Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
05.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Wurzener Straße wurden am Nachmittag vom Oschatzer Ring aus mehrfach laute „Heil Hitler"-Rufe gehört.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Hitlergruß gegen propalästinensische Demonstrierende in Charlottenburg
05.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfWährend einer pro-palästinensischen Versammlung auf der Tauentzienstraße zeigte ein 77-jähriger Mann den Hitlergruß und rief den Teilnehmer*innen der Versammlung mehrfach nationalsozialistische Parolen zu. Polizeikräfte nahmen ihn vorübergehend fest.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0571 vom 05.03.2025, Tagesspiegel vom 05.03.25 -
LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in der S-Bahn
05.03.2025 Bezirk: MitteIn einer S-Bahn zwischen den Stationen Hauptbahnhof und Friedrichstraße starrte ein junger Mann eine Person an und rief hinter vorgehaltener Hand mehrfach "gay". Als keine Erwiderung kam, rief er "Ich krieg dich schon, wenn du hier aussteigst." und beleidigte die Person.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Massenhaft extrem rechte Anmeldungen zum Fastenbrechen
05.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfWährend der Anmeldung zum gemeinsamen Fastenberechens im Rathaus Charlottenburg im Rahmen der "Aktionswochen gegen Rassismus" kam es zu über 700 Fake-Anmeldungen, viele davon mit NS-verherrlichenden Namen wie "Adolf Hitler" oder "Goebbels".
Die Veranstalter*innen waren davon massiv verunsichert und befürchteten extrem rechte Angriffe auf die Veranstaltung, sodass Sicherheitsmaßnahmen enorm erhöht werden mussten.
Quelle: Nachbarschaftszentrum Divan -
Mehrere Sticker gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
05.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Rolltreppe am S-Bahnhof Westend in Charlottenburg wurden erneut mehrere Sticker entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
Quelle: Register CW -
Mitarbeiterin einer Unterkunft für Geflüchtete bedroht
05.03.2025 Bezirk: SpandauAuf ihrem Weg von der Unterkunft zur Bushaltestelle wurde eine muslimische Sozialarbeiterin von einem Mann mit der Geste "Kehle durchschneiden" bedroht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Noch nicht Freigeben!! Hitlergruß und "Sieg Heil" Rufe durch Mitarbeiter einer Müllentsorgungsfirma in Hellersdorf
05.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Morgen zeigte ein Mitarbeiter einer Müllentsorgungsfirma den Hitlergruß und rief dazu mehrfach "Sieg Heil". Das Zeigen des Hitlergrußes als auch des nationalsozialistischen Ausrufs "Sieg Heil" fallen in der Bundesrepublik unter das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und sind strafbar.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Beleidigung und Angriff gegen Einschreitende in Niederschönhausen
05.03.2025 Bezirk: PankowGegen 15:30 Uhr beleidigte ein Mann im Schlosspark Niederschönhausen zwei Jugendliche rassistisch. Eine Frau und ihr Ehemann griffen ein. Zunächst stellte die Frau den Mann zur Rede, woraufhin dieser sie ebenfalls beleidigte. Als sich ihr Mann einmischte, schubste der Täter ihn und goss Bier aus seiner Flasche über ihn. Als die Frau das Geschehen filmen wollte, setzte der Mann Pfefferspray ein und traf dabei die Kleidung des Paares. Der Täter und sein Begleiter flohen anschließend in Richtung Pankow Kirche; der Begleiter warf zuvor noch eine Bierflasche nach dem Ehepaar, verfehlte es jedoch.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 06.03.2025 (Nr. 0573) -
Transfeindlicher Aufkleber in Prenzlauer Berg
05.03.2025 Bezirk: PankowIn der Björnsohnstraße wurde auf der Rückseite eines Straßenschildes ein Aufkleber entdeckt, auf der eine transfeindliche Karikatur überzeichnet dargestellt wird mit dem Wortlaut "WAS IST EINE FRAU", die trans* Frauen lächerlich macht und ihre Identität infrage stellt. Die überzeichnete Darstellung und der Slogan „Was ist eine Frau?“ bedienen sich Narrative, die trans* Rechte delegitimieren sollen.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Verschwörungsideologische Kundgebung in Mitte
05.03.2025 Bezirk: MitteAuf dem Alexanderplatz hielten etwa 20 Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen eine Kundgebung ab. Dabei verbreiteten sie eine Reihe von Verschwörungsmythen unter anderem über die Corona-Pandemie und die Agenda 2030. In Reden wurde behauptet, dass "Deutschland ein besetztes, nicht-souveränes Land wäre", dass "das Grundgesetz keine Verfassung wäre und die Verfassung von 1871 Gültigkeit habe".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Verweigerung von medizinischer Behandlung in Reinickendorf
05.03.2025 Bezirk: ReinickendorfEiner Schwangeren wurde in einer medizinischen Einrichtung in Reinickendorf in einem Notfall aus antiziganistischer Motivation die Behandlung verweigert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antifeministische Kundgebung in Mitte
04.03.2025 Bezirk: MitteIn der Straße Unter den Linden vor der Humboldt-Universität hielten etwa fünf Abtreibungsgegner*innen eine Kundgebung ab.
Quelle: Berliner Register -
Antimuslimische Beleidigungen in Dahlem
04.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine Frau, die eine Kufiya trug, wurde in Dahlem von einem Mann antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
04.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Aufkleber in Moabit
04.03.2025 Bezirk: MitteIn der Lübecker Straße in Moabit wurde ein Aufkleber gefunden und entfernt, der eine sogenannte "Judensau" abbildet, die von einem roten Dreieck guillotiniert wird.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Beleidigungen von politischen Gegner*innen in Lichterfelde
04.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfWie auch im Februar erhielt ein Parteibüro auf dem Hindenburgdamm einen Brief mit Kopien verschiedener Zeitungsartikel und Müllreste von Stickern. Die Zeitungsartikel richteten sich gegen muslimische Menschen und gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Sie wurden teilweise handschriftlich dokumentiert, u.a. wurden die Adressat*innen als "Extremisten" und "Antisemiten" bezeichnet. Muslimische Personen wurden in den Inhalten unter Generalverdacht des Terrors gestellt. Die Partei ist seit 2023 regelmäßig von ähnlichen Briefeinwürfen betroffen.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
04.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg und der Alfred-Randt-Str. wurden insgesamt sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und waren rassistisch motiviert gegen geflüchtete Menschen. Sie stammten zum Teil aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
04.03.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Simon-Bolivar-Straße/Konrad-Wolff-Straße wurden mehrere Aufkleber der "Jungen Nationalisten", der Jugendorganisation der Partei "Die Heimat" (vormals NPD), entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber ist ein Denkmal an Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg abgebildet mit dem Slogan "Unsere Toten. Ihr für uns, wir für euch".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide
04.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Hasselwerderstr./ Fließstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
04.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Fassade des Parteibüros der Linken in der Henny-Porten-Straße wurde ein Neonaziaufkleber mit der Aufschrift „Love Animals, hate Antifa“ entfernt. Am Tor eines alternativen Wohnprojektes in der Wurzener Straße klebte ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift „Antifa freie Zone“. In der Weiherkette wurden auf einem Schild diverse extrem rechte Aufkleber entdeckt, u.a. mit Reichsflaggen-Motiven. An der Tramstation Louis-Lewin-Straße wurde ein queerfeindlicher Aufkleber mit dem Slogan „Es gibt nur zwei Geschlechter“ gesehen.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf
04.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Gieselerstraße in Wilmersdorf wurde ein Sticker des extrem rechten Onlineversands "aktivde" bemerkt und entfernt. Er richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, darunter Antifaschist*innen, queere Personen und Kommunist*innen.
Quelle: Register SZ -
Hakenkreuz in Wilmersdorf
04.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Bushaltestelle Dillenburger Straße wurde auf dem Gehweg ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Obdachlosenfeindliche Beleidigung in Charlottenburg
04.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAls am Savignyplatz eine Frau in die S7 stieg, rief sie mehrmals die odachlosenfeindliche Beleidigung "Hier stinkts nach Penner!" quer durch den Zug, in dem sich u. a. eine davon betroffene Person befand. "Penner" wird häufig als abwertende Bezeichung für obdachlose Menschen genutzt.
Quelle: Register Lichtenberg -
Online-Drohung gegen Jugendclub in Hohenschönhausen
04.03.2025 Bezirk: LichtenbergAuf Social Media wurde ein Jugendclub in Hohenschönhausen bedroht. Eine Person aus der rechten Szene drohte, den Club zusammen mit anderen überfallen zu wollen. Die Drohung wurde jedoch nicht in die Tat umgesetzt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Süd
04.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe einer sozialen Einrichtung in Hellersdorf-Süd wurden zwei extrem rechte Aufkleber gegen politische Gegner*innen gesehen und entfernt, u.a. mit der Aufschrift „Good Night Left Side“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Süd
04.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kienbergstraße wurde ein „Fck Antifa"-Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt. Auf dem Blumberger Damm wurde ein weiterer „Fck 161"-Aufkleber gesehen und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Aufkleber am S-Bahnhof Lichtenberg
04.03.2025 Bezirk: LichtenbergAuf dem Eugeniu-Botnari-Platz vor dem S-Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
04.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurden vier rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Rassistischer Angriff in Mitte
04.03.2025 Bezirk: MitteDrei Personen liefen durch die Friedrichstraße, als sie von zwei Männern angesprochen wurden. Beide Gruppen unterhielten sich auf Russisch miteinander. Als ein Mann aus der Dreiergruppe sagte, dass er aus der Ukraine komme, schlug ihm einer der Männer mehrfach ins Gesicht. Anschließend flohen die beiden Männder zum Bahnhof Friedrichstraße.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0565 vom 05.03.2025, Tagesspiegel vom 05.03.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
04.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Peter-Hille-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt, der die sog. "Remigration" forderte.
Im Müggelpark wurde ein weiterer rassistischer Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsflaggen-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
04.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Jenaer Straße wurde ein Aufkleber in den Farben der Reichsflagge Schwarz-Weiß-Rot an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Unzureichende Barrierefreiheit im öffentlichen Raum in Lichtenberg-Süd
04.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Zuge einer Baustelle wurden Barrieren festgestellt, die mobilitätseingeschränkte Menschen behindern.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderungen -
Antiasiatische rassistische Pöbelei in Moabit
03.03.2025 Bezirk: MitteEiner Frau asiatischer Herkunft und ihrem Mann wurde beim Vorbeilaufen an den öffentlichen Bänken in der Wiclefstraße in Moabit aus einer Gruppe von ca. 10 biertrinkenden ältereren Männer zugerufen: "Da brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir immer weniger werden." Diese rassistische Pöbelei wurde mit Gelächter und Zuprosten in der Gruppe gefeiert.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Aufkleber in Pankow
03.03.2025 Bezirk: PankowIn der Breiten Straße wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift „ZIONISM IS RACISM IS FASCISM“ entdeckt und entfernt.
In der Hadlichstraße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift „Boycott Israeli Apartheid“ entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antiziganistische Diskriminierung bei einer Behörde im Bezirk Mitte
03.03.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antiziganistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung eines Schulkinds in Lichtenberg
03.03.2025 Bezirk: LichtenbergNach einem Konflikt zwischen Grundschulkindern, bei dem ein Roma-Kind antiziganistisch beleidigt und geschlagen wurde, wird in der Folge einzig das Roma-Kind von den Lehrkräften bzw. Schulleitung zur Rechenschaft gezogen und sanktioniert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Reinickendorf
03.03.2025 Bezirk: ReinickendorfEs fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Reinickendorf statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Angriff auf Kind an Lichtenberger Grundschule
03.03.2025 Bezirk: LichtenbergBei einer Rangelei zwischen Grundschulkindern wird ein Roma-Kind von den Mitschüler*innen antiziganistisch beleidigt und geschlagen. Während der Junge sich zur Wehr setzt, greift eine Fachkraft in den Konflikt ein und wird ebenfalls gegenüber dem Roma-Kind gewalttätig.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen am Nöldnerplatz
03.03.2025 Bezirk: LichtenbergNeben dem Spielplatz am Nöldnerplatz wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Dieser zeigte ein durchgestrichenes Antifa-Symbol und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Fennpfuhl
03.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Aufzug am S-Bahnhof Storkower Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich mit dem Slogan "We hate Antifa" gegen politische Gegener*innen der extremen Rechten richtete.
An einem Mülleimer in der Judith Auer Straße wurde außerdem ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.Quelle: Register Mitte -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
03.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Klausnerplatz in Charlottenburg wurden verschiedene Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten.
Quelle: Register CW via Signal -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
03.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Branitzer Karree wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. In der Klingenthaler Straße wurde ein queerfeindlicher Aufkleber mit der Aufschrift „Es gibt nur zwei Geschlechter“ entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
03.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Rund um die Bushaltestelle Müggelschlößchenweg wurden weitere sechs Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Tiergarten
03.03.2025 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in Tiergarten wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, die sich gegen Antifaschist*innen richteten, und ein LGBTIQ*-feindlicher "Stolzmonat"-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
03.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
03.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem S-Bahn Waggon der S5 wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. In Frakturschrift stand auf dem Sticker „Hier gilt Rechts vor Links“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuze in Staakener Hochhaus
03.03.2025 Bezirk: SpandauDie Wände der Fahrstühle in einem Staakener Hochhaus wurden erneut mit Hakenkreuzen beschmiert. Der Vorfall wurde angezeigt
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Steglitz
03.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Feuerbachstraße/ Ecke Bismarckstraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Das Hakenkreuz war in den Briefkasten eines der Häuser an der Ecke geritzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Hakenkreuzschmiererei in Nord-Neukölln
03.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Oderstraße in Nord-Neukölln wurde auf den Gehweg vor einem Café eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt. Das Schaufenster des Cafés wurde ebenfalls mit Farbe beschmiert.
Quelle: Register Neukölln