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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antimuslimisch-rassistischer Angriff in Schule in Lichtenberg

    01.01.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In Lichtenberg wurde eine Schülerin von einer Gruppe Mitschüler*innen beschimpft, rassistisch und antimuslimisch beleidigt. In der Schulpause wurde sie von ihnen angegriffen und ihr wurde das Kopftuch vom Kopf gerissen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Das Datum wurde zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antimuslimisch-rassistischer Zettel in Nord-Neukölln

    01.01.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Silbersteinstraße in Nord-Neukölln wurde an einem Schrank (vermutlich Sperrmüll) ein Zettel mit der Aufschrift "Muslime! Ihr wollt Sauberkeit für eure Kinder! Räumt euren Kram auf!" entdeckt. Der Zettel wurde entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    01.01.2024 Bezirk: Neukölln

    Es fand eine antiziganistische Diskriminierung von Seiten einer Behörde statt. Einer Person, die von Analphabetismus betroffen war und dementsprechende Formulare und Informationen nicht lesen konnte, wurde wegen Betrug zur Zahlung einer Geldstafe verurteilt. Weitere Informationen liegen vor, werden jedoch zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Außerdem wurde das Datum anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Bedrohung durch Neonazis in der U-Bahn

    01.01.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der U-Bahn wurde einer Person von einer Gruppe Neonazis bedroht. Zum Schutz der Betroffenen wurden das Datum sowie Details des Vorfalls anonymisiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    01.01.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Verkehrsschild in der Dahlwitzer Landstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen Antifaschist*innen, queere Menschen, Impfen und Kommunist*innen richtete.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Schriftzug in Köpenick-Nord

    01.01.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kaulsdorfer Str. wurde der Schriftzug "Rechtsruck? Heul leise", der einen Aufkleberslogan der JA (Jungen Alternative) wiedergibt, entdeckt.
    In den letzten zwei Jahren haben die Propaganda-Vorfälle im Ortsteil massiv zugenommen, weshalb von einem Bezug auf die JA auszugehen ist.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze im Selgenauer Weg in Rudow

    01.01.2024 Bezirk: Neukölln

    Im Selgenauer Weg in Neukölln-Rudow wurden an mehreren Stromkästen und einem Altkleidercontainer Hakenkreuze entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuze u.a. in Spindlersfeld

    01.01.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Unter der Spindlersfelder Brücke wurden mehrere Hakenkreuze und der Schriftzug "Heil Hitler" entdeckt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei im U-Bhf. Samariterstraße

    01.01.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:30 Uhr kam im U-Bhf. Samariterstraße ein älterer Mann auf eine queere Frau zugerannt und begann, sie anzupöbeln. Er hielt sich nach einer entsprechenden Ansprache zwar etwas zurück. Aus Angst wartete die betroffene Person nicht auf ihre Bahn, sondern stieg in den nächsten einfahrenden Zug ein, um sich der Situtation zu entziehen. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Mahnmal in Mitte beschmiert

    01.01.2024 Bezirk: Mitte

    Am Bahnhof Friedrichsstraße wurde ein Mahnmal, das an die Rettung jüdischer Kinder vor dem NS-Regime und die Ermordung von Kindern durch das NS-Regime erinnert, beschmiert.

    Quelle: Tagesspiegel.de vom 02.01.2024
  • Rassistisches Mobbing am Wohnort in Lichtenberg

    01.01.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In Lichtenberg wurde einer Schwarzen Frau Tierkot in den in einer Abstellbox geparkten Kinderwagen gelegt. Dies sei seit einem Monat beinahe täglich passiert. Die Betroffene wertet das als rassistisch motivierte Strategie der Nachbarn sie aus der Nachbarschaft zu vertreiben.  Der genaue Ort und das Datum des Vorfalls wurden zum Schutz der Betroffenen anonymisiert, liegen dem Register jedoch vor.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sachbeschädigung an Grünen-Wahlkreisbüro

    01.01.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Uhlandstraße wurde an der Kreisgeschäftsstelle der Grünen, in der sich auch das Wahlkreis-Büro von MdB Lisa Paus befindet, das Eingangsschild beschädigt. Die Aufschrift mit den Informationen über das Büro wurde mit einem schwarzen Stift durchgestrichen und stattdessen "AFD" darunter geschrieben.

    Quelle: Bündnis 90/Die Grünen, Wahlkreisbüro MdB Lisa Paus
  • Strukturelle rassistische Benachteiligung an einer Schule in Lichtenberg

    01.01.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Mutter, deren Kind an einer Schule aus rassistischer Motivation angegriffen wurde, wurde von der Schule hingehalten, sodass der Eindruck entstand, dass der Vorfall nicht ernstgenommen wurde. Während des rassistischen Übergriffs griffen die beaufsichtigenden Lehrkräfte nicht ein. Weitere Informationen werden zum Schutz des Betroffenen nicht veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Transfeindlicher Angriff in Schöneberg-Nord

    01.01.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Frobenstraße wurde eine Frau gegen 19.00 Uhr von einem unbekannten Mann transfeindlich beleidigt und angegriffen. Er besprühte sie mit Reizgas und raubte ihr die Handtasche. Der Täter flüchtete, die Frau wurde vom Rettungsdienst ambulant behandelt. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0015 und Queer.de 03.01.2024
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Steglitz

    31.12.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Eine Wohnungstür, an der eine Mesusa (jüdisches Symbol als Segen für die Wohnung) angebracht war, wurde mit einem Feuerwerkskörper beworfen. Diese Tür war die einzige Tür im gesamten Haus, die beworfen wurde.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Aufkleber von "Ein Prozent" in Borsigwalde

    31.12.2023 Bezirk: Reinickendorf
    In der Ernststraße in Borsigwalde wurden rassistische Aufkleber des extrem rechten Vereins und Kampagnenprojekts "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern stand "Schlepper-NGOs stoppen: Europa verteidigen!". Im Hintergrund war ein Schiff mit vielen Menschen zu sehen. Zugewanderte und Geflüchtete wurden hier pauschal als Bedrohung dargestellt und Seenotrettung als kriminell.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    31.12.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Im Müggelseedamm wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.Ein Aufkleber hatte rassistische Inhalte und stammte von der NPD, der andere Aufkleber setzte sich für die Freiheit sog. "politischer Gefangenen" ein, die zum großen Teil wegen der Leugnung des Holocaust im Gefängnis sind.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Flyer in Wochenzeitung in Rudow

    31.12.2023 Bezirk: Neukölln
    In der Lokalausgabe einer Wochenzeitung wurden zwischen den Werbeeinlagen zwei extrem rechte Flyer entdeckt. Ein Flyer ist der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" zuzuordnen. Der andere Flyer war von der Initiative "Bürgerrecht Direkte Demokratie" und richtete sich gegen politische Gegner*innen.
    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Tegel

    31.12.2023 Bezirk: Reinickendorf
    Im Altenhofer Weg in Tegel wurde ein Aufkleber des Neonazi-Webshops "druck18" gesehen und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen Gendern.
    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Online-Beiträge von "Die Heimat"-Reinickendorf im Dezember

    31.12.2023 Bezirk: Reinickendorf

    "Die Heimat"-Reinickendorf (ehemals NPD) veröffentlichte im Dezember einige Online-Beiträge auf Social Media, darunter mehrere Beiträge mit rassistischem Inhalt. So enthielt ein Sharepic die Aufschrift "Kulturelle Aneignung stoppen: Kein Weihnachtsgeld für Muselmänner!" Ein weiterer thematisierte Familiennachzug mit "Eine Ankerperson holt das ganze Dorf nach". Vor Sylvester wurde ein Bild eines mit Holzplatten verschraubten Supermarktes in Reinickendorf gepostet mit der Beschreibung "Man verschanzt sich hinter Spanplatten, falls Hans, Siegfried und Emma wieder Bürgerkrieg spielen. (Namen nur exemplarisch)." Dieser Post bezieht sich auf die Debatte rund um Sylvester 2022 in Berlin, in der vermeintlich nicht-deutsche Vornamen genutzt wurden um die Vorfälle rassistisch zu deuten. In einem transfeindlichen Beitrag wurde ein Artikel geteilt in dem trans Frauen mit dem Spruch "Männer, die sich für Frauen halten" bezeichnet wurden. Außerdem gab es Grüße zur Wintersonnenwende, es wurde für einen "radikalen Politikwechsel" plädiert und zur Unterstützung der Landwirtschaftsproteste aufgerufen.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Rassistisches Banner in Wilmersdorf gezeigt

    31.12.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Wilmersdorf wurde auf der Fußgängerbrücke "Hoher Bogen" von einer extrem rechten Jugendgruppe ein rassistisches Transparent gezeigt. Zwei junge Männer hielten das Transparent, sowie Pyrotechnik und zeigten das "White-Power-Handzeichen". Die Aktion wurde aus einem Auto von unten gefilmt und auf Instagram veröffentlicht.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • Rassistische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Internet-Postings von Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneten im Februar 2023

    31.12.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Ein Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneter postete im Verlauf Dezember 2023 mehrere rassistische Beiträge auf der Plattform „x" (ehemals „Twitter“) sowie auf seinem YouTube-Kanal. U.a. behauptete er darin, dass die deutsche Staatsbürgerschaft "verramscht und verschenkt" werden könne, wenn Menschen aus Syrien eingebürgert werden.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitischer Aufkleber in Heinersdorf

    30.12.2023 Bezirk: Pankow
    An der Bushaltestelle Rudolf-Spitzley-Straße wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt. Auf dem Aufkleber wurden Jüd:innen und Zionist:innen als das "Übel der Welt" tituliert und als Feind markiert.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Antisemitische und NS-relativierende Schmiererei in Neukölln

    30.12.2023 Bezirk: Neukölln

    An einem Gebäude in Nord-Neukölln wurde ein großer Davidsstern gesprayt, in dessen Mitte ein Hakenkreuz angebracht wurde, aus dem die beiden Wörter "Cant Hide" hervorgehen.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Dritter Weg-Sticker in Britz

    30.12.2023 Bezirk: Neukölln

    In der Talberger Straße in Neukölln-Britz wurde eine Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und überklebt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Dutzende Neonazi-Aufkleber in Mahlsdorf

    30.12.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Entlang des Hultschiner Damms, zwischen den Tram-Haltestellen Hultschiner Damm/Seestr. und Erich-Baron-Weg, wurden dutzende Neonazi-Aufkleber, u.a. von der NPD und der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie deren Jugendorganisation "NRJ", entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim

    30.12.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick
    An der Bushaltestelle Ludwigshöheweg wurde ein Aufkleber in Reichsfarben mit einer Schwarzen Sonne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Flyer vom III. Weg in Hellersdorf

    30.12.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Entlang der Riesaer Straße wurden Flyer der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Graffiti gegen politische Gegner*innen auf der Lichtenberger Brücke

    30.12.2023 Bezirk: Lichtenberg
    Auf der Lichtenberger Brücke wurde ein Graffiti mit der Aussage "C4 for reds!" entdeckt. Ebenfalls wurde ein rotes Hakenkreuz gemeldet. "C4" ist ein Sprengstoff, als "reds" werden linke politische Gruppierungen bezeichnet. Es handelt sich somit um eine Drohung gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz am Orankesee

    30.12.2023 Bezirk: Lichtenberg
    Auf eine Tafel am Orankesee wurde ein Hakenkreuz sowie "Heil Hitler" geschmiert. Dies wurde entfernt. In Alt-Hohenschönhausen werden in den vergangenen Monaten vermehrt Hakenkreuze gemeldet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuze in Supermarktfiliale Frankfurter Allee

    30.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An einer Säule in einem Supermarkt in der Frankfurter Allee, in der Nähe des U-Bahnhofs Samariterstraße, waren zwei, drei Worte geschrieben, die nicht entziffert werden konnten, und darunter zwei Hakenkreuze gezeichnet. Ein Filial-Mitarbeiter, der direkt daneben Ware ins Regal räumte, wurde informiert. Seine Antwort war: "Das ist ja interessant!". Er äußerste noch: "Tja, deutsche Geschichte, wa.".
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Homofeindlicher Angriff in Schöneberg-Nord

    30.12.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    In der Zietenstraße wurde ein Paar von einer Gruppe Männer homofeindlich beleidigt und angegriffen. Die Angreifer schlugen und traten auf das Paar ein und flüchteten anschließend. Die Personen wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2429 vom 31.12.2023 und Queer.de vom 01.01.2024
  • NS-verherrlichender Aufkleber am Roederplatz

    30.12.2023 Bezirk: Lichtenberg
    An einem Laternenmast am Roderplatz wurde ein Aufkleber bemerkt, der die Reichsflagge sowie die Lebensrune zeigt. Die "Lebensrune", auch "Elhaz" genannt, wurde im Nationalsozialimus als Zeichen der "arischen Familie" benutzt. Auf diesem Aufkleber ist in Runenschrift zu lesen: "Familie wachse, Deutschland lebe".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassismus im Supermarkt

    30.12.2023 Bezirk: Mitte

    In einem Supermarkt im Ortsteil Mitte drängt sich eine weiße Frau an der Kasse vor und sagt zu einer sich darüber beschwerenden PoC-Kundin: "Geh zurück in Dein Land, aus dem Du kommst!"

    Quelle: Registerstelle Spandau, Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff im Allendeviertel

    30.12.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Bushaltestelle im Allendeviertel rammte ein Mann frontal eine Schwarze Frau. Der Mann hatte die Frau bereits eine Woche zuvor in einem Supermarkt angegriffen. Durch das Wiedererkennen und erneute Angreifen fühlt sich die Frau zunehmend bedroht und hat Angst sich im Allendeviertel zu bewegen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung vor der russischen Botschaft

    30.12.2023 Bezirk: Mitte
    Vor der russischen Botschaft in der Straße Unter den Linden hielten Reichsbürger*innen eine Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden ab. Dabei zeigten sie neben russischen auch preußische und Reichsflaggen. Teilnehmende verbreiteten verschiedene Verschwörungsmythen. Beteiligt waren die Reichsbürger*innengruppen "1871 Friedensboten", "die Deutschlandfrage" sowie die Gruppe "Gelbwesten Berlin".
    Quelle: Registerstelle Mitte
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