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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechtee Aufkleber in Karlshorst

    14.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Marksburgstraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineshop entdeckt. Auf diesem sind mehrere Personen abgebildet, die im Stil der 50er Jahre gekleidet sind, und dazu der Slogan "Anti Woke Gang". Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der politische Gegner*innen abwerten soll. Dabei wird das Engagement für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung als bedrohlich und "verrückt" dargestellt. Die Bildsprache des Aufklebers soll dabei für "traditionelle" Werte werben, welche die Gleichberechtigung von bspw. Frauen, LGBTIQ* und anderen Gruppen ausschließen.

    In der Treskowallee in der Nähe des S-Bahnhofs Karlshorst wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Für Verein und Vaterland" gesehen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    14.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße fand sich der Gewalt verherrlichende Aufkleber „Good Night Left Side“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    14.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am S-Bahnhof Marzahn fand sich ein Aufkleber aus einem extrem rechten Online-Versandhandel.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    14.01.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Supermarkt in Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Heinersdorf

    14.01.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf wurde ein Aufkleber entdeckt, der zu einer extrem rechten Demonstration in Dresden am 15.02.2025 aufruft. Zum Jahrestag der Bombardierung von Dresden 1945 kommt es immer wieder zu einer extrem rechten Demonstration, die das Gedenken an die Bombardierung instrumentalisiert.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Fehlende Barrierefreiheit in Reinickendorf

    14.01.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Ein Quartiersmanagement in Reinickendorf verweigerte sich der Umsetzung der barrierefreien Dokumentenerstellung.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
  • Hakenkreuz in Biesdorf

    14.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Vor dem Biesdorf-Center in der Weißenhöher Straße fand sich an einem Pfeiler ein Hakenkreuz.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Britz

    14.01.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um die Bürgerstraße, den Britzer Damm und die Mariendorfer Straße in Britz wurden zehn Sticker eines extrem rechten Versandhandels und drei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    14.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz fand sich der den Nationalsozialismus verherrlichende Sticker: „I <3 HTLR“ (für: „Ich liebe Hitler“). Am Spree-Center im Teterower Ring fand sich der Aufkleber „NS-Verbot aufheben“, außerdem Propaganda der neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • NPD-Aufkleber in Berlin-Buch

    14.01.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Buch wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei "NPD" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Deutsche Kinder braucht unser Land". Die NPD hat sich im Juni 2023 einen neuen Namen gegeben und heißt seit dem "DIE HEIMAT".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Beleidigung am Görlitzer Bahnhof

    14.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 12:00 Uhr wurde eine Frau, die eine Kufiya trug, von einem Mann mittleren Alters am Görlitzer Bahnhof als "Drecksterroristenpack" rassistisch beleidigt. Mit dieser Aussage wurde pauschal eine ganze Bevölkerungsgruppe als kriminell stigmatisiert und abgewertet.

    Quelle: Berliner Register
  • Transfeindlicher Aufkleber am Nöldnerplatz

    14.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Nöldnerplatz wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen Transfrauen richtet und versucht, deren Anliegen und Forderungen nach Gleichberechtigung verächtlich zu machen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindlicher Sticker in der Liebigstraße

    14.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Gabenzaun in der Liebigstraße wurde gegen 14:00 Uhr ein transfeindlicher Sticker der Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehem. NPD) entfernt.

    Quelle: Berliner Register
  • Anti-Schwarze Benachteiligung in Charlottenburg

    13.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Charlottenburg ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Wohnverhältnis. Weitere Angaben werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.

    Quelle: NARUD e.V.
  • Erneuter Einschüchterungsversuch gegenüber JFE in Hohenschönhausen

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden zahlreiche abgerissene Aufkleber gesteckt. Die zerrissenen Aufkleber richteten sich gegen die extreme Rechte. Zudem wurde die Zeitschrift "Demokratischer Widerstand" eingeworfen, welche der "Querdenken"-Szene zugerechnet werden kann .
    Hierbei handelte es sich um einen erneuten Einschüchterungsversuch der extremen Rechten gegen Jugendliche und Heranwachsende, die sich demokratisch positionieren.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Hultschiner Damm in Höhe der Elsenstraße fand sich ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten des extrem rechten Versandhandels „Druck18“. In der Ridbacher Straße fanden sich mehrere Aufkleber, die gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet waren.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Adersleber Weg fanden sich drei Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, die der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ zuzuordnen waren.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Bürgerpark Marzahn fand sich ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Schmierereien in Alt-Hohenschönhausen

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolff-Straße Ecke Bahnhofstraße wurden an einem Stromkasten und an einem Verkehrsschild mit schwarzer Farbe die Worte "Nazi Kiez" geschmiert. An der Tramhaltestelle Oberseestraße wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Grünanlage am Mühlengrund in der Rüdickenstraße wurde auf einem Mülleimer eine "DJV"-Schmiererei entdeckt. "DJV" steht für die extrem rechte Gruppierung "Deutsche Jugend Voran".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Gedenkort in Alt-Lichtenberg erneut mit NS-relativierenden Plakat beklebt

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schulze-Boysen-Straße wurde das Denkmal, das an die Widerstandsgruppe "Rote Kapelle" erinnert, mit zwei Plakaten beklebt, auf denen NS-relativierende, rassistische und verschwörungsideologische Inhalte propagiert werden. Durch das wiederholte Anbringen der Plakate wird das Denkmal großflächig beschädigt.

    Auf einem der beiden Plakate wird die aktuelle politische Situation als "Ausgrenzung, Bevormundung, Gängelung" beschrieben und mit den Worten "Die Toten mahnen uns" und "Nie wieder Krieg" ein direkter NS-relativierender Zusammenhang zu der Verfolgung der "Roten Kapelle" hergestellt. Es wird zudem behauptet, es gäbe keine Meinungsfreiheit mehr, weil "die da oben" die Meinungen lenken würden. Diese verschwörungsideologische Erzählung einer Übermacht, die alles lenkt, weist strukturell antisemitische Züge auf.

    Auf einem weiteren Plakat befand sich ein Gedicht, das sich gegen Migrant*innen richtet, diese abwertend als "Horden" bezeichnet und als Gefahr darstellt. Zudem wird ihnen unterstellt, "faul" zu sein und "auf Kosten anderer zu leben". Diese Aussagen sind als rassistisch zu werten und enthalten auch sozialchauvinistische Elemente, die den Wert von Menschen an deren "Nützlichkeit" messen. Des Weiteren wird in dem Gedicht von "unserem kleinen Land, dem Rest, der uns geblieben ist" geschrieben. Auch dies kann als geschichtsrevisionistische Aussage verstanden werden, welche die heutigen Grenzen der BRD als "Rest" eines größeren "Deutschen Reiches" bezeichnet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz in Prenzlauer Berg

    13.01.2025 Bezirk: Pankow

    Vor der S-Bahn Prenzlauer Allee wurde ein Hakenkreuz entdeckt und übermalt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im U-Bahnhof Kienberg sowie am U-Bahnhof Cottbusser Platz fand sich jeweils der den Nationalsozialismus verherrlichende Sticker: „I <3 HTLR“ (für: „Ich liebe Hitler“). Der gleiche Aufkleber fand sich auch an der nahe gelegenen Haltestelle Cecilienstr./Wuhle in Richtung Marzahn. Am Cottbusser Platz fand sich auch der rassistische Aufkleber „Refugees not welcome“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Riesaer Straße fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ auf einem Wahlplakat der im Abgeordnetenhaus vertretenen Partei Die Linke.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Pöbeleien und Beleidigungen während Lebensmittelausgabe

    13.01.2025 Bezirk: Spandau

    Während der Lebensmittelausgabe im Paul-Schneider-Haus bot ein Mitarbeiter an einem Info-Tisch Getränke und Flyer für die Wartenden und Gäste im Haus an. Ein Mann sprach ihn an und machte im Verlauf des Gesprächs rassistische Äußerungen über ukrainische Geflüchtete. Als der Mitarbeiter von wartenden Frauen angesprochen und etwas gefragt wurde, äußerte sich der Mann rassistisch über sie und imitierte die Sprechweise der Frauen. Darauf angesprochen, ging er zunächst weg, kehrte später aber wieder und näherte sich erneut den Frauen. Daraufhin wurde ein Hausverbot ausgesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei in der S-Bahn in Mitte

    13.01.2025 Bezirk: Mitte

    In einer S-Bahn zwischen den Stationen S-Bahnhof Tiergarten und Alexanderplatz rief ein Mann rassistische und extrem rechte Parolen. Der Mann wirkte alkoholisiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Friedrichshagen

    13.01.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Mülleimer im Hirschgartendreieck wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete der extrem rechten Kampagne "1 %" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Fennpfuhl

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Möllendorffstr./Storkower Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versandhandel stammt. Darauf ist ein Mittelfinger und der Slogan "LOVE EUROPE HATE THE EU" abgebildet. In der Alfred Jung Straße wurde ein weiterer extrem rechter Aufkleber gefunden, auf dem "Helft den Armen, nicht den Fremden!" geschrieben steht und somit rassistische Ressentiments gegen Geflüchtete geschürt werden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindlichkeit in Weißensee

    13.01.2025 Bezirk: Pankow

    In Weißensee erlebte eine Person Transfeindlichkeit. Aus Schutz vor der Betroffenen Person werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: L-Support
  • Extrem rechte Aufkleber in Berlin-Buch

    12.01.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Buch wurde ein Aufkleber von einem Neonazi-Versandhandel mit der Aufschrift "Love Animals Hate Antifa" entdeckt und entfernt.

    An der Karower Chaussee wurde ein Aufkleber von "aktiv.berlin" entdeckt und überklebt. Die Aufschrift lautete "Remigration!" Hinter dem Begriff "Remigration" der extremen Rechten steht die Absicht der Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    12.01.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Flottwellstraße / Am Karlsbad wurden zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Sticker in Charlottenburg-Nord

    12.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der U7 wurden auf der Höhe des Bahnhofs Jakob-Kaiser-Platz zwei extrem rechte Sticker der "Jungen Nationalisten" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Flyer schürt rassistische Stimmung gegen Geflüchtete

    12.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Die AfD BVV-Fraktion Lichtenberg hat online dafür geworben, einen Flyer in ihrem Fraktionsbüro abzuholen, der als rassistisch interpretiert werden kann. Der Flyer schürt  negative Stimmung gegen Geflüchtete und stellt deren Unterbringung als Bedrohung für den Bezirk dar. Durch die Behauptung, Lichtenberg sei einer der am stärksten „belasteten“ Bezirke, werden Geflüchtete implizit als Last dargestellt. Dabei wird ignoriert, dass Geflüchtete Menschen in Not sind, die ein Recht auf Schutz haben.

    Darüber hinaus wird im Text suggeriert, dass verschiedene Akteure – darunter etablierte Parteien, Organisationen und Immobilienunternehmen – wirtschaftlich von der Unterbringung von Geflüchteten profitieren. Diese Aussage knüpft an extrem rechte Verschwörungserzählungen an, die behaupten, Migration werde bewusst gesteuert, um der einheimischen Bevölkerung zu schaden. Die Verwendung des Begriffs „Flüchtlingsindustrie“ impliziert, dass die Aufnahme von Geflüchteten nicht aus humanitären Gründen erfolgt, sondern Teil eines korrupten Geschäftsmodells ist. Damit werden Schutzsuchende auf ein ökonomisches Problem reduziert und ihre Notlage ignoriert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hitlergruß in Hellersdorf

    12.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Hellersdorf in Richtung Hauptbahnhof sagte ein Mann zu einem anderen Mann: „Ich bin mehr als nur ein AfDler.“ Daraufhin zeigte ihm der andere Mann etwa um 13:30 Uhr befürwortend einen Hitlergruß.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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