Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Behindertenfeindliche Beleidigung in Gesundbrunnen
23.02.2024 Bezirk: MitteIm Bahnhof Gesundbrunnen rief ein Mann quer über den Bahnsteig "Ey, das ist doch die mit dem Mongo-Kind!". Es war nicht zu erkennen, wer gemeint war.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld
23.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Köllnischen Platz wurden mehrere Aufkleber des neonazistischen Versandhandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
23.02.2024 Bezirk: MitteAn der Rolltreppe des S-Bahnhofs Wedding wurde ein Aufkleber des extrem rechten verschwörungsideologischen TV-Senders "AUF1" aus Österreich entdeckt und entfernt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Hakenkreuz in Adlershof
23.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bhf. Adlershof wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Baumschulenweg
23.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Dachfenster eines Hinterhauses in Baumschulenweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"III. Weg"-Aufkleber in Weißensee
23.02.2024 Bezirk: PankowIn der Heinersdorfer Straße und in der Brauhausstraße wurden verschiedene Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte als Abbildung das Organisationslogo der Jugendorganisatio NRJ sowie die URL der Homepage. Ein anderer Aufkleber hatte als Slogan "Antifa Banden zerschlagen". Ein dritter Aufkleber hatte das Organisationslogo deren AG Körper und Geist. Ein viertes Motiv von Aufklebern war nicht vom "III. Weg". Hier war ein Bild von Rudolf Hess mit einem englischen Text abgebildet.
Quelle: NEA (Antifa-Nordost) -
Stromkasten an der Warschauer Brücke mit Farben der Reichsfahne besprüht
23.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Stromkasten in der Tamara-Danz-Straße, neben der East-Side-Mall, wurde mit den Farben der Reichskriegsflagge besprüht. In der Vorzeit wurden wiederholt rechte Sticker von diesem Stromkasten entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Transfeindliche Beleidigungen in Prenzlauer Berg
23.02.2024 Bezirk: PankowEine Transgender-Person ging in einen Dönerladen und Zwei Menschen mit Bierflaschen schrieen abends ohne Grund auf der Danziger Straße . Sie beleidigten sie mit "Scheiß Transe" und "Hast du keine Eier?" Dann gingen sie zur U-Bahn und riefen: "Schieß' doch! Ich würd's tun".
Quelle: Berliner Register via Signal, Meldeformular Berliner Register -
Antifeministischer Aufkleber in Friedrichsfelde
22.02.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Parkplatzschild in der Alfred-Kowalke-Str. wurde ein antifeministischer Aufkleber entdeckt. Auf diesem ist der Spruch: "Familie wachse, Deutschland lebe" zu lesen. Weiter ist das neonazistische Symbol der Lebensrune und die Reichsflagge abgebildet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Sammelunterkunft in Mitte
22.02.2024 Bezirk: MitteEine Schwarze alleinerziehende Mutter wurde in einer Sammelunterkunft im Bezirk Mitte rassistisch diskriminiert.
Quelle: EOTO -
Antisemitische Propaganda in Dahlem
22.02.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
22.02.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Karl-Marx-Straße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
22.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
22.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
22.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
22.02.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
22.02.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Wilmersdorf
22.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Tempelhof-Schöneberg
22.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Altglienicke
22.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Ortolfstr./ Wegedornstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der Antifaschist*innen als "Untermenschen" bezeichnet.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
22.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Lindenstr. wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte von den Autonomen Nationalisten Berlin (AN Berlin).
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Schmierereien an Einkaufswagenbox eines Rudower Supermarkts
22.02.2024 Bezirk: NeuköllnAn der Einkaufswagenbox eines Supermarktes im Neudecker Weg in Rudow wurden mehrere neonazistische Schmierereien entdeckt und entfernt. Darunter Runen-Symbole, ein Keltenkreuze, "NS-Zone", "Nationaler Widerstand" und "AN" (=Autonome Nationalisten).
Rund um den Selgenauer Weg wurden außerdem fünf Hakenkreuze gesichtet und entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Lichterfelde
22.02.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIm Schweizer Viertel wurden mehrere rassistische Sticker und Sticker, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten, gefunden und entfernt. Einer der Aufkleber richtete sich gegen geflüchtete Menschen, ein anderer gegen antifaschistisches Engagement. Die Sticker sind bei extrem rechten Versandshops zu erhalten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Hakenkreuz in Alt-Hohenschönhausen
22.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Sandinostr. wurde auf einem Stromkasten ein Hakenkreuz und die Zahlenkombination "444" (steht für: "Deutschland den Deutschen") entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in einem Hinterhof im Kiez Lausitzer Platz
22.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Hinterhaus zwischen Waldemar- und Naunynstraße wurde ein Hakenkreuz angebracht.
Quelle: Berliner Register -
Neonazi-Aufkleber am Cottbusser Platz
22.02.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Cottbusser Straße sowie am Cottbusser Platz, Ecke Spremberger Straße wurden zwei Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel, u.a. mit rassistischem Inhalt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NPD-Aufkleber in Friedrichsfelde
22.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Baikalstr. wurden Aufkleber der NPD gefunden. Diese wurden entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber am Nöldnerplatz
22.02.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Nöldnerplatz wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift: "Lieber Kernkraft als Flüchtlingsstrom" entdeckt und entfernt. Dieser Aufkleber kommt von einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
22.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Mülleimer an der Haltestelle Glienicker Weg/ Nipkowstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Schmierereien in Frohnau
22.02.2024 Bezirk: ReinickendorfAm Konzer Platz und der Haltestelle Markgrafenstraße in Frohnau wurden rassistische Schmierereien dokumentiert und entfernt. Auf einem Schild und einem Briefkasten wurde "Remigration" geschrieben. "Remigration" wird von der Neuen Rechten als Schlagwort benutzt. Dahinter steht die Forderung nach der Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer. In Frohnau sind bereits mehrfach antimuslimisch rassistische Schmierereien und solche, die sich gegen Grüne richten, gemeldet worden.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistisch motivierter Angriff in Schöneberg-Süd
22.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Paar, das mit zwei zweijährigen Kindern in einem Kinderwagen unterwegs war, wurde in der Crellestraße von einem Paar angegriffen. Die Frau spuckte die beiden Babys an, während der Mann, der sie begleitete, rassistische Bemerkungen über die Hautfarbe des Paares und der Babys machte und die vier verbal beleidigte. Die Ermittlungen wurden vom polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0400; Tagesspiegel 23.02.2024 -
Strukturelle Benachteiligung in Neukölln
22.02.2024 Bezirk: NeuköllnIn einer Neuköllner Betreuungseinrichtung für Kinder wurde eine Person strukturell diskriminiert. Um die Person zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.
Quelle: L-Support -
Antisemitische Beleidigung in Mitte
21.02.2024 Bezirk: MitteIn der Nähe des Fernsehturms wurde ein Mann, der eine Kette mit einem Davidstern trug, aus einer Gruppe von drei Männern heraus antisemitisch beleidigt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0396 vom 22.02.2024 -
Antisemitische Propaganda in Wedding
21.02.2024 Bezirk: MitteAn der Ecke Seestraße / Lütticher Straße sowie am U-Bahnhof Seestraße wurden im Laufe des Tages zwei Aufkleber, israelbezogene antisemitische Aufkleber entdeckt, von denen einer entfernt wurde.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Film im Wismarplatz-Kiez gezeigt
21.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Abend wurde in einem Café ein palästinensischer Propagandafilm gezeigt, der u. a. Vergleiche zur Shoa in der NS-Zeit zieht und dies in Verbindung zu einem deutschen Schuldkult setzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg
21.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn Kreuzberg ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
21.02.2024 Bezirk: MitteAuf einer Versammlung am Potsdamer Platz wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Geflüchtete in Lichterfelde
21.02.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Baseler Str./ Ecke Altendorfer Str. wurde ein rassistischer Sticker gefunden und entfernt. Der Aufkleber ist bei mehreren extrem rechten Versandhandel zu erhalten. Der Spruch auf dem Aufkleber lautete: "Bitte flüchten Sie weiter. Es gibt hier nichts zu wohnen. Refugees not welcome".
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal