Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
11.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
11.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Skatepark am Beerenpfuhlgraben wurde eine Schmiererei mit dem extrem rechten Code „1161“ entdeckt und entfernt. In der Weiherkette klebte auf einem Holzpfahl ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole „Kniet nieder, die Deutschen kommen!“ in Kombination mit einem Schlagring und einem darauf abgebildeten Eisernen Kreuz abgebildet. Der Aufkleber war in den Farben Schwarz-Weiß-Rot gestaltet.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurde am Gleis eine Schmiererei mit dem extrem rechten Code „1161“ entdeckt. In der Nähe des Bahnhofs klebte an einem Postkasten ein Aufkleber, der für die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ warb. Zudem wurden in der Etkar-Andre-Straße weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Gegenüber dem Bahnhof Wuhletal wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“, der sich gegen LGBTIQ* Menschen richtete, entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg
11.03.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Inhalt des Aufklebers richtete sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber im Sewanviertel
11.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Baikalstraße wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift "Lüge nicht, betrüge nicht, stehle nicht. Die Regierung duldet keine Konkurrenz" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Adlershof
11.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Dörpfeldstr. / Friedenstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand „Deutsche Jugend voran!“ und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet. Er wurde teilweise entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Charlottenburg
11.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seelingstraße in Charlottenburg wurde ein Hakenkreuz am Eingang eines Wohnhauses entdeckt und entfernt, das mit schwarzem Edding dorthin geschmiert wurde.
Quelle: Register CW -
Hakenkreuz-Schmiererei am Springpfuhlpark
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Bauzaun, der von einer Baustelle an den Springpfuhlpark in Marzahn-Süd grenzt, wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei gemeldet.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichende Schmierereien in Charlottenburg-Nord
11.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Volkspark Jungfernheide wurde mehrere NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt, darunter ein Hakenkreuz und die Schriftzüge "NSDAP", "SS" und "Heil Hitler".
Quelle: Register CW via Signal -
Rassistische Beleidigung auf einer Veranstaltung in Kreuzberg
11.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Veranstaltung in Kreuzberg im Rahmen es eines Beteiligungsverfahrens äußerte sich eine Besucherin allgemein rassistisch u. a. mit den Worten "Dreckspack! Hier kann man nicht mehr leben!". Eine weitere, migrantisch wahrgenommene, Besucherin sprach sie daraufhin an, worauf die Frau sie rassistisch beleidigte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Beleidigungen im Ortsteil Reinickendorf
11.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einem Konflikt um öffentliches Grillen äußerten sich mehrere Anwohnende rassistisch. Gegen halb zwei mittags versuchten Straßensozialarbeitende am Breitkopfbecken im Ortsteil Reinickendorf zu schlichten, nachdem sich eine Anwohnerin lautstark darüber beschwert hatte, dass drei Männer im Freien grillten. Sie ließ sich jedoch nicht beruhigen und forderte, die Männer sollten "in ihr Land zurück!". Die Sozialarbeitenden erklärten den Männern, dass Grillen dort nicht erlaubt sei, woraufhin sie den Ort verließen. Zwei weitere Anwohnende, kamen hinzu, pöbelten die Straßensozialarbeitenden an und sprachen den Männern ihr Menschsein ab.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische Propaganda in Tiergarten
11.03.2025 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in Tiergarten wurde ein rassistischer Aufkleber, der zu "Remigration" aufrief, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Angriff auf Kind in Reinickendorf
11.03.2025 Bezirk: ReinickendorfEin Schwarzes Kind wurde in Reinickendorf in einer pädagogischen Einrichtung von einer pädagogischen Fachkraft geschlagen.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Rassistischer Angriff durch Lehrkraft in Reinickendorfer Schule
11.03.2025 Bezirk: ReinickendorfEin Schwarzer Schüler einer Reinickendorfer Schule wurde von einer Lehrkraft geschlagen, nachdem er rassistische Beleidigungen gegen ihn gemeldet hatte.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Rassistischer Angriff in Schöneberg
11.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf dem Nollendorfplatz kam es zu einem rassistischen Angriff. Ein Mann, der einen Schal mit einer Palästina-Flagge trug, wurde von einem Passanten beleidigt. Der Betroffene fing daraufhin an, die Situation zu filmen, woraufhin der Andere seine Beleidigungen wiederholte und ihm ins Gesicht schlug. Gegenüber der Polizei gab der Täter an, er habe sich durch den Schal bedroht gefühlt. Diese Assoziation eines Schals mit Bedrohung ist Ausdruck eines antipalästinensischen Rassismus.
Quelle: Polizeimeldung vom 12.03.2025 -
Strukturelle Benachteiligung einer schwarzen Person in Tempelhof-Schöneberg
11.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin schwarzer Vater mit 5 Kindern wurde strukturell benachteiligt durch die Hausverwaltung.
Quelle: EOTO e.V. -
Antimuslimisch-rassistische Benachteiligung in Berlin
10.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wurde aufgrund von antimuslimischem Rassismus bei einer Kontrolle in der U-Bahn benachteiligt.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
10.03.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
10.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Toilette eines Cafés am Moritzplatz wurden die Wände mit antisemitischen Schriftzügen beschmiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
10.03.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung an Lichtenberger Schule
10.03.2025 Bezirk: LichtenbergNach einem Konflikt zwischen Schüler*innen ermöglicht das Schulsekretariat einer aufgebrachten Mutter einen Anruf bei einer anderen Mutter, deren Kind von dem Konflikt betroffen ist. Die Mutter beleidigt und beschimpft die Mutter des betroffenen Kindes in dem Telefonat auf antiziganistische Weise.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in Wendenschloß
10.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Köpenzeile wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Altstadt Köpenick
10.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber mit NS-Symbolik in Neukölln
10.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Bruno-Bauer-Straße wurde ein Aufkleber des "Asow Regiments" in der Fassung vor 2015 entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildet sowohl eine "Schwarze Sonne" als auch eine "Wolfsangel" ab.
Quelle: Register Neukölln -
Behindertenfeindliche Benachteiligung im Gesundheitswesen
10.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte behindertenfeindliche Diskriminierung durch die Krankenkasse. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Beleidigung aufgrund von Rassismus im Ortsteil Reinickendorf
10.03.2025 Bezirk: ReinickendorfAm Kurt-Schumacher-Platz im Ortsteil Reinickendorf beleidigte eine Passantin eine Frau mit Kopftuch ohne ersichtlichen Anlass. Die Betroffene weinte. Die umstehenden Zeug*innen äußerten sich nicht und boten keine Hilfe an. Die Betroffene ging von antimuslimischem Rassismus als Motiv aus, da nur sie beleidigt wurde. Kurz zuvor war sie bereits in einem Geschäft in Tegel von einem Mann frauenfeindlich beleidigt worden.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Beleidigung aufgrund von Rassismus in Tegel
10.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einem Geschäft in der Gorkistraße in Tegel beschimpfte ein Kunde eine Frau mit Kopftuch ohne ersichtlichen Anlass mehrfach als "Fotze". Sie wandte sich an die Kassiererin, die ihr riet, die Beleidigung zu ignorieren. Die Betroffene ging von antimuslimischem Rassismus als Motiv aus, da nur sie beleidigt wurde.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Süd
10.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Maxie-Wander-Straße wurden mehrere Aufkleber von „Der III. Weg", sowie ein Sticker vom neonazistischen „Active Club France“ mit Keltenkreuz, gesehen.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Erneut Hakenkreuz-Schmierereien in Staaken
10.03.2025 Bezirk: SpandauDie Wände eines Fahrstuhls in einem Staakener Hochhaus wurden wieder mit Hakenkreuzen beschmiert. Die Wohnungsgesellschaft wurde informiert. Der Vorfall wurde angezeigt. Die Schmierereien wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
10.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Allendeviertel wurden insgesamt sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie wurden im Strandschloßweg und im Müggelschlößchenweg entdeckt. Sie waren gegen Antifaschist*innen gerichtet und rassistisch motiviert. Ein Teil stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
10.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Geschäft am U-Bahnhof Hellersdorf klebte mehrere rassistische Aufkleber von „Der III. Weg“. Auf einer Bank hinter der Evangelischen Kirchengemeinde Hellersdorf wurde eine „1161“-Schmiererei entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Prenzlauer Berg
10.03.2025 Bezirk: PankowIn der Winsstraße wurde an einem Laternenmast ein Aufkleber entdeckt, der folgenden Wortlaut enthält: "FCK Antifa" (zu Deutsch: "Scheiß Antifa"). Darüber befindet sich folgendes Zitat: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus.‘ Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus.‘“ Das verwendete (und oft fälschlich Ignazio Silone zugeschriebene) Zitat dient in diesem Kontext dazu, Antifaschismus als eine Art verkappten Faschismus darzustellen. Damit wird eine weit verbreitete extrem rechte Argumentationslinie aufgegriffen, die Antifaschist*innen mit autoritären oder totalitären Bewegungen gleichsetzt und ihre Arbeit delegitimieren soll.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Flyer im Märkischen Viertel
10.03.2025 Bezirk: ReinickendorfVor dem Märkischen Zentrum im Märkischen Viertel wurde ein Flugblatt bemerkt, das an einem Straßenmast befestigt worden war. Es bewarb eine extrem rechte Demonstration mit dem Titel "Gemeinsam für Deutschland" am 22. März in Mitte.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Fehlender barrierefreier Wohnraum in Lichtenberg
10.03.2025 Bezirk: LichtenbergEine Person bittet um Unterstützung bei der Suche nach barrierefreiem Wohnraum. Es sind keine Strukturen für ausreichende Unterstützung bei Wohnungssuche für barrierefreien Wohnraum vorhanden. Städtische Wohnungsbaugesellschaften berücksichtigen Bedarfe von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen bei der Vergabe von barrierefreien Wohnungen wegen Losverfahren nicht. Barrierefreie Wohnungen werden auch an Personen vergeben, die nicht zwingend auf Barrierefreiheit angewiesen sind.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderungen -
Hakenkreuze in Adlershof
10.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Magnusstr. wurden zwei Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz in Biesdorf
10.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Biesdorf wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt. Im Stadtgarten Biesdorf wurde eine Schmiererei des extrem rechten Codes „116“ (Anti-antifaschistische Aktion) entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Niederschöneweide
10.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Park in der Nähe des Kaiserstegs wurden ein Hakenkreuz und der anti-Schwarze Begriff "N***" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
10.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden auf der Tischtennisplatte und der überdachten Sitzecke Hakenkreuz- und N-Wort-Schmierereien entdeckt und entfernt. Auf einem Schild in der Gartenanlage am Storchennest wurde ein Plakat von „Der III. Weg", das sich gegen politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt. Zudem klebten an mehreren Laternen am Fritz-Lang-Platz Aufkleber von „Der III. Weg“ und mit dem Motiv „Anti-Antifa“. In der Alten Hellersdorfer Straße wurde außerdem ein weiterer extrem rechter Aufkleber entfernt. In der Hellersdorfer Straße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in der Mühsamstraße
10.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAls sich in der Mühsamstraße zwei Frauen küssten, rief ihnen ein vorbeifahrender Radfahrer "Scheiß Lesben" zu.
Quelle: Meldestelle L-Support -
LGBTIQ*feindlicher Angriff in Heinersdorf
10.03.2025 Bezirk: PankowEine Person lief die Rothenbachstraße lang und werde von einer männlichen Person unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Es gab kein verbalen Austausch oder ähnliches im Vorfeld.
Quelle: L-Support -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Nord-Neukölln
10.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Lokal in der Sonnenallee wurde ein Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation angegriffen. Der Betroffene wurde von einem unbekannten Mann gefragt, ob er schwul sei. Anschließend machte der unbekannte Mann eine homofeindliche Äußerung. Als der Betroffene die Frage verneinte, soll sich der Mann erst abgewandt und dann plötzlich mit einem Reizgasspray angegriffen haben. Dabei wurde eine danebensitzende ältere Person verletzt. Der Angreifer schlug dem Mann außerdem ins Gesicht und floh daraufhin.
Quelle: Register Neukölln via Instagram, Polizeimeldung vom 10.03.2025 (Nr. 0622) -
Massive antiziganistische Beleidigungen an einer Schule
10.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Schule erfolgten wiederholt massive antiziganistische Beleidigungen gegen ein Kind. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
NS-verherrlichende Schmiererei in Mitte
10.03.2025 Bezirk: MitteAn einem Flaggenmast vor dem ehemaligen Verdi-Haupteingang am Engeldamm Ecke Köpenicker Straße wurde die NS-verherrlichende Schmiererei "Hitler lebt" entdeckt und überklebt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Queerfeindliche Benachteiligung in Berlin
10.03.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
10.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Arbeitssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische Propaganda in Tiergarten
10.03.2025 Bezirk: MitteIm Tiergarten wurden zwei rassistische Aufkleber und ein extrem rechtes Plakat entdeckt und entfernt. Außerdem wurde eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Angriff am Rathaus Spandau
10.03.2025 Bezirk: SpandauEin 39-Jähriger soll an der Bushaltestelle vor dem Rathaus Spandau gegen die Bustür getreten haben. Als ein 42-jähriger Mann ihn aufforderte, dies zu unterlassen, soll er diesen rassistisch beleidigt und bedroht haben. Dann soll er versucht haben, ihn zu schlagen. Daraufhin soll sich der 42-Jährige gewehrt und nach dem Angreifer geschlagen haben. Der 39-Jährige wendete sich daraufhin einem 58-Jährigen zu, der daneben stand, beleidigte, bespuckte und schlug ihn. Bei seiner Festnahme äußerte der 39-Jährige gegenüber den Einsatzkräften homofeindliche Beleidigungen.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei Nr. 0636 vom 11.03.2025 -
Rassistischer Angriff in Reinickendorf
10.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIm Bezirk Reinickendorf wurde eine Schwarze Frau von einer weißen Frau rassistisch beleidigt, körperlich angegriffen und verletzt.
Quelle: NARUD e.V.