Anti-Schwarzer Rassismus an einer Schule in Mitte
In einer Schule im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
In einer Schule im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Von einem Mülleimer Wühlischstraße / Ecke Simon-Dach-Straße wurde eine Sticker mit einer Palästina-Fahne und der Parole "From the river to the sea" entfernt. Mit dieser Darstellung wird dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Am Hohenschönhausener Tor wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" an einer Laterne gemeldet und unkenntlich gemacht.
Am S-Bahnhof Berlin-Buch wurde ein (extrem) rechter Aufkleber mit der Parole „Hier wurde linker Müll überklebt“ sowie einer Deutschlandflagge entdeckt und entfernt.
An der Ecke Wühlischstraße / Gabriel-Marx-Straße, sowie ein paar Meter weiter an einem Parkscheinautomat, wurden zwei Hakenkreuze unkenntlich gemacht.
Aufgrund der Farbe und der Schriftform, scheint die anbringende Person auch für mehrere Hakenkreuze in der Vergangenheit im Gebiet verantwortlich zu sein.
In einem Treppenhaus am Walter-Benjamin-Platz wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien mit schwarzem Edding entdeckt und entfernt. Über das Treppenhaus ist unter anderem eine Kindertagesstätte erreichbar.
In der Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der gegen Antifaschist*innen gerichteten Parole "FCK Antifa" gemeldet und entfernt.
Am Skatetrapez in Wartenberg wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration" sowie ein Aufkleber mit dem Motiv "Kniet nieder, die Deutschen kommen" in den Farben der schwarz-weiß-roten Reichsflagge gefunden und entfernt.
Auf einem Mülleimer auf dem Wartenberger Feld wurden ebenfalls drei extrem rechte Aufkleber mit den Motiven "Rechts vor Links", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration" und "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge - entdeckt und unkenntlich gemacht.
Am Schweriner Ring wurde ein mit den Farben der Reichsflagge besprühter Postkasten gemeldet.
In der Woldegker Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "We hate Antifa"-Aufkleber gefunden und entfernt.
In der Crivitzer Straße wurde ebenfalls ein Neonaziaufkleber mit der Parole "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge - entdeckt und unkenntlich gemacht.
In der Egon-Erwin-Kisch Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Hier gilt: Links vor Rechts!" gemeldet und entfernt.
Auf der Falkenberger Chaussee und am Warnwitzer Bogen wurde jeweils ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" in Kombination mit einem durchgestrichenen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" gefunden und entfernt.
In der Auto-Unterführung Frankfurter Allee Ecke Rhinstraße bzw. am Tierpark wurden mehrere Pro-Auto-Plakate von der Neonazipartei "Die Heimat" an Masten in der Fahrbahnmitte gemeldet.
Auf der Rhinstraße Höhe Landschaftspark Herzberge wurden ebenfalls ingesamt fünf Pro-Auto-Plakate von der Neonazipartei "Die Heimat" gemeldet.
Auch auf der Rhinstraße zwischen Allee der Kosmonauten und Paul-Singer-Straße wurden mehrere Pro-Auto-Plakate von der "Heimat" gemeldet.
Während eine Person im Müggelschlößchenweg einen extrem rechten Aufkleber von einem Straßenschild entfernt, wurde sie von einem jungen Mann angepöbelt.
Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Adlershof kam es zu einer rassistischen Pöbelei eines Manns gegen eine PoC (Person of Color).
In der U7, an der Haltestelle Lipschitzallee, wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war der Slogan "White lives matter" abgebildet. Es handelt sich bei „White Lives Matter“ um eine extrem rechte Parole, die als rassistische Umdeutung und Gegenbewegung zur antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ entstand. Sie wird gezielt genutzt, um rassistische Diskriminierung zu verschleiern und gleichzeitig Vorurteile in Bezug auf „weiße Opfer“ von Gewalttaten nicht-weißer Täter*innen zu schüren. Die Parole ist Ausdruck weißen Überlegenheitsdenkens.
In der U-Bahnlinie 6 wurde eine Gruppe von vier Frauen kurz hinter der Station Leopoldplatz von einem älteren deutschen Mann anti-muslimisch rassistisch angepöbelt und beleidigt. Der Pöbler äußerte auch: "Wird Zeit, dass dieses ganze Muslim-Pack weg kommt, wenn die AfD erst dran ist" und schaute sich dabei Zustimmung erheischend um, stieß jedoch auf so vielseitige Empörung, dass er fluchtartig in der Station Wedding die Bahn verließ.
In der Max-Lingner-Straße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der (extremen) Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift „FCK Grüne“.
In der Straße Am Weidendamm wurden 4 Aufkleber der extrem rechten "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.
Ein Hakenkreuz wurde an der Rückseite einer Schallschutzwand auf Höhe einer Tankstelle in der Mühlenstraße entdeckt.
In der Wendenschloßstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Am Bahnhof Lichtenberg wurde an einem Laternenmast ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit dem Motiv "Love animals - hate Antifa" gefunden und entfernt. Daneben klebte ein Aufkleber mit der Parole "Support your local HKO - Head Kicks Only" - hierbei handelt es sich um eine extrem rechte Jugendgruppierung aus dem Umfeld der "Deutschen Jugend Voran" ("DJV"). Die Gruppierung gibt vor zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophilie vorzugehen. Das Thema Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.
Im U-Bhf. Frankfurter Allee wurde ein NPD-Sticker entfernt. Abgebildet war ein rassistisches Motiv: ein blondes, blauäugiges Kind und der Text "Natürlich Deutsch".
In einem Bus der BVG wurde auf Höhe der Zingster Straße ein neonazistischer Zahlencode in Form einer "1161" gemeldet.
Im Bereich Wartiner Straße, Falkenberger Chaussee und an der Wendeschleife Falkenberg wurden diverse extrem rechte Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf den Motiven standen rassistische, antimuslimische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Parolen wie u.a. "Habibi-freie Zone - hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einem Reichsadler, "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot!", "Kräuterschnäpse, statt linker Hetze", "Hier wurde linke Propaganda überklebt" und "Keine Liebe für die Antifa!".
Am Potsdamer Platz wurde eine Person von drei Jugendlichen transfeindlich beleidigt und angespuckt.
Auf der Allee der Kosmonauten Ecke Rhinstraße wurde auf einer Ampel der neonazistische Code "1161" gefunden und unkenntlich gemacht.
Drei Security-Mitarbeiter*innen hielten eine Schwarze Frau in einem Supermarkt in der Hardenbergstraße grob fest. Die Frau wurde dabei deutlich aggressiv behandelt und am Verlassen des Marktes gehindert, während andere Kund*innen den Markt weiterhin passieren konnten. Einer der Security-Mitarbeiter drohte ihr mit den Worten: „Ich würde noch etwas ganz anderes tun, wenn hier nicht so viel [Leute] herumstehen würden“ und zog ihr dabei grob ihre Mütze ins Gesicht. Die Betroffene wirkte laut Zeug*innen stark eingeschüchtert und verhielt sich ruhig.
Die Auswahl der Betroffenen sowie die stark herabwürdigende und aggressive Behandlung, die zusätzlich im Widerspruch zum ruhigen Verhalten der Betroffenen stehen, deuten auf eine Anti-Schwarze rassistische Motivation hin.
Als ein Zeuge eingriff und ankündigte, die Polizei zu verständigen, wurde ihm entgegnet, er solle sich „um privaten Kram kümmern“.
An der Kreuzung Mentelinstr./ Wattstr. und in der Tabbertstr. wurden jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Oberspreestr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
In den angrenzenden Straßen wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An einer Mauer an der Hasenheide wurde die Schmiererei "Qinderficker" entdeckt. Zudem wurde an mehreren Stellen in der nächsten Umgebung mehrfach der Buchstabe "Q" gesichtet. Dies gilt als Erkennungszeichen des extrem rechten Verschwörungsmythos QAnon. Die Anhänger*innen glauben, dass ein Geheimbund aus Politiker*innen und Prominenten weltweit Kinder entführen würde, um aus ihnen einen Stoff für Verjüngungskuren zu gewinnen. Mit den Protesten autoritärer Corona-Leugner*innen fand er auch in Deutschland eine starke Verbreitung unter extrem rechten Anhänger*innen von Verschwörungsmythen und der Reichsideologie.
Die neonazistische Kleinpartei Die Heimat (ehemals NPD) veranstaltete am Brandenburger Tor eine Kundgebung. Es nahmen etwa 10 Personen teil. Neben Parteifahnen wurde auch eine Reichsfahne gezeigt.
Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit dem Motiv "Hier gilt: Rechts vor Links!" gefunden und entfernt.
In der Ernst-Barlach-Straße wurde zudem an der BVG-Haltestelle Schweriner Ring ein Neonazi-Aufkleber mit der rassistischen bzw. anti-muslimischen Forderung "Wir müssen draussen bleiben" in Kombination mit darauf abgebildeten muslimischen Menschen entdeckt und unkenntlich gemacht.
An einer Bushaltestelle wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der "Remigration" fordert und ein Flugzeug zeigt.
In der Sonderburger Straße im Ortsteil Gesundbrunnen wurde ein zum Mord an Jüdinnen*Juden aufrufendes Graffiti mit dem Schriftzug "Kill all Jews" entdeckt und inzwischen übermalt.
In der Schillerpromenade und an der Kreuzung Edionstr./ Helmholzstr. wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am Bahnhof Yorckstraße wurden Chemtrail-Ideologische Flyer gefunden.
Die Chemtrail-Ideologie geht davon aus, dass eine Verschwörung fremder Mächte per Flugzeug Giftstoffe („Chemtrails“) verstreuten. Tatsächlich ist dies wissenschaftlich widerlegt: Es handelt sich lediglich um Kondensstreifen, eine Wolkenformation.
An der Anzeige-Säule einer Bushaltestelle am Bahnhof Frohnau am Ludolfinger Platz wurde ein Aufkleber der Neonazi Kleinstpartei "Der III. Weg" mit einer rassistischen Botschaft entdeckt und überklebt.
Es wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurden auf der Bank vier Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
In einem Wohnhaus mit diverser Hausgemeinschaft in der Kottbusser Straße wurden im Hausflur in den vergangenen Wochen mehrmals trans*freundliche Sticker entfernt. Andere Sticker blieben hingen. In der Nacht vom 11.04.26 wurden zudem trans*-freundliche Sticker an einer Wohnungstür mit schwarzer Farbe übersprüht, so dass es zu einer Sachbeschädigung kam. Die Sachbeschädigung wurde gegen 23:00 Uhr von Anwohner*innen festgestellt.
Im Umfeld der Falkenberger Chausee wurden mehrere Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern war u.a. das NS-verherrlichende Motiv "NS-Zone" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und durchgestrichenen Black Lives Matter-Symbol, einem durchgestrichenen Hammer- und Sichel-Symbol und einem durchgestrichenen Punk zu sehen. Außerdem wurde ein Aufkleber mit der Parole "Heimatliebe vs. links-grüner Schwachsinn" und ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit dem Slogan "Gegen den Linksterror" mit einer Faust, die das Logo der "Antifaschistischen Aktion" zerschlägt, zu sehen.
Im Umfeld des U-Bahnhofes Magdalenenstraße wurden ebenfalls Flyer der extrem rechten Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD) in Briefkästen von Anwohner*innen verteilt.
Der Flyer trägt die Überschrift „Re-Migration ist unser Auftrag“ und zeigt die Silhouette eines Flugzeugs. Der Text richtet sich gezielt an „Lichtenberger Bürger*innen“ und nutzt klassische extrem rechte Narrative in Form von Rassismus (Es wird behauptet, eine „Überfremdung“ nehme überhand und Deutsch würde kaum noch gesprochen.), Schürung von Ängsten (Es werden unbelegte Behauptungen über steigende Kriminalität durch „Ausländerbanden“ aufgestellt. Zudem wird suggeriert, dass Frauen und Kinder den öffentlichen Raum - ÖPNV, Spielplätze -nicht mehr sicher nutzen könnten.), Sozialneid (Migration wird direkt für den Wohnungsmangel verantwortlich gemacht („Wohnungsmarkt wird immer dünner“)) und Exklusionsdenken (Mit Parolen wie „Deutsche Straßen für Deutsche Bürger!“ wird ein völkisches Gemeinschaftsverständnis propagiert, das Menschen aufgrund ihrer Herkunft ausgrenzt.).
Herausgeber des Flyers ist der Kreisverband der Partei „Die Heimat“ Lichtenberg.
Am Bahnhof Lichtenberg wurde eine BPoC von einer männlich gelesenen Person rassistisch angepöbelt.
An einem Spielgerät auf einem Spielplatz am Wuhlegarten wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
In der Konrad-Wolf-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber des "Ku Klux Klan - Section Germany" mit der zusätzlichen Aufschrift "White power" gefunden und entfernt.
Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten vier Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Auf der Brücke des Bahnhofs Lichtenberg wurden mehrere mit Kreide auf dem Geländer aufgetragene "Anti-Antifa"-Schmierereien entdeckt und entfernt.
An der Warschauer Straße wurden mehrere Sticker gegen die politische Gegnerschaft mit der Aufschrift "FUCK ANTIFA" entfernt.
In der Wilhelmstraße im Ortsteil Mitte fand eine Demonstration aus dem transfeindlichen Spektrum der Frauenbewegung mit etwa 10 Teilnehmenden statt. Auf Schildern und in Reden wurde die Existenz von Transgeschlechtlichkeit geleugnet.
Ein Mann, der am Alexanderplatz u.a. eine israelische Flagge mit sich führte, wurde von einem Unbekannten angesprochen, woraufhin es zu einem verbalen Streit kam. Im Verlauf nahm der Unbekannte ihm die Israel-Flagge ab, warf sie zu Boden, trat auf sie und entfernte sich anschließend mit der geraubten Fahne, wobei er ihm noch den ausgestreckten Mittelfinger zeigte. Etwa 45 Minuten später beobachtete eine Zeugin zwei Männer, die eine Israel-Flagge bespuckten, mit einer unbekannten Flüssigkeit übergossen und sie anschließend in einer Mülltonne entsorgten. Die Zeugin gab die Fahne bei der Polizeiwache am Alexanderplatz ab, wo sich herausstellte, dass es die zuvor geraubte Fahne war.
Am S-Bahnhof Schöneweide und An der Kreuzung Brückenstr./ Spreestr. wurde jeweils ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Mentelinstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Schillerpromenade wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.
Auf der Treskowbrücke wurden acht Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" und drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Auf einer Parkbank Höhe Leuschnerdamm wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Zum Zeitpunkt der Meldung, war es bereits durchgestrichen.
Auf einem Baustellenschild an der Wendeschleife der M4/ Endstation Falkenberg wurden die neonazistischen Zahlencodes "1161" sowie "88" mit schwarzer Farbe geschmiert.
An einem Schild auf dem Friedhof Baumschulenweg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" sowie ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "Antifas weghaun" entdeckt und entfernt.