Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
29.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Friedrichshain
29.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Friedrichshain. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Schöneberg
29.10.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Leberstraße, zwischen Gustav-Müller-Platz und Kolonnenstraße, fanden sich gegen 12:40 Uhr antisemitische Schmierereien an einer Hauswand: „Israel = Terror state“, „Stop killing children“, „Boykott Israel“. Der Vorwurf der Ritualmordlegende, die Delegitimierung des Staats Israel und der Aufruf keine israelischen Waren mehr zu kaufen, fanden sich direkt gegenüber eines Restaurants, dass orientalisches Streetfood anbietet, darunter Speisen der israelischen Küche.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
29.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. und der Spreestr. wurden insgesamt ca. 15 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten die Aufschriften "Support your local anti-antifa" und "We hate Antifa" (Wir hassen Antifa). Sie stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
29.10.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Verkehrsschild an der Ecke Weitlingstraße/Sophienstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa" entdeckt. Dieser Slogan richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Heinersdorf
29.10.2024 Bezirk: PankowDer Aufzug an der S-Bahnstation Pankow-Heinersdorf ist seit dem Sommer defekt. Rollstuhlfahrer*innen von anderen Bahnhöfen im Norden haben keine Möglichkeit den Schienenersatzverkehr zu nutzen, wenn sie mit der S-Bahn in Pankow-Heinersdorf ankommen und auf einen Aufzug angewiesen sind. Aufgrund der Bauarbeiten gibt es keine Möglichkeit, den Aufzug zu umgehen. Hierbei liegt eine strukturelle Benachteiligung für Menschen mit Behinderung vor.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Gropiusstadt
29.10.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung des Löwensteinrings in Neukölln-Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt und teilweise entfernt. Darunter war ein Sticker mit der Aufschrift "Heimat, Freiheit, Tradition", der mit einem Schwarz-Rot-Goldenen angedeuteten Regenbogen illustriert war. Außerdem wurde auf einem Mülleimer die Schmiererei "Nazis rein" entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Schmiererei in Gropiusstadt
29.10.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe der Zittauer Straße Ecke Wutzkyallee wurde auf einer Bank eine extrem rechte Schmiererei entdeckt. Diese titelte "Nazi Area" und wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Hakenkreuz-Schmiererei im Seelgrabenpark
29.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Gehweg am Seelgrabenpark wurde ein Hakenkreuz auf den Boden geschmiert. Die Schmiererei wurde entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz und DJV-Schmierereien am S-Bahnhof Stresow
29.10.2024 Bezirk: SpandauAuf ein Plakat des Bundesministeriums für Gesundheit am S-Bahnhof Stresow war mit schwarzem Stift ein Hakenkreuz gemalt worden. Auf der Kachelwand daneben war mehrfach der Schriftzug "DJV" (Abkürzung der extrem rechten Gruppierung "Deutsche Jugend Voran") zu lesen. Beides wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
"III. Weg"-Aufkleber in der Nelly-Sachs-Straße
29.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nelly-Sachs-Straße wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber propagierten rassistische und LGBTIQ*-feindliche Inhalte.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Bedrohung in Straßenbahn
29.10.2024 Bezirk: PankowEin*e queere*r Jugendliche*r wurde von einem ca. 40-jährigen weißen Mann in einer Straßenbahn in Weißensee LGBTIQ*-feindlich beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Berliner Register via Meldeformular -
Neonazistische Schmiererei am Adersleber Weg
29.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn die Busstation Adersleber Weg wurden die Worte "Zecken Töten" geschmiert. Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als ihre politische Gegner*innen abwertend als "Zecken" bezeichnet.
Quelle: Augenzeug*in -
Strukturelle Benachteiligung in Bildungseinrichtungen
29.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergMehrere Schwarze Kinder erlebten rassistische Diskriminierung durch die Lehrer*in einer Schule sowie in der Kita. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO -
Antimuslimischer Schriftzug und rassistischer Aufkleber in Adlershof
28.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Im Süßen Grund wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der "Remigration" forderte.
An einem Kleidercontainer an der Ecke Büchner Weg/ Moissistr. wurde der rassistische Schriftzug "Fuck Islam = Terror" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antimuslimisch motivierte Sachbeschädigung
28.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn Kreuzberg ereignete sich eine antimulimisch motivierte Sachbeschädigung. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: CLAIM - I Report -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
28.10.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Mitte
28.10.2024 Bezirk: MitteIn der Bernauer Straße und am S-Bahnhof Hackescher Markt wurden Plakate einer Kampagne gegen Antisemitismus zerstört.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Sachbeschädigung in Nord-Neukölln
28.10.2024 Bezirk: NeuköllnAuf dem Platz vor dem Rathaus Neukölln sind Plaketten mit den Namen der Partnergemeinden eingelassen. Die Plakette der israelischen Stadt Bat Yam, die die Form eines Davidsterns hat, wurde mit einem roten Dreieck und dem Schriftzug „Palestine“ markiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei an der UdK Berlin
28.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Universität der Künste (UdK) in Charlottenburg wurde eine Schmiererei in roter Farbe entdeckt, die zum Mord an Jüdinnen_Juden aufruft.
Quelle: Register CW via Twitter -
Antisemitische Schmiererei in Mitte
28.10.2024 Bezirk: MitteGegenüber der Staatsbibliothek Unter den Linden wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
28.10.2024 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Altglienicke
28.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Alemannenstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
28.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Einkaufszentrum und auf dem Adlergestell wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber gegen Geflüchtete am S-Bahnhof Storkower Straße
28.10.2024 Bezirk: PankowAuf der Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Storkower Straße wurde ein Aufkleber eines bekannten extrem rechten Versandhandels entdeckt, der sich in seinem Wortlaut rassistisch gegenüber der Aufnahme von Geflüchteten zeigt. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Aufkleber in Köpenick-Nord
28.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zum "Kampf für das Vaterland" aufruft und u.a. die Reichsfarben verwendet. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
28.10.2024 Bezirk: PankowAuf einem öffentlichen Mülleimer der BSR wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Inhaltlich richtet dieser sich gegen Antifaschist*innen, die "zerschlagen" werden sollen.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Reinickendorf-Ost
28.10.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle U-Residenzstraße in Reinickedorf-Ost wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels gesehen und entfernt.
Quelle: Register Reinickendorf -
Extrem rechte Sachbeschädigung auf Wahlkreisbüro in Pankow
28.10.2024 Bezirk: PankowAuf die Scheibe des Wahlkreisbüros der Bündnis 90/Die Grünen, das auch Anlaufstelle des Pankower Registers ist, wurde mit Edding der Zahlencode „1161“ geschmiert. Dieser steht für die Buchstabenfolge „AAFA“, d.h. „Anti-Antifaschistische Aktion“ und ist ein, in der extrem rechten Szene populärer Zahlencode zur Markierung politischer Gegner*innen.
Quelle: Berliner Register via Meldeformular -
Hakenkreuze in Prenzlauer Berg
28.10.2024 Bezirk: PankowAuf dem Weinbergsweg wurden zwei Hakenkreuze entdeckt. Die Hakenkreuze wurden mit Kreide gezeichnet.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonaziaufkleber in der Fritz-Lang-Straße
28.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Fritz-Lang-Straße wurden zwei Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt; einer trug ein rassistisches Motiv, der andere warb für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Augenzeug*in -
Neonaziaufkleber nahe des Butzer Sees
28.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNahe des Butzer Sees wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand an einem Poller entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug den Slogan "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus).
Quelle: Augenzeug*in -
Neonaziaufkleber vom "III. Weg" im Kurt-Julius-Goldstein-Park
28.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Kurt-Julius-Goldstein-Park wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Weiterhin wurde ein Aufkleber entdeckt, der für die Neonazipartei warb. Am Cottbusser Platz sowie in der Rathener Straße in Hellersdorf wurden darüber hinaus Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-Parolen und antisemitische Rufe in Weißensee
28.10.2024 Bezirk: PankowAm Montagabend brüllte ein Mann in Weißensee nationalsozialistische und antisemitische Parolen. Laut Meldung der Polizei rief der 38-Jährige gegen 18:00 Uhr in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bernkasteler Straße in so hoher Lautstärke, dass ein 61-jähriger Nachbar die Polizei alarmierte. Im Anschluss erwirkte die Polizei einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss, der von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes vollstreckt wurde. Dabei wurden zwei Langwaffen in der Wohnung des Mannes entdeckt. Die Waffen erwiesen sich als Anscheinwaffen, die sichergestellt wurden.
Quelle: Tagesspiegel 29.10.2024, Polizeimeldung 29.10.2024 (Nr. 2191) -
NS-verherrlichender Aufkleber und neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Dammvorstadt
28.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Annenallee/ Hämmerlingstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der Rudolf Heß abbildete, mit der Aufschrift "Ein Toter ruft zur Tat". Heß war Hitlers Stellvertreter und wird bis heute von Neonazis verehrt.
An der Tramhaltestelle Brandenburgplatz wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzüge gegen politische Gegner*innen an der Lichtenberger Brücke
28.10.2024 Bezirk: LichtenbergAuf Fahrplänen an der BVG-Haltestelle "Lichtenberger Brücke Süd" wurden mehrere Schriftzüge des extrem rechten Zahlencodes "1161" gesehen. Dieser steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt
28.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt bei der strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Wiederholt Neonaziaufkleber am Parsteiner Ring
28.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfErneut wurden am Parsteiner Ring Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
28.10.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.
Quelle: Einzelperson über X -
Antifeministischer Aufkleber in Prenzlauer Berg
27.10.2024 Bezirk: PankowIn der Michelangelostraße wurde ein Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen gendersensible Sprache und nimmt mit der Ausdrucksweise "Sprache sauber halten" Bezug zur NS-Zeit. Der Aufkleber zeigte eine Person, die einen Gendersternchen in den Müll wirft.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in der Eldenaer Straße
27.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn diversen Häuserwänden in der Eldenaer Straße waren Graffiti geschmiert, die Israel dämonisieren, z. B. "Israel burn chidren alive" (mit Schreibfehler im Original). Daneben waren Davidsterne gesprüht.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Schmierereien in Mitte
27.10.2024 Bezirk: MitteAuf dem Bebelplatz in Mitte, auf dem sich zu diesem Zeitpunkt die Ausstellung "Platz der Hamas-Geiseln" befand, wurden rote Dreiecke an eine denkmalgeschützte Uhr geschmiert. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das rote Dreieck von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet.
Quelle: Democratia Berlin -
Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Johannisthal
27.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Königsheideweg/ Sterndamm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
In der Springbornstr. wurde ein Aufkleber der NPD (jetzt Die Heimat) entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" und homofeindlicher Schriftzug in der Köpenicker Dammvorstadt
27.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
An einer Leitplanke in der Seelenbinderstr. wurde der Schriftzug "Scheiss Homos!" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
27.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Zachertstraße wurde am Eingang zum Sportplatz ein extrem rechter Aufkleber gesehen, der sich gegen die Antifa richtet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem echte Schmierereien an der HU
27.10.2024 Bezirk: MitteIm zweiten Stock des Gebäudes der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität am Bebelplatz in Mitte wurden in den letzten beiden Monaten immer wieder extrem rechte Schmierereien entdeckt und entfernt.
Quelle: Referat für Antifaschismus, ASTA der HU -
Extrem rechte Propaganda in Karlshorst
27.10.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Karlshorst wurde der Schriftzug "1161" auf einem Mülleimer gesehen. Dieser steht für "Anti-Antifaschistische Aktion". Außerdem wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Kampfsport statt Drogen" gesehen und überklebt. Auf dem Aufkleber sind Boxhandschuhe abgebildet.
Ein weiterer extrem rechter Aufkleber wirbt für die "Gegenuni". Diese ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Lichtenberger Register -
Gewaltaufruf und NS-Symbolik in Altglienicke
27.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Brücke am S-Bahnhof Altglienicke wurde der Schriftzug "Zecken klatschen", sowie "SS" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie