Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
01.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
-
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
01.05.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Vorfälle auf einer Versammlung
01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen und es kam zu antisemitischen Äußerungen in einem Redebeitrag.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding
01.05.2025 Bezirk: MitteAuf einer Kundgebung am Martha-Ndumbe-Platz in Wedding wurden Schoa bagatellisierende Äußerungen getätigt und Verschwörungsmythen verbreitet.
Quelle: RIAS Berlin -
Diskriminierender Vorfall in Berlin
01.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Berlin fand ein diskriminierender Vorfall statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Vorfallsdatum.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in Spindlersfeld
01.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ottomar-Geschke-Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Lesbenfeindliche Beleidigung in Tempelhof-Schöneberg
01.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-SUPPORT -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Friedrichshagen
01.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Aßmannstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
In der Stillerzeile wurden acht Aufkleber der "NRJ" (Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg") entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
01.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
01.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
NS-verherlichender Schriftzug am Bahnhof Lichtenberg
01.05.2025 Bezirk: LichtenbergIm Eingangsbereich des Bahnhofs Lichtenberg wurde an einer Wand eine "SS-Rune" entdeckt.
In der Friedastraße wurde auf einer Häußerwand der Zahlencode "1161" entdeckt, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht und sich gegen Gegner*innen der Extremen Rechten richtet.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Pöbeleien am S-Bhf. Frankfurter Allee
01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergKurz bevor die Ringbahn aus Prenzlauer Berg kommend am S-Bahnhof Frankfurter Allee einfuhr, begann eine Gruppe aus 6-8 Personen, darunter zwei Frauen, Parolen zu grölen. Sie grölten u. a. "Ostdeutschland", "NSDAP" und queerfeindliche Parolen. Dabei bewegten sie sich ausladend und warfen sich auch auf den Boden. Andere Fahrgäste wichen irritiert zurück, um Abstand zu gewinnen. Eine nicht weiß wahrgenommene Frau fühlte sich bedroht. Die Personen waren ca. Mitte 20 und angetrunken. Sie stiegen am S-Bahnhof Frankfurter Allee aus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Beleidigung in der Stralauer Allee
01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 19:00 Uhr fuhren in der Stralauer Allee fünf Personen (ca. 16-22 Jahre alt, eine weiblich, vier männlich) auf E-Scootern an einer migrantischen Frau vorbei. Die Betroffene anschauend sagte ein Jugendlicher zu seinem Freund "Jetzt eine orientalische Dreieckstasche!". Als die Angesprochene nicht reagierte, wurde "eine orientalische ABSCHIEBEtasche" hinterher geschoben. Die Jugendlichen fuhren grinsend weiter.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Propaganda in Weißensee
01.05.2025 Bezirk: PankowAm Steinberg, Ecke Gäblerstraße, wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration jetzt!“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register, Meldeformular Pankower Register -
Rassistischer Angriff
01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Bezirk ereignete sich ein weiterer rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.
Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff
01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Bezirk ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.
Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff in Marzahn-Hellersdorf
01.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Mai ereignete sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum liegt nicht vor.Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259 -
Rassistischer Angriff in Pankow
01.05.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259 -
Rassistischer Angriff in Pankow
01.05.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259 -
Reichsbürger-Aufkleber in Halensee
01.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm S-Bahnhof Halensee wurde ein Aufkleber der verschwörungsideologischen Reichsbürgergruppe "Ewiger Bund 1871" entdeckt. Die auf dem Aufkleber angegebene Website weist sowohl rassistische, als auch NS-verharmlosende Inhalte auf.
Quelle: Register CW via Signal -
Reichsbürger-Sticker in Zehlendorf
01.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Clayallee wurde ein Sticker der verschwörungsideologischen Reichsbürgergruppe "Ewiger Bund" entdeckt. Die Gruppe geht von einer Existenz des Deutschen Reiches bis heute aus und hält die Bundesrepublik deshalb für illegal und unsouverän. Der Sticker verweist auf die Webseite der Gruppe, auf der rassistische und NS-verherrlichende Inhalte geteilt werden.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Schwangere Frau auf dem RAW-Gelände angegriffen und Hitlergruß gezeigt
01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 10:30 Uhr kam es zu einem Angriff von zwei jungen Männern, die aus einer Location auf dem RAW-Gelände kamen, auf Spaziergänger*innen. Eine hochschwangere Frau wurde von den jungen Männern mit Gegenständen beworfen. Sie und ihr Begleiter forderten die Täter auf, dies zu unterlassen. Sie wurden von den beiden Männern verfolgt und konnten, durch Flucht auf eine Terrasse, einem weiteren körperlichen Angriff entkommen. Daraufhin zeigten die beiden Männer mehrmals den Hitlergruß in Richtung der Betroffenen.
Es wurde Anzeige erstattet.Quelle: Berliner Register, reddit vom 01.05.25 -
Antifeministischer, extrem rechter Aufkleber im Fennpfuhl
30.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Hohenschönhauser Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt und entfernt. Er trug die Aufschrift: "Weiblichkeit statt Feminismus", in Frakturschrift, und zeigte eine blonde Frau, die ein Baby auf dem Arm hielt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
30.04.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Parolen bei einer Kundgebung
30.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt einen antisemitischen und verschwörungsideologischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wilmersdorf
30.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
30.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln äußerte sich ein Hausmeister mehrfach antiziganistisch und NS-verharmlosend.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
30.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Neuköllner Arztpraxis ereignete sich ein Vorfall antiziganistischer struktureller Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Johannisthal
30.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Landschaftspark Johannisthal wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Spindlersfeld
30.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Ottomar-Geschke-Str. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Er zeigte einen Soldaten der Wehrmacht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord
30.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einer Kneipe in der Mahlsdorfer Str. wurden vier extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt. Sie zeigten u.a. die Reichsfarben.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn
30.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Marzahner Promenade wurden mehrere Neonaziaufkleber („NS -Zone“, „Jung und Patriotisch“) entfernt. Am S-Bhf. Marzahn wurden weitere Aufkleber gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Bedrohung durch Propaganda vor Jugendfreizeiteinrichtung in Tiergarten
30.04.2025 Bezirk: MitteAn einer Jugendfreizeiteinrichtung in der Lützowstraße, die sich besonders auch an Queere und von Rassismus Betroffene wendet, wurde ein sich gegen "Vielfalt" richtender Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
30.04.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Karl-Marx-Allee / Berolinastraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber von "aktivde" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber auf der Sonnenallee
30.04.2025 Bezirk: NeuköllnAuf der Sonnenallee wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser titelte "Nazis raus aus den Knästen" und zeigte die neonazistischen Zahlencodes "14" und "88".
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg
30.04.2025 Bezirk: PankowIm S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein extrem rechter Aufkleber einer katholisch-fundamentalistischen Gruppierung entdeckt und entfernt. Die Gruppe verbreitet unter anderem durch Flyer LGBTIQ*-Feindlichkeit, Antifeminismus und Rassismus.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß
30.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Grüne Trift / Müggelheimer Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Facebook-Beiträge von "Die Heimat" Reinickendorf im April
30.04.2025 Bezirk: Reinickendorf"Die Heimat" Reinickendorf veröffentlichte im April mehrere Beiträge auf Facebook und warb unter anderem für ihren monatlichen Stammtisch.
Quelle: Register Reinickendorf -
Graffiti von "Der III.Weg"
30.04.2025 Bezirk: LichtenbergIm Volkspark Herzberge wurde ein Graffiti von "Der III.Weg" entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuze in Wohnhaus im Sewanviertel
30.04.2025 Bezirk: LichtenbergIm Hausflur eines Wohnhauses im Sewanviertel wurden über mehrere Wochen immer wieder Hakenkreuze in den Putz geritzt. Die Wand wurde von der Hausverwaltung inzwischen überstrichen.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Plakate der Partei „Der III. Weg“ in Berlin-Buch
30.04.2025 Bezirk: PankowAn einer Bushaltestelle neben dem S-Bahnhof Buch wurden mehrere Plakate der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ gefunden.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Rassistische Beleidigung bei Auseinandersetzung in Prenzlauer Berg
30.04.2025 Bezirk: PankowIn der Pasteurstraße kam es am Abend zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Während der Auseinandersetzung, die in körperliche Gewalt umschlug, äußerte sich eine Frau rassistisch.
Quelle: Polizeimeldung vom 01.05.2025 -
Rechte und rassistische Aufkleber in Weißensee
30.04.2025 Bezirk: PankowIn der Gustav-Adolf-Straße wurden zwei rechtsextreme Aufkleber gefunden. Der erste trägt den Slogan: „Raus mit den Viechern“ und zeigt zwei Mittelfinger. Der zweite Aufkleber enthält den in der extrem rechten Szene verbreiteten Spruch: „Klagt nicht, kämpft!“.
Quelle: Berliner Register via Signal -
"1161"-Schmiererei in Herzberge
29.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn einer Laterne am Nöldnerplatz wurde eine neonazistische Schmiererei entdeckt. Sie richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antifeministischer Flyer in Tegel
29.04.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einem Supermarkt in der Gorkistraße in Tegel wurde ein Aushang mit Werbung für die antifeministische Demonstration "Marsch für das Leben" entdeckt. Ein*e Kund*in machte das Supermarktpersonal darauf aufmerksam, das daraufhin den Aushang entfernte.
Quelle: Meldung einer Einzelperson