Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
16.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Schmierereien in Wedding
16.04.2024 Bezirk: MitteIn einer Toilette in der Mensa der BHT (Berliner Hochschule für Technik) in der Luxemburger Straße in Wedding wurden antisemitische Schmierereien entdeckt. Auf die Taste der Klo-Spülung wurde ein Davidstern geschmiert, daneben stand der Spruch "If you stand with Israel, you are not a human then and you support Genocide!!".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleberaktion des "III. Weg" in Lichtenrade
16.04.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Nahariyastraße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Einzelperson über Twitter (X) -
Aufkleber des "III. Weg" in Spindlersfeld
16.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Köllnischer Platz/ Grünauer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Frau mit Kind rassistisch beleidigt
16.04.2024 Bezirk: SpandauEine Schwarze Frau, die in Begleitung ihres minderjährigen Sohnes war, wurde von einem Mann in der S9 rassistisch beleidigt. Er benutzt unter anderem das "N-Wort". Er sprach ihr außerdem das Recht ab, in Deutschland zu leben, da es "sein Land" sei.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau -
"Good night left side"-Aufkleber in Prenzlauer Berg
16.04.2024 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Greifswalder Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "good night left side" gefunden. Er zeigt eine Person, die einen roten Stern zerschlagen will.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Graffiti des "III. Wegs" in Hellersdorf Nord
16.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Zossener Straße wurde gegen Mittag ein Graffiti mit dem Schriftzug "D3W-Kiez" entdeckt. "D3W" steht für die extrem rechte Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Hakenkreuz in Altglienicke
16.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem öffentlichen Pavillon neben dem Bürgerhaus Altglienicke in der Ortolfstraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Quelle: JFE Base 24 -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
16.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Mülleimer und einer Wand im Bellevue Park wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Auf einem Geländer wurde der Schriftzug "Fuck Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichende Propaganda in Mahlsdorf
16.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Pestalozzistraße, Ecke An der Schule in Mahlsdorf fand sich gegen 23:40 Uhr ein Hakenkreuz-Tag mit Edding geschmiert. Am nächsten Morgen wurde an der nah gelegenen Bushaltestelle Rahnsdorfer Straße im Wartehäuschen der Schriftzug "Nazis an die Macht" entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Aufkleber und Aufkleber von "GegenUni" in Weißensee
16.04.2024 Bezirk: PankowIn der Heinersdorfer Straße wurden rassistische Aufkleber mit dem Slogan "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus." entdeckt und entfernt. Ebenso wurden Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. GegenUni ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rechte Propaganda in Marzahn-Süd
16.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Brodowiner Ring wurde etliche Sticker des rechtsextremen österreichischen Portals "AUF1" entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Strukturelle Benachteiligung bei der Wohnungssuche
16.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine betroffene Person berichtete in Beratungsterminen von anti-Schwarzen rassistischen Benachteiligungen bei der Wohnungssuche.
Quelle: NARUD e.V. -
Transfeindliches Verhalten von Polizeibeamt*innen in Reinickendorf
16.04.2024 Bezirk: ReinickendorfIn Reinickendorf wurde eine Person von der Polizei mehrfach mit dem falschen Geschlecht angesprochen und herabgewürdigt. Details und das Datum des Vorfalls wurden zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.
Quelle: LesMigraS Berlin -
Antifeministische Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
15.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Oberseestr. wurden insgesamt vier Aufkleber entdeckt. Diese titelten: "Gegen Gendern. Haltet unsere Sprache sauber!". Abgebildet ist ein Strichmännchen, dass einen Genderstern in eine Tonne wirft.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in der Tram in Gesundbrunnen
15.04.2024 Bezirk: MitteIm Ortsteil Gesundbrunnen wurde eine Frau in der Tram antimuslimisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimisch rassistischer Angriff im Bezirk
15.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antimuslismisch rassistischer Angriff im Bezirk.
Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: AGH Berlin, Schriftliche Anfrage, DS 19/19496 -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Friedrichshain
15.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" in Baumschulenweg
15.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kiefholzstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
15.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Ribnitzer Str. wurde ein Aufkleber gefunden, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Auf dem Aufkleber wurden ableistische und sozialchauvinistische Begriffe genutzt, um Antifaschist*innen abzuwerten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Kaulsdorf
15.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Heinrich-Grüber-Straße in Kaulsdorf wurden drei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden und ein weiterer mit der Aufschrift "Zecken boxen, Berlin bleibt deutsch" und einem Keltenkreuz, sowie einen SS-Totenkopf darauf.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Aufkleber von extrem rechtem Versandhandel in Mahlsdorf geklebt
15.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Mahlsdorfer Kressenweg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels "Druck 88" mit der Aufschrift "Love Animals Hate Antifa" entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt
15.04.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs kam zu einer Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Einzelperson über Meldeformular -
Hakenkreuze in Moabit
15.04.2024 Bezirk: MitteIn der Feldzeugmeisterstraße in Moabit wurden in den Eingangsbereich eines Hauses Hakenkreuze geschmiert. Die Hakenkreuze wurden dort wöchentlich zuletzt geschmiert. Neben dem Eingang befindet sich ein muslimisches Begegnungszentrum.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Kleingartenvertrag wegen Migrationshintergrund verweigert
15.04.2024 Bezirk: SpandauEin Mann mit Migrationshintergrund wollte einen Kleingarten übernehmen. Mit dem Vorbesitzer war bereits ein Vorvertrag abgeschlossen worden. Der Betroffene hatte auch eine Anzahlung geleistet, es stand nur noch die Genehmigung durch den Vorstand des Kleingartenvereins aus. Als diese auf sich warten ließ, ging der Betroffene in die Sprechstunde des Vorsitzenden. Dieser fragte ihn mehrfach, ob er denn verstehe, was er sage. Dann erhielt der Betroffene eine Absage mit der Begründung, er würde bei Versammlungen nicht verstehen, worum es gehe. (Der Betroffene sprach und verstand Deutsch sehr gut und hatte in Deutschland studiert).
Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GIZ gGmbH) -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg in Mariendorf
15.04.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg im Eva-Maria-Buch-Haus wurde der LGBTQI+ Bibliotheksaufkleber "Offen für alle" überklebt. Er wurde mit einem weiteren Aufkleber mit der Aufschrift "Gender mich nicht voll" überklebt, der sich gegen Gendern und queeres Leben richtet.
Quelle: Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg im Eva-Maria-Buch-Haus -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Treptow-Köpenick
15.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEs ereignete sich ein LGBTIQ*-feindlicher Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 19496 -
LGBTIQ*-feindlicher Schriftzug in der Köpenicker Dammvorstadt
15.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Werbeplakate am Zaun des Jugendclub Cafe Köpenick wurde der Schriftzug "Fuck The Rainbow" entdeckt und entfernt.
Quelle: Projekt Begegnung -
Neonazi-Aufkleber auf Spielplatz in Alt-Hohenschönhausen
15.04.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Spielplatz in der Küstriner Str. wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Diese kommen aus einem extrem rechten Versandhandel und titeln: "Ohne Bauernstand stirbt das Vaterland".
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Aufkleber in Spindlersfeld
15.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem S-Bahnhof Spindlersfeld wurden zwei NS-verherrlichende Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichendes Graffiti in Marzahn-Mitte
15.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bürgerpark Marzahn wurde eine kleine Skate-Rampe mit einem schwarz-weiß-roten Graffiti besprüht.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Plakate von " Der III. Weg" in Kastanienallee
15.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kastanienallee, der Cottbusser Straße, der Quedlingburger Straße und am Naumburger Ring wurden insgesamt acht Plakate der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf ihnen waren u.a. folgende Parolen zu lesen: "Asylflut stoppen", "Die wahre Krise ist das System".
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Propaganda in Lichterfelde
15.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine soziale Einrichtung in Lichterfelde erhielt rassistische Propaganda per Brief. Zudem klebte ein rassistischer Aufkleber auf einem Schaukasten der Einrichtung. Der Sticker ist beim extrem rechten Versandhandel zu finden. Die Einrichtung ist seit letztem Winter regelmäßig von rassistischen Briefeinwürfen und Aufklebern betroffen. Sie arbeitet mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit Einwanderungsgeschichte.
Um die Einrichtung und die Menschen, mit denen sie arbeitet, zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.
Quelle: Stadtteilzentrum Steglitz e.V. -
Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Wilmersdorf
15.04.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm April kam es in Charlottenburg-Wilmersdorf laut den Daten des kriminalpolizeilichen Meldediensts in Fällen politisch motivierter Kriminalität zu einem rassistischen Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus vom 10.02.2025 (Drucksache 19 / 19496) -
Rassistischer Slogan im Weitlingkiez
15.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Ecke Lincolnstr./Zachertstr. wurde ein Slogan mit dem rassistischen N-Wort entdeckt. Dies wurde an eine Hauswand gemalt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Karow
15.04.2024 Bezirk: PankowAn einem Schild bei einem Einzelhandelskaufhaus in der Bucher Chaussee sowie in der Beerbaumstraße wurden rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Make germany white again", "NAZI KIEZ", "Deutschland meine Heimat" (mit schwarz-weiß-roten Hintergrund und Reichsadler) sowie "Remigration ...bevor es zu spät ist" (Aktiv Berlin).
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde Ost
15.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Ostpreußendamm/Ecke Bahnhofstraße wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richtet ("FCK Antifa").
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
15.04.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten. Dieses Mal wurde ein Plakat mit dem Slogan "Es gibt nur zwei Geschlechter" gezeigt.
Quelle: Einzelperson über X -
Antisemitische Bedrohung in Adlershof
14.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Radickestr./ Wassermannstr. wurde ein Mann von zwei anderen Männern aufgrund seines Basecaps mit einer Israelflagge antisemitisch beleidigt und bedroht.
Quelle: Polizeimeldung vom 15.04.2024 -
Antisemitische Parole in der U5 skandiert
14.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 22:00 Uhr skandierten mehrere Personen in der U5 von Frankfurter Allee Richtung Alexanderplatz "From the River to the Sea, Palestine will be free". Diese Parole wendet sich gegen das Existenzrecht Israels und ist daher als antisemitisch zu bewerten.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Plakate auf der Sonnenallee
14.04.2024 Bezirk: NeuköllnAuf der Sonnenallee in Nord-Neukölln wurden antisemitische Plakate gesichtet. Darauf ist ein rotes Dreieck abgebildet, das einen Davidstern zerschlägt. Darüber steht auf Arabisch: "Steh auf für Revolution und Vergeltung".
Politische Gegner*innen mussten in den Konzentrationslagern des Dritten Reichs das rote Dreieck zur Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das Symbol von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet.
Quelle: Register Neukölln, Democ via X am 14.04.2024 -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
14.04.2024 Bezirk: NeuköllnAn einer Hauswand in der Reuterstraße wurde die Schmiererei „7. Oktober“ und darunter ein grünes Dreieck entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Massen-E-Mail mit verschwörungsideologischen Inhalten geht bei zahlreichen jüdischen und nichtjüdischen Organisationen, darunter Medienorganisationen, Politiker_innen und zivilgesellschaftliche Organisationen, ein.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
14.04.2024 Bezirk: MitteAuf einer Kundgebung in Tiergarten mit etwa 200 Teilnehmenden rief und sang ein Musiker die Parole "Palestine will be free, from the river to the sea".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Adlershof
14.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Adlergestell/ Büchner Weg wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufruft, entdeckt.
Am Adlergestell wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Rummelsburg
14.04.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Türrschmidtstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nazis gegen Rechts" entdeckt. Auf dem Aufkleber ist ein grüner Smiley mit dem Gesicht von Hitler abgebildet. Hierbei handelt es sich um eine extrem rechte Verächtlichmachung der Grünen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber vom "III. Weg" in Weißensee
14.04.2024 Bezirk: PankowIn der Albertinenstraße Ecke Amalienstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Ein Aufkleber ist von deren Jugendorganisation "NRJ" (Nationalrevolutionäre Jugend).
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
14.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Nachmittag wurde am Spreecenter ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nein Danke" entdeckt, auf dem ein Antifa-Logo, eine Regenbogenfahne sowie ein Hammer-Und-Sichel-Symbol abgebildet waren. Am Abend wurde ebenfalls am Spreecenter ein Aufkleber des "III. Wegs" sowie ein Graffiti der NRJ entdeckt.
An der Bushaltestelle Kienberg in Richtung Hönow wurde am frühen Abend ein Hakenkreuzgraffiti am Wartehäuschen entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf