Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
30.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit
30.07.2025 Bezirk: MitteVor dem Amtsgericht Tiergarten in der Turmstraße in Moabit fand eine Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die das Existenzrecht Israels negierende Parole "There is only one state, Palestine '48" gerufen. Eine Rednerin sagte, dass sie gegen die "Wurzel des Bösen" kämpfen würden, diese heiße Israel.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
30.07.2025 Bezirk: MitteAm Potsdamer Platz fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 60 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen die Parolen "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" und "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Es wurde ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Grunewald
30.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm S-Bahnhof Grunewald wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt. Er richtet sich mit der Aufschrift "We Hate Antifa" im Design von "The North Face" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Register CW via Signal -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Victoriastadt
30.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Kernhofer Straße Ecke Kaskelstraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Benachteiligung im Arbeitsverhältnis
30.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit strukturelle Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und der Zeitpunkt anonymisiert.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Erneut mehrere Sticker gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf
30.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Rüdesheimer Straße wurden erneut mehrere Sticker entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten. Mehrfach handelte es sich um Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" mit der Aufschrift "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt". Ein Sticker stammte aus einem extrem rechten Onlineversandhandel und trug die Aufschrift "Fck Bnt" (stehend für Fuck Bunt), unterlegt von grafisch dargestellten Blutstropfen.
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechte Sticker in Marzahn-Nord
30.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Märkischen Allee wurden zwei extrem-rechte Sticker entdeckt: Ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der rassistischen Aufschrift "Deutschland den Deutschen"; sowie ein Sticker, der sich mit der Abbildung eines Wehrmachtssoldaten und der Aufschrift "Hier wurde linker Müll überklebt" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Quelle: Augenzeug*in -
Mordaufrufe gegen Antifaschist*innen u.a. in Oberschöneweide
30.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wilhelminenhofstr. wurde an einer Wand der Schriftzug "KILL ALL ANTIFA" (Tötet alle Antifaschist*innen) und "FICK ANTIFA" entdeckt.
In der Firlstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An der Ecke Firlstr./ Plönzeile wurde der Schriftzug "Fick Antifa" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistischer Aufkleber in Hellersdorf-Süd
30.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neue Grottkauer Straße in Hellersdorf wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, von denen einer Freiheit für einen verurteilten österreichischen Neonazi forderte.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Dammvorstadt
30.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Wilhelm-Spindler-Brücke wurde der neonazistische Zahlencode "1161" an einem Pfeiler des Geländers entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
„NRJ“- Aufkleber in Weißensee
30.07.2025 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle Rathaus Weißensee wurde ein selbstgestalteter, handgemalter Aufkleber aus Karton mit Doppelklebeband entdeckt und entfernt, auf dem ein QR-Code aufgeklebt war. Der Aufkleber weist einen Bezug zur „Nationalrevolutionären Jugend (NRJ)“ auf, der Jugendorganisation der neonazistischen Partei „Der III. Weg“.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
NS-verherrlichende Propaganda in Hellersdorf-Ost
30.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Mylauer Weg wurde ein NS-verherrlichender Sticker mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" entdeckt.
Zudem wurde am Auerbacher Ring ein Sticker der neonazistischen Jugendorganisation "NRJ" entdeckt mit der Aufschrift "Sport frei!".
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Bedrohung in der Auerstraße
30.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 22:00 Uhr trat ein Mann, der die Auerstraße entlangging, erst gegen ein am Straßenrand stehendes Fahrrad und bewegte sich dann auf eine Schwarze Frau zu. Er blieb direkt vor ihr stehen, zeigte den Hitlergruß und lief laut "Sieg Heil" und entfernte sich dann. Für die Betroffene war die Situation sehr bedrohlich. Es wurde Anzeige erstattet.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Pöbelei vor dem Bahnhof Spandau
30.07.2025 Bezirk: SpandauAn der Ampel der Seegefelder Straße Ecke Altstädter Ring, wurden drei wartende Schwarze Personen (eine Familie mit kleinem Kind) aus einem vorbeifahrenden Auto angepöbelt und mit Wasser bespritzt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register / Bezirkliche Anlaufstelle -
Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen
30.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Julius-Hart-Str./ Wupatzseestr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber enthielt ebenfalls eine "Schwarze Sonne" und stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Sticker Aufkleber in Prenzlauer Berg
30.07.2025 Bezirk: PankowIn der Eldenaer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die sogenannte „Remigration“ forderte. Mit den Worten „Hard döp Café Sylt“ spielte der Aufkleber zudem auf den Gigi-d’Agostino-Song „L’amour toujours“ (Sylt-Song) an, der im Sommer 2024 in einer verfremdeten Version mit rassistischen Parolen verbreitet wurde.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Schmiererei gegen Antifaschismus in Weißensee
30.07.2025 Bezirk: PankowAn der Straßenbahnhaltestelle Behaimstraße wurde eine Schmiererei mit „FCK AFA“ (= Scheiß Antifaschismus) und dem Zahlencode „1161“ entdeckt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Vielzahl extrem rechte Sticker und Schmierereien in Hellersdorf-Nord
30.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Weiherkette wurden verschiedene NS-verherrlichende Sticker entdeckt. Darunter waren unter anderem Sticker mit der Reichskriegsflagge oder mit der Aufschrift "Deutschland, Deutschland über alles" und "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot".
Zudem wurde an der Hellersdorfer Promenade ein NS-verherrlichender Sticker mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" entdeckt.
Außerdem wurden an der Gothaer Straße an einem Stromkasten die neonazistischen Zahlencodes "1161" und "88" und ein Sticker mit der Aufschrift "Fck Antifa", der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet, entdeckt.
Der Zahlencode "1161" wurde auch in der Schönburger Straße an einem Aufsteller entdeckt. In der gleichen Straße wurde ein Sticker mit der rassistischen Aufschrift "Raus mit die Viecher" aus einem extrem-rechten Onlineversandhandel entdeckt.
Zudem wurde in der Wurzener Straße zwei LGBTIQ*-feindliche Sticker der extrem-rechten Partei "Die Heimat" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
29.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Hagelberger Straße in Kreuzberg wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
29.07.2025 Bezirk: NeuköllnEin Autofahrer rief mehreren Personen, die vor einem Restaurant saßen, „Scheiß Juden“ zu.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Schmiererei in Schöneberg-Nord entdeckt
29.07.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der S-Bahn-Station Yorckstraße wurde u.a. die Schmiererei „Fuck Zionist Pigs“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
29.07.2025 Bezirk: BerlinweitEin Mitarbeiter einer Berliner zivilgesellschaftlichen Organisation berichtete von wiederholten Fällen, in denen Roma aus Moldawien Sozialleistungen ungerechtfertigt gekürzt oder gänzlich verweigert wurden. Zudem wurden sie von Mitarbeitenden der Jobcenter mit abwertenden und bedrohlichen Bemerkungen konfrontiert, etwa: „Was habt ihr hier noch zu suchen?“ oder „Ihr müsst abgeschoben werden.“Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber der extremen Rechten am Landschaftspark Herzberge
29.07.2025 Bezirk: LichtenbergAm Ausgang Landschaftspark Herzberge, Allee der Kosmonauten (gegenüber OSZ) wurde ein Aufkleber mit Deutschlandflagge und der Aufschrift "Patriotische Aktion" gemeldet und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber der Neonazikleinstpartei "Der III. Weg" u.a. am Gehrensee
29.07.2025 Bezirk: LichtenbergAm Gehrensee in Neu-Hohenschönhausen wurde ein queerfeindlicher Aufkleber der Neonazikleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Deutsch bleiben, statt Mainstream!" gefunden. Zudem wurde ein extrem rechter und rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome!" gemeldet.
Quelle: Berliner Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in der Fußgängerzone
29.07.2025 Bezirk: SpandauIn der Carl-Schurz-Straße, in der Nähe des Marktplatzes, wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen die politischen Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register Spandau -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
29.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nehringstraße wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Mit dem Slogan "Antifa-Banden zerschlagen!" richtet sich der Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
29.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Risaer Straße wurden zwei Sticker der extrem-rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Zudem wurden am Kastanienboulevard verschiedene Sticker aus einem extrem-rechten Onlineversandhandel entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf
29.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Rosenhag wurde ein Sticker der extrem-rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
29.07.2025 Bezirk: MitteAm S-Bahnhof Wedding wurde ein Aufkleber der „GegenUni“ entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu verbreiten.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
29.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Scharnweber Str. / Breestpromenade wurde ein extrem rechter Aufkleber, der die Reichsfarben enthielt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Nord
29.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Ahrensfelde wurde ein rassistischer und geflüchtetenfeindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt. Der Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration Jetzt!" wurde überklebt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Sticker in Marzahn-Mitte
29.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Tal-Center wurde ein Sticker aus einem extrem-rechten Onlineversandhandel entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem-rechte Sticker und Schmierereien in Hellersdorf-Nord
29.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Beerenpfuhlgraben wurden verschiedenste extrem-rechte Sticker entdeckt. Einige stammten von der extrem-rechten Partei "Die Heimat", andere von extrem-rechten Onlineversandhandeln.
An einem Straßenschild an der Landsberger Chaussee wurde der Zahlencode "1161" entdeckt, der sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Zudem wurde am U-Bahnhof Cottbusser Platz ein Sticker aus einem extrem-rechten Onlineversandhandel mit der Aufschrift "We Hate Antifa" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Quelle: Augenzeug*in -
"GegenUni"-Aufkleber im Prenzlauer Berg
29.07.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle Prenzlauer Allee / Ostseestraße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Graffiti gegen politische Gegner*innen in Heiligensee
29.07.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einem Häuschen für die Stromversorgung Am Dachsbau neben dem Birkengraben in Heiligensee wurden Graffiti entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Auf zwei Wänden wurde jeweils ein Galgen gesprüht, an dem ein Anarchie-Symbol kopfüber hing. Daneben wurde der Neonazi-Code "444" (Deutschland den Deutschen) angebracht. Die Meldeperson informierte den Betreiber über die Schmierereien, damit sie diese entfernten. Die Schmierereien wurden entfernt.
Drei Tage später wurden ähnliche Schmierereien an einem Gebäude an der Ecke von der Heiligenseestraße und der Reiherallee entdeckt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Hitlergruß und "White Power"-Zeichen in der Köpenicker Dammvorstadt
29.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Mittag rannte ein junger Mann an der Haltestelle Alte Försterei der Tram hinterher und zeigte dabei den Hitlergruß und das "White Power"-Zeichen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber und neonazistischer Zahlencode im Allendeviertel
29.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Fahrradhaus in der Salvador-Allende-Str. wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber war transfeindlich, der andere richtete sich allgemein gegen queere Menschen.
Im Volkspark Köpenick wurde auf einer Bank der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verharmlosende Schmierereien in Pankow
29.07.2025 Bezirk: PankowAn der Ecke Breite Straße / Eintrachtstraße wurden mehrere NS-verharmlosende Schmierereien entdeckt. In der Mitte einer Darstellung der israelischen Flagge wurde ein Hakenkreuz angebracht.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
29.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Indira-Gandhi-Straße Ecke Hansastraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift "Remigration" und im Hintergrund einem Abschiebeflugzeug, dass sich von der Deutschlandkarte entfernt, gefunden. Der Aufkleber stammt von einem einschlägig bekannten extrem rechten Versand.
Quelle: Berliner Register -
Rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide
29.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Neonazi-Aufkleber in Tiergarten
29.07.2025 Bezirk: MitteAm Schöneberger Ufer Ecke Flotwellstraße wurde ein rassistischer Aufkleber einer Neonazikleingruppe "Freie Kräfte Berlin Neukölln" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber verbreitete mit Warnungen vor einem "Volkstod" rassistische Hetze.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Sticker in der Straße der Pariser Kommune
29.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Straße der Pariser Kommune, Höhe Franz-Mehring-Platz, wurde ein rassistischer Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Darauf abgebildet war das Wort "Remigration".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimische Beleidigung am U-Bhf. Frankfurter Tor
28.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDie Melderin befand sich gegen 10:00 Uhr zusammen mit einer älteren Dame im Fahrstuhl am U-Bhf. Frankfurter Tor. An der Umsteigeplattform warteten bereits ein Mann und eine Frau mit Hijab auf den Fahrstuhl. Während der Fahrstuhl auf der Etage ankam, sagte die ältere Dame, sobald sie die Wartenden erblickte: "Schon wieder so 'ne Schleiereule. Die vermehren sich wie die Ameisen." Dies stellt eine Entmenschlichung muslimischer Frauen dar.
Die Melderin war in dem Moment schockiert und sprachlos. Die Beleidigten zeigten keine sichtbare Reaktion.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Alt-Treptow
28.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEin Davidstern, der Teil eines Stencils auf dem Boden einer Bushaltestelle war, wurde mit schwarzer Farbe durchgestrichen, ebenso wie der dazugehörende Schriftzug „Am Israel Chai“ in hebräischer Schrift.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
28.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
28.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
28.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin