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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Pöbelei in Moabit

    24.05.2025 Bezirk: Mitte

    Ein verschwörungsideologischer Medienaktivist beleidigte im Umfeld einer extrem rechten Demonstration antifaschistische Gegendemonstrant*innen, die sich in der Lüneburger Straße versammelt hatten, als "Systemschranzen" und "Faschos" und sagte, sie "hätten alle 35 den Arm hochgerissen".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    24.05.2025 Bezirk: Mitte

    An einem Aufsteller vor einem Stadtteilzentrum, das rassismuskritische Nachbarschaftsarbeit leistet, wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) angebracht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    24.05.2025 Bezirk: Pankow

    In der Rykestraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem“ des Senders „Auf1“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Pankower Register
  • Neonazi-Aufkleber im Märkischen Viertel

    24.05.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Im Senftenberger Ring im Märkischen Viertel wurde ein antifeministischer Aufkleber des Neonazi-Webshops "druck18" mit der Aufschrift "Gegen gendern! Haltet unsere Sprache sauber!" gesehen. Auf dem Aufkleber war eine Figur abgebildet, die ein Sternchensymbol in einen Mülleimer schmeißt. Diese Darstellung ist von antifaschistischen Motiven bekannt, bei denen ein Hakenkreuz in den Müll geworfen wird. Das Gendern wird somit bildlich mit dem Nationalsozialismus auf eine Stufe gestellt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Neonazi-Aufkleber in Frohnau

    24.05.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Rund um den Wetterpilz in Frohnau wurden Neonazi-Aufkleber entdeckt und entfernt. Mehrere Aufkleber waren von den "Jungen Nationalisten", der Jugendorganisation der Neonazi-Partei "Die Heimat", und trugen die Aufschrift "Wir sind die Jugend für Deutschland. Werde Teil unserer Bewegung". Der Aufkleber zeigt in Anlehnung an die nationalsozialistische Propaganda einen jungen Mann, der kämpferisch seine Faust reckt, und einen Trommler vor einer angedeuteten aufgehenden Sonne. Auf einem anderen Aufkleber mit dem Slogan "Unser Land" waren Personen in schwarzen Kapuzenpullovern vor einer Deutschlandfahne abgebildet. Eine der Personen zeigte das White-Power Zeichen. Ein Aufkleber von "aktivde" warb mit dem Slogan "Raus aus der Komfortzone" für Lektüre und Kraftsport. Darüber hinaus wurde ein Aufkleber des "Dritten Weg" überklebt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • NS-verharmlosende Flugblätter in Waidmannslust

    24.05.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An einer Tankstelle am Oraniendamm in Waidmannslust sowie in Frohnau wurden von zwei verschiedenen Personen Flugblätter mit NS-verharmlosenden Inhalten verteilt. Auf dem farbig bedruckten DIN A4-Papier war ein Foto eines Wasserwerfers und Polizeieinheiten abgebildet, die vor einer Demonstration von Menschen mit Deutschlandfahnen positioniert waren. Neben dem Bild stand u. A. "Eine Polizei die gegen das Volk kämpft ist kein Freund, sondern Feind des Volkes" und "Laut ,Bundestag Pressemitteilung' führt die BRD das Hitlerreich weiter und damit sind genau sie, mit all ihren ,Staatsdiener' die wahren Nazis." Außerdem wurde die BRD als Firma bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Verschwörungsmythen aus der Reichsbürgerszene.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • NS-verherrlichende Pöbelei in Lichterfelde

    24.05.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Eine Person in einer Pfadfinder*innen-Uniform wurde im Bahnhof Lichterfelde Ost von einer anderen Person mit den Worten "Sieg Heil" angepöbelt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Messenger
  • NS-verherrlichende Pöbelei in Nord-Neukölln

    24.05.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Sonnenallee in Nord-Neukölln hat ein vermutlich alkoholisierter Mann mehrmals "Heil Hitler" gerufen. Die meldende Person und drei ihrer Freundinnen beobachteten die Situation und sagten dem Mann, dass sein Verhalten nicht okay sei. Daraufhin näherte sich der Mann bedrohlich nah und sprach abfällig über feministische und emanzipatorische Bestrebungen. Die vier Beobachter*innen entfernten sich und der Mann rief ihnen noch hinterher, dass "sie sich verpissen sollen".

    Quelle: Register Neukölln
  • Pöbelei gegen Journalisten in Tiergarten

    24.05.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer extrem rechten Demonstration auf der Straße des 17. Juni bepöbelte ein extrem rechter Medienaktivist einen Journalisten und warf ihm vor, er würde wieder "Nazis suchen" und Propaganda betreiben, "vom Steuerzahler bezahlt gegen den Steuerzahler".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Bedrohung in Nord-Neukölln

    24.05.2025 Bezirk: Neukölln

    Ein Person ist abends am Wildenbruchplatz entlanggelaufen, als sich ein Mann lautstark rufend mit rassistischen Äußerungen wie „Scheiß N-Wort“ und „Alle Schwarzen gehören abgeschoben“ näherte. Die betroffene Person fühlte sich sehr bedroht und traute sich nicht, sich umzudrehen. Letztlich bog sie in die Innstraße ein und konnte den Mann nicht mehr hören. Nach Ankunft in der eigenen Wohnung hörte die betroffene Person den Mann jedoch wieder durch die geschlossenen Fenster rufen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Beleidigung in Neu-Hohenschönhausen

    24.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Es wurden rassistische Beleidigungen gegen einen Menschen im Garten eines Kindergartens in Neu-Hohenschönhausen gemeldet. Ein junger Neonazi versuchte, über den Zaun in den Garten des Kindergartens zu gelangen. Seine drei Begleiter standen dabei ebenfalls am Zaun.

    In der Nacht kam es zudem zu mehreren Neonazi-Sprühereien (u.a. „NAZI KIEZ“ im Bahnhof Wartenberg) und Kleingruppen von Neonazis patrouillierten mit Taschenlampen durch den Kiez.

    Quelle: OAT Hohenschönhausen
  • Rassistische Pöbelei in Mitte

    24.05.2025 Bezirk: Mitte

    Ein Mann wurde in der Oranienburger Straße im Ortsteil Mitte von einem Mann aus dem Auto heraus mit "Ausländer raus!" und einer rassistische Geste bepöbelt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Tiergarten

    24.05.2025 Bezirk: Mitte

    Im Tiergarten wurde eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Am selben Ort wurden bereits im März und Anfang Mai rassistische Schmierereien entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker in Steglitz

    24.05.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Filandastraße wurde ein Aufkleber mit antimuslimischen Inhalt entdeckt. Muslimische Männer werden dort grundsätzlich mit Gewalttätern gleichgesetzt. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Online-Shop. Er wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Reichsbürger*innenkundgebung in Mitte

    24.05.2025 Bezirk: Mitte

    Vor der russischen Botschaft in der Straße Unter den Linden versammelten sich etwa 30 Reichsbürger*innen zu einer Kundgebung. Die Kundgebung unter dem Titel "Frieden, Freiheit und Souveränität" verzichtete auf Redebeiträge. Die Teilnehmenden zeigten Reichsfahnen und andere Fahnen mit reichsideologischer Symbolik.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Zahlreiche extrem rechte Aufkleber nach Fußballspiel im Westend

    24.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Mommsenstadion und in der Umgebung bis in die Jafféstraße in Westend wurden zum Berliner Landespokalfinale der Fußballherren zwischen BFC Dynamo und Eintracht Mahlsdorf zahlreiche extrem rechte Sticker verklebt. Ein größerer Teil der Sticker richtete sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten und stammt aus extrem rechten Versandhandeln. Hinzu kamen auch Aufkleber der AfD, der extrem rechten Jungen Alternative (JA) und der extrem rechten Kleinstparteien "Die Heimat" und "Der III. Weg", mit teilweise rassistischen oder LGBTIQ*-feindlichen Inhalten. Die Sticker tauchten mehrfach neben Fanaufklebern des BFC Dynamo auf.

    Quelle: Register CW
  • Anti-Antifa Schmierereien in Biesdorf

    23.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurde eine „Fck AFA“ und eine „1161"-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Anti-Antifa Schmierereien in Hellersdorf-Nord

    23.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Hellersdorfer Promenade / Quedlinburger Straße wurde auf einer leeren Werbetafel eine große 1161-Schmiererei mit einem Streetart-Bild übermalt. In der Lyonel-Feininger-Straße wurden zwei weitere 1161-Schmierereien entdeckt. In der Louis-Lewin-Straße wurde in einem Durchgang ein Lambda und die Buchstaben „IB“ gesprüht. Beides steht für die extrem rechte „Identitäre Bewegung“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Anti-Schwarzer Rassismus in einer Weiterbildungseinrichtung in Wedding

    23.05.2025 Bezirk: Mitte

    In einer Weiterbildungseinrichtung in Wedding wurde ein Schwarzer Kursteilnehmer von zwei anderen Kursteilnehmern rassistisch beleidigt. Nach seiner Beschwerde bei der Kursleitung und der Leitung der Einrichtung wurde zunächst versucht, den Vorfall herunterzuspielen bis auch andere Kursteilnehmer*innen die Beschwerde unterstützten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen Politische Gegner*innen in Lichterfelde

    23.05.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Ostpreußendamm, auf Höhe der Giesensdorfer Straße wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richteten. Die Sticker stammten aus einem extrem rechten Versandshop. Sie wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Zehlendorf

    23.05.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Um die Bushaltestelle "Zehlendorf Eiche" herum, auf dem Teltower Damm wurden mehrere Aufkleber aus extrem rechten Onlineshops entdeckt. Zusätzlich fanden sich extrem rechte Sticker am S-Bahnhof Zehlendorf. Die Aufkleber richteten sich inhaltlich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Messenger
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    23.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Tramhaltestelle U-Hellersdorf wurden zwei Aufkleber von „Der III. Weg“ gesehen. Im Kastanienboulevard klebte ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versandhandel in Reichsfarben mit einer „Schwarzen Sonne". Er wurde entfernt. In der Oelsnitzer Straße wurden zudem ein queerfeindlicher Aufkleber von „Der III. Weg“ und ein Aufkleber, der die "NRJ" bewarb, gesehen.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber um den Rodeliusplatz

    23.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Rodeliusplatz, an der Gotlindestr. und in der Plonzstraße wurden fünf Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Diese titeln: "Deutsche Jugend voran" und zeigen eine Person mit einer Vermummung in den Nationalfarben, "Heimat schützen - Familie - Volk - Identität" und "Kampfsport statt Drogen", in Schwarz Weiß Rot und illustriert mit Boxhandschuhen. In der extremen Rechten gilt ein rassistisches, behindertenfeindliches und völkisches Körperideal. Ein weiterer Aufkleber zeigt einen Gewaltakt und titelt: "Good night left side".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber und Zahlencode im Allendeviertel

    23.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Strandschloßweg wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    In der Alfred-Randt-Str. wurden zwei Aufkleber, die die Reichsfarben abbildeten, und ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Salvador-Allende-Str./ Pablo-Neruda-Str. wurde der neonazistische Zahlencode "88" und ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt.

    Im Müggelschlößchenweg wurden drei Aufkleber, die die Reichsfarben zeigten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Gewaltverherrlichender Spruch vor einem Club am Ostkreuz

    23.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Bauzaun neben einem Club am Ostkreuz wurden mit dem Spruch "We will Dance again on Dead Bodies" die Opfer des Angriffs der Hamas auf Israel verhöhnt. Gleichzeitig ist der Spruch eine Terrorverherrlichung und eine indirekte Aufforderung zur Gewalt.
    Das Anbringen des Spurchs stand in direktem Zusammenhang mit einer am Abend stattfindenen Veranstaltung, an der Überlebende des Anschlages auf das Nova-Festival vor Ort waren.

    Quelle: Bluesky
  • Plakate in Mitte verherrlichen antisemitische Morde

    23.05.2025 Bezirk: Mitte

    Bürger*innen meldeten der Polizei zwei antisemitische Plakate in der Planckstraße und in der Geschwister-Scholl-Straße in der Nähe der Humboldt-Universität im Ortsteil Mitte. Aufnahmen davon waren auch in sozialen Medien zu sehen gewesen. Eines der Plakate stellte die Polizei in der Planckstraße sicher.

    Auf dem Plakat ist oben der Schriftzug „Make Zionists Afraid“ (Lass Zionisten Angst empfinden) zu lesen. Darunter ist ein Bild des in Washington mit seiner Partnerin bei einem antisemitisch Anschlag ermordeten Yaron Lischinsky zu sehen. Sein Gesicht ist mit einem roten Hamas-Dreieck versehen, das die Terrororganisation benutzt, um feindliche Ziele zu markieren. Unter dem Bild stehen sein Geburts- und sein Todesjahr. Vor dem Todesjahr steht ein weiteres rotes Hamas-Dreieck.

    Der Deutsch-Israeli Lischinsky wurde am Mittwoch zusammen mit seiner Partnerin Sarah Milgrim erschossen, nachdem sie eine Veranstaltung des Jüdischen Museums in Washington besucht hatten. Beiden arbeiteten bei der israelischen Botschaft. Beide hatten sich in der Vergangenheit für Friedensinitiativen eingesetzt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr.1245 vom 24.05.2025, taz vom 25.05.2025
  • Rassistische Aufkleber in Johannisthal

    23.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tram in Johannisthal wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Mahlsdorf

    23.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Kuhnaustraße klebte ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „White lives Matter“. In der Hummelstraße wurde ein Aufkleber entfernt, der den Slogan „Make Germany White Again“ trug.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Aussagen in Hellersdorf-Süd

    23.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Zwei Männer in Kaulsdorf-Nord hörten laut Rechtsrock und unterhielten sich laut über Gewalt- und Mordfantasien an Geflüchteten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Pöbelei am Roederplatz

    23.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Nähe eines Supermarkts am Roederplatz fuhr gegen 15.15 Uhr ein Mann auf einem E-Scooter Richtung Landsberger Allee und rief dabei "Ausländer raus. Deutschland den Deutschen. Ausländer raus."

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber in Marzahn-Mitte

    23.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf einer Telefonzelle in der Ringenwalder Straße klebte ein Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel. Darauf war die rassistische Parole „Euer bunt ist in Wahrheit blutrot“ zu lesen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische und "Anti Antifa"-Schmiererei in Kaulsdorf

    23.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Myslowitzer Straße vor dem Klinikum Kaulsdorf wurden die Zahlencodes "444" (Deutschland den Deutschen) und "11612 (Anti-Antifaschistische Aktion) an einen Zaun geschmiert.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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