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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Kommentare auf Internetportal

    02.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Nachbarschaftsportal nebenan.de kam es in einer lokalen Gruppe in einer Debatte zum Böllerverbot mehrfach zu rassistischen Kommentaren. So wurde pauschalisierend behauptet, dass Überlegungen zu einem Böllerverbot ausschließlich aufgrund von Geflüchten und migrantischen Menschen notwendig seien. In einem Beitrag wurde es so dargestellt, dass Geflüchtete keine nachvollziehbaren Fluchtgründe hätten, sondern nur aufgrund von Sozialleistungen nach Deutschland migrieren würden und um dann hier "Krieg zu spielen".

    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Schriftzug in Wartenberg

    02.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Berl wurde auf einem Spielplatz das N-Wort an ein Spielgerät geschrieben. Es wurde dort zudem ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd

    02.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Marzahn-Süd wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt, welche sich gegen geflüchtete Menschen richten. Sowie ein weiterer Aufkleber des extrem rechten Kampagnenprojekts "Ein Prozent".

    Später wurden in der Elisabethstraße zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Deutschland meine Heimat" mit Reichsflaggen-Hintergrund und Reichsadler gesichtet. An der Ecke Allee der Kosmonauten/Poelchaustraße wurde zudem ein Aufkleber der "Jungen Alternative Brandenburg" gefunden. Dies ist die offizielle Jugendorganisation der "AfD Brandenburg", welche vom Verfassungschutz als extrem rechts eingestuft wird.

    Quelle: Augenzeug*innen
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Mitte

    02.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Lea-Grundig-Straße wurde eine "FCK AFA" (= Fuck Antifa) entdeckt. Diese richtete sich gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extrem Rechten. Daneben war eine "AFD <3" Schmiererei zu sehen.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Vielzahl an NS-verherrlichender und extrem rechter Propaganda in Hellersdorf-Nord

    02.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Nachmittags wurde auf einem Mülleimer eines Supermarkts am Cottbuser Platz ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.

    Kurze Zeit später wurden rund um den Kurt-Weill-Platz vier extrem rechte und neonazistische Aufkleber gefunden. Darunter waren Aufkleber des "Ku Klux Klans" und der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Sowie ein Aufkleber der Reichsflagge. Sie wurden alle entfernt.

    Darüber hinaus wurden am späten Abend zehn neonazistische Aufkleber gesichtet. Diese waren verteilt über den Oschatzer Ring, der Zerbster Straße und derTangermünder Straße/Stendaler Straße. Zum Teil propagierten diese einen "Nazi Kiez" und eine "NS-Zone". Einige von ihnen wurden entfernt.

    Quelle: Augenzeug*innen
  • Angriff gegen politische Gegnerschaft

    01.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Bezirk ereignete sich ein Angriff mit Körperverletzung gegen politische Gegnerschaft. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-22451
  • Angriff in Marzahn-Hellersdorf

    01.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat Januar eine Körperverletzung gegen eine*n politische*n Gegner*in der extremen Rechten statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.
    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-22451
  • Angriff in Marzahn-Hellersdorf

    01.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf fand im Monat Januar eine rassistisch motivierte Körperverletzung statt. Das genaue Datum ist den Berliner Registern nicht bekannt.
    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin: Schriftliche Anfrage in Drucksache Nr. 19-22451
  • Erneut rassistischer Angriff in Mitte

    01.01.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich erneut ein rassistischer Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 22451
  • Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf

    01.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltstelle Lemkestraße/Kieler Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen richtete. Darauf war der Slogan "Good night left side" und eine Darstellung einer Person, die mit einem Baseballschläger einen roten Stern zertrümmert, abgebildet. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Flugblätter mit Falschinformation in Grunewald

    01.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In den ersten Januartagen wurden rund um die Wernerstraße im Grunewald Flyer in Briefkästen verteilt, deren Inhalt als rassistischt eingeordnet werden kann. Es ist unbekannt, wer den Flyer verteilt hat.

    In den Flyern wurde die Falschinformation verbreitet, dass im ehemaligen Seniorenheim Elsbeth-Seidel-Haus in der Wernerstraße eine Geflüchtetenunterkunft entstehen soll. Im Text wurde der abwertende Begriff "Asylantenheim" verwendet. Geflüchtete wurden pauschalisierend als Bedrohung für den Ortsteil dargestellt.

    Zudem wurde behauptet, dass für deutsche Pflegebedürftige kein Geld vorhanden sei, für Geflüchtete aber schon. Diese Gegenüberstellung dient dazu, eine vermeintliche Konkurrenz zwischen alten, pflegebedürftigen Menschen und Asylsuchenden zu konstruieren, obwohl es sich um zwei völlig unterschiedliche sozialpolitische Bereiche handelt.

    Außerdem wurde die Unterbringung von Geflüchteten als „katastrophal“ für den Ortsteil bezeichnet. Dadurch wird suggeriert, dass Migration automatisch mit Verfall, Unsicherheit oder sozialem Niedergang verbunden sei.

    Quelle: Newsletter des Tagesspiegel Charlottenburg-Wilmersdorf vom 31.01.25, Register CW
  • Neonazistischer Angriff am S-Bahnhof Mahlsdorf

    01.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Mahlsdorf kam es zu einem neonazistischen Angriff durch einen unbekannten Mann, der in Begleitung einer unbekannte Frau war. Nachdem eine Person einen Aufkleber mit der Aufschrift "I ♥ Hitler" an der Anzeigetafel der Bushaltestelle unkenntlich gemacht hat, wurde die Person unvermittelt von dem unbekannten Mann angegriffen, beschimpft und getreten. Die Begleiterin des Angreifers versuchte diesen mehrfach zurückzuhalten. Der Angreifer versuchte dennoch, weitere Attacken auszuüben und drohte mehrfach damit, die betroffene Person zu töten. Der unbekannten Frau gelang es nach mehreren Minuten, den Mann von weiteren Taten abzuhalten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazistische und extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd

    01.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Nacht wurden in der Lily-Braun-Straße und Am Baltenring zwei Schmierereien der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und der dazugehörigen Jugendorganisation "NRJ" entdeckt.

    Am darauf folgendem Abend wurden zudem zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Einer von ihnen richtete sich gegen geflüchtete Menschen und der andere trug einen "Adolf Hitler- verehrenden" Aufdruck.

    Quelle: Augenzeug*innen
  • Queerfeindliche Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf

    01.01.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In Steglitz-Zehlendorf fand eine queerfeindliche strukturelle Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Um die betroffenen Personen zu schützen wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.

    Quelle: QueerHome*
  • Queerfeindliche Diskriminierung in Reinickendorf

    01.01.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In Reinickendorf fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: QUEERHOME*
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    01.01.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 22451
  • Rassistischer Angriff in Pankow

    01.01.2025 Bezirk: Pankow

    Im Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 22 451
  • Transfeindliche Handreichung der Berliner Bäder-Betriebe

    01.01.2025 Bezirk: Berlinweit

    Mit Stand des 1. Januars 2025 veröffentlichten die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) eine interne Handreichung zum Umgang mit Badegästen im Bezug auf das Selbstbestimmungsgesetz auf ihrer Website. Das Gesetz regelt das Verfahren für trans- und intergeschlechtliche Menschen bei der Änderung ihres Vornamens und Geschlechtseintrags.

    Die Handreichung war zunächst für alle Mitarbeitenden der 63 Standorte der BBB verpflichtend. Sie wurde im März 2025 nach einem Empfehlungsschreiben der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung nicht mehr verwendet .

    In ihrem Schreiben unterschieden die BBB zwischen Frauen und trans Personen. Dies kann so verstanden werden, dass sie trans Frauen nicht als Frauen begreifen und ihnen nicht dieselben Rechte zugestehen würden. Darüber hinaus sah die Leitlinie vor, dass Menschen gemäß ihrer primären Geschlechtsmerkmale, also ihrer Genitalien, Umkleiden und Klos zugewiesen werden sollten. Dabei wären Menschen nach Augenschein den vermuteten Genitalien einem der beiden Geschlechter Mann und Frau zugewiesen worden, was zu diskriminierenden Falschbewertungen hätte führen können und auch intergeschlechtliche sowie nicht-binärgeschlechtliche Menschen ausschlösse.

    Quelle: Frag den Staat, Abgeordnetenhaus Berlin DS-19/21750, Tagesspiegel 17.03.2025
  • Weiterer rassistischer Angriff in Mitte

    01.01.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein weiterer rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 22451
  • Antisemitische Propaganda in Berlin

    31.12.2024 Bezirk: Berlinweit

    An den Briefkasten einer Person, die eine Israelfahne auf dem Balkon und den Schriftzug „Chanukka Samech“ im Fenster hatte, wurden zwei antisemitische Aufkleber entdeckt

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Sticker an Straßenschild Wilhelmstraße

    31.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Straßenschild an der Kreuzung Wilhelmstraße/Anhalter Straße wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt. Darauf ist eine Israelfahne, die statt eines Davidsterns in der Mitte ein blaues Hakenkreuz zeigt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    31.12.2024 Bezirk: Mitte

    Im Ortsteil Mitte kam es zu einer pro-palästinensischen Demonstration mit über 100 Teilnehmenden. Dabei wurden die antisemitischen Parolen "Wir sind hier, wir sind laut, weil mann uns die Kinder raubt" und "Zionisten sind Faschisten, morden Kinder und Zivilisten" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem reche Sticker in der Lichtenberger Straße entfernt

    31.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Mehrmals in diesem Monat wurden verschiedene extrem rechte Sticker von Laternenpfählen entfernt. Bei den Stickern handelte es sich inhaltlich um eine bunte Mischung rechter Selbststdarstellung, Rassismus und gegen die politische Gegenerschaft. Die Sticker stammen von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" und verschiedenen extrem rechten Onlineshops (u. a. dem Shop der Rechtsrockband "Kategorie C" oder einem Versandhandel aus Eberswalde). Die Botschaften lauteten u. a. "Anti-Antifa", "Hand in Hand für das Vaterland", "Keine Mensur ist illegal", "Nieder mit der roten Pest" oder "NS Zone" (mit Reichsadler).

    Diese Mischung an extrem rechten Sticker wurden seit Monaten, teils bis zu zweimal pro Woche, in der Lichtenberger Straße und angrenzenden Straßen im Bezirk Mitte verklebt (und entfernt). Die genauen Daten wurden durch den Melder nicht vermerkt, daher wird es als Monatseintrag in der Chronik aufgeführt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen

    31.12.2024 Bezirk: Mitte

    An der Kreuzung Hochstraße / Gerichtsstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Moabit

    31.12.2024 Bezirk: Mitte

    Am Golda-Meir-Steg in Moabit wurden extrem rechte Schmierereien unkenntlich gemacht und ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Facebook-Beiträge von "Die Heimat"-Reinickendorf im Dezember

    31.12.2024 Bezirk: Reinickendorf

    "Die Heimat"-Reinickendorf (ehemals NPD) veröffentlichte im Dezember einige Facebook-Beiträge mit selbst gestalteten Sharepics. Neben allgemeinen Weihnachstposts hatten die Beiträge mehrheitlich rassistische Inhalte. In einem Post thematisierten sie den Bevölkerungszuwachs in Berlin. Reinickendorf habe dabei den größten Anstieg im ersten Halbjahr von 2024 zu verzeichnen. In der Beschreibung stand: "Die Überfremdung unserer Heimat mit sog. ,Flüchtlingen' geht ungebremst weiter". Weitere Beiträge verbanden rassistische Erzählungen mit dem Anschlag in Magdeburg und der Verwendung von Feuerwerk an Silvester.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Hakenkreuze in Hellersdorf-Ost

    31.12.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Louis-Lewin-Str wurden zwei Hakenkreuze entdeckt. Diese wurden in die Fassade gekratzt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Lichtenberg

    31.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Siegfriedstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, der sich auf rassistische Weise gegen Migrant*innen richtet und Massenabschiebungen fordert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Schmiererei in Karlshorst

    31.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Im Rheinsteinpark wurde auf einer Parkbank der Schriftzug "Talahons stinken!" entdeckt. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und wird auch abwertend gegenüber migrantischen Jugendlichen verwendet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber des "III. Weg" in Wendenschloss

    30.12.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Müggelheimer Str. / Pablo-Neruda-Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", die zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufriefen, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Süd

    30.12.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Springpfuhl wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Dieser richtet sich gegen Kommunist*innen und Grüne als politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber im Sewanviertel

    30.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Volkradstraße Ecke Balatonstraße und in der Mellenseestraße wurden mehrere Aufkleber gesehen und entfernt, die ein extrem rechtes Medienportal bewarben und sich gegen die Antifa richteten. Auf einem der Aufkleber ist ein Piktogramm mit einem erschossenen Strichmännchen und dem Slogan "Antifa heißt Opfer sein" abgebildet. Ein anderer Aufkleber titelte "Es gibt ein Recht auf Nazipropaganda!" - eine Abwandlung der antifaschistischen Parole "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in der Groß-Ziethener-Chaussee

    30.12.2024 Bezirk: Neukölln

    Entlang der Groß-Ziethener-Chaussee im Bezirksteil Rudow wurde mehrfach ein Sticker entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet und aus einem rechten Online-Versandhandel stammt. Dieser zeigt ein durchgestrichenes Hammer-und-Sichel-Symbol.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
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