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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedenau

    16.06.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am S-Bahnhof Friedenau (Bahnhofstraße Ecke Wielandstraße) wurde ein extrem rechter Aufkleber bemerkt und entfernt, der sich gegen Antifaschismus richtete. Der Sticker wurde entfernt.

    Quelle: Private Zusendung
  • Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Nord

    16.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Schwarzwurzelstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, die sich gegen LGBTIQ* und politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuze im Ortsteil Reinickendorf

    16.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Schönholz im Ortsteil Reinickendorf wurden mehrere in schwarzer Farbe gesprühte Hakenkreuze an Metallpfählen gesehen. Kurze Zeit später waren sie unkenntlich gemacht worden.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Hakenkreuz und Davidstern in Lankwitz

    16.06.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An eine Haustür in der Bruchwitzstraße wurden ein Hakenkreuz und ein Davidstern geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Hakenkreuz und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    16.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Supermarkt am U-Cottbusser Platz wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und im Laden gemeldet. In der Kastanienallee und auf der Brücke zum Kastanienboulevard wurden fünf extrem rechte Aufkleber entfernt, darunter ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker und ein Motiv von „Der III. Weg“ mit dem rassistischen Slogan „Deutschland den Deutschen“. In der Hellersdorfer Straße nähe Cottbusser Platz wurde ein Reichsflaggen-Sticker teilweise entfernt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • "JN"-Schmiererei in Frohnau

    16.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Im S-Bahnhof Frohnau wurde an der Wand und an einem Fenster eine extrem rechte Schmiererei entdeckt. Es wurde mit schwarzen Stift zweimal das Kürzel "JN" angebracht. Die Abkürzung "JN" steht für "Junge Nationalisten", die Jugendorganisation der Neonazi-Partei "Die Heimat". In den letzten Wochen wurden bereits an mehreren Orten in Frohnau NS-verherrlichende Schmierereien in Zusammenhang mit dieser Gruppe dokumentiert.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in einem Ladengeschäft in der Frankfurter Allee

    16.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine trans Frau wurde gegen 18:00 Uhr in einem Ladengeschäft in der Frankfurter Allee von einem Kunden LGBTIQ*-feindlich beleidigt, als sie an der Kasse zum Bezahlen anstand. Als die Betroffene begann, den Täter zu filmen, griff dieser sie an und verletzte sie. Darüber hinaus wurde sie von einem weiteren Kunden ebenfalls LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Die Polizei wurde verständigt und filmte die gemachte Aufzeichnung ab, als Kopie für die weiteren Ermittlungen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NPD-Aufkleber nahe Tierpark

    16.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Mett-Straße wurden zwei NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt. Die NPD war eine neonazistische Partei, die heute "Die Heimat" heißt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    16.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolf-Straße wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und überklebt. Fünf davon trugen die Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum" und stammen aus einem extrem rechten Online-Versandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    16.06.2025 Bezirk: Mitte

    Am Hackeschen Markt fand eine Propagandaaktion eines extrem rechten Medienaktivisten statt. Der Aktivist ist für seine rassistischen und hetzenden Beiträge in den sozialen Netzwerken bekannt. Bei der Propagandaaktion wurde ein pauschaler Zusammenhang zwischen Migrant*innen und Kriminalität behauptet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    16.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Schneeberger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber entfernt, der den rassistischen „Ku Klux Klan“ bewarb.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische und NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    16.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wiecker Straße wurde ein schwarz-weiß-roter Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" entdeckt. In der Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber mit rassistischem Inhalt gesehen und entfernt.

    An der Tramstation Ahrenshooper Straße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Darauf war zu lesen: "Ich bin als Deutscher geboren & schulde der Welt einen Scheiß", zudem sind ein Reichsadler, zwei Reichsfahnen in den Farben Schwarz, Rot und Weiß und ein eisernes Kreuz abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten

    16.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An zwei Schildern an den Zugängen zum Plaza Marzahn zwischen der Selka-Haase-Str. und der Walter-Felsensteinstr. wurde die Zahlenkombination "1161" entdeckt. Zudem wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "BFC" am gleichen Schild mit der gleichen Farbe entdeckt.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
  • Schmiererei gegen politische Gegner*innen und extrem rechte Aufkleber in Blankenburg

    16.06.2025 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle neben dem S-Bahnhof Blankenburg wurde eine Schmiererei gegen politische Gegner*innen entdeckt.

    In der Schäferstege wurden drei Aufkleber entdeckt und entfernt: Der erste zeigt das Symbol der "Schwarzen Sonne", der zweite enthält LGBTIQ*-feindliche Inhalte, und der dritte trägt die Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet".

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Störung einer Gedenkveranstaltung in Mitte

    16.06.2025 Bezirk: Mitte

    Im Regierungsviertel wurde ein Gedenkort für die polnischen Opfer des deutschen Angriffskrieges und der deutschen Besatzungsherrschaft zwischen 1939 und 1945 eingeweiht. Teilnehmende einer nahegelegenen Dauerkundgebung riefen während der Einweihung Parolen in Richtung der Gedenkveranstaltung. Die Rufe waren bei der Einweihung deutlich zu hören. Die Teilnehmenden der Dauerkundgebung wurden mehrfach auf den Charakter der Gedenkveranstaltung angesprochen und hielten es trotzdem für angemessen, diese zu stören.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antimuslimischer Rassismus in Kreuzberg

    15.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein 9-jähriges Mädchen, das mit ihrem 6-jährigen Bruder und ihrem Vater in einem Auto sitzt, wird von einem vorbeifahrenden Fahrradfahrer aufgrund von antimuslimischem Rassismus geschlagen. Der Fahrradfahrer reißt ihr eine Fahne aus der Hand, mit der sie gespielt hat, und fährt unerkannt weiter.

    Quelle: ReachOut Berlin
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    15.06.2025 Bezirk: Mitte

    Durch den Bezirk Mitte zog eine pro-palästinensische Kundgebung mit mehreren hundert Teilnehmenden. Dabei wurde die das Existenzrecht Israels negierende Parole "There is only one state, Palestine '48" und die antisemitische Parole "Zionisten sind Faschisten, morden Kinder und Zivilisten" gerufen. Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Außerdem wurde ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte
  • Antiziganistische Diskriminierung in Reinickendorf

    15.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Es fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Reinickendorf statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Aufkleber des "III. Weg" im Allendeviertel

    15.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick / Südseite wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Im Wald in der Nähe des Spreetunnels wurde ein Aufkleber des "III. Weg", der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Köpenick-Süd

    15.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Schild auf dem Radweg entlang des Müggelsees wurde ein Aufkleber gegen Antifaschismus entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    An der Ecke Brassenpfad/ Grüne Trift am Wald und an der Ecke Brassenpfad/ Pflanzweg wurde jeweils ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt

    15.06.2025 Bezirk: Berlinweit
    Eine Person erlebte aufgrund von Behindertenfeindlichkeit strukturelle Diskriminierung am Arbeitsplatz. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und der Zeitpunkt anonymisiert.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    15.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Nähe des Drachenspielplatz wurden zehn extrem rechte Sticker entfernt, viele enthielten Reichsflaggen-Motive. Im Oschatzer Ring wurden zudem vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und z.T. entfernt. Im Randweg wurde ein antisemitischer Aufkleber von „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Terrorstaat Israel“ entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    15.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Risaer Straße wurde ein Aufkleber der „Nationalrevolutionären Jugend“ entdeckt. Auf dem Kastanienboulevard wurden diverse extrem rechte Sticker entdeckt und zum Teil entfernt, sie enthielten zum Teil die „Schwarze Sonne", Reichsfarben und rassistische Slogans.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    15.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Arnimstraße wurden erneut NS-verherrlichende Aufkleber befestigt. Mehrere Sticker zeigen die "Schwarze Sonne" vor der Reichsflagge. Ein anderer trägt die Aufschrift "Heimatschutz, werft die Grünen aus dem Land", auch hier ist die Reichsflagge abgebildet.

    In der Gotlindestraße Ecke Plonzstraße wurde auf einem Mülleimer ein "Zecken boxen"-Schriftzug entdeckt. Hiermit wird zur Gewalt gegen politische Gegner*innen der extrem rechten Szene aufgerufen.

    Quelle: Meldemaske Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Aktion in Mitte

    15.06.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Treppe des Alten Museums am Lustgarten veranstalteten Aktivist*innen aus dem Umfeld der "Identitären Bewegung" eine Propagandaaktion. Sie entrollten eine Fahne mit der Aufschrfit "Stolz statt Pride" und zündeten Pyrotechnik. An der Aktion nahmen etwa 10 Personen teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in Wedding

    15.06.2025 Bezirk: Mitte

    Drei Jugendliche lachten eine Frau in einem Bus in Wedding aus und sagten hörbar "Scheiß Lesbe". Als Sie an den Osramhöfen ausstieg, folgten die Jugendlichen Ihr bis in den Schillerpark.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Steglitz

    15.06.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Briefkasten auf der Schloßstraße/Ecke Feuerbachstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker entdeckt. Dieser hatte den Slogan: ""Es gibt #NUR ZWEI Geschlechter" und zeigte eine zerstörte Pride-Flag.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Neonazistische Propaganda in Lichtenberg-Nord

    15.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Friedrichsfelde-Lichtenberger Grenzgraben - oberhalb der Allee der Kosmonauten - wurde eine neonazistische und NS-verherrlichende Schmiererei entdeckt. Es wurde ein Hakenkreuz, der Schriftzug "Zecken töten" (damit bezeichnet die Naziszene linke, politische Gegner*innen) und zwei "1161"-Schriftzüge dokumentiert. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    Auch in der Rüdigerstraße wurde auf mehreren Regenrinnen der Zahlencode "1161" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazistischer Zahlencode in Blankenburg

    15.06.2025 Bezirk: Pankow

    An der S-Bahn-Station Blankenburg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-Verharmlosung bei Veranstaltung in Charlottenburg

    15.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Vortrag in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg behauptete der Redner, Nazis seien links gewesen. Dies ist historisch falsch. Der Nationalsozialismus war völkisch, rassistisch, antisemitisch, autoritär und antidemokratisch. Zwar enthielt der Begriff „Nationalsozialismus“ das Wort Sozialismus, in der Realität wurden im NS aber linke Parteien zerschlagen, Gewerkschaften verboten, Sozialist*innen und Kommunist*innen verfolgt und ermordet. Die Behauptung, Nazis seien „links“ gewesen, ist ein revisionistisches Narrativ, das häufig genutzt wird, um den NS zu relativieren, Verantwortung zu verschieben und die politische Linke zu delegitimieren. Die Äußerung des Redners kann in dieses reviosionistische Narrativ eingeordnet werden.

    Quelle: Register CW
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Steglitz

    15.06.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Bäkepark nahe des Bäketeichs wurden mehrere NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. An der Schleuse zwischen Bäkepark und Teltow-Kanal waren mehrere Hakenkreuze und doppelte Sigrunen gesprüht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Äußerungen in einem Restaurant in der Samariterstraße

    15.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Restaurant in der Samariterstraße empörte sich gegen 21:00 Uhr eine größere Touristengruppe aus Süddeutschland in einem Gespräch über die Entlassung eines Polizisten, der in einer Chatgruppe rassistische und LGBTIQ*-feindliche Äußerungen getätigt haben solle. Diese Äußerungen waren Teil des Gespräches, das zu Beginn sehr laut und in der Folge dann flüsternd, geführt wurde. Restaurantgäste an Nebentischen fühlten sich durch die Verbreitung von Rassismus und LGBTIQ*-Feindlichkeit in dem Gespräch belästigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimischer Angriff in Marzahn

    14.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Nachmittag werden zwei Frauen in der Mehrower Allee von einer unbekannten Frau rassistisch beleidigt. Einer Frau, die ein Kopftuch trägt, wird von der Unbekannten ins Gesicht gespuckt und mit einem Schuh ins Gesicht geschlagen. Sie wird verletzt. Die andere Frau wird rassistisch beleidigt, sie kann aber den Schlägen ausweichen.

    Quelle: Polizeimeldung vom 15.06.2025
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