Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
20.11.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bahnhof Kottbusser Tor äußerte ein Fahrgast einem anderen gegenüber “Heil Hitler“ und entbot dabei den Hitlergruß.Quelle: Polizei Berlin
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Rassistische Beleidigung in Berlin
18.11.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWährend einer Fahrscheinkontrolle wurde eine Woman of Color vom Fahrscheinkontrolleur rassistisch beleidigt. In einer Diskussion äußerte der Kontrolleur ihr gegenüber “Ach die Zooinsassen können auf einmal deutsch reden“ sowie “Wir sind hier nicht im Zoo“.Quelle: Polizei Berlin -
Hitlergruß in Kreuzberg
17.11.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann rief auf dem U-Bahnhof Mehringdamm mehrfach “Sieg Heil“ und zeigte dabei den Hitlergruß.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
17.11.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Lichtenberger Str. wurde eine Hauswand mit Hakenkreuzen beschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Rassistischer Angriff in Bohnsdorf
16.11.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Paradiesstraße wurde ein 46-Jähriger Mann gegen 17 Uhr von vier Männern zunächst rassistisch beleidigt und danach von drei Männern mit Stöcken geschlagen.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Neonazistische Pöbelei in Kreuzberg
15.11.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergBeim Axel-Springer-Verlag ging ein Brief aus Spanien ein. Auf dem Briefumschlag war ein herzförmiges Bild aufgeklebt, dass Adolf Hitler in Umarmung mit der Bundeskanzlerin zeigt. Dieses Bild wurde mit Hakenkreuzen umrahmt.Quelle: Polizei Berlin -
NS-verherrlichender Aufkleber in Alt-Treptow
15.11.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einer Bushaltestelle Elsenstraße Ecke Karl-Kunger-Straße klebte ein Aufkleber der „Freien Kräfte Berlin Neukölln“ (FKBN) mit der Aufschrift „Nationaler Sozialismus Jetzt“.
Quelle: Jugendwerk Aufbau Ost e.V. -
Rassistische Propaganda in Charlottenburg
15.11.2011 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Morgen des 15. November fand ein Hausmeister rassistische Flugblätter in einer Garageneinfahrt der Bismarckstraße. Daneben fand er ein Behältnis mit einer auslaufenden Flüssigkeit, das in einer Plastetüte aufbewahrt wurde. Außerdem lagen Briketts bei. Das DIN-A4-große Flugblatt war mit rassistischen Parolen wie „Kana[...]n raus“ bedruckt worden. Der Staatschutz hat Ermittlungen aufgenommen.Quelle: Tagesspiegel, Polizeipressemeldung; Infoportal CW -
NS-verherrlichende Schmiererei in Niederschöneweide
14.11.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Graffiti im Fußgängertunnel am S-Bhf. Schöneweide wurden auf das Bild einer Straßenbahnhaltestelle verschiedene Zahlenkombinationen gemalt wie beispielsweise die "88" oder die "18". Die Zahlen bedeuten "Heil Hitler" und "Adolf Hitler" und verharmlosen den Nationalsozialismus.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichende Parole an Linken Büro in Niederschöneweide
13.11.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickAn die Scheibe des Büros der Linkspartei in der Brückenstraße wurde folgende Parole geschmiert: "NS jetzt - Fuck Antifa".
Quelle: Polizei -
Extrem rechte Propaganda in Friedrichshain
12.11.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Wohnhaus in der Karl-Marx-Allee wurden mehrere Keltenkreuze und die Schriftzüge “9MM“ und “ANTIFAS ZERTRETEN“ geschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Friedrichshain
06.11.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 1.45 Uhr wurde ein 26-jähriger Mann in der Corinthstraße von einem gleichaltrigen Mann homophob beleidigt, gegen den Kopf geschlagen, getreten und verletzt.Quelle: ReachOut Berlin -
Neonazistische Sachbeschädigung in Kreuzberg
03.11.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Askanischen Platz kokelten unbekannte die Gedenktafel des Mahnmals “Deportation nach Theresienstadt“ an.Quelle: Polizei Berlin -
Sachbeschädigung am Zentrum für Demokratie in Niederschöneweide
01.11.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickEin weiteres Mal wurde an die Scheibe des Zentrums für Demokratie geschlagen, sodass die Scheibe noch weiter riss als bei der Beschädigung am 27. Oktober 2011. Fast täglich werden die Scheiben des Zentrums für Demokratie bespuckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
31.10.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Neltestraße und Am Adlergestell wurden Aufkleber der sogenannten Freien Kräfte entdeckt. Verantwortlich für die Aufkleber zeichnet sich Sebastian Schmidtke, der im Landesvorstand der NPD von Berlin sitzt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Sachbeschädigung in Friedrichshain
30.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Nacht zu Sonntag wurde die Gedenktafel für Silvio Meier im U-Bhf. Samariterstr. erneut von vermeintlichen Neonazis mit einem Hakenkreuz beschmiert.Quelle: Antifa Friedrichshain -
Rassistische Beleidigung in einem Berliner Supermarkt
30.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann wurde mit den Worten “Du scheiß K[-Wort], raus hier“ von einem Sicherheits-Mitarbeiter aus einem Supermarkt rausgeworfen.Quelle: Polizei Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
27.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUnbekannte schmierten den Schriftzug “Scheiß Jude“ auf einen Altglascontainer in der Friedrichstr.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Kreuzberg
27.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Oranienstr. wurden zwei Hakenkreuze in einem Hauseingang geschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Sachbeschädigung am Zentrum für Demokratie in Niederschöneweide
27.10.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickAn die Eingangstür des Zentrums für Demokratie wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift „Gute Heimreise“ geklebt. Zusätzlich war ein Riss in der Scheibe der Eingangstür, der auf Gewaltanwendung schließen lässt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz u.a. in Niederschöneweide
24.10.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Fließstraße wurde ein Hakenkreuz an eine Hauswand gesprüht. Am Zentrum für Demokratie wurde an ein Gitter ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift „Gute Heimreise“ geklebt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg
23.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Büste zur Erinnerung an den sozialdemokratischen Politiker, Gewerkschafter und Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner am Leuschnerdamm wurde mit dem Schriftzug “Tötet alle Juden“ und einem Hakenkreuz beschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Charlottenburg
23.10.2011 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 23. Oktober gegen 17:30 am U-Bhf. Theodor-Heuss-Platz nutzte ein schwuler Mann die öffentliche Toilette. Als er am Waschbecken stand, sprach ihn eine männliche Person an. Aus einer offenen Toilettentür sprang eine zweite männliche Person gegen seinen Brustkorb.Quelle: Kleine Anfrage Nr. 17/11221 Abgh.; Infoportal CW -
Neonazistische Sachbeschädigung in Friedrichshain
23.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Hermann-Stöhr-Platz wurde eine Gedenktafel zur Erinnerung an den von Nazis ermordeten Widerstandskämpfer Hermann Stöhr mit einem Hakenkreuz verunstaltet.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
21.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Koppenstr. werden in einem Hausflur zwei Hakenkreuze geschmiert. Zwei weitere befinden sich an zwei Wohnungstüren.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
21.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwei weitere Hakenkreuze und der Schriftzug “NSDAP“ wurden in ein BVG-Wartehaus am Franz-Mehring-Platz geschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
15.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Hausflur und Treppenaufgang in der Koppenstraße wurden fünf Hakenkreuze geschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Sachbeschädigung in Kreuzberg
13.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Tiefgarage in der Skalitzer Str. brannten Unbekannte zwei SS-Runen, ein Hakenkreuz sowie die Zahl 88 in die Decke.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
09.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Koppenstr. wurden mehrere Wände und Türen mit insgesamt neun Hakenkreuzen beschmiertQuelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Kreuzberg
06.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDie SPD erhielt eine E-Mail, in der zur Schändung jüdischer Friedhöfe aufgerufen wurde, um den verurteilten NS-Verbrecher Rudolf Hess zu rächen.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
05.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Verkaufsstand am Ostbahnhof wurde eine Doppelsigrune angebracht.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
05.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann hatte in der Gürtelstr. eine Hauswand und eine Fensterscheibe mit einem Hakenkreuz beschmiert sowie 12 Autos.Quelle: Polizei Berlin -
Extrem rechte Propaganda in Charlottenburg-Wilmersdorf
03.10.2011 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDie neonazistische Partei NPD hatte über den 3. Oktober hinaus 178 Wahlplakate mit ihren rechten Parolen in Charlottenburg-Wilmersdorf hängen lassen. Das Ordnungsamt entfernte die Plakate anschließend und erließ Bußgeldbescheide.Quelle: Tagesspiegel ; Infoportal CW -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
02.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Koppenstr. wurde der Hausflur eines Mehrfamilienhauses mit neun Hakenkreuzen beschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Kreuzberg
01.10.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Flur einer Kreuzberger Oberschule wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Hitlergruß in Friedrichshain
28.09.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf der Warschauer Brücke zeigte eine Mann gegenüber den vorbeilaufenden Menschen den Hitlergruß.Quelle: Polizei Berlin -
Sachbeschädigung von Wahlplaketen in Wilmersdorf
21.09.2011 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 21. September wurde beim Abhängen von Plakaten in der Bundesallee der Jusos, die sich gegen Nazis gerichtet hatten, festgestellt, dass diese teils komplett entfernt worden oder stark beschädigt waren. Ein zerstörtes Plakat an der Bundesallee Ecke Güntzelstraße war mit einem rassistischen Aufkleber der NPD versehen (Aufschrift: Guten Heimflug“). Auch Plakate anderer Parteien in der Bundesallee waren stark beschädigt worden.Quelle: Jusos Charlottenburg-Wilmersdorf; Infoportal CW -
NPD-Aufkleber in Adlershof
19.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Adlergestell wurden zwischen Nelte- und Dörpfeldstraße ca. 20 Aufkleber der NPD entdeckt.
Quelle: Adlershofer Bürgerverein -
Rassistischer Aufkleber der NPD in Niederschöneweide
19.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickVorm Zentrum für Demokratie in Schöneweide klebte ein rassistischer Aufkleber der NPD mit der Aufschrift „Guten Heimflug“. Das Bild auf dem Aufkleber zeigt rassistische Stereotype eines schwarzen Menschen und von zwei Muslimen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuze u.a. in Baumschulenweg
16.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickAn eine Bushaltestelle in der Neuen Krugallee/ Baumschulenstraße wurden Hakenkreuz- und „NSDAP“-Schmierereien festgestellt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rechte Flyeraktion in Friedrichshain
16.09.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDie rechtspopulistische Partei “Die Freiheit“ verteilte am S-Bhf. Warschauer Straße gegen 17.30 Uhr mit 3 Leuten Flyer.Quelle: Antifa Friedrichshain -
Sachbeschädigung an Gedenkstelen in Adlershof
16.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickWährend der noch laufenden Bauarbeiten wurde auf dem Platz der Befreiung in Adlershof eine der dort befindlichen Gedenkstelen nach Auskunft der dort tätigen Bauarbeiter in der Nacht vom 15. zum 16.9. schwer beschädigt. Am Freitagmorgen wurde bei Baubeginn entdeckt, dass mit schweren Eisenstangen versucht wurde die Kupferblende an der Gedenkstele für gefallenen Soldaten der Roten Armee zu zerstören. Die Polizei wurde informiert und nahm den Vorfall der Sachbeschädigung auf.
Quelle: Adlershofer Bürgerverein -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
14.09.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergErneut wurden in den Eingangsbereich eines Hauses in der Koppenstr. zwei Hakenkreuze geschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
NPD-Wahlkampfstand in der Köpenicker Dammvorstadt
14.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Vormittag stand Udo Voigt (Parteivorsitzender der NPD) mit einem Wahlkampfstand am S-Bahnhof Köpenick.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Aktion der NPD in Treptow-Köpenick
14.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickIn mehrere Briefkästen im Bezirk steckte die NPD Zettel, die wie Flugtickets aussehen. Auf den vermeintlichen Flugtickets, steht „Rückflugticket“ und ein kurzer Text unter der Überschrift „Die Ampel ist grün, Sie dürfen dann gehen!“. Im Text wird über „Fremde“ gehetzt, die zu Unrecht in Deutschland leben würden. Die „Rückflugtickets“ waren personifiziert, d.h. die Empfänger dieser Werbemaßnahme wurden persönlich angeschrieben.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sachbeschädigung an Linken-Büro in Niederschöneweide
14.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Parteibüro der LINKEN in der Brückenstraße wurde eine Scheibe beschädigt.
Quelle: Partei Die Linke -
NPD-Aufkleber in Niederschöneweide
13.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Schnellerstr./ Michael-Brückner-Str. klebten an Scheiben und Pfählen mehrere Aufkleber der NPD.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Anreise zu NPD-Kundgebung in Niederschöneweide
11.09.2011 Bezirk: Treptow-KöpenickCa. 50 Neonazis sammelten sich in Schöneweide, um zu einer Wahlkampfveranstaltung der NPD am Alexanderplatz zu fahren. Auf der Internetseite der Partei war eine Kundgebung mit Konzert in Schöneweide angekündigt worden. Die Veranstaltung fand dann aber Alexanderplatz statt. Dort versammelten sich insgesamt 150 Teilnehmende.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rechte Veranstaltung in Wilmersdorf
11.09.2011 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 11. September beteiligten sich ca. 40 Personen an einer Kundgebung der Partei „Pro Deutschland“ auf dem Breitscheidplatz.Quelle: Infoportal CW -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
10.09.2011 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn den Eingangsbereich eines Hauses in der Koppenstr. wurden vier Hakenkreuze geschmiert.Quelle: Polizei Berlin