Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
16.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
16.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Rummelsburg
16.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Nöldnerstraße wurden auf einem Aufkleber mit der Aufschrift „believe israeli women“ das Wort „israeli“ durchgestrichen.
In der Leopoldstraße wurde ebenfalls eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
16.05.2025 Bezirk: MitteAn der Kreuzung Brüsseler Straße / Antwerpener Straße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Blankenburg
16.05.2025 Bezirk: PankowIn Blankenburg wurde ein Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel „Druck88“ gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Mitte
16.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Trusetaler Straße klebte an einem Schild ein „Fck Antifa“-Aufkleber.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Bürgerdialog mit rassistischen Inhalten in Charlottenburg
16.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDie Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) lud zu einem Bürgerdialog im Charlottenburger Rathaus. Dort wurde die Frühjahresausgabe der AfD-Zeitung "Blauer Bote" ausgelegt für die Besucher*innen. In der Frühjahresausgabe der Zeitung „Blauer Bote“ der AfD Berlin werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen verantwortlich gemacht für eine gestiegene Anzahl an sexualisierter Gewalt und sogenannte "Gruppenvergewaltigungen".
Quelle: Register CW via Telegram -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost
16.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Kastanienboulevard wurden zwei queerfeindliche Aufkleber von „Der III. Weg“ entfernt. In der Riesaer Straße wurde ein weiterer „III. Weg“-Aufkleber entfernt. Auch in der Nossener Straße wurde ein „III. Weg“-Aufkleber mit der Aufschrift „Antifa-Banden zerschlagen“ entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
16.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Havelländer Ring und der Elfriede-Brüning-Straße wurden neonazistische Aufkleber mit dem Slogan „Good Night Left Side“ entdeckt und zum Teil entfernt.
Am Cottbusser Platz wurde ein Aufkleber mit dem Text: „Für die 'Gäste' nur das Beste! Remigration Airlines“ entdeckt. Dieser ist rassistisch und spielt zynisch auf die zwangsweise Abschiebung von Migrant*innen an. Er stammte vermutlich aus dem extrem rechten Umfeld und nutzte menschenfeindliche Begriffe wie „Remigration“, um Hetze zu verbreiten.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in, Koordinierung der Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichsfelde
16.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Bushaltestelle U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser zeigt eine mit einer Sturmhaube vermummte Person, die mit einer Hand den Gruß der "Elblandrevolte" zeigt, der eine "88" darstellen soll und damit für "Heil Hitler" steht. Die "Elblandrevolte" ist eine extrem rechte und neonazistische Gruppierung aus dem Raum Dresden und Ostsachsen, die als sehr gewaltbereit gilt. Auf der Sturmhaube ist der Spitzname eines Mitglieds der Elblandrevolte zu lesen, das in Sozialen Medien als extrem rechter Influencer agiert. Im Hintergrund ist eine Schwarze Sonne zu sehen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hitlergruß und NS-verherrlichende Parolen in Blankenburg
16.05.2025 Bezirk: PankowEine Gruppe Jugendlicher rief in der Schäferstege „Heil Hitler“ und „Mein Führer“ und zeigte den Hitlergruß.
Quelle: Pankower Register -
"IB"-Aufkleber in Biesdorf
16.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNah des U-Bhf. Elsterwerdaer Platz wurde ein Aufkleber der extrem rechten „Identitäten Bewegung“ mit der Aufschrift „Heimat Freiheit Tradition“ entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Süd
16.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein neonazistischer Aufkleber mit dem Slogan „In uns brennt die Schwarze Sonne“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Beleidigung und Angriff im Bus M37
16.05.2025 Bezirk: SpandauEine Frau of Color stieg mit ihrem Rollator in den Bus M37 ein und hielt sich in Türnähe fest. Eine andere Frau mit Rollator äußerte daraufhin: "Der Bus ist doch voll, immer diese Ausländer." Auf die Nachfrage, was sie gesagt habe, schwieg sie. Als sie aussteigen wollte, musste sie über den Arm der Frau of Color greifen, um den Halteknopf zu drücken und sagte zu ihr: "Weg da". Diese entgegnete, dass auch Senioren das Wort "bitte" benutzen dürften. Daraufhin wird sie von der Frau geschubst.
Quelle: Mahnwache Spandau -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
16.05.2025 Bezirk: BerlinweitAn einem Schulamt in Berlin werden kurdische Kinder aufgrund von anti-kurdischem Rassismus strukturell benachteiligt.Quelle: Yekmal e.V. -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
16.05.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Grundschule in Berlin erlebt ein Kind anti-kurdischen Rassismus durch Mitschüler*innen.Quelle: Yekmal e.V. -
Rassistische Propaganda in Hellersdorf-Nord
16.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Michendofer Straße fand sich ein rassistischer Schriftzug auf dem Boden, der Menschen aus asiatischen Herkunftsländern beleidigte.Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Rassistischer Schriftzug in Oberschöneweide
16.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickErneut wurde über mehrere Meter auf dem Boden des Kaiserstegs der Schriftzug "White Power" aufgebracht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rechte Schmiererei in der Dieffenbachstraße
16.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Hauswand in der Dieffenbachstraße / Ecke Graefestraße wurde die Schmiererei "Free Shlomo" angebracht.
Dabei handelt es sich um "Shlomo Finkelstein", ein Pseudonym eines extrem rechten Onlineaktivisten aus Köln, der u. a. rassistische, islamfeindliche und antifeministische Inhalte verbreitete. Im Mai 2025 wurde er nach einer Verurteilung, u. a. wegen Volksverhetzung und Verbreitens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, aus der Haft entlassen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Flyer am S-Bahnhof Storkower Straße
15.05.2025 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Storkower Straße wurde ein Flugblatt mit antisemitischen Inhalten verteilt. Darin wird z.B. von der „zionistischen Entität“ sowie von der „zionistischen Bestie“ geschrieben und zum Widerstand aufgerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda im Prenzlauer Berg
15.05.2025 Bezirk: PankowAuf einem Straßenpoller waren zwei Aufkleber mit der Aufschrift „From the River to the Sea“ mit einem Landkartenumriss in den Farben der palästinensischen Flagge, das das israelische Staatsgebiet einschließt. Ein ebenfalls dort angebrachter Aufkleber, der das am 7. Oktober von Terrorgruppen entführte und dann ermordete Baby Kfir Bibas zeigte, wurde beschädigt, wie auch ein „Fuck Hamas“-Aufkleber.
Quelle: RIAS -
Antisemitische Propaganda in Berlin
15.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
15.05.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Pflügerstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
15.05.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Lütticher Straße / Seestraße wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber entdeckt, der pauschal ganz Israel mit "Apartheid" verbindet und zum Boykott israelischer Waren aufruft.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Schmiererei in Wedding
15.05.2025 Bezirk: MitteIm Vorraum einer Sparkasse in Wedding wurde eine Schmiererei mit Bezug auf „Rotschild“ [Fehler im Original] entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Nakba-Kundgebung am Südstern
15.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDie Kundgebung unter dem Titel „Nakba 77“ begann um 16:20 Uhr. Es wurden Parolen gerufen wie z. B. "Free Palestine from the River to the sea", „Kindermörder Israel“ oder „Yallah, yallah Intifada“. Sie werden als antisemitisch bewertet, weil das Recht der Israelis auf einen eigenen Staat damit verneint wurde, an die antijudaistische Ritualmordlegende angeknüpft wurde und zu einem gewaltvollen Vorgehen gegen die jüdischen Bewohner*innen Israels aufgerufen wurde. Im weiteren Verlauf kam es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Demonstrationsteilnehmer*innen und der Polizei, in deren Folge es auch zu schweren Verletzungen kam. Die Veranstaltung war als Demonstration vom Südstern nach Neukölln angemeldet worden und gerichtlich als örtliche Kundgebung begrenzt und beauflagt worden. Etwa 1100 Menschen nahmen teil.
Quelle: Polizei Nr. 1181, Berliner Zeitung auf Youtube vom 15.05.25, taz vom 15.05.25, FAZ vom 16.05.25 -
Aufkleber des "III. Weg" Nähe Landsberger Allee
15.05.2025 Bezirk: LichtenbergEs wurden mehrere Aufkleber mit Bezug zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und von einem extrem rechten Versand auf einem Basketballplatz (an den Körben/Brettern, an den Gitttern, an der Hausordnung) in der Landsberger Allee gemeldet und zum Großteil entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
15.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Nord-Neukölln
15.05.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Silbersteinstraße Ecke Bruno-Bauer-Straße wurde ein Aufkleber gesichtet, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Der Aufkleber wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen
15.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Falkenberger Chaussee Ecke Rüdickenstraße wurde an einer Laterne ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser richtete sich mit der Aufschrift "Antifa Banden zerschlagen" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Marzahn-Nord
15.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Havemannstraße in Marzahn wurde ein „III. Weg“-Aufkleber entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
15.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick / Südseite wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und verherrlichten das Deutsche Reich. Dabei wurden die Reichsfarben abgebildet. Drei der Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
15.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Zinsgutstr. wurden ein rassistischer Aufkleber und einer gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten von der extrem rechten Kampagne "1%".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Süd
15.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Cecilienplatz Nähe U-Bhf. Kaulsdorf-Nord wurden mehrere „FCK Antifa“-Aufkleber entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Rudow
15.05.2025 Bezirk: NeuköllnRund um den Bahnhof Rudow wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter war ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Asylflut stoppen!". Zudem wurde ein Aufkleber in Reichsfarben (schwarz-weiß-rot) in Alt-Rudow gesichtet und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim
15.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggellandstr. wurde ein Aufkleber, der sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechtes Symbol
15.05.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einer Mauer zwischen einer Kleingartenanlage im Fennpfuhl und dem Jüdischen Friedhof Weißensee wurde ein Keltenkreuz entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Sticker am Staaken-Center
15.05.2025 Bezirk: SpandauIm Bereich des Staaken-Centers wurden zahlreiche extrem rechte und rassistische Sticker entdeckt und entfernt ("Remigration"). Außerdem wurden anti-Schwarze-Inhalte ("White Lives Matter") verbreitet bzw. sie waren gegen die Antifa gerichtet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze in Mariendorf
15.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf wurden zwei Hakenkreuze auf einen Mülleimer geschmiert. Darüber hinaus wurden linke Sticker unkenntlich gemacht und "AfD" als Schriftzug hinterlassen. Auch auf der gegenüberliegenden Haltestelle fanden sich rechte Schmierereien. So wurden der Schriftzug "Nazi-Kiez" und weitere "AfD"-Graffitis hinterlassen. Die Schmierereien wurden entfernt.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Mitte
15.05.2025 Bezirk: MitteIn Mitte ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
15.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
Neonazistischer Aufkleber in Marzahn-Mitte
15.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lea-Grundig-Straße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber gefunden.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassismus bei Kundgebung in Tempelhof
15.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergBei der regelmäßigen "Menschen mit Schildern"-Kundgebung wurden Schilder gezeigt, die rassistische Inhalte enthielten.
Quelle: Youtube -
Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude
15.05.2025 Bezirk: MitteIm Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Propaganda in Charlottenburg
15.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bücherbox in der Seelingstraße wurde ein Zeitungsartikel über die Tötung eines Mannes am 12.04.2025 am Sophie-Charlotte-Platz angebracht. Mehrfach wurde im Text die syrische Nationalität des Tatverdächtigen mit einem Kugelschreiber unterstrichen. Diese Hervorhebung schließt an eine rassistische Erzählung an, die Migrant*innen in einen pauschalen Zusammenhang mit Gewalt und Mord setzt.
Quelle: Register CW via Signal -
Rassistische Propaganda in Hellersdorf-Ost
15.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße nahe des U-Bahnhofs und in der Nossener Straße fanden sich mehrere Plakate und Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Sie enthielten rassistische Motive und Eigenwerbung.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Propaganda in Mitte
15.05.2025 Bezirk: MitteIn der Umgebung der Weydemeyerstraße im Ortsteil Mitte wurden sieben rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "NPD" (heute "Die Heimat") entdeckt und entfernt. Fünf der Aufkleber hatten die Aufschrift "Geld für die Oma statt für Sinti & Roma" und zwei Aufkleber hatten die Aufschrift "Kein Asylbetrüger ist legal".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Schilderaktion in Tempelhof
15.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergBei einer Schilderaktion auf dem Tempelhofer Damm wurde ein rassistisches Schild mit der Aufschrift "Euer Bunt ist in Wirklichkeit Blutrot!" gezeigt. Es suggeriert, dass rassifizierte Menschen eher zu Gewalt neigen. Auf einem anderen Schild kam es zu einem NS-verharmlosenden Vergleich.
Quelle: Youtube -
Strukturelle Diskriminierung einer Schwarzen trans Person in Justizvollzugsanstalt in Pankow
15.05.2025 Bezirk: PankowEine schwarze trans Person erlebte Diskriminierung innerhalb der Justizvollzugsanstalt in Pankow
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten in Hohenschönhausen
15.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Hansastr./Malchower Weg wurden Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Ein Aufkleber zeigt die Reichsflagge und titelt: "Deutschland, Deutschland, über alles". Ein weiterer titelt: "Helft den Armen, nicht den Fremden".
Quelle: Lichtenberger Register