Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
12.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
-
Antisemitischer Vorfall in Mitte
12.07.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische und NS-verharmlosende Schmierereien in einer Friedrichshainer Sporteinrichtung
12.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGemeldet wurden mehrere antisemitische und NS-verharmlosende Schmierereien, die sich schon seit mehreren Wochen in der Umkleidekabine einer Friedrichshainer Sporteinrichtung befanden. Es wurde "Zionist=Nazis" an die Kabinenwände geschmiert. Dabei handelte es sich um eine die Shoa verharmlosende Gleichsetzung sowie um eine Verallgemeinerung, bei der das grundsätzliche Recht auf nationale Selbstbestimmung verneint wurde. Daneben fand sich mehrmals die Parole: "Fuck Israel". Beim Slogan "Free Gaza from Hamas" wurde versucht, das "from Hamas" unkenntlich zu machen, was als Terrorverherrlichung verstanden werden kann.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
12.07.2025 Bezirk: MitteAuf einer propalästinensischen Kundgebung in Mitte mit ca. 300 Teilnehmenden wurde "zum Töten von Israelis" aufgerufen und ein Redner relativierte die Shoah als er phantasierte, "die deutsche Regierung plane die Errichtung von Konzentrationslagern für israelfeindliche Aktivist*innenen". Mit der wiederholt skandierten Parole "There is only one state, Palestine '48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) -
Antiziganistische Aussagen in Steglitz-Zehlendorf
12.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Einkaufszentrum in Steglitz-Zehlendorf verwendete eine Person eine antiziganistische Fremdbezeichung. Als eine anwesende Person die Person auf den Rassismus aufmerksam machte, äußerte diese weitere antiziganistische Beleidigungen.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische, NS-verherrlichende Bedrohung einer Familie in der S-Bahn
12.07.2025 Bezirk: MitteZwei Männer in der S-Bahn im Bezirk Mitte äußern sich abschätzig und antiziganistisch über eine in der Nähe sitzende Familie, bis einer der beiden sagt: ,,Schade, dass es Hitler nicht mehr gibt."
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber der extremen Rechten am Betriebsbahnhof Rummelsburg
12.07.2025 Bezirk: LichtenbergAm Betriebsbahnhof Rummelsburg wurden in einem Aufzug zwei extrem rechte Aufkleber mit einem anti-antifaschistischen Motiv ("Antifa: Asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, arbeitsscheu") und einmal mit der Aufschrift "Du bist deutsch - Mach was draus!" gefunden und zum Teil entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber und Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord
12.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Rüdigerstraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift „FCK NTF“ („Fuck Antifa“) gefunden und entfernt.
Im Umfeld des Landschaftsparks Herzberge (Rhinstraße, Grenzgraben) wurden erneut Hakenkreuzschmierereien, anti-antifaschistische Schmierereien ("1161" und "AAFA") sowie andere Nazischmierereien ("Zecken töten", Fight Zecken" und "Heil Hitler"") entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Benachteiligung im Jobcenter
12.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine behinderte Person erlebte eine diskriminierende Behandlung im Jobcenter. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Junge Neonazis ziehen pöbelnd durch Alt-Lichtenberg
12.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Josef-Orlopp-Straße zog laut eines Augenzeugenberichtes nachts eine Gruppe junger Neonazis durch den Kiez und grölte dabei Parolen wie "Ost-, Ost-, Ostdeutschland" und "Unsere Nation".
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Bootsbauerstraße
12.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Hauseingang in der Bootsbauerstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Abgebildet war eine stilisierte Familie, die sich mit einem Regenschirm vor einer als Regen dargestellten Regenbogenflagge "schützte".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf-Ost
12.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Klingenthaler Straße wurde ein Aufkleber der "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ) entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
12.07.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Kreuzung Am Breiten Luch/Wartenberger Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Hooligan-Band "Kategorie C" entdeckt und überklebt.
An der Wartenberger Straße, im Wohngebiet, wurden zudem mehrere extrem rechte Sticker, u.a. mit Abbildungen der Reichsflagge und der "Schwarzen Sonne" sowie auch wieder von "Kategorie C", gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Propaganda in Hellersdorf-Süd
12.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Schild des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurde ein Aufkleber mit dem Aufdruck "White lives Matter" entdeckt und noch nicht entfernt.
In der Eva-Strittmatter-Straße und in der Kastanienallee wurde ein Sticker mit dem Aufdruck "Ku-Klux-Klan - weisse Macht" an einem Verkehrsschild gefunden und noch nicht entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistischer Aufkleber in Müggelheim
12.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Müggelheim Dorf wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die rassistische Verschwörungserzählung vom "Großen Austausch" aufgriff und zusätzlich Reichsfarben verwendete. Er stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Pankow-Zentrum
12.07.2025 Bezirk: PankowAn der Kreuzung Achtermannstraße Ecke Vaesaliusstraße wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte als Abbildung eine weiße Faust (in Anlehnung an die Black-Live-Matters Faust) und den Slogan "White Power".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstraße gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische und Anti-Antifa-Sticker in Marienfelde
12.07.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Beyrodtstraße wurden rassistische "White Lives Matter"-Sticker sowie Sticker mit "Antifabanden zerschlagen" entdeckt und entfernt.
Quelle: Persönliche Meldung -
Rassistische und extrem rechte Schriftzüge u.a. in Niederschöneweide
12.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Michael-Brückner-Str. wurden die Schriftzüge "Türken Penner..." und "Antifa zum kotzen da" über mehrere Meter an einer Hausfassade entdeckt.
In der Schnellerstr., Höhe Schöneweidecenter, wurden an der Ampel zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsbürgerkundgebung in Mitte
12.07.2025 Bezirk: MitteIn der Straße Unter den Linden hielten zwei Reichsbürger eine Mahnwache ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Sexistische und anti-Schwarze rassistische Belästigung in Gesundbrunnen
12.07.2025 Bezirk: MitteAn der Tramhaltestelle Osloer Straße wurde eine Schwarze Frau sexistisch von einem Mann belästigt. Als sie und ihre sie begleitende Freundin den übergriffigen Mann scharf zurückwiesen, beleidigte der Mann sie rassistisch. Am selben Tag war die Frau bereits andernorts von einem anderen Mann sexistisch belästigt worden.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Verschwörungsideologische und NS-verharmlosende Aufkleber am Nordbahnhof
12.07.2025 Bezirk: MitteAm Nordbahnhof wurden drei NS-verharmlosende Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei Aufkleber stammten von einer verschwöungsideologischen Gruppe, einer verbreitete in Frakturschrift den Slogan: "Heil Deutschland!"
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antifeministische Demonstration im Regierungsviertel
11.07.2025 Bezirk: MitteIm Regierungsviertel fand eine antifeministische Demonstration mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Verschiedene zum Teil christlich-fundamentalistische Gruppen hatten anlässlich der geplanten Wahl von Richter*innen für das Bundesverfassungsgericht zur Demonstration aufgerufen. Auf Schildern wurde sich gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche ausgesprochen. An der Demonstration nahm auch eine Person mir Reichsbürgersymbolik teil.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
11.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
11.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bahnhof Samariterstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall im Bezirk Pankow
11.07.2025 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz von betroffenen Personen wurden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
Quelle: RIAS -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Neu-Hohenschönhausen
11.07.2025 Bezirk: LichtenbergEin Sticker mit der Aufschrift "Antifa, halt's Maul" von der neonazistischen Hooligan-Band "Kategorie C" wurde in der Wartenberger Straße, nahe der Tramhaltestelle Anna-Ebermann-Straße entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Lichtenberg-Nord
11.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Frankfurter Straße Ecke Atzpodienstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Motiv „Überklebt, Du Zecke!" und durchgestrichenen Symbolen (Antifaschistisches Logo, Regenbogenflagge, Zecke) gemeldet. Der Begriff „Zecke“ ist eine abwertende Bezeichnung, die in der extrem rechten Szene für linke Aktivist*innen und Antifaschist*innen verwendet wird.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
11.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Hellersdorfer Promenade wurden ein Sticker mit einer Reichskriegsflagge und einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und zwei Aufkleber mit dem Aufdruck "White Lives Matter". Hinzu kam ein Sticker der "Jungen Nationalisten" (Jugendorganisation von "Die Heimat" ehemals "NPD"). Zwischen Gothaer Straße und Alte Hellersdorfer Straße wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen die Antifa richtete.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Rudow
11.07.2025 Bezirk: NeuköllnRund um den Selgenauer Weg und die Neuhofer Straße in Rudow wurden mehrfach Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Die Jugendorganisation nennt sich „Nationalrevolutionäre Jugend NRJ“. Auf den Stickern war zu lesen: „Unsere Alternative heißt Revolution“.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in Wilhelmsruh
11.07.2025 Bezirk: PankowIn der Edelweißstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Links-Grün? Nein danke“ und deutscher Flagge entdeckt und überklebt.
An der Ecke Goethestraße/Fontanestraße fanden sich drei rassistisch- antimuslimische Aufkleber mit der Aufschrift „Kein Bock auf Talahons. Ich auch nicht“ sowie ein weiterer Sticker mit der Aufschrift „Grün-Links Schwachsinn“ (durchgestrichen).
In der Lessingstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Make Germany great again“ und deutscher Flagge gefunden.Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Schmiererei in Mariendorf
11.07.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Rixdorfer Straße wurde eine Schmiererei entdeckt, in der dazu aufgerufen wurde "Linke zu boxen".
Quelle: Persönliche Meldung -
Kennenlerntreffen von "Studenten stehen auf" in einem Lokal in der Gärtnerstraße
11.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergÜber Telegram haben sich mehrere Personen der Gruppe "Studenten stehen auf" zu einem "Kennenlerntreffen" in ein Lokal in der Gärtnerstraße verabredet. Mit solchen "Kennenlerntreffen" versucht die extrem rechte Gruppe neue Mitglieder zu werben und an sich zu binden. In der Gruppe "Studenten stehen auf" agieren extrem rechte Personen und in vielen Texten werden NS-Zeit und Shoa relativiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
11.07.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Goeckestraße wurden verschiedene Aufklebermotive der extremen Rechten gefunden - u.a. mit den Motiven "Weniger? Wir auch! - Die Heimat", "Remigration" und "Werde aktiv!".
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Britz
11.07.2025 Bezirk: NeuköllnAn der Kreuzung Britzer Damm/Wederstraße wurde an einer Ampel ein rassistischer Aufkleber entdeckt. Dieser titelte "REMIGRATION Wir schaffen das!" und zeigte ein Flugzeug mit der Aufschrift "Döp dödö döp".
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Propaganda in Berlin
10.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Lichtenberg-Nord
10.07.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einem Transformatorhäuschen in der Schulze-Boysen-Straße wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
10.07.2025 Bezirk: MitteVor Hamburgs Landesvertretung in der Jägerstraße in Berlin-Mitte fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit ca. 30 Teilnehmenden statt, auf der Israel mit der wiederholt skandierten Parole "There is only one state, Palestine 48" das Existenzrecht abgesprochen wurde. Ein Teilnehmer trug einen Schal mit einer Karte Israel/Palästinas ohne Israel.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistischer Angriff im Bezirk Pankow
10.07.2025 Bezirk: PankowEin Erzieher einer Kita schrie ein Kind an und schubste es.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Antrag und Aussagen in der BVV Treptow-Köpenick
10.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der BVV (Bezirksverordnetenversammlung) Treptow-Köpenick reichte die AfD einen Antrag ein mit dem Titel: "Belegungsempfehlung für Horror-Haus in der Friedrichshagener Straße beenden". In der entsprechenden Rede zum Antrag konkretisierte der Verordnete, dass es sich um "vor allem rumänische Großfamilien" handle, die er als "nicht integrationswillige(n) Personen" beschrieb und die er als "angeblich Wohnungslose" bezeichnete. Dies wurde so eingeordnet, dass sich dabei klassischer antiziganistischen Stereotype bedient wurde wie das Leben auf Kosten anderer Menschen und ein niedriger Zivilisationsgrad und die damit verbundene unterstellte Unwilligkeit zur Integration.
Quelle: BVV Treptow-Köpenick vom 10.07.2025: Drs.Nr.: IX/1090, Audiomitschnitt TOP 12.12 IX/1090 -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
10.07.2025 Bezirk: NeuköllnEs ereignete sich ein Vorfall antiziganistischer struktureller Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
10.07.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum
10.07.2025 Bezirk: PankowIn der Granitzstraße Ecke Berliner Straße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen Antifaschismus richtete. Der Slogan war "Antifascism is the new Fascism" (= Antifaschismus ist der neue Faschismus).
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
10.07.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Arnimstraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichtetes Aufklebermotiv mit dem Slogan "FCK Antifa" gefunden und entfernt.
In der Zingster Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Deutsch bleiben statt Mainstream" in Kombination mit einer durchgestrichenen Regenbogenflagge gemeldet.
In der Dierhagener Straße wurde ein neonazistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Antifafreie Zone" vor einer Reichsflagge gemeldet und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
10.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Suhler Straße und dem Kastanienboulevard in Hellersdorf-Nord wurden Sticker mit Reichsfarben, nationalsozialistischer Symbolik und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten entfernt. Darunter waren Aufkleber der Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
10.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Erwin-Bock-Str. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen, ein Aufkleber enthielt die Aufschrift "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet. Aller Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Frohnau
10.07.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Straßenkreuzung von Im Amseltal und Maximiliankorso in Frohnau wurde ein extrem rechter Aufkleber bemerkt und entfernt, der sich gegen Antifaschismus richtete.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechter Sticker in Lichterfelde
10.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm Oberhofer Platz wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Der Sticker hatte den Slogan: "Heimat.Freiheit.Tradition". Er wurde entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
Extrem rechte Schmierereien in Gropiusstadt
10.07.2025 Bezirk: NeuköllnRund um die Bushaltestelle Kölner Damm im Ortsteil Gropiusstadt wurden mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt und entfernt. Neben Hakenkreuzen wurde dort "Nazikiez" geschmiert.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Hakenkreuzschmiererei in Gropiusstadt
10.07.2025 Bezirk: NeuköllnIm Vogelschutzgebiet am Wildmeisterdamm (Rudower Wäldchen) in Gropiusstadt wurde an einem Baum ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Register Neukölln via Signal