Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
25.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
25.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
25.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
25.03.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Torstraße / Friedrichstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Now and forever! Antisemitism" entdeckt. Der Aufkleber war scheinbar selbstgebastelt und aus Aufklebern, die sich gegen Antisemitismus richteten, zusammengesetzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Angriff in Friedrichshain
25.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung
25.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person wurde von einer anderen Person antiziganistisch beleidigt. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Waidmannslust
25.03.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Tür zu einem Wohnhaus in Waidmannslust wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "dumm dümmer Antifa" und dem Bild einer Person mit bunten Haaren entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem Neonazi-Versandhandel. Da in der Umgebung keine weiteren Aufkleber angebracht waren, kann vermutet werden, dass mit dem Aufkleber gezielt Bewohner*innen des Hauses eingeschüchtert werden sollten.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
25.03.2025 Bezirk: MitteIn der Heinrich-Heine-Straße wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Holzbank geritzt
25.03.2025 Bezirk: SpandauVor dem Staaken-Center in der Obstallee wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das in eine hölzerne Sitzbank geritzt worden war.
Quelle: Stadtteilzentrum Obstallee, Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V. -
Hitlergruß im Bahnhof Wutzkyallee
25.03.2025 Bezirk: NeuköllnAuf dem Bahnsteig im U-Bahnhof Wutzkyallee in Gropiusstadt wurde eine Frau und ihre Tochter von einem Mann beleidigt. Anschließend zeigte der Mann mehrfach den Hitlergruß und verließ den Bahnhof.
Quelle: Polizeimeldung vom 26.03.2025 (Nr. 0787) -
In Biesdorf wurden mehrere Sticker vom "3. Weg" gefunden
25.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfZwischen der Station Wuhletal und dem Unfallkrankenhaus Berlin wurden mehrere Sticker der Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wedding
25.03.2025 Bezirk: MitteAn einem Ausgang des U-Bahnhofs Wedding wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Friedrichshagen
25.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Stephanus vor Ort Friedrichshagen -
LGBTIQ* feindlicher Vorfall in Tempelhof-Schöneberg
25.03.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Berlin fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Queer-Home -
Neonazistische Aufkleber in Hellersdorf-Süd
25.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neuen Grottkauer Straße Ecke Etkar-André-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden, der die Haftentlassung eines Neonazis forderte, der wegen der Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda und Betätigung und Waffenbesitzes verurteilt worden war.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Aufkleber und Schmiererei in Mahlsdorf
25.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hönower Straße, an der Bushaltestelle Hönower Str. / Riesaer Str. wurden rassistische Aufkleber gefunden, die den Ku-Klux-Klan ("Ku Klux Klan / White Power / Section Germany") bewarben. Andere Aufkleber dort stammten aus dem neonazistischen Versandhandel "Druck 18". Das geschmierte Kürzel "1161" (kodiert für "Anti-Antifa") fand sich in der Parkstraße in Mahlsdorf.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistischer Zahlencode in Friedrichsfelde
25.03.2025 Bezirk: LichtenbergAn einer Baustellenabsperrung in der Biezkestraße Ecke Archenholdstraße, sowie an dem Schild einer Apotheke am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Der Code steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende und rassistische Schmierereien in der U7
25.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn der U7 an der Haltestelle Rudow wurden in einem Waggon zwei Hakenkreuze und eine rassistische Schmiererei mit dem N-Wort entdeckt und übermalt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Kaulsdorf
25.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lehnestraße wurde ein Sticker gefunden, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Augenzeug*in -
Rechter Sticker auf der Stralauer Halbinsel
25.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Bushaltestelle in der Straße Alt-Stralau wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Deutsche Jugend Voran" entdeckt. Dabei handelt es sich um ein gewaltbereites, rechtes Jugendbündnis.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechte Sticker in Gropiusstadt
25.03.2025 Bezirk: NeuköllnIm Friedrich-Kayßler-Weg in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber des rechten Internet-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Sticker gegen politische Gegner*innensowie rassistische Sticker in Hellersdorf-Ost
25.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Umfeld des Branitzer Karrees wurden mehrere Sticker gefunden, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen rechten richten, sowie mehrere Sticker mit rassistischen Inhalten.
Quelle: Augenzeug*in -
Störversuch des Fastenbrechens im Rathaus Charlottenburg
25.03.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Rahmen der „Aktionswochen gegen Rassismus“ kam es bei der Veranstaltung des Fastenbrechens im Rathaus Charlottenburg zu einem rechten Störversuch. Der ehemalige Vorsitzende der aufgelösten, extrem rechten Jugendorganisation der "AfD" „Junge Alternative“ sowie Reporter des rechtspopulistischen Medienportals "NIUS" versuchten, sich Zutritt zu der ausgebuchten Veranstaltung zu verschaffen, ohne vorherige Anmeldebestätigung. Dabei filmten sie den Eingangsbereich der Veranstaltung und weigerten sich, trotz mehrfacher Hinweise der Veranstalter*innen, den Veranstaltungsort zu verlassen.
Über eine halbe Stunde lang bedrängten sie die Organisator*innen, filmten die Szene und versuchten, durch ihre Präsenz Druck aufzubauen. Erst nach anhaltenden Verweisen verließen sie den Veranstaltungsort.
Der Vorfall reiht sich in eine Kampagne der lokalen "AfD"-Fraktion und rechter Medien gegen die jährlich stattfindenen "Aktionswochen gegen Rassismus" ein. Die Kampagne versucht die Aktionswochen und Engagement gegen Rassismus zu delegitimieren und die beteiligten zivilgesellschaftlichen Akteur*innen einzuschüchtern.
Bereits im vergangenen Jahr gab es Störungen bei Veranstaltungen der "Aktionswochen gegen Rassismus"im Bezirk.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
24.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß
24.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Köpenzeile / Flansweg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche Benachteiligung im Arbeitsverhältnis
24.03.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit strukturelle Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und der Zeitpunkt anonymisiert.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Beleidigung und ableistischer Angriff in Prenzlauer Berg
24.03.2025 Bezirk: PankowEine Frau im Rollstuhl, die auf der Greifswalder Straße unterwegs war, wurde von drei Personen beleidigt. Als sie an der Gruppe vorbeifuhr, warfen diese ihr einen Gegenstand ins Gesicht, wodurch sie verletzt wurde.
Quelle: Polizeimeldung vom 27.03.2025 -
Erneut extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
24.03.2025 Bezirk: LichtenbergAn einem Wohnhaus in Plauener Straße wurde erneut ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" und stammte aus einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Lichterfelde
24.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Drakestraße und an der Bushaltestelle "Jungfernstieg" wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Beide Aufkleber richteten sich gegen politische Gegner*innen. Sie stammten aus extrem rechten Versandshops.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Reinickendorf-Ost
24.03.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Reginhardstraße Ecke Pankower Allee in Reinickendorf-Ost wurde an einer Ampel ein Aufkleber des extrem rechten "Compact"-Magazins entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug die Aufschrift "Ami go home! Frieden, Freiheit, Souveränität".
Quelle: Register Reinickendorf -
Extrem rechter Flyer in Briefkasten einer JFE
24.03.2025 Bezirk: LichtenbergIn den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung in Hohenschönhausen wurden erneut extrem rechte Flyer eingeworfen. Einer der Flyer stammte vom LGBTIQ*feindlichen und rechtspopulistischen Aktionsbündnis "Demo für Alle" und stellte jegliche Abweichung von heterosexueller Elternschaft als Gefahr für das Kindeswohl dar. Ein weiterer Flyer stammte von einem NPD-nahen extrem rechten Verlag.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Sticker in Lankwitz
24.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einer Anzeigetafel am S-Bahnhof Lankwitz wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt.
Quelle: Register Lichtenberg -
Hakenkreuz in Biesdorf
24.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Schackelstraße Ecke Rägeliner Straße wurde auf dem Boden ein schwarzes gesprühtes Hakenkreuz entdeckt und provisorisch mit Stickern abgedeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hitlergruß und versuchter Angriff am U-Bhf. Gleisdreieck
24.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 18:00 Uhr pöbelte ein 36-Jähriger auf dem U-Bahnhof Gleisdreieck Passant*innen an. Als der Mann von einem BVG-Mitarbeiter angesprochen wurde, rief er "Heil Hitler" und zeigte den Hitlergruß, ging unvermittelt auf den BVG-Mitarbeiter zu und versuchte, ihn ins Gesicht zu schlagen. Der BVG-Mitarbeiter konnte dem Schlag ausweichen.
Quelle: Polizei Nr. 0774 -
Junge in Gesundbrunnen antisemitisch beleidigt
24.03.2025 Bezirk: MitteIn der Brunnenstraße in Mitte wurde ein 12-jähriger Junge von einem ihm mit einem Begleiter entgegenkommenden unbekannten Mann plötzlich antisemitisch beleidigt. Der Mann und sein Begleiter gingen weiter und lachten.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0771 vom 25.03.2025 -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
24.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nähe der Haltestelle Kietzer Straße wurde an einer Baustellenabsperrung ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazipropaganda am Kottbusser Tor
24.03.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 19:00 Uhr wurde am Kottbusser Tor ein Sticker der "Freien Kräfte Teltow Fläming" mit dem Slogan "Frei! Sozial! National!" entfernt.
Quelle: Berliner Register -
NS-verherrlichende Pöbelei in Pankow-Zentrum
24.03.2025 Bezirk: PankowAuf dem S-Bahnhof Pankow unterhalten sich zwei Kontrolleure. Einer von ihnen sagt, dass er sich einen Führer zurückwünscht.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Propaganda in Waidmannslust
24.03.2025 Bezirk: ReinickendorfVor einem Jugendclub in der Schluchseestraße in Waidmannslust wurden zwei Aufkleber bemerkt. Einer stellte Muslim*innen als Terrorist*innen dar und setzte sie mit Hunden auf eine Stufe. Auf dem anderen stand "FUCK GRÜNE".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Treptow
24.03.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bouchéstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Karow
24.03.2025 Bezirk: PankowAn der S-Bahn-Station Karow wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ entdeckt und entfernt. Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische und extrem rechte Sticker in Lichterfelde West
24.03.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Bushaltestelle "Asternplatz" in Lichterfelde wurden drei Sticker entdeckt, teilweise mit rassistischen Aussagen. Ein Sticker richtete sich dabei gegen muslimische Menschen, insbesondere Männer, ein weiterer Sticker propagierte "Remigration". Der dritte Sticker richtete sich mit dem Wort "Zecken" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Die Aufkleber stammten teilweise aus extrem rechten Versandhandeln, teilweise waren sie selbstgemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Rechter Sticker vom "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
24.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfBei der Rampe zum Wuhlewanderweg über den Nesselsee unterhalb der Caspar-David-Friedrich-Schule wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden.
Quelle: Augenzeug*in -
Anti-armenische rassistische Beleidigungen in Mitte
23.03.2025 Bezirk: MitteIn der Nähe einer armenischen Kirche im Bezirk Mitte wurden Kirchgänger*innen von Unbekannten anti-armenisch-rassistisch beleidigt. Einer der Täter zeigte auch den "Wolfsgruß", ein Handzeichen der türkischen fachistischen "Grauen Wölfe".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
23.03.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Hausflur wurde die Schmiererei „A good zionist is a dead zionist“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Aufkleber im Prenzlauer Berg
23.03.2025 Bezirk: PankowIn einer Kleingartenanlage klebte an einer Schranke ein antisemitischer Aufkleber.
Quelle: RIAS -
Bedrohung politischer Gegner*innen beim Fußball
23.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfBeim Fußballspiel in der Herrenoberliga Nordostnord zwischen Eintracht Mahlsdorf und Tennis Borussia Berlin auf der Spielstätte Am Rosenhag bedrohten einem Bericht zufolge nach Spielende um 15:55 Uhr extrem rechte Fußballfans ihre politischen Gegner*innen auf dem Sportplatz. Sie kamen aus den Fanreihen von Eintracht Mahlsdorf gelaufen und bedrohten gegnerische Fans von Tennis Borussia Berlin, die für ihr soziales und diskriminierungskritisches Engagement bekannt sind. Zeitgleich sei von den extrem rechten Fans auch ein Hitlergruß gezeigt worden. Ordner des Heimvereins hielten ihre Zuschauer nicht rechtzeitig zurück, die Polizei griff erst verzögert ein und stellte sich anschließend auf dem Spielfeld dazwischen.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
„Der III. Weg“-Flyer in Hellersdorf-Nord
23.03.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße lagen mehrere Flyer der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ auf dem Gehweg und wurden vermutlich auch in Briefkästen verteilt. Die Überschrift lautete „Revolution heißt Politik für Deutsche!“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in