Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
24.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm U-Bahnhof Hellersdorf fand sich ein neuer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. In der Henry-Porten-Straße in Höhe des Kurt-Weill-Platzes fand sich der Aufkleber „Bargeld ist geprägte Freiheit“ aus einem extrem rechten Versandhandel. Am Zaun des Sportplatzes Oschatzer Ring klebten die Aufkleber „Ich bin stolz ein Deutscher sein“ und ein rassistischer Aufkleber aus demselben extrem rechten Onlineshop.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf
24.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Park Hellwichstorp zwischen U-Bahnhof Cottbuser Platz und Auerbacher Ring fand sich an einer Laterne zweimal das Graffiti „1161“. Der Zahlencode steht für „Anti-Antifa“, eine neonazistische, langjährige Kampagne. In der Klingenthaler Straße Ecke Schneeberger Straße fand sich ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels Druck18, der die Bauernproteste instrumentalisierte.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
24.01.2025 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in Tiergarten wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
"GegenUni"-Aufkleber im Prenzlauer Berg
24.01.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuz-Schmiererei auf Wahlplakat in Pankow-Zentrum
24.01.2025 Bezirk: PankowIn der Berliner Allee wurde ein Wahlplakat von der SPD mit einem Hakenkreuz beschmiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg
24.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn einer Baustellenabsperrung auf der Marchbrücke in Charlottenburg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".
Quelle: Koordinierung der Berliner Register via Instagram -
Rassistisch beschriftete Postkarte in Baumschulenweg
24.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Anwohnerin in Baumschulenweg erhielt eine Postkarte der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg, die in Kooperation mit dem Projekt Migrantas e. V. entstanden ist und die Aufschrift "Alle Familien sind willkommen!" mit einem entsprechenden Piktogramm des Vereins. Auf die Karte wurde handschriftlich unter den Verweis auf den Verein eine rassistische Unterstellung geschrieben und über den Verweis zur Bibliothek "Bitte tretet aus".
Quelle: Migrantas e.V. -
Rassistische Pöbelei in Wedding
24.01.2025 Bezirk: MitteIn der Sparrstraße in Wedding wurden eine Mutter und ihre Kinder auf dem Weg zur Kita von einer älteren Frau rassistisch beleidigt und bedroht.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0228 vom 25.01.2025 -
Rassistische Schmiererei in Steglitz
24.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Wand eines Wohnhauses am Steglitzer Damm wurde ein rassistisches Graffiti entdeckt. Der Inhalt stellt Menschen mit Einwanderungsgeschichte grundsätzlich als Täter*innen von Gewalttaten dar.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Ernst-Reuter-Platz
23.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Ernst-Reuter-Platz wurde ein Aufkleber gefunden und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechte Aufkleber im Kiezer Feld
23.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Damm/ Mayschweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber an einem Verkehrsschild entdeckt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
23.01.2025 Bezirk: MitteAuf einem Wahlplakat in der Lützowstraße in Tiergarten wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Zahlencode im Sewanviertel
23.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Sewanstraße wurde auf einer Litfaßsäule der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Sprüherei auf Wahlaufsteller in Marzahn
23.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Blumberger Damm/Landsberger Allee wurde auf die Rückseite eines Wahlaufstellers groß in roter Farbe „Scheiß Antifa“ gesprüht.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
"III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
23.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfVor einer Grundschule in der Lichtenhainer Straße und in der Straße Bienenlehrgarten wurden jeweils ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
23.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kastanienallee fand sich ein Aufkleber in den Reichsfarben Schwarz-weiß-rot. In der Alten Hellersdorfer Straße Ecke Kastanienallee, auf der Mittelinsel der Straßenquerung bei der Tramstation, fand sich ein mit Stencil gesprühtes Eisernes Kreuz. In der Gothaer Straße fand sich ein Aufkleber mit Flugzeugmotiv, der für „Remigration“ warb, das heißt für massenweise Abschiebungen.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Äußerung einer Behördenmitarbeiterin
23.01.2025 Bezirk: SpandauBei einem Online-Meeting, bei dem ein neues Projekt für minderjährige Geflüchtete besprochen werden sollte, äußerte eine Teilnehmerin: "Die unbegleiteten Minderjährigen wurden sowieso nur vorgeschickt, damit die Familie nachkommen kann."
Quelle: GIZ gGmbH -
Rassistischer Angriff in Borsigwalde
23.01.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Holzhauser Straße in Borsigwalde ereignete sich ein rassistischer Angriff. Ein 55-jähriger Mann beleidigte gegen 9:45 Uhr in einem Supermarkt einen etwa gleich alten Kunden rassistisch. Der Betroffene ging auf den Parkplatz, wo er die Polizei rief. Der Täter folgte ihm, schlug ihn mit der Faust und besprühte ihn anschließend aus einem pistolenartigen Gegenstand mit Pfefferspray. Der Betroffene wehrte sich gegen den Angriff. Er wurde von Rettungskräften vor Ort behandelt.
Quelle: Polizeimeldung Nr: 0212 vom 23.01.2025 -
Rassistischer Angriff in Marzahn
23.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Bus der Linie 197 in der Havemannstraße zeigte ein Mann einen anderen Fahrgast zuerst mit dem Mittelfinger, beleidigte ihn dann in rassistischer Weise und versuchte ihm anschließend mit dem Finger ins Auge zu stechen. Der Angegriffene konnte dem ausweichen. Der Angreifer stieg an der nächsten Station aus und flüchtete. Der Staatsschutz ermittelte.Quelle: Polizeimeldung 24.01.2025 Nr. 0218, Tagesspiegel 24.01.2025, marzahn-hellersdorf.com 24.01.2025 -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
23.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde an einer Laterne ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Fennpfuhl
23.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Storkower Straße zwischen Möllendorffstraße und Alfred-Jung-Straße wurden mehrere extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einem der Aufkleber wurde die Abschiebung von "Talahons" gefordert. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und war zu Beginn eine positive Selbstbezeichnung von migrantischen und migrantisierten Jugendlichen. Mittlerweile wird er häufig genutzt, um rassistische Vorurteile zu bündeln. Auf einem weiteren Aufkleber ist eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift.
Ein anderer Aufkleber zeigte ein Bild von Donald Trump mit dem Slogan "Good night, left side".
Alle Sticker stammen aus einem extrem rechten Versandhandel.Quelle: Lichtenberger Register -
Reichsideologische Propaganda in Hellersdorf
23.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf ein Wahlplakat der Partei Die Linke hatte jemand mit Filzstift geschrieben: „Wahlen sind illegal 1956!!!“ Dies bezog sich auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht aus dem Jahr 2012, dass die Überhangsmandatsregel des Bundeswahlgesetzes für ungültig erklärte. Tatsächlich hatte das Bundesverfassungsgericht jedoch ausschließlich die Fassung des Bundeswahlgesetzes ab 2011 beanstandet, und nicht die vorangegangenen Wahlen. Das Bundeswahlgesetz war 1956 erlassen worden. Die auf dem Wahlplakat vermerkte Behauptung wurde in ähnlicher Weise ab 2021 auf reichsideologischen Social-Media-Kanälen verbreitet, das Schüren von Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit der Bundesrepublik ist eine reichsideologische Erzählung.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Antisemitischer Angriff in Friedrichshain
22.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWährend einer Kinovorstellung ereignete sich ein antisemitischer Angriff.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
22.01.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Mitte
22.01.2025 Bezirk: MitteAuf der Toilette eines Geschäfts in der Friedrichstraße wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber der "NRJ" in Johannisthal
22.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Sterndamm/ Staudenweg wurde ein Aufkleber der "NRJ", Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifa im Kaskelkiez
22.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Kaskelstraße wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richten. Einer der Aufkleber titelte "Dumm, dümmer, Antifa". Auf dem anderen war "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" zu lesen - eine Abwandlung des Spruches "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen".
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Lichtenberg
22.01.2025 Bezirk: LichtenbergAm Loeperplatz wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Dieser enthält den Text "Antifa freie Zone" in Frakturschrift. Auf dem Sticker befinden sich drei durchgestrichene Abbildungen: ein Bild eines Punks, eine Antifa-Flagge sowie eine Figur, die eine nicht-binäre Person darstellen soll.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber mit NS-Parole und "III. Weg"-Aufkleber
22.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe der Tramstation Jenaer Straße wurde ein Aufkleber mit der nazionalsozialistischen Parole "Jedem Das Seine" entdeckt. Diese Parole stand über dem Eingangstor des Konzentrationslagers Buchenwald. Zudem wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden. Einer von ihnen hing an einem Straßenschild im Bienenlehrgarten und der andere vor einem Gymnasium in der Adele-Sandrock-Straße.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Reinickendorf-West
22.01.2025 Bezirk: ReinickendorfAn Bushaltestellen und an einem Supermarkt in der Lienemann-, Wald- und Ollenhauerstraße in Reinickendorf-West wurden extrem rechte Aufkleber bemerkt und entfernt. Die Aufkleber verwendeten die rassistischen und LGBTIQ*-feindlichen extrem rechten Kampfbegriffe "Remigration" und "Stolzmonat".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Propaganda in Biesdorf
22.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Elsterwerdaer Platz wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift „ZKN JGN“ (="Zecken jagen“) Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als „Zecken“ bezeichnet. In der Oberfeldstraße fand sich an der Bushaltestelle Eitelstr. in Richtung Marzahn der rassistische Aufkleber „Refugees not welcome“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
22.01.2025 Bezirk: MitteIn der Eiergasse im Nikolaiviertel wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Hellersdorf
22.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hellersdorfer Straße am Eingang des U-Bahnhofs Cottbusser Platz klebte der rassistische Aufkleber „Asylbetrüger nicht willkommen“, der aus einem extrem rechten Online-Versandhandel stammte. An der Tramhaltestelle Michendorfer Straße in der Zossener Straße fanden sich ein Hakenkreuz und der Schriftzug "DJV" (Deutsche Jugend Voran). Auch auf der Hellersdorfer Promenade fanden sich neonazistische Aufkleber. Im Park der Hönower Weiherkette fand sich der Aufkleber mit Frakturschrift „Das ganze Deutschland soll es sein“ mit einer revisionistischen Deutschlandkarte in den Grenzen von 1914.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuzschmiererei in Mitte
22.01.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Luisenstraße / Marienstraße im Ortsteil Mitte wurde ein Hakenkreuz auf einen antifaschistischen Aufkleber geschmiert.
Quelle: Berliner Register -
Neonazistischer Zahlencode in Buckow
22.01.2025 Bezirk: NeuköllnAn dem Bushaltestellenhäuschen im Hasenhegerweg in Buckow wurde mehrfach der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Beleidigung in Wedding
22.01.2025 Bezirk: MittePolizist*innen, die wegen einer Ruhestörung in der Müllerstraße in Wedding waren, wurden dort von einem Mann rassistisch beleidigt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0203 vom 22.01.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Karlshorst
22.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Treskowallee Ecke Wandlitzstraße wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Köpenick-Nord
22.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Str. wurde an einem Schild ein Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
22.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Strausberger Straße wurde der rassistische Aufkleber "White lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen) -Bewegung, die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' werden die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt.
Außerdem wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Nieder mit der roten Pest" und dem durchgestrichenen Symbol von Hammer und Sichel entdeckt und entfernt.
Die Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Online-Versandhandel.Quelle: Lichtenberger Register -
Antiasiatisch-rassistische Beleidigung an einem Gymnasium in Kreuzberg
21.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Gymnasium in Kreuzberg kam es zu einer antiasiatisch-rassistischen Beleidigung. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Anti-Schwarzer Rassismus in der Schule
21.01.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Schule in Berlin ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.01.2025 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt eine antisemitische Massenzuschrift.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
21.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Südstern wurde an der Außenwand einer öffentlichen Toilette eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung bei einer Behörde im Bezirk Mitte
21.01.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antiziganistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber der extremen Rechten in Neu-Hohenschönhausen
21.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Bather Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register