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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Postkarte an Jugendfreizeiteinrichtung versendet

    06.10.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde eine extrem rechte Postkarte gesteckt. Hierbei handelt es sich um Propaganda, die den Nationalsozialismus verherrlicht. Die Postkarte war handschriftlich an den Jugendclub adressiert. Postkarten dieser Art werden seit Beginn des Jahres an soziale Einrichtungen geschickt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in der S25 am Südkreuz.

    06.10.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der S-Bahn-Linie S25 wurde ein Aufkleber mit dem Bild eines Aktivisten der rechten Szene entdeckt. Die abgebildete Person ist als aktives Mitglied der extrem rechten Partei Die Heimat bekannt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuz ins Geländer geritzt

    06.10.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Geländer der Brücke des U-Bahnhofes Louis-Lewin-Straße wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das dort eingeritzt worden war.

    Quelle: Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen an einem Infostand von "House of Queers"

    06.10.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Am Letteplatz in Reinickendorf-Ost äußerden sich Kinder und Jugendliche LGBTIQ*feindlich am Infostand von "House of Queers" und beschädigten das Standmaterial. Der queere Jugendtreff "House of Queers" beteiligte sich mit einem Stand am Lettefest. Kurz nachdem die Mitarbeitenden den Stand dekoriert hatten kamen zwei Jugendliche vorbei. Einer von ihnen äußerte sich queerfeindlich und sagte sinngemäß: "... dass das alles voll ekelhaft ist und dass sein Nachbar auch schwul wäre und er da kotzen könnte und er ihn anspucken will. Er würde am liebsten unsere Fahnen nehmen und alle verbrennen". Etwas später kam eine Gruppe Jugendlicher an den Stand, schauten die Mitarbeitenden an und Einzelne sagten: "Was stinkt hier denn so sehr? Iiiihhh baaaah, ich weiß genau was hier so stinkt! Das ist so widerlich so eine Kacke hier alles." Andere aus der Gruppe versuchten die Situation zu besänftigen. Mit der Zeit bildete sich eine Gruppe von 10-15 Kindern und Jugendlichen. Ein Jugendlicher wollte, dass eine mitarbeitende Person nach vorne kommt, um sich mit ihm zu schlagen. Einige nahmen Material vom Stand und zerrisssen es. Am Ende rissen zwei Jugendliche eine Girlande vom Stand und liefen damit weg. Eine jugendliche Person, die dabei gestanden hatte, kam nochmals zurück, um sich zu entschuldigen. Unterstützung durch andere Gäste und das Organisationsteam kam sehr spät.

    Quelle: House of Queers
  • NS-verherrlichender Aufkleber an einer Bushaltestelle

    06.10.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Cecilienstraße / Wuhle wurde ein Aufkleber entdeckt, der den Nationalsozialismus verharmlost. Auf dem Aufkleber standen die Worte "NS Zone". Der Aufkleber hatte einen schwarz-weiß-roten Hintergrund.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Veranstaltung von "Die Heimat" Reinickendorf

    06.10.2023 Bezirk: Reinickendorf

    Der Ortsverband der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) bewarb auf Social Media einen "deutsch-nationalen Stammtisch Reinickendorf", der jeweils am ersten Freitag im Monat stattfinden soll.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung

    05.10.2023 Bezirk: Berlinweit

    Es fand ein rassistischer Vorfall gegen eine Schwarze Person statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Antisemitischer Sticker in Lichterfelde

    05.10.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Lichterfelde wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt. Auf diesem befindet sich ein herkömmlicher, bekannter Vorname. Dieser wurde so abgewandelt, dass er das englische Wort „Jew“ (Deutsch: Jude) enthält. Die besagte Person soll durch die Veränderung des Namens und der Nutzung des Wortes „Jude“ beleidigt werden. Damit wird suggeriert, dass „jüdisch sein“, etwas Schlechtes, Negatives ist. In verschiedenen Telegram-Gruppen finden sich zudem weitere Beleidigungen gegen die Person, die den Ausdruck „Jude“ oder verschiedene Stereotype gegenüber jüdischen Menschen enthalten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde

    05.10.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In der Baseler Str./ Ecke Finkensteinallee wurde ein Aufkleber gegen die Grünen entdeckt, der den Begriff "Ökofaschismus" beinhaltete. Mit dieser Formulierung greifen extreme Rechte einen bereits bestehenden Diskurs auf und treiben diesen hin zu einer zunehmenden Relativierung des Faschismusbegriffes.
    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Schöneberg-Nord

    05.10.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Motzstraße wurde ein Aufkleber der Jungen Alternative (Jugendorganisation der AfD) mit dem Slogan „Sommer, Sonne, AfD“ entdeckt.

    Quelle: Registerstelle Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf

    05.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Straßenkreuzung Berliner Straße / Bundesallee wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung via Twitter
  • Hakenkreuz und Orchon-Runen in Gropiusstadt

    05.10.2023 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee wurde an eine Wand ein Hakenkreuz und die türkischen Orchon-Runen "𐱅𐰇𐰼𐰰" (in lateinischer Schrift: "Türk") geschmiert. Orchon-Runen werden häufig von den türkischen faschistischen "Grauen Wölfen" als Symbolik verwendet.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hausfassade mit Hakenkreuzen beschmiert

    05.10.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Einen Mann trug die Symbole gegen 0.30 Uhr an der Fassade eines Hauses in der Dominicusstraße mit einem Pinsel und roter und weißer Farbe auf. Zuvor hatte er offenbar schon eine weitere Fassade in derselben Straße beschmiert. Die Einsatzkräfte überdeckten die Schmierereien. Der Polizeiliche Staatsschutz im Landeskriminalamt ermittelt nun wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen.

    Quelle: Polizeimeldung 05.10.2023, Nr.1829
  • Rassistische Aufkleber in Dahlem

    05.10.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An der Pacelliallee entlang wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt. Die Aufkleber schienen selbstgemacht. Die Sprüche weisen auf ein (extrem) rechtes, verschwörungsideologisches Narrativ hin, welches Angst vor einer Übernahme der Gesellschaft und Regierung durch Muslim*innen schüren will. Muslim*innen werden in den Sprüchen als gewaltvoll und terroristisch dargestellt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Rechter Aufkleber in Charlottenburg

    05.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bismarckstraße Ecke Fritschestraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten TV-Senders "Auf1" bemerkt und entfernt. AUF1 („Alternatives Unabhängiges Fernsehen, Kanal 1“) ist eine österreichische Website, die mit rassistischem, verschwörungsideologischem, Corona- und Klimawandel-leugnendem Inhalt und mit Desinformation ein extrem rechtes Milieu im deutschsprachigen Raum bedient. Auch antisemitische Codes wurden in den Beiträgen verwendet.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Transfeindlicher Shitstorm gegen Bundesverband Trans*

    05.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Der Bundesverband Trans* schließt nach massiven trans*-feindlichen Anfeindungen und Hass-Kommentaren in den sozialen Medien seinen X-Account (vormals twitter) mit Verweis auf die explizite Ablehnung von Anti-Diskriminierungsstandards durch das Unternehmen.

    Quelle: Pressemitteilung des BVT* vom 05.10.2023
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung

    04.10.2023 Bezirk: Neukölln

    Es wurde ein behindertenfeindlicher Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Extrem rechter, rassistischer Sticker in Lichterfelde

    04.10.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An einer sozialen Einrichtung in Lichterfelde wurde ein extrem rechter Aufkleber mit rassistischem Spruch entdeckt. Die Einrichtung arbeitet mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit Einwanderungsgeschichte. Der Sticker wurde entfernt.
    Quelle: Stadtteilzentrum Steglitz e.V
  • Kundgebung mit extrem rechter Beteiligung

    04.10.2023 Bezirk: Mitte

    Vor dem Brandenburger Tor kam es zu einer Kundgebung mit extrem rechter Beteiligung. Zirka 10 Personen demonstrierten gegen die angebliche "Frühsexualisierung von Kindern" und geschlechtergerechte Sprache. An der Kundgebung war die Gruppe "Freie Geister" beteiligt, die extrem rechte, verschwörungsideologische und in Teilen reichsideologische Positionen vertritt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • LGBTI-feindliche Aufkleber des III. Weg

    04.10.2023 Bezirk: Pankow

    In der Kissingerstraße wurden vier Aufkleber der extrem rechten Partei Der III. Weg gefunden. Einer richtete sich gegen queere und andere Lebensformen und hatte als Slogan "Familienglück statt LGBTQ". Ein anderer Aufkleber hatte den Slogan "Zecken boxen. Berlin bleibt Deutsch". Ein weiteres Motiv war das Organisationslogo der Jugendorganisation der Partei Der III.Weg, die „Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ)".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazisticker in Hellersdorf-Nord

    04.10.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Oschatzer Ring und am Theaterplatz wurden ein rassistischer Aufkleber vom "III. Weg" sowie ein gegen politische Gegner*innen gerichteter Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistischer Angriff in Bohnsdorf

    04.10.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag forderte ein Mann einen Imbissbesitzer in der Richterstr. auf ihm sein Handy herauszugeben. Anschließend versuchte er, dem Imbissbesitzer das Handy zu entreißen. Als dies nicht gelang, drohte er den Imbiss in Brand zu stecken und beleidigte den Imbissbesitzer rassistisch.

    Quelle: Tagesspiegel Treptow-Köpenick vom 09.10.2023
  • Weitere rechte Aufkleber in Tegel

    04.10.2023 Bezirk: Reinickendorf

    An einem Schaukasten in der Veitstraße Nähe Berliner Straße in Tegel wurden ebenfalls Aufkleber der Jungen Freiheit bemerkt. Sie richteten sich gegen Political Correctness. Ein Aufkleber warnte "Achtung! Sie verlassen jetzt den politisch korrekten Sektor". Auch im Stil war er an die historischen Schilder an den Berliner Sektorengrenzen angelehnt. Dadurch wurde suggeriert, das Eintreten gegen Diskriminierung sei mit der DDR-Diktatur vergleichbar.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Demonstration in Mitte

    03.10.2023 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Lustgarten zog eine extrem rechte Demonstration durch Mitte. Beteiligt waren neben der AfD und ihrer extrem rechten Jugendorganisation "Junge Alternative", verschiedene verschwörungsideologische und extrem rechte Kleingruppen aus ganz Deutschland wie "Oberhavel Trommler", "Reformation 2.0", "Freedom Parade" und "Querdenken"-Gruppen, die verschwörungsideologische Kleinpartei "Die Basis" und Reichsbürger*innen. Die Demonstration richtete sich in erster Linie gegen die Bundesregierung, in Reden und auf Transparenten und Schildern wurden jedoch auch Verschwörungsmythen, rassistische, LGBTIQ*-feindliche und antifeministische Inhalten verbreitet. So wurde wahlweise gegen den "Great Reset", trans*- Personen, geschlechtergerechte Sprache, Journalist*innen, Impfungen oder Geflüchtete gehetzt. Vereinzelt waren Reichsfahnen zu sehen. Begleitet wurde die Demonstration von extrem rechten Medienaktivist*innen und Medienorganisationen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Taz.de vom 03.10.2023,
  • Hakenkreuz in Charlottenburg

    03.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einer Bank am Klausener Platz, nahe der St. Kamillus-Kirche, wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das in die Sitzfläche eingeritzt wurde.

    Quelle: Register CW
  • Homosexuelles Paar im Waldeckpark belästigt und angegriffen

    03.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Nachmittag wurde ein homosexuelles Paar im Waldeckpark belästigt und angegriffen. Die beiden 40 und 48 Jahre alten Männer saßen auf einer Bank. Drei unbekannte Jugendliche, die sich in der Nähe der Bank aufhielten, sprachen das Paar aggressiv an, worauf die Männer den Ort verlassen wollten. Die Jugendlichen bewarfen die Männer dabei mit Kieselsteinen und trafen sie am Körper und im Gesicht. Die beiden Männer wurden nicht verletzt, gaben jedoch an, stark verängstigt und schockiert gewesen zu sein. Die Jugendlichen flüchteten in einem Bus in Richtung Hermannplatz.

    Quelle: Polizei Nr. 1823
  • LGBTIQ*-Feindlichkeit auf verschwörungsideologischer Kundgebung

    03.10.2023 Bezirk: Mitte

    Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit versammelten sich Verschwörungs*ideologinnen vor dem Brandenburger Tor zu einer Kundgebung. Die Veranstaltung wurden von der verschwörungsideologischen Kleinpartei "Die Basis" organisiert. Neben Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie, den Krieg in der Ukraine, die WHO und "Globalisten" verbreiteten Redner*innen LGBTIQ*-feindliche und rassistische Aussagen. Teilnehmende bewarben extrem rechte Medien wie den verschwörungsideologischen Fernsehsender "AUF1" aus Österreich oder das extrem rechte "Compact" Magazin. Einer der Herausgeber des verschwörungsideologischen Querfront-Magazins "Demokratischer Widerstand" hielt eine Rede auf der Bühne.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Beleidigung in Blankenfelde

    03.10.2023 Bezirk: Pankow

    Ein Mann war mit seiner schwarzen Tochter auf dem Lübarser Weg unterwegs, als ein Mann zu dem Kind den Kommentar machte: "Du bist aber sehr braun". Der Mann ging mit seiner Tochter einfach weiter.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechte Aufkleber in Niederschönhausen

    03.10.2023 Bezirk: Pankow
    In der Blankenburger Straße auf dem Parkplatz eines Einzelhandelskaufhauses und eines Baumarktes wurden Aufkleber des (extrem) rechte Magazin Compact entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Reichsbürger*innenkundgebung vor dem Reichstagsgebäude

    03.10.2023 Bezirk: Mitte

    Auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude hielten weniger als 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Redner*innen verbreiteten dabei verschiedene Verschwörungsmythen, unter anderem über den Krieg in der Ukraine.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Statement gegen Neonazis nicht willkommen

    03.10.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Hellersdorfer Straße Ecke Cecilienstraße wurde ein Graffiti mit dem Wortlaut "FUCK NAZIS" verändert, indem das Wort "NAZIS" durchgestrichen und das Wort "YOU!" darüber geschrieben wurde, sodass nun "FUCK YOU!" zu lesen ist. Diese neue Botschaft gilt der:den Urheber:in des ursprünglichen Graffitis und drückt aus, dass eine Ablehnung von "Nazis" nicht willkommen ist.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Wieder Hakenkreuze und Aufkleber der extremen Rechten in Rudow

    03.10.2023 Bezirk: Neukölln

    Zwischen dem Neudecker Weg und der Wohnanlage Selgenauer Weg/Neuhofer Straße wurden acht Hakenkreuze (zwischen 20 und 60 cm) gemeldet und entfernt. Zusätzlich wurden dort 14 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesichtet und teilweise entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Antisemitischer Schriftzug in Steglitz

    02.10.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Wand eines Supermarkts in Steglitz stand geschrieben: "Kauft nicht beim Jud".

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Diskriminierung an einer Schule

    02.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Homofeindliche Bedrohung am Kottbusser Tor

    02.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person wurde in der U-Bahn am Kottbusser Tor von zwei Männern verfolgt und als "Schwuchtel" beschimpft. Konfrontation suchend haben sich die Männern dann direkt vor die Person gesetzt.

    Quelle: Berliner Register
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