesprühte Spruch "Fuck Hamas" von einer anderen Person abgeändert in "Fuck Israhell". Die antisemitische Schmiererei wurde von Anwohner*innen entfernt.
Quelle: Regsister FK -
Antisemitischer Sticker in der Samariterstraße
25.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Samariterstraße wurde ein Sticker entfernt, der den Staat Israel als "Apartheid" bezeichnet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Vorfall in Reinickendorf
25.06.2024 Bezirk: ReinickendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person wurde der Vorfall anonymisiert.
Quelle: RIAS Berlin