Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
15.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in der Lucy-Lameck-Straße
15.05.2024 Bezirk: NeuköllnDer Schaukasten einer Einrichtung, in dem ein Plakat mit einem Aufruf zu einer Demonstration gegen Antisemitismus hing, wurde beschmiert.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
Antisemitische Schmiererei in der Rotherstraße
15.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Rotherstraße wurde die Schmiererei „Stop Israhell“ an einer Hauswand entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Mitte
15.05.2024 Bezirk: MitteIn der Nähe einer Synagoge in Mitte wurde eine antisemitische Karikatur, eine Figur mit Schläfenlocken, Kippa und Reißzähnen, an einen Stromkasten angebracht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Angriff in Pankow
15.05.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antiziganistischer Angriff in Pankow.
Quelle: Amaro Foro / Dosta -
Antiziganistischer Angriff in Pankow
15.05.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antiziganistischer Angriff in Pankow. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 20166 -
Behindertenfeindliche Diskriminierung im Bus
15.05.2024 Bezirk: BerlinweitEin Hamburger Mann wurde in einem Berliner Bus von Kontrolleuren wegen seiner Schwerbehinderung benachteiligt. Er berichtete einer Zeitung, dass er sein 24-Stunden-Ticket aus der BVG-App nicht habe zügig vorzeigen können. Als er den Kontrolleur um Hilfe bei der App-Bedienung bat, sei er angeschrien und zurechtgewiesen worden. Der Hamburger Mann konnte schließlich seinen gültigen Fahrschein vorzeigen. Dennoch wurde ihm ein Bußgeld auferlegt, denn die maximale Kontrollzeit von zehn Sekunden sei überschritten worden. Der Kontrolleur teilte der BVG sogar mit, der Mann habe gar kein Ticket gezeigt. Die BVG gab der Beschwerde des Mannes nicht statt. Erst die Nachfrage einer Journalistin bei der BVG ergab, dass die Zehn-Sekunden-Regel gar nicht existiere. (Das tatsächliche Datum des Vorfalls ist nicht bekannt.)
Quelle: Tagesspiegel Checkpoint 06.06.24 -
Erneut Steinwürfe auf Geflüchtetenunterkunft
15.05.2024 Bezirk: LichtenbergAuf eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Wollenberger Str. wurden Steine geworfen. Die Steine landeten auf dem Gelände und den von Familien bewohnten Containern.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf
15.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Peter-Edel-Straße wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese waren unter anderem von "Der III. Weg".
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf
15.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Spielplatz in Hellersdorf-Nord wurde ein Aufkleber, der sich gegen Antifaschismus richtete, entdeckt und entfernt. Der Slogan war "FCK Antifa" (= Fuck Antifaschismus).
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Mitte
15.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Glambecker Ring in Marzahn wurden ein Aufkleber der extrem rechten Band "Sleipnir" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Flyer des "III. Wegs" im Briefkasten in Buch
15.05.2024 Bezirk: PankowEin Flugblatt der Neonazi-Partei "Der III. Weg" mit dem Titel „Asylflut endlich stoppen!“ wurde in einem Briefkasten einer Wohnung in der Groscurthstraße in Buch gefunden. In diesem Flugblatt wird angeprangert, dass der Berliner Senat 1500 weitere Asylbewerber in Buch unterbringen will. In dem Flugblatt wird "ein Aufnahmestopp der Flüchtlinge, Abschiebungen von kriminelle Asylbewerbern und Verwendung von deutschem Steuergeld für volkseigene Belange" gefordert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuze in Adlershof
15.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Wand der Unterführung am S-Bahnhof Adlershof wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude
15.05.2024 Bezirk: MitteIm Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistischer Angriff im Bezirk
15.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein rassistischer motivierter Angriff im Bezirk.
Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: AGH Berlin, Schriftliche Anfrage, DS 19/20166 -
Rassistischer Angriff in Marzahn-Hellersdorf
15.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEs ereignete sich ein rassistischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 20166 -
Rassistischer Angriff in Tempelhof-Schöneberg
15.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein rassistischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 20166 -
Rassistischer Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide
15.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Übergang Schnellerstr./ Oberspreestr. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische und antisemitische Beleidigung
15.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag hielten zwei Mitarbeitende eines Discounters am Adlergestell eine mutmaßliche Ladendiebin fest. Die Frau wehrte sich und beleidigte die Mitarbeitenden rassistisch und antisemitisch. Als eine Passantin dazu kam, wurde auch sie rassistisch beleidigt.
Quelle: Polizeimeldung vom 16.05.24 -
Reichsflagge in Mitte
15.05.2024 Bezirk: MitteAn einem Wohnhaus im Bezirk Mitte wurde eine Reichsflagge gezeigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde
15.05.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Fahrstuhl am S-Bahnhof Lichterfelde West wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen die SPD richtete. Die Partei wurde an einem Galgen dargestellt. Zudem wurden behindertenfeindliche Worte benutzt, um die Mitglieder der Partei zu beleidigen.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
15.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Stromkasten an der Ecke Müggelheimer Str./ Wendenschlossstr. wurden mehrere Schriftzüge entdeckt und entfernt. Es wurden Antifaschist*innen als "Hurensöhne" bezeichnet, sowie das Kürzel "FSN" (frei-sozial-national), als auch "Nationaler Widerstand" geschrieben.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Versammlung mit antisemitischen Inhalten in Charlottenburg
15.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer sogenannten "Nakba-Demonstration" in Charlottenburg wurde u.a. ein antisemitisches Plakat gezeigt. Außerdem wurde in einem Redebeitrag der Nationalsozialismus verharmlost, indem Waffenlieferungen von Deutschland mit Vernichtungslagern in Polen gleichgesetzt wurden.
Quelle: RIAS Berlin, JFDA e. V. -
Antifeministischer Aufkleber in Friedrichshagen
14.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Müggelseedamm wurde ein antifeministischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen gendergerechte Sprache richtete.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antisemitische Propaganda in Tempelhof
14.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergErneut wurde auf einem Wahlplakat am Tempelhofer Damm entdeckt, dass einer darauf abgebildeten Politikerin ein Davidstern auf die Stirn gemalt worden war.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt unter einem Tweet einen Kommentar, der Jüdinnen_Juden kollektiv haftbar für die Handlungen der israelischen Regierung macht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien im Graefekiez
14.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 8:00 Uhr entdeckte eine Zeugin eine Schmiererei an einer Hausfassade in der Graefestraße, an einem Durchgang zum Hinterhof. Angebracht waren antisemitische und antiisraelische Parolen und Symbole („Fuck Israel“, „Hamas“ und zwei Hakenkreuze). Es waren verschiedene Schriftarten in verschiedenen Farben. Die Polizei machte die Schmiererei unkenntlich.
Gegen 18:00 Uhr rückte die Polizei erneut an. Es wurde wiederholt eine antisemitische Schmiererei an einer Hausfassade in der Graefestraße entdeckt. Angebracht waren ein Hakenkreuzsymbol und die Schriftzüge „Hitler“, „Fuck Israel“ und „Hezbollah“ auf ca. 6 m Länge und ca. 2 m hoch. Wie schon am Morgen machte die Polizei die erneute Schmiererei unkenntlich.
Quelle: BZ vom 20.05.24 -
Aufkleber des "III. Weg" in Köpenick-Nord
14.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz auf Toilette im Burger King in Prenzlauer Berg geschmiert
14.05.2024 Bezirk: PankowEin Hakenkreuz wurde an eine Toilettenwand in einer Filiale von Burger King geschmiert.
Quelle: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Im Supermarkt in der Skalitzer Straße transphob beleidigt und verletzt
14.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwei junge Frauen standen gegen 22:00 Uhr an einer Kasse eines Supermarktes in der Skalitzer Straße und hörten, wie sich zwei Männer transfeindlich in ihre Richtung äußerten. Beim Verlassen der Filiale folgten ihnen die Männer, äußerten erneut transphobe Beleidigungen und bewarfen die Frauen mit einer Flasche und einer Eispackung. Eine Frau wurde mehrfach am Arm und Oberkörper getroffen und verletzt und mußte ambulant behandelt werden. Es wurde Anzeige erstattet.
Quelle: Polizei Nr. Nr. 0998; LasMigras -
"Nazizone"-Aufkleber in Marzahn
14.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bürgerpark Marzahn wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nazizone; national befreite Zonen schaffen" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazi-Aufkleber in Mahlsdorf
14.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" entdeckt. Darüber hinaus waren auf dem Aufkleber vier Personen abgebildet. Eine Person war eine verurteilte Holocaustleugnerin und eine Person war ein Pankower Neonazis, der bei der NPD Pankow aktiv war.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Schmierereien in Mariendorf
14.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Bushaltestelle Rixdorfer Str. / Britzer Str. der Buslinien 277 und 181 wurde dreimal mit schwarzem Edding "Fuck Islam", "Nazi Kiez" und direkt daneben "AFD" geschmiert. Rassistische Schmierereien wurden an dieser Stelle bereits mehrfach entdeckt.
Quelle: Einzelperson über Instagram -
Rassistische Schmiererei in Mariendorf
14.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Sitzbank in Alt-Mariendorf, Ecke Mariendorfer Damm, wurde eine Schmiererei mit der Parole "Türkenschweine raus aus Deutschen Polizeiuniformen" entdeckt.
Quelle: Einzelperson über Instagram -
Rassistische und neonazistische Aufkleber in Konradshöhe
14.05.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Badestelle an der Sandhauser Straße in Konradshöhe wurden auf einem Schild mehrere extrem rechte Aufkleber gemeldet. Die rassistischen Aufkleber richteten sich mit der Parole "Nein zum Heim" gegen Geflüchtete oder forderten "Ausländerrückführung". Ein anderer Aufkleber richtete sich gegen Antifaschismus. Weitere Aufkleber bezogen sich mit Aufschriften wie „Deutsches Reichsgebiet“ oder „Deutschland Deutschland über alles“ sowie mit Reichsflagge bzw. mit kaiserlicher Reichskriegsflagge auf das Deutsche Reich vor 1945. Die Aufkleber wurden überklebt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Versammlung mit antisemitischen Redebeiträgen in Charlottenburg
14.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einer Versammlung an der Technischen Universität Berlin kam es zu antisemitischen Äußerungen in Redebeiträgen. Auch wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Prenzlauer Berg
13.05.2024 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Greifswalder Straße in der Unterführung hing ein Plakat des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, das diesen wie auf einem Fahndungsplakat ("Wanted", "For Crimes against humanity") mit Teufelshörnern und der Aufschrift "Bibi Satanyahu" darstellt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt unter einem Tweet einen Kommentar, der Elemente des modernen Antisemitismus enthält.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall
13.05.2024 Bezirk: SpandauIn Spandau ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz Betroffener wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
13.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Kurpark wurde auf einem Wahlplakat der LINKEN ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie