Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
14.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Schmierereien in Dahlem
14.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einer Plakatwand im Foyer der Mensa einer Berliner Universität in Dahlem wurde auf ein Plakat der Schriftzug „JUDEN TÖTEN KINDER“ angebracht. Derselbe Schriftzug fand sich außerdem auf einem anderen Plakat in der Nähe eines studentischen Cafés.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration in Tiergarten
14.07.2025 Bezirk: MitteTeilnehmende eines pro-palästinensischen Protestcamps im Regierungsviertel verlegten ein Zelt des Camps zum Hauptbahnhof. Dabei wurde die Parole "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganismus in Arztpraxis in Charlottenburg-Wilmersdorf
14.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAls eine Familie in ihre Arztpraxis in Charlottenburg-Wilmersdorf kommt, um eine Bescheinigung zu erhalten, die ihre Abschiebung aufgrund ihrer verschiedenen gesundheitlichen Probleme verhindern soll, wird sie von einer Sprechstundenhilfe lautstark angeschrien. Diese sagt ihnen, dass sie keine Patient*innen der Praxis mehr seien.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Äußerungen auf Internetportal
14.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf der lokalen Plattform "nebenan.de" wurden in einem Posting und in den Kommentaren verschiedene antiziganistische Stereotype verbreitet. So wurde Menschen aus Osteuropa unter anderem Kriminalität, Vermüllung und "herumlungern auf der Straße mit vielen Kindern" im Umfeld des S-Bahnhof Jungfenheide unterstellt.
Dabei handelt es sich um typische antiziganistische Stereotype, insbesondere verbunden mit der Zuschreibung, dass die Personen aus Osteuropa kommen würden. In den Kommentaren meinte ein Mann, dass er bereits mit einem Hockeyschläger durch die Gegend gezogen sei, mit dem Ziel Selbstjustiz zu üben.
Quelle: Register CW via Signal -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
14.07.2025 Bezirk: LichtenbergAn einer Haltestelle in der Ribnitzer Straße wurden mehrere gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber mit der Aufschrift "Enkel gegen Links" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Berlin
14.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine chronisch kranke Person berichtet von diskriminierender Behandlung durch das Jugendamt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Diskriminierende Propaganda in Wilmersdorf
14.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nähe des U-Bahnhofes Berliner Straße bis hin zur Prinzregentenstraße in Wilmersdorf wurden mehrere Schmierereien und ein Aufkleber entdeckt, die israelbezogene antisemitische Inhalte enthielten.
Auf dem Aufkleber wurden Zionisten mit Faschisten gleichgesetzt. Die Bezeichnung "Zionisten" wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.
In den Schmierereien wurde Israel als Terrorstaat delegitimiert.
Zudem wurde ein Aufkleber der Gruppierung "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt.
Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das rassistische Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürften nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Meldung via Mail -
Erneut extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
14.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Glauchauer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Deutsch bleiben statt Mainstream" in Kombination mit einer durchgestrichenen Regenbogenflagge gemeldet und entfernt. Auf dem Kastanienboulevard wurden Sticker von einem extrem rechten Stickerversand gesichtet und entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechter, rassistischer Aufkleber in der U5
14.07.2025 Bezirk: MitteIn der U-Bahnlinie 5 in Mitte wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und überklebt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Sticker in Dahlem
14.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs "Freie Universität (Thielplatz)" wurde ein Sticker einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Der Aufkleber führte die Webseite der Gruppe sowie verschiedene Social-Media-Kanäle auf. Der Sticker wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
Hakenkreuz-Schmiererei im Prenzlauer Berg
14.07.2025 Bezirk: PankowAn einem Transparent in der Kleingartenanlage Bornhom 1 e.V. wurde ein Hakenkreuz gemalt. Dieses wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Berliner Register via Signal -
In Hellersdorf-Nord neonazistische Propaganda
14.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Nord in der Elfriede-Brüning-Straße wurde Propaganda der Partei "Der III. Weg" überklebt.
Quelle: Augenzeug:in -
Lauter Rechtsrock von einem Balkon in Marzahn-Nord
14.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend wurde von einem Balkon in der Schwarzwurzelstraße sehr laut und für die Nachbarschaft hörbar Rechtsrock mit Inhalten abgespielt, die der populistischen extremen Rechten zuzuordnen waren.
Quelle: Augenzeug:in -
Mehrere rechte Sticker in der Mühlenhoffstraße
14.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Mühlenhoffstraße wurden drei rechte Sticker entfernt. Die Sticker waren LGBTIQ*-feindlich und es wurde eine extrem rechte Internetseite beworben.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
"NRJ"-Schmiererei im Weitlingkiez
14.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Archenholdstraße wurde an der Fassade eines Wohnhauses eine "NRJ"-Schmiererei entdeckt. Die "NRJ" (Nationalrevolutionäre Jugend) ist die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding
14.07.2025 Bezirk: MitteVor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 5 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
NS-verherrlichende Schmiererei in der Petersburger Straße
14.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Baustellenabsperrgitter in der Petersburger Straße wurden die Schmierereien "Heil Hitler" und ein Hakenkreuz unkenntlich gemacht.
Quelle: Berliner Register -
Rassistischer, extrem rechter Sticker in Zehlendorf
14.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm S-Bahnhof Sundgauer Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich mit dem Slogan "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte. Er verwies auf die Webseite der Kampagne.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen an der Rummelsburger Bucht
14.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Emma-Ihrer-Straße wurde auf einem Pfosten die Zahlenkombination „1161“ entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Werbung für transfeindliche und rassistische Organisation in Adlershof
14.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Adlershof wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für eine fundamentalistisch katholische Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und Rassismus verbreitet, warb.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Anti-antifaschistische Schmiererei in Mariendorf
13.07.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIm Volkspark Mariendorf wurde eine Schmiererei mit den Zahlen "1161" entdeckt und entfernt. Der Zahlencode steht für Anti-Antifaschismus und wird von Rechtsradikalen verwendet und dient der Bedrohung politischer Gegner*innen.
Quelle: Persönliche Meldung -
Anti-Antifa-Schmiererei in Wedding
13.07.2025 Bezirk: MitteAn einer Bushaltestelle im Theodor-Heuss-Weg in Wedding wurde eine gegen die Antifa gerichtete extrem rechte Schmiererei entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
13.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
13.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
13.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
13.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
13.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Prenzlauer Berg
13.07.2025 Bezirk: PankowAn der Tür eines LGBTIQ*-Wohnprojekts in der Kastanienallee wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber entdeckt. Dieser war über ein Plakat geklebt, das die Freiheit für inhaftierte Antifaschist*innen fordert. Auf dem Aufkleber stand "Anti-Antifa" und die antifaschistische Fahne war durchgestrichen.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord
13.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Plonzstraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "FCK Antifa"-Sticker entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
13.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei Aufkleber hatten rassistische Inhalte.
An der Ecke Pablo-Neruda-Str. / Salvador-Allende-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen ein Verbot von Reichssymbolik aussprach. Der Aufkleber enthielt die Reichsfarben.
Einige der Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
13.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Kastanienallee wurde ein rassistischer Aufkleber, der Abschiebungen verherrlichte, gefunden. Auf der Alten Hellersdorfer Straße wurde ein queerfeindlicher Sticker der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Süd
13.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Alten Grottkauer Straße wurden antisemitische Sticker der neonazistschen Partei "Der III. Weg" entdeckt, die Israel als Terrorstaat bezeichneten. Hinzu kam ein Werbesticker derselben Partei.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
13.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Scharnweberstr. / Aßmannstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt. Er bildete eine Person mit Hasskappe ab.
In der Bruno-Wille-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Zahlencode in Prenzlauer Berg
13.07.2025 Bezirk: PankowIn der Sredzkistraße wurde ein Aufkleber der (extrem) rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der U9
13.07.2025 Bezirk: MitteIn der U-Bahnlinie 9 in Gesundbrunnen wurde eine Frau am frühen Nachmittag von einer anderen Frau um Geld gefragt. Als sie verneinte, wurde sie aggressiv beschimpft. Als die Betroffene aufstand, um auszusteigen, wurde sie von der Täterin gegen den Kopf geschlagen und queerfeindlich beleidigt. In der voll besetzten U-Bahn reagierte niemand, um zu helfen.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Berlin Mitte
13.07.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte fand ein LGBTIQ*-feindlicher Vorfall statt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Meldestelle Antifeminismus -
Neonazi-Treffen der „NRJ“ im Prenzlauer Berg
13.07.2025 Bezirk: PankowDie neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ (Sektion Berlin/Brandenburg) veröffentlichte online einen Bericht über einen „Gemeinschaftstag“ ihrer Jugendorganisation "NRJ" in der Storkower Straße. Neben Bowling betonte der Bericht politische Gespräche, Vernetzung und Werbung für die Ideologie.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Beleidigung eines Polizisten im Hansaviertel
13.07.2025 Bezirk: MitteBei einer Festnahme nach einer Auseinandersetzung unter mutmaßlich Wohnungslosen wurde ein Polizeibeamter im Hansaviertel gegen 1:50 Uhr von einem 27 jährigen Mann rassistisch beleidigt und mit NS-verherrlichenden Aussagen bepöbelt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1840 vom 13.07.2025 -
Rassistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
13.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Wartenberger Straße wurde ein Aufkleber mit dem Schriftzug "FCK Antifa" gemeldet.
In der Falkenberger Chaussee, in der Nähe des S-Bahnhofs Hohenschönhausen wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Helft den Armen, nicht den Fremden" gefunden und überklebt.
In der Falkenberger Chaussee zwischen S-Bahnhof Hohenschönhausen und der Kreuzung Vincent-van-Gogh-Straße wurden mehrere extrem rechte Sticker (Aufschrift: "Ihr werdet uns nicht austauschen!") und rassistische und anti-antifaschistische Schmierereien ("Ausländer raus!" und "1161" - Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".) gemeldet.
In der Wartiner Straße wurde erneut ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber der neonazistischen Hooligan-Band "Kategorie C" entdeckt.
In der Biesenbrower Straße wurde ein "Love football, hate Antifa"-Sticker gefunden.
Am S-Bahnhof Hohenschönhausen/Parkplatz wurden zudem zwei Sticker mit der Aufschrift "Go woke, go broke!" und "Schwarz-rot-gold ist bunt genug" gemeldet.
In der Zingster Straße wurde ein "Enkel gegen Links"-Aufkleber und eine anti-antifaschistische "1161"-Schmiererei gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Mitte
13.07.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Rummelsburger Bucht, am S-Bahnhof Rummelsburg und in der Lincolnstraße Ecke Delbrückstraße wurde die Zahlenkombination "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion". Sie wurden nicht entfernt.
Am Nöldnerplatz wurde zudem ein "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet und entfernt.
In der Nöldnerstraße Ecke Stadthausstraße im Weitlingkiez wurde die Zahlenkombination "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register -
Sprüherei gegen Antifaschismus in Weißensee
13.07.2025 Bezirk: PankowAn der Ecke Langhansstraße/Roelckestraße wurde auf einem Stromkasten der Zahlencode „1161“ angebracht. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Britz
13.07.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Hannemannstraße in Britz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Medienportals entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete. Dieser zeigte ein Piktogramm mit einem erschossenen Strichmännchen und dem Slogan "Antifa heißt Opfer sein".
Quelle: Register Neukölln -
Verbotene rassistische Schmierereien in Marzahn-Süd
13.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Bauzaun in der Allee der Kosmonauten wurden zwei gesprühte Keltenkreuze und der Schriftzug "White Pride" entdeckt. Die Schmiererei wurde übermalt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antipalästinensisch-rassistisches Plakat in Mitte
12.07.2025 Bezirk: MitteAm Rande einer pro-palästinensischen Kundgebung zeigten pro-israelische Demonstrant*innen ein anti-palästinensisch-rassistisches Plakat, bis dieses von Polizeikräften einkassiert wurde.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Berlin
12.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
12.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
12.07.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische und NS-verharmlosende Schmierereien in einer Friedrichshainer Sporteinrichtung
12.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGemeldet wurden mehrere antisemitische und NS-verharmlosende Schmierereien, die sich schon seit mehreren Wochen in der Umkleidekabine einer Friedrichshainer Sporteinrichtung befanden. Es wurde "Zionist=Nazis" an die Kabinenwände geschmiert. Dabei handelte es sich um eine die Shoa verharmlosende Gleichsetzung sowie um eine Verallgemeinerung, bei der das grundsätzliche Recht auf nationale Selbstbestimmung verneint wurde. Daneben fand sich mehrmals die Parole: "Fuck Israel". Beim Slogan "Free Gaza from Hamas" wurde versucht, das "from Hamas" unkenntlich zu machen, was als Terrorverherrlichung verstanden werden kann.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
12.07.2025 Bezirk: MitteAuf einer propalästinensischen Kundgebung in Mitte mit ca. 300 Teilnehmenden wurde "zum Töten von Israelis" aufgerufen und ein Redner relativierte die Shoah als er phantasierte, "die deutsche Regierung plane die Errichtung von Konzentrationslagern für israelfeindliche Aktivist*innenen". Mit der wiederholt skandierten Parole "There is only one state, Palestine '48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)