Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
30.05.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
30.05.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.05.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
30.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Mülleimer am Südstern wurde ein antisemitischer Schriftzug entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit
30.05.2025 Bezirk: MitteVor dem Hauptbahnhof fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber der extremen Rechten in der Gotlindestraße
30.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Bushaltestelle Gotlindestraße wurde ein neonazistischer Aufkleber mit dem Motiv „Steh auf, wenn Du Deutscher bist!“ und zwei schwarz-weiß-roten Flaggen gefunden. Zudem wurde „Fck 161“ gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten – in diesem Fall Antifaschist*innen - auf einen Laternenmast geschrieben.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber der extremen Rechten in der Große-Leege-Straße
30.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn und um die Große-Leege-Straße herum wurden ca. 20 Aufkleber der extremen Rechten mit verschiedenem Inhalt gefunden und zum Teil entfernt. Auf den Motiven wird vorrangig "Remigration jetzt" und "Abschieben schafft Wohnraum" gefordert.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
30.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Fürstenwalder Damm wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber von "Der III. Weg" im Weitlingkiez
30.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Irenenstraße Ecke Weitlingstraße wurde ein Aufkleber des Stützpunkts Berlin der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift „Familie, Heimat, Tradition“ entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Hellersdorf
30.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramstation "U Hellersdorf" wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Ein Aufkleber titelte den rassistischen Slogan: "Asylflut stoppen". In der Quedlingburger Straße Höhe Oschatzer Ring wurden zwei "1161"-Schmierereien entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in, Koordinierung der Berliner Register -
Diskriminierung durch Polizei im Märkischen Viertel
30.05.2025 Bezirk: ReinickendorfNachdem eine Familie im Märkischen Viertel rassistisch angepöbelt worden war, behinderten hinzugezogene Polizeibeamt*innen die Aufnahme einer Anzeige. Nach Angaben der Betroffenen erklärten sie, die Beleidigung seien nicht strafbar. Erst nachdem der Familienvater mit Nachdruck auf einer Anzeige bestand, wurde diese aufgenommen.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Nord
30.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Flaschencontainer in der Schorfheidestraße klebte ein neonazistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Familie wachse Deutschland lebe“ mit Reichsflagge und einer Lebensrune. In der Havemannstraße wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Neuer Deutscher Standard“ entfernt, der ebenfalls ein weißes, heterosexuelles Familienbild propagiert.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld
30.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Straßenschild in der Färberstr. wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich mehrheitlich gegen Antifaschist*innen, ein Aufkleber hatte rassistische Inhalte. Alle Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Familie im Märkischen Viertel rassistisch beleidigt
30.05.2025 Bezirk: ReinickendorfIm Märkischen Viertel wurde eine Familie rassistisch angepöbelt. Eine Mutter, die Kopftuch trug, war gegen 15:30 Uhr mit ihren zwei Kindern am Wilhelmsruher Damm unterwegs. Als die Zweijährige anfing zu weinen, schrie ein großer unbekannter Mann die drei an, beleidigte sie und äffte das Weinen des Kleinkinds nach. Er rief laut: „Ich bin Deutscher, ich bin in Deutschland! Geht nach Hause, ich brauche meine Ruhe. Ihr habt alles genommen!“ Die Betroffene erlitt nach eigenen Angaben eine Panikattacke und war zunächst sprachlos vor Angst. Der 7-jährige Sohn versteckte sich weinend in einer Ecke. Verschiedene Zeug*innen halfen den Betroffenen nicht. Schließlich forderte die Mutter den Mann auf, nach Hause zu gehen. Eine junge Frau ergriff daraufhin die Partei des Täters und sagte sinngemäß: „Nein, er bleibt hier. Geh du nach Hause. Es reicht mit euch. Ihr Ausländer nehmt alles.“ Die Mutter rief ihren Partner hinzu, der die Polizei verständigte. Zusammen fanden sie den Täter in einer nahegelegenen Kneipe. Vor dem Eintreffen der Polizei floh dieser.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Homofeindliche Beleidigung in Marzahn-Süd
30.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Allee der Kosmonauten kam es zu einer homofeindlichen Beleidigung. Ein junger Mann pöbelte eine Person grundlos als „Scheiß Schwuchtel“ an. Im Anschluss beleidigte er eine Frau, die auf einem Fahrrad vorbeifuhr, als „Fotze“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Israelbezogene antisemitische Schmierereien in Charlottenburg
30.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Zillestraße in Charlottenburg wurde die israelbezogene antisemitische Schmiererei "Israel kills children" entdeckt. Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Register CW -
Neonazistische Zahlencodes in Hellersdorf-Ost
30.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Sebnitzer Straße wurde die Schmiererei mit den neonazistischen Zahlencodes „1161“ und „88“ gefunden. Dabei stand außerdem „AfD auf die 1“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-verharmlosender Sticker am Bahnhof Zoo
30.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Bahnhof Zoologischer Garten wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber, der den Nationalsozialismus verharmlost, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register CW -
Rassistische Beleidigung im Volkspark Friedrichshain
30.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwei Zeug*innen teilten mit, dass ein Parkläufer im Volkspark Friedrichshain gegen 13:00 Uhr von einem jungen Mann mit dem N-Wort beleidigt wurde und schritten verbal ein. Daraufhin entfernte sich der Mann. Was davor passierte, ist nicht bekannt, aber es wurde darüber hinaus mitgeteilt, dass eine Frau zur Unterstützung des Betroffenen dem Beleidiger bereits damit drohte, die Polizei zu rufen.
Quelle: Berliner Register -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Rummelsburg
30.05.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Rummelsburger Bucht wurde eine Parkbank entdeckt, die in schwarz-rot-goldener Farbe angesprüht war und auf der sich der Schriftzug „EHL“ (=Einheit Lichtenberg) und die Zahlenkombination "1161" befand. Die Zahlenkombination richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Sticker vom "III. Weg" am Platz der Vereinten Nationen
30.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Platz der Vereinten Nationen wurden mehrere Sticker von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" und ihrer Jugenorganisation "NRJ" an einer Litfaßsäule und einem Laternenpfahl entfernt. Es handelte sich um Selbstdarstellung und einen Gewaltaufruf gegen die politische Gegnerschaft in Ahnlehung an das NS-Regime ("Kampf der Rotfront!").
Quelle: Büger*innenmeldung -
Störung eines antifaschistischen Treffens durch Neonazis in Wartenberg
30.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn einem alternativen Kulturzentrum in der Nähe des S-Bahnhofs Wartenberg fand eine antifaschistische Veranstaltung statt. Schon vor Beginn der Veranstaltung versuchten zwei junge Neonazis vor dem Treffpunkt Präsenz zu zeigen, wurden jedoch von den Veranstaltenden des Ortes verwiesen. Später am Abend kam eine Gruppe von mindestens sechs komplett vermummten Neonazis auf bedrohliche Weise auf den Veranstaltungsort zugelaufen, näherte sich jedoch nicht weiter, als sie sahen, dass der Veranstaltungsort durch Personen aus der Veranstaltung geschützt wurde.
Wenige Minuten später traf die Polizei am Veranstaltungsort ein. Sie versuchte einen Durchsuchungsbeschluss für den Veranstaltungsort zu erwirken, wozu es aber nicht kam.
Im weiteren Verlauf des Abends waren kleine Neonazi-Gruppen rund um den S-Bahnhof Wartenberg präsent.
Bereits in der Vergangenheit ist es an diesem Veranstaltungsort zu Bedrohungen von Neonazis gekommen.
Quelle: OAT Hohenschönhausen; Neues Deutschland vom 01.06.2025 -
Transfeindlicher Angriff in Neukölln
30.05.2025 Bezirk: NeuköllnAm Hermannplatz in Neukölln sollen zwei trans Frauen beim Einsteigen in die U-Bahn von einem Mann bespuckt und mit Wasser begossen worden sein. Der Angreifer soll daraufhin in ein Gebäude in der Nähe der Reuterstraße geflüchtet sein. Die beiden Betroffenen sollen ihm bis dorthin gefolgt sein. Anschließend sei der Angreifer wieder aus dem Gebäude gekommen, als zwei weitere Männer dort auftauchten. Mit einem der Männer soll der Angreifer auf die beiden trans Frauen eingeschlagen und anschließend die Flucht ergriffen haben.
Quelle: rbb24.de 31.05.2025, Polizeimeldung vom 31.05.2025 (Nr. 1560) -
Angriff auf linkes Projekt in der Rigaer Straße
29.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 10:30 Uhr griffen acht Mitglieder der "National Revolutionären Jugend (NRJ)", der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg", ein linkes Projekt in der Rigaer Straße an. Sie kamen auf Fahrrädern, waren vermummt und zum Teil mit Hammern und Schlagstöcken bewaffnet. Sie begannen Transparente abzureißen und versuchten, ins Haus zu gelangen, wobei Sachschaden entstand. Als sie entdeckt wurden, flüchteten sie über den Bersarinplatz in Richtung Warschauer Straße.
Quelle: Bürger*innenmeldung, Aus dem Weg vom 29.05.25, Tagesspiegel vom 30.05.25 -
Anti-Antifa Schmiererei in Marzahn-Nord
29.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Havemannstraße wurde an einer Laterne eine "1161"-Schmiererei entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Antisemitische Aufkleber in der Dudenstraße entdeckt
29.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Dudenstraße klebten mehrere Aufkleber mit antisemitischer Aufschrift.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
29.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
29.05.2025 Bezirk: MitteIn de Veteranenstraße im Ortsteil Mitte wurde auf einem Sticker gegen Antisemitismus der darauf abgebildete Davidstern zerkratzt und „Fuck“ sowie „Israel“ dazu geschrieben.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Weißensee
29.05.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle Feldtmannstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechte gefunden und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Nord
29.05.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Straße Ecke Böhlener Straße klebte ein neonazistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Nieder mit der roten Pest“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Berlin
29.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wurde in einer Behörde aufgrund einer chronischen Erkrankung diskriminiert.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Extrem rechte Schmierereien in Tiergarten
29.05.2025 Bezirk: MitteAn der Treppe von der Moltkebrücke zum Ludwig-Erhard-Ufer wurden neonazistische Schmierereien entdeckt. Neben dem neonazistischen Zahlencode "1161" und "FCK 161", "FCK AFA" sowie "Heil Dir"-Schmierereien wurden auch Schriftzüge mit Bezug zu einem Fussballverein aus Thüringen angebracht. In dem Verein waren in der Vergangenheit auch Neonazis als Funktionäre aktiv.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hitlergruß am Potsdamer Platz
29.05.2025 Bezirk: MitteAm Morgen zeigte ein Mann in der Voßstraße nahe am Potsdamer Platz den "Hitlergruß".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hitlergrüße auf dem RAW-Gelände
29.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZeitgleich zu der ähnlich großen Gruppe am Ostkreuz, die Hitlergrüße zeigte, befand sich eine Gruppe von ca. 10 Personen auf dem RAW-Gelände und zeigte den Hitlergruß.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hitlergrüße nahe Ostkreuz
29.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Himmelfahrtstag zog eine Gruppe von 11 jungen Männern am Vormittag vom Ostkreuz durch die Revaler Straße Richtung Warschauer Straße. Sie hatten eine Musikbox dabei, eine scheinbar selbst gefertigte Fahne mit einem undefinierbaren Konterfei einer Person und vier von ihnen trugen gelbe Warnwesten. Mindestens eine Person zeigte mehrmals den Hitlergruß.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Pöbelei gegen politische*n Gegner*in am U-Bahnhof Lichtenberg
29.05.2025 Bezirk: LichtenbergIm U-Bahnhof Lichtenberg wurde einer Person von fünf Jugendlichen "Ööh Zecke" hinterhergegrölt. Mit dem Begriff "Zecke" bezeichnet die Neonaziszene linke politische Gegner*innen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Diskriminierung an Reinickendorfer Schule
29.05.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einer Reinickendorfer Schule wurde ein Schwarzer Schüler von Mitschüler*innen rassistisch diskriminiert.
Quelle: EOTO/ Each One Monitoring -
Rassistische Musik und Hitlergruß in Oberschöneweide
29.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Boot auf der Spree in der Nähe der Treskowbrücke wurde lautstark rassistische Musik einer extrem rechten Band gespielt. Als Personen sich von der Brücke aus darüber beschwerten, zeigte einer der Männer auf dem Boot den Hitlergruß.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Pöbelei und Hitlergruß im S-Bahnhof Tiergarten
29.05.2025 Bezirk: MitteIn der S-Bahnstation Tiergarten bepöbelte eine Frau eine Gruppe von arabische Menschen, darunter Frauen mit Hijab, und schrie sie an, dass "sie aus Deutschland weggehen müssten". Anschließend zeigte sie den Hitlergruß.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Aufkleber in Berlin-Buch
29.05.2025 Bezirk: PankowAm Röbellweg wurde ein rassistischer, antimuslimischer Aufkleber mit der Aufschrift „Talahons abschieben!“ entdeckt.
„Talahon“ ist ein Schlagwort zur Bezeichnung von Personen mit stereotypen Merkmalen junger Männer mit arabischem Migrationshintergrund. Die extreme Rechte verwenden den Begriff als Projektionsfläche für das Feindbild junger muslimischer Männer, die als frauenfeindlich, patriarchalisch und gewaltverherrlichend dargestellt werden. Der Begriff wird gezielt eingesetzt, um diese Gruppe rassistisch abzuwerten.Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Adlershof
29.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Baum in der Köllnischen Heide wurden zwei Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
28.05.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Parolen bei einer Kundgebung
28.05.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
28.05.2025 Bezirk: MitteIm U-Bahnhof Wedding wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Schmierereien in Alt-Hohenschönhausen
28.05.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Falkenberger Chaussee wurde an eine Grundstücksmauer zwei mal „Tod Israel“ geschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der extremen Rechten und Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Karlshorst
28.05.2025 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Karlshorst wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt. Er verweist auf einen neonazistischen Versand. Zudem wurde ein „Fck AFA“-Schriftzug und die Zahlenkombination "1161" entdeckt. Diese richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion".
Am Carlsgarten wurde die Zahlenkombination "1161" entdeckt. Diese richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Anti-Faschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber des "III. Weg" in Charlottenburg
28.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm S-Bahnhof Savignyplatz wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Adlershof
28.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild an der Ecke Ernst-Ruska-Ufer / Wegedornstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Baumschulenweg
28.05.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Rolltreppe des S-Bahnhofs Baumschulenweg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick