Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
11.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Ärztin in Berlin wurde aus antifeministischer Motivation im Internet diffamiert und beleidigt.Quelle: Meldestelle Antifeminismus
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Antisemitische Propaganda in Neukölln
11.05.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Weserstraße wurde der Schriftzug „Death to Israhell“ entdeckt.
Durch diese Wortzusammensetzung wird Israel nicht sachlich kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt. Die Darstellung knüpft an ein altes antijüdisches Stereotyp an, das Jüdinnen*Juden mit dem Teufel in Verbindung bringt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Slogan im Prenzlauer Berg
11.05.2025 Bezirk: PankowAuf einem Plakat wurde der Schriftzug „Nazionisten raus“ entdeckt.
Quelle: RIAS -
Antisemitischer Vorfall in Schöneberg
11.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des „III. Weg“ in Pankow
11.05.2025 Bezirk: PankowIn der Straße Eschengraben wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Der erste stammt von der kleinen neonazistischen Partei „Der III. Weg“, der zweite von ihrer Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend NRJ“.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
11.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bruno-Wille-Str. und der Breestpromenade wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
11.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bhf. Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Aufkleber des „III. Weg“ entdeckt und entfernt, in der Nossener Straße ein Plakat. Am U-Bhf. Hellersdorf wurden mehrere „III. Weg“-Aufkleber gegen „Ausländergewalt“ entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
"DJV"-Schriftzug am Fenster von Jugendclub in Hohenschönhausen-Nord
11.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Fensterscheibe im Außenbereich eines Jugendclubs in Hohenschönhausen-Nord wurde ein eingeritzes "DJV" entdeckt. Dieses Kürzel wird von der Neonazigruppierung "Deutsche Jugend Voran" verwendet.
Zudem wurden in den vergangenen Wochen, und auch schon davor, wiederholt politische Aufkleber aus dem rechten Fußball- und Parteienspektrum im Außenbereich des Jugendclubs entdeckt und überklebt.
Quelle: Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
11.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Oschatzer Ring wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Ganz Deutschland hasst die Antifa“ gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
11.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Straußstraße und Hummelstraße wurden mehrere Neonaziaufkleber („We hate Antifa“) entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in der U5
11.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 11:00 Uhr wurde im Wagen 2517 der U5, auf Höhe Samariterstraße in Richtung Innenstadt, ein ca. 15 cm großes Hakenkreuz in roter Farbe an der Wand der U-Bahn entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Plänterwald
11.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Plänterwald wurde an einem Baum ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
"JN"-Aufkleber in Berlin-Buch
11.05.2025 Bezirk: PankowNeben der Bushaltestelle am S-Bahnhof Buch wurde ein Aufkleber der "JN", der Jugendorganisation der extrem rechten Partei NPD, entdeckt und entfernt. Der Slogan lautete „Jung, frech, radikal“. Die NPD hat sich 2023 in "DIE HEIMAT" umbenannt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
NS-verherrlichende Beleidigungen in Charlottenburg
11.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAls eine Frau durch den Lietzenseepark spazierte, fing ein Mann an, sie auf NS-verherrlichende Weise zu beleidigen. Er sagte u. a. „Das sind scheiß Hippies, ich würde die vergasen! Ich würde Juden anstellen, um die alle loszuwerden!" und „Unwertes Leben ist das! Mit der AfD hört das alles auf.“ Seine Äußerungen wirkte auf Außenstehende sehr bedrohlich.
Als die Frau versuchte, dagegen zu argumentieren, verbreitete er mehrmals die extrem rechte Verschwörungsideologie von angeblichen Chemtrails und beleidigte sie sexistisch.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Pöbelei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
11.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Hönower Weiherkette wurden mehrere Menschen von drei Neonazis als „Scheiß Zecken“ beleidigt, als sie Neonazi-Aufkleber entfernten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Pöbelei in Mitte
11.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte wurde eine Frau antiasiatisch-rassistisch angepöbelt.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Rassistische Propaganda in Mitte
11.05.2025 Bezirk: MitteIn der Karl-Marx-Allee im Ortsteil Mitte wurden zwei rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei NPD (heute "Die Heimat") mit der Aufschrift "Kein Asylbetrüger ist legal" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber im Allendeviertel
11.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschlösschenweg wurde ein anti-Schwarzer rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Thank you for not mixing" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Wedding
11.05.2025 Bezirk: MitteAn einem Ausgang des U-Bahnhofs Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt und entfernt, die vor allem antimuslimischen Rassismus und LGBTIQ*-Feindlichkeit verbreitet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechte Sticker im Rudolfkiez
11.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergRund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen und Ampeln entfernt. Sie stammen aus verschiedenen rechten Onlineshops. Überwiegend richteten sie sich gegen die politische Gegnerschaft wie z. B. "Fuck Antifa" oder vermittelten demokratiefeindliche Stereotype wie z. B. "Make Germany great again".
Quelle: Büger*innenmeldung -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
11.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Platz am Kaisersteg wurde an einem Stromkasten ein abwertender Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Transfeindliche Bedrohung in Prenzlauer Berg
11.05.2025 Bezirk: PankowIn der Thomas-Mann-Straße, nahe der Hanns-Eisler-Straße, näherte sich ein Mann einer trans Frau, klickte beim Vorbeigehen mit einem Klappmesser und kehrte dann nach einigen Metern still zu ihr zurück. In etwa anderthalb Metern Entfernung blieb er stehen, klickte erneut mit dem Messer, zeigte den Hitlergruß und sagte: „Hau ab von hier!“ Danach entfernte er sich wortlos.
Die Frau wurde durch die Drohung mit Gewalt und der Zurschaustellung nationalsozialistischer Gesinnung massiv bedroht.Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Bedrohung und NS-Parolen im Allendeviertel
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickDrei weibliche Jugendliche waren am Abend auf dem Weg zum Spreetunnel durch den Wald, als plötzlich vier männliche Jugendliche hinter ihnen anfingen "heil Hitler" zu schreien. Sie schrien die Betroffen mehrfach an, dass sie ihre Taschenlampen ausmachen sollten. Die kamen der Aufforderung jedoch nicht nach, woraufhin sie als "Judenpack" bezeichnet wurden und ihnen zugerufen wurde, dass sie vergast werden sollten.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Propaganda in Wedding
10.05.2025 Bezirk: MitteIn der Reinickendorfer Straße im Ortsteil Wedding wurde ein Sticker, der auf die sexuelle Gewalt am 7. Oktober aufmerksam macht, mit einem Sticker überklebt, der zur Zerstörung des Zionismus aufruft.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
10.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
10.05.2025 Bezirk: MitteAusgehend vom Bahnhof Gesundbrunnen zog eine Demonstration durch die Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen. Dabei wurden antisemitische Karikaturen gezeigt, die den israelischen Premierminister als "Naziyahu" bezeichneten oder ihn dabei zeigten, wie er Kinderköpfe in ein Krematorium schaufelt. Auch die Parolen "From the river to the sea, Palestine will be free" und "Kindermörder Israel" wurde gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild in der Form des israelischen Staatsgebiets sowie des Westjordanlands und des Gazastreifens mit der Aufschrift "There is only one state Palestine 48" und einer palästinensischen Fahne.
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. , Registerstelle Mitte -
Beleidigung und Schlechterstellung am Arbeitsplatz
10.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Mitarbeiterin wird von einer Vorarbeiterin mit einer rassistischen Fremdbezeichnung beschimpft. Zudem werden aus rassistisch-anziginanistischer Motivation Arbeitnehmer*innen grundsätzlich schlechter gestellt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Personen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
10.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lichtenhainer Straße wurden mehrere „Der III. Weg“-Aufkleber (Anti-Antifa und gegen LGBTIQ) gefunden und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Drohung gegen Antifaschist*innen in Treptow-Köpenick
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Zusammenhang mit dem extrem rechten Konzert in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" teilte ein User auf der Plattform "X" einen Livestream der Gegenproteste und rief dazu auf, "Zecken auf die Fresse zu hauen".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Einschüchterung an Jugendfreizeiteinrichtung in der Köpenicker Dammvorstadt
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag hielten sich drei Männer vor einer Jugendfreizeiteinrichtung in der Seelenbinderstr. auf. Anwesende berichteten, dass sie die Männer, aufgrund ihres Auftretens und in der rechten Szene beliebten Klamotten, dieser zugeordnet haben. Die Männer unterhielten sich lautstark über das von ihnen so bezeichnete "Zeckenhaus" und inspizierten Fenster, Türen und Tore, wobei sie auch den Vorgarten der Einrichtung betraten. Am selben Abend fand ein extrem rechtes Konzert in der naheliegenden Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" statt. Die Situation löste bei den Anwesenden ein Bedrohungsgefühl aus, da die Einrichtung in der Vergangenheit bereits Bedrohungen und Angriffen durch die extreme Rechte ausgesetzt war und aktuell erneut im Fokus steht.
Quelle: HdJK - Haus der Jugend Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
10.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe der Wurzener Straße wurden an mehreren Mülleimern etwa 10 verschiedene Neonaziaufkleber („Good night left side“, „Mir stinken die Linken“, „Merz nicht mein Kanzler“, „Abschieben schafft Sicherheit“) entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Süd
10.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Etkar-André-Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand entfernt („Hier wurde linker Müll entfernt.“).Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Motorradclub bei Demonstration in Mitte
10.05.2025 Bezirk: MitteBei einer Demonstration der Motorradszene, die auf der Karl-Marx-Allee stattfand, war ein von Neonazis gegründeter Motorradclub mit einem eigenen Block vertreten. Der Block hatte einen eigenen Lautsprecherwagen, an dem das Logo des Clubs gezeigt wurde. Dieses Logo beinhaltet eine sogenannte "Schwarze Sonne". Die Teilnahme der Gruppe wurde auf der Webseite der Veranstalter*innen explizit beworben. Auch dort war das Logo inklusive der "Schwarzen Sonne" abgebildet.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Veranstaltung in der Köpenicker Dammvorstadt
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Seelenbinderstr. fand in der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" ein extrem rechtes Konzert statt. Dagegen protestierten Antifaschist*innen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz auf einem Spielgefährt u.a. in Friedrichshagen
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Flohmarkt in Friedrichshagen wurde ein Spielgefährt für Kinder verkauft, auf dem ein Hakenkreuz gemalt wurde. Das Hakenkreuz wurde entfernt.
Auf dem Spielplatz in der Klutstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In Hirschgarten wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register, Register Treptow-Köpenick -
Hitlergruß in Hellersdorf-Ost
10.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAls der Täter der Randale vor einer Hellersdorfer Geflüchtetenunterkunft aus der vergangenen Nacht dann gegen 14:00 Uhr in seiner Wohnung in der Albert-Kuntz-Straße festgenommen werden sollte, zeigte er einen Hitlergruß auf dem Balkon.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hitlergruß und Störung des Gedenkens am Platz der Befreiung in Adlershof
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEin Mann entfernte am Platz der Befreiung die Blumen an der Gedenkstätte. Als er darauf angesprochen wurde, zeigte er einen Hitlergruß.
Bereits am 23. April wurden die niedergelegten Blumen von der Gedenkstätte entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
"NRJ"-Schmierereien in Blankenburg
10.05.2025 Bezirk: PankowIn der Heinersdorfer Straße wurden zwei Schmierereien mit dem Kürzel „NRJ“ auf Stromkästen entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Queerfeindliche Benachteiligung in Berlin
10.05.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
Rassistische Aufkleber in Charlottenburg-Nord
10.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn den Treppen im U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz wurden mehrere rassistische Sticker entdeckt und entfernt. Unter anderem war auf den Stickern ein Boot mit der Aufschrift "Shipping them back" oder eine eine durchgestrichene Abbildung einer schwarzen und weißen Strichfigur mit der Aufschrift "Thank you for not mixing" zu sehen. Zweiteres ist eine klassische Forderung des rassistischen Konzepts des Ethnopluralismus.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff am Görlitzer Park
10.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann wird am Görlitzer Park von mehreren Männern verfolgt und aufgrund von antischwarzem Rassismus mit einem Metallgegenstand gegen den Kopf geschlagen.
Quelle: ReachOut Berlin -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bahnhofstr. wurde ein rassistischer Aufkleber einer christlich-fundamentalistischen Gruppe entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Schriftzug in Oberschöneweide
10.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurde auf dem Boden über mehrere Meter der Schriftzug "White Power" entdeckt. Dieser steht für die rassistische Vorstellung, Menschen mit heller Haut seien besser als Andere.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische und NS-verherrlichende Randale in Hellersdorf-Ost
10.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nacht zum 10. Mai 2025 randalierte ein Mann vor der Flüchtlingsunterkunft in der Albert-Kuntz-Straße. Dabei sprühte er Hakenkreuze auf den Gehweg auch am nahegelegenen U-Bahnhof.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
10.05.2025 Bezirk: MitteAuf dem Pariser Platz hielten mindestens drei Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Pankow
10.05.2025 Bezirk: PankowIn der Arnold-Zweig-Straße wurden zwei Schmierereien gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und überklebt.
In der Max-Lingner-Straße wurde die extrem rechte Schmiererei „1161“ entdeckt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Friedrichstraße
10.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Friedrichstraße, etwa auf der Höhe des Besselparks, wurde ein extrem rechter Sticker entfernt, der sich gegen die politische Gegnerschaft richtete. Abgebildet war in den Farben der Deutschlandflagge "WE HATE ANTIFA" und ein Bundesadler.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Angriff gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Biesdorf
09.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEtwa 10 vermummte junge Neonazis sammelten sich am Elsterwerdaer Platz pöbelten gegen alternative Jugendliche und versuchten, sie anzugreifen. Sie schubsten dabei die Bedrohten und eine Person, die sich schützend vor die Bedrohten stellt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Anti-asiatisch rassistische Beleidigung in Charlottenburg
09.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin Busfahrer beleidigte einen Mann in einem Bus in Charlottenburg anti-asiatisch rassistisch.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Anti-Schwarze rassistische und behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
09.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer und behindertenfeindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung