Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
30.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen und sexistischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Pankow
30.06.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Pankow
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sticker in Synagogennähe unkenntlich gemacht und antisemitische Schmiererei vor der Zentralbibliothek
30.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Planufer und am Fraenkelufer (nahe der Synagoge) wurden mehrere antisemitische Sticker unkenntlich gemacht, u. a. trugen sie die Aufschrift "From the river to the sea. Palestine will be free" mit einem nach unten zeigendem roten Dreieck.
Auch die öffentliche Toilette nahe der Admiralbrücke wurde wieder beschmiert. In großen rosa Buchstaben wurde der Schriftzug "ROSES ARE RED VIOLETS ARE BLUE GERMANY IS FASCIST YOU CAN SEE THAT TOO FREE PALESTINE" angebracht.
Zudem wurde auf einem Mülleimer vor der Zentralbibliothek am Halleschen Tor "STFU KIKE!" geschmiert. Diese Buchstabenfolge steht für "shut the fuck up" (Halt die Klappe) und "Kike" ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Juden richtet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd
30.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
"Der III. Weg"-Propaganda in Gropiusstadt
30.06.2024 Bezirk: NeuköllnIm Efeuweg in Gropiusstadt wurde an einem Laternenmast das Kürzel "3W!" gesichtet, welches für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" steht.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Aufkleber in Müggelheim
30.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Duchrother Str. wurden zwei Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Schmierereien und Aufkleber in Weißensee
30.06.2024 Bezirk: PankowIn der Liebermannstrasse Ecke Neumagener Straße wurde ein "1161"-Tag und darüber ein Fadenkreuz, das über ein Anarchie-A gesprüht wurde, entdeckt. Außerdem wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“, mit dem Schriftzug „Antifa-Banden zerschlagen“ gesehen.
Zudem wurde in der Berliner Allee ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Auf diesem ist: "Fuck Antifa" zu lesen. Der Aufkleber zeigt eine Zeichnung eines Mannes, der einen anderen Mann schlägt, und die Aufschrift "Good night left side".
In der Trierer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, der folgenden Wortlaut enthielt: "Führt euren Körper - Hart. Sauber. Gesund".
Auch an einem Stromkasten in der Falkenberger Straße Ecke Trierer Straße wurde ein Aufkleber von "Der III. Weg" entdeckt. Auf diesem stand "Volkstod stoppen". Unter "Volkstod" subsumiert die extreme Rechte Prozesse wie die demographische Entwicklung, die Abwanderung aus ländlichen Gebieten oder Deutschland als Einwanderungsgesellschaft.
Außerdem wurde ein „Der III. Weg Weißensee Kiez“-Grafitti gefunden. Ursprünglich stand dort "La Rage Weißensee Antifa Kiez".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Nord
30.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Louis-Lewin-Str. wurde der Schriftzug "ZKN BXN" (Zecken boxen) entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Reichenberger Straße
30.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Reichenberger Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker entfernt. Er zeigte eine stilisierte muslimische Familie, die sich mit einem Regenschirm vor allerlei Einflüssen von außen schütze.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Mehrere Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Fennpfuhl
30.06.2024 Bezirk: LichtenbergAm Anton-Saefkow-Platz und am See im Fennpfuhl wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Darunter ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift: "Lieber Kernkraft als Flüchtlingsstrom" und zwei Aufkleber die sich gegen die Grünen und gegen den Antifaschismus richten.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Schriftzüge auf Parkbank in Pankow
30.06.2024 Bezirk: PankowIn einer Grünanlage in der Paracelsusstraße wurden auf eine Parkbank die Schriftzüge "Fuck Antifa" und "! NS-Area !" sowie "III." entdeckt. Besonders letzteres verweist auf die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Aussage "! NS-Area !" kann als Verherrlichung des Nationalsozialismus gewertet werden.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistische Beleidigung im U-Bhf. Möckernbrücke
30.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 13:15 Uhr läuft ein Mann auf dem U-Bhf. Möckernbrücke auf dem Bahnsteig an der U-Bahn vorbei. Eine in der U-Bahn stehende PoC (Person of Color) schreit er aggressiv mit "Welcome to Germany" an und zeigt, während die losfahrende U-Bahn an ihm vorbeifährt, den Hitlergruß.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Propaganda in Gesundbrunnen
30.06.2024 Bezirk: MitteIn der Koloniestraße in Gesundbrunnen wurde ein rassistische Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Süd
30.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Märkischen Allee zwischen S-Bahnhof Springpfuhl und S-Bahnhof Poelchaustr. wurde der Schriftzug "Anti Antifa" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Strukturelle Diskriminierung am Lichtenberger Wohnungsmarkt
30.06.2024 Bezirk: LichtenbergEine Person in Lichtenberg wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu einer beleidigenden Aussage.
Quelle: Fair mieten - Fair wohnen -
Symbol des türkischen Rechtsextremismus auf Aufkleber in Pankow
30.06.2024 Bezirk: PankowEin Aufkleber mit dem Wortlaut "Türk", geschrieben in alttürkischer Schrift, den Orchon-Runen, wurde an einem Laternenmast in der Florastraße entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um ein bekanntes Symbol der türkischen extremen Rechten.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Transfeindlicher Angriff in Alt-Hohenschönhausen
30.06.2024 Bezirk: LichtenbergGegen 7:00 Uhr morgens wurden zwei Personen an der Haltestelle Freienwalder Str. von zwei Männern transfeindlich beleidigt und bespuckt. Die zwei Betroffenen warteten auf die Tram, als sich zwei unbekannte Männern näherten. Die Männer berührten eine betroffene Person und bespuckten die Betroffenen. Anschließend stiegen sie in die gleiche Bahn und verließen diese am Alexanderplatz.
Quelle: Polizeimeldung Nr.1379 vom 1.7.24 -
Antiasiatische rassistische Diskriminierung am Wohnort in Mitte
29.06.2024 Bezirk: MitteEine Familie asiatischer Herkunft wird in Wedding fortgesetzt von Nachbar*innen rassistisch gemobbt und beleidigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Nord-Neukölln
29.06.2024 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
29.06.2024 Bezirk: MitteIn Mitte wurde der Schriftzug "Fuck Zionism" angebracht, in der Nähe wurde zudem auf der Plane einer Baustelle mit einer Spraydose den Schriftzug "Love Hamas", Größe ca. 1x3 Meter, gesichtet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
29.06.2024 Bezirk: NeuköllnAuf dem Deckel einer Mülltonne am Wildenbruchplatz wurde in roter Schrift die Schmiererei "END [darunter ein rotes Dreieck] ISREAL" [sic] entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Prenzlauer Berg
29.06.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Angriff. Aus Datenschutzgründen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
29.06.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ in Weißensee
29.06.2024 Bezirk: PankowEinen Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ mit dem Schriftzug „Antifa-Banden zerschlagen“ wurde auf dem Pasedagplatz entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen den politischen Gegner in Hakenfelde
29.06.2024 Bezirk: SpandauAuf einem Schild am Rustweg wurden mehrere extrem rechte Sticker von "Aktivismus gegen Links" entdeckt, die u.a. gegen die Antifa gerichtet waren (durchgestrichene Antifa-Fahne) und LGBTIQ*-feindlich (durchgestrichene Regenbogenfahne).
Quelle: AnDi-App -
Extrem rechte Bedrohung vor Jugendfreizeiteinrichtung in Weißensee
29.06.2024 Bezirk: PankowIm Jugendclub 'Bunte Kuh' fand eine antifaschistische Informationsveranstaltung statt. Kurz vor dem Start tauchten in der Nähe des Jugendclubs mindestens fünf Personen auf, die dem Umfeld der NRJ zugeordnet werden können. Sie fotografierten anreisende Teilnehmende.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hitlergruß in Westend
29.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin Fan der italienischen Fußballnationalmannschaft zeigte am Theodor-Heuss-Platz beim Abspielen des Liedes „L’amour toujours“ den Hitlergruß. Der Song von Gigi D’Agostino (Sylt-Song) dient als Erkennungszeichen für rassistische Parolen.
Quelle: Märkische Allgemeine vom 30.06.24 -
"III. Weg"-Aufkleber in Weißensee
29.06.2024 Bezirk: PankowIn der Sulzfelder Straße wurde eine Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern stand: „Raus aus der Komfortzone“
Auch in der Falkenberger Straße wurden zwei Aufkleber gefunden und entfernt. Der erste Aufkleber ist von der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg". Auf dem zweiten Aufkleber steht: "Führt euren Körper Hart-Sauber-Gesund".
Schließlich wurde einen Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ mit dem Schriftzug „Antifa-Banden zerschlagen“ auf dem Pasedagplatz entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Israelbezogen antisemitische Demonstration in Wedding
29.06.2024 Bezirk: MitteAuf einer propalästinensischen Demonstration durch Wedding mit ca. 250 Teilnehmenden wurde auf arabisch eine Rede eines der Terrororganisation Hamas nahestehenden Hasspredigers abgespielt. In einer anderen Rede wurde Israel und der Zionismus generell als "faschistisch" bezeichnet. Teilnehmende dämonisierten Jüdinnen*Juden als "Teufel" und riefen "Kindermörder Israel." Die Demonstration war unter dem Titel angekündigt worden: "Stoppt den laufenden Holocaust der Palästinenser."
Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff am Wohnort
29.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person wurde am Wohnort LGBTIQ*-feindlich diskriminiert. Zusätzlich kam es zu körperlicher Gewalt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
NS-verharmlosende Pöbelei am Brandenburger Tor
29.06.2024 Bezirk: MitteAuf der Fanmeile am Brandenburger Tor zeigten zwei Personen unabhängig voneinander den Hitlergruß. Beide wurden festgenommen.
Quelle: Märkische Allgemeine vom 30.06.2024 -
NS-verherrlichender Ruf bei EM-Feier am Ku'Damm
29.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei der Feier am U-Bahnhof Kurfürstendamm zum Einzug der deutschen Fußballnationalmannschaft in das Viertelfinale der EM rief eine Person laut "Adolf Hitler".
Quelle: Register CW via Youtube -
Rassistischer Gesang in Hellersdorf-Ost
29.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Maxi-Wander-Straße wurde zur Musik von L'Amour toujours "Ausländer raus" gerufen.
Quelle: Augenzeug*in -
Reichsbürger*innenkundgebung in Mitte
29.06.2024 Bezirk: MitteVor dem Humboldtforum in Mitte hielten drei Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen. Ein Teilnehmer trug eine große "Q"-Kette. Dabei handelt es sich um ein Erkennungszeichen von Anhänger*innen des "QAnon"-Verschwörungsmythos.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Reichsbürger*innenkundgebung in Tiergarten
29.06.2024 Bezirk: MitteVor den Kanzleramt in Tiergarten hielten Reichsbürger*innen eine Kundgebung mit unter 10 Teilnehmenden ab. In Reden wurden verschiedene Verschwörungsmythen verbreitet.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Sticker gegen politische Gegnerschaft am Bhf. Ostkreuz entfernt
29.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 11:35 Uhr wurde an der Seite eines Bäckers ein Sticker mit der Aufschrift "We hate Antifa" entdeckt, dessen Design an ein bekanntes Marken-Logo erinnert. Der Sticker wurde entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt
29.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu einer beleidigenden Aussage.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Wolfsgruß vor dem Olympiastadion
29.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei dem EM-Spiel der Nationalmannschaften von Italien gegen die Schweiz zeigte ein Fußballfan vor dem Olympiastadion den Wolfsgruß, ein Handzeichen türkischer Faschisten, die als "Graue Wölfe" bekannt sind.
Quelle: Register CW via youtube -
Anti-asiatisch rassistische und sexistische Diskriminierung am Arbeitsplatz in Treptow-Köpenick
28.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEine asiatisch wahrgenommene Person erfuhr im Bezirk Treptow/Köpenick rassistische und sexistische Diskriminierungen am Arbeitsplatz. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in der Schule in Mitte
28.06.2024 Bezirk: MitteIn einer Schule im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Propaganda in Berlin
28.06.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Pöbelei in U-Bahn
28.06.2024 Bezirk: LichtenbergIn Lichtenberg äußerte sich eine Person in der U-Bahnlinie 5 lautstark auf antiziganistische Weise. Sie sagte: „Die scheiß Zi***** glauben an gar nichts“ und "erklärte" dass die Person, über die sie sprachen, in Gesprächen immer unterschiedliche Religionen angeben würde. Diese Aussage ist rassistisch, da sie die rassistischen Fremdbezeichnung für Rom*nja enthält und pauschalisierende und homogenisierende Behauptungen über diese verbreitet. Sie reiht sich ein in antiziganistische Narrative, die Rom*nja eine angebliche "Identitätslosigkeit" unterstellen.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ in Pankow
28.06.2024 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle Neumannstraße wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“, mit dem Schriftzug „Antifa-Banden zerschlagen“ und „Hand in Hand für das Vaterland“ gefunden, entfernt und überklebt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen den politischen Gegner im Ortsteil Spandau
28.06.2024 Bezirk: SpandauIn der Straßburger Straße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" entdeckt und übermalt. Es handelt sich dabei um eine Abwandlung eines linken Slogans.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Behindertenfeindliche Benachteiligung bei der Arbeit
28.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person mit chronischer Erkrankung wurde bei der Arbeit benachteiligend behandelt und die Leistung abgesprochen.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Extrem rechter, islamfeindlicher Sticker in der Klosterstraße
28.06.2024 Bezirk: SpandauErneut wurde ein Sticker in der Klosterstraße entdeckt, der in seiner islamfeindlichen Bildsprache und im Text Migration als Bedrohung darstellte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Schriftzug auf Stromkasten in Weißensee
28.06.2024 Bezirk: PankowAuf einem Stromkasten in der Gäblerstraße wurde der Schriftzug "NRJ" entdeckt. "NRJ" ist die Abkürzung der "Nationalrevolutionären Jugend", die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und der Schriftzug kann somit als eine extrem rechte Selbstdarstellung im öffentlichen Raum bewertet werden.
Quelle: Pankower Register -
Hitlergruß vor Supermarkt im Weitlingkiez
28.06.2024 Bezirk: LichtenbergVor einem Supermarkt im Weitlingkiez machte ein Mann gegen 20:30 Uhr zur Begrüßung von zwei Männern einen Hitlergruß.
Quelle: Fach-, und Netzwerkstelle Licht-Blicke