Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
02.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Schülerin wurde von ihren Mitschüler*innen antiziganistisch beleidigt und sie machten sich über ihre Kleidung lustig.Quelle: DOSTA / Amaro Foro
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Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
02.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
02.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Plakat am Zaun eines Jugendclubs in der Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: HdJK - Haus der Jugend Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
02.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Klausnerplatz in Charlottenburg wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord
02.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Straße Am Bahndamm wurden ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" und ein rassistischer Aufkleber gegen Halal-Fleisch gefunden.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Adlershof
02.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Florian-Geyer-Str. / Gemeinschaftsstr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt. Er forderte zum Betreiben von Kampfsport auf.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter "DJV"-Aufkleber Nähe Kinder- und Jugendclub in Buch
02.04.2025 Bezirk: PankowAuf einer Grünfläche, in der Nähe eines Kinder- und Jugendclubs, wurden zwei extrem rechte Aufkleber auf einem Mülleimer neben einer Parkbank entdeckt. Der erste Sticker enthält den Wortlaut: "Deutsche Jugend voran", daneben ist eine Person mit Sturmhaube in den Farben Schwarz-Rot-Gold zu sehen. Darüber klebt ein Aufkleber mit dem Wortlaut: "Zecken boxen". Darunter zu sehen sind zwei Piktogramme, eine Regenbogen-Fahne und eine Fahne der Antifaschistischen Bewegung, die durchgestrichen sind. Daneben ist eine vermummte Person in kampfbereiter Pose zu sehen. Die Aufkleber können als extrem rechter Einschüchterungsversuch von politischen Feinden bewertet werden.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuz in Oberschöneweide
02.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem der Hauptwege im FEZ in der Wuhlheide wurde ein großes Hakenkreuz auf dem Boden entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Charlottenburg
02.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin Mann bedrohte und beleidigte einen Mitarbeiter einer kirchlichen Einrichtung in Charlottenburg schwulenfeindlich. Zudem randalierte er in der Einrichtung. Noch auf dem Weg in ein Polizeigewahrsam äußerte er schwulenfeindliche Beleidigungen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0848 vom 03.04.2025 -
NS-verherrlichender Aufkleber in Karlshorst
02.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Rheingoldstraße wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Online-Versandhandel entdeckt und entfernt, der den Nationalsozialismus verherrlicht. Auf diesem war die Reichsflagge und der Slogan "Freiheit für Deutschland" zu sehen.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Sachbeschädigungen in Wilmersdorf
02.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Güntzelkiez in Wilmersdorf wurden Hakenkreuze und in einem Fall auch SS-Runen in mehrere Autos geritzt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, nebenan.de -
Queerfeindliche Diskriminierung in Reinickendorf
02.04.2025 Bezirk: ReinickendorfIn Reinickendorf fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QUEERHOME* -
Rassistische Aufkleber in Reinickendorf
02.04.2025 Bezirk: ReinickendorfAm Kolpingplatz in Reinickendorf-Ost wurden erneut Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter" von einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische Beleidigungen und Hitlergruß in Adlershof
02.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Adlershof stiegen am Nachmittag fünf junge Personen in die S-Bahn und beleidigten eine Frau rassistisch. Als eine weitere Frau sich einmischte, wurde auch sie beleidigt und ein junger Mann aus der Gruppe zeigte einen Hitlergruß. Die Bedrohungen und Beleidigungen durch die Gruppe zogen sich weitere 20 Minuten.
Quelle: Polizeimeldung vom 03.04.2025 -
Rassistischer Angriff in der S-Bahn
02.04.2025 Bezirk: MitteIn einer S-Bahn im Hansaviertel wurde ein Mann von einem anderen Mann rassistisch beleidigt. Dabei zeigte der Täter den Hitlergruß. Als der Täter ausstieg, bespuckte er den Mann.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0846 vom 02.04.2025 -
Rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez
02.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Irenenstraße wurde ein Aufkleber der AfD Brandenburg entdeckt und entfernt, auf dem der Slogan "Döp dödö döp" abgebildet war - eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino-Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte. Im Hintergrund ist die sogenannte "Stolzflagge" abgebildet. Diese ist das Symbol der extrem rechten, nationalistischen "Stolzmonat"-Kampagne, die die Pride, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich machen und delegitimieren soll.
Quelle: Lichtenberger Register -
Verschwörungsideologische Kundgebung in Mitte
02.04.2025 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz hielten etwa 30 Verschwörungsideolog*innen und Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Auf der Kundgebung wurden Verschwörungsmythen unter anderem über die Corona-Pandemie, Impfungen und einen angeblichen "Great Reset" verbreitet.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Angriff auf politische*n Gegner*in der extremen Rechten
01.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs kam zu einer schweren Körperverletzung gegenüber einer als antifaschistisch wahrgenommenen Person. Das genaue Datum ist dem Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24259 -
Angriff aus rassistischer Motivation in Steglitz-Zehlendorf
01.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer Bildungseinrichtung kam es zu einem rassistischen Angriff durch eine besuchende Person der Einrichtung. Zum Schutz der betroffenen Person wurde dieser Vorfall anonymisiert. Dabei wurde das Datum verändert.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Antimulimisch motivierte Bedrohung in Lichtenberger Supermarkt
01.04.2025 Bezirk: LichtenbergEine Frau und ihr Kind werden vor einem Supermarkt von einem Mann aufgrund von antimuslimischem Rassismus verbal belästigt und massiv bedroht.
Quelle: ReachOut -
Antisemitischer Aufkleber des "III. Wegs" in Karow
01.04.2025 Bezirk: PankowIn der Achillesstraße wurde auf einem Laternenmast ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Dieser enthält den Wortlaut: "Terrorstaat Israel", der die Flagge Israels darstellt, die mit Blut beschmiert ist. Zu bewerten ist dieser Aufkleber als antisemitisch, da er den jüdischen Staat per se dämonisiert und damit delegitimiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antiziganismus in Steglitz-Zehlendorf
01.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Steglitz-Zehlendorf kam es zu einem antiziganistischem Vorfall. Um betroffene Personen zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf
01.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer Gesundheitseinrichtung in Steglitz-Zehlendorf wurde eine Person strukturell benachteiligt. Der Person wurde trotz starker Schmerzen eine medizinische Leistung verweigert. Aufgrund von Aussagen der Anwesenden wird hier von einem antiziganistischen Motiv ausgegangen. Um die betroffenen Personen zu schützen entspricht das Datum nicht dem Vorfallsdatum.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
01.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Pflegekraft wurde in Berlin um ihren Lohn betrogen und ihre Freiheit eingeschränkt. Dies wurde als antiziganistische Ausbeutung bewertet.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Neufertstraße in Charlottenburg wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Köpenick-Nord
01.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Kleinschewskystr. wurden fünf Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18". Darunter war auch ein Aufkleber, der zur Unterstützung lokaler "Anti-Antifa"-Strukturen aufrief.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Diskriminierender Vorfall in Berlin
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Berlin fand ein diskriminierender Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keinen weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register CW -
Diskriminierender Vorfall in Berlin
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Berlin fand ein diskriminierender Vorfall statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Daten veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Vorfallstag.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Erneut rassistische Aufkleber im Weitlingkiez
01.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Eggersdorfer Ecke Zachertstraße wurden an einem Fallrohr erneut extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber trug die Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" und eine Abbildung von einem bewaffneten Mann und einer bewaffneten Frau mit religiöser, muslimischer Kleidung. Der andere Aufkleber zeigte den Slogan "Remigration jetzt!" und stammte aus einem neonazistischen Online-Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
01.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen und hatten rassistische Inhalte. Ein Teil der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
01.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Str. / Wendenschloßstr. wurden ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen und ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechter Aufkleber in Buch
01.04.2025 Bezirk: PankowIn der Wolfgang-Heinz-Straße wurden an einem Mülleimer zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Der erste Aufkleber trägt den Schriftzug "Zecken boxen" und zeigt zwei Piktogramme: eines mit einer durchgestrichenen Regenbogenfahne und eines mit einer durchgestrichenen Fahne mit Symbol der antifaschistischen Bewegung. Daneben ist eine vermummte, in kampfbereiter Pose dargestellte Figur zu sehen. Der zweite Aufkleber enthält den Slogan "Deutsche Jugend voran" (der Name einer extrem rechten Jugendgruppe in Berlin) und zeigt eine Figur mit Sturmhaube, die in den Farben der Deutschlandfahne gehalten ist. Die Aufkleber transportieren extrem rechte und gewaltverherrlichende Botschaften, die sich gegen politische Gegner*innen sowie gegen die LGBTIQ*-Community richten.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen und Bedrohungen in Lichtenberg
01.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn Lichtenberg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-SUPPORT -
LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm April ereignete sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf eine Nötigung aus LGBTIQ*-feindlichem Motiv. Das genaue Datum liegt nicht vor.Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Spandau
01.04.2025 Bezirk: SpandauIm Bezirk Spandau ereignete sich ein LGBTIQ*-feindlicher körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259 -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
01.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
01.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
Massive Bedrohung eines politischen Gegners in Berlin
01.04.2025 Bezirk: BerlinweitAnfang April erhielt ein Berliner Polizist an seine Privatanschrift einen Brief mit einer echten 9-Millimeter-Patrone. In den späteren Ermittlungen kam heraus, dass die Patrone aus den Beständen der Polizei Berlin stammte. Darin hießt es, er wäre ein "Kollegenschwein", dem nun "Konsequenzen" drohten, sollte er nicht schweigen. Der Betroffene hatte seit vielen Jahren auf Missstände in der Polizei Berlin öffentlich hingewiesen, bspw. rassistische und sexistische Diskriminierungen und extrem rechte Aussagen einzelner Beamtinnen*Beamten. Er engagierte sich in der Initiative "Better Police". Bereits vor diesem Ereignis war der Mann online bedroht worden und sah sich mit zahlreichen internen Ermittlungsverfahren gegen ihn überzogen.
Quelle: Tagesspiegel Checkpoint 05.05.2025, rbb24.de 05.05.2025, nd 03.03.2026 -
Rassistische Diskriminierung an Lichtenberger Schule
01.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn einer Lichtenberger Schule fand ein Fall von anti-Schwarzer Diskriminierung statt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert .
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Rassistische Nötigung in Tempelhof-Schöneberg
01.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIm Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich eine rassistische Nötigung. Ein genaues Datum ist dem Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259 -
Rassistischer Angriff am Alexanderplatz
01.04.2025 Bezirk: MitteAuf dem Bahnsteig der U-Bahnlinie U8 am Alexanderplatz wurde ein Mann aus Afghanistan von einem anderen Mann rassistisch beleidigt und geschubst. Der Täter rief "Scheiß Ausländer. Verpiss dich aus Deutschland“ und „Ich bin rechtsradikal und möchte euch hier nicht haben“. Als der Täter von der Polizei zur Wache auf dem Alexanderplatz gebracht wurde, zeigte er dort den Hitlergruß.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0836 vom 02.04.2025, Tagesspiegel vom 02.04.2025 -
Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Wilmersdorf
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff in Mitte
01.04.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24259 -
Rassistischer Angriff in Steglitz-Zehlendorf
01.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIm Bezirk Steglitz-Zehlendorf ereignete sich im April ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 24 259 -
Rassistische strukturelle Benachteiligung in Steglitz-Zehlendorf
01.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer Bildungseinrichtung wurde eine besuchende Person durch die Einrichtung strukturell benachteiligt. Zum Schutz der betroffenen Person wurde dieser Vorfall anonymisiert. Dabei wurde das Datum verändert.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
01.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Zechliner Straße Ecke Simon-Bolivar-Straße wurde ein Aufkleber der Jungen Nationalisten (JN) Dortmund, der Jugendorganisation der Partei "Die Heimat" (vormals NPD), entdeckt und entfernt. Darauf war der Slogan "Döp dödö döp" abgebildet - eine Anspielung auf den Gigi d'Agostino-Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song), der im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version, die rassistische Parolen enthielt, neue Bekanntheit erlangte.
Ein weiterer Aufkleber in Reichsfarben zeigte die Abkürzung "KBB" (Kampfbrigade Berlin) sowie eine vermummte Person mit Sturmhaube und einen Lorbeerkranz.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rechter Aufkleber in Wilmersdorf
01.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Rüdesheimer Platz in Wilmersdorf wurde einer Sticker von der Gruppierung "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, Register CW via Signal -
Anti-Antifa-Aufkleber in Waidmannslust
31.03.2025 Bezirk: ReinickendorfZwischen der Schluchseestraße und der Titiseestraße in der Rollberge-Siedlung in Waidmannslust wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels, der sich gegen politische Gegner*innen und trans Frauen richtete, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war in den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot gehalten, zeigte mehrere durchgestrichene Symbole und trug die Aufschrift "Antifa-Freie Zone".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Neukölln
31.03.2025 Bezirk: NeuköllnEine Betroffene berichtet von fortgesetzter anti-Schwarzer rassistischer und sexistischer Diskriminierung.
Quelle: NARUD e.V. -
Anti-Schwarzer Rassismus in Bildungseinrichtung
31.03.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Bildungseinrichtung in Berlin ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO