Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
26.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Uhlandstraße wurde an einer Wand u.a. ein Davidstern zusammen mit der Zahl „666“ angebracht.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Mitte
26.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
26.05.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum wurde zudem verändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Neukölln
26.05.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum wurde zudem verändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Zehlendorf
26.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Mülleimer in der Mühlenstraße in Zehlendorf wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Hermsdorf
26.05.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Frohnauer Straße in Hermsdorf wurden Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht, die sich gegen Antifaschismus richteten. Sie waren in der Nähe der Carl-Bosch-Schule angebracht worden.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Baumschulenweg
26.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Köpenicker Landstraße an der Haltestelle Marggraffbrücke wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
26.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Helmholtzstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
26.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Klausnerplatz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels mit der Aufschrift "Antifa verbieten" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register CW via Signal -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Mitte
26.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Wuhletalstraße klebten zwei „Fck Antifa“-Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Erneut Aufkleber von "Der III. Weg" im Rollbergkiez
26.05.2025 Bezirk: NeuköllnIm Neuköllner Rollbergkiez wurden erneut mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese titelten "Härtere Strafen für Kinderschänder!".
Das Thema Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Zumeist steht dabei nicht das tatsächliche Wohlergehen von Kindern im Fokus, sondern es dient politischen und propagandistischen Zwecken.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
Extrem rechte, rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Ost
26.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entfernt. Zwei waren von „Der III. Weg“ davon forderte einer „Härtere Strafen für Kinderschänder“. Ein anderer Aufkleber enthielt den rassistischen Slogan „Islamisierung Stoppen“ und ein weiterer richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
26.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Friedrichshagen wurde ein extrem rechter Aufkleber, der die Reichsfarben enthielt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Nord
26.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Schwarzwurzelstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der unter anderem zwei Reichsflaggen enthielt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Schmiererei in Reinickendorf-Ortsteil
26.05.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Mittelbruchzeile im Ortsteil Reinickendorf wurde der Slogan „Zecken raus“ an eine Laterne geschrieben. Offenbar reagierte eine Person damit darauf, dass der Schriftzug "AFD" zuvor durchgestrichen worden war. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Hakenkreuze auf Wohnhaus in Rummelsburg
26.05.2025 Bezirk: LichtenbergAuf die Eingangstür eines Wohnhauses in Rummelsburg wurden drei große Hakenkreuze gesprüht. In dem Haus wohnen mehrere Familien aus verschiedenen Herkunftsländern, weswegen es sich bei der Markierung der Haustür mit Hakenkreuzen um eine gezielte rassistische Bedrohung handeln könnte.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord
26.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Magdalenenstraße wurde ein Hakenkreuz auf einem Gebäude gemeldet. Auf einem Schild in der Gotlindestraße wurden zudem drei extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Einer trug die Aufschrift "Good Night Left Side" und stellte einen Gewaltakt gegen eine als kommunistisch markierte Person dar. Einer trug die Aufschrift "Deutsche Jugend Voran" und zeigte eine Person mit schwarz-rot-gelber Sturmhaube. Ein weiterer trägt die Aufschrift "FCK Antifa" und ist in "Schwarz-Weiß-Rot" gehalten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hitlergruß in Schöneberg
26.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Mann zeigte auf dem Nollendorfplatz einen Hitlergruß und rief an niemanden Bestimmtes gerichtet dreimal "Heil Hitler" und "Ihr könnt froh sein, dass ihr hier noch Jobs habt." Danach verließ er den Platz in Richtung U-Bahn.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Homofeindliche und ableistische Pöbelei in der Tram
26.05.2025 Bezirk: LichtenbergAm Abend kam es in der Tram Linie 27 auf Höhe der Haltestelle Alt-Friedrichsfelde/Rhinstraße zu einer extrem rechten Bedrohung. Die betroffene Person, die Antifa-Buttons an der Mütze trug, wurde von drei Jugendlichen mehrfach homofeindlich, sowie behindertenfeindlich beleidigt. Sie konnte sich entfernen und die Angreifer stiegen aus.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Morddrohungen gegen Neuköllner Abgeordneten
26.05.2025 Bezirk: NeuköllnEin Abgeordneter der Linkspartei Neukölln erhält in sozialen Medien eine Drohnachricht mit rassistischen Inhalten.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
NS-verherrlichende und anti-antifaschistische Schriftzüge Nähe Tierpark
26.05.2025 Bezirk: LichtenbergAm U-Bahnhof Friedrichsfelde wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der der extrem rechten und neonazistischen Gruppierung "Elblandrevolte" aus dem Raum Dresden und Ostsachsen zugeordnet werden kann. Die Gruppe gilt als sehr gewaltbereit. Der Aufkleber zeigt den Spitznamen eines Mitglieds der "Elblandrevolte". Diese Person agiert in Sozialen Medien als extrem rechter Influencer.
In der Nähe des Tierparks wurde auf einem Mülleimer der neonazistische Zahlencode "88" gefunden. Dieser steht für "Heil Hitler". Auf einem Briefkasten wurde zudem die Aufschrift "FCK Antifa" und der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für Anti-Antifaschistische Aktion. Die Schriftzüge wurden überklebt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Süd
26.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfRund um den Bahnhof Springpfuhl wurden mehrere extrem rechte „Fuck Antifa“-Schmierereien und Aufkleber entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Postzusendung an Verein in Kreuzberg
26.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin, im Bereich antimuslimischer Rassismus arbeitender, Verein in Kreuzberg erhielt eine Postzusendung mit Schädlingsbekämpfungsmitteln.
Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Rassistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
26.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer Schule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung.Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische und antisemitische Aufkleber in Mitte
26.05.2025 Bezirk: MitteAm Weidendamm im Ortsteil Mitte wurde ein rassistischer Sticker an einer Baustellenabsperrung entdeckt und überklebt. In der Universitätsstraße wurden drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, Bürger*innenmeldung -
Reichbürger-Propaganda auf dem Invalidenfriedhof
26.05.2025 Bezirk: MitteAuf dem Invalidenfriedhof wurden vor verschiedenen Gräbern Grablichter mit Aufklebern des "Ewigen Bund 1871" mit einem Link zu der Webseite der Organisation entdeckt. Der "Ewige Bund" ist eine dem Reichsbürgerspektrum zugeordnete Organisation. Die Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Nord
26.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Mülleimer am Alice-Salomon-Platz war eine "1161"-Schmiererei angebracht.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
„Sieg Heil“-Rufe in Hellersdorf-Nord
26.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Nachmittag liefen zwei Jugendliche an einer Gruppe Studierender vor der Alice-Salomon-Hochschule vorbei und riefen lautstark „Sieg Heil“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Angriff auf ein Kind in einer Kita
25.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Kita fand ein antiziganistischer Angriff auf ein Kind statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Personen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antisemitische Propaganda in Berlin
25.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
25.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
25.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
25.05.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in (Charlottenburg-Wilmersdorf) Ortsteil - Keine Angabe
25.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Aufzug eines Wohnhauses, in dem auch eine jüdische Person lebt, wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
25.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Zillepromenade wurden ca. 10 Aufkleber aus einem neonazistischen Online-Versandhandel gefunden und entfernt. Einer davon war in Schwarz-Weiß-Rot gehalten und trug die Aufschrift "Freiheit für Deutschland" in Frakturschrift, einer titelte "Schweigen heißt zustimmen. Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist dein Land. Hol es dir zurück!".
In der Münsterlandstraße Ecke Weitlingstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Aufschrift "Good Night Left Side" trägt und auf dem dargestellt wird, wie eine Person mit einem Totenkopf-Schlauchschal einer Person mit einem Hammer-und-Sichel-Schlauchschal ins Gesicht schlägt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
25.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Klingenthaler Straße wurde ein „III. Weg“-Aufkleber entfernt. Auf dem U-Bahnhof Hellersdorf war an einer Tür groß der neonazistische Zahlencode „1161“ angebracht. Auf einem Hinweisschild wurde zudem die Schmiererei „FCK161“ (Fuck-Antifa) entdeckt. Sie wurden entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
25.05.2025 Bezirk: MitteIn der Umgebung des Alexanderplatzes wurden fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier der Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und waren aus extrem rechten Versandhandeln.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Moabit
25.05.2025 Bezirk: MitteAm Hauptbahnhof wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
25.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Donizettistraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit dem Slogan „Deutsche Jugend Voran“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Schriftzüge am S-Bahnhof Wartenberg
25.05.2025 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof wurde eine "Nazi-Kiez"-Schmiererei gemeldet, sowie zahlreiche weitere extrem rechte Schriftzüge, die bereits weitestgehend unkenntlich gemacht worden waren. Viele davon richteten sich gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuze in Hellersdorf-Nord
25.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Alice-Salomon-Platz waren an einem Schaufenster zwei Hakenkreuze in den Staub gezeichnet. Zudem wurde ein neonazistischer Aufkleber entfernt, der auf dem Gesicht einer queeren Person auf einem Plakat angebracht wurde.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz und N-Wort-Schmiererei in Kaulsdorf
25.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Wuhleradweg wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei und unter der Heerstraßenbrücke ein gesprühtes N-Wort entdeckt und entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazi-Aufkleber in Heiligensee
25.05.2025 Bezirk: ReinickendorfVor dem S-Bahnhof Schulzendorf in Heiligensee wurde ein rassistischer Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Deutschland den Deutschen" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber wurde angezeigt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazistischer, queerfeindlicher Sticker in Lichterfelde
25.05.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Briefkasten einer Bildungseinrichtung im Jungfernstieg klebte ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD). Der Slogan auf dem Sticker lautete: "Es gibt nur Mann und Frau! Weg mit dem Genderwahn."
Quelle: Bürger*innenmeldung über Messenger -
Neonazistische Zahlencodes in der Köpenicker Dammvorstadt
25.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Köpenick wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
An einer Bank auf dem Spielplatz An der Filmfabrik wurde ebenfalls der Code "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistische Zahlencodes in Köpenick-Nord
25.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Filehner Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Hoernlestr. wurde ebenfalls der Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Queerfeindlicher Aufkleber in Marzahn-Nord
25.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Ahrensfelde/Stadtgrenze wurde ein Aufkleber entdeckt, der eine durchgestrichene Regenbogenfarbe zeigte.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische und extrem rechte Parolen in Mitte
25.05.2025 Bezirk: MitteGegen 18:00 Uhr rief eine Gruppe von 47 ehemaligen Teilnehmenden eines „Friedensmarsches“, darunter 22 Minderjährige, in der Rochstraße im Ortsteil Mitte rassistische und extrem rechte Parolen und bepöbelten damit umstehende Personen. Als Polizeieinsatzkräfte die Gruppe daraufhin anhielt, wurden auch Polizist*innen rassistisch beleidigt und tätlich angegriffen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1251 vom 25.05.2025 -
Rechte Sticker im Rudolfkiez
25.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergRund um den Rudolfplatz bis zur Warschauer Straße wurden in der vergangenen Woche fast täglich mehrere rechte und demokratiefeindliche Sticker von Laternen, Ampeln, Gehwegen und Parkscheinautomaten entfernt. Sie stammen aus verschiedenen extrem rechten Onlineshops. Verklebt wurden z. B. "Fck Antifa"-Sticker oder "Hier wurde linker Müll überklebt".
Quelle: Büger*innenmeldung -
Steinwurf auf Wohnung von Antifaschist*in in Rummelsburg
25.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn Rummelsburg gab es einen Steinwurf auf die Wohnung einer*s Antifaschist*in. Hierbei wurde ein Fensterglas zerstört. Hinter der eingeworfenen Scheibe befindet sich die Eingangstür. Bereits in der Vergangenheit war der*die Bewohner*in wiederholt Bedrohungen und Angriffen aus der Neonaziszene ausgesetzt, so dass eine extrem rechte und "anti-antifaschistische" Tatmotivation naheliegt.
Quelle: Lichtenberger Register