Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
20.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Achardstraße wurden 14 extrem rechte Aufkleber entdeckt, teils mit der rassistischen Parole „Refugees not welcome“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Wieder extrem rechte Propaganda in Britz
20.01.2025 Bezirk: NeuköllnRund um die Bürgerstraße und den Mariendorfer Weg wurden erneut fünf Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt, die u.a. "Deutsche Zone" titelten.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Kundgebung am Südstern
19.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAb 17:00 Uhr fand eine Kundgebung im Kontext des Nahostkonflikts unter dem Titel „Israels Rückzug von Gaza“ am Südstern statt, an der ca. 350 Personen teilnahmen. Teilnehmer*innen skandierten wiederholt verbotene antisemitische Parolen. Polizeikräfte mussten eine Gegendemonstrantin schützen, der sich ca. 40 Personen bedrohlich näherten. Nach einem Wechsel der Versammlungsleitung wurde die Kundgebung vorzeitig um 19:45 Uhr beendet. Insgesamt wurden 14 Strafermittlungsverfahren eingeleitet, u. a. wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen.
Quelle: Polizei Nr. 0176 -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
19.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einen Mülleimer in der Petersburgerstraße wurde ein Davidstern gesprüht.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der "NRJ" in Johannisthal
19.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Sterndamm/ Königsheideweg wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation des "III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich das Logo der NRJ.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hermsdorf
19.01.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Frohnauer Straße in Hermsdorf wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht. Sie waren in der Nähe der Carl-Bosch-Schule an einer Laterne und einem Mülleimer angebracht worden und richteten sich gegen Antifaschismus.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Aufkleber in Karlshorst
19.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Köpenicker Allee Ecke Neuwieder Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Online-Versandhandel an einem Stromkasten entdeckt. Darauf ist eine blonde Frau mit einer Deutschlandfahne abgebildet und der Slogan "Echte Frauen sind rechts".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Schmiererei in Alt-Lichtenberg
19.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Allee der Kosmonauten Ecke Rhinstraße wurde eine Plakatwand mit dem Slogan "Good night left side" beschmiert. Ein auf der Plakatwand abgebildetes "O" wurde zu einem Keltenkreuz gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Süd
19.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineshop entdeckt. Einer richtete sich auf rassistische Weise gegen geflüchtete Menschen.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuze an Schule in Lichtenberg
19.01.2025 Bezirk: LichtenbergAn einer Schule in Lichtenberg wurden mehrfach Hakenkreuze auf der Schultoilette entdeckt. Der Name der Schule und das genaue Datum wurden anonymisiert.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-Verharmlosung in Marzahn
19.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Bürgerpark Marzahn nahe der Lea-Grundig-Straße war ein Wahlplakat beschmiert worden: Einem Politiker einer demokratischen Partei wurde mit Filzstift Hitlerbart und -frisur aufgemalt. Dadurch wurden die Verbrechen des Nationalsozialismus verharmlost.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-verherrlichende Parole am U-Bahnhof Eberswalder Straße
19.01.2025 Bezirk: PankowGegen 10:30 Uhr hat ein Mann auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Eberswalder Straße lautstark eine nationalsozialistische sowie eine israelfeindliche Parole gerufen. Anschließend pöbelte der Mann erneut in der eingefahrenen U-Bahn und verließ den Waggon am Alexanderplatz. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.
Quelle: Polizeimeldung vom 19.01.2025, Nr. 0173 -
NS-verherrlichender Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
19.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Tunnel unter den Bahngleisen zum Forum Köpenick wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "HH88" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Sticker in Tempelhof
19.01.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Boelckestraße wurde ein Sticker des rechtsoffenen Versands "politaufkleber.de" mit einem antimuslimischen Motiv auf einem Wahlplakat der Grünen entdeckt. Der Sticker wurde entfernt.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Rassistische Schmierereien in der Parkaue
19.01.2025 Bezirk: LichtenbergAuf dem Spielplatz in der Parkaue wurde auf mehreren Mülleimern der rassistische Spruch "Kanacken raus" entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Schmierereien in Grundschule
19.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm vergangenen Wochenende wurden mehrere blaue Farbschmierereien an diversen Wänden, u. a. am Schulhof, in einer Grundschule angebracht. Es handelte sich um zwei rassistische Parolen und den Schriftzug "FCK GRÜNE". Die Schmierereien wurden zur Anzeige gebracht.
Quelle: Tagesspiegel vom 20.01.25, Anlauf- und Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen und Kitas/AuF-FK -
Rechter Aufkleber in Köpenick-Nord
19.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Mittelheide wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Wahlkampfstände mit rassistischen Inhalten im Bezirk Reinickendorf
19.01.2025 Bezirk: ReinickendorfAm Wochenende vor dem 20. Januar veranstaltete die AfD Reinickendorf nach eigenen Angaben an verschiedenen Stellen im Bezirk Reinickendorf Wahlkampfstände und steckte die Parteizeitung der AfD „Blauer Bote“ in Briefkästen. Mindestens in der Gorkistraße in Alt-Tegel und in am Wilhelmsruher Damm in Wittenau wurde die Wahlausgabe des Blauen Boten verteilt. Die Inhalte der Ausgabe des „Blauen Boten“ wurden wie folgt bewertet: Darin werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen als Belastung für die Gesellschaft dargestellt, ihnen Integrationsverweigerung unterstellt und eine Verbindung zu Kriminalität suggeriert. Durch Begriffe wie „schleichende Islamisierung“ sowie die Gegenüberstellung von „hart arbeitenden Berlinern“ und Migrant*innen wird ein Bedrohungsszenario gezeichnet.
Quelle: Register Reinickendorf -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
18.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Oranienstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
18.01.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Auguststraße/Kleine Auguststraße wurde der Schriftzug „Stop Genocide Israhell“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
18.01.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Hausflur wurden Aufkleber mit Bildern der von der Hamas am 7. Oktober 2023 entführten Geiseln übermalt oder in verhöhnender Weise beschmiert. Darunter wurde außerdem „LOL DIE“ geschrieben.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg
18.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Kreuzbergstraße wurde ein Plakat so beschädigt, dass der darauf abgebildete Davidstern herausgerissen wurde.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Kreuzberg
18.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin, JFDA -
Aufkleber der "Identitären Bewegung" in Alt-Treptow
18.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Ausgang des S-Bahnhof Treptower Park wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Weißensee
18.01.2025 Bezirk: PankowAn der Straßenbahnhaltestelle Buschallee wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Jugendorganisation DJV (Deutsche Jugend Voran) entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf
18.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kaulsdorf-Nord fanden sich drei Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn
18.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Sella-Hasse-Str. fanden sich zahlreiche Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Kaulsdorf
18.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Achardstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen mit dem Aufdruck "Ganz Deutschland hasst die Antifa“ entdeckt. An der Bushaltestelle S Kaulsdorf in der Heinrich-Grüber-Straße fanden sich zwei rassistische Aufkleber.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Rudow
18.01.2025 Bezirk: NeuköllnIm Selgenauer Weg in Rudow wurde ein Aufkleber in den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot entdeckt und restlos entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Hitlergruß in Biesdorf
18.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 16:30 Uhr zeigte jemand dem Wahlkampfstand der Partei Bündnis '90 / Die Grünen den Hitlergruß.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Infostand mit rassistischen Inhalten in Steglitz
18.01.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfWie der Bezirksverband der "AfD" auf seinen Social-Media-Kanälen mitteilte, hielt dieser einen Infostand in der Schloßstraße/ Ecke Deitmerstraße ab. Dort wurde die "AfD"-Zeitschrift „Blauer Bote“ verteilt. In der verteilten Ausgabe werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen als Belastung für die Gesellschaft dargestellt, ihnen Integrationsverweigerung unterstellt und eine Verbindung zu Kriminalität suggeriert. Durch Begriffe wie „schleichende Islamisierung“, sowie die Gegenüberstellung von „hart arbeitenden Berlinern“ und Migrant*innen wird ein Bedrohungsszenario gezeichnet. Weitere Aussagen der Ausgabe wie „Gendergaga“ und „Transpropaganda“ verweisen auf queer- und transfeindliche Narrative.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
18.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße Ecke Torgauer Straße sowie am Theaterplatz wurde je ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt, obwohl an derselben Stelle die gleichen Aufkleber tags zuvor entfernt worden waren. In der Hellersdorfer Straße fand sich ebenfalls ein neuer Aufkleber der Kleinstpartei „Der III. Weg“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistischer Aufkleber im Sewan-Viertel
18.01.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Bushaltestelle Sewanstraße/Volkradstraße wurde ein Aufkleber einer neonazistischen Bekleidungsmarke entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Gesänge in der Tram
18.01.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Tram der Linie M17 Richtung Falkenberg zwischen den Stationen Friedrichsfelde Ost und Anna-Ebermann-Straße sang ein Mann ein NS-verherrlichendes Lied. Die Beschwerde einer Frau, die ihn darauf ansprach, ignorierte er und sang weiter.
Quelle: Lichtenberger Register -
Pöbelei gegen politischen Gegner in der Altstadt Köpenick
18.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAls eine Person am Betriebsbahnhof Köpenick einen rassistischen Aufkleber entfernte, wurde sie von einem Mann angepöbelt, dass sie die Aufkleber in Ruhe lassen soll und als "Zecke" beschimpft. Die betroffene Person ignorierte dies und setzte sich Kopfhörer auf, während der Mann noch weiter pöbelte.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Propaganda in Biesdorf
18.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Köpenicker Straße an der Bushaltestelle U Elsterwerdaer Platz in Richtung Mahlsdorf / Köpenick fand sich zweimal der rassistische Aufkleber: „Refugees not welcome“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Propaganda in Hellersdorf
18.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Boulevard Kastanienallee fand sich ein rassistischer Aufkleber. Abends fanden sich dort mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber im Kiezer Feld
18.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild der Berliner Wasserbetriebe wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Aufkleber in Berlin-Buch
18.01.2025 Bezirk: PankowEin rassistischer Aufkleber der ehemaligen Neonazi-Partei NPD wurde in einem Mülleimer zwischen Karower Chaussee und Groscurthstraße entdeckt. Auf dem Aufkleber steht: „Deutsche Kinder braucht das Land“. Diese Forderung knüpft an völkisch-nationalistische Ideologien an.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
18.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Betriebsbahnhof Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
18.01.2025 Bezirk: MitteAuf dem Pariser Platz hielten drei Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Baumschulenweg
18.01.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kiefholzstr. zwischen Hänselstr. und Mosischstr. wurden die Schriftzüge "1161", "AAFA" (Anti-Antifa) und der Zahlencode "18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitischer Angriff in Charlottenburg
17.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin Mann rief auf dem Kurfürstendamm antisemitische Parolen. Als er von einer Person aufgefordert wurde dies zu unterlassen, beleidigte er sie antisemitisch und schlug ihr mit der Faust in Gesicht.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0161 vom 18.01.2025 -
Graffiti gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Sewanviertel
17.01.2025 Bezirk: LichtenbergAn einem Stromkasten in der Mellenseestraße wurde ein "FCK Antifa"-Graffiti entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz auf Grabstein
17.01.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einem Grabstein auf dem St. Jacobi-Friedhof in Nord-Neukölln wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
17.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße Ecke Torgauer Straße sowie am Theaterplatz wurde je ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt. In der Wurzener Straße fand sich ein Aufkleber in den Reichsfarben Schwarz-weiß-rot. In der Stendaler Straße fand sich ebenfalls in den Reichsfarben und mit Frakturschrift der Aufkleber „Deutschland, Deutschland über alles“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
17.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
17.01.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Cecilienstraße Höhe Hellersdorfer Straße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wird mit der Parole „Weg mit dem NS-Verbotsgesetz – Freiheit für […]“ die Freiheit für einen verurteilten österreichischen Neonazi eingefordert. In der Peter-Huchel-Straße fanden sich queerfeindliche Aufkleber derselben Organisation.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-Verherrlichender Aufkleber im Märkischen Viertel
17.01.2025 Bezirk: ReinickendorfAm Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber mit Fußballbezug entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war neben den Symbolen von "BFC Dynamo" und "Dynamo Kiew" auch der Spruch „Dynamo white boys 88“ und ein Keltenkreuz abgebildet.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verherrlichende Schmiererei und extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
17.01.2025 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Wartenberg wurde auf dem Vorplatz an eine Tür "Sieg Heil" geschrieben. In der Unterführung des Bahnhofs wurde zudem der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und enfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Lichtenberger Register