Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
10.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, der die sexuelle Gewalt des 7. Oktober 2023 leugnet.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhält auf einen Social Media-Post mehrere Kommentare, in denen Antisemitismus geleugnet und Israel das Existenzrecht abgesprochen wird.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Seumestraße
10.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Seumestraße wurde an einer Hauswand der Spruch "ZIONISTS ARE NAZIS" angebracht. Der Ausführung nach scheint es der gleiche Stift und die gleiche Schrift wie bei den Schmierereien in der Colbestraße zu sein.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber in der S-Bahn Karow
10.05.2024 Bezirk: PankowAn der Aufzugstür der S-Bahn Karow wurden zwei Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels „Druck 18“ mit der Aufschrift "Lügen nicht betrügen nicht die regierung duldet keine konkurrenz" und "lieber Kernkraft als Flüchtlingsstrom" gefunden.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf
10.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Quedlinburger Straße in Hellersdorf wurde ein Aufkleber von "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz beim Unfallkrankenhaus
10.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Gelände des Unfallkrankenhauses Berlin in Biesdorf wurde auf einem Stromkasten ein gesprühtes Hakenkreuz in roter Farbe entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuze und Aufkleber in Waidmannslust
10.05.2024 Bezirk: ReinickendorfAm S-Bahnhof Waidmannslust wurden mehrere Hakenkreuze gesehen und unkenntlich gemacht. Außerdem wurden extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Diese verwiesen auf den Verschwörungsmythos des "Kalergi-Plans".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Hakenkreuz in Köpenick-Nord
10.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Güldenauer Weg wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Weißensee
10.05.2024 Bezirk: PankowIn der Bühringstraße wurde ein Hakenkreuz auf einen Metallmast geschmiert.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Mehrere Hakenkreuze in Adlershof
10.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Platz an der Ecke Rudower Chaussee/ Newtonstr. wurden mehrere Hakenkreuze auf Aufklebern und Wahlplakaten entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-relativierende und antisemitische Propaganda in der Karl-Marx-Straße
10.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Karl-Marx-Straße Ecke Herrnhuter Weg wurde ein Wahlplakat der SPD mit einem gezeichneten Davidstern mit Hakenkreuz in der Mitte beklebt.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Aufkleber in Tegel
10.05.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Ziekowstraße beim Humboldt-Gymnasium in Tegel wurden rassistische Aufkleber gesehen, darunter einer mit der Aufschrift "rapefugees not welcome", der eine Gruppe von Männern zeigt, die mit Messern in der Hand eine Frau verfolgt. Ein anderer forderte "Googelt den Kalergi-Plan" und zeigte unter dem Slogan"Refugees not welcome" den Abtransport von einem Kind, einer Frau und einem Mann per Zug. Der Begriff "Kalergi-Plan" bezieht sich auf Richard Coudenhove-Kalergi, einen paneuropäischen Autor und Politiker, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts für eine europäische Einigug einsetzte. In extrem rechten Kreisen entstand später der Verschwörungsmythos, wonach er im Sinne des "Großen Austausch" einen Plan zur Masseneinwanderung entwickelt habe, der auf die Zerstörung der europäischen Kultur abziele. Ein dritter Aufkleber zeigte eine Zecke mit einem Logo der Antifaschistischen Aktion.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Aufkleber in Hellersdorf
10.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Teterower Ring hinter dem Spree Center wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der sich gegen Geflüchtete richtete.
Quelle: Augenzeug*in -
Rechte Propaganda in der Karl-Marx-Allee
10.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 10:15 Uhr wurden rechte Sticker an einem Stromkasten in der Karl-Marx-Allee (am U-Bahneingang Weberwiese zwischen Rosengarten und ehem. Kino Kosmos) entdeckt. Über einem Sticker von "Kein Bock auf Nazis" gegen rechte Propaganda klebte ein Sticker "Hand in Hand für das Vaterland" und auf einem Plakat, das für die 1. Mai Demo warb, wurde ein rechter Sticker "Zecken boxen" angebracht. Beide Sticker wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
10.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurden sechs Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, darunter auch "FICK ANTIFA HUREN".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Transfeindlicher Aufkleber am Savignyplatz
10.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Savignyplatz in Charlottenburg wurde ein transfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war die trans*pride-Flagge abgebildet, auf der die abwertenden Bezeichnungen "Paedophilia", "Misogyny", "Homophobia", "Narcissism" und "Autogyniphillia" geschrieben stehen. Der Aufkleber greift so Narrative auf, die vor allem in einem transfeindlichen Spektrum in der Frauenbewegung verbreitet sind. Zu diesen Narrativen zählen beispielsweise die Behauptungen, trans Menschen würden Pädokriminalität dulden oder als Sexualität legitimieren, oder dass trans Menschen cis Frauen dazu drängen würden, zu transitionieren, um Frauen- und Homofeindlichkeit zu entgehen. Beide Aussagen können als gezielte transfeindliche Desinformation gewertet werden.
Quelle: Register Lichtenberg -
Angriff von Neonazis in Müggelheim
09.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag fuhren mehrere Männer mit dem Rad in der Nähe des Kleinen Müggelsee und beleidigten ihnen entgegenkommende Personen antiziganistisch und antisemitisch mit der Parole "Z***, Zecken, Juden". Als die Betroffenen darauf reagierten, wurden sie angegriffen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antimuslimisch-rassistische Propaganda in Gesundbrunnen
09.05.2024 Bezirk: MitteIn der Kösliner Straße an der Ecke Weddingstraße in Gesundbrunnen wurden antimuslimisch-rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
09.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen, Israel dämonisierenden Kommentar.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
09.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar und eine Karikatur, die suggerieren, antisemitische Anschläge seien von ihnen selbst inszeniert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
09.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, der Israel dämonisiert und Verschwörungsmythen enthält.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
09.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, der auf Verschwörungsmythen rekurriert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer, verschwörungsideologischer Sticker an Geschäft am Ostkreuz
09.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Ladengeschäft auf dem Bhf. Ostkreuz wurde ein antisemitischer, verschwörungsideologischer Sticker "FCK NWO", der sich gegen eine vermeintliche neue Weltordung richtet, entdeckt.
Ein leitender Mitarbeiter des Geschäfts wurde von der meldenden Person darauf aufmerksam gemacht, lehnte jedoch ab sich damit zu beschäftigen und verwies auf die Deutsche Bahn.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Tempelhof
09.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Alarichplatz wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Unser Land - Unsere Werte" entdeckt und überklebt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter Schriftzug in Wartenberg
09.05.2024 Bezirk: LichtenbergAn einem Altkleidercontainer in der Straße Am Berl wurde ein 'Antifa-Kiez'-Schriftzug zu 'NSU-Kiez' übersprüht. Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) war eine extrem rechte terroristische Vereinigung.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Schmiererei in Hellersdorf
09.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Mülleimer an der Tramhaltestelle Landsberger Chausee/Zossener Str. wurde eine Schmiererei der neonazistischen Jugendorganisation des "III. Wegs" ("NRJ") entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Hitlergrüße und Bedrohung in Müggelheim
09.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Neuhelgoländer Weg in der Nähe des Badestrands am Kleinen Müggelsee war eine Gruppe von ca. 20 Personen unterwegs, die ihnen entgegenkommenden Radfahrenden mehrfach den Hitlergruß zeigten und "Sieg Heil" brüllten. Als die Radfahrenden darauf reagierten, wurden sie von der Gruppe bedroht.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
"Ku Klux Klan" Aufkleber in Marzahn
09.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfVor einer Grundschule am Parsteiner Ring wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Ku-Klux-Klan - WEISSE MACHT" entdeckt und entfernt. An dem selben Ort wurde auch ein Druck18-Aufkleber entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Nationalsozialistische Parolen auf der Spree in der Köpenicker Dammvorstadt
09.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend waren ca. 15 Männer auf einem gemieteten Floß auf der Spree unterwegs und grölten nationalsozialistische Parolen, darunter auch "Sieg Heil".
Quelle: all eins e.V. -
Neonazistische Zahlencodes gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
09.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Katzengraben und auf dem Futranplatz wurde dreimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verharmlosende Pöbelei in Wedding
09.05.2024 Bezirk: MitteEin Mann rief einem Fahrradfahrer in der Groninger Straße in Wedding "Heil Hitler" und "Sieg Heil" hinterher und zeigte dabei den Hitlergruß.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0954 vom 10.05.2024 -
NS-verherrlichender Aufkleber in Köpenick-Nord
09.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Schild an der Ecke Gehsener Str./ Mittelheide wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS AREA" entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Gesänge in Müggelheim
09.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Strand des kleinen Müggelsee hielt sich am Nachmittag eine große Gruppe Jugendlicher (ca. 100 Personen) auf und grölte zu einem Lied "Ausländer raus - Deutschland den Deutschen - Ausländer raus".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Sticker vom III. Weg in Schöneberg Süd
09.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Bahnhof Südkreuz wurde am Ringbahngleis ein Aufkleber der rechtsextremen Partei III. Weg entdeckt und entfernt.
Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/ -
Transphobe Reaktion in der Bänschstraße
09.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin an einem Mülleimer angebrachter Sticker der „Anti-Transphobic Action“ wurde so manipuliert, dass er nunmehr als transphober Sticker gelesen werden konnte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
08.05.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer und NS-relativierender Aufkleber auf dem Karl-Marx-Platz
08.05.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einem Mülleimer am Karl-Marx-Platz in Nord-Neukölln klebte ein Aufkleber mit antisemitischem und NS-relativierendem Inhalt. Darauf war eine Karikatur mit einem Davidstern und einem Hakenkreuz in der Mitte abgebildet.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitismus auf Kundgebung in Charlottenburg
08.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Kundgebung am Adenauerplatz wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen
08.05.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Oberseestraße wurden zwei Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Diese titelten: "Wir haben die unfähigste Regierung der Welt". Die Aufkleber sind in einem Neonazi-Versandhandel bestellbar.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber der "Patriotischen Jugend" in Reinickendorf
08.05.2024 Bezirk: ReinickendorfIm S-Bahnhof Schönholz in Reinickendorf-Ost wurde ein Aufkleber der "Patriotischen Jugend" mit der Aufschrift "Umweltschutz ist Heimatschutz" gemeldet und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Aufkleber in Weißensee
08.05.2024 Bezirk: PankowIm selbstverwalteten Jugendzentrum "Bunte Kuh" in der Bernkasteler Straße wurden mehrere Aufkleber der kleinen Neonazi-Partei "Der III. Weg" entdeckt. Auf einigen der Aufkleber stand „LGBTIQ? Nein danke“.
Außerdem wurden mehrere Sticker von "Der III. Weg", sowie weitere Aufkleber, mit Inhalten wie "Good night left side", "Better dead than red", "Casuals against Antifa" sowie "For a new American nation state - Patriot front", in der Falkenberger Straße an einen Stromkasten gefunden.
Quelle: Pankower Register, [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Weißensee
08.05.2024 Bezirk: PankowAn Abfalleimern auf dem Parkplatz eines Supermarktes und an den Ampeln des Fußgängerüberwegs über die Prenzlauer Promenade wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung“ gefunden.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Plänterwald
08.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Köpenicker Landstr./ Dammweg wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18", der sich gegen Antifaschist*innen richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Wittenau
08.05.2024 Bezirk: ReinickendorfBeim S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau wurde ein extrem rechter Aufkleber überklebt. Der Sticker bewarb die extrem rechte Veranstaltung "Gedenken Dresden".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Vorfall
08.05.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte kam es zu einem gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteten Vorfall.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extrem rechte Schmierereien in Kaulsdorf
08.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Kaulsdorf wurden extrem rechte Schmierereien entdeckt. An den Wänden war in roter Farbe "Fuck Antifa" und "BFC" geschrieben, sowie ein Hakenkreuz in weißer Farbe.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Versammlung in Tiergarten
08.05.2024 Bezirk: MitteAm sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten legten heute etwa 10 Personen aus dem Umfeld der Querfront-Organisation „Aufbruch Frieden Souveränität“ Blumen ab.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Hakenkreuz in Charlottenburg
08.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Sophie-Charlotten-Straße auf Höhe der Seelingstraße wurde an einem Gebäude, in dem sich unter anderem eine Moschee befindet, ein Hakenkreuz geschmiert.
Quelle: Register CW via Signal -
Hakenkreuz und "NRJ" Schmiererei in Mahlsdorf
08.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Pestalozzistraße und der Straße An der Schule in Mahlsdorf wurde ein Hakenkreuz auf einem Verkehrsschild entdeckt und unkenntlich gemacht.
Zudem wurde an der Ecke Alt-Mahlsdorf und der Straße An der Schule auf eine Säule "NRJ" geschmiert. Das steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Es handelt sich hierbei um die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Augenzeug*in -
"III. Weg" Plakate und Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Mitte
08.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Nikolai-E.-Bersarin-Brücke und vor dem Haus der Befreiung in Marzahn wurden jeweils zwei Plakate von "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Eines nahm Bezug auf den 8. Mai mit dem Slogan "Wir feiern nicht!". Ein weiteres trug die Aufschrift "Kampf der Rotfront!".
Zudem wurde in der Nähe des Ahrensfelder Bergs in Marzahn auf einem Stück Sperrmüll eine Schmiererei entdeckt und entfernt. Neben einem Graffiti-Tag wurde "Scheiß Antifa Dreck! Die Technofaschisten" geschrieben.
Quelle: Augenzeug*in