Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
12.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Neukölln
12.12.2025 Bezirk: NeuköllnAn eine Hauswand, die auch bereits in der Vergangenheit mit antisemitischen Schriftzügen bemalt wurde, wurde ein Davidstern gemalt. Dies erinnert an die Markierungspraxis der Nationalsozialisten.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
12.12.2025 Bezirk: MitteAuf einen bereits gesprühten blauen Davidstern im Wedding wurde eine antisemitische Schmiererei darüber gesprüht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Pankow
12.12.2025 Bezirk: PankowAn einem Mülleimer der BSR in der Berliner Straße wurde die Schmiererei „Israhell“ entdeckt. Durch diese Wortzusammensetzung wird Israel nicht sachlich kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt. Die Darstellung knüpft an ein altes antijüdisches Stereotyp an, das Jüdinnen*Juden mit dem Teufel in Verbindung bringt.
Quelle: Berliner Register -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
12.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEin Schüler in Marzahn-Hellersdorf benutzte mehrfach eine antiziganistische rassistische Fremdbezeichnung.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Niederschöneweide
12.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Johannisthal wurden 13 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide
12.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Fritz-Kirsch-Zeile/ Helmholzstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Beleidigende Post an antifaschistische Initiative
12.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn eine antifaschistische Initiative in Tempelhof wurde ein beleidigender Brief geschrieben, der darüber hinaus auch rassistische Beschreibungen enthielt, die mit ausgeschnittenen Zeitungsartikeln scheinbar belegt werden sollten.
Quelle: Persönliche Meldung -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Süd
12.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe des U-Bahnhof Kienberg klebte an einer Laterne ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und der Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend“ mit dem Slogan „Sport Frei“ an einer Laterne. Er wurde entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Erneut extrem rechte Aushänge in Charlottenburg
12.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße direkt gegenüber eines Shoppingscenters wurde verschiedene, teils handschriftlich verfasste Aushänge entdeckt, die unter anderem für den rechten TV-Sender "Auf1" und eine extrem rechte Website warben. Der österreichische TV-Sender verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte.
Auf den Aushängen wurde u. a. behauptet, dass Deutschland derzeit eine Diktatur des Verfassungsschutzes sei, die vorgeben wolle, welche Partei gewählt werden dürfe. Dabei wurden Vergleiche zur Gestapo des Nationalsozialismus gezogen und damit der Nationalsozialismus verharmlost.
Quelle: Register CW -
Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Nord
12.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Janusz-Korszak-Straße wurde an einer Laterne ein Aufkleber der "NRJ", der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg", entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Sticker in Lankwitz
12.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Malteserstraße in Lankwitz wurden neun Sticker des österreichischen TV-Senders "Auf1" entdeckt. Der TV-Sender verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechte Sticker in Lichterfelde West
12.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Drakestraße in Lichterfelde West wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen richtete. Auf dem Sticker wurden diese in herabwürdigender Weise als "Zecken" bezeichnet. Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandshop. Er wurde entfernt. Außerdem wurden im Schweizer Viertel im selben Ortsteil zwei Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt. Der Inhalt der Sticker brachte queere Menschen mit Pädophilie in Verbindung und unterstellte, dass Kinder vor queeren Menschen geschützt werden müssten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal; Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Homofeindliche Schmiererei an der Warschauer Straße
12.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Werbeplakat des Musikers "Bosse" an der Warschauer Straße wurde mit dem Schriftzug "Schwuchtel" und einem Pfeil auf das Gesicht des Musikers beschmiert.
Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf -
Neonazi-Propaganda in Mitte
12.12.2025 Bezirk: MitteAm U-Bahnhof Museumsinsel wurden zwei Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt, einer der "Jägertruppe Berlin Brandenburg" und einer des "Germania Active Club" mit dem Text: "Nett hier. Aber waren Sie schon mal in einer National Befreiten Zone?"
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistischer Zahlencode in Rahnsdorf
12.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Laternenpfahl an der Haltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Aufkleber in Lichtenberg-Nord
12.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Möllendorffstraße Ecke Rutnikstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Masseneinwanderung ist kein Naturgesetz" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistischer Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
12.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Gerhard-Sedlmayr-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
12.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Schild der Ersatzhaltestelle in der Borgmannstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Strukturelle Diskriminierung gegen Roma Familie im Bezirk Pankow
12.12.2025 Bezirk: PankowDie Bearbeitung des Kindergeldantrags einer Roma-Familie dauerte sehr lange. Trotz mehrfacher Einreichung mussten die gleichen Unterlagen insgesamt drei Mal bei der Familienkasse eingereicht werden.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Anti-antifaschistischer Aufkleber auf Wahlkreisbüro in Lichtenberg-Mitte
11.12.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einer Fensterscheibe eines Wahlkreisbüros der Partei Die Linke in der Alfred-Kowalke-Straße wurde erneut ein anti-antifaschistischer Aufkleber von einem extrem rechten Versand entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war wieder direkt über ein Foto eines Mitglieds der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus geklebt. Auf dem Motiv war "FCK Antifa" zu lesen. Auf dem Aufkleber war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.
Quelle: Lichtenberger Register, Die Linke Lichtenberg -
Antisemitische Propaganda am Kottbusser Damm
11.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZur Mobilisierung einer Demonstration am 13.12.25 in Friedrichshain wurden, an einem Wohnhaus am Kottbusser Damm Ecke Urbanstraße in Kreuzberg, zwei große antisemitische Banner aufgehängt. Auf dem einen stand „1312 – From the river to the sea“, auf dem anderen „Intifada bis zum Sieg“. Die Zahlen 1312 stehen für die jeweiligen Buchstaben im Alphabet und bilden die Abkürzung ACAB, die im Aufruf für die Demonstration "All Colonizers Are Targets" (Alle Kolonisatoren sind Ziele) bedeutete. Zudem behinhaltet die Zielmarkierung einen indirekten Gewaltaufruf an Jüdinnen und Juden. Die Aussage "From the river to the sea" stellt zudem das Existenzrecht Israels in Frage.
Quelle: Bürger*innenmeldung, Kontrapolis vom 11.12.25 -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.12.2025 Bezirk: BerlinweitMehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Neukölln
11.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln-Gropiusstadt in der Lipschitzallee wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Behindertenfeindliche Benachteiligung im Arbeitsverhältnis
11.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Erneut viele Sticker gegen die politische Gegnerschaft in der Koppenstraße entfernt
11.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Koppenstr. Ecke Lange Str. wurden wiederholt extrem rechte Sticker entdeckt. Mindestens fünf Sticker hatten Aufschriften wie: "We hate Antifa" und "FCK Antifa".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
11.12.2025 Bezirk: PankowAn einer Glasscheibe an der Tramhaltestelle S+U Pankow wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift „Überklebt, du Zecke!“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
LGBTQI-feindliche Sachbeschädigung in Nord-Neukölln
11.12.2025 Bezirk: NeuköllnEs wurde versucht eine Regenbogenfahne anzuzünden, es entstanden Brandlöcher.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Nord
11.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Vulkanstraße Ecke Landsberger Allee wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels mit der Aufschrift "Better dead than red" gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Neonazistische Propaganda in Alt-Hohenschönhausen
11.12.2025 Bezirk: LichtenbergAm Hohenschönhauser Tor wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels mit der Aufschrift "Better dead than red" entdeckt und entfernt.
Auch an der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße wurden zwei Aufkleber mit dem Motiv "Better dead than red" und zudem ein "Fck Antifa"-Aufkleber gemeldet und zum Teil entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Neonazistischer Zahlencode in Steglitz
11.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einem Parkautomat in der Feuerbachstraße wurde erneut der neonazistische Zahlencode "1161" (= Anti Antifaschistische Aktion) entdeckt. Der Code war bereits vor einigen Wochen an gleicher Stelle aufgetaucht und wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Queerfeindliche Parole in Nord-Neukölln
11.12.2025 Bezirk: NeuköllnAuf die Hauswand eines Restaurants in Neukölln wurde eine queerfeindliche Parole gesprüht.
Quelle: Polizeimeldung vom 11.12.2025 (2565) -
Rassistische Gewalt an Reinickendorfer Schule
11.12.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einer Reinickendorfer Schule erlebt ein Schwarzes Kind Gewalt und Diskriminierung durch Mitschüler*innen.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Rassistische Pöbelei in der U3
11.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwischen Görlitzer Bahnhof und Gleisdreieck pöbelte ein Mann, nicht persönlich adressiert, rassistisch im Abteil herum, in dem auch POC (Personen of Color) saßen. Der Fahrer bemerkte dies, hielt an und fragte, was für ein Problem der Mann hätte. Dieser antwortete, er habe ein Problem mit der Hautfarbe. Der Fahrer forderte ihn auf, sich hinzusetzen und ruhig zu sein oder auszusteigen. Darauf hin war der Mann kurz still, pöbelte dann aber weiter und stieg Gleisdreieck aus. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:30 Uhr.
Quelle: Berliner Register -
Anti-antifaschistische Schmiererei am Lindencenter
10.12.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einem Mülleimer im Umfeld des Lindencenters wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "Anti-Antifa"-Schmiererei gemeldet. Diese wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antisemitische Parolen bei Veranstaltung in Neukölln
10.12.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einer Kundgebung vor dem Rathaus Neukölln wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
10.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Charlottenburg
10.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Angriff. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber eines extrem rechten Onlineradios in Neukölln-Gropiusstadt
10.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Grünanlage in der Wutzkyallee wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineradios gefunden und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
10.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Erwin-Bock-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt, der diese u.a. als "Zecke" bezeichnet.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Droh-E-Mail gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
10.12.2025 Bezirk: NeuköllnBeim Register Neukölln ging eine Droh-E-Mail gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten ein. Das genaue Datum und den Inhalt geben wir an dieser Stelle nicht wieder.
Quelle: Register Neukölln via Email -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
10.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Elcknerplatz/Borgmannstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe „Jägertruppe Berlin-Brandenburg“ sowie ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, der diese in entmenschlichender Form als „Zecke“ bezeichnete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Frohnau
10.12.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Alemannenstraße Ecke Neubrücker Straße in Frohnau wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen Antifaschismus richteten.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide
10.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Zugang zum S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der ein extrem rechtes Musiklabel bewarb.
Quelle: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Rudow
10.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe der U-Bahnstation Rudow wurde ein extrem rechter Sticker entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker ist die "Schwarze Sonne" aus SS-Runen vor einer schwarz-weiß-roten Fahne abgebildet.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechter Sticker am S-Bahnhof Spandau
10.12.2025 Bezirk: SpandauAn der Rolltreppe am S-Bahnhof Spandau wurde ein Sticker eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazi-Propaganda in Mitte
10.12.2025 Bezirk: MitteIn der Straße Unter den Linden wurden vier Aufkleber der Neonazi-Gruppierung "Jägertruppe Berlin Brandenburg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
10.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Wohnungssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V. -
Serie extrem rechter Zahlencodes in Staakener Hochhaus geht weiter
10.12.2025 Bezirk: SpandauNach der Fahrstuhlreinigung wurde der extrem rechte Zahlencode "88" erneut an alle Fahrstuhlwände geschmiert. Auch diese Schmierereien wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-antifaschistische Schmiererei in Karlshorst
09.12.2025 Bezirk: LichtenbergAm Walde in Karlshorst wurde der auf einem Geländer angebrachte neonazistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Zahlencode "1161" gemeldet und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in