Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
08.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Arbeitssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V.
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Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
08.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Straße - im Umfeld der Straßenbahn-Haltestelle Oberseestraße - wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Ostberlin bleibt deutsch" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
08.12.2025 Bezirk: NeuköllnBei einem Besuch einer Gruppe migrantisierter Eltern und Kinder in einer Bowling-Einrichtung kam es zu einer rassistisch motivierten strukturellen Benachteiligung.
Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung -
Sprüherei gegen Antifaschismus in Weißensee
08.12.2025 Bezirk: PankowAn der Kreuzung Buschallee Ecke Hansastraße wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser richtet sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Strukturelle Diskriminierung gegen Roma Familie im Bezirk Pankow
08.12.2025 Bezirk: PankowEine Familie musste mit ihren Kindern in einer Unterkunft leben, in der katastrophale hygienische Zustände herrschten. Zudem war eines der Kinder aus gesundheitlichen Gründen auf eine spezielle Ernährung angewiesen, die in der Unterkunft nicht bereitgestellt werden konnte. In der Unterkunft gab es keine Möglichkeit, sich selbst zu verpflegen.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antisemitische, NS-verharmlosende Schmiererei in der Bergmannstraße
07.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Mülleimer in der Bergmannstraße wurde die Schmiererei "FCK ZIO NZS" (Fuck Zionisten-Nazis) angebracht. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Die Bezeichnung wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Pöbelei in Weißensee
07.12.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle Sulzfelder Straße schreit ein Mann lautstark, dass er Juden hasst.
Quelle: ulzfelder str. -
Antisemitische Propaganda in Berlin
07.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
07.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
07.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Dahlem
07.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Café an der Freien Universität Berlin (FU) in Dahlem wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Es stand dort geschrieben: "Death Death to the IDF, to Israhell & AmeriKKKa". Mit der Parole "Israhell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt. Die drei großgeschriebenen "K" in dem Wort "Amerika" sollen vermutlich einen Zusammenhang zum Ku Klux Klan (kurz KKK) herstellen.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Instagram -
Antisemitische und antikurdisch-rassistische Bedrohung in Mitte
07.12.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte fand eine jüdisch-kurdische Person am Abend eine auf türkisch geschriebene antisemitische und antikurdisch-rassistische Todesdrohung an ihrer Wohnungstür. Neben die Hass-Schmiererei war auch eine Orchon-Rune gemalt, wie sie türkische extreme Rechte wie die "Grauen Wölfe", verwenden, sowie: "Gaza".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Köpenick-Nord
07.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mittelheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide
07.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
07.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Bahnhofstr./ Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt, der eine sog. "Deutsche Zone" ausrief.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuzschmiererei in BVG-Bus am Bahnhof Lichtenberg
07.12.2025 Bezirk: LichtenbergAm Bahnhof Lichtenberg wurden in einem Ersatzverkehrsbus der Linie 21 Schmierereien in Form eines NS-verherrlichenden Hakenkreuzes und der beiden neonazistischen Zahlencodes "1161" und "88" festgestellt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
07.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Friedrichshagen wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (dt.: Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.
Zudem bildete der Aufkleber die Reichsfarben ab und stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber u.a. im Allendeviertel
07.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
In der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, der diese als "Zecken" bezeichnet, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Schriftzüge und neonazistische Zahlencodes gegen Antifaschist*innen in Baumschulenweg
07.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickUnter der Kiefholzbrücke wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" sowie der Schriftzug "Zecken BXN" (Zecken boxen) entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sprüherei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum
07.12.2025 Bezirk: PankowAn der Kreuzung Florastraße Ecke Mühlenstraße wurde ein Slogan gegen Antifaschismus entdeckt. Der Slogan lautete "Antifa fuck off".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Sticker von extrem rechten Influencer in Lankwitz
07.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Bushaltestelle "Am Gemeindepark" wurde ein Sticker entdeckt, welcher den Instragram-Account eines extrem rechten Aktivisten bewirbt. Auf dem Account werden u.a. rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet. Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Antisemitische Parolen bei Veranstaltung in Neukölln
06.12.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung am Rathaus Neukölln wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Baumschulenweg
06.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kiefholzstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Wendenschloß
06.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Waldnesselweg/ Grüne Trift am Walde wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Dabei wurde in herabwürdigender Weise das Wort "Zecke" genutzt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
06.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn Alt-Friedrichsfelde Ecke Rhinstraße wurde ein "Fck Antifa"-Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt.
Am Bahnsteig S-Bahnhof Rummelsburg wurde zudem ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach einer sogenannten "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Sticker in Lichterfelde-Ost
06.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIm Jungfernstieg wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Pöbelei gegen politische Gegner*innen beim Infostand
06.12.2025 Bezirk: SpandauEin unbekannter Mann beschimpfte Mitglieder der Partei Die Linke an einem Infostand an der Ecke Lynarstraße / Schönwalder Straße als „Dreck” und „Abschaum”, womit er sie als politische Gegner*innen der extremen Rechten abwertete, und spuckte in ihre Richtung aus.
Quelle: Die Linke Spandau -
Rechter und LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Strassmannstraße überklebt
06.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Straßenschild in der Strassmanstraße wurde ein Sticker überklebt, der mit den Farben des deutschen Kaiserreichs mit Reichsadler und den Farben der BRD in verschiedenen Schattierungen den Stil einer LGBTIQ* Fahne imitierte.
Die Aussage sei wohl, dass Schwarz, Rot, Weiß (und Gelb) bunt genug sei und richtet sich somit gegen die Existenz der LGBTIQ*-Community. In rechten Onlineshops wird diese Flagge als sogenannte "Stolzflagge" bezeichnet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechtschristlich-fundamentalistische Propaganda in Lichterfelde-West
06.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm S-Bahnhof Lichterfelde West wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQA*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus. Der Sticker hatte den transfeindlichen Slogan: "Es gibt nur 2 Geschlechter".
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
06.12.2025 Bezirk: MitteVor der us-amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten drei Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Strukturelle rassistische Diskriminierung im Pankow
06.12.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Quelle: Fair Mieten Fair Wohnen -
Anti-Schwarz rassistische Diskriminierung an einer Schule in Pankow
05.12.2025 Bezirk: PankowIn einer Schule im Bezirk Pankow kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Propaganda in Berlin
05.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
05.12.2025 Bezirk: BerlinweitIn einem Berliner Zug schubste ein Mann ein Kind. Er rief, es seien eine "Gruppe Gauner, Taschendiebe und Zi[...] im Zug, man solle daher auf sein Hab und Gut aufpassen. Die Fremdbezeichnung sowie die kriminalisierende Unterstellung sind antiziganistisch.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
05.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde einer Person aus antiziganistischer Motivation unrechtmäßig Leistungen versagt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
05.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Margaretenstraße Ecke Eitelstraße wurde erneut ein Aufkleber der jungen Neonazigruppierung "Racial Power Germany" gefunden und entfernt.
RPG ist eine extrem rechte Gruppe aus NRW, die bereits im August 2025 in Lichtenberg in Erscheinung getreten ist, als sie sich am 2.8. - am Querdenken-Jahrestag - in einem bekannten Neonazi-Treffpunkt im Weitlingkiez mit der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" getroffen haben. Beide Gruppen waren auch am 23.8. beim "JN"-Aufmarsch gegen den CSD in Magdeburg. „RPG“ lief direkt hinter der „DJV“. Einer aus der Gruppe trug eine Art Freundschafts-Shirt mit den Logos von „DJV“ und „RPG“.
Am Monimboplatz wurde ein rassistischer Aufkeber mit dem neuen Motiv "Stadtbild" gefunden und entfernt. Darauf war zu lesen: "Stadtbild": "Leerstand, Döner, Barbershop, Brautmode, Wettbüro, Barbershop, Shishabar, Gold An- und Verkauf, Sperrmüll, Leerstand, Leerstand, Barbershop, Döner usw.". Der Aufkleber bezieht sich auf eine Diskussion über das "Stadtbild" in Deutschland, wobei die aufgelisteten Begriffe eine häufig geäußerte, kritische Wahrnehmung der Entwicklung deutscher Innenstädte darstellen. Da diese polemische Darstellung sich auch stark auf migrantische Läden beziehen, sollen auf rassistische Art und Weise diese Phänomene als eine Art Negativ-Liste des "modernen Stadtbilds" präsentiert werden. Döner, Barbershop und Shishabar stehen in der rechtspopulistischen bis extrem rechten Argumentation oft als Platzhalter für Betriebe, die angeblich "austauschbar" sind und das lokale, traditionelle Gewerbe verdrängen würden. In der rechtspopulistischen bis extrem rechten Rhetorik werden diese Betriebe oft auch als Chiffren für "Überfremdung" verwendet.
Auf einer Fensterscheibe eines Wahlkreisbüros der Partei Die Linke in der Alfred-Kowalke-Straße wurde erneut ein anti-antifaschistischer Aufkleber von einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Der Aufkleber war direkt auf einem Foto eines Mitglieds der Linken im Abgeordnetenhaus geklebt. Auf dem Motiv war "FCK Antifa" zu lesen. Auf dem Aufkleber war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord
05.12.2025 Bezirk: LichtenbergIm Bereich Arendsweg wurden drei Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels gefunden und entfernt. Auf den Motiven waren rassistische und nationalistische Parolen zu lesen: "Deutschland bis zum bitteren Ende", "Nix Yallah Yallah, Amtsprache ist hier Deutsch" und "Ost-, Ost-, Ostdeutschland macht die Bundesrepublik erst erträglich".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
05.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Straßenschild in der Jägerstraße Ecke Chemnitzer Straße wurde ein Sticker der NPD entdeckt, welcher sich gegen die Grünen als politischen Gegner der extremen Rechten richtete.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Sticker in Lichterfelde-Ost
05.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Bushaltestelle Lange Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt. An der gleichen Stelle klebte auch der Aufkleber eines "AfD"-Abgeordneten, der Werbung für diesen machte.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechtes Konzert in Weißensee
05.12.2025 Bezirk: PankowDie Berliner Musikgruppe „Ascaris“ spielte in der Streustraße. Die Veranstaltung wurde öffentlich als Punkrock-Konzert beworben. Die Band „Ascaris“ wird seit mehreren Jahren mit der extremen rechten Szene in Verbindung gebracht. In der Vergangenheit soll sie gemeinsam mit Rechtsrock- und Nazibands wie „Kategorie C“ bei Veranstaltungen aufgetreten sein
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt
05.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm frühen Morgen rannten zwei Kinder fröhlich in die Tram an der Haltestelle Bahnhofstr./ Lindenstr. woraufhin ein Mann dies mit den Worten "Was soll denn das hier mit den scheiß Ka****?". Ein Fahrgast konfrontierte den Pöbler mit seiner rassistischen Aussage und die Familie konnte sich so in einen anderen Teil der Tram zurückziehen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Marzahn
05.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Glascontainer nahe der Bushaltestelle Lea-Grundig-Straße klebte ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel, der sich gegen geflüchtete Menschen richtete.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Anti-Schwarzer Rassismus in Tempelhof-Schöneberg
04.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergSchwarze Person erlebt Rassismus von Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber. Die Person wurde unter anderem mit dem N-Wort beleidigt.
Quelle: EOTO -
Extrem rechter Aufkleber an Oberschule in Hellersdorf
04.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Eingang der Ernst-Haeckel-Schule wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der "NRJ", der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
04.12.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Welsestraße in Neu-Hohenschönhausen wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Deutschland verteidigen! Grimbart Studio" gefunden und unkenntlich gemacht. Das "Grimbart Studio" ist ideologisch der extrem rechten "Identitären Bewegung" zuzuordnen.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Leistungsverweigerung in Mitte
04.12.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte wurde eine Frau von einem Servicemitarbeiter eines Internetanbieters LGBTIQ*-feindlich beleidigt, bevor dieser danach auch seine Servicearbeit nicht erledigte.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-verherrlichende Schmiererei im Landschaftspark Herzberge
04.12.2025 Bezirk: LichtenbergIm Landschaftspark Herzberge wurde auf einer Mauer ein in weißer Farbe aufgemaltes Hakenkreuz in abgewandelter Form in Kombination mit einer Wolfsangel entdeckt und unkenntlich gemacht.
Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische Beleidigungen durch Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber
04.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Schwarze Person wurde von Mitarbeiter*innen und ihrem Arbeitgeber rassistisch beleidigt und gemobbt.
Quelle: EOTO e.V. -
Rassistischer Aufkleber am Reinickendorfer Kurt-Schumacher-Platz
04.12.2025 Bezirk: ReinickendorfAm U-Bahnhof Kurt-Schumacher-Platz im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Sticker eines rechten Versandhandels entdeckt und entfernt, der "Abschieben schafft Sicherheit" propagierte. Mit der Parole werden geflüchtete Menschen pauschal mit Kriminalität, Gewalt und gesellschaftlichem Zerfall verknüpft und so als kollektive Bedrohung markiert.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
04.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem behauptet wurde, dass der Widerstand gegen die extreme Rechte zu vielen Toten führen würde.
Quelle: Berliner Register via Instagramm