Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
12.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Parolen bei einer Kundgebung
12.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
12.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
12.03.2025 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "De la mer au Jourdain Palestine vaincra", was übersetzt "Vom Meer bis zum Jordan Palästina wird siegen" bedeutet, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistischer Angriff in einer Kita
12.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Kita fand ein antiziganistischer Angriff auf ein Kind statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Personen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
12.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Lehrkraft unterstellte einer Schülerin, die Romni ist, die Schule lohne sich für sie sowieso nicht, weil sie bestimmt bald ein Kind bekommen würde.
Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem extrem rechten Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
12.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nehringstraße in Charlottenburg wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Behindertenfeindlicher Vorfall in Mitte
12.03.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein behindertenfeindlicher Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen -
Beleidigungen von politischen Gegner*innen in Lichterfelde
12.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin Parteibüro, welches regelmäßig von Vorfällen betroffen ist, erhielt erneut Post mit beleidigendem Inhalt. Anstatt wie sonst einen Brief, erhielt das Büro ein Paket, in welchem eine Vielzahl abgerissener Sticker vorgefunden wurde. Dazu fand sich eine Zeichnung, welche die Partei abwertete.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Allendeviertel wurden insgesamt zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie wurden im Strandschloßweg, Müggelschlößchenweg und in der Alfred-Randt-Str. gefunden. Sie waren rassistisch motiviert und richteten sich gegen politische Gegner*innen. Sie stammten zu großen Teilen aus dem neonazistischen Onlineshop "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Fallrohr in der Dörpfeldstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Zwei der Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18". Dabei enthielt ein Aufkleber einen Gewaltaufruf.
Der dritte Aufkleber stammte von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt in der Kottmeierstr. wurden insgesamt sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Darunter waren drei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", sowie drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen, die zum Teil aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammten.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Beleidigung im Weitlingkiez
12.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weitlingkiez wurde eine Person von einem Mann als „Abschaum“ beleidigt. Das Fahrrad der betroffenen Person, an dem mehrere linke Aufkleber angebracht sind, war an einer Laterne angeschlossen, wodurch der Mann sich gestört fühlte, weil er nicht genügend Platz an seinem Kofferraum hatte. Daraufhin sagte er, die betroffene Person solle ihr „scheiß Fahrrad“ woanders hinstellen und „Abschaum wie dir gehört der Schädel eingeschlagen“. Dann stieg er in sein Auto und fuhr los.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte und rassistische Schmierereien in Friedrichsfelde
12.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn einem Geschäft in der Einbecker Straße wurden auf dem Kunden-WC mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt. Diese enthielten Werbung für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" , sowie die rassistischen Codes "WP" (White Power) und "2Y4U" (Too white for you).
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz auf Plakat einer queeren Sängerin in Alt-Hohenschönhausen
12.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Oberseestraße wurde ein Werbeplakat für eine Veranstaltung mit einer queeren Sängerin mit einem Hakenkreuz beschmiert, das ihr auf die Stirn gezeichnet wurde.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche und rassistische Veranstaltung in Charlottenburg
12.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der "Bibliothek des Konservatismus" in der Fasanenstraße in Charlottenburg fand eine Vorstellung des Buches "Im Rausch der Dekadenz – Der Westen am Scheideweg" statt. Der Autor bezeichnete in dem Vortrag unter anderem Queerness und Geschlechter abseits der Zweigeschlechtlichkeit als "Ideologische Verirrungen" oder als einen "blödsinnigen Versuch, die Menschheit von der Biologie, von der Evolution und von der Genesis zu emanzipieren". Dadurch wurden queere Menschen verunglimpft und als unnatürlich dargestellt. Zudem wurde gegen trans* und inter* Menschen und geschlechtliche Selbstbestimmung Stellung bezogen, zum Beispiel durch das Strohmann-Argument der "bedrohten Kinder", welche aufgrund eines angeblichen "Trans-Hype" mittels Pubertätsblocker "misshandelt" würden. Diese Aussagen können als LGBTIQ*-feindlich eingeordnet werden.
Zudem sprach er von "importierter Messerkriminalität". Dies kann so verstanden werden, dass dadurch Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen, pauschal kriminalisiert werden sollen. Daher kann dies als rassistisch eingeordnet werden.
Quelle: Register CW -
NS-verherrlichende Pöbelei in Nord-Neukölln
12.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Emser Straße in Nord-Neukölln kam es zu einer NS-verherrlichenden Pöbelei. Ein vermutlich alkoholisierter Mann habe laut "Heil Hitler" gerufen, nachdem dieser aufgrund vorangegangener Pöbeleien aus einem Café geflogen sei.
Quelle: Tagesspiegel vom 13.03.2025, Polizeimeldung vom 13.03.2025 (Nr. 0654) -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Make Germany white again" (Macht Deutschland wieder weiß) entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Neukölln
12.03.2025 Bezirk: NeuköllnAuf dem Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. Dieser propagierte „Refugees Not Welcome. Bring your families home!“. Im Hintergrund war eine "Schwarze Sonne" sowie die Reichsflagge zu sehen.
Quelle: Register Neukölln -
Antiasiatisch-rassistischer Angriff im Prenzlauer Berg
11.03.2025 Bezirk: PankowMehrere Betroffene erlebten von einer Person antiasiatisch-rassistische Beleidigungen und Bedrohungen. Eine Betroffene wurde der Person angegriffen.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Antifeministischer Angriff in Tiergarten
11.03.2025 Bezirk: MitteAm frühen Abend griff auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes Kurfürstenstraße ein 43-jähriger Mann eine 33-jährige Frau an, indem er zuerst mit geballten Fäusten gegen ihren Oberkörper schlug, wodurch sie zu Fall kam. Die Frau konnte zunächst vor dem Täter aus dem Bahnhof fliehen, wurde jedoch auf Höhe der Kreuzung Kurfürstenstraße Ecke Frobenstraße vom ihm eingeholt. Dort setzte der Täter seinen Angriff mit einer Metallstange fort. Die Frau begab sich am Folgetag mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, in dem sie stationär behandelt und notoperiert werden musste.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0829 vom 31. 03. 2025, ReachOut -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis in Mitte
11.03.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Anti-Schwarzer Rassismus in Tempelhof-Schöneberg
11.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Schwarzer Vater mit 5 Kindern erfährt Diskriminierung durch die Hausverwaltung.
Quelle: EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Skatepark am Beerenpfuhlgraben wurde eine Schmiererei mit dem extrem rechten Code „1161“ entdeckt und entfernt. In der Weiherkette klebte auf einem Holzpfahl ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole „Kniet nieder, die Deutschen kommen!“ in Kombination mit einem Schlagring und einem darauf abgebildeten Eisernen Kreuz abgebildet. Der Aufkleber war in den Farben Schwarz-Weiß-Rot gestaltet.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurde am Gleis eine Schmiererei mit dem extrem rechten Code „1161“ entdeckt. In der Nähe des Bahnhofs klebte an einem Postkasten ein Aufkleber, der für die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ warb. Zudem wurden in der Etkar-Andre-Straße weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Gegenüber dem Bahnhof Wuhletal wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“, der sich gegen LGBTIQ* Menschen richtete, entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg
11.03.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Inhalt des Aufklebers richtete sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber im Sewanviertel
11.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Baikalstraße wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift "Lüge nicht, betrüge nicht, stehle nicht. Die Regierung duldet keine Konkurrenz" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Adlershof
11.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Dörpfeldstr. / Friedenstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand „Deutsche Jugend voran!“ und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet. Er wurde teilweise entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Charlottenburg
11.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seelingstraße in Charlottenburg wurde ein Hakenkreuz am Eingang eines Wohnhauses entdeckt und entfernt, das mit schwarzem Edding dorthin geschmiert wurde.
Quelle: Register CW -
Hakenkreuz-Schmiererei am Springpfuhlpark
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Bauzaun, der von einer Baustelle an den Springpfuhlpark in Marzahn-Süd grenzt, wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei gemeldet.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichende Schmierereien in Charlottenburg-Nord
11.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Volkspark Jungfernheide wurde mehrere NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt, darunter ein Hakenkreuz und die Schriftzüge "NSDAP", "SS" und "Heil Hitler".
Quelle: Register CW via Signal -
Rassistische Beleidigung auf einer Veranstaltung in Kreuzberg
11.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Veranstaltung in Kreuzberg im Rahmen es eines Beteiligungsverfahrens äußerte sich eine Besucherin allgemein rassistisch u. a. mit den Worten "Dreckspack! Hier kann man nicht mehr leben!". Eine weitere, migrantisch wahrgenommene, Besucherin sprach sie daraufhin an, worauf die Frau sie rassistisch beleidigte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Beleidigungen im Ortsteil Reinickendorf
11.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einem Konflikt um öffentliches Grillen äußerten sich mehrere Anwohnende rassistisch. Gegen halb zwei mittags versuchten Straßensozialarbeitende am Breitkopfbecken im Ortsteil Reinickendorf zu schlichten, nachdem sich eine Anwohnerin lautstark darüber beschwert hatte, dass drei Männer im Freien grillten. Sie ließ sich jedoch nicht beruhigen und forderte, die Männer sollten "in ihr Land zurück!". Die Sozialarbeitenden erklärten den Männern, dass Grillen dort nicht erlaubt sei, woraufhin sie den Ort verließen. Zwei weitere Anwohnende, kamen hinzu, pöbelten die Straßensozialarbeitenden an und sprachen den Männern ihr Menschsein ab.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische Propaganda in Tiergarten
11.03.2025 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in Tiergarten wurde ein rassistischer Aufkleber, der zu "Remigration" aufrief, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Angriff auf Kind in Reinickendorf
11.03.2025 Bezirk: ReinickendorfEin Schwarzes Kind wurde in Reinickendorf in einer pädagogischen Einrichtung von einer pädagogischen Fachkraft geschlagen.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Rassistischer Angriff durch Lehrkraft in Reinickendorfer Schule
11.03.2025 Bezirk: ReinickendorfEin Schwarzer Schüler einer Reinickendorfer Schule wurde von einer Lehrkraft geschlagen, nachdem er rassistische Beleidigungen gegen ihn gemeldet hatte.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Rassistischer Angriff in Schöneberg
11.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf dem Nollendorfplatz kam es zu einem rassistischen Angriff. Ein Mann, der einen Schal mit einer Palästina-Flagge trug, wurde von einem Passanten beleidigt. Der Betroffene fing daraufhin an, die Situation zu filmen, woraufhin der Andere seine Beleidigungen wiederholte und ihm ins Gesicht schlug. Gegenüber der Polizei gab der Täter an, er habe sich durch den Schal bedroht gefühlt. Diese Assoziation eines Schals mit Bedrohung ist Ausdruck eines antipalästinensischen Rassismus.
Quelle: Polizeimeldung vom 12.03.2025 -
Strukturelle Benachteiligung einer schwarzen Person in Tempelhof-Schöneberg
11.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin schwarzer Vater mit 5 Kindern wurde strukturell benachteiligt durch die Hausverwaltung.
Quelle: EOTO e.V. -
Antimuslimisch-rassistische Benachteiligung in Berlin
10.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wurde aufgrund von antimuslimischem Rassismus bei einer Kontrolle in der U-Bahn benachteiligt.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
10.03.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
10.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Toilette eines Cafés am Moritzplatz wurden die Wände mit antisemitischen Schriftzügen beschmiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
10.03.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung an Lichtenberger Schule
10.03.2025 Bezirk: LichtenbergNach einem Konflikt zwischen Schüler*innen ermöglicht das Schulsekretariat einer aufgebrachten Mutter einen Anruf bei einer anderen Mutter, deren Kind von dem Konflikt betroffen ist. Die Mutter beleidigt und beschimpft die Mutter des betroffenen Kindes in dem Telefonat auf antiziganistische Weise.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in Wendenschloß
10.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Köpenzeile wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Altstadt Köpenick
10.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber mit NS-Symbolik in Neukölln
10.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Bruno-Bauer-Straße wurde ein Aufkleber des "Asow Regiments" in der Fassung vor 2015 entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildet sowohl eine "Schwarze Sonne" als auch eine "Wolfsangel" ab.
Quelle: Register Neukölln