Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
26.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Schmiererei in Charlottenburg
26.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Sophie-Charlotten-Straße in Charlottenburg wurde an einer Häuserwand die Schmiererei "From the river to the sea" neben der Schmiererei "Free Palestine" entdeckt. Die Parole "from the river to the sea" wird dem israelbezogenen Antisemitismus zugeordnet, da der Staat Israel bei einem Palästina in dem Gebiet vom Fluss Jordan zum Mittelmeer ("from the river to the sea") nicht mehr existieren könne.
Quelle: Register CW -
Antiziganistische Diskriminierung in Marzahn-Hellersdorf
26.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Asylsuchende berichtete von rassistischer Diskriminierung bei einer Behörde in Marzahn-Hellersdorf. Sie wurde als Romnja diskriminiert. Weitere Details zum Vorfall wurden zum Schutz der betroffenen Person anonymisiert.
Quelle: BUBS - Berliner unabhängige Beschwerdestelle -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
26.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Zossener Str./ Kastanienallee wurde ein Aufkleber mit dem Logo der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Schmiererei in Alt-Lichtenberg
26.03.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Magaretenstr. wurde der Schriftzug "AHM" entdeckt. Dieser steht für "Antifa Hunter Miliz" und dient der Einschüchterung von politischen Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuze in Halensee
26.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Halensee wurden an der Bushaltestelle Hochmeisterplatz der Buslinie 143 Richtung Westend/Brixplatz auf einer Sitzfläche zwei Hakenkreuze, sowie der Schriftzug "Nazikiez" entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz in Adlershof
26.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Grillimbiss in der Dörpfeldstr. wurde ein Hakenkreuz auf einem der Tische entdeckt.
Quelle: Berliner Register -
LGBTIQ*-feindlicher Flyer in Neu-Hohenschönhausen
26.03.2024 Bezirk: LichtenbergIn den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde ein LGBTIQ*feindlicher Flyer gesteckt. Ziel der beworbenen Kampagne ist es, die Rechte gleichgeschlechtlicher Eltern gesetzlich einzuschränken bzw. abzuschaffen. Auf dem Flyer werden Falschinformationen über eine gleichgeschlechtliche Elternschaft propagiert. Dabei wird zum Beispiel behauptet, dass Kinder, die mit zwei gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen, gesundheitliche Nachteile hätten. Weiter wurde ein Flyer der AfD in den Briefkasten geworfen.
Quelle: Lichtenberger Register -
"NRJ Kiez"-Sprüherei und extrem rechte Aufkleber in Blankenburg
26.03.2024 Bezirk: PankowIm ganzen Ortsteil wurden an verschiedenen Orten extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von einem extrem rechten Onlineversandhandel (Druck18), u.a. mit dem Slogan "Die Deutschen kommen" oder "Stolzmonat" (mit der Abbildung vom Deutschen Reich), oder von der Jugendorganisation der extrem rechten Partei "III. Weg" - NRJ.
Quelle: NEA (Antifa-Nordost) -
NS-verherrlichende und rassistische Pöbelei in der U8
26.03.2024 Bezirk: NeuköllnIn der U-Bahnlinie 8 zwischen Kottbusser Tor und Hermannplatz schrie ein Mann (wahrscheinlich alkoholisiert) mehrfach "Sieg Heil", zeigte den Hitlergruß und pöbelte Fahrgäste rassistisch an. Als er eine NS-verherrlichende Äußerung machte, widersprach eine Fahrgästin und merkte an, dass er wohl nicht richtig aufgepasst habe, wie der Nationalsozialismus damals geendet sei. Die meldende Person wies den Mann darauf hin, dass sein Verhalten strafbar sei. Als er am Hermannplatz ausstieg und zur U7 ging, pöbelte er weiter, sagte unter anderem: „Ihr könnt froh sein, dass ich hier nur rumschreie und mir nicht nehme, was mir zusteht“. Die meldende Person verständigte den Sicherheitsdienst der BVG. Dieser traf jedoch erst ein, als der Mann schon in die nächste U-Bahn gestiegen war.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Beleidigung im Bus
26.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Buslinie 197 beleidigten ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau mehrere Fahrgäste rassistisch.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Diskriminierung in Sammelunterkunft
26.03.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Schwarze Person erfuhr im Zusammenhang mit Analphabetismus eine rassistische Diskriminierung in einer Sammelunterkunft. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO -
Rassistische Online-Petition gegen TempoHomes in Britz
26.03.2024 Bezirk: NeuköllnIn einer Online-Petition zur Verhinderung sogenannter TempoHomes im Sangerhauser Weg im Bezirksteil Britz wurde sich rassistisch auf geflüchtete Menschen bezogen. In der Petition hieß es: "Die geplante Einrichtung eines Containerdorfs für Flüchtlinge im Sangerhauser Weg stört einfach unser Umfeld und gehört dort nicht hin. Unsere Gemeinschaft ist bekannt für ihre grünen Räume und Ruhe, die durch dieses Projekt bedroht sind". Das kann als rassistisch gewertet werden, weil ein generalisierendes Bild von Geflüchteten als Störfaktoren für die Ruhe und den Frieden in der Nachbar*innenschaft suggeriert wird. Auch in den Kommentaren fanden sich rassistische Aussagen wie "Deutschland den Deutschen".
Quelle: Register Neukölln -
Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
26.03.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Ribnitzer Str. wurde ein Aufkleber mit antimuslimisch-rassistischen Inhalten entdeckt. Der Aufkleber zeigt eine durchgestrichene Moschee. Auf dem Sticker ist zu lesen: "Aktiv werden gegen Moscheebau und Islamismus". Dieser Aukleber kommt von "Bürgerbewegung pro Deutschland", dies war eine extrem rechte Kleinstpartei.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Schmiererei in Charlottenburg
26.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Kurfürstendamm wurden mehrere Mülleimer mit der Aufschrift "Flüchtlingsschiff" versehen.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Runensymbolik in Moabit
26.03.2024 Bezirk: MitteAn die Tramhaltestelle am Hauptbahnhof wurden zwei Sig-Runen geschmiert.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Schaufenster von Stadtteilbüro mit Aufkleber des "III. Weg" beklebt in Hellersdorf-Ost
26.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn den Schaufenstern des Stadtteilbüros des QM im Kastanienboulevard wurden vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber wurden über einen angehängten Flyer des Register Marzahn-Hellersdorf geklebt und hatten die Aufschrift "Antifabanden zerschlagen".
Quelle: Augenzeug*in -
Wieder Schmierereien in Staakener Hochhaus
26.03.2024 Bezirk: SpandauZum dritten Mal waren die Wände eines Fahrstuhls in einem Staakener Hochhaus beschmiert: Es wurden NS-verherrlichende Symbole entdeckt, die in die stählernen Fahrstuhlwände geritzt waren (NSDAP, Gestapo, SS-Runen). Außerdem waren antisemitische Ritzereien zu lesen. Zudem waren antifaschistische Sticker halb abgerissen und auf einem Sticker, der sich gegen die AfD richtete, war mit Edding "AfD" geschrieben worden.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anruf mit diskriminierenden Inhalt bei Meldestelle für Antiziganismus
25.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Frau beschwert sich per Telefon bei einer Meldestelle für Antiziganismus über die Vermüllung in der Fritschestraße und gibt die Schuld dafür den dort in einem ehemaligen Hotel untergebrachten Roma-Familien. In dem Telefonat gibt sie der Meldestelle die Verantwortung dafür und äußert eine Vielzahl von antiziganistischen Stereotypen und Beleidigungen.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Anruf mit diskriminierenden Inhalt bei Meldestelle für Antiziganismus
25.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfBei einem Anruf bei einer Meldestelle für Betroffene von Antiziganismus äußerte eine Person antiziganistische, abwertend romantisierende Stereotype.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Moabit
25.03.2024 Bezirk: MitteIn Moabit kam es zu einer rassistischen Diskriminierung einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
25.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung im Hansaviertel
25.03.2024 Bezirk: MitteDas Mahnmal einer Synagogen-Gemeinde am Siegmundshof im Hansaviertel wurde beschmiert.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0617 vom 25.03.2024 -
Aufkleber des "III. Weg" in Marzahn-Mitte
25.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Wittenberger Str. in der Nähe des Jugendzentrums verklebte ein Mann Aufkleber mit dem Logo der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber von extrem rechten Versand in Lichterfelde
25.03.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Schaukausten einer sozialen Einrichtung klebte ein Sticker, der sich gegen politische Gegner*innen richtet. Der Sticker ist bei einem extrem rechten Versandhandel zu finden. Der Stil des Stickers kann als Persiflage auf Seenotrettung verstanden werden.
Die Einrichtung ist seit letztem Winter regelmäßig von rassistischen Briefeinwürfen und Aufklebern betroffen. Sie arbeitet mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit Einwanderungsgeschichte.
Quelle: Stadtteilzentrum Steglitz e.V. -
Extrem rechter Sticker in Zehlendorf
25.03.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Clayallee/ Ecke Potsdamer Straße wurde ein Sticker der Gruppierung "Studenten stehen auf" entdeckt. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in Texten der Gruppe wird die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoa relativiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte und verschwörungsideologische Propaganda bei Versammlung in Charlottenburg
25.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße fand eine Demonstration statt, bei der unter anderem ein Schild gezeigt wurde, auf dem extrem rechte und verschwörungsideologische Websites beworben werden.
Quelle: Register CW -
LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Charlottenburg
25.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn einer Kinder- und Jugendeinrichtung in Charlottenburg wurde entdeckt, dass Unbekannte außerhalb der Öffnungszeiten in die Einrichtung eingedrungen sind und randaliert haben. Es wurden Gegenstände umgeworfen und auf dem Boden verteilt, darunter Flyer, die in der Einrichtung auslagen. Flyer mit queerer Thematik wurden zudem zerrissen und ausschließlich Bilder mit queeren Symboliken von den Wänden gerissen. Andere Bilder wurden nicht beschädigt.
Quelle: Register CW -
NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Süd
25.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Carola-Neher-Str. wurde ein Aufkleber in schwarz-weiß-rot mit Lebensrune und der Aufschrift "Familie wachse Deutschland lebe" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Propaganda und Einschüchterungsversuch gegen JFE in Neu-Hohenschönhausen
25.03.2024 Bezirk: LichtenbergIn den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden Flyer der extremen Rechten gesteckt. Darunter ein LGBTIQ*-feindlicher Flyer, der für die Einschränkung der Rechte von gleichgeschlechtlichen Eltern wirbt. Ein weiterer Flyer kommt von der extrem rechten Kampagne "1%". Weiter befanden sich abgerissene Flyer im Briefkasten. Auf dem "Aktion Noteingang"-Schild an der Tür der Jugendeinrichtung wurde zudem ein Aufkleber von der AfD geklebt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Angriff in Halensee
25.03.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Bushaltestelle "S Halensee" wurde am Morgen ein Busfahrer von einem Fahrgast rassistisch beleidigt und geschlagen. Zuvor hatte die Frau ihn angeschrien, woraufhin der Fahrer sie aufforderte, den Bus zu verlassen, was diese nicht tat. Der Betroffene rief daraufhin die Polizei. Anschließend schlug die Frau ihn mit zwei Faustschlägen gegen die Unterarme und beleidigte ihn auf rassistische Weise. Dann verließ sie den Bus. Die Polizei konnte sie bisher nicht ausfindig machen.
Quelle: Polizeimeldung 0619 vom 25.03.2024 -
Rassistischer Aufkleber in Mahlsdorf
25.03.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Guthmannplatz wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White lives matter" entdeckt und entfernt. "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei anti Schwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.
Quelle: Augenzeug*in -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Köpenick-Nord
25.03.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Bauzaun in der Mahlsdorfer Str. wurden mehrere Schriftzüge mit dem Inhalt "FCK ANTIFA" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schwulenfeindlicher Angriff in Prenzlauer Berg
25.03.2024 Bezirk: PankowUm 23:30 Uhr beleidigten zwei unbekannte Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren im U-Bahnhof Eberswalder Straße einen 17-jährigen Mann schwulenfeindlich. Dann griffen sie ihn körperlich an. Zuvor hatten die beiden Männer einen anderen Fahrgast gegen die Schulter getreten, als er in die Linie U2 einstieg. Alle Männer fuhren mit der Linie U2 in Richtung Pankow. Am U-Bahnhof Schönhauser Allee wollte der 17-jährige Jugendliche aussteigen. Doch die beiden Täter traten ihn mehrfach so heftig, dass er zurück in die U-Bahn fiel, die noch im U-Bahnhof stand. Etwa ein Jahr später, im März 2025, gab das Landeskriminalamt eine Öffentlichkeitsfahndung gegen die beiden Täter aus.
Quelle: Polizeimeldung 04.03.25 #0550, queer.de 04.03.25, Tagesspiegel 04.03.25 -
Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt
25.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt bei der strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
25.03.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.
Quelle: Einzelperson über X -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
24.03.2024 Bezirk: NeuköllnAuf der Sonnenallee wurden mehrere Schmierereien auf arabisch entdeckt, die eine Vernichtungsdrohung gegen Israel sowie Terrorverherrlichungen enthielten.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
24.03.2024 Bezirk: NeuköllnAuf der Karl-Marx-Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, mit dem Schriftzug „Fuck you Israel“ sowie einem durchgestrichenen Davidstern.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, der Israel als Terrorstaat delegitimiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.03.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin