Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
23.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm großen Einkaufszentrum in der Marzahner Promenade wurden mehrere Neonaiaufkleber entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
-
Extrem rechte Propaganda in Wedding
23.04.2025 Bezirk: MitteIm U-Bahnhof Wedding wurde ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels "Phalanx Europa" entdeckt und entfernt. Der Versandhandel vertreibt Mode, Aufkleber, Bücher und Zeitschriften rechter Firmen und steht der extrem rechten "Identitären Bewegung" nahe.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Sticker am Ostkreuz
23.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Laternenmast auf dem Bhf. Ostkreuz wurde ein Sticker gegen die politische Gegnerschaft ("Hier gilt Rechts vor Links") entfernt. Er stammt aus einem extrem rechten Onlinehandel und war in Frakturschrift geschrieben.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Sticker in Steglitz
23.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Lutherstraße/Ecke Schallopstraße und Ecke Breite Straße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich u.a. gegen politische Gegner*innen. Sie stammten alle aus extrem rechten Onlineshops.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Extrem rechte Sticker und Schmierereien in Lichterfelde
23.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Wolfensteindamm und dem Hindenburgdamm wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt. Einer der Sticker hatte den Slogan "Abschieben schafft Sicherheit", die Aufkleber stammen aus extrem rechten Versandshops. Außerdem wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richtet.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Extrem rechte und antifeministische Aufkleber im Fennpfuhl
23.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße, sowie an der Landsberger Allee Ecke Franz-Jacob-Straße wurden antifeministische Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Diese titelten in Frakturschrift: "Weiblichkeit statt Feminismus" und zeigten eine Abbildung einer blonden Frau mit geflochtetenen Zöpfen, die ein Kind auf dem Arm hält.
Am Roederplatz wurde zudem an einem Mülleimer ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Nix Yallah Yallah. Amtsprache ist hier Deutsch!" entdeckt und entfernt. Abgebildet ist zudem ein Mann mit Arbeitsschürze. Der Aufkleber war KI-generiert und verwies auf einen extrem rechten Telegramkanal.
Quelle: Lichtenberger Register -
Gedenkblumen entwendet in Adlershof
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickZum Tag der Befreiung von Adlershof wurden Blumen am Denkmal auf dem Platz der Befreiung niedergelegt. Diese waren nach nur zwei Stunden verschwunden.
Quelle: Bürgerverein Adlershof -
Hakenkreuz in Wannsee
23.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm Kronprinzessinnnenweg/Ecke Am Sandwerder wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Es war auf einen Sticker des Literarischen Colloqiums Berlin (LCB) geschmiert. Der Sticker des LCB titelte "Wie werden wir uns erinnern?". Das LCB hat seine Räume in der Nähe des Stickers.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff am U-Bhf. Prinzenstraße
23.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Rahmen einer Fahrscheinkontrolle wurde gegen 14:00 Uhr eine trans Person durch eine größere Gruppe Kontrollierender umringt und LGBTIQ*-feindlich beleidigt, in dem sich über die Person lustig gemacht und diese ohne Einverständnis gefilmt wurde. Daraufhin filmte auch die betroffene Person zur Dokumentation mit dem Handy. In der Folge kam es zu massiven Bedrohungen und dem Festhalten der Person durch die Kontrollierenden. Weiterhin wurde die Person geschubst und es wurde an ihrer Kleidung gezerrt. Die bedrohte Person äußerte mehrmals, dass sie nicht angefasst werden möchte. Die Kontrollierenden ließen jedoch nicht von der Person ab.
Eine Zeugin wollte der völlig verängstigten Person hilfreich zur Seite stehen und die Situation deeskalieren. Auch diese wurde von den Kontrollierenden massiv bedroht, so dass sie einen mentalen Zusammenbruch erlitt und ihrerseits von einem weiteren Zeugen aus der Situation geholt werden musste. In der Zwischenzeit konnte sich die trans Person in Sicherheit bringen.Menschen auf dem gegenüberliegenden Gleis reagierten schockiert über das Vorgehen der Kontrollierenden und waren besorgt um die betroffenen Personen.
Quelle: Berliner Register -
LGBTIQ* feindlicher Vorfall in Tempelhof-Schöneberg
23.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Berlin fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Queer-Home -
Mehrfache Beleidigung und Verbreitung antiziganistischer Narrative durch Mitarbeiterin einer Behörde
23.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDuch eine Mitarbeiterin einer Behörde wurden widerholt gegenüber verschiedener Kund*innen antiziganistische Narrative geäußert, zudem wurden ihnen krimininelle Absichten unterstellt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Neonazistische Zahlencodes in der Köpenicker Altstadt
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Alt-Köpenick wurde an einer Hauswand zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
"NRJ"-Flugblätter in Pankow
23.04.2025 Bezirk: PankowIn einem Briefkasten in einer Wohnung in der Vinetastraße wurde ein Flyer der „NRJ – Nationalrevolutionäre Jugend“, der Jugendorganisation der kleinen neonazistischen Partei „Der III. Weg“, gefunden. Der Flyer kritisiert die etablierten Parteien in Deutschland und wirft ihnen auf rassistische Weise vor, „Ausländerghettos“ zu fördern.
In einem Briefkasten eines Wohnhauses in der Vinetastraße Ecke Eschengraben wurden zwei Flyer der „NRJ – Nationalrevolutionäre Jugend“, der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“, gefunden.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Aufkleber in Oberschöneweide
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurden drei rassistische Aufkleber, die die sog. "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
23.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hasselwerderstr. wurde ein anti-muslimischer rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rechte Schmierereien in Nord-Neukölln
23.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Aronsstraße in Nord-Neukölln wurden rechte Schmierereien an einer Hauswand entdeckt. Neben "Deutsche wehrt euch! Es ist ZEIT!" stand dort "Esst mehr Schwein!".
Quelle: Register Neukölln -
Sachbeschädigung an Gedenktafel in Nord-Neukölln
23.04.2025 Bezirk: NeuköllnZwischen dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße wurde eine Informationstafel der Gedenkstätte NS-Zwangsarbeit für die Evangelische Kirche mit schwarzer Farbe besprüht.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Propaganda in Berlin
22.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
22.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Zehlendorf
22.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem studentischen Aufenthaltsraum in Zehlendorf lag ein Flyer mit antisemitischem Inhalt aus.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Sewanviertel
22.04.2025 Bezirk: LichtenbergVor der Schwimmhalle Sewanstraße wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richteten und aus einem extrem rechten Versandhandel stammten.
Einer der Aufkleber titelte "Dumm, dümmer, Antifa". Ein anderer enthielt den Text "Antifa freie Zone" in Frakturschrift. Auf dem Sticker befanden sich drei durchgestrichene Abbildungen: ein Bild eines Punks, eine Antifa-Flagge sowie eine Figur, die eine nicht-binäre Person darstellen soll.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Johannisthal
22.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Springbornstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
22.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
22.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Murtzaner Ring wurden mehr als 10 Neonaziaufkleber entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Weißensee
22.04.2025 Bezirk: PankowAn der Ecke Langhansstraße/Jacobsohnstraße wurde ein Aufkleber der Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
22.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tram-Haltestelle Hohenschönhauser Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Dieser titelte "Raus aus der Komfortzone!" und zeigte verschiedene Piktogramme: ein Megaphon, Boxhandschuhe, Bücher und eine Kurzhantel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
22.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Ahrenshooper Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesehen und entfernt. Darauf war zu lesen: "Sei auf der richtigen Seite der Geschichte", in den Farben Schwarz, Rot und Weiß.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung durch BVG-Sicherheitspersonal am Kottbusser Tor
22.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen Mittag wurde eine Person von drei Mitarbeitern des Sicherheitspersonal am Ausgang der U8 am Kottbusser Tor LGBTIQ*-feindlich beleidigt und gedemütigt. Die Person hatte das Sicherheitspersonal angesprochen, weil sich die Männer abwertend und lachend über eine Person mit Glatze geäußert hatten, was die Person als unangebracht empfand, sich über das Äußere eines anderen Menschen lustig zu machen. Daraufhin wandten sich die Männer der Person zu und beleidigten sie u.a. mit den Worten "Personen? Nein! ES! Kann ja sein, dass du gar kein Mann oder keine Frau bist!" Es folgten weitere Beleidigungen und die Männer lachten hämisch die Person aus. Als sich die Person aus der Situation heraus zog, lachten ihr die Täter noch hinterher.
Die betroffene Person darüber hinaus mit, dass sie bereits seit Wochen unter dem "salonfähig" gewordenen Hass gegen queere Personen leidet und fast täglich Angriffe dieser Art erfährt. Mit der Meldung wollte sie sicher gehen, dass solche Übergriffe nicht stillschweigend hingenommen werden.Quelle: Meldestelle L-Support -
LGBTIQ*-feinlicher Aufkleber in Friedrichshagen
22.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Jastrower Weg wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung im Siegfried-Hirschmann-Park
22.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 17:45 Uhr wurde ein 18-Jähriger von einem 62-Jährigen im Siegfried-Hirschmann-Park im Boxhagener Kiez rassistisch beleidigt. Zudem äußerte der Mann eine nationalsozialistische Parole. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und alarmierte die Polizei. Der Täter wurde festgenommen und gab an, sich von dem telefonierenden jungen Mann provoziert gefühlt zu haben.
Quelle: Polizei Nr. 1012, Tagesspiegel vom 23.04.25 -
Rassistischer und extrem rechter Aufkleber in Pankow
22.04.2025 Bezirk: PankowAuf dem Supermarkt Parkplatz in der Berliner Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels mit der Aufschrift „Abschieben schafft Sicherheit“ entdeckt und entfernt.
In der Florastraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „FCK AFA“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Rechter Sticker in Tempelhof
22.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm S-Bahnhof Tempelhof wurde ein Sticker der Gruppierung "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Sticker vom "III. Weg" am U-Bhf. Warschauer Straße
22.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bhf. Warschauer Straße wurde gegen 14:40 Uhr ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
21.04.2025 Bezirk: MitteAm Robert-Koch-Platz im Ortsteil Mitte wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Aufkleber in Falkenberg
21.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Johann-Jacob-Engel-Straße in Falkenberg wurden zahlreiche extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese enthielten rassistische Slogans wie "Make Germany White again", richteten sich gegen Geflüchtete, sowie gegen LGBTIQ*-Personen und politische Gegner*innen der extremen Rechten. Zudem klebten dabei diverse Aufkleber in Reichsfarben und Aufkleber der AfD.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
21.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bhf. Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Aufkleber des „III. Weg“ (Antifa-Banden zerschlagen“) und „We hate Antifa“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Nord
21.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Schwarzwurzelstraße wurden mehrere Neonazi-Aufkleber („NS Zone“, „Linker Lump“) entfernt. Am S-Bhf. Ahrensfelde wurden mehrere "1161"-Schriftzüge und Neonazi-Aufkleber („Ich bin stolz ein Deutscher zu sein“) entfernt. Auch in der Ahrensfelder Chaussee wurden weitere Neonazi-Aufkleber („We hate Antifa“, schwarz-weiß-rot) gefunden. In der Schwarzwurzelstraße waren zudem Aufkleber des „III. Weg“ zu finden.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide
21.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Nalepastr./ Mentelinstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich in rassistischer Weise gegen geflüchtete Menschen, die anderen beiden gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz in Schöneberg
21.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf die Parkbank eines Spielplatzes an der Torgauer Straße wurde ein Hakenkreuz gemalt. Es wurde versucht, die Schmiererei zu entfernen.
Quelle: Persönliche Meldung -
„III. Weg“-Aufkleberserie in Weißensee
21.04.2025 Bezirk: PankowEs wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und ihrer Jugendorganisation „NRJ – Nationalrevolutionäre Jugend“ in der Nähe der Hagenbeck-Oberschule und der Max-Bill-Schule sowie in der Gustav-Adolf-Straße, Charlottenburger Straße und Roelckestraße entdeckt, überklebt und entfernt.
An einem Altglascontainer an der Ecke Hansastraße/Feldtmannstraße wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen sowie ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Quelle: Pankower Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Rudow
21.04.2025 Bezirk: NeuköllnAn der Ecke Bildhauerweg/Fleischerstraße in Rudow wurde an einer Laterne ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser titelte „Deutsch bleiben statt Mainstream“ und zeigte im Hintergrund eine geschwärzte Regenbogenfahne.
Quelle: Register Neukölln -
NS-verherrlichende und rassistische Schmierereien in Nord-Neukölln
21.04.2025 Bezirk: NeuköllnAn einer Hauswand am Richardplatz wurden zwei gesprayte Hakenkreuze und das N-Wort entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Beleidigung am Hauptbahnhof
21.04.2025 Bezirk: MitteEine Frau stieg im Hauptbahnhof in eine S-Bahn ein. Als sie am Fenster Platz gefunden hatte, und wurde sie von einem Mann, der auf dem Bahnsteig stand, rassistisch beleidigt. Der Mann war zuvor mit fünf Begleiter*innen aus der S-Bahn ausgestiegen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0998 vom 21.04.2025 -
Rassistische Propaganda in Wedding
21.04.2025 Bezirk: MitteIn der Umgebung des Leopoldplatzes wurden vier rassistische Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration schafft Wohnraum" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Angriff im Ankunftszentrum Tegel
21.04.2025 Bezirk: ReinickendorfEin Bewohner der Massenunterkunft für Geflüchtete auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tegel wurde aus rassistischen Motiven angegriffen. Laut Angaben einer Zeugin hielt sich ein 31-Jähriger gegen 18:45 Uhr in einem Aufenthaltsraum auf. Ein 20-Jähriger setzte sich zu ihm. Als der 31-Jährige den Aufenthaltsraum wieder verlassen wollte, beleidigte der Jüngere den Älteren mehrfach rassistisch. Trotz Aufforderungen, dies zu unterlassen, beleidigte er den Älteren weiter und schubste ihn. Daraufhin schlug der Betroffene dem Jüngeren mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser bewusstlos wurde und im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1005 vom 22.04.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Lichtenberg
21.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Siegfriedstraße wurde an einem Stromkasten ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Raus mit die Viecher" und zwei abgebildeten Mittelfingern aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Britz
21.04.2025 Bezirk: NeuköllnGegenüber des U-Bahnhofes Britz-Süd wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
21.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Grünfließer Gang wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rechte Sticker rund um das Südkreuz
21.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergRund um den Bahnhof Südkreuz wurden auf der Torgauer und Leberstraße mehrere "FCK ANTIFA"-Sticker entdeckt und entfernt.
Quelle: Persönliche Meldung