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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Kaulsdorf

    02.12.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushhaltestelle Achardstraße wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt, die sich gegen den politischen Gegner richteten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    02.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Brückenstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber riefen dazu auf, sich lokalen "Anti-Antifa"-Strukturen anzuschließen.

    Am Schöneweide Center wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Ku Klux Klan - Weisse Macht - Tradition seit 1925" entdeckt und entfernt.

    An der Kreuzung Schnellerstr./ Obrikatstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    An der Bushaltestelle Obrikatstr. wurde ein Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.

    An einer Kneipe an der Ecke Sterndamm/ Michael-Brückner-Str. wurde ein Aufkleber der JN entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Sticker in Lichterfelde

    02.12.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Schaufenster eines Abgeordnetenbüros am Hindenburgdamm wurde erneut ein Sticker geklebt. Der Sticker war antimuslimisch und stammte aus einem extrem rechten Versandhandel. Er überdeckte erneut die Info, in der sich die Partei gegen rechts äußerte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Extrem rechte Sticker in Steglitz

    02.12.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Steglitz wurden mehrere Sticker entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Drei der Aufkleber stammten von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" und hatten den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar". Ein weiterer Sticker stammte aus einem extrem rechten Versandshop und nahm Bezug auf sogenannte "Klimakleber".

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Gedenktafeln in Schöneberg beschmiert

    02.12.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Nacht wurden zwei Gedenktafeln in der Nollendorfstraße mit schwarzer Farbe beschädigt. Die Tafeln Gedenken einer jüdischen Familie, die im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurde.

    Quelle: Polizeimeldung vom 03.12.2025
  • Rechte Schmiererei in der Schreinerstraße

    02.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Hauswand in der Schreinerstraße wurde bei dem Schriftzug "Fuck Nazis" das "Fuck" durchgestrichen, so dass nur noch "Nazis" zu lesen war.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimischer Angriff in Tempelhof-Schöneberg

    01.12.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein antimuslimisch motivierter Angriff. Das genaue Datum ist dem Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25 011
  • Antisemitische Propaganda in Berlin

    01.12.2025 Bezirk: Berlinweit
    Mehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Kreuzberg

    01.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf einer Litfaßsäule in der Bergmannstraße steht neben einem Plakat mit einer Abbildung der am 7. Oktober ermordeten Shani Louk der Schriftzug „Free Palestine from the river to the sea“.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Diskriminierung in Charlottenburg-Wilmersdorf

    01.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine Frau wurde mehrmals wegen ihrer traditionellen Kleidung in einem Geschäft in Charlottenburg-Wilmersdorf des Diebstahls verdächtigt. Das Datum entspricht nicht den Vorfallstagen.

    Der Vorfall wird als antiziganistisch gewertet, weil eine Romni aufgrund ihrer Gruppengehörigkeit stereotypisierend bezichtigt wurde, durch Diebstahl auf Kosten anderer zu leben.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische Diskriminierung in Reinickendorf

    01.12.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Eine Person wurde von einer Person aus dem Bezirksamt aus antiziganistischer Motivation mit dem Rausschmiss aus einer Unterkunft bedroht. Zuvor hatte sich die betroffene Person erkundigt, warum sich die Versorgung nach einem Wechsel der Unterkunft verschlechtert hatte. Das Datum des Vorfalls wurde zum Schutz der Betroffenen verändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistischer Vorfall in Berlin

    01.12.2025 Bezirk: Berlinweit
    An einer Berliner Arbeitsstelle ereigneten antiziganistische Vorfälle. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht. Das Datum wurde verändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick

    01.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bezirk kam es im Zusammenhang mit einer Behörde zu einer antiziganistischen strukturellen Benachteiligung. Der betroffenen Person wurde aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit stereotypisierend unterstellt sich nicht an Regeln halten zu können und nicht alphabetisiert zu sein.

    Quelle: Amaro Foro Projekt DOSTA
  • „Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    01.12.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Kastanienboulevard wurde an einem Bauzaun ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    01.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Kalkseestr./ Rahnsdorfer Str. und in der Werlseestr. wurden drei extrem rechte Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" und ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    01.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurden insgesamt sechs extrem rechte Aufkleber mit gegen Antifaschist*innen bzw. Linke gerichteten Inhalten gefunden und entfernt. Auf den Aufklebern waren die Slogans "Keine Liebe für die Antifa" und "Kräuterschnäpse statt linker Hetze" zu lesen.

    Auch auf der Falkenberger Chaussee klebte ein Aufkleber mit dem Motiv "Kräuterschnäpse statt linker Hetze". Zudem klebten dort auch zwei neonazistische Aufkleber aus einem bekannten Versand mit den Parolen "Make germany great again" in Kombination mit einer den NS-verherrlichenden schwarz-weiß-roten Reichsfahne und das rassistische Motiv "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Angriff auf politischen Gegner in Mitte

    01.12.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein körperlicher Angriff mit Körperverletzung auf einen politischen Gegner der extremen Rechten. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011
  • Extrem rechter Aufkleber in Oberschöneweide

    01.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Straße An der Wuhlheide/ Weiskopffstr. wurde ein Aufkleber in Reichsfarben, der den Verschwörungsmythos vom "Großen Austausch" enthielt, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck88".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Geschichtsrevisionistischer Neonaziaufkleber in Lichtenberg-Nord

    01.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Frankfurter Allee Ecke Atzpodienstraße wurde ein Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand mit der Aufschrift "Das ganze Deutschland soll es sein" geschrieben in Frakturschrift, gefunden. Die Parole beinhaltet die bei Neonazis weit verbreitete geschichtsrevisionistische Forderung der Wiederherstellung des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1918 (somit auch u.a. heutiger polnischer Gebiete).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Angriff am U-Bahnhof Osloer Straße

    01.12.2025 Bezirk: Mitte

    Als zwei Sicherheitsmitarbeiter*innen im U-Bahnhof Osloer Straße den Fahrschein einer Frau kontrollieren wollten, wurden sie von dieser rassistisch beleidigt und mit einem Stein attackiert. Der Sicherheitsmitarbeiter erlitt eine Platzwunde am Kopf, seine Kollegin zog sich ein Hämatom zu.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. vom 02.12.2025
  • Rassistischer Angriff in einer Oberschule in Treptow-Köpenick

    01.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Oberschule im Bezirk kommt es bereits seit Monaten zu rassistisch motivierten Beleidigungen, welche in einem Angriff auf den betroffenen Schüler eskalierten. Die Familie des betroffenen Schülers beklagt das Fehlen wirksamer Schutzmaßnahmen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Angriff in Pankow

    01.12.2025 Bezirk: Pankow

    Im Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25 011
  • Rassistischer Angriff in Schmargendorf

    01.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Vor einem Krankenhaus in Schmargendorf in der Caspar-Theyß-Straße beleidigte ein Mann drei Familienmitglieder erst rassistisch. Als eine der Personen den Mann anschließend zur Rede stellte, griff er sie an.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2519 vom 02.12.2025
  • Rassistischer Aufkleber in Wittenau

    01.12.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Auf der Rolltreppe zum S-Bahnhof Wittenau wurde ein rassistischer Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" mit dem Slogan "White Lives Matter" bemerkt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Sachbeschädigung in der Urbanstraße

    01.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Wohnhaus in der Urbanstr. wurden wiederholt antirassistische Sticker von einem privaten Briefkasten abgekratzt, überkritzelt und entfernt. Zusätzlich wurde Müll in den entsprechenden Briefkasten geworfen.
    In den vergangenen Wochen kam es bereits mehrmals zu rassistisch motivierten Beschädigungen an der Haustür und am Briefkasten. Die betroffene Person fühlt sich bedroht.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Sticker in Lichterfelde

    01.12.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Büro einer sozialen Einrichtung klebten erneut zwei Sticker aus extrem rechten Versandshops. Die Sticker hatten rassistische Sprüche, sie richteten sich u.a. gegen muslimische Menschen. Die Einrichtung ist regelmäßig von Stickern und Briefeinwürfen betroffen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Rechter Sticker in der Fichtestraße entfernt

    01.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Fichtestraße wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Aktion" im Stil eines abgeänderten Antifa-Symbols mit Deutschlandfahne an einem Laternenpfahl entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker wurde der Instragram-Account eines extrem rechten Aktivisten beworben.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schwerer extrem rechter Angriff auf politischen Gegner in Mitte

    01.12.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein körperlicher Angriff mit schwerer Körperverletzung auf einen politischen Gegner der extremen Rechten. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011
  • "Sieg Heil"-Rufe am U-Bhf. Frankfurter Allee

    01.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Gruppe aus ca. 6 Personen verhielt sich in der Bahn laut und alkoholisiert und rief beim Aussteigen laut und deutlich "Sieg Heil". Laut der meldenden Person wurde wohl auch ein Hitlergruß gezeigt. Die weiteren Aktivitäten der Gruppe sind bislang unklar.

    Quelle: Berliner Register
  • Sticker an der Rolltreppe U-Bhf. Prinzenstraße

    01.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Rolltreppe U-Bahnhof Prinzenstraße Richtung Warschauer Straße wurde ein Sticker aus der extrem rechten "Tilda"-Stickerserie entfernt. Der Aufkleber ist Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde, junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.  

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Verschwörungsideologische Kundgebung in Charlottenburg

    01.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg hielten etwa 20 Verschwörungsideolog*innen eine Kundgebung ab.

    In den Redebeiträgen und auf Schildern wurden verschwörungsideologische Inhalte zur Corona-Pandemie geteilt. Zudem wurde zum Schluss über das Mikrofon von mehreren Teilnehmer*innen für unterschiedliche Influencer*innen, Streamer*innen und Medienportale geworben. Darunter waren auch verschiedene rechtspopulistische bis extrem rechte Medien.

    Quelle: Register CW, Youtube
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