Extrem rechter Aufkleber in Pankow-Zentrum
In der Florastraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
In der Florastraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.
In der Damerowstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigte vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.
An einem Geldautomaten in der Hermannstraße, auf Höhe der Herrfurthstraße, wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und abgeändert.
In der Nähe des S-Bahnhofes Pankow-Heinersdorf wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt sowie ein Aufkleber von dessen Jugendorganisation "NRJ - Nationalrevolutionäre Jugend".
Am Nachmittag wurde im öffentlichen Raum nahe der Schalkauer Straße eine Person dabei beobachtet, wie sie einen lautstarken Livestream mit rassistischen Inhalten auf der Plattform TikTok durchführte und Passant*innen ungefragt filmte.
In dem fortlaufenden Livestream äußerte sich die Person mehrfach negativ über die Stadt Berlin sowie über das Thema Migration. Dabei fiel unter anderem die nationalistische, rassistische und ausgrenzende Parole, Berlin müsse „wieder deutsch werden“.
Eine nachträgliche Überprüfung des öffentlich zugänglichen Profils der Person durch die meldende Person ergab zudem eine deutliche Nähe zur extrem rechten Szene. Auf dem Account wurde unter anderem ein Video hochgeladen, das einen Informationsstand der Neonazipartei „Die Heimat“ (ehemals NPD) am 13.6.2026 am nahegelegenen Allee-Center (Landsberger Allee 277) positiv darstellt und bewirbt. Die Inhalte des Accounts vermitteln insgesamt eine starke Sympathie für die Positionen dieser Partei.
Vor einem Supermarkt am Roederplatz wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" gefunden und unkenntlich gemacht.
In der Möllendorffstraße Nähe Stadtpark Lichtenberg wurde zudem ein Aufkleber eines extrem rechten Versandes entdeckt und entfernt.
An einem Mülleimer im unteren Görlitzer Park waren die Worte ""FCK CRCK NGGR" (Fuck Crack N-Wort) geschmiert.
In der Siegfriedstraße wurde ein älterer Neonazi mit dem auf den Arm tätowierten NS-verherrlichenden und in Deutschland verbotenen Wahlspruch der Waffen-SS "Meine Ehre heißt Treue" in Frakturschrift gesehen.
Die Verwendung des Spruchs ist nach §86a des Strafgesetzbuchs (StGB) als Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen strafbar. Das Gesetz verbietet das öffentliche Zeigen, Tragen und Verbreiten solcher Symbole und Parolen. Das gilt für Tätowierungen gleichermaßen wie für Textilien oder Flaggen.
In der Simon-Bolivar-Straße Ecke Goeckestraße wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und unkenntlich gemacht. Auf dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand die Parole "Support your local Anti-Antifa" in Kombination mit einem durchgestrichenem Antifa-Logo, einem durchgestrichenen Anarchiezeichen und einem durchgestrichenen Black lives matter-Symbol.
An der Kreuzung Gorkistraße Ecke Buddestraße wurde mit einem schwarzen Stift "Fuck Islam" auf einen Ampelpfahl geschmiert.
In einem Bus im Bereich des Hauptbahnhofs bedrängte ein junger weißer Mann eine Schwarze Frau, die mit einem Kind im Kinderwagen unterwegs war. Er zeigte ihr den Mittelfinger, kam ihr sehr nah, blockierte ihren Weg und verfolgte sie im Bus so, dass sie eingeschüchtert ihren Sitzplatz verließ. Doch andere Fahrgäste und der Busfahrer sprachen das Verhalten als rassistisch an. Der Busfahrer verwies den Mann schließlich aus dem Bus und sagte sinngemäß: „Raus mit dir, kein Platz für Rassismus.“
An der Bushaltestelle in der Kottbusser Straße wurde ein Sticker entfernt, auf denen stand auf der linken Seite "Vergewaltiger, Nazis Mörder, Verbrecher", auf der rechten Seite "Als Touristen getarnt unterwegs" und darunter "Murderer Nazi Israelis YOU ARE NOT SAVE".
In einer Toilette eines Theaters in Berlin Mitte wurde die Schmiererei "Satanyahu" entdeckt. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ein klassisches antisemitisches Narrativ.
Entlang der Zingster Straße gegenüber vom Lindencenter wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen "Nationalrevolutionären Jugend" ("NRJ"), der Jugendorganisation der Neonazipartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt.
Am Senftenberger Ring wurden Sticker, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten, unkenntlich gemacht.
Auf einem Sticker wurde u. a. der entmenschlichende Ausdruck "Zecke" für politische Gegner*innen genutzt und ein anderer hatte ein queerfeindliches Motiv.
In der Rummelsburger Straße wurde neben einer Kneipe ein rassistischer Aufkleber aus einem Naziversand gemeldet. Auf dem Motiv war der NS-verherrlichende und antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen.
In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand die Parole "Überklebt Du Zecke" in Kombination mit einem durchgestrichenen Hammer und Sichel-Logo, einem durchgestrichenen Anarchie-Symbol und einer durchgestrichenen Flagge der "Antifaschistischen Aktion".
An der Bushaltestelle Nöldnerplatz wurde außerdem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Raus mit die Viecher" entdeckt und unkenntlich gemacht.
In der Archenholdstraße wurde ein weiterer Naziaufkleber mit der rassistischen Parole "Refugees not welcome" entdeckt und entfernt.
Am Abgang und unter der Kiefholzbrücke wurde insgesamt viermal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Eine Person beobachtete an ihrem Probearbeitstag in einer Kneipe in Lichtenberg-Mitte eine massive Präsenz der lokalen Neonazi-Szene.
Mehrere Gäste begrüßten sich beim Betreten des Lokals offen mit dem verbotenen Hitlergruß („S… H…“) und es wurden Hakenkreuze und neonazistische Zahlencodes gesichtet.
An einem Bauzaun in der Petersburger Straße wurde die angebrachte Schmiererei "PALI-NAZIS RAUS" abgeändert in "ALL NAZIS RAUS".
Auf den Sitzen des BVG-Unterstands an der Haltestelle "Buschkrug" wurden rechte und antimuslimisch rassistische Schmierereien entdeckt.
In der Schönwalder Straße wurde ein Aufkleber der verschwörungsideologischen Reichsbürgergruppe "Ewiger Bund 1871" auf dem Schaukasten eines Stadtteilzentrums entdeckt. Die auf dem Aufkleber genannte Website enthält rassistische sowie den Nationalsozialismus verharmlosende Inhalte.
Vor einer Schule in der Buschallee wurde der Zahlencode „1161 Connection“ entdeckt. Dabei handelt es sich um einen Zahlencode, der sich gegen Antifaschismus richtet.
Am Wittenbergplatz wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt, in der Israel als „Terrorstaat“ bezeichnet wird.
Am Spekteweg wurden am Vorgartenzaun eines Jugendzentrums, das Jugendlichen mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Erfahrungen Sozialberatung, Gruppenaktivitäten, Sportangebote usw. anbietet, zwei Aufkleber entdeckt. Auf einem der Aufkleber stand: „Go Woke Go Broke“. Dieser Slogan wird häufig von US-amerikanischen rechtskonservativen Gruppen benutzt. Dort wird „woke” als abwertender politischer Begriff verwendet, um Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit negativ darzustellen.
Der weitere Aufkleber trug die Aufschrift „Antidemokratische Waschlappen“ und richtete sich auch in seiner Bildsprache gegen Antifaschist*innen.
Im Koeltzepark wurden zwei Aufkleber an verschiedenen Seiten im Park entdeckt. Einer davon trägt die Aufschrift „Zecken-Jagt-Kommando Deutschland 49“ entdeckt. Der Aufkleber überklebte einen antifaschistischen Aufkleber.
Ein weiterer teilweise entfernter Aufkleber trug den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigt vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Einer von ihnen wurde unter anderem wegen nationalsozialistischer Aussagen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.
In der Peetzseestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Klutstr. wurden drei Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels sowie ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Tram-Haltestelle "Prerower Platz" wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" gemeldet. Auf dem Motiv stand die Parole "LGBTQ brechen - Natürliche Familien fördern!".
In der Randowstraße Ecke Vincent-van-Gogh-Straße wurde ein gegen politische Gegner*innen gerichteter "FCK Antifa"-Aufkleber gefunden.
Außerdem wurde in der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Seehausener Straße ein Aufkleber mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge als Motiv entdeckt.
Ca. 15 polnische extreme Rechte der "Bewegung des Schutzes der Grenzen" hielten am Gedenkort für die polnischen Opfer im 2. Weltkrieg in der Straße des 17. Juni eine Kundgebung ab und wollten dort ungenehmigt ein großes Holzkreuz errichten. Dabei kam es zu Gerangel mit der Polizei und einer Festnahme als die Polizei die Aufstellung verhinderte.
In der Rummelsburger Straße Ecke Archenholdstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war die LGBTIQ*-feindliche Parole "Gender mich nicht voll" abgebildet.
In der Zillepromenade wurde auf einem Infokasten ein NS-verherrlichendes Aufklebermotiv aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Darauf war die Parole "Deutsches Reichsgebiet" in Kombination mit einem Reichsadler und einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen. Daneben klebte auch noch ein bereits entfernter, aber noch zu lesender Naziaufkleber mit der rassistischen Aufschrift "One nation, one people, stop immigration, defend europe!".
In der Gustav-Adolf-Straße wurde ein Aufkleber entdeckt. Der Inhalt des Aufkleber äußerte sich rassistisch gegenüber Palästinenser*innen.
In Schöneberg-Süd in der Naumannstr. 81 wurde eine rassistische Schmiererei mit der Aufschrift „No Hindu“ entdeckt und noch nicht entfernt.
Im Aufzug eines Nachbarschaftshauses in Wilmersdorf wurde eine rassistische Schmiererei entdeckt. Auf einem Plakat für ein Beratungsangebot für Geflüchtete wurde "Schmaretzer" geschmiert. Gemeint ist das Wort "Schmarotzer", welches häufig als Beleidigung gegenüber Geflüchteten verwendet wird.
Auf dem Arndtplatz wurden erneut rassistische Schriftzüge auf Bänken und einem Mülleimer entdeckt, darunter die Parolen "Ausländer raus!", "K***SCHWEINE verpisst EUCH!", "ISLAM = TERROR" und "Fuck Linke".
Die vom Projekt StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt Ende letzten Jahres am Springbrunnen am Mehringplatz aufgestellte StoP-Bank mit der Botschaft „Hier ist kein Platz für Gewalt an Mädchen und Frauen“, wurde beschädigt. In die Bank wurden mehrere Hakenkreuze geritzt, sowie die völkischen Parolen „Ehre, Stolz“ und weitere, nicht eindeutig erkennbare Schmierereien angebracht.
Am 19.06.26 wurde die Bank von Mitarbeiter*innen abgeschliffen und neu bemalt.
An der Fassade eines Jugendclubs in der Seelenbinderstr. wurden ein Hakenkreuz, Sig-Runen, der Zahlencode "88" sowie das Kürzel "NS" entdeckt. Der Jugendclub war bereits in der Vergangenheit mehrfach Anfeindungen durch die extreme Rechte ausgesetzt.
In der Rhinstraße - nördlich vom S-Bahnhof Friedrichsfelde - wurde eine Schmiererei der neonazistischen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") der Mutterpartei "Der III. Weg" entdeckt. Über eine Werbung für eine Cannabis-Messe wurde in schwarzer Farbe der Schriftzug "Kampfsport statt Drogen - NRJ" getaggt.
An der Kreuzung Nalepastr./ Helmholzstr. wurde an einem Straßenschild der Schriftzug "FCK ANTIFA" und an einer Laterne der Schriftzug "FCK 161" entdeckt.
In der Nalepastr. wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Gegen 13:30 Uhr warfen am Urbanhafen drei Kinder einen Gehweg-Pflasterstein in das offene Zelt einer obdachlosen Person. Die Person wurde nicht verletzt, der Stein verfehlte sein Ziel.
In der Markgrafenstraße wurden die Schmierereien "FCK KIKES" an einem Laternenpfal und "KILL ALL KIKES!" nahe eines Einkaufsladens in der Rudi-Dutschke-Straße unkenntlich gemacht.
"Kike" ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Jüdinnen*Juden richtet.
Rund um den Sollmannweg in Gropiusstadt wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gesichtet und entfernt. Ein Aufkleber propagierte „Make Germany great again“, ein weiterer richtete sich mit dem Slogan "Gegen den Linksterror" und einer Faust, die das Logo der "Antifaschistischen Aktion" zerschlägt, gegen antifaschistisches Engagement.
An verschiedenen Orten wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese befanden sich u. a. am S-Bahnhof Pankow, in der Neumannstraße und Arnold-Zweig-Straße. Die Aufkleber hatten u. a. die Slogan "FCK Grüne" (Tramhaltestelle S-/U-Bahnhof Pankow), "Hart.Sauber.Gesund" ("III. Weg" / Neumannstraße Ecke Elsa-Brandström-Straße), "Der III. Weg" (Neumannstraße Ecke Greta-Garbo-Straße) sowie die Sprüherei "NRJ AREA".
In der Nähe des U-Bahnhofs Zwickauer Damm in Gropiusstadt wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Darauf wurde "Antifa verbieten!" gefordert.
Im Vorbeilaufen wurde das Gespräch zweier älterer Männer (ca. Mitte 40 bis 50 Jahre alt) in der Atzpodienstraße akustisch wahrgenommen. Einer der Männer äußerte sich dabei lautstark mit den Worten: „Die scheiss Antifa, die können ja heutzutage nur Inzest betreiben und dich als Nazi beschimpfen, wenn du ne Meinung hast“. Es folgten weitere Aussagen ähnlichen Inhalts.
Am Steinberg Ecke Heinersdorfer Straße wurde ein transfeindlicher Aufkleber mit der Aufschrift „Es gibt nur zwei Geschlechter“ entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte eine zerrissene Pride-Flaggen.
In der Rathausgalerie an der Breiten Straße wurde eine nicht-binäre Person diskriminiert. Bei der Bestellaufnahme wurde die Person zunächst unwissentlich misgendert. Nachdem sie darauf hingewiesen hatte, dass sie als nicht-binäre Person angesprochen werden möchte, reagierte die Bedienung mit Lachen und bezeichnete die Person als „verrückt“. Auch nachdem die betroffene Person erklärte, dass Misgendern eine Form der Diskriminierung darstellt, wurde sie erneut ausgelacht und als „verrückt“ bezeichnet.
An der Endhaltestelle der Buslinie X21 Quickborner Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber u.a. mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und Botschaften gegen politischer Gegner*innen entdeckt.
Im U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße wurde der neonazistischte Zahlencode "8814" entdeckt. Der Zahlencode ist die Verbindung der extrem rechten Zahlencodes „14“, für das rassistische Bekenntnis der „Fourteen Words“, und „88“ als Code für „Heil Hitler“.
Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt
Ein Träger der Wohnungslosenhilfe erhielt eine rassistische Mail. Der Vorfall wurde zeitlich sowie inhaltlich anonymisiert.
Am Abend des 15. Juni 2026 rief ein alkoholisierter Mann am S-Bahnhof Nöldnerplatz lautstark rassistische und migrationsfeindliche Parolen, darunter „Scheiß K*nack*n“ und „Scheiß Ausländer“. Im Anschluss versuchte der Mann, die Scheiben des dortigen Wartebereichs an der Bushaltestelle zu zerschlagen, was ihm jedoch nicht gelang.
Am Kiezladen "WaMa" im Kosmosviertel wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.