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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Transfeindlicher Aufkleber am Nöldnerplatz

    14.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Nöldnerplatz wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen Transfrauen richtet und versucht, deren Anliegen und Forderungen nach Gleichberechtigung verächtlich zu machen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindlicher Sticker in der Liebigstraße

    14.01.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Gabenzaun in der Liebigstraße wurde gegen 14:00 Uhr ein transfeindlicher Sticker der Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehem. NPD) entfernt.

    Quelle: Berliner Register
  • Anti-Schwarze Benachteiligung in Charlottenburg

    13.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Charlottenburg ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Wohnverhältnis. Weitere Angaben werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.

    Quelle: NARUD e.V.
  • Erneuter Einschüchterungsversuch gegenüber JFE in Hohenschönhausen

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden zahlreiche abgerissene Aufkleber gesteckt. Die zerrissenen Aufkleber richteten sich gegen die extreme Rechte. Zudem wurde die Zeitschrift "Demokratischer Widerstand" eingeworfen, welche der "Querdenken"-Szene zugerechnet werden kann .
    Hierbei handelte es sich um einen erneuten Einschüchterungsversuch der extremen Rechten gegen Jugendliche und Heranwachsende, die sich demokratisch positionieren.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Hultschiner Damm in Höhe der Elsenstraße fand sich ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten des extrem rechten Versandhandels „Druck18“. In der Ridbacher Straße fanden sich mehrere Aufkleber, die gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet waren.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Bürgerpark Marzahn fand sich ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Adersleber Weg fanden sich drei Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, die der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ zuzuordnen waren.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Schmierereien in Alt-Hohenschönhausen

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolff-Straße Ecke Bahnhofstraße wurden an einem Stromkasten und an einem Verkehrsschild mit schwarzer Farbe die Worte "Nazi Kiez" geschmiert. An der Tramhaltestelle Oberseestraße wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Grünanlage am Mühlengrund in der Rüdickenstraße wurde auf einem Mülleimer eine "DJV"-Schmiererei entdeckt. "DJV" steht für die extrem rechte Gruppierung "Deutsche Jugend Voran".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Gedenkort in Alt-Lichtenberg erneut mit NS-relativierenden Plakat beklebt

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schulze-Boysen-Straße wurde das Denkmal, das an die Widerstandsgruppe "Rote Kapelle" erinnert, mit zwei Plakaten beklebt, auf denen NS-relativierende, rassistische und verschwörungsideologische Inhalte propagiert werden. Durch das wiederholte Anbringen der Plakate wird das Denkmal großflächig beschädigt.

    Auf einem der beiden Plakate wird die aktuelle politische Situation als "Ausgrenzung, Bevormundung, Gängelung" beschrieben und mit den Worten "Die Toten mahnen uns" und "Nie wieder Krieg" ein direkter NS-relativierender Zusammenhang zu der Verfolgung der "Roten Kapelle" hergestellt. Es wird zudem behauptet, es gäbe keine Meinungsfreiheit mehr, weil "die da oben" die Meinungen lenken würden. Diese verschwörungsideologische Erzählung einer Übermacht, die alles lenkt, weist strukturell antisemitische Züge auf.

    Auf einem weiteren Plakat befand sich ein Gedicht, das sich gegen Migrant*innen richtet, diese abwertend als "Horden" bezeichnet und als Gefahr darstellt. Zudem wird ihnen unterstellt, "faul" zu sein und "auf Kosten anderer zu leben". Diese Aussagen sind als rassistisch zu werten und enthalten auch sozialchauvinistische Elemente, die den Wert von Menschen an deren "Nützlichkeit" messen. Des Weiteren wird in dem Gedicht von "unserem kleinen Land, dem Rest, der uns geblieben ist" geschrieben. Auch dies kann als geschichtsrevisionistische Aussage verstanden werden, welche die heutigen Grenzen der BRD als "Rest" eines größeren "Deutschen Reiches" bezeichnet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz in Prenzlauer Berg

    13.01.2025 Bezirk: Pankow

    Vor der S-Bahn Prenzlauer Allee wurde ein Hakenkreuz entdeckt und übermalt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im U-Bahnhof Kienberg sowie am U-Bahnhof Cottbusser Platz fand sich jeweils der den Nationalsozialismus verherrlichende Sticker: „I <3 HTLR“ (für: „Ich liebe Hitler“). Der gleiche Aufkleber fand sich auch an der nahe gelegenen Haltestelle Cecilienstr./Wuhle in Richtung Marzahn. Am Cottbusser Platz fand sich auch der rassistische Aufkleber „Refugees not welcome“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    13.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Riesaer Straße fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ auf einem Wahlplakat der im Abgeordnetenhaus vertretenen Partei Die Linke.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Pöbeleien und Beleidigungen während Lebensmittelausgabe

    13.01.2025 Bezirk: Spandau

    Während der Lebensmittelausgabe im Paul-Schneider-Haus bot ein Mitarbeiter an einem Info-Tisch Getränke und Flyer für die Wartenden und Gäste im Haus an. Ein Mann sprach ihn an und machte im Verlauf des Gesprächs rassistische Äußerungen über ukrainische Geflüchtete. Als der Mitarbeiter von wartenden Frauen angesprochen und etwas gefragt wurde, äußerte sich der Mann rassistisch über sie und imitierte die Sprechweise der Frauen. Darauf angesprochen, ging er zunächst weg, kehrte später aber wieder und näherte sich erneut den Frauen. Daraufhin wurde ein Hausverbot ausgesprochen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei in der S-Bahn in Mitte

    13.01.2025 Bezirk: Mitte

    In einer S-Bahn zwischen den Stationen S-Bahnhof Tiergarten und Alexanderplatz rief ein Mann rassistische und extrem rechte Parolen. Der Mann wirkte alkoholisiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Friedrichshagen

    13.01.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Mülleimer im Hirschgartendreieck wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete der extrem rechten Kampagne "1 %" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Fennpfuhl

    13.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Möllendorffstr./Storkower Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Versandhandel stammt. Darauf ist ein Mittelfinger und der Slogan "LOVE EUROPE HATE THE EU" abgebildet. In der Alfred Jung Straße wurde ein weiterer extrem rechter Aufkleber gefunden, auf dem "Helft den Armen, nicht den Fremden!" geschrieben steht und somit rassistische Ressentiments gegen Geflüchtete geschürt werden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindlichkeit in Weißensee

    13.01.2025 Bezirk: Pankow

    In Weißensee erlebte eine Person Transfeindlichkeit. Aus Schutz vor der Betroffenen Person werden keine weiteren Angaben gemacht.

    Quelle: L-Support
  • Extrem rechte Aufkleber in Berlin-Buch

    12.01.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Buch wurde ein Aufkleber von einem Neonazi-Versandhandel mit der Aufschrift "Love Animals Hate Antifa" entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten

    12.01.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Flottwellstraße / Am Karlsbad wurden zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Sticker in Charlottenburg-Nord

    12.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der U7 wurden auf der Höhe des Bahnhofs Jakob-Kaiser-Platz zwei extrem rechte Sticker der "Jungen Nationalisten" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Flyer schürt rassistische Stimmung gegen Geflüchtete

    12.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Die AfD BVV-Fraktion Lichtenberg hat online dafür geworben, einen Flyer in ihrem Fraktionsbüro abzuholen, der als rassistisch interpretiert werden kann. Der Flyer schürt  negative Stimmung gegen Geflüchtete und stellt deren Unterbringung als Bedrohung für den Bezirk dar. Durch die Behauptung, Lichtenberg sei einer der am stärksten „belasteten“ Bezirke, werden Geflüchtete implizit als Last dargestellt. Dabei wird ignoriert, dass Geflüchtete Menschen in Not sind, die ein Recht auf Schutz haben.

    Darüber hinaus wird im Text suggeriert, dass verschiedene Akteure – darunter etablierte Parteien, Organisationen und Immobilienunternehmen – wirtschaftlich von der Unterbringung von Geflüchteten profitieren. Diese Aussage knüpft an extrem rechte Verschwörungserzählungen an, die behaupten, Migration werde bewusst gesteuert, um der einheimischen Bevölkerung zu schaden. Die Verwendung des Begriffs „Flüchtlingsindustrie“ impliziert, dass die Aufnahme von Geflüchteten nicht aus humanitären Gründen erfolgt, sondern Teil eines korrupten Geschäftsmodells ist. Damit werden Schutzsuchende auf ein ökonomisches Problem reduziert und ihre Notlage ignoriert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hitlergruß in Hellersdorf

    12.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Hellersdorf in Richtung Hauptbahnhof sagte ein Mann zu einem anderen Mann: „Ich bin mehr als nur ein AfDler.“ Daraufhin zeigte ihm der andere Mann etwa um 13:30 Uhr befürwortend einen Hitlergruß.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    12.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Cottbusser Platz fand sich das revisionistische Graffiti: „Dresden 1945. Wir trauern nicht. Wir kämpfen! Der III. Weg“. In der Hellersdorfer Straße fand sind ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Queerfeindliche Propaganda in Hellersdorf

    12.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Schneeberger Straße fanden sich an einem Straßenschild drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt sowie der Aufkleber „LGBTQ?“ mit einem QR-Code zu deren Website.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Aufkleber in Buch

    12.01.2025 Bezirk: Pankow

    An der Karower Chaussee wurde ein Aufkleber von "aktiv.berlin" entdeckt und überklebt. Die Aufschrift lautete "Remigration!" Hinter dem Begriff "Remigration" der extremen Rechten steht die Absicht der Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Aufkleber im Kietzer Feld

    12.01.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Müggelseeperle wurde ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete, der aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Veranstaltung in Wilmersdorf

    12.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Vor dem "Bundesamt für Migration und Flüchtlinge" wurde von einer extrem rechten Gruppe der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg für rassistische Propaganda instrumentalisiert. U.a. wurde ein Banner hochgehalten, das die sogenannte "Remigration" forderte.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • Transfeindliche Propaganda in Marzahn.

    12.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Hohensaatener Straße fanden sich zwei Aufkleber mit dem trans- und interfeindlichen Motiv „Es gibt nur zwei Geschlechter“ mit dem werbenden Bild einer bekannten Politikerin der "AfD".

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    11.01.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer pro-palästinensichen Demonstration in Mitte riefen Teilnehmende die antisemitische Parole "Kindermörder Israel". Ein Teilnehmer rief mehrmal "Hamas! Hamas!"

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    11.01.2025 Bezirk: Mitte

    An der Tramhaltestelle U-Bahnhof Bernauer Straße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Moabit

    11.01.2025 Bezirk: Mitte

    In der Lydia-Rabinowitsch-Straße in Moabit wurde ein neonazistischer Aufkleber aus dem Kameradschaftsumfeld mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze in Wartenberg

    11.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Straße Am Berl wurden an einem Kleidercontainer mehrere Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz in Biesdorf

    11.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Wuhlgartenweg Ecke Altentreptower Straße in Höhe der Tankstelle fand sich ein rotes Hakenkreuz an einer Laterne. Unweit am S- und U-Bahnhof Wuhletal fand sich der Aufkleber „Deutsche Jugend voran“ der neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hitlergruß in Schöneberger Kneipe

    11.01.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein wahrscheinlich alkoholisierter Mann belästigte die Gäste einer Bar in der Kleiststraße. Als das Personal ihn darauf ansprach und zu gehen bat, zeigte er einen Hitlergruß. Danach verließ er die Bar.

    Quelle: Polizeimeldung vom 11.12.2024
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