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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitische Beleidigung in Mitte

    07.03.2024 Bezirk: Mitte

    Eine Frau, die sich auf dem Heimweg von einer Demonstration gegen Antisemitismus befand, wurde in der Invalidenstraße von einer Frau antisemitisch beleidigt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0511 vom 08.03.2024
  • Antisemitische Beleidigung in Mitte

    07.03.2024 Bezirk: Mitte

    In einem Einkaufszentrum in der Grunerstraße malte eine Frau einen Davidstern an ein Geschäft. Die von Zeug*innen alarmierte Polizei nahm die Frau fest. Dabei bedrohte die Frau eine Polizistin und deren Familie mit dem Tode. Anschließen beleidigte die Frau Vollzugsdienstmitarbeitenden antisemitisch.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0513 vom 08.03.2024
  • Antiziganistische Beleidigung in Neukölln

    07.03.2024 Bezirk: Neukölln

    Ein Restaurant in Neukölln-Gropiusstadt führt ein Gericht mit der rassistischen Fremdbezeichnung in ihrer Karte und behauptet, dies würde sogar den Umsatz steigern.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Aufkleber von "Der III.Weg" in Malchow

    07.03.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am grünen Campus Malchow wurde ein Aufkleber der Jugendorganistaion "NRJ" (Nationalrevolutionäre Jugend) der extrem rechten Kleinstpartei "Der III.Weg" bemerkt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Dritter Weg-Aufkleber in Britz

    07.03.2024 Bezirk: Neukölln

    An der Straßenecke Gielower Straße/Fritz-Reuter-Allee in Neukölln-Britz wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Aufkleber wurde mittlerweile abgekratzt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    07.03.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Glienicker Weg/ Nipkowstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe "Patriotische Jugend" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte den Slogan "Umweltschutz ist Heimatschutz".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber in Köpenick-Nord

    07.03.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Mahlsdofer Str./ Kaulsdorfer Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich für die Freiheit sog. "politischer Gefangener" einsetzt. Bei den Gefangenen handelt es sich zum großen Teil um Menschen, die wegen der Leugnung des Holocaust im Gefängnis sind.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuz Schmierereien an Feuerwache in Charlottenburg

    07.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Rankestraße in Charlottenburg wurden am Tor einer Feuerwache mehrere Hakenkreuze, sowie das Z-Symbol geschmiert. Das Z-Symbol wird verwendet, um Zustimmung für den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine auszudrücken.
    Passant*innen griffen ein und riefen die Polizei. Die Mitarbeitenden der Feuerwache reinigten die Scheiben sofort.

    Quelle: Berliner Zeitung vom 08.03.2024
  • "III. Weg"-Aufkleber in Blankenburg

    07.03.2024 Bezirk: Pankow

    An der Ecke Priesterstege und Triftstraße wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg" - NRJ - entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Alt-Lichtenberg

    07.03.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ruschestr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber gemeldet. Er richtet sich gegen das Selbstbestimmungsgesetz. Das Selbstbestimmungsgesetz soll es für transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und nichtbinäre Menschen einfacher machen, ihren Geschlechtseintrag im Personenstandsregister und ihre Vornamen ändern zu lassen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Propaganda in Tegel

    07.03.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Am Waidmannsluster Damm in Tegel wurden mehrere extrem rechte Plakate entlang der Straße dokumentiert. Die Plakate von "freies-netz" trugen alle dasselbe Motiv von einem Flugzeug-Bomber und die Aufschrift "Heilsbringer von Demokratie & Frieden? Mehr als 250.000 Zivilisten starben im Bombenholocaust von Dresden". Die Luftangriffe auf Dresden vom 13.-15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert, um die Verbrechen des NS zu relativieren. Aufkleber mit dem selben Motiv wurde bereits im Februar in Waidmannslust gemeldet.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis

    07.03.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Lichtenberger Einrichtung fand eine rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis statt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Stiftung in Mitte bedroht

    07.03.2024 Bezirk: Mitte

    Die Geschäftsstelle einer Stiftung, die sich gegen die extreme Rechte, Rassismus und Antisemitismus einsetzt, erhielt ein Paket, das nach einer Bombe aussah. Ziel des Pakets war wahrscheinlich, die Arbeit der Stiftung zu stören. Die Stiftung ist seit Langem Bedrohungen der extremen Rechten ausgesetzt.

    Quelle: jungle.world vom 11.04.2024
  • "druck18"-Aufkleber in Reinickendorf-Ost

    06.03.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Schönholz wurde ein antifeministischer Aufkleber des Neonazi-Webshops "druck18" mit der Aufschrift "Gegen gendern! Haltet unsere Sprache sauber!"gesehen. Auf dem Aufkleber ist eine Figur, die ein Sternchensymbol in den Mülleimer schmeißt, abgebildet. Diese Darstellung ist von antifaschistischen Motiven bekannt, bei denen ein Hakenkreuz in den Müll geworfen wird. Das Gendern wird somit bildlich mit Faschismus verglichen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Forbildung von "Die Heimat" Reinickendorf

    06.03.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Die extrem rechte Partei "Die Heimat" Reinickendorf (ehemals NPD) lud auf Social Media zu einer Fortbildung ein. Es handelte sich dabei um eine Veranstaltung mit dem Titel "Raumotientierte Volkswirtschaft". Mit diesem Begriff beschreibt die NPD schon seit längerer Zeit ihr wirtschaftliches Programm.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Hakenkreuz- und "88"-Sprüherei in Blankenburg

    06.03.2024 Bezirk: Pankow

    Am Bahndamm in der Ilsenburger Straße wurden an der Schallschutzmauer Hakenkreuze sowie der Zahlencode "88" (= Heil Hitler) entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hitlergruß und Bedrohung mit einer Waffe in Niederschöneweide

    06.03.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag zeigte an einem Imbiss an der Ecke Schnellerstr. / Spreestr. ein Mann einen Hitlergruß. Als er von einer Frau darauf angesprochen wurde, zog er aus seinem Hosenbund eine Waffe und richtete sie auf die Frau.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 07.02.2024
  • NS-verherrlichende Massenzuschrift

    06.03.2024 Bezirk: Berlinweit

    Ein Berliner Wohlfahrtsverband erhielt an zahlreiche E-Mail-Adressen eine Massenzuschrift. Der vermeintliche E-Mail-Absender nutzte den Namen eines anderen Vereins in Kombination mit dem Zahlencode 88. Der steht für den jeweils 8. Buchstaben des Alphabets und verherrlicht Adolf Hitler. Die E-Mail kündigte Informationsflyer im Anhang an. Dort fand sich eine Präsentationsdatei mit Bildern eines kotenden Gesäßes.

    Quelle: AWO Südost
  • Versuchter LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    06.03.2024 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Reuterplatz in Nord-Neukölln kam es zu einem versuchten LGBTIQ*-feindlichen Angriff. Zwei junge Frauen saßen auf einer Parkbank und küssten sich. Unmittelbar danach wurden sie, vermutlich von einer Gruppe Jugendlicher im benachbarten Park, mit einem Pflasterstein beworfen. Der Stein verfehlte die betroffenen Personen, traf aber die Trinkflasche an der Außenseite des Rucksacks und hinterließ eine sehr starke Delle.

    Quelle: Register Neukölln
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