Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
27.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde ein Beitrag einer jüdischen Organisation auf der Plattform X antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Tempelhof-Schöneberg
27.10.2023 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Neukölln
27.10.2023 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurden mehrere Plakate mit Bildern der von der Hamas entführten Geiseln sowie Plakate zum Gedenken an den Anschlag in Halle und Wiedersdorf abgerissen.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antisemitische Sachbeschädigung in Pankow
27.10.2023 Bezirk: PankowIm Bezirk wurde eine antisemitische Sachbeschädigung dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Spindlersfeld
27.10.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Oberspreestraße unter der Wendenheidebrücke wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Behindertenfeindliche Diskriminierung
27.10.2023 Bezirk: BerlinweitEine Person wurde durch ihren Arbeitgeber behindertenfeindlich diskriminiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Israelbezogene antisemitische Schmiererei in Nord-Neukölln
27.10.2023 Bezirk: NeuköllnIn der Selkestraße in Nord-Neukölln wurde an eine Hauswand der israelbezogene antisemitische Schriftzug "Death to Israel" gesprüht.
Quelle: Register Neukölln -
NS-verherrlichender Aufkleber am U-Bahnhof Cottbusser Platz
27.10.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber standen die Worte "I love NS" (NS=Nationalsozialismus).Quelle: Augenzeug*in -
Plakate mit Fotos von israelischen Geiseln in Zehlendorf zerstört
27.10.2023 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Hampsteadstraße in Zehlendorf wurden Plakate mit Fotos und Namen von israelischen Geiseln der Hamas abgerissen und zerstört. Da der Hamas-Terror gegen israelische Zivilist*innen islamistisch und antisemitisch motiviert war, wird die Zerstörung dieser Plakate als antisemitisch gewertet.
Quelle: Meldeformular -
Plakate mit Geiseln der Hamas abgerissen im Prenzlauer Berg
27.10.2023 Bezirk: PankowPlakate, die als Abbildung der entführten Geiseln der Hamas hatten, wurden abgerissen.
Quelle: RIAS Berlin -
Rechter Aufkleber in Charlottenburg
27.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Karl-August-Platz wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt.
Quelle: Register CW via Signal -
Schmierereien von Jugendorganisation des III. Wegs
27.10.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Umfeld eines Supermarktes gegenüber des U-Bahnhofes Kaulsdorf-Nord wurden mehrere Schmierereien der Jugendorganisation des "III. Wegs" entdeckt. Darüber hinaus wurde ein rassistischer Aufkleber vom "III. Weg" an einem Straßenschild entdeckt.Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitische E-Mail
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Facebook-Kommentar
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde der Facebook-Post einer jüdischen Organisation antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Facebook-Kommentar
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde der Facebook-Post einer jüdischen Organisation in antisemitischer Weise kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Facebook-Kommentar
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde der Facebook-Post einer jüdischen Organisation antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Facebook-Kommentar
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde der Facebook-Post einer jüdischen Organisation antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Facebook-Kommentar
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde der Facebook-Post einer jüdischen Organisation antisemitisch kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Facebook-Kommentar
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde der Facebook-Post einer jüdischen Organisation in antisemitischer Weise kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in der Seumestraße
26.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Parkscheinautomaten in der Seumestraße wurde ein Sticker "From the river to the Sea" entfernt, auf dem sich auch ein Logo vom BDS befand. Teilweise war der Sticker bereits unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber in Gedenken an Rudolf Heß in Lichtenberg
26.10.2023 Bezirk: LichtenbergAn einem Supermarkt in der Frankfurter Allee wurden mehrere extrem rechte Aufkleber bemerkt, die an den verstorbenen Naziverbrecher Rudolf Heß erinnern. Zum Beispiel „Mord verjährt nicht! Gebt die Akten frei! Recht statt Rache!“ und „Mord an Rudolf Heß! Gebt die Akten frei!“. Diese wurden entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber mit Schwarzer Sonne
26.10.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Michendorfer Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, der eine "Schwarze Sonne" abbildet. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der SS genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sig-Runen" gedeutet werden.Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in der Wörlitzer Straße
26.10.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Schild in der Wörlitzer Straße wurden zwei extrem rechte Aufkleber, u.a. mit rassistischem Inhalt, entdeckt.Quelle: Augenzeug*in -
III. Weg-Propaganda vom Kastanienboulevard bis zur Carola-Neher-Straße
26.10.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Kastanienboulevard, in der Schneeberger Straße sowie in der Carola-Neher-Straße, Maxie-Wander-Straße und am Cottbusser Platz wurden ein Plakat von der Jugendorganisation "NRJ" des "III. Wegs", eine Schmiererei an einer Bank mit dem Wortlaut "D3W" (=Der III. Weg) sowie Aufkeber des "III. Wegs" entdeckt und entfernt.Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Plänterwald
26.10.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Köpenicker Landstr./ Dammweg wurden fünf LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nehmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren. Zudem stammen die Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Vorfälle in Berlin
26.10.2023 Bezirk: BerlinweitEin Mensch aus Berlin berichtete einer Beratungsstelle von zwei beleidigenden LGBTIQ*-feindlichen Erlebnissen. Nähere Angaben werden zum Schutz von Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Schwulenberatung Berlin -
Plakate mit Fotos und Namen von israelischen Geiseln der Hamas zerstört
26.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Scharnweberstraße in Friedrichshain wurden vier Plakate mit Fotos und Namen von israelischen Geiseln der Hamas abgerissen und zerstört. Plakate mit anderem Inhalt direkt daneben waren nicht betroffen. Da der Hamas-Terror gegen israelische Zivilist*innen islamistisch und antisemitisch motiviert war, wurde die Zerstörung ausnahmslos dieser Plakate als antisemitisch gewertet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische, extrem rechte Aufkleber in Dahlem
26.10.2023 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Ecke Parcelliallee/ Im Dol wurden zwei rassistische und extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen geflüchtete Menschen. Ein weiterer zeigte einen Spruch, welcher der extrem rechten Szene zugeordnet werden kann und sich gegen Allah richtete. Die Aufkleber schienen selbst gemacht zu sein.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechter Sticker in der Mantteufelstraße
26.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Mantteufelstraße wurde ein Sticker des extrem rechten Propagandasenders Auf1 entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Stolpersteine in Wilmersdorf bespuckt
26.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Bundesplatz bespuckte ein 74-Jähriger mehrere Stolpersteine.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2005 vom 27.10.2012 -
Antifeministische Aufkleber in Lichterfelde
25.10.2023 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Nähe des S-Bahnhofs Botanischer Garten wurden mehrere antifeministische Aufkleber gefunden. Die Sticker haben ein durchgestrichenes Sternchen * mit der Aufschrift "Gendern? Nicht mit mir!". Sie richten sich gegen die Emanzipationsbewegung für eine inklusive, diverse Sprache.
Quelle: Meldeformular -
Antimuslimischer Vorfall
25.10.2023 Bezirk: SpandauEs wurde ein antimuslimischer Vorfall in Spandau dokumentiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Beleidigung in Kreuzberg
25.10.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn Kreuzberg kam es im ÖPNV zu einer antisemitischen Beleidigung. Es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.10.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
25.10.2023 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
25.10.2023 Bezirk: NeuköllnEs wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln-Britz
25.10.2023 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln-Britz wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antisemitische Sachbeschädigung in Pankow
25.10.2023 Bezirk: PankowIm Bezirk wurde eine antisemitische Sachbeschädigung dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Wilmersdorf
25.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Wilmersdorf ereignete sich eine antisemitische Sachbeschädigung.
Quelle: RIAS Berlin -
"Dritter Weg"-Propaganda und Hakenkreuze in Rudow
25.10.2023 Bezirk: NeuköllnIm Selgenauer Weg Ecke Neuhofer Straße wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesichtet und entfernt. Zwei neue Hakenkreuzschmierereien wurden ebenfalls unkenntlich gemacht.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Extrem rechter Sticker in Zehlendorf
25.10.2023 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Straßenschild in Zehlendorf wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber des extrem rechten Vereins und Kampagnenprojekts "Ein Prozent" entdeckt und gemeldet. Der Aufkleber wurde mittlerweile entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Schmiererei in Neukölln-Britz
25.10.2023 Bezirk: NeuköllnAn der U-Bahnhaltestelle "Britz-Süd" in Neukölln wurde mit Edding "Nazi-Kiez" geschmiert. Der Schriftzug wurde vollständig unkenntlich gemacht.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Frau wird antimuslimisch beleidigt
25.10.2023 Bezirk: SpandauEine Frau wurde von einem Mann in der Nähe vom U-Bahnhof Rathaus Spandau antimuslimisch rassistisch beleidigt.
Quelle: Register Mitte -
Israelfeindliche Aufkleber in Neukölln
25.10.2023 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurden israelfeindliche Aufkleber entdeckt.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Grünau
25.10.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bhf. Grünau wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nimmt Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verharmlosende Pöbelei in Mitte
25.10.2023 Bezirk: MitteAn der Kreuzung Unter den Linden / Friedrichstraße schrie eine Frau herum und verglich dabei Impfungen mit NS-Verbrechen. Sie forderte, dass die Verantwortlichen für Corona-Maßnahmen in Nürnberg vor Gericht kommen müssten.
Quelle: Register CW -
NS-verharmlosende Veranstaltung in Charlottenburg
25.10.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bibliothek des Konservatismus fand ein neurechter Vortrag statt. Zu Gast war ein Publizist der Neuen Rechten. In dem Vortrag fordert der Referent, dass Literatur aus der NS-Zeit unabhängig von ihrem Kontext gesehen werden sollte. Diese Forderung kann so verstanden werden, dass durch sie der Einfluss der NS-Ideologie auf die damalige Literatur verharmlost werden soll.
Außerdem wurde behauptet, dass Literatur von Autor*innen, die während des Nationalsozialismus ins Exil gingen, nach wie vor rezipiert werden würde, um die „aktuelle Immigrations-Agenda“ zu stützen. Diese Formulierung kann so verstanden werden, dass dadurch die rassistische Verschwörungserzählung einer geplanten Steuerung der Einwanderung nach Deutschland bedient werde (s. Großer Austausch).Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf -
NS-verherrlichender Aufkleber im U-Bahnhof Kienberg
25.10.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurde erneut ein Aufkleber mit der Aufschrift "I love NS" (NS=Nationalsozialismus) auf einem Wegweiser entdeckt.Quelle: Augenzeug*in -
Plakate für die israelischen Geiseln der Hamas zerstört
25.10.2023 Bezirk: MitteIn der Nähe der Tram-Haltestelle Bernauer Straße wurden Plakaten abgerissen, die mit Fotos und Namen an die israelischen Geiseln erinnern, die bei dem antisemitischen Pogrom der palästinensischen Terrorgruppe Hamas nach Gaza verschleppt worden sind.
Quelle: Meldeformular des Berliner Registers