Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
13.03.2025 Bezirk: BerlinweitEiner Person wurde aus behindertenfeindlichem Motiv eine Dienstleistung durch eine Bank verweigert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
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Erneut extrem rechte Beleidigung im Weitlingkiez
13.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weitlingkiez wurde eine Person im Umfeld ihres Wohnorts und im Beisein ihrer Kinder von einer Frau im Vorbeigehen erneut als „scheiß linke Zecke“ beschimpft. Der Begriff "Zecke" wird von der extremen Rechten abwertend gegenüber Linken benutzt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
13.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Weg vom U-Bahnhof Cottbusser Platz zum Auerbacher Ring wurden zwei extrem Rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie enthielten den rassistischen Slogan „White Lives Matter", sowie „Freiheit für […]“. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Im Kastanienboulevard wurde zudem ein Aufkleber in Reichsfarben mit dem Slogan „Kein Verbot für schwarz-weiß-rot“ entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
13.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Halle des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Rummelsburg
13.03.2025 Bezirk: LichtenbergBei der Unterführung in der Stadthausstraße wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Er trug die Aufschrift "Leiden ohne zu klagen" und zeigte Abbildungen von Männern in verschiedenen Kontexten, wie im Kampfsport, als Bauarbeiter, oder bei einer Demonstration mit Deutschlandfahnen und Sturmhauben. Diese Darstellung soll ein extrem rechtes Männlichkeitsideal propagieren, das von körperlicher sowie emotionaler Härte, Disziplin und "Kampfgeist" geprägt ist.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Sticker in Lichterfelde
13.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Drakestraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimat, Freiheit, Tradition" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Online-Versand.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz im Bus in Marzahn-Hellersdorf
13.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Bus der Linie 197 wurde an einem Sitz eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hitlergruß an der Schillingbrücke gezeigt
13.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 12:10 Uhr sprachen Polizeibeamt*innen gegenüber einem 30-jährigen Mann einen Platzverweis in der Straße An der Schillingbrücke aus. Daraufhin zeigte der Mann den Hitlergruß.
Quelle: Polizei Nr. 0662 -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Köpenick-Nord
13.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Mittelheide wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschöneweide
13.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Schöneweide wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Bedrohung in Neukölln
13.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln hat sich eine rassistische Bedrohung zugetragen. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum des Vorfalles geändert. Es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische "III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Nord
13.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Diese hatten unter anderem die rassistische Aufschrift "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff in Oberschöneweide
13.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ampel über die Wilhelminenhofstr. an der Ecke Rathenaustr. machten sich drei Jugendliche lautstark über einen jungen Mann, der in einer anderen Sprache telefonierte, lustig und imitierten diesen in rassistischer Weise. Als alle an der Tramhaltestelle Rathenaustr. / HTW ankamen, störten die Jugendlichen den Mann über Minuten so sehr, dass dieser sich von der Haltestelle entfernte. Dabei folgte ihm eine der Jugendlichen und versuchte ihn zu treten, verfehlte ihn aber knapp.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff in Prenzlauer Berg
13.03.2025 Bezirk: PankowIn der Eberswalder Straße machte ein Mann abfällige Bemerkungen und spuckte einer Frau ins Haar. Die Frau trug ein Palästinensertuch (Kufiya) und eine Tasche mit der palästinensischen Flagge, was ihre Haltung zum Nahostkonflikt verdeutlichte.
Quelle: Polizeimeldung vom 14.03.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Biesdorf
13.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurde neben der Rolltreppe ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift „Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise“ entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Britz
13.03.2025 Bezirk: NeuköllnIm U-Bahnhof Parchimer Allee in Britz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels mit der Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistische Schriftzüge in Adlershof
13.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Kreisverkehr im Büchnerweg wurden auf einer Bank und einem Mülleimer anti-muslimisch rassistische Schriftzüge entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Süd
13.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neuen Grottkauer Straße wurde eine „1161"-Schmiererei entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
12.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Parolen bei einer Kundgebung
12.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
12.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
12.03.2025 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "De la mer au Jourdain Palestine vaincra", was übersetzt "Vom Meer bis zum Jordan Palästina wird siegen" bedeutet, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistischer Angriff in einer Kita
12.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Kita fand ein antiziganistischer Angriff auf ein Kind statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Personen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
12.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Lehrkraft unterstellte einer Schülerin, die Romni ist, die Schule lohne sich für sie sowieso nicht, weil sie bestimmt bald ein Kind bekommen würde.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem extrem rechten Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
12.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nehringstraße in Charlottenburg wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Behindertenfeindlicher Vorfall in Mitte
12.03.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein behindertenfeindlicher Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen -
Beleidigungen von politischen Gegner*innen in Lichterfelde
12.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin Parteibüro, welches regelmäßig von Vorfällen betroffen ist, erhielt erneut Post mit beleidigendem Inhalt. Anstatt wie sonst einen Brief, erhielt das Büro ein Paket, in welchem eine Vielzahl abgerissener Sticker vorgefunden wurde. Dazu fand sich eine Zeichnung, welche die Partei abwertete.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Allendeviertel wurden insgesamt zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie wurden im Strandschloßweg, Müggelschlößchenweg und in der Alfred-Randt-Str. gefunden. Sie waren rassistisch motiviert und richteten sich gegen politische Gegner*innen. Sie stammten zu großen Teilen aus dem neonazistischen Onlineshop "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Fallrohr in der Dörpfeldstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Zwei der Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18". Dabei enthielt ein Aufkleber einen Gewaltaufruf.
Der dritte Aufkleber stammte von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt in der Kottmeierstr. wurden insgesamt sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Darunter waren drei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", sowie drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen, die zum Teil aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammten.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Beleidigung im Weitlingkiez
12.03.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weitlingkiez wurde eine Person von einem Mann als „Abschaum“ beleidigt. Das Fahrrad der betroffenen Person, an dem mehrere linke Aufkleber angebracht sind, war an einer Laterne angeschlossen, wodurch der Mann sich gestört fühlte, weil er nicht genügend Platz an seinem Kofferraum hatte. Daraufhin sagte er, die betroffene Person solle ihr „scheiß Fahrrad“ woanders hinstellen und „Abschaum wie dir gehört der Schädel eingeschlagen“. Dann stieg er in sein Auto und fuhr los.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte und rassistische Schmierereien in Friedrichsfelde
12.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn einem Geschäft in der Einbecker Straße wurden auf dem Kunden-WC mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt. Diese enthielten Werbung für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" , sowie die rassistischen Codes "WP" (White Power) und "2Y4U" (Too white for you).
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz auf Plakat einer queeren Sängerin in Alt-Hohenschönhausen
12.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Oberseestraße wurde ein Werbeplakat für eine Veranstaltung mit einer queeren Sängerin mit einem Hakenkreuz beschmiert, das ihr auf die Stirn gezeichnet wurde.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche und rassistische Veranstaltung in Charlottenburg
12.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der "Bibliothek des Konservatismus" in der Fasanenstraße in Charlottenburg fand eine Vorstellung des Buches "Im Rausch der Dekadenz – Der Westen am Scheideweg" statt. Der Autor bezeichnete in dem Vortrag unter anderem Queerness und Geschlechter abseits der Zweigeschlechtlichkeit als "Ideologische Verirrungen" oder als einen "blödsinnigen Versuch, die Menschheit von der Biologie, von der Evolution und von der Genesis zu emanzipieren". Dadurch wurden queere Menschen verunglimpft und als unnatürlich dargestellt. Zudem wurde gegen trans* und inter* Menschen und geschlechtliche Selbstbestimmung Stellung bezogen, zum Beispiel durch das Strohmann-Argument der "bedrohten Kinder", welche aufgrund eines angeblichen "Trans-Hype" mittels Pubertätsblocker "misshandelt" würden. Diese Aussagen können als LGBTIQ*-feindlich eingeordnet werden.
Zudem sprach er von "importierter Messerkriminalität". Dies kann so verstanden werden, dass dadurch Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen, pauschal kriminalisiert werden sollen. Daher kann dies als rassistisch eingeordnet werden.
Quelle: Register CW -
NS-verherrlichende Pöbelei in Nord-Neukölln
12.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Emser Straße in Nord-Neukölln kam es zu einer NS-verherrlichenden Pöbelei. Ein vermutlich alkoholisierter Mann habe laut "Heil Hitler" gerufen, nachdem dieser aufgrund vorangegangener Pöbeleien aus einem Café geflogen sei.
Quelle: Tagesspiegel vom 13.03.2025, Polizeimeldung vom 13.03.2025 (Nr. 0654) -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
12.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Make Germany white again" (Macht Deutschland wieder weiß) entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Neukölln
12.03.2025 Bezirk: NeuköllnAuf dem Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. Dieser propagierte „Refugees Not Welcome. Bring your families home!“. Im Hintergrund war eine "Schwarze Sonne" sowie die Reichsflagge zu sehen.
Quelle: Register Neukölln -
Antiasiatisch-rassistischer Angriff im Prenzlauer Berg
11.03.2025 Bezirk: PankowMehrere Betroffene erlebten von einer Person antiasiatisch-rassistische Beleidigungen und Bedrohungen. Eine Betroffene wurde der Person angegriffen.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis in Mitte
11.03.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Anti-Schwarzer Rassismus in Tempelhof-Schöneberg
11.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Schwarzer Vater mit 5 Kindern erfährt Diskriminierung durch die Hausverwaltung.
Quelle: EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Skatepark am Beerenpfuhlgraben wurde eine Schmiererei mit dem extrem rechten Code „1161“ entdeckt und entfernt. In der Weiherkette klebte auf einem Holzpfahl ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war die Parole „Kniet nieder, die Deutschen kommen!“ in Kombination mit einem Schlagring und einem darauf abgebildeten Eisernen Kreuz abgebildet. Der Aufkleber war in den Farben Schwarz-Weiß-Rot gestaltet.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurde am Gleis eine Schmiererei mit dem extrem rechten Code „1161“ entdeckt. In der Nähe des Bahnhofs klebte an einem Postkasten ein Aufkleber, der für die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ warb. Zudem wurden in der Etkar-Andre-Straße weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Gegenüber dem Bahnhof Wuhletal wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“ der sich gegen LGBTIQ* richtete, entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg
11.03.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Inhalt des Aufklebers richtete sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber im Sewanviertel
11.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Baikalstraße wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift "Lüge nicht, betrüge nicht, stehle nicht. Die Regierung duldet keine Konkurrenz" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Adlershof
11.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Dörpfeldstr. / Friedenstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
11.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand „Deutsche Jugend voran!“ und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet. Er wurde teilweise entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Charlottenburg
11.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Seelingstraße in Charlottenburg wurde ein Hakenkreuz am Eingang eines Wohnhauses entdeckt und entfernt, das mit schwarzem Edding dorthin geschmiert wurde.
Quelle: Register CW