Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
14.11.2024 Bezirk: BerlinweitAuf einen Tweet erhielt eine jüdische Organisation einen Schoa bagatellisierenden Kommentar.Quelle: RIAS Berlin
-
Aufkleber des "III. Weg" in Adlershof
14.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Adlergestell wurde ein Aufkleber der NRJ, sowie ein Transfeindlicher Aufkleber entdeckt.
In der Dörpfeldstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
14.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Rathaus Köpenick wurde an einem Briefkasten ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
14.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Behindertenfeindliche Bedrohung auf Sechsjährigen vor Oberschule in Pankow
14.11.2024 Bezirk: PankowVor der Kurt-Tucholsky-Oberschule in der Neumannstraße wurde eine Mutter mit ihrem Kind, der sich mithilfe eines Rollstuhls fortbewegt, von einer Gruppe von 5-6 Jugendlichen bedroht. Die Jugendlichen machten sich über den Jungen lustig und nannten ihn wiederholt "Timmy" – eine Anspielung auf eine Figur mit Behinderung aus der Serie South Park. Dabei lachten sie laut und verhielten sich respektlos. Da es dunkel war und die Straße leer war, hatte die Mutter Angst, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, und ging schnell weiter. Zu Hause schilderte sie den Vorfall in einer Facebook-Gruppe von Eltern mit Kindern mit Behinderung. Dort erfuhr sie, dass dieses Verhalten kein Einzelfall ist, sondern Teil eines aktuellen Trends auf der Plattform TikTok, bei dem Menschen mit Behinderung unter dem Namen „Timmy“ verspottet werden. Ein Artikel der BBC bestätigt dieses beunruhigende Phänomen: https://www.bbc.com/news/articles/c9dl0nqdl10o
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Wartenberg
14.11.2024 Bezirk: LichtenbergIn Neu-Hohenschönhausen wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. In der Rostocker Straße in Wartenberg steht "Anti-Antifa" auf dem Aufkleber und es ist eine durchgestrichene Antifa-Flagge abgebildet. Am selben Ort klebte ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen". Dieser Aufkleber wurde ebenfalls an der Ecke Ernst-Barlach-Straße / Hagenower Ring gesehen und ebenfalls entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber an der Frankfurter Allee
14.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Frankfurter Allee Richtung Lichtenberg wurde ein Aufkleber von den "Jungen Nationalisten Dortmund", der Jugendorganisation der ehemaligen NPD, inzwischen "Die Heimat", entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war in Schwarz-Weiß-Rot der Slogan "Döp dödö döp" abgebildet - eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte. Der Aufkleber verhöhnt außerdem queere Personen und kann als LGBTIQ-feindlich aufgefasst werden: Auf der linken Seite des Aufklebers ist eine Gruppe von Personen in Schwarz-Weiß-Roten Trikots abgebildet, die offensichtlich Spaß haben und stark und selbstbewusst wirken. Auf der rechten Seite des Aufklebers ist eine weinende Person mit einem Regenbogen-T-Shirt abgebildet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Wilmersdorf
14.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm U-Bahnhof Spichernstraße wurde ein in roter Farbe gemaltes Hakenkreuz sowie eine rassistische Beleidigung entdeckt.
Quelle: Register Reinickendorf -
Hakenkreuz u.a. in Köpenick-Nord
14.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEntlang des Wuhlewegs zwischen Hoppendorfer Str. und Argenauer Str. wurden ein Hakenkreuz, das Kürzel "HH" (Heil Hitler), sowie der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Angriff in Alt-Tegel
14.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIn Alt-Tegel wurde ein Passant aus rassistischer Motivation angegriffen. Laut Polizeimeldung stieg der 25-jährige Mann gegen 6:00 Uhr früh mit einem Messer in der Hand zunächst am U-Bahnhof Alt-Tegel in die Buslinie 125. Er verletzte einen 18-Jährigen, indem er ihn mit der Hand gegen die Stirn schlug. Danach zerschlug er ein Busfenster und verließ den Bus. Im Anschluss beleidigte und bedrohte er mehrere Männer in der Nähe mit dem Messer. An der Bushaltestelle des U-Bahnhofs Alt-Tegel beleidigte er einen 29-jährigen Mann rassistisch, der aus einem anderen Bus stieg. Er schlug ihm unvermittelt ins Gesicht. Der Angegriffene erlitt einen Bluterguss im Gesicht. Zeug*innen halfen dem Angegriffenen und alarmierten die Polizei, die den Täter in der Nähe festnahm.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2325 vom 15.11.2024 -
Schriftzüge gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
14.11.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Spielplatz an der Ecke Zechliner Straße / Simon-Bolivar-Straße wurde zweimal die Zahlenfolge "1161" entdeckt. Diese steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Strukturelle Benachteiligung in einer Behörde
14.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person berichtete von anti-Schwarzem Rassismus in einer Ausländerbehörde.
Quelle: EOTO- Each One Monitoring -
Strukturelle Diskriminierung am Treptow-Köpenicker Wohnungsmarkt
14.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Person in Treptow-Köpenick wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten - Fair wohnen -
Antisemitische Bedrohung an der HU
13.11.2024 Bezirk: MitteEine jüdische Studentin an der HU wurde am Rande eines Seminars von zwei Studienkolleginnen israelbezogen antisemitisch beleidigt und bedroht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Wedding
13.11.2024 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße in Wedding wurden fünf israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Reden bei Demonstration in Schöneberg-Nord
13.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergBei der Kundgebung "Stoppt den Gaza Genozid – Stoppt den Krieg im Libanon" auf dem Wittenbergplatz bezichtigte ein Redner Israel des Holocausts und sprach davon, dass Israel vorsätzlich Menschen verbrenne. Dies kann als Dämonisierung Israels verstanden werden und relativiert den Holocaust, weswegen der Vorfall als antisemitisch bewertet werden kann.
Quelle: Jüdisches Forum JFDA, Youtube -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Buckow
13.11.2024 Bezirk: NeuköllnIn einem Wohnhaus im Mollnerweg in Buckow wurden antisemitische Schmierereien entdeckt. Darunter waren u.a. Parolen wie "Shit Juden", "Judensöhne", "I (Herz) Hamas" und ein durchgestrichener Davidstern.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Antisemitische Schmierereien in Prenzlauer Berg
13.11.2024 Bezirk: PankowIm Mauerpark in Prenzlauer Berg wurde auf einer Infotafel eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisches Schreiben in Schmargendorf
13.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Institution erhielt ein antisemitisches Schreiben per Post.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Cecilienstr. und in der John-Heartfield-Straße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und teilweise entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Hellersdorf-Nord
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Zossener Str. und Kurt-Weill-Gasse wurde jeweils ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einer Bäckerei in der Janusz-Korczak-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Bagger an der Ecke Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local Anti-Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Kaulsdorf
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend wurden vier Jugendliche dabei beobachtet, wie sie in Kaulsdorf mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" verklebten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Biesdorf
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Gymnasium an der Ecke Maratstr./ Annastr. wurden zwei Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Parrisiusstr./ Weinbergstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Ost
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Stollberger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Dieser richtet sich gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bölschestraße wurde auf einem Straßenschild ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Braun ist bunt genug" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Alt-Müggelheim wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "National, hetero, weiss", sowie einer Reichsfahne entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Sticker in Lankwitz
13.11.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einer Laterne an der Mudrastraße wurde ein Sticker entdeckt, der aus einem extrem rechten Versandhandel stammt. Der Sticker richtet sich gegen politische Gegner*innen. Eine darauf abgebildete Person zerschlägt u.a. das "Black Lives Matter"-Logo und ein Logo, welches für geschlechtliche Vielfalt steht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Hakenkreuze in Niederschöneweide
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Uferweg an der Obrikatstraße wurden auf einem Geländer drei Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Queerfeindlicher Vorfall in Charlottenburg
13.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: L-Support -
Rassistische und wohnungslosenfeindliche Pöbelei in Marzahn-Mitte
13.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle S-Bahnhof Marzahn haben drei Männer erst Passant*innen mit den Worten "Geht weg ihr K***!" angepöbelt und dann eine vermutlich wohnungslose Person mit den Worten "Scheiß Obdi!" beleidigt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Veranstaltung in Charlottenburg
13.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bibliothek des Konservatismus (BdK) fand eine Buchvorstellung statt. Aufgrund der getätigten Äußerungen kann die Veranstaltung als rassistisch und sozialchauvinistisch eingeordnet werden. Der Autor argumentierte, eine „ethnische deutsche Identität“ werde durch Abstammung weitergegeben, nicht durch Staatsbürgerschaft – eine Vorstellung von nationaler Zugehörigkeit, die als rassistisch eingeordnet werden kann. Zudem behauptete er, Migration aus Afrika und dem Nahen Osten gefährde die „weiße Mehrheit“ in Europa und führe zu einem kulturellen Identitätsverlust.
Die Rede griff das völkische Konzept des „Ethnopluralismus“ auf, das Migration als Bedrohung für eine vermeintlich homogene nationale Kultur darstellt. Zudem wurden Migrant*innen pauschal als weniger produktiv und qualifiziert abgewertet.
An einer Stelle des Vortrags werden zudem sozialchauvinistische Einstellungen vertreten, indem der Autor sagt, er würde sich wünschen, dass "vor allen Dingen die Klugen, Fleißigen und Anstrengungsbereiten Kinder bekommen".
Die Veranstaltung wurde von einem Gegenprotest begleitet, an dem etwa 200 Personen teilnahmen.
Quelle: Register CW -
Schriftzüge von "III. Weg" und NRJ in Niederschöneweide
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Rudower Str. vor der Archenhold Oberschule wurde an einem Mülleimer der Schriftzug "NRJ D3.W" (NRJ, Der 3. Weg) entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sozialchauvinistische Pöbelei in Adlershof
13.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAls eine Frau vor einem Einkaufszentrum einer Person Geld in ihren Becher gab, wurde sie von drei Männern mit Bierflaschen, mit den Worten "Ich bin auch arm. Jetzt krieg ich bestimmt 500 €." angepöbelt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Benachteiligung in einer Behörde
13.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs fand eine antiziganistische Diskriminerung im Bereich der Verweigerung von existenzsichernden Leistungen statt. Die selektive und unverhältnismäßige Anforderung von Nachweisen stellt eine diskriminierende Praxis dar, die in das Muster antiziganistischen Rassismus fällt. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Antifeministische Veranstaltung im Grunewald
12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfLaut Beiträgen aus Sozialen Netzwerken, die am 12.11.2024 veröffentlicht wurden, trafen sich mehrere junge Frauen der "NRJ", der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" ausgehend vom S-Bahnhof Grundwald zu einer Wanderung im Grunewald und zu einem Vortrag mit dem Titel "Weiblichkeit statt Feminismus". Zudem hielten sie zu Propagandazwecken ein Transparent mit diesem Slogan hoch.
Quelle: Register CW via Instagram -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
12.11.2024 Bezirk: NeuköllnAn der Ecke Kopfstraße/Morusstraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der das Existenzrecht Israels infrage stellte.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Zehlendorf
12.11.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Berlin
12.11.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Angriff.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Moabit
12.11.2024 Bezirk: MitteAm Mahnmal an der Pulitzbrücke wurde ein Kranz über das Bahngeländer geworfen und dort aufgestellte Kerzen wurden zerstört. Der Kranz und die Kerzen wurden dort am 09. November abgelegt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2331 vom 15.11.2024 -
Antisemitische Schmiererei gegenüber HU-Mensa in Mitte
12.11.2024 Bezirk: MitteAn einem Stromkasten vor der Mensa Nord in der Hannoverschen Straße im Ortsteil Mitte stand die Schmiererei: "Nie wieder Israel." Dies ist eine Variation der bekannten, gegen den deutschen NS-Faschismus gerichteten Parole: "Nie wieder Faschismus!" Israel wird damit antisemitisch und NS-verharmlosend mit dem NS-Faschismus gleichgesetzt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Strukturelle Diskriminierung in Berlin
12.11.2024 Bezirk: BerlinweitEin Mitarbeiter einer jüdischen Organisation wollte in einem Restaurant nach Catering fragen. Nachdem er die Organisation genannt hatte, wurde ihm schroff mitgeteilt, dass kein Interesse bestände und das Gespräch wurde beendet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Äußerungen durch Teilnehmer einer Schulung
12.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Schulung zum Thema Antiziganismus äußerte sich ein Teilnehmer mehrfach antizganistisch gegenüber der Schulungsleiterin und benutzte wiederholt das Z-Wort.
Quelle: Amaro Foro -
Antiziganistische Äußerung in Charlottenburg
12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin junger Mann benutzt in der Öffentlichkeit die antiziganistische Fremdbezeichnung für Sinti*zze und Rom*nja und behauptet er würde diese im Bezirk erkennen. Sie seien die schlimmsten mit ihren "Schlappen und Socken" im Winter.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Rathaus Köpenick wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in