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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Vorfälle in der Pettenkoferstraße

    18.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwei Stancils "Refugees Welcome" wurden an einer Schule und unweit dieser in der Pettenkoferstraße durchgestrichen. Geflüchtete nicht willkommen zu heißen, stellt eine rassistische Aussage dar.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Steinwurf auf Mitglieder der Partei Die Linke

    18.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Unbekannte bewarfen mehrere junge Mitglieder der Partei Die Linke vor der Geschäftsstelle des Bezirksverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf in der Behaimstraße mit einem Pflasterstein. Nur durch eine schnelle Reaktion konnten die betroffenen Personen knapp ausweichen, sodass glücklicherweise niemand körperlich verletzt wurde. Ein extrem rechtes Motiv liegt nahe.

    Quelle: Die LINKE Charlottenburg-Wilmersdorf, Polizeimeldung Nr. 0427 vom 19.04.2026
  • Unterschriftensammlung und Flyeraktion der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    18.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Samstagnachmittag war die Neonazipartei "Die Heimat" mit vier Aktivist*innen in der Parkanlage im Umfeld des Wohngebiets Weiße Taube aktiv. Es wurden Bürger*innen angesprochen und Unterschriften gesammelt, um einen Antritt der neonazistischen "Heimat" bei den Abgeordnetenhauswahlen im September 2026 in Berlin zu erreichen. Zudem wurde extrem rechte Propaganda in Form von Flyern mit u. a. rassistischen Inhalten ("Re-Migration", "Deutsche Strassen für deutsche Bürger") verteilt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Kundgebung in Tiergarten

    17.04.2026 Bezirk: Mitte

    Auf der Wiese vor dem Reichstag versammelten sich etwa 200 Personen zu einer Kundgebung gegen zu hohe Benzinpreise. Zu der Kundgebung wurde bundesweit mobilisiert und am Abend traf ein Autokorso ein, der in Emden gestartet war. An der Demonstration nahm auch eine Gruppe von etwa 20 Personen aus dem Umfeld der neonazistischen Organisation "Deutsche Patrioten voran" teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    17.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Falkenberger Chaussee Ecke Rüdickestraße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    17.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Maxstraße im Ortsteil Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Sticker und Neonazi-Aufkleber in Spandau

    17.04.2026 Bezirk: Spandau

    In der Nähe eines Einkaufskomplexes, an den Freiheitswiesen, wurde außerdem ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ gefunden.

    An der Ecke Charlottenstraße/Breite Straße wurde ein nationalistischer Aufkleber der neonazistischen Homepage „fsn-tv.de“ entdeckt.

    Quelle: Bürger*innen Meldung
  • Sozialchauvinismus in der Tram M5

    17.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 21:15 Uhr kam es in der Linie M5 Richtung Prerower Platz an der Haltestelle Petersburger Straße/ Landsberger Allee zu einem sozialchauvinistischen Verhalten durch dem Tramfahrer gegenüber einem vermeintlich obdachlosen Rollstuhlfahrer. Dieser wurde vom Tramfahrer verbal lautstark und erniedrigend aufgefordert, die Bahn zu verlassen.
    Gleich mehrere Zeug*innen baten den Fahrer, seinen Ton und seine Begegnungshaltung dem beeinträchtigten Menschen gegenüber zu ändern und erklärten sich bereit eine Fahrkarte für ihn zu kaufen. Daraufhin schrie der Fahrer die ZeugInnen an und beleidigte diese ebenfalls. Es folgte ein verbaler Abschlag, währenddessen der Fahrer schrie, dass er nicht weiterfahren und die Polizei rufen würde, wenn der Herr die Bahn nicht verließe.

    Der Mann im Rollstuhl verhielt sich während der ganzen Zeit still und unauffällig und bat darum, nur noch eine Station mitfahren zu dürfen. Während der Kurzintervention durch eine Gruppe von Fahrgäst*innen versuchte er dann die Tram zu verlassen, kam jedoch nicht über die Türschwelle. Der Fahrer bot ihm keine Hilfe an, sondern brüllte laut weiter "Raus! Raus!" und drohte ihm verbal Schläge an.

    Die Zeug*innen halfen dem Mann nach persönlicher Ansprache und Nachfrage aus der Bahn. Sie haben zudem einen gemeinsamen Beschwerdebrief über das unangemessene Verhalten des Fahrers an die BVG gerichtet.

    Quelle: Berliner Register
  • Wiederholt NS-verharmlosende, antisemitische Parole im Trave-Kiez geschmiert

    17.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Fahrstuhl wurde wiederholt die antisemitische Parole "FCK NZS / FCK ZIOS" (Fuck Nazis / Fuck Zionisten) geschmiert. Die Bezeichnung Zios / Zionisten wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet. Zudem wurde hier ein NS-verharmlosender Zusammenhang zwischen Juden*Jüdinnen und Nazis hergestellt.
    Der genaue Ort wird aus Schutzgründen nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Pöbelei in Niederschöneweide

    16.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein bekannter Neonazi lief am Morgen laut antisemitische Pöbeleien schreiend durch die Britzer Str. am NS-Dokumentationszentrum vorbei.

    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Treptow

    16.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Bouchéstr./ Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber, der für einen extrem rechten Onlineshop warb, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Plänterwald

    16.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Fußgängerampel an der Kreuzung Dammweg/ Köpenicker Landstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Sprüherei im Prenzlauer Berg

    16.04.2026 Bezirk: Pankow

    In der Zionskichstraße wurde aus dem Zahlencode 161 (= Antifaschistische Aktion) der Zahlencode "61" (= Faschistische Aktion) gemacht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Sticker in Lankwitz

    16.04.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Ecke der Dillgestraße und der Kaiser-Wilhelm-Straße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt. Ein Sticker hat den Slogan: "Heimat, Freiheit, Tradition“ und machte Werbung für eine Gruppe, die der "Identitäten Bewegung" nahe steht. Weitere Sticker bewarben den Instragram-Account eines extrem rechten Aktivisten. Auf dem Account werden u.a. rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet. Alle Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechte Veranstaltung in Charlottenburg

    16.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf Einladung der "AfD"-Fraktion fand im Charlottenburger Rathaus eine Veranstaltung mit einem neurechten Redner unter der Titel "Der Hegemonie entgegen" statt. Es wurde ein gleichnamiges Buch vorgestellt, welche das strategische Konzept der Metapolitik und ihre Rolle in der Neuen Rechten behandelt. Diese Inhalte bilden einen Kern neurechter Ideologie und Strategie. Die Veranstaltung kann als Schulung zur strategischen Ausrichtung rechter bis extrem rechter Akteure eingeordnet werden.

    Der Redner wurde in Medienberichten in der Vergangenheit als ehemaliger Neonazi und als „völkisch-nationalistischer Nachwuchsideologe“ bezeichnet und kann der "Neuen Rechten" zugeordnet werden.

    Quelle: Register CW
  • Hakenkreuz in der Simplonstraße

    16.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Simplonstraße wurde ein Hakenkreuz entfernt. Es handelte sich dabei um ein Hakenkreuz in roter Farbe. Diese wurden in der letzten Zeit im Gebiet immer wieder angebracht und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende Schmiererei im Weitlingkiez

    16.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurde eine auf dem Bürgersteig mit gelber Kreide aufgemalte "Schwarze Sonne" in Kombination mit dem Schriftzug "Skinheads" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Angriff im Bus in Spandau

    16.04.2026 Bezirk: Spandau

    Eine 17-Jährige wurde im Bus M37 Richtung Waldkrankenhaus, in der Nähe der Bushaltestelle Moritzstraße, von einem Mann antimuslimisch rassistisch angegriffen. Der Mann setzte sich hinter die Jugendliche, begrapschte ihr Kopftuch und versuchte, es ihr vom Kopf zu reißen. Ein Jugendlicher aus der Nachbarschaft, den die 17-Jährige kennt, hat sich eingesetzt, den Mann angeschrien und ihn so lange in Schach gehalten, bis er den Bus verlassen hat. Im Bus setzten sich außerdem eine andere Frau mit Kopftuch und ein älterer Mann für die 17-Jährige ein. Die 17-Jährige berichtete, dass sie bereits in der Vergangenheit, als sie in der 7. Klasse war, einen weiteren antimuslimisch rassistischen Angriff erlebt hatte. Damals hatte ein fremder Mann sie am Arm gepackt und wollte sie aus dem Bus werfen, weil ihm ihr Kopftuch nicht gefiel.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register, Jugendtreff Spekte 32 / Outreach
  • Rassistische Sticker am S-Bhf. Frankfurter Allee und in der Frankfurter Allee

    16.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Zuginformationsschild Richtung Ostkreuz am S-Bhf. Frankfurter Allee wurde ein "AfD"-Sticker überklebt. Auf dem runden Sticker stand die rassistische Parole "Remigration? Na Klar!" und in der Mitte war ein Flugzeug abgebildet. Weitere dieser Sticker befanden sich im Umfeld des Bahnhofs in der Frankfurter Allee. Sie wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "SS"-Runen in Hakenfelde

    16.04.2026 Bezirk: Spandau

    Auf Eiswerder wurden "SS"-Runen auf einem Anlegepoller in der Nähe eines Biergartens entdeckt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    15.04.2026 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Dort wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde mit der Parole "there is only one state - Palestine 48" Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" in Alt-Lichtenberg

    15.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Kreuzung Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" des Stützpunktes Spreewald-Lausitz mit der Aufschrift "Familie, Heimat, Tradition" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Pankow

    15.04.2026 Bezirk: Pankow

    Rund um die Prenzlauer Promenade wurden mehrere Aufkleber und Plakate der extremen Rechte sowie gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber trug die Aufschrift „Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Zwei weitere Aufkleber stammten von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und trugen die Aufschriften „Kulturkampf“ und „Kampf der Rotfront“. Zwei Plakate, ebenfalls von „Der III. Weg“, riefen dazu auf, sich der Partei anzuschließen, sowie zum „Kampf der Rotfront“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg

    15.04.2026 Bezirk: Pankow

    In der Andersenstraße wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    15.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurde ein aus einem extrem rechten Versand stammender Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Heimatliebe vs. Linksgrüner Schwachsinn" (durchgestrichen).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow-Zentrum

    15.04.2026 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Pankow wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz am Wismarplatz

    15.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem großen Werbeplakat an einem Geschäft in der Grünberger Straße / Wismarplatz wurde ein angebrachtes Hakenkreuz unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    15.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Mandrellaplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser zeigte durchgestrichene Regenbogenflaggen und titelte "Pädophilie bekämpfen" und "schützt die Kinder". Hierbei handelt es sich um eine gezielte Desinformationskampagne, die queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch stellen soll.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Obdachlosenfeindlicher Angriff durch BVG-Sicherheitsmitarbeiter in Spandau

    15.04.2026 Bezirk: Spandau

    In einer U-Bahn-Station in Spandau kam es zu einem obdachlosenfeindlichen Angriff durch BVG-Sicherheitsmitarbeiter. Der Betroffene erlitt durch den Angriff ein blutunterlaufenes Auge und ein eingeschränktes Hörvermögen. Zum Schutz der betroffenen Person wurden das Datum und der Ort anonymisiert.

    Quelle: Fixpunkt e.V / Kontakt- und Beratungsstelle "Spax"
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Lichterfelde Ost

    15.04.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Ecke Ostpreußendamm und Boothstraße in Lichterfelde wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Zusätzlich stand dort der Slogan: "Fck Gender". Die Schmierereien wurden unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Schmiererei gegen Antifaschismus in Blankenburg

    15.04.2026 Bezirk: Pankow

    An der Autobahnbrücke beim Grünkardinalweg wurde eine Sprüherei gegen Antifaschismus entdeckt. Diese trug den Slogan "Scheiß Antifa".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Sticker und Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Dahlem

    15.04.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Stromkasten in der Nähe der U-Bahnstation "Oskar-Helene-Heim" in Dahlem wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Der Sticker richtete sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Außerdem stand auf dem Stromkasten mit Edding "AFAS jagen". Das "AFAS" steht für Antifaschist*innen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in der U8

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der U8 zwischen den Bahnhöfen Schönleinstraße und Moritzplatz ereignete sich gegen 16:45 Uhr ein antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall. Eine Person wurde von einem Mann aufgrund der Körperform misogyn und antifeministisch beleidigt. Die betroffene Person wurde solidarisch durch eine mitreisende Person unterstützt, die daraufhin ebenfalls beleidigt wurde. U. a. fielen Beleidigungen wie "Halt bloß die Fresse mit deiner Transenfrisur". Auf die erneute Bitte, die Beleidigungen zu unterlassen, erfolgten durch den Mann weitere misogyne und LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen.

    Quelle: Berliner Register
  • Antisemitischer Sticker in der Wühlischstraße

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von einem Mülleimer Wühlischstraße / Ecke Simon-Dach-Straße wurde eine Sticker mit einer Palästina-Fahne und der Parole "From the river to the sea" entfernt. Mit dieser Darstellung wird dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Berliner Register
  • Aufkleber gegen politische Gegner*Innen in Berlin-Buch

    14.04.2026 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Berlin-Buch wurde ein (extrem) rechter Aufkleber mit der Parole „Hier wurde linker Müll überklebt“ sowie einer Deutschlandflagge entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuze in der Wühlischstraße

    14.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Wühlischstraße / Gabriel-Marx-Straße, sowie ein paar Meter weiter an einem Parkscheinautomat, wurden zwei Hakenkreuze unkenntlich gemacht.
    Aufgrund der Farbe und der Schriftform, scheint die anbringende Person auch für mehrere Hakenkreuze in der Vergangenheit im Gebiet verantwortlich zu sein.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz-Schmierereien im Treppenhaus in Charlottenburg

    14.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Treppenhaus am Walter-Benjamin-Platz wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien mit schwarzem Edding entdeckt und entfernt. Über das Treppenhaus ist unter anderem eine Kindertagesstätte erreichbar.

    Quelle: Register CW via Instagram
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