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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    11.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Spindlersfeld wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    An der Haltestelle Köllnischer Platz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.

    In der Oberspreestr. in der Nähe des S-Bahnhof Spindlersfeld wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation des "III. Weg", der NRJ, entdeckt und entfernt.

    An der Haltestelle Ottomar-Geschke-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Prenzlauer Berg

    11.02.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für die neue Rechte zu erarbeiten und zu vermitteln.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Biesdorf

    11.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle S-Biesdorf wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf diesem ist der Slogan „Heimatliebe ist kein Verbrechen“ zu lesen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz und weitere extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd

    11.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In Hellersdorf-Süd wurde diverse extrem rechte Propaganda gemeldet. Auf einem Parkordnungsschild des Kienbergparks war mit Edding ein Hakenkreuz angebracht, dieses wurde vor Ort der Polizei gemeldet. An mehreren Haustüren im Feldberger Ring wurde mit Edding „I (Herz) NS“ geschmiert. Zudem war in der Tollenseestraße Ecke Teterower Ring mit schwarzer Farbe eine große „1161“ auf eine Statue gesprüht worden. In der Lily-Braun-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ gesehen und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindlicher und rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide

    11.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Fennstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bezog sich auf die extrem rechte Kampagne "Stolzmonat".

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein rassistischer Aufkleber der anti-muslimischen Bürgerbewegung Pax Europa entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg

    11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem feststehenden Anhänger auf dem Gelände einer Schule in Charlottenburg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" geschmiert, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Mitte

    11.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramhaltestelle Jan-Petersen-Straße war auf den Stadtplan eine größere Schmiererei mit dem Code „1161“ angebracht worden. In der Marzahner Promenade klebte an der Tür eines Jugendhilfeträgers ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift „Saufen gegen links“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Wahlplakate beschmiert in Charlottenburg

    11.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Ecke Weimarer Str./ Karl-August-Platz wurden mindestens 5 Plakate demokratischer Parteien mit politischen Botschaften beschmiert. Unter anderem wurde ein Plakat der Partei "Bündnis 90/Die Grünen" mit der Botschaft "Freispruch für Gruppenvergewaltigungen" beschmiert. Damit wird auf die rassistische Erzählung von Gruppenvergewaltigungen durch Migrant*innen in Deutschland angespielt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antimuslimisch rassistische Beleidigung in Neukölln

    10.02.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Neuköllner Schule werden Schüler*innen durch Lehrpersonal antimuslimisch rassistisch beleidigt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez

    10.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Schild eines Friseursalons wurde ein Aufkleber gesehen und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Auf dem Aufklebern wurden ableistische und sozialchauvinistische Begriffe genutzt, um Antifaschist*innen abzuwerten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Erneut rassistische Aufkleber im Ostseeviertel

    10.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Str./ Zingster Str. wurden erneut rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. An einem Mülleimer klebte ein Aufkleber, der die Abschiebung von "Talahons" forderte. Der Begriff "Talahon" kommt aus der Jugendsprache und war zu Beginn eine positive Selbstbezeichnung von migrantischen und migrantisierten Jugendlichen. Auf einem weiteren Aufkleber ist eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift. Beide Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Online-Versandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Mahlsdorf

    10.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Linderhofstraße wurde ein Aufkleber mit einer Reichsflagge entdeckt und überklebt. In der Roseggerstraße und dem Hultschiner Damm klebten je ein Aufkleber mit dem Motiv „I (Herz) NS“ und dem Slogan „We Hate Antifa“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    10.02.2025 Bezirk: Pankow

    In der Greifswalder Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimat – Freiheit - Tradition" entdeckt und entfernt. Dieser Slogan wird von der extrem rechten "Identitäre Bewegung" genutzt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    10.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Plauener Straße wurde erneut ein extrem rechter und NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf diesem war ein Reichsadler abgebildet, der ein eisernes Kreuz hält, sowie eine schwarz-weiß-rote Fahne und der Slogan "Ich bin als Deutscher geboren und schulde der Welt einen Scheiß". Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Radfahrerin in Hakenfelde angegriffen

    10.02.2025 Bezirk: Spandau

    Eine Radfahrerin wollte gegen 18:30 Uhr den Amorbacher Weg überqueren. Ein Mann stellte sich ihr in den Weg und pöbelte: "Absteigen, du Eule!" Dann schlug er ihr ins Gesicht. Schließlich rief er ihr drohend hinterher: "Gegen so ein Pack wie dich kann nur die AfD was tun!" Eine Passantin kam der Radfahrerin zur Hilfe. Anzeige wurde nicht erstattet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    10.02.2025 Bezirk: Mitte

    Am Hackeschen Markt fand eine Propagandaaktion eines extrem rechten Medienaktivisten statt. Der Aktivist ist für seine rassistischen und hetzenden Beiträge in den Sozialen Netzwerken bekannt. Bei der Propagandaaktion wurde ein pauschaler Zusammenhang zwischen Migrant*innen und Kriminalität behauptet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Aufkleber im Allendeviertel

    10.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Mülleimer auf einem Spielplatz an der Uferpromenade der Müggelspree wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Rassistischer "Remigration"-Aufkleber an der Pankeradweg-Brücke

    10.02.2025 Bezirk: Pankow

    Auf der Pankeradweg-Brücke wurde ein Aufkleber der AfD-Brandenburg entdeckt, die folgenden Wortlaut enthält: "Remigration? Na klar!", der noch mit einer Illustration eines Flugzeuges versehen ist. Der Kampfbegriff "Remigration" entspringt seit einigen Jahren der extremen Rechten, insbesondere der sogenannten "Identitären Bewegung". Damit wird die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien gefordert.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Sachbeschädigung in Lichterfelde

    10.02.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An einer Einrichtung in Lichterfelde kam es zu einer rassistischen Sachbeschädigung. Dort hing ein Plakat mit Comicfiguren. Das Gesicht einer schwarzen Figur wurde mit weißer Farbe besprüht. Keine der anderen Comic-Figuren war beschmiert. Das Plakat wurde entfernt.

    Quelle: Evangelische Kirchengemeinde in Berlin-Lichterfelde
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Rummelsburg

    09.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Kraatz-Tränke-Graben in der Nähe vom Betriebsbahnhof Rummelsburg wurden mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Am Schild eines Spielplatzes wurde eine Aufkleber mit der Aufschrift "Love Animals, hate Antifa" entdeckt. An einem Mülleimer und einer Laterne wurden zudem Aufkleber gefunden, die auf sozialchauvinistische Weise Antifaschist*innen beleidigen, sowie ein Aufkleber mit einer Reichsflagge, einem Reichsadler und dem Spruch "Deutschland meine Heimat".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • „Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    09.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Nossener Straße und im Park hinter dem U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt, u.a. ein Aufkleber mit der Aufschrift „Freiheit für […]“. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez

    09.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Weitlingkiez wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. In der Margaretenstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gesehen. An der Bushaltestelle Münsterlandplatz klebten zwei Aufkleber mit einer Reichskriegsflagge und einer Reichsflagge. Am Tor einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel gefunden, der ein durchgestrichenes Antifa-Symbol zeigt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Angriff im Weitlingkiez

    09.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Leopoldstraße wurde ein Mann von einem 21-Jährigen zunächst angerempelt und anschließend aufgrund seiner (vom Täter angenommenen) Zugehörigkeit zur linken Szene beleidigt und geschlagen. Zeug*innen zeigten Zivilcourage und griffen ein. Sie hielten den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0362 vom 09.02.2025; Tagesspiegel vom 09.02.2025
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Charlottenburg

    09.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Budapester Straße ereignete sich gegen 2:00 Uhr vor einem Club ein LGBTIQ*-feindlicher Angriff. Eine Gruppe von etwa sechs Unbekannten kam gezielt auf eine Person zu und beleidigten die Person schwulenfeindlich. Im Anschluss schlugen sie der Person mit der Faust ins Gesicht und brachten die Person zu Boden. Erst als eine Zeugin dazwischenging, flüchteten die sechs. Die angegriffene Person begab sich anschließend in ambulante ärztliche Behandlung.

    Quelle: Polizeimeldung vom 10.02.2025 (Nr. 0366)
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Tegel

    09.02.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An der Ecke von Gorki- und Bollestraße in Tegel wurde ein queerfeindlicher Aufkleber bemerkt und entfernt. Er zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben schützt. Es wurde durch diese Abbild die Erzählung vermittelt, dass Kinder durch äußere Einflüsse queer werden würden. Queerness wurde zudem als Bedrohung der Familie dargestellt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    09.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Friedlander Str. wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Sie stammten von der extrem rechten Kampagne "1%".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    09.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Cäsarstraße wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gefunden und entfernt. Er trug die Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindliche Aufkleber im Weitlingkiez

    09.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Lückstraße wurden mehrere Sticker mit der Aufschrift "Keine Stimme für Parteien, die nicht wissen, was eine Frau ist" auf SPD- und Linken-Wahlplakaten entdeckt und entfernt. Auch in der Weitlingstraße wurden die Aufkleber an einem Stromkasten und an einem Altglascontainer gesehen und entfernt. Begleitend zur Bundestagswahl 2025 existiert eine transfeindliche Kampagne, die Kandidat*innen für die Bundestagswahl aufrief, auf einer Website zu veröffentlichen, wie sie "Frau" definieren. Ziel der Kampagne ist es, ein biologistisches und binäres Verständnis von Geschlecht zu propagieren. Dadurch wird die Existenz von trans Personen negiert. Die Sticker lassen sich in diese transfeindliche Stimmungsmache im Rahmen der Bundestagswahl einordnen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Wahlplakate in der Waldeyerstraße beschmiert

    09.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf zwei Wahlplakaten der Direktkandidatin der Revolutionären Internationalistischen Organisation (RIO) in der Wahldeyerstraße wurde das Wort "Votze" geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "AfD"-Infostand in Neu-Hohenschönhausen

    08.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Vor dem Linden-Center veranstaltete die "AfD" einen Infostand. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der „Wahlausgabe“ verteilt. In der Wahlausgabe der Zeitung „Blauer Bote“ der "AfD Berlin" werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen als Belastung für die Gesellschaft dargestellt, ihnen Integrationsverweigerung unterstellt und eine Verbindung zu Kriminalität suggeriert. Durch Begriffe wie „schleichende Islamisierung“, sowie die Gegenüberstellung von „hart arbeitenden Berlinern“ und Migrant*innen wird ein Bedrohungsszenario gezeichnet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antifeministischer Aufkleber im Sewanviertel

    08.02.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Dathepromenade wurde ein antifeministischer Sticker gemeldet. Dieser hatte die Aufschrift "gender mich nicht voll" und stammt aus einem extrem rechten Onlineversandhandel. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • „Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    08.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Kreuzung Nahe des U-Bahnhofes Kaulsdorf-Nord wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Auf dem Motiv wird mit der Parole „Kampf der Rotfront“ zur Bekämpfung von politischen Gegner*innen aufgerufen. In der Cecilienstraße klebte ein weiterer Aufkleber, der für die Partei warb.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    08.02.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Otto-Franke-Str. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei richteten sich gegen Antifaschist*innen, wobei einer einen Gewaltaufruf enthielt. Der dritte Aufkleber war rassistisch und richtete sich gegen geflüchtete Menschen. Alle Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    08.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Auerbacher Ring wurden zwei Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Auf einem der Motive wird die Freiheit für einen verurteilten österreichischen Neonazi eingefordert. In der Louis-Lewin-Straße wurde ein Aufkleber überklebt, auf dem der Slogan „Kein Bier für Linke“ sowie ein QR-Code abgebildet war. Der Code verwies auf einen extrem rechten Onlineshop.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Nord

    08.02.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Märkischen Allee wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Davon propagierte einer den rassistischen Slogan „Abschieben schafft Sicherheit", der andere richtete sich mit dem Spruch „Good Night Left Side“ gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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