Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.01.2025 Bezirk: BerlinweitEs fand eine antimuslimisch-rassistische Pöbelei in der Bahn statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM
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Antisemitische Propaganda in Berlin
25.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung im Lilli-Flora-Park
25.01.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Pallasstraße wurde auf dem Parkschild des Lilli-Flora-Parks der Name Lilli Flora durchgestrichen. Lilli Flora Borchardt war Jüdin und wurde 1942 von den Nationalsozialisten ermordet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
25.01.2025 Bezirk: MitteAm Potsdamer Platz kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden. Dabei wurden verschiedene israelbezogene, antisemitische Parolen skandiert. Auf einem Schild wurde die Auslöschung Israels gefordert.
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. , Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Diskriminierung in einem Geschäft in Mitte
25.01.2025 Bezirk: MitteIn einem Geschäft im Bezirk Mitte wurden mehrere Personen mit Kindern von zwei Angestellten verfolgt, ihnen fälschlich Diebstahl unterstellt und sie aus dem Geschäft verwiesen. Die Mitarbeiter verwendeten antiziganistische Fremdbezeichnungen, behandelten insbesondere die Kinder sehr verachtend und unterstellten, dass sie zum Diebstahl beauftragt worden seien. Interventionsversuche durch einen anderen Kunden wurden lächerlich gemacht und ignoriert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen des "III. Weg" in Friedrichshagen
25.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Straßenschild in der Schöneicher Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit einem Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen auf Lichtenberger Brücke
25.01.2025 Bezirk: LichtenbergAuf der Lichtenberger Brücke wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen verschiedene Feindbilder der extremen Rechten richtete. Auf diesem war der Slogan "Against western values" und verschiedene durchgestrichene Symbole abgebildet, darunter eine Israel-Flagge, eine USA-Flagge, eine Regenbogenfahne, eine Ukraine-Flagge, eine EU-Flagge, ein Piktogramm eines tanzenden Menschen mit Drogen und ein Satanismus-Symbol.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
25.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Suermondtstraße Ecke Hedwigstraße wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Nieder mit der roten Pest" und einem durchgestrichenen Symbol von Hammer und Sichel entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Dahlem
25.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Rost- und Silberlaube an der Freien Universität Berlin (FU) wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt. Einer der Sticker stammte von der extrem rechten "Junge Alternative" und hatte den Slogan "Abschieben schützt Frauen.".
Quelle: Bürger*innenmeldungen über Sozialen Messenger -
"III. Weg" verteilt Flyer vor der "Grünen Woche"
25.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuch in diesem Jahr verteilten Neonazis der Kleinstpartei "Der III. Weg" vor dem Messe-Gelände in Westend Flyer an Besucher*innen der "Grünen Woche". "Der III. Weg" wirbt auf den Flyern unter anderem mit dem Slogan "Umweltschutz ist Lebensschutz! Wir sind die echten Grünen". Die extreme Rechte versucht immer wieder Umweltschutzthemen zu vereinnahmen und setzt diese in einen Zusammenhang mit völkischer Ideologie. Messebesucher*innen reagierten und ließen die Flyerverteilaktion nicht unkommentiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung, Register CW -
NS-verharmlosende Schmiererei in Gesundbrunnen
25.01.2025 Bezirk: MitteIn der Uferstraße in Gesundbrunnen wurde ein Wahlplakat beschmiert. Der abgebildeten Kandidatin wurde ein "Hitlerbart" aufgemalt und es wurde ein Schriftzug mit Bezug zum Nahost-Konflikt hinterlassen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
NS-verharmolsende Schmiererei in der Reichenberger Straße
25.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn eine Hauswand in der Reichenberger / Ecke Glogauer Straße war "Nethanjahu = Hitler" geschmiert. Das Wort "Hitler" wurde bereits weitgehend unkenntlich gemacht. Dies setzte die israelische Regierung mit der NS-Diktatur, was eine Täter-Opfer-Umkehr darstellte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Pöbelei mit Hitlergrüßen in Gesundbrunnen
25.01.2025 Bezirk: MitteAm Bahnhof Gesundbrunnen verabschiedeten sich Jugendliche voneinander. Dabei zeigte ein Jugendlicher mehrfach den Hitlergruß.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Aussagen in den S-Bahn in Baumschulenweg
25.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der S-Bahnlinie S9 sprach am späten Abend ein Mann ein lesbisches Pärchen an, um ihnen lautstark mitzuteilen, dass er NPD oder AfD wählen würde. Danach äußerte er sich lautstark rassistisch. Als ihm eine der Frauen widersprach, erklärte er ihr, dass sie keine Ahnung hätte. Das betrunkene und lautstarke Auftreten, sowie die gezielte Auswahl eines queeren Pärchens wirkte sowohl auf die Betroffenen als auch auf andere Fahrgäste bedrohlich. Der Mann stieg am S-Bahnhof Baumschulenweg aus.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Beleidigung und Angriff am Ostkreuz
25.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergBereits in einer einfahrenden S-Bahn kam es gegen 6:40 Uhr zu rassistischen Beleidigungen durch einen 21-jährigen Mann gegenüber einem 63-jährigen Mitreisenden türkischer Herkunft. Als beide am Ostkreuz ausstiegen, zeigte der junge Mann den Hitlergruß, beleidigte den älteren Mann weiter, bespuckte ihn und schlug mehrmals mit Fäusten auf ihn ein. Ein unbekannter Zeuge griff ein, um den Angreifer zu stoppen, und konnte dadurch Schlimmeres verhindern. Der Betroffene wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter war bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten aufgefallen.
Quelle: Bundespolizei und Tagesspiegel vom 27.01.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Frohnau
25.01.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke Frohnauer Straße und Karmeliter Weg in Frohnau wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Unser Volks zuerst; Autarkie Souveränität Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Spandau
25.01.2025 Bezirk: SpandauIm Bezirk Spandau ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen -
Rassistische Schmiererei an Schule
25.01.2025 Bezirk: BerlinweitDie Hausfassade einer Schule in Berlin wurde mit rassistischen Sprüchen beschmiert. Diese enthielten u.a. anti-Schwarze und antimuslimisch-rassistische Fremdbezeichnungen.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
25.01.2025 Bezirk: MitteAuf dem Pariser Platz hielten drei Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Reichsbürger*innenkundgebung in Tiergarten
25.01.2025 Bezirk: MitteIm Regierungsviertel kam es zu einer Kundgebung von etwa 10 Reichsbürger*innen. Dabei wurden in Reden und auf Schildern eine Reihe von Verschwörungsmythen, unter anderem über eine angebliche "Nichtstaatlichkeit" Deutschlands und über angeblich stattfindenden Kinderhandel, verbreitet.
Quelle: Registerstelle Mitte -
"Remigrations"-Aufkleber in Alt-Lichtenberg
25.01.2025 Bezirk: LichtenbergAn einem Stromkasten in der Rathausstraße wurden mehrere Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Wahlkampfstand mit rassistischen Inhalten in Frohnau
25.01.2025 Bezirk: ReinickendorfDie AfD Reinickendorf führte im Zentrum Frohnaus einen Wahlkampfstand durch. Dabei wurde die Wahlausgabe des "Blauen Boten" verteilt. Die Inhalte der Ausgabe wurden wie folgt bewertet: Darin werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen als Belastung für die Gesellschaft dargestellt, ihnen Integrationsverweigerung unterstellt und eine Verbindung zu Kriminalität suggeriert. Durch Begriffe wie „schleichende Islamisierung“, sowie die Gegenüberstellung von „hart arbeitenden Berlinern“ und Migrant*innen wird ein Bedrohungsszenario gezeichnet.
Quelle: Register Reinickendorf -
Antisemitische Propaganda in Wedding
24.01.2025 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße in Wedding wurde ein Aufkleber der "BDS-Kampagne" entdeckt. BDS steht für "Boykott", "Desinvestition" und "Sanktionen" gegenüber allen israelischen Unternehmen, Produkten und Kooperationen in Wissenschaft und Kultur. Die Kampagne dient der Delegitimierung und Dämonisierung des Staates Israels und wird als antisemitisch gewertet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
24.01.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Pankow
24.01.2025 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall im Bezirk Pankow. Aus Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
Quelle: RIAS -
Antisemitische Schmiererei in Zehlendorf
24.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Unterführung am S-Bahnhof Zehlendorf wurde eine israelbezogene antisemitische Schmiererei entdeckt. Dort stand: "Boycott Israel". Dieser Aufruf soll dazu dienen, Israel politisch, wirtschaftlich und kulturell zu isolieren. Zuvor war dort ein Schriftzug mit dem Wort "Israhell" geschmiert worden. Dieser war teilweise übermalt.
Quelle: Antisemitismusbeauftragter des Bezirks -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
24.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurde ein selbstgezeichneter Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete. Er enthielt Aussagen wie "FCK 161" (Fuck Antifa) und weitere Aufschriften gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Biesdorf
24.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Köpenicker Straße an der Bushaltestelle U Elsterwerdaer Platz in Richtung Französisch Buchholz fand sich ein Aufkleber mit einer Gewaltdrohung gegen politische Gegner*innen von Neonazis. Er wurde entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf
24.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Park Hellwichstorp zwischen U-Bahnhof Cottbuser Platz und Auerbacher Ring fand sich an einer Laterne zweimal das Graffiti „1161“. Der Zahlencode steht für „Anti-Antifa“, eine neonazistische, langjährige Kampagne. In der Klingenthaler Straße Ecke Schneeberger Straße fand sich ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels Druck18, der die Bauernproteste instrumentalisierte.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf
24.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm U-Bahnhof Hellersdorf fand sich ein neuer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. In der Henry-Porten-Straße in Höhe des Kurt-Weill-Platzes fand sich der Aufkleber „Bargeld ist geprägte Freiheit“ aus einem extrem rechten Versandhandel. Am Zaun des Sportplatzes Oschatzer Ring klebten die Aufkleber „Ich bin stolz ein Deutscher sein“ und ein rassistischer Aufkleber aus demselben extrem rechten Onlineshop.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
24.01.2025 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in Tiergarten wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
"GegenUni"-Aufkleber im Prenzlauer Berg
24.01.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuz-Schmiererei auf Wahlplakat in Pankow-Zentrum
24.01.2025 Bezirk: PankowIn der Berliner Allee wurde ein Wahlplakat von der SPD mit einem Hakenkreuz beschmiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg
24.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn einer Baustellenabsperrung auf der Marchbrücke in Charlottenburg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".
Quelle: Koordinierung der Berliner Register via Instagram -
Rassistisch beschriftete Postkarte in Baumschulenweg
24.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Anwohnerin in Baumschulenweg erhielt eine Postkarte der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg, die in Kooperation mit dem Projekt Migrantas e. V. entstanden ist und die Aufschrift "Alle Familien sind willkommen!" mit einem entsprechenden Piktogramm des Vereins. Auf die Karte wurde handschriftlich unter den Verweis auf den Verein eine rassistische Unterstellung geschrieben und über den Verweis zur Bibliothek "Bitte tretet aus".
Quelle: Migrantas e.V. -
Rassistische Pöbelei in Wedding
24.01.2025 Bezirk: MitteIn der Sparrstraße in Wedding wurden eine Mutter und ihre Kinder auf dem Weg zur Kita von einer älteren Frau rassistisch beleidigt und bedroht.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0228 vom 25.01.2025 -
Rassistische Schmiererei in Steglitz
24.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Wand eines Wohnhauses am Steglitzer Damm wurde ein rassistisches Graffiti entdeckt. Der Inhalt stellt Menschen mit Einwanderungsgeschichte grundsätzlich als Täter*innen von Gewalttaten dar.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Ernst-Reuter-Platz
23.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Ernst-Reuter-Platz wurde ein Aufkleber gefunden und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechte Aufkleber im Kiezer Feld
23.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Damm/ Mayschweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber an einem Verkehrsschild entdeckt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
23.01.2025 Bezirk: MitteAuf einem Wahlplakat in der Lützowstraße in Tiergarten wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Zahlencode im Sewanviertel
23.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Sewanstraße wurde auf einer Litfaßsäule der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Sprüherei auf Wahlaufsteller in Marzahn
23.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Blumberger Damm/Landsberger Allee wurde auf die Rückseite eines Wahlaufstellers groß in roter Farbe „Scheiß Antifa“ gesprüht.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
"III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
23.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfVor einer Grundschule in der Lichtenhainer Straße und in der Straße Bienenlehrgarten wurden jeweils ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
23.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kastanienallee fand sich ein Aufkleber in den Reichsfarben Schwarz-weiß-rot. In der Alten Hellersdorfer Straße Ecke Kastanienallee, auf der Mittelinsel der Straßenquerung bei der Tramstation, fand sich ein mit Stencil gesprühtes Eisernes Kreuz. In der Gothaer Straße fand sich ein Aufkleber mit Flugzeugmotiv, der für „Remigration“ warb, das heißt für massenweise Abschiebungen.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Äußerung einer Behördenmitarbeiterin
23.01.2025 Bezirk: SpandauBei einem Online-Meeting, bei dem ein neues Projekt für minderjährige Geflüchtete besprochen werden sollte, äußerte eine Teilnehmerin: "Die unbegleiteten Minderjährigen wurden sowieso nur vorgeschickt, damit die Familie nachkommen kann."
Quelle: GIZ gGmbH