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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    30.08.2023 Bezirk: Pankow

    In der Kissingstraße an der Bushaltestelle Lohmestraße wurden zwei rechte Aufkleber entdeckt, die sich gegen den Politischen Gegner richteten.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Sprühereien gegen Antifaschismus in Blankenburg

    30.08.2023 Bezirk: Pankow

    In Blankenburg wurden neben dem Büro der Partei AfD zwei Sprühereien gegen Antifaschismus entdeckt. Diese hatten die Aufschriften "Scheiß Antifa" und "Antifa Raus". Die Sprüherei "Antifa Raus" wurde über eine andere Sprüherei mit der Aufschrift "Nazis raus" geschrieben.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Verschwörungsideologischer Flyer in Schlachtensee

    30.08.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einem Briefkasten in Schlachtensee wurde ebenfalls ein Flyer entdeckt und gemeldet. Dieser Flyer ist in mehreren Haushalten in Schlachtensee und Zehlendorf gefunden worden. Der Text verweist auf den verschwörungsideologischen TV-Sender "Auf1". Der Sender aus Österreich verbreitet unter anderem antisemitische Verschwörungsmythen. Zudem propagiert der Text den Verschwörungsmythos des "Great Reset", der ein planvolles und bösartiges Vorgehen jüdischer „Eliten“ behauptet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wohnungslosenfeindliche Beleidigung in Friedrichshagen

    30.08.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Erneut wurde eine wohnungslose Frau an der Tramhaltestelle Drachholzstr. vom Ordnungsamt des Platzes verwiesen. Während dies geschah, hielt ein Auto vor der Haltestelle. Die Fahrerin beleidigte die wohnungslose Frau und unterstellte dieser, dass sie in Zukunft Menschen angreifen würde.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Wohnungslosenfeindliche Kommentare auf Internetportal

    30.08.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Nachbarschaftportal nebenan.de sowie in einer Gruppe auf Facebook wurde die Räumung der wohnungslosen Frau diskutiert. Dabei wurden wohnungslose Menschen als "Penner" bezeichnet. Ein Kommentar regte dazu an "ihren Leidensdruck zu erhöhen", "Das geht bei ihr scheinbar nur über den Entzug wichtiger Elemente wie die Nahrung".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitische Online-Kommentare

    29.08.2023 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Post auf der Plattform X mehrere ähnlich geartete antisemitische Kommentare.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber am Breitkopfbecken

    29.08.2023 Bezirk: Reinickendorf

    In der Breitkopfstraße in Reinickendorf wurden auf einem Altkleidercontainer zwei extrem rechte Aufkleber der "Patriotischen Jugend" mit dem Slogan "Umweltschutz ist Heimatschutz" gesehen und entfernt.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Flüchtlingsfeindliche Stimmung in Lübars

    29.08.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Kurz vor der Eröffnung einer Unterkunft für minderjährige Geflüchtete in Lübars fand am Nachmittag eine Infoveranstaltung in der Einrichtung mit Vertreter_innen von Senatsverwaltung und Träger statt. Im überfüllten Saal herrschte eine feindselige Stimmung gegen den Zuzug von Geflüchteten, die sich in Redebeiträgen und Buh-Rufen äußerte. Den Jugendlichen wurde unterstellt, die Unwahrheit über ihr Alter zu sagen. Sie würden ihre Zeit auf der Straße verbringen und dadurch stören. Es wurden auch Vorwürfe gegen den Besitzer des ehemaligen Gasthofs erhoben, der zur Unterkunft umgewandelt wurde. Vereinzelt gab es auch Gegenreden, die die Unterkunft verteidigten.

    Quelle: Meldungen mehrerer Einzelpersonen
  • NS-Verharmlosung auf verschwörungsideologischer Mahnwache in Mitte

    29.08.2023 Bezirk: Mitte

    In Mitte hielten Verschwörungsideolog*innen eine Mahnwache auf dem Pariser Platz ab. Auf der Veranstaltung wurden Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie verbreitet und Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen mit dem NS-Regime verglichen. An der Mahnwache beteiligte sich auch eine Gruppe, die angab, für „die Rechte von Opfern von Neurofolter“ einzustehen. Diese hatte sich im Aufruf zur Kundgebung unter anderem gegen „Transhumanismus“ ausgesprochen. Die Gruppe verbreite Verschwörungsmythen über „Directed-Energy-Weapons“ und „organisiertes Stalking“.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Sticker in Lichtenberg-Nord

    29.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Frankfurter Allee wurden mehrere rassistische Aufkleber gemeldet. Diese titelten #remigration. Das Schlagwort "Remigration" auf dem Aufkleber verweist auf die Forderung der Neuen Rechten nach zwangsweiser Abschiebung von Migrant*innen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Wohnungslosenfeindliches Verhalten in Friedrichshagen

    29.08.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Drachholzstr. wurde eine wohnungslose Frau vom Ordnungsamt des Platzes verwiesen. Die Frau protestierte aufgrund des strömenden Regens. Die beiden Ordnungsamtsmitarbeiter machten sich über die Frau lustig.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • "Zyklon B für ..."-Sprüherei und rechter Aufkleber in Pankow-Zentrum

    29.08.2023 Bezirk: Pankow

    In der Arnold-Zweig-Straße wurde an einem Geländer eine Sprüherei mit dem Slogan "Zyklon B für ..." entdeckt. Ebenso wurde ein Aufkleber entdeckt, auf dem eine Deutschlandfahne und eine schwarz-weiß-rote Fahne (die Reichsfahne) zu sehen war. Der Slogan war "Werde aktiv. Für deine Zukunft. Für deine Heimat". Der Aufkleber war von dem extrem rechten Onlineversandhandel "Aktivde".

    Quelle: Berliner Register Signal
  • Aufkleber aus Neonaziversand nahe Grundschule

    28.08.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Nahe einer Grundschule in der Nossener Straße wurden zwei Aufkleber aus einem Neonaziversandhandel an einem Verkehrszeichen entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber bildete eine Reichkriegsflagge ab.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Schöneberg-Süd

    28.08.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Martin-Luther-Straße wurden an Ampeln, Laternen und Straßenschildern fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Direkt daneben wurde auch eine NS-Schmiererei entdeckt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Flüchtlingsfeindliche Stimmung in Lübarser Facebook-Gruppe

    28.08.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Mitglieder einer Facebook-Gruppe mit Bezug zum Dorf Lübars veröffentlichten flüchtlingsfeindliche Beiträge, als sie davon erfuhren, dass in ihrer Nähe eine Unterkunft für Geflüchtete eröffnet werden sollte. Sie assoziierten Geflüchtete mit dem Niedergang des Dorfes und betrachteten sie als Gefahr für Frauen und Mädchen. Eine Person schrieb beispielsweise: "Ich hasse bestimmt keine Ausländer, aber ich möchte die armen Seelen nicht direkt vor meiner Haustür haben."

    Quelle: RAZ vom 31. August 2023
  • Hakenkreuz in Neukölln-Rudow

    28.08.2023 Bezirk: Neukölln

    Im Eingangsbereich einer Sporthalle in der Waltersdorfer Chaussee in Rudow wurde ein Hakenkreuz in eine Holztafel eingeritzt. Das Hakenkreuz wurde überklebt.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verherrlichender Aufkleber am Fahrrad

    28.08.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Vor einem Supermarkt in Alt-Mahlsdorf Ecke An der Schule wurde ein Fahrrad abgestellt, auf dem ein Aufkleber mit der Aufschrift "I love NS" (NS=Nationalsozialismus) abgebildet war. Aufkleber mit dem gleichen Motiv wurden in den Monaten zuvor immer wieder im ganzen Bezirk verklebt. Der Aufkleber stammt aus einem neonazistischen Versandhandel.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische Beleidigung gegen Kind

    28.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Im U-Bahnhof Frankfurter Allee nahe am Eingang Möllendorffstraße hat gegen 17:00 Uhr ein Mann mit Hund einen Jungen im Alter von etwa 10 Jahren plötzlich beleidigt. Der Junge richtete sich daraufhin an einen Passanten und bat um Unterstützung wegen der rassistischen Beleidigung. Als der Passant dem Jungen zur Seite stand, pöbelte der Mann auch den Passanten an.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rechte Propaganda am Gleisdreieck

    28.08.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Ende der Kurfürstenstraße, im Eingangsbereich zum Gleisdreieck, wurde bei einem an eine Mauer gesprayten Graffiti "Nein zu Nazis" das "Nein" unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "Shitstorm" gegen die Berliner Register

    28.08.2023 Bezirk: Berlinweit

    In der Woche erschienen fünf diffamierende Veröffentlichungen gegen die Berliner Register. In den Artikeln der zum Teil rechten Publikationen (Zeit Magazin, Neue Züricher Zeitung, Die Freie Welt, Reitschuster), sowie im Newsletter der AfD-Politikerin Beatrix von Storch wurde die Arbeit der Berliner Registerstellen diskreditiert. Ihnen wurde vorgeworfen, sie würden als “Petz-Portal” fungieren und nach Vorbild der Stasi in der DDR zur Denunziation von Personen aufrufen und mit erfundenen Vorfällen die öffentliche Meinung manipulieren. Infolge der Falschdarstellungen erhielt die Koordinierung der Berliner Register mehr als 70 Falschmeldungen über das Online-Formular, sowie zahlreiche beleidigende E-Mails und Anrufe. Dies war der Startschuss eines über Wochen anhaltenden „Shitstorms“ gegen die Berliner Register.

    Mehr Informationen zu dem "Shitstorm" gibt es Hier.

    Quelle: Berliner Register
  • Verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    28.08.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 20 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • Verschwörungsideologischer Aufkleber in Charlottenburg

    28.08.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Krumme Straße, Ecke Goethestraße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Chemtrails Nein danke" entdeckt. Bei der "Chemtrail"-Verschwörungserzählung handelt es sich um die nicht bewiesene Vermutung, dass Europa von einer fremden Macht mit Giften bestreut würde. Die Verschwörungsideologie weist Bezüge zum Antisemitismus auf.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Beleidigung und Hitlergruß in Schöneberg-Nord

    27.08.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem Flohmarkt am John-F.-Kennedy-Platz berichteten Zeugen*innen von einem Mann, der zwei junge Männer rassistisch beleidigte und im weiteren Verlauf extrem rechte Beschimpfungen von sich gab. Die bezeugenden Personen der Situation behaupteten, dass der Mann auch den Hitlergruß mit seinem rechten Arm machte. Der Mann wurde von der Polizei festgenommen und später wieder entlassen. Weitere Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt geführt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. Nr. 1537, Tagesspiegel und Berliner Zeitung vom 28.08.2023
  • Christlich-fundamentalistischer Aufkleber in Tiergarten

    27.08.2023 Bezirk: Mitte

    An der Kreuzung Kurfürstenstraße / Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße in Tiergarten wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Register CW
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschönhausen

    27.08.2023 Bezirk: Pankow

    An der Ecke Rolandstraße / Siegfriedstraße wurde ein Aufkleber entdeckt, auf dem eine Deutschlandfahne und eine schwarz-weiß-rote Fahne (die Reichsfahne) zu sehen war. Der Slogan war "Werde aktiv. Für deine Zukunft. Für deine Heimat". Der Aufkleber war von dem extrem rechten Onlineversandhandel "Aktivde".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Schöneberg-Nord

    27.08.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Kurfürstenstraße wurde ein Aufkleber mit dem Bild eines Aktivisten der rechten Szene und dem Slogan „Leben wir in einem freien Land?“. Die abgebildete Person ist als aktives Mitglied der extrem rechten Partei Die Heimat bekannt, der Aufkleber zeigt das gleiche Bild wie das Cover des gleichnamigen Buches. Die Farbe des Aufklebers (schwarz-weiß-rot) erinnert an die Reichsflagge. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.

    Quelle: Registerstelle Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Homofeindlich angerempelt in Prenzlauer Berg

    27.08.2023 Bezirk: Pankow

    Gegen 4:30 Uhr nachts wurden zwei Männer, die Händchen hielten, in der Kastanienallee aus homofeindlicher Motivation bedrängt und angerempelt. Ein Mann und eine Frau drängten sich im Vorbeigehen bedrohlich zwischen die beiden. Der Mann versuchte mit seinem Arm die Hände der Betroffenen zu lösen.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Tiergarten

    27.08.2023 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des Schwulen Museums im Ortsteil Tiergarten wurde nachts eine Gruppe queerer Personen aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation heraus von mehreren Männern bedrängt und auf abwertende Weise mit sexualisierenden Gesten belästigt.

    Quelle: Berliner Register via Instagram
  • LGBTIQ*-feindliche und extrem rechte Aufkleber in Schöneberg-Nord

    27.08.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf der Kurfürstenstraße in Höhe der Zwölf-Apostel-Kirche wurde ein Aufkleber mit dem Slogan #stolzmonat entdeckt. Diese Kampagne ist eine Gegenbewegung zum Pride-Monat, bei der statt der Regenbogenfahne schwarz-rot-goldene Fahnen gezeigt werden.

    Quelle: Registerstelle Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Nationalsozialistische Parolen bei Festnahme geäußert

    27.08.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Nachmittag äußerte ein 40-jähriger Mann nationalsozialistische Parolen gegenüber mehreren Polizeibeamten. Der Mann wurde zuvor an einem Restaurant an der Kurt-Weil-Gasse festgenommen, da er die Rechnung nicht bezahlte. Die Äußerungen tätigte er während der Befragung. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.
    Quelle: Marzahn-Hellersdorf LIVE, 28.08.2023
  • Rassistische Pöbelei in S-Bahn

    27.08.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der S-Bahn führte ein Mann gegen 19:30 Uhr (ca. 60 Jahre) mit einer gleichaltrigen Frau ein Gespräch, bei dem rassistische Inhalte geteilt wurden. Ein Mitfahrer mischte sich ein und ergriff Widerworte. Der Mann reagierte, indem er gegen "Überfremdung" und mit dem Slogan "Das ist unser Land" hetzte.

    Quelle: Lichtenberger Register
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