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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • III. Weg Propaganda in Mitte

    18.02.2024 Bezirk: Mitte

    Auf der Karl-Marx-Allee wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "III. Weg." entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Pankow-Zentrum

    18.02.2024 Bezirk: Pankow

    In der Berliner Straße wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Bitte flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Rahnsdorf

    17.02.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Rahnsdorf Waldschänke wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft, entdeckt und entfernt.
    Der Aufkleber verweist auf einen Hashtag, unter dem Inhalte der extremen Rechten verbreitet werden.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Aufkleber gegen Antifaschit*innen in Oberschöneweide

    17.02.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Firlstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber verweist auf einen Hashtag, der Inhalte der extremen Rechten verbreitet.

    Quelle: Berliner Register
  • Extrem rechter Schmiererei in Westend

    17.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Fahrstuhl am S-Bahnhof Olympiastadion wurde der extrem rechte Zahlencode "88" mehrmals geschmiert. Die Zahl 88 wird unter Neonazis als "getarnter Hitlergruß" verwendet. Der achte Buchstabe des Alphabets ist das H; die 88 steht somit für "HH", eine Abkürzung für "Heil Hitler".

    Quelle: Bürger*innemeldung via Signal
  • Extrem rechter Sticker in Nord-Neukölln

    17.02.2024 Bezirk: Neukölln

    Über einem Anti-AfD-Sticker am U-Bahnhof Hermannplatz klebte ein extrem rechter Aufkleber. Darauf war eine Person mit schwarz-rot-goldener Sturmhaube und die Aufschrift "Deutschland retten" abgebildet.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Veranstaltung in Lichterfelde

    17.02.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In den Veranstaltungsräumen eines ehemaligen AfD-Politikers fand eine extrem rechte Veranstaltung zum Thema „Remigration“ statt. Das Konzept der „Remigration“ ist zentral für extrem rechte Ideologie. Es bedeutet: Die Deportation eines großen Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien. Zu dem Thema sprach ein ehemaliger AfD-Politiker. Er ist einer der Gründer des mittlerweile aufgelösten völkisch-nationalistischen, extrem rechten Flügels der Partei. Der Redner hetzte in der Vergangenheit in öffentlichen Äußerungen gegen muslimische Menschen und die derzeitige Regierung, benutzte Vokabular der NS-Zeit und verbreitete Fake-News.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Hitlergruß in Rahnsdorf

    17.02.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Rahnsdorf zeigte ein Mann den Hitlergruß.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Israelbezogener antisemitischer Angriff in Schöneberg-Nord

    17.02.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem Vorplatz des U-Bahnhofs Wittenbergplatz wurde während einer Mahnwache unter dem Motto „Bring Them Home Now!“ ein Mann aus einer Gruppe von vier Jugendlichen heraus angegriffen. Die Jugendlichen rissen ihm zwei Israelflaggen herunter. Anschließend versuchte eine weitere Person aus der Gruppe, dem Mann die zweite Fahne vom Hals zu reißen, wodurch er gewürgt wurde.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0368; Berliner Morgenpost 18.02.2024
  • Neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Dammvorstadt

    17.02.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Kund*innentoilette eines Supermarktes in der Friedrichshagener Str. wurde der extrem rechte Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für 'Anti-Antifa', was eine gewaltsame Strategie gegen Antifaschist*innen ist.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verherrlichende Parolen in Bohnsdorf

    17.02.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Park am Buntzelberg hielten sich in der Nacht mehrere Jugendliche auf, die Alkohol tranken und Musik hörten. Dabei kam es ebenfalls zu "Heil Hitler"-Rufen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Lichterfelde

    17.02.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Sophie-Taeuber-Arp-Weg im Schweizer Viertel wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Text des Aufklebers suggeriert, dass eine terroristische Gefahr von jungen, muslimischen Männern ausgehe.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Rechte Aufkleber und "Remigration"-Aufkleber auf Wahlplakat in Prenzlauer Berg

    17.02.2024 Bezirk: Pankow

    In der Sredzkistraße Ecke Hagenauer Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Organisation "1-Prozent" entdeckt und entfernt. Dieser hatte den Slogan "Deutschland: Kein Platz für Invasoren". Ebenso wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Deutsche Zone" in der Knaackstraße vor dem Eingang zur Kulturbrauerei entdeckt und entfernt.

    Auch wurde in der Christinenstraße mind. 20 Aufkleber mit dem Slogan "Remigration [...] bevor es zu spät ist" und einer Darstellung eines Menschen mit Turban. Der Aufkleber war von aktiv.berlin

    Außerdem wurde auf einem Wahlplakat der Partei DIE LINKE im Kollwitzkiez ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration! [...] bevor es zu spät ist" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war von aktiv.berlin

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt und Meldeformular Berliner Register
  • "Remigration"-Aufkleber auf Wahlplakat im Prenzlauer Berg

    17.02.2024 Bezirk: Pankow

    Auf einem Wahlplakat der Partei DIE LINKE wurde im Kollwitzkiez ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration! [...] bevor es zu spät ist" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war von aktiv.berlin

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "Remigration"-Aufkleber im Prenzlauer Berg

    17.02.2024 Bezirk: Pankow

    In der Christinenstraße wurden mind. 20 Aufkleber mit dem Slogan "Remigration [...] bevor es zu spät ist" und einer Darstellung eines Menschen mit Turban. Der Aufkleber war von aktiv.berlin

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Sozialchauvinistischer Angriff in Charlottenburg

    17.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Zoologischer Garten wurde eine vermutlich obdachlose Person von einer Person, die er zuvor um Geld gefragt hatte, beleidigt und bespuckt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Erneute Benachteiligung Schwarzer Geflüchteter bei Krankenkasse

    16.02.2024 Bezirk: Spandau

    Zwei gerade angekommene, geflüchtete Frauen waren in der Servicestelle einer Krankenkasse, um eine Mitgliedsbescheinigung zu beantragen. Dieses Verfahren sichert bis zur Ausstellung einer Krankenkassenkarte die medizinische Versorgung. Der Termin war vorab über ihre Unterkunft vereinbart worden. Während die weiße Geflüchtete ihre Bescheinigung problemlos erhielt, wurde die Schwarze Frau mit der Aufforderung weggeschickt, mit einem Dolmetscher zurückzukommen. Beide Frauen verfügten über keine Deutschkenntnisse. Ein vergleichbarer Vorfall passierte bereits im Februar bei der gleichen Krankenkasse.

    Quelle: Bezirklicher Netzwerkpartner
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Adlershof

    16.02.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In den vergangenen Tagen sind im Umfeld des Gesundheitsamtes in der Hans-Schmidt-Str. LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt worden. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
  • Rassistische Beleidigung im Olympiastadion

    16.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Olympiastadion kam es während der Halbzeitpause zu einer rassistischen Beleidigung. Auf der Toilette stieß ein Mann einen anderen an und sagte zu ihm den rassistischen Spruch "Deutschland den Deutschen". Der Betroffene widersprach der Aussage, woraufhin der Mann behauptete, es wäre ein Witz gewesen. Andere Anwesende schritten nicht ein. Der Vorfall wurde der Security vor Ort gemeldet.

    Quelle: Register CW via Mail
  • Wieder extrem rechte Propaganda in Rudow

    16.02.2024 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Selgenauer Weg in Rudow wurden drei Odal-Runen und zwei Aufkleber der neonazistischen Partei "NPD" (jetzt: "Die Heimat") entdeckt und entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Angriff gegen Schwarzen Kollegen

    15.02.2024 Bezirk: Spandau

    Ein Schwarzer Mann, der in einem Umzugsunternehmen arbeitete, wurde während eines Umzugs von einem weißen Kollegen zunächst rassistisch beleidigt. Dann trat der Kollege dem Betroffenen mit dem Fuß gegen den Rücken, während dieser mit Umzugsgut die Treppe herunterlief. Am nächsten Tag hatte der Mann Rückenschmerzen und ließ sich untersuchen. Der Fußabdruck auf seinem Rücken war deutlich sichtbar und wurde dokumentiert. Der Betroffene war mehrere Wochen arbeitsunfähig und hatte Schmerzen. Auf Druck des Arbeitgebers sah der Betroffene von einer Anzeige ab und akzeptierte die Entschuldigung des Kollegen. (Datum anonymisiert)

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Anti-Antifa-Schmierereien an der HU

    15.02.2024 Bezirk: Mitte

    Im Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden, werden in Toiletten fünf gegen die Antifa gerichtete Schmierereien und ein Anti-Antifa-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Referat für Antifaschismus der ASTA der HU
  • Antiziganistische Diskriminierung

    15.02.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Einer Klientin wurde von einer Mitarbeiterin geraten, dass es besser wäre keine weiteren Kinder mehr zu bekommen. Diese Aussage kann im Kontext von Vorurteilen gegenüber Roma und Sinti verstanden werden. Antiziganismus äußert sich oft in der Stigmatisierung großer Familien und der Abwertung reproduktiver Entscheidungen.

    Quelle: Amaro Foro-DOSTA
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Lichtenberg

    15.02.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Aufkleber der extremen Rechten, der sich gegen die Grünen richtet, wurde am Ausgang des Sana Klinikums auf einem Mülleimer gefunden. Auf dem Aufkleber stand: "Grüne stoppen-Umwelt schützen". Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Eier ans Küchenfenster geworfen in Karow (8)

    15.02.2024 Bezirk: Pankow

    An das Küchenfenster einer Schwarzen Familie wurden erneut rohe Eier geschmissen. An kein anderes Fenster wurden Eier geschmissen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • "III. Weg"-Aufkleber am U-Bhf. Hellersdorf

    15.02.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Blumenladen am U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. In unmittelbarer Nähe befand sich ein gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteter Aufkleber aus dem Neonaziversand "aktivde".

    Quelle: Augenzeug*in
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