Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
19.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einem Werbeplakat in der Brandenburgischen Straße wurde u.a. die Schmiererei: „We demand an end to the German-Israel alliance. Down with Zionism“ entdeckt.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Aufkleber in Alt-Treptow
19.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Arena-Gelände in der Eichenstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Free Palestine from German Guilt“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Biesdorf
19.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Minsker Straße wurde ein „FCK Antifa“-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Demonstration gegen rechte Gewalt in Hohenschönhausen bedroht
19.03.2025 Bezirk: LichtenbergBei einer Demonstration, die am S-Bahnhof Wartenberg startete, von Schüler*innen organisiert wurde und die sich gegen extrem rechte Übergriffe richtete, kam es zu Bedrohungen gegenüber den Teilnehmenden. Von Beginn an wurde die Demonstration von einer Gruppe von etwa 10 Personen aus der extremen Rechten begleitet. Diese beleidigten die Teilnehmenden unter anderem als "scheiß Zecken" und versuchten, sie einzuschüchtern.
Quelle: Lichtenberger Register -
Demonstration gegen rechte Gewalt in Hohenschönhausen bepöbelt
19.03.2025 Bezirk: LichtenbergBei einer Demonstration die am S-Bahnhof Wartenberg startete, von Schüler*innen organisiert wurde und sich gegen extrem rechte Übergriffe richtete, kam es zu Pöbeleien gegen Teilnehmer*innen. In der Ribnitzer Straße und Dierhagener Straße riefen Anwohnende unter anderem "Scheiß Zecken!" und "Geht arbeiten!" aus den Fenstern. Der Begriff "Zecke" wird von der extremen Rechten abwertend gegenüber Linken benutzt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
19.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg und im Strandschloßweg wurden insgesamt sechs extrem rechte Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
19.03.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Fennstraße / Müllerstraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in der Altstadt Köpenick
19.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Organisation "Junge Alternative" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Mann beim Entfernen rechter Propaganda in der Boxhagener Straße angegriffen
19.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 19:00 Uhr entfernte ein 39-Jähriger an einem Laternenmast in der Boxhagener Straße einen Sticker, der sich gegen links richtete. Er wurde von einem unbekannten Mann aggressiv angesprochen, worauf es zu einer verbalen Auseinandersetzung kam. In deren Verlauf griff der Unbekannte den Mann mit einem Reizstoffsprühgerät an und flüchtete in Richtung Holteistraße. Der Betroffene rief den Notruf und wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Quelle: Polizei Nr. 0720 -
Propaganda des "III. Wegs" am Beerenpfuhlgraben
19.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Umfeld des Beerenpfuhlgrabens in Hellersdorf-Nord wurde ein Plakat der Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Asylflut stoppen" gemeldet. Des Weiteren wurden zwei Graffiti-Tags mit der Betitelung "D3W" gemeldet - eines davon auf der Toilette einer sozialen Einrichtung - sowie zahlreiche Sticker der Kleinstpartei "Der III. Weg" nahe der Cottbusser Straße.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Beleidigung in Alt-Lichtenberg
19.03.2025 Bezirk: LichtenbergGegen 22:00 Uhr kam es zu einer rassistischen Beleidigung an der Frankfurter Allee Höhe Magdalenenstraße. Ein älterer Mann lief an zwei jungen Person of Color (PoC) vorbei und fing an sie zu beleidigen. Er schrie laut und mit aggressiver Stimme: „Scheiß Kanaken, die ganze Stadt ist voller Kanaken! Verpisst euch!“ Danach lief der Mann weiter. Die jungen Menschen waren sichtlich irritiert.
Quelle: DASI - Jugendwohnen Lichtenberg -
Rassistische Beleidigung in Prenzlauer Berg
19.03.2025 Bezirk: PankowIn einer Grünanlage am Arnswalder Platz beleidigte eine 56-Jährige einen Mann rassistisch. Als die Polizei eintraf, hatte sich der Betroffene bereits entfernt.
Quelle: Polizeimeldung vom 20.03.2025 -
Rassistischer Angriff in Mitte
19.03.2025 Bezirk: MitteZwei 26-jährige Frauen wurden gegen 19:30 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft in der Friedrichstraße von einem unbekannten Täter bezichtigt, sich an der Kasse vorgedrängelt zu haben. Anschließend beleidigte der Mann die Frauen rassistisch und schlug nach einer von ihnen mit einem Einkaufskorb. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0725 vom 20.03.2025 -
Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Lichtenberg
19.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Bezirk Lichtenberg ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Fair Mieten Fair Wohnen -
Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Tempelhof-Schöneberg
19.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIm Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen -
Verschwörungsideologische Kundgebung in Mitte
19.03.2025 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz hielten weniger als 30 Verschwörungsideolog*innen und Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Auf der Kundgebung wurden Verschwörungsmythen über die Agenda 2030, eine "Abschaffung des Bargelds", die "Frühsexualisierung" von Kindern, die Corona-Pandemie und Impfungen verbreitet. Auch wurde ein "Friedensvertrag" für Deutschland gefordert. Generell wurde ein reichsideologischer Souveränitätsdiskurs bedient. Ein Redner behauptete, dass Deutschland seit 1919 ein besetztes Land sei und "das dritte Reich" unter Besatzung entstand, aber "man" den Deutschen die Schuld dafür gebe.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiasiatische rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
18.03.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antiasiatischer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antifeministischer Aufkleber in Britz
18.03.2025 Bezirk: NeuköllnIm U-Bahnhof Parchimer Allee in Britz wurde ein antifeministischer Sticker gemeldet. Dieser titelte "gender mich nicht voll" und stammt aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
18.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
18.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
18.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Jessener Straße wurde an eine Hauswand „Kindermörder Israel“ gemalt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
18.03.2025 Bezirk: NeuköllnAm Richardplatz wurde die Schmiererei „ZIONazis töten“ und daneben ein rotes Dreieck entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
18.03.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
18.03.2025 Bezirk: MitteAuf der Straße Unter den Linden kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit über 30 Teilnehmenden. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Redner*innen setzten das Handel der Regierungen Israels und Deutschlands mehrfach mit den Verbrechen des NS-Regimes gleich.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
18.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nehringstraße in Charlottenburg wurde erneut ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
18.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurden am Pfeiler eines Straßenschildes elf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Darunter waren Gewaltaufrufe gegen Antifaschist*innen, rassistische Motive sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (Hakenkreuz). Alle Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide
18.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Nixenstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere gegen geflüchtete Menschen. Beide stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Pöbelei in Moabit
18.03.2025 Bezirk: MitteEin extrem rechter Medienaktivist störte mehrfach eine antifaschistische Demonstration in Moabit.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
18.03.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Lynarstraße / Müllerstraße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
18.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bruno-Wille-Str. direkt vor dem Gymnasium wurde ein antifeministischer Aufkleber gegen gendersensible Sprache aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber im Ostseeviertel
18.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurden mehrere extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese zeigten die Reichsfahne unter anderem mit dem Slogan "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot". Ein anderer Aufkleber der extrem rechten Kampagne "EinProzent" hetzte auf rassistische Weise gegen Geflüchtete.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz an Grundschule in Alt-Lichtenberg
18.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn die Fassade einer Grundschule in Alt-Lichtenberg wurden mehrere Hakenkreuze eingeritzt.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Plakate vom "III. Weg" und Hakenkreuzschmiererei in Hellersdorf-Nord
18.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Beerenpfuhlgraben in Hellersdorf-Nord wurden im Skatepark zwei Plakate der Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden, beide hatten den Aufdruck "Umwelt & Heimat schützen". Des Weiteren wurde im Skatepark eine Hakenkreuzschmiererei gemeldet.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Pöbelei am Mehringdamm
18.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bhf. Mehringdamm saßen gegen 15:00 Uhr mehrere junge, sich unterhaltende und lachende Mädchen auf einer Bank. Auf der Bank hinter ihnen saßen drei Personen. Plötzlich stand ein Mann auf und bepöbelte die jungen Mädchen rassistisch. Er sagte zu ihnen, dass "wir hier" das nicht wollten und es "wie auf einem Basar" zuginge. Dabei schaute er sich nach Zustimmung suchend bei anderen Wartenden um. Eine Frau antwortete daraufhin, dass sie sich entschieden verbitte, dass er die "Wir-Form" verwende, da sie mit seiner Aussage persönlich überhaupt nicht einverstanden sei. Die jungen Mädchen entfernten sich daraufhin, bevor die Frau mit ihnen sprechen konnte. Andere Wartende taten so, als wäre nichts passiert.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Schmierereien auf einem Flyer in Britz
18.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Flyerfach der Infosäule am U-Bahnhof Blaschkoallee in Britz wurden auf der Rückseite eines Flyers mehrere Kritzeleien inklusive dem N-Wort entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Schriftzüge in Nord-Neukölln
18.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Glasower Straße in Nord-Neukölln wurden zwei rassistische und antimuslimische Schriftzüge entdeckt. Neben "Drecks Ramadan" wurde dort "Türken sind Opfer" geschmiert.
Quelle: Register Neukölln -
Rechte Propaganda in Wedding
18.03.2025 Bezirk: MitteAm Leopoldplatz in Wedding wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Störversuch einer antirassistischen Veranstaltung in Wilmersdorf
18.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Rahmen der jährlich stattfindenden „Aktionswochen gegen Rassismus“ in Wilmersdorf kam es zu einem weiteren Störversuch durch die extreme Rechte: Ein Bezirksvertreter der AfD und ehemaliger Vorsitzender der mittlerweile aufgelösten AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ störte gezielt eine geplante Veranstaltung. Trotz mehrfacher Aufforderung durch die Veranstaltenden weigerte sich der Politiker, das Gelände zu verlassen. Erst nach etwa einer Stunde und unter polizeilicher Einwirkung verließ er schließlich den Veranstaltungsort.
Durch seine versuchte Teilnahme wurde die Veranstaltung verzögert eröffnet. Zudem hatte die Störaktion im Eingangsbereich eine einschüchternde Wirkung auf Gäste und Veranstaltende.
Der Vorfall reiht sich in eine Reihe Aktivitäten der lokalen "AfD"-Fraktion und rechter Medien gegen die jährlich stattfindenen "Aktionswochen gegen Rassismus" ein. Im Rahmen meherer Aktionen wurden zivilgesellschaftlichen Akteur*innen, die sich gegen Rassimus stark machen, versucht einzuschüchtern.
Bereits im vergangenen Jahr gab es Störungen bei Veranstaltungen der "Aktionswochen gegen Rassismus"im Bezirk.
Quelle: Register CW -
Strukturelle Benachteiligung im Bezirksamt
18.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZum Schutz der Betroffenen werden keine Informationen veröffentlicht, zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
Quelle: QueerHome* -
Transfeindliche Aufkleber in Alt-Treptow
18.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Treptower Park wurden mehrere transfeindliche Aufkleber einer christlich fundamentalistischen Organisation entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Angriff aus rassistischer Motivation in Steglitz
17.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Bus der Linie M48 soll es an der Haltestelle Rathaus Steglitz zu einem rassistischen Angriff gekommen sein. Ein Mann, der am Rathaus Steglitz in den Bus eingestiegen sei, habe einer Person vor sich gegen den Hinterkopf geschlagen, dabei "Affenlaute" gemacht und die Person rassistisch beleidigt. Die Polizei ermittelt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0708 vom 18.03.2025 -
Anti-asiatische Aussagen in Steglitz-Zehlendorf
17.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfBei einer Veranstaltung äußerte sich eine der besuchenden Personen anti-asiatisch-rassistisch.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Antimuslimisch-rassistische Pöbelei in der Bahn
17.03.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Bahn kam es zu einer antimuslimisch-rassistischen Pöbelei. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
17.03.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
17.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen Schoa bagatellisierenden und verschwörungsideologischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
17.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Schustehruspark wurde auf einem Straßenschild eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall im Bezirk Pankow
17.03.2025 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Daten veröffentlicht.
Quelle: RIAS -
Antisemitischer Vorfall in Zehlendorf
17.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Um die betroffenen Personen zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
17.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Mandrellaplatz wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
17.03.2025 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Hohenschönhausen wurden ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt, auf dem der Slogan "Go woke - go broke" abgebildet war. Diese Redewendung wird häufig von US-amerikanischen rechtskonservativen Gruppen verwendet, um auszudrücken, dass Unternehmen, die sich zu sehr auf "woke"-Themen konzentrieren würden, angeblich finanzielle Verluste riskieren würden. Das Wort „woke“ wird dabei von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll. Neben diesem Aufkleber wurden noch weitere Sticker entdeckt, die für die Republikaner und den US-Präsidenten Trump warben.
Zudem wurde vor dem Linden-Center ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register