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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antiziganistische Beleidigung in Neukölln

    19.10.2023 Bezirk: Neukölln

    Eine Frau wird in einer Diskussion über den Nahostkonflikt wird eine Frau gefragt, wie sie als Zi***** zu Juden und Israel stehe.

    Das Z-Wort ist eine rassistische Fremdbezeichnung für Romn*ja und Sinti*zze.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • III. Weg-Aufkleber entlang der Riesaer Straße

    19.10.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Entlang der Riesaer Straße, zwischen U-Bahnhof Hellersdorf und Jenaer Straße, wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an Laternen und Schildern entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Verschwörungsideologische Propaganda in Mitte

    19.10.2023 Bezirk: Mitte

    Im U-Bahnhof Jannowitzbrücke am Übergang zum S-Bahnhof wurde ein Aufkleber des extrem rechten, verschwörungsideologischen Fernsehsenders "AUF1" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register via X
  • Versuchte antisemitische Sachbeschädigung in Mitte

    19.10.2023 Bezirk: Mitte

    In der Müllerstraße in Wedding hat ein Jugendlicher aus einer Gruppe heraus versucht, eine israelische Flagge von einem Mast zu entfernen. Dazu schlug er mit einem Stock auf die Befestigungen der Flagge ein. Die Polizei stellte die Identitäten aller 5 Personen fest. Die Flagge verblieb am Mast.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1950 vom 20.10.2023
  • Antisemitische Parolen in Nord-Neukölln

    18.10.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Umgebung der Sonnenallee in Nord-Neukölln sammelten sich mehrere Personen im Zuge pro-palästinensischer Proteste. Teilnehmende riefen antisemitische Parolen und Sprüche wie "Die Juden sind die Reichen!" und "Khaybar Khaybar Ya Yahud" (sinngemäß: "Juden, erinnert euch an Khaybar").

    Quelle: Polizeimeldung vom 18.10.2023 (Nr. 1937), Register Neukölln via X, Democ 19.10.2023
  • Antisemitische Pöbelei in Mitte

    18.10.2023 Bezirk: Mitte

    Vor einem Gebäude in der Brunnenstraße, in dem sich mehrere jüdische Einrichtungen befinden, rief ein Mann antisemitische volksverhetzende Parolen. Auf das Gebäude war wenige Stunden zuvor ein Brandanschlag verübt worden. Die Polizei, die wegen des Brandanschlags noch vor Ort war, verhaftete den Mann.

    Quelle: Tagesspiegel vom 18.10.2023
  • Antisemitischer Online-Kommentar

    18.10.2023 Bezirk: Berlinweit
    Es hinterließ ein User unter einem Post einer jüdischen Organisation auf der Plattform X einen antisemitischen Kommentar.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Online-Kommentar

    18.10.2023 Bezirk: Berlinweit
    Es hinterließ eine Userin unter einem Post einer jüdischen Organisation auf der Plattform X einen antisemitischen Kommentar.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmierereien in Friedenau

    18.10.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf die Fahrbahn an der Ecke Rembrandt- und Menzelstraße in Friedenau wurden ein riesiger Davidstern und antisemitische Parolen gesprüht. Der genaue Wortlaut kann aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei im U-Bhf. Samariterstraße

    18.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im U-Bhf. Samariterstraße / Ausgang Mainzer Straße wurde der Schriftzug "Support Israel" ergänzt mit "= Supporting Genocide" und "Free Gaza". In diesem Fall liegt ein antisemitischer Vorfall vor, da mit den Kommentaren eine pro-israelische Botschaft in das Gegenteil umgedeutet wurde.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Versammlung in Mitte

    18.10.2023 Bezirk: Mitte

    In Mitte wurden im Rahmen einer antiisraelischen Versammlung vor dem Auswärtigen Amt mit über 100 Teilnehmenden unter anderem auch antisemitische Parolen skandiert und antisemitische Plakate gezeigt. So wurde mehrfach der Parole "Free Palestine from German guilt" gerufen.

    Quelle: RIAS 18, Registerstelle Mitte
  • Antiziganistische Beleidigung in Charlottenburg

    18.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Bushaltestelle in Charlottenburg äußert ein Mann, dass die Männer, die immer dort warten, alle einen rumänischen Pass hätten und benutzte für sie das rassistische "Z-Wort".

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Aufkleber von "Der III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    18.10.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Sandinostr. wurden zahlreiche Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gemeldet und entfernt. Weiter wurde auch selbstgebastelte und rassistische und LGBTIQ*-feindliche Propaganda bemerkt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Brandanschlag auf jüdische Einrichtungen in Mitte

    18.10.2023 Bezirk: Mitte

    Auf ein Jüdisches Gemeindezentrum in der Brunnenstraße im Ortsteil Mitte wurden zwei Brandsätze geworfen. In dem Gebäude befindet sich neben einer Synagoge auch ein Kindergarten und eine Schule.

    Quelle: Tagesspiegel vom 18.10.2023, Jüdische Allgemeine vom 18.10.2023
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    18.10.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem S-Bhf. Schöneweide wurden sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (Hakenkreuz), sowie Mordaufrufe gegen Antifaschist*innen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*feindliche Propaganda-Aktion

    18.10.2023 Bezirk: Mitte

    Ein LKW des LGBTIQ*feindlichen und rechtspopulistischen Aktionsbündnisses "DemoFürAlle" fuhr in den letzten Tagen mit einer großen LED-Wand durch Berlin, auf der zu lesen war: “Nein zum ‘Selbstbestimmungsgesetz’! Sag‘s Deinem Abgeordneten!”. Auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor machte der LKW einen längeren Halt, um dort seine transfeindliche Propaganda zu verbreiten. Die Propaganda-Aktion wurde anschließend auf den Social Media- Kanälen der "DemoFürAlle" weiter verbreitet.

    Quelle: Amadeu Antonio Stiftung/Meldestelle Antifeminismus
  • Liberale Moschee in Moabit nach Anschlagsplänen und Morddrohungen geschlossen

    18.10.2023 Bezirk: Mitte

    Die Ibn Rushd-Goethe Moschee in Moabit erhielt in den letzten Tagen mehrere Morddrohungen. Wie die Gemeindeleitung mitteilte, standen die Morddrohungen auch im Zusammenhang mit Solidaritätserklärungen mit Israel nach dem Pogrom der Hamas. Daraufhin entschied die Gemeindeleitung, den Betrieb der Moschee vor Ort vorerst zu schließen. Dazu trug auch bei, dass im Juli diesen Jahres in Deutschland verhaftete Islamisten offenbar einen Anschlag auf die liberale Moschee geplant hatten.

    Quelle: Ibn Rushd-Goethe Moschee, T-Online vom 20.+ 25.10.2023, Tagesspiegel vom 25.10.2023
  • Neonazipropaganda rund um den U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord

    18.10.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord sowie am Cecilienplatz wurden dutzende neonazistische Aufkleber, vor allem von der Kleinstpartei "Der III. Weg", entdeckt und entfernt. Ebenso wurde eine Schmiererei mit dem Wortlaut "D3W" (="Der III. Weg") an einer Fassade nahe des Bahnhofes entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber am S-Kaulsdorf

    18.10.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Fahrstuhl im S-Bahnhof Kaulsdorf wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Auf dem Aufkleber ist Werbung für den Versandhandel abgedruckt. Daneben ist ein Soldat zu sehen, der eine rote Armbinde mit weißem Kreis trägt und eine schwarz-weiß-rote Fahne trägt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    18.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nähe vom U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz wurden in einer Bäckerei drei Kund*innen durch eine Mitarbeiterin mehrfach rassistisch beleidigt und des Geschäfts verwiesen. Eine andere Kundin zeigte Zivilcourage und forderte die Mitarbeiterin auf, die rassistischen Beleidigungen zu unterlassen. Auf diese Forderung ging sie jedoch nicht ein und setzte die Beleidigungen fort, während die Betroffenen das Geschäft verließen.

    Quelle: Register CW
  • Angriff auf TV-Team am Brandenburger Tor

    17.10.2023 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer pro-palästinensischen Kundgebung vor dem Brandenburger Tor, auf der Israel-bezogene antisemitische Parolen gerufen wurden, wurde ein TV-Team von Demo-Teilnehmenden massiv bedrängt, als "Lügengeschichtenerzähler" beschimpft und wiederholt körperlich angegriffen. Bei vielfachen Versuchen, einem Reporter die Kamera zu entreißen, wurde die Kamera schließlich zerstört und ein Journalist erlitt Schürfwunden.

    Quelle: DJU in Ver.di, ARD Kontraste
  • Antisemitische Kunstaktion an der Kottbusser Brücke

    17.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 16:00 Uhr hatte eine Musikerin auf der Kottbusser Brücke neben sich ein Schild aufgestellt "Blut und Boden not in my jewish name". Damit wird der Nahost-Konflikt einseitig auf eine völkisch-rassistische Motivation Israels reduziert. Darüber hinaus ist der Vergleich mit der Blut-und-Boden-Ideologie der Nationalsozialisten eine Täter-Opfer-Umkehr vor dem Hintergrund des Massakers der Hamas an jüdischen Menschen.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitische Parolen bei Protest in Nord-Neukölln

    17.10.2023 Bezirk: Neukölln

    Bei einem pro-palästinensischen Protest auf der Sonnenallee in Nord-Neukölln wurden antisemitische Parolen wie "Juden ins Gas" gerufen.

    Im Zuge des Protestes wurde außerdem ein Fotojournalist von mehreren Protestteilnehmenden bedroht und bedrängt.

    Quelle: Register Neukölln via X, dju Verdi
  • Antisemitischer Vorfall in Neukölln

    17.10.2023 Bezirk: Neukölln

    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Antisemitischer Vorfall in Neukölln

    17.10.2023 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Aufkleber der extremen Rechten in Rummelsburg

    17.10.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Im Archibaldweg wurde ein ein Aufkleber entfernt, der eine weiße Frau vor einem Himmel voller Flugzeuge zeigt. Über diesem Bild steht der Spruch: "Ein Traum wird wahr- Remigration". Dieser Aufkleber kommt von einem Social Media Kanal, der extrem rechte Propaganda (Memes) teilt. Die Memes sind durch KI (Künstliche Intelligenz) generiert und entlehnen sich einer nationalsozialistischen Ästhetik.

    Quelle: Lichtenberger Register
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