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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechter Aufkleber in Fennpfuhl

    04.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Max-Brunnow-Straße wurde ein Aufkleber der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Dieser richtet sich gegen die Grünen und titelt den extrem rechten und nationalsozialistisch geprägten Kampfbegriff: "Volksverrat".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz auf Wahlwerbung in der Hasenheide

    04.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 9:00 Uhr wurde in einem Wohnhaus in der Hasenheide auf einer Wahlwerbung (Türgriffanhänger) der Partei Die Linke ein mit Edding gemaltes Hakenkreuz auf dem Kopf des Kandidaten entdeckt. Der Vorfall wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

    Quelle: Berliner Register
  • Mehrere extrem rechte Aufkleber in Wartenberg

    04.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Gelände eines Supermarkts in Wartenberg wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit NS-verherrlichenden, rassistischen und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten entdeckt und entfernt. Einer der NS-verherrlichenden Aufkleber zeigte eine Karte vom "Deutschen Reich" in den Grenzen von 1937 mit dem Slogan "Das ganze Deutschland soll es sein!". Zwei der Aufkleber stammen vom extrem rechten Verein "Ein Prozent": einer zeigt den rassistischen Slogan "Abschieben schafft Wohnraum", auf dem anderen sind weiße Kinderhände abgebildet, die sich aus einem Abgrund aus Regenbogenfarben emporrecken und darauf ist zu lesen: "Keine Gender-Ideologie in Schulen und Kitas! Finger weg von unseren Kindern!". Diese Aussage kann als LGBTIQ-feindlich verstanden werden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichende und antisemitische Pöbelei in der U-Bahn in Mitte

    04.02.2025 Bezirk: Mitte

    Ein betrunkener Mann rief in der U-Bahnlinie 6 in Mitte mehrfach: "Ich bin Adolf Hitler". Außerdem gab er weitere NS-verherrlichende und antisemitische Kommentare von sich. Eine einzelnde Frau widersprach ihm, eine weitere setzte sich unterstützend neben sie. Alle anderen Fahrgäste schwiegen, stiegen aus oder zeigten sich belustigt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber im Ilsekiez

    04.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ilsestraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem eine anti-Schwarze rassistische Abbildung und der Spruch "Kein Geld für Wirtschaftsflüchtlinge" zu sehen war. Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Onlineversand.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Frohnau

    04.02.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Frohnau wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Unser Volks zuerst; Autarkie Souveränität Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitische Schmiererei in der Emser Straße

    03.02.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Emser Straße in Nord-Neukölln wurde eine antisemitische Schmiererei mit der Aufschrift "Fuck Juice" entdeckt. Das Wort "Juice" dient hierbei als Chiffre für "Jews" (=Jüdinnen*Juden). Die Schmiererei wurde inzwischen entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Lichtenberg

    03.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Atzpodienstraße wurden mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richten. Einer der Aufkleber zeigte ein durchgestrichenes "Hammer-und-Sichel-Symbol", ein anderer titelte: "We hate Antifa".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Lichterfelde

    03.02.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am S-Bahnhof Botanischer Garten wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Er richtete sich gegen antifaschistisches Engagement. Der Sticker wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechte und rassistische Aufkleber im Ostseeviertel

    03.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Reriker Straße Ecke Kühlungsborner Straße sowie in der Nienhagener Straße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Lesen, lieben, kämpfen" entdeckt und entfernt, die für einen extrem rechten Versandhandel warben.
    Ein weiterer Aufkleber, der die Abschiebung von "Talahons" forderte, wurde in der Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße entfernt. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und war zu Beginn eine positive Selbstbezeichnung von migrantischen und migrantisierten Jugendlichen. Auch dieser Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Rudow

    03.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Mülleimer in der Nähe des Bahnhofes Rudow wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser zeigte einen Reichsadler und die Worte "Deutsches Reichsgebiet" in Frakturschrift.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Pöbelei an Wahlkampfstand der SPD in Adlershof

    03.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während eines SPD-Wahlkampfstandes am S-Bahnhof Adlershof kam ein Mann auf die Direktkandidatin zu und brüllte sie an, dass sie dahin gehen solle, wo sie herkomme. Danach ging er aggressiv pöbelnd auf zwei Wahlkämpfende zu und beleidigte diese persönlich.

    Quelle: SPD Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Angriff in Schöneberg-Süd

    03.02.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Ebersstraße wurde eine Frau, die gerade auf Spanisch telefonierte, von zwei jungen Männern auf einem E-Scooter beleidigt und bespuckt. Der Angriff erfolgte aus rassistischer Motivation.

    Quelle: Einzelperson über E-Mail
  • Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Revaler Straße

    03.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der DHL-Packstation in der Revaler Straße wurde ein antifaschistischer Sticker überklebt. Der Aufkleber stammte von einem extrem rechten Musiklabel und trug neben verschiedenen durchgestrichenen linken Grafiken die Aufschrift "Überklebt Du Zecke!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wahlplakat in Friedrichsfelde beschmiert

    03.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde eine Plakatwand mit dem Wort "Fotze!" beschmiert, das auf antifeministische Weise die abgebildete Grünen-Politikerin Annalena Baerbock herabwürdigt.

    Quelle: Chat
  • Ableistische Diskriminierung am Wohnort

    02.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In Lichtenberg beantragte eine Person eine Unterstellmöglichkeit für ihren Rollstuhl vor dem Wohnhaus. Der Antrag wurde vom Vermieter abgelehnt. Weitere Information werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.

    Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Lichtenberg

    02.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Schaufenster des Ring-Center II in der Frankfurter Allee wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "We hate Antifa" entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber von "Der III.Weg" in Alt-Hohenschönhausen

    02.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Zechliner Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesehen und entfernt. Der Aufkleber trägt die Aufschrift "Antifa-Banden zerschlagen" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Rummelsburg

    02.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Verkehrsschild vor der Max-Taut-Schule in der Fischerstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Keine Freigabe - Transfeindliche Sticker auf Wahlplakaten in Charlottenburg

    02.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Goslarer Platz in Charlottenburg wurden mehrere Sticker mit der Aufschrift "Keine Stimme für Parteien, die nicht wissen, was eine Frau ist" auf SPD-Wahlplakaten entdeckt und entfernt. Begleitend zur Bundestagswahl 2025 existierte eine transfeindliche Kampagne, die Kandidat*innen für die Bundestagswahl aufrief, auf einer Website zu veröffentlichen, wie sie den Begriff "Frau" definierten. Das Ziel der Kampagne wird so beurteilt, dass sie ein biologistisches und binäres Verständnis von Geschlecht zu propagierte und dadurch die Existenz von trans Menschen negierte. Die Sticker ordneten sich in diese transfeindlichen Erzählungen während des Bundestagswahlkampfs ein.

    Quelle: Register CW
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    02.02.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Mollstraße / Otto-Braun-Straße brachten Aktivist*innen der extrem rechten "Identitären Bewegung" ein rassistisches Transparent an einem Haus an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Johannisthal

    02.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Johannisthal Kirche wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Angriff in der Ringbahn

    01.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 17:30 Uhr stiegen am Ostkreuz zwei Jugendliche in die Ringbahn S42. Sie forderten einen 22-Jährigen auf, einen antirassistischen Aufnäher von seinem Rucksack zu entfernen. Als dieser sich weigerte, wurde er bedroht. Einer der Jugendlichen schlug ihm ins Gesicht und anschließend traten beide auf ihn ein. Der Betroffene blieb unverletzt. Im weiteren Verlauf stiegen die Täter am S-Bahnhof Landsberger Allee aus, riefen verfassungsfeindliche Parolen, zeigten den Hitlergruß und flüchteten.

    Quelle: Tagesspiegel vom 02.02.25
  • Antisemitische Demonstration durch Mitte

    01.02.2025 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Roten Rathaus zog eine pro-palästinensische Demonstration mit über 100 Teilnehmenden durch Mitte. Dabei wurde auf Schildern und in Parolen Antisemitismus verbreitet. So wurde „Von Wasser zum Wasser – Israel ist arabisch“ auf Arabisch und „Wer eine Waffe hat, soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben“ gerufen. Auf einem Transparent wurde der israelische Militäreinsatz im Gazastreifen mit dem Handeln des NS-Regimes vergleichen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    01.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerderstr. und in der Flutstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und bewarben die sog. "Remigration".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda im Bezirksteil Rudow

    01.02.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bereich des Selgenauer Weges und der Neuhofer Straße in Rudow wurden 16 neue extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Dabei handelte es sich unter anderem um rassistische Sticker der extrem rechten Kampagne "1%". Weitere Aufkleber propagierten "NS Zone" oder "Deutsches Reichsgebiet".

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Hakenkreuz in der S-Bahn

    01.02.2025 Bezirk: Mitte

    In einer S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Friedrichstraße und Brandenburger Tor wurde ein Hakenkreuz, das in einen Sitz geritzt wurde, entdeckt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen am Ostkreuz

    01.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein etwa 60-jähriger Union-Fan in Begleitung mehrerer anderer erwachsener Männer beleidigte gegen 22:00 Uhr auf einer Rolltreppe am S-Bhf. Ostkreuz zwei queere junge Personen mit abwertenden und sexualisierenden Begriffen.

    Quelle: Berliner Register
  • Queerfeindliche Bedrohung im Bus

    01.02.2025 Bezirk: Pankow

    Ein Mann pöbelte morgens eine Person im Bus mehrfach aus queerfeindlicher Motivation an und sprach Todesdrohungen gegen die Person aus.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Angriff in Prenzlauer Berg

    01.02.2025 Bezirk: Pankow

    An der Tram-Station S Landsberger Allee bedrohte ein etwa 55-jähriger Mann einen jungen Mann verbal mit dem Tod. Er sagte dem jungen Mann: „Fidschi, Du wirst bald aufgeschlitzt“. Dabei benutze er ein rassistisches Schimpfwort für Menschen aus Südostasien. Nachdem er die Drohung ausgesprochen hatte, verließ der Betroffene die Situation ruhig mit seiner Partnerin.

    Quelle: Meldeformular Pankower Register
  • Rassistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Pöbelei in Köpenick-Nord

    01.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag pöbelten drei junge Männer im Bus 269 in Köpenick-Nord. Sie grölten neben Fußballgesängen auch Parolen gegen Antifaschist*innen ("Antifa Fotzen"). Der Busfahrer wies die jungen Männer mehrfach zurecht, was jedoch wenig Erfolg hatte. Nach dem Aussteigen am S-Bahnhof Köpenick bepöbelten sie den Busfahrer von draußen rassistisch.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rechter Aufkleber in Köpenick-Nord

    01.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Mittelheide und der Bushaltestelle Filehner Str. wurde jeweils ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antimuslimisch rassistischer Sticker in Charlottenburg

    31.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Mommsenstraße Ecke Wilmersdorfer Straße wurde ein antimuslimisch rassistischer Sticker entdeckt. Dieser trug die Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" und eine Abbildung von einem bewaffneten Mann und einer bewaffneter Frau mit religiöser, muslimischer Kleidung.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Bahnhof Zoo

    31.01.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten in Charlottenburg wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.

    Quelle: Register Mitte
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Fennpfuhl

    31.01.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Jacob-Straße Ecke Karl-Lade-Straße wurde an einem Stromkasten ein Aufkleber, der aus einem extrem rechten Versandhandel stammt, entdeckt. Er titetelte: "Ganz Deutschland hasst die Antifa!" und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Beleidigungen, rassistischer Angriff und Hitlergruß in Prenzlauer Berg

    31.01.2025 Bezirk: Pankow

    An der U-Bahn-Station Senefelderplatz riefen zwei Angreifer verfassungswidrige Parolen und zeigten den Hitlergruß. Sie beleidigten eine Person rassistisch und danach schlugen dem 25-jährigen jungen Mann (asiatisch gelesen) ins Gesicht. Die Angreifer ließen erst von dem jungen Mann ab, als zwei Frauen eingriffen. Anschließend flüchteten sie.

    Quelle: Tagesspiegel 02.02.2025
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