Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
27.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, in dem ein Davidstern mit Hakenkreuz dargestellt ist.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Veranstaltung in Nord-Neukölln
27.04.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung am Hermannplatz wurden antisemitische Plakate gezeigt.
Quelle: RIAS Berlin -
Beim Spazieren antisemitisch bedroht
27.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEin Mann wurde bei einem Spaziergang in Biesdorf von zwei unbekannten Männern antisemitisch bedroht und beschimpft. Als der betroffene Mann am Biesdorf-Marzahner-Grenzgraben des Kienbergparks spazierte, kamen ihm die unbekannten Täter zunächst entgegen und belästigten ihn. Sie verhöhnten ihn aufgrund seiner Schläfenlocken, woraufhin der Betroffene ihnen zu verstehen gab, dass er in Ruhe gelassen werden möchte. Daraufhin beleidigten sie ihn mehrfach mit menschenverachtenden Schimpfwörtern. Einer der Täter zeigte außerdem den sogenannten Hitlergruß. Vier Personen hielten das Duo letztlich von weiteren Handlungen ab.
Quelle: Tagesspiegel vom 28.04.2024, Polizei Berlin Nr. 0873 -
Beschmierte Wahlplakate in Lankwitz
27.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin großes Wahlplakat der SPD auf der Kaiser-Wilhelm-Straße wurde beschmiert. Über die Gesichter der Politiker*innen auf dem Wahlplakat wurden Fadenkreuze gesprüht. Dazu wurde der Schriftzug "AfD" auf das Plakat gesprüht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Sozialen Messenger -
"III. Weg"-Aufkleber in Weißensee
27.04.2024 Bezirk: PankowIn der Gustav-Adolf-Straße Ecke Amalienstraße wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Kulturkampf. Feder & Schwert" gefunden und entfernt. Der Aufkleber zeigt Bilder von deutschen Schriftstellern.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
NS-verherrlichende Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
27.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Mellow Park wurden vier Aufkleber entdeckt und entfernt, die den Nationalsozialismus verherrlichten, darunter waren die Reichsflagge, die Verherrlichung der Soldaten im NS, sowie die erste Strophe des Deutschlandliedes.
Quelle: all eins e.V. -
NS-verherrlichende Propaganda in Marzahn
27.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einer Parkbank am Murtzaner Ring fanden sich um 19:00 Uhr drei Hakenkreuze nebst dem Kürzel "HH" (für Heil Hitler) mit Edding geschmiert.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn
27.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Gülzower Straße, Höhe Hellersdorfer Straße, fanden sich gegen 12:00 Uhr am Altkleiderbehälter das Graffiti 'Nazi Zone' und der Aufkleber 'Antifa-Banden zerschlagen' und weitere Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Abends gegen 19:33 Uhr fand sich in der Ludwigsluster Straße, Höhe Lion-Feuchtwanger-Straße die Sprüherei '444', was ein Zahlencode für 'Deutschland den Deutschen' ist, eine rassistische Parole.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Parolen in Niederschönhausen gesprüht
27.04.2024 Bezirk: PankowIn Pankow-Niederschönhausen wurden rassistische Parolen, "Ich hasse nigga" und "AFD-Migration", gesprüht.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Transphobe Beleidigung in Friedrichshainer Supermarkt
27.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Pfandautomaten eines Supermarktes in der Frankfurter Allee gab eine Person gegen 12:00 Uhr Flaschen ab. Der nächste in der Reihe beschimpfte die Person als "Schwuchtel", weil es ihm scheinbar nicht schnell genug ging. Eine neben ihm stehende Frau versuchte, den Mann zu beruhigen. Die betroffene Person informierte einen Mitarbeiter.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Veranstaltung in der HEIMAT-Bundeszentrale in der Köpenicker Dammvorstadt
27.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bundeszentrale von "Die Heimat" (ehemals NPD) fand eine Veranstaltung mit Vorträgen und Musik statt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antisemitische Parolen bei Versammlung auf der Sonnenallee
26.04.2024 Bezirk: NeuköllnBei einer Versammlung auf der Sonnenallee in Nord-Neukölln wurden israelbezogene antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
Antisemitische Parolen in Tiergarten
26.04.2024 Bezirk: MitteWährend der Räumung eines pro-palästinensichen Protestcamps im Regierungsviertel riefen Teilnehmende des Camps die "From the river to the sea Palestine will be free". Die Parole wird dem israelbezogenen Antisemitismus zugeordnet, da der Staat Israel dabei nicht mehr existieren könne.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
26.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der extremen Rechten in Fennpfuhl
26.04.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Rudolf-Seiffert-Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimat Freiheit Tradition" gemeldet. Dieser Slogan wird von der extrem rechten "Identitären Bewegung" genutzt. Ebenfalls wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Jugend raus aus dem Mainstream" entdeckt. Abgebildet ist eine durchgestrichene Regenbogenflagge, Antifa-Flagge, das Symbol von "Fridays for future" sowie durchgestrichene Drogen und eine Cannabis-Pflanze.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber des "III. Weg" in Bohnsdorf
26.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Waltersdorfer Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
26.04.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Grüne an die Ostfront" entdeckt und entfernt. Auch in der Vincent-van-Gogh-Str. wurden zahlreiche Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gegen die Grünen entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut rassistische Aufkleber in Wilmersdorf
26.04.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seesener Straße Ecke Hohenzollerndamm wurde erneut ein rassistischer Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber schien selbstgemacht. Der Spruch auf dem Aufkleber weist auf ein (extrem) rechtes, verschwörungsideologisches Narrativ hin, welches Angst vor einer Übernahme der Gesellschaft und Regierung durch Muslim*innen schüren will. Muslim*innen werden zudem als gewaltvoll und terroristisch dargestellt.
Ein weiterer Aufkleber im selben Stil richtete sich gegen die Grünen.Quelle: Register CW via Signal -
Hitlergruß in Hellersdorf
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 17:30 Uhr machte ein Mann den Hitlergruß vor einem Getränkehandel in der Quedlinburger Straße, etwa Ecke Zerbster Straße.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Adlershof
26.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Adlershof wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber richtete sich ebenfalls gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Johannisthal
26.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Am Flugplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 19:40 Uhr fand sich in der Stendaler Straße Ecke Zossener Straße, sechsmal Plakatwerbung für "Der III. Weg".
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
26.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bellevuepark wurde auf einer Tafel der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 19:30 Uhr fanden sich in der Eisenacher Straße im Marzahner Süden Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Drohung auf Bahnhof in Hellersdorf
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 17:45 Uhr rief auf dem Bahnsteig des S+U-Bahnhofs Wuhletal eine Frau: 'Scheißviecher! Geht in euer eigenes Land zurück! Ihr habt genug Scheiße gebaut! Fickt euch! Euch sollte man erschießen!'. Dabei handelt es sich um eine rassistische Drohung.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistisch motivierter Angriff in Gropiusstadt
26.04.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einem Supermarktparkplatz in der Lipschitzallee in Neukölln-Gropiusstadt wurde eine Frau und ihr Kind von einem Mann aus rassistischer Motivation angegriffen. Als die beiden Betroffenen zu ihrem geparkten Auto gingen, erschien dort ein Mann und beleidigte sie rassistisch. Anschließend begab sich der Mann in einen nahegelegenen Hauseingang und kehrte mit einem Messer in der Hand zurück. Damit stach er durch die Maschen des Zaunes in Richtung des Kindes. Das Kind blieb dabei unverletzt.
Quelle: Polizeimeldung vom 27.04.2024 (Nr. 0866), Tagesspiegel vom 27.04.2024 -
Rechte Propaganda in Hellersdorf
26.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 9:30 Uhr fand sich in der Gülzower Straße, Höhe Ernst-Block-Straße, zweimal das Tag 'NRJ' (Nationalrevolutionäre Jugend).
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Antisemitischer Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide
25.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.04.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Facebook-Post einer jüdischen Organisation entspinnt sich eine Diskussion, in der mehrere antisemitische Kommentare fallen, bei denen u.a. die Schoa bagatellisiert wird.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der identitären Bewegung in Friedrichsfelde
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Rummelsburger Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber ist zu lesen: "Europa, Jugend. Reconquista".
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber der identitären Bewegung in Lichtenberg-Nord
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Georg-Lehnig-Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt. Auf diesem ist der Schriftzg "Defend Europe" zu lesen. An der S-Bahnstation Landsberger Allee wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt. GegenUni ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für die extreme Rechte zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
25.04.2024 Bezirk: MitteIn der Müllerstraße an der Ecke Schöningstraße wurden Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuze an einer Bank in Alt-Lichtenberg
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einer Parkbank im Rathauspark Lichtenberg wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Adlershof
25.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Spielplatz in der Anna-Seghers-Straße wurde ein Hakenkreuz entdeckt und angezeigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Schriftzug in Alt-Hohenschönhausen
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Judith-Auer-Str. wurde an einen Stromkasten, der mit dem Schriftzug "BFC" beschriftet ist, "Schwule Jungs" geschrieben. Die Bezeichnung "schwul" ist in diesem Kontext abwertend gegenüber gegnerischen Fußballfans gemeint. Diese Bezeichnung können LGBTIQ*-feindliche und homofeindliche Ansichten und Handlungsweisen fördern.
Quelle: Lichtenberger Register -
Massive Propaganda und Mordaufrufe gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
25.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Platz am Kaisersteg, in der Wilhelminenhofstr. und Edisonstr. wurden vier Schriftzüge und fünf selbstgemachte Aufkleber mit folgenden Inhalten entdeckt und entfernt: "Fotzen Afa", "Tötet Linke", "FCK AFA", "Nur noch AfD", "FCK 161", "Feige Fotzen, FCK AFA, 1161".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Prenzlauer Berg
25.04.2024 Bezirk: PankowIn der Erich-Weinert-Straße wurde ein neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen ("1161") entdeckt und überklebt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Beitrag in der BVV
25.04.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der BVV (Bezirksverordnetenversammlung) wurde ein Antrag zum Thema „Beauftragte:r gegen Antisemitismus und Rassismus für den Bezirk“ besprochen.
Im Zuge der Debatte äußerte ein Bezirksverordneter der AfD Thesen, die als rassistisch eingeordnet werden können. So zitierte er eine Aussage, die Muslim*innen pauschal als „Todfeinde“ von Juden*Jüdinnen darstellt. Durch diese Aussage wird Muslim*innen pauschal eine Feindschaft gegenüber Juden*Jüdinnen unterstellt, die rassistische Stereotype bedient. Zudem wurde ein Historiker mit der Behauptung, dass Antisemitismus „zu 95 %, wenn man das so genau fassen kann, kann man nicht, aber zum sehr, sehr, sehr großen Teil importiert“ sei, zustimmend zitiert. Damit wurde suggeriert, dass Antisemitismus in Deutschland hauptsächlich durch Migration entstanden sei, wodurch die historisch gewachsene und tief verwurzelte antisemitische Ideologie in Deutschland und Europa ausgeblendet wird.
Quelle: Livestream BVV 25.04.2024 -
Schriftzeichen gegen politische Gegner*innen in Karlshorst
25.04.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Karlshorst wurde erneut die Zahlenkombination "1161" geschmiert. Diese steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Auch in der anliegenden Straße ist in den vergangenen Tagen die Zahlenkombination aufgetaucht. In der S3 wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
25.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Spreetunnel wurde der neonazistische Zahlencode "1161", sowie der Schriftzug "FCK Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Schwarze Sonne" auf Aufkleber in Karow
25.04.2024 Bezirk: PankowAn einem Verkehrspfeiler wurde ein Aufkleber entdeckt, der im Hintergrund die Farben schwarz-weiß-rot hatte und in der Mitte eine Abbildung der Schwarzen Sonne.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antisemitische Sachbeschädigung in Prenzlauer Berg
24.04.2024 Bezirk: PankowAn das Lapidarium des Jüdischen Friedhofs in der Schönhauser Allee wurde in rot „Free Gaz“ [sic] gesprüht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische und rassistische Propaganda in Hellersdorf
24.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 19:20 Uhr fanden sich in der Cottbusser Straße, in Höhe des Beerenpfuhlgrabens, die Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg": 'Terrorstaat Israel' und 'Kriminelle Ausländer Raus'. Beider wurden entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Aufkleber des "III. Weg" in Köpenick-Nord
24.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt in der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistische Propaganda in Marzahn
24.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 17:30 Uhr fanden sich auf einem Verkehrsschild in der Allee der Kosmonauten, Höhe der Blenheimstraße, Aufkleber der "DJV" (Deutsche Jugend Voran) und eines neonazistischen Versandhandels
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistische Zahlencodes und Aufkleber an Oberschule in Spindlersfeld
24.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Alexander von Humboldt Gymnasium wurden mehrere neonazistische Zahlencodes ("1161") auf Tischen und ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" auf einer Rückenlehne entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Biesdorf
24.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 14:30 Uhr fanden sich am U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz auf dem Bahnsteig Aufkleber mit Drohungen und Beleidigungen gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
24.04.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Gedenkstättenschild am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber mit dem rassistischen Slogan: 'Make Germany white again' entdeckt . Dieser wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register