Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Heinrich-Grüber-Straße wurden zwei Aufkleber von „Der III. Weg“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Etrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Süd
25.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hellersdorfer Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Freiheit für […]“ entdeckt und großteils entfernt. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Auch in Deutschland solidarisieren sich extrem rechte Gruppen und Einzelpersonen, wie „Der III. Weg", mit dem Mann.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber am Tegeler See
25.06.2025 Bezirk: ReinickendorfAm Tegeler See wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, die sich gegen Antifaschismus richteten, gesehen und entfernt. Auf einem der Aufkleber war unter der Aufschrift "FCK ANTIFA" sehr klein das Zitat eines italienischen Sozialisten zu lesen: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wir er nicht sagen ,Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: ,Ich bin der Antifaschismus.'" Dieser Spruch wird in der extrem Rechten zunehmend verwendet, um antifaschistischen Aktivismus als autoritär und gefährlich darzustellen.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Mitte
25.06.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Eitelstraße im Weitlingkiez wurde eine gegen Linke gerichtete Schmiererei auf einem Verkehrsschild gemeldet. Der Slogan "Zecken bxn" ruft zur Gewalt gegen politische Gegner*innen aus dem linken Spektrum auf und ist im Neonazimilieu weit verbreitet.
Am U- und S-Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere migrationsfeindliche Aufkleber aus einem extrem rechten Online-Versand entdeckt und entfernt.
In der Hauptstraße Ecke Emma-Ihrer-Straße wurde an einer Ampel die Zahlenkombination „1161“ entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Schriftzüge in Adlershof
25.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Gelände der Humboldt-Universität vor dem Studentischen Begegnungszentrum "MoPs" ("SBZ Motorenprüfstand") in der Newtonstraße wurden der Schriftzug "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!" und zwei Hakenkreuze, "Ausländer raus" und "Fick Antifa" entdeckt und der Universitätsleitung gemeldet.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz im Aufzug eines Wohnhauses im Fennpfuhl
25.06.2025 Bezirk: LichtenbergIn einem Wohnhaus im Fennpfuhl wurde in die Innentür des Aufzugs ein Hakenkreuz gekratzt.
Quelle: Meldemaske Berliner Register -
LGBTIQ*feindliche Bedrohung in Pankow-Zentrum
25.06.2025 Bezirk: PankowIn Pankow-Zentrum ereignete sich eine LGBTIQ*feindliche Bedrohung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
Neonazistische Propaganda in Alt-Hohenschönhausen
25.06.2025 Bezirk: LichtenbergMehrere extrem rechte Sticker wurden an Straßenschildern in der Wartenberger Straße entdeckt und überklebt. Darunter fanden sich Motive gegen Die Grünen, als politische Gegner*innen der extremen Rechten. Diese sind jeweils mit einer schwarz-weiß-roten Reichsfahne kombiniert.
An der Haltestelle Simon Bolivar Straße wurde zudem ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Homopropaganda stoppen!" gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazistischer Zahlencode und rassistische Aufkleber in Köpenick-Nord
25.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Mahlsdorfer Str. / Hoernlestr. wurde an einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An der Ecke Schmausstr. / Uhlenhorster Str. wurden zwei rassistische Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Äußerungen von Kindern auf einem Spielplatz
25.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Spielplatz in Friedrichshain schrie ein dreijähriger Junge in altersgerechter Weise, während seine Mutter auf Russisch ein Telefonat führte. Daraufhin reagierten zwei etwa fünfjährige Kinder in unmittelbarer Nähe, worauf ein Junge zum anderen mehrmals in dieser und ähnlicher Weise äußerte: "Vielleicht gefällt es ihm in Deutschland nicht und er sollte sich, wenn es ihm in Deutschland nicht gefällt, ein anderes Land suchen". Der Vorfall ereignete sich gegen 16:30 Uhr.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Propaganda in Dahlem
25.06.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Rost- und Silberlaube an der Freien Universität (FU Berlin) wurde ein Zettel gefunden, auf dem gedruckt stand: "Grenze dicht. Remigration jetzt." Hinter dem Begriff "Remigration" steht ein rassistisches Konzept der extremen Rechten, das die Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen fordert. Der Zettel wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
Rassistische Propaganda in Wedding
25.06.2025 Bezirk: MitteIm S-Bahnhof Wedding wurden mehrere rassistische Aufkleber, die zu "Remigration" aufriefen, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schmierereien und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Alt-Lichtenberg
25.06.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Gotlinde- und der Atzpodienstraße wurden die Zahlencodes "1161" an einem Verkehrsschild- und einem Postkasten gemeldet und entfernt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion". Zudem wurde jeweils ein Aufkleber mit dem Motiv "FCK Antifa" und einer mit dem Motiv "Heimatliebe ist kein Verbrechen" gemeldet.
In der Gotlindestraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration rettet Leben!" gemeldet und entfernt. Der Aufkleber wird über ein Instagram-Profil aus dem extrem rechten Spektrum betrieben.
Quelle: Lichtenberger Register -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt
25.06.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Parkanlage zwischen den Bahnhöfen Johannisthaler Chaussee und Lipschitzallee in Gropiusstadt wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Anti-Schwarz rassistische Diskriminierung an einer Schule in Pankow
24.06.2025 Bezirk: PankowIn einer Schule im Bezirk Pankow kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Pöbelei am NS-Dokuzentrum in Niederschöneweide
24.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Vormittag pöbelte ein bekannter Neonazi am NS-Dokumentationszentrum in der Britzer Straße. Dabei rief er u.a. "Scheiß Zionisten!" sowie darüber hinaus weiteres Unverständliches.
Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.06.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.06.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
24.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfNahe des Bahnhofs Zoologischer Garten wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
24.06.2025 Bezirk: NeuköllnIm Eingangsbereich eines Wohnhauses wurde ein Bild gemalt, dass einen Galgen zeigte, an dem ein Davidstern hing.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung während einer Veranstaltung
24.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Politiker nahm an einem Panel zum Thema "Antiziganismus im Bildungssystem" und behandelt Expert*innen aus verschiedenen Sinti*zze und Rom*nja Communities abwertend. Sie kritisieren das deutsche Bildungssystem und er behauptete, sie hätten das System einfach nicht verstanden.
Solche Aussagen relativieren bzw. leugnen Antiziganismus allgemein und es zeigt eine ablehnende Haltung gegenüber den Expert*innen.Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Mitte
24.06.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von behindertenfeindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Behindertenfeindlicher Vorfall in Schöneberg
24.06.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine behinderte Person wurde die Begleitung durch eine Assistenz verwehrt.
Quelle: Antidiskiminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
24.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurden an einem Straßenschild drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen, ein Aufkleber war rassistisch motiviert und richtete sich gegen geflüchtete Menschen und der dritte Aufkleber enthielt die Aufschrift "HKNKRZ" (Hakenkreuz).
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
24.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einer Bank auf dem Kastanienboulevard wurde eine „1161"-Schmiererei entdeckt, sowie zwei rassistische „White Lives Matter“ Aufkleber entfernt. Im Auerbacher Ring wurde ein NS-verharmlosender Sticker in Reichsfarben entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Adlershof
24.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Radickestr. wurde auf einem Briefkasten ein Hakenkreuz entdeckt. Es war in den Schriftzug "Fck Gaza" integriert und ersetzte das "z".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Homofeindlicher Angriff in Moabit
24.06.2025 Bezirk: MitteAm S-Bahnhof Westhafen beleidigte ein Mann einen anderen Mann homofeindlich und griff ihn dann an. Dem Betroffenen wurde ins Gesicht geschlagen und er wurde getreten. Dabei erlitt er blutige Verletzungen an der Nase. Der betrunkene Täter wurde am Bahnhof Jungfernheide festgenommen.
Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin vom 25.06.2025, Tagesspiegel vom 25.06.2025 -
LGBTIQ*-feindlicher Brandanschlag in Gesundbrunnen
24.06.2025 Bezirk: MitteIn Gesundbrunnen wurde am frühen Morgen ein Regenbogen-Türvorleger vor einer WG-Wohnungstür angezündet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistische Propaganda in Lichtenberg-Nord
24.06.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einem Verkehrsschild in der Oderbruchstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten und LGBTIQ+-feindlichen "Stolzmonat"-Kampagne gefunden und entfernt. Zudem wurde ebenfalls in der Oderbruchstraße ein rassistischer Aufkleber mit dem Motiv "Remigration jetzt!" gemeldet.
An der Tramhaltestelle Möllendorfstraße Ecke Storkower Straße wurde ein "1161"-Schriftzug auf einem Mülleimer gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
In der Gotlindestraße wurde zudem ein Aufkleber der Neonazikleinstpartei "Der "III. Weg" mit der migrationsfeindlichen Aufschrift "Ausländergewalt beenden - Massenabschiebungen starten" gemeldet und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verharmlosendes Schild in Neukölln
24.06.2025 Bezirk: NeuköllnAm Eingang zu einem Garten zwischen der Widderstraße und der Steinbockstraße wurde ein Schild mit der Aufschrift "Deutsche Reichsgrenze" und einem Reichsadler entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
NS-verherrlichende Hakenkreuz-Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen
24.06.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Unterführung Malchower Chaussee Ecke Darßer Straße wurde auf einem Anhänger mit Werbeplakat ein in schwarzer Farbe gesprühtes Hakenkreuz und der Schriftzug "Hail Hitla" (sic!) entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Propaganda und Sachbeschädigung am Registerbüro
24.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Info-Aushang des Registerbüros wurde ein dort befindlicher Sticker mit einem Davidstern und der Aufschrift "Wir schützen jüdisches Leben!" unkenntlich gemacht und mit "FCK IOF" (für "Fuck Israeli Occupation Forces", eine Fremdbezeichnung der israelischen Armee, wobei hier Jüdinnen*Juden kollektiv für Handlungen des Staates Israel verantwortlich gemacht wurden) beschmiert. Ein angebrachter Sticker "Gegen Nazis mit einer Faust, die ein Hakenkreuz zerstört" wurde bis zur Unkenntlichkeit zerkratzt. Ein Queer-Space-Sticker in den Farben der Pridefahne und der Aufschrift "Offen für alle" wurde versucht zu entfernen. Als dies scheinbar nicht gelang, wurde er mit einem Sticker auf dem ein Anus abgebildet war, überklebt.
Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg -
Queerfeindliche Beleidigung in Neukölln
24.06.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
Rassistische Aufkleber in Waidmannslust
24.06.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Titiseestraße in der Rollberge-Siedlung in Waidmannslust wurden vier rassistische bzw. extrem rechte Aufkleber bemerkt und teilweise entfernt. Sie waren an einem Zigarettenautomaten angebracht worden. Die Aufkleber richteten sich pauschal gegen Migrant*innen. In der Kombination von Bild und Text wurde auf einem Aufkleber die rassistische Vorstellung aufgerufen, Migrant*innen würden die vermeintliche Reinheit des deutschen Volkes bedrohen. Ein anderer Aufkleber eines extrem rechten Onlineversands bewarb Abschiebungen als Präventionsmaßnahme gegen Straftaten. Andere Aufkleber machten Werbung für die "Jungen Nationalisten" oder verbreiteten geschichtsrevisionistische und nationalistische Inhalte.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Angriff in Marzahn
24.06.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einer Geflüchtetenunterkunft werden eine Frau mit Behinderung, die einen Hidschab trägt, und ihr Kind von einem Nachbarn aufgrund von antimuslimischem Rassismus beleidigt und massiv bedroht.
Quelle: ReachOut Berlin -
Schmiererei und Sticker gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
24.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Neuen Christstraße in Charlottenburg wurden ein Sticker und eine Schmiererei entdeckt und entfernt, die sich beide gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Neben dem neonazistische Zahlencode "1161" befand sich ein Sticker eines extrem-rechten Onlineversandhandel.
Quelle: Register CW via Signal -
Schriftzug des "III. Weg" und extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
24.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Erwin-Bock-Str./Alfred-Randt-Str. wurde der Schriftzug "NRJ! D3.W" (Nationalrevolutionäre Jugend und Der III. Weg) entdeckt.
Im Müggelschlößchenweg wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein antifeministischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Pablo-Neruda-Str. wurden ebenfalls zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Schriftzug gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide
24.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Gelände der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) in der Wilhelminenhofstr. wurde an der Spree ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Transfeindliche Aufkleber im Weitlingkiez
24.06.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Wönnichstraße wurden zwei transfeindliche Aufkleber von einem rechten Online-Versand gemeldet und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Verharmlosende NS-Schmiererei in Prenzlauer Berg
24.06.2025 Bezirk: PankowIn der Wichertstraße wurde eine NS-verharmlosende Schmiererei entdeckt: Ein Davidstern mit einem darin gezeichneten Hakenkreuz sowie dem Schriftzug „Holocaust II, the return“.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Verschwörungsideologische Propaganda in Mitte
24.06.2025 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber, der den Nationalsozialismus verharmlost, entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antifeministische Schmiererei in der Jahnstraße
23.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Jahnstraße wurde der Spruch "Feminismus verdirbt Frauen" unkenntlich gemacht.
Der Slogan wird als organisiertes Vorgehen als Teil einer politischen Strategie gegen feministische Emanzipationsbestrebungen gewertet. Die Parole stellt es so dar, als würde der Feminismus, der sich für die rechtliche und soziale Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft einsetzt, diesen tatsächlich schaden. Es ist anzunehmen, dass dem die misogyne Idee der natürlichen, untergeordneten Frau zu Grunde liegt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch-rassistischer Sticker in Prenzlauer Berg
23.06.2025 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle S-Prenzlauer Allee wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber entdeckt. Er trug die Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“ und zeigte die Abbildung eines bewaffneten Mannes und einer verschleierten, bewaffneten Frau in religiöser Kleidung.
Quelle: Pankower Register -
Antimuslimisch-rassistische Schmierereien in Moabit
23.06.2025 Bezirk: MitteVor einer Moscheegemeinde in Moabit wurden antimuslimisch-rassistische Schmierereien entdeckt und entfernt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimsch-rassistischer Angriff in Charlottenburg
23.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin Mann, der auf einem Roller an einer Ampel stand, wurde aus einem neben ihn haltenden Auto heraus von zwei Männern und einer Frau aufgrund von antimuslimschen Rassismus beleidigt und bespuckt. Anschließend verfolgte das Auto den Betroffenen, dabei wurde sein Bein zwischen Roller und Auto eingeklemmt und verletzt. Die Täter konnten flüchten.
Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und der Betroffene wurd mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Quelle: ReachOut -
Antisemitische Pöbelei am NS-Dokuzentrum in Niederschöneweide
23.06.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Vormittag pöbelte ein bekannter Neonazi am NS-Dokumentationszentrum in der Britzer Straße. Dabei rief er u.a. "Keine Juden!" und "Wo ist Preußen?", sowie weiteres Unverständliches.
Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.06.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
23.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Sesenheimer Straße wurde die Schmiererei „FCK ZIO NZS“ entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
23.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin