Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
12.02.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antiziganistischer Vorfall in Berlin
12.02.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht. Das Datum wurde verändert.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Rosenthal
12.02.2025 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle Rosenthal Nord wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fuck Antifa“ entdeckt. Damit werden Antifaschistinnen als politische Gegnerinnen der extremen Rechten adressiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Fennpfuhl
12.02.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weißenseer Weg Ecke Elli-Voigt-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen "Autonomen Nationalisten Berlin" mit der Aufschrift "Linksfaschisten haben Namen und Adressen" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Marzahn
12.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Freizeitforum Marzahn wurde auf einem Wahlplakat von der Partei Die Linke ein „Fck Antifa“-Aufkleber entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Berlin
12.02.2025 Bezirk: BerlinweitEine neurodivergente Person wird vom Jugendamt behindertenfeindlich diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Nord
12.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Wurzener Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt. Dieser titelt „Den Volkstod stoppen“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Pablo-Neruda-Str. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber stammte von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf. Der andere Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel und rief eine sog. "Deutsche Zone" aus.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Altstadt Köpenick wurden insgesamt zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Ecke Müggelheimer Str./ Dorotheenstr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt, der eine sog. "Deutsche Zone" ausrief.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechte Aufkleber und Schriftzüge in Friedrichshagen
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Flakenseestr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
In Hirschgarten wurde auf einem Spielplatz ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber, der sich auf die Kampagne "Stolzmonat" bezog, entdeckt und entfernt.
Auf einem Brückengeländer in Hirschgarten wurden die Schriftzüge "Scheiß Antifa!" und "Alles für Deutschland!" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
12.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Donizettistraße/Lemkestraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Online-Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtet sich mit dem Spruch „Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt“ gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Gedenkkundgebung an der Frankfurter Allee angegriffen
12.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Frankfurter Allee Ecke Möllendorffstraße fand eine Kundgebung in Gedenken an den rassistischen Anschlag in Hanau statt. Ein Passant pöbelte die Teilnehmenden der Kundgebung zunächst an, schubste dann die Moderation und trat die Lautsprecherbox weg. Dabei rief er „Verpisst euch aus meinem Bezirk“. Anschließend zog er am Kabel des Mikrofons, die Moderation konnte es jedoch festhalten. Dabei drohte er den Demonstrant*innen Schläge an und schlug schließlich auch zu. Die Betroffenen konnten sich vor den Schlägen schützen und forderten den Mann zum Gehen auf, was er dann auch tat.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz auf Wahlplakat nahe Ostbahnhof
12.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem CDU-Wahlplakat nahe eines Clubs am Ostbahnhof wurde das Konterfei des Kandidaten mit einem Hakenkreuz beschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze in Hellersdorf-Ost
12.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Park hinter dem U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden zwei geschmierte Hakenkreuze entdeckt und zum Teil überklebt. In der Nossener Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“, der sich mit dem Slogan „Kampf der Rotfront“ gegen politische Gegner*innen richtetet, entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-verharmlosende Schmiererei in Mariendorf
12.02.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Großbeerenstraße wurde das Bild von Olaf Scholz auf einem Wahlplakat der SPD mit einem "Hitlerbart" beschmiert.
Quelle: SPD-Kreisbüro Tempelhof-Schöneberg -
Rassistische Aufkleber in Adlershof
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Köllnischen Heide wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber forderte dazu auf, "weiße Kinder" zu zeugen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung am Bahnhof Zoo
12.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Nachmittag wurde eine junge Frau auf dem U-Bahnhof der U9 am Zoologischen Garten rassistisch beleidigt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0406 vom 13.02.25 -
Rassistische Beleidigung an Tempelhofer Grundschule
12.02.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergZwischen Kindern einer dritten Klasse kam es am Nachmittag zu einer Rangelei auf dem Schulhof. Dabei beleidigte ein Junge seine Mitschülerin mit dem N-Wort. Der Vorfall wird sozialpädagogisch aufgearbeitet.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Rassistische Diskriminierung an Reinickendorfer Schule
12.02.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einer Schule im Bezirk Reinickendorf ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Rassistischer Angriff in der U1
12.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 10:45 Uhr wurde eine 43-jährige Frau von einem Unbekannten in der U1 zwischen Hallesches Tor und Prinzenstraße unvermittelt mit dem Ellenbogen gegen den Bauch gestoßen und anschließend rassistisch beleidigt. Die Frau wehrte sich verbal und verließ die U-Bahn. Unterstützung von anderen Fahrgästen gab es nicht. Der Mann folgte ihr uns ließ erst von ihr ab, als Passant*innen sich einmischten. Der Mann konnte flüchten. Die gerufene Polizei nahm eine Anzeige aufgrund vorsätzlicher einfacher Körperverletzung auf. Der Bitte des Betroffenen das rassistische Motiv des Angriffs zur Kenntnis zu nehmen, folgte die Polizei nicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung, Polizei Berlin Nr. 0405 -
Rassistischer Aufkleber im Ostseeviertel
12.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ribnitzer/Zingster Str. wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversand entdeckt und entfernt. Auf diesem war eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sprüherei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum
12.02.2025 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle S-/U-Bhf Pankow / Granitzstraße wurde der Slogan "FCKAFA" gesprücht. Der Slogan richtete sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antimuslimisch motivierter Angriff auf Lichtenberger Schüler
11.02.2025 Bezirk: LichtenbergEs ereignet sich ein Angriff gegen einen Schüler aufgrund von antimuslimischem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: ReachOut -
Anti-Schwarze rassistische Benachteiligung
11.02.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische strukturelle Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
11.02.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg
11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Wilmersdorfer Straße Ecke Pestalozzistraße rief ein Mann antisemitische Parolen. Eine Zeugin rief daraufhin die Polizei.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0385 vom 12.02.25 -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.02.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.02.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfVor einem Gebäude einer Hochschule wurde die Schmiererei „FCK ZIOS“ entdeckt und in der Volkswagenbibliothek wurden in einem Raum die Schriftzüge „FCKNZS“ und darunter „NZS = ZIONISM“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
11.02.2025 Bezirk: MitteAuf der Straße Unter den Linden kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden. Während der Kundgebung setzte ein Redner das Handeln Israels mit der Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten gleich.
Quelle: Registerstelle Mitte -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
11.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Kastanienboulevard wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Einer enthielt den LGBTIQ*-feindlichen Slogan „Deutsch bleiben statt Mainstream“ mit Regenbogenfarben im Hintergrund. Der andere richtete sich mit dem Slogan „Kampf der Rotfront“ gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
11.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Adlershof wurden insgesamt elf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Oberspreestr. wurden zwei rassistische und zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Freystadter Weg wurde ein LGBTIQ*--feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
In der Dörperfeldstr. wurden fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18". Zudem wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendorganisation "DJV" (Deutsche Jugend Voran) entdeckt und entfernt, der sich auf einem Plakat der LINKEN befand.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
11.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Langen Brücke wurden ein rassistischer und ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld
11.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Spindlersfeld wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Köllnischer Platz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
In der Oberspreestr. in der Nähe des S-Bahnhof Spindlersfeld wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation des "III. Weg", der NRJ, entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Ottomar-Geschke-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Prenzlauer Berg
11.02.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für die neue Rechte zu erarbeiten und zu vermitteln.
In der Prenzlauer Allee wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "FCK Antifa" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber in Biesdorf
11.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle S-Biesdorf wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf diesem ist der Slogan „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ zu lesen.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz und weitere extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
11.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Süd wurde diverse extrem rechte Propaganda gemeldet. Auf einem Parkordnungsschild des Kienbergparks war mit Edding ein Hakenkreuz angebracht, dieses wurde vor Ort der Polizei gemeldet. An mehreren Haustüren im Feldberger Ring wurde mit Edding „I (Herz) NS“ geschmiert. Zudem war in der Tollenseestraße Ecke Teterower Ring mit schwarzer Farbe eine große „1161“ auf eine Statue gesprüht worden. In der Lily-Braun-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ gesehen und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindlicher und rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
11.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Fennstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bezog sich auf die extrem rechte Kampagne "Stolzmonat".
Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der anti-muslimischen Bürgerbewegung Pax Europa entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg
11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einem feststehenden Anhänger auf dem Gelände einer Schule in Charlottenburg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" geschmiert, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht.
Quelle: Register CW via Signal -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Britz
11.02.2025 Bezirk: NeuköllnIm U-Bahnhof Britz-Süd wurde ein Aufkleber gesichtet, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtet. Der Sticker wurde entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Mitte
11.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Jan-Petersen-Straße war auf den Stadtplan eine größere Schmiererei mit dem Code „1161“ angebracht worden. In der Marzahner Promenade klebte an der Tür eines Jugendhilfeträgers ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift „Saufen gegen links“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Beleidigung in Pankow
11.02.2025 Bezirk: PankowSchwarzen Kleinkinder wurden von einer Person in Pankow rassistisch beleidigt.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Rassistischer Angriff auf Kind in Reinickendorf
11.02.2025 Bezirk: ReinickendorfEin zwölfjähriges Schwarzes Mädchen wurde von einem anderen Kind rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen. Die beiden waren Mitschüler*innen, der Vorfall fand aber außerhalb der Schule statt.
Quelle: NARUD e.V. -
Sachbeschädigung am Jugendclub "Schloss19" in Charlottenburg
11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Eingangstür des Jugendclubs "Schloss 19" wurden großflächig alle der dort klebenden linken und antidiskriminierenden Sticker erst zerkratzt und dann mit einem schwarzen Stift geschwärzt.
Quelle: Register CW via Falken -
Schriftzug der NRJ in Johannisthal
11.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Lindhorstweg wurde am Fahrplan der Schriftzug "NRJ" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Wahlplakate beschmiert in Charlottenburg
11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Ecke Weimarer Str./ Karl-August-Platz wurden mindestens 5 Plakate demokratischer Parteien mit politischen Botschaften beschmiert. Unter anderem wurde ein Plakat der Partei "Bündnis 90/Die Grünen" mit der Botschaft "Freispruch für Gruppenvergewaltigungen" beschmiert. Damit wird auf die rassistische Erzählung von Gruppenvergewaltigungen durch Migrant*innen in Deutschland angespielt.
Quelle: Register CW via Signal -
Antimuslimisch rassistische Beleidigung in Neukölln
10.02.2025 Bezirk: NeuköllnAn einer Neuköllner Schule werden Schüler*innen durch Lehrpersonal antimuslimisch rassistisch beleidigt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
10.02.2025 Bezirk: LichtenbergAm Schild eines Friseursalons wurde ein Aufkleber gesehen und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Auf dem Aufklebern wurden ableistische und sozialchauvinistische Begriffe genutzt, um Antifaschist*innen abzuwerten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut rassistische Aufkleber im Ostseeviertel
10.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ribnitzer Str./ Zingster Str. wurden erneut rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. An einem Mülleimer klebte ein Aufkleber, der die Abschiebung von "Talahons" forderte. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und war zu Beginn eine positive Selbstbezeichnung von migrantischen und migrantisierten Jugendlichen. Auf einem weiteren Aufkleber ist eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift. Beide Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Online-Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register