Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
02.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Mülleimer im Görlitzer Park wurde die Schmiererei „Kindermörder = Israel“ entdeckt.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
02.07.2025 Bezirk: MitteAm Potsdamer Platz fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Ein Redner delegitimierte Israel als "Apartheid" und sagte, Israel wäre das "einzige Apartheids-Regime auf der ganzen Welt".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Diskriminierung im Krankenhaus
02.07.2025 Bezirk: MitteIn einem Krankenhaus im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antiziganistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Charlottenburg
02.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfZu einer Informationsveranstaltung für Anwohnende durch das Bezirksamts wurde kein barrierefreier Zugang für rollstuhlfahrende Menschen bereitgestellt. Auch auf die Beschwerde von Anwohnenden hin hat sich das Bezirksamt nicht um einen alternativen Veranstaltungsort für die Veranstaltung bemüht und damit eine behindertenfeindliche Zugangsbarriere bewusst aufrecht erhalten.
Quelle: Beauftragte für Menschen mit Behinderung CW -
Homofeindliche Pöbelei in Wedding
02.07.2025 Bezirk: MitteZwei Männer suchten sich im überfüllten Strandbad Plötzensee einen Platz, als ein junger Mann in der Nähe sich beschwerte, warum sie sich in seine Nähe setzten. Andere Badegäste in der Nähe, schienen ihn nicht zu stören. Als sie sich weigerten, wegzugehen, stand der junge Mann auf und begannt sie anzubrüllen. Er schrie: “Ihr Schwuchteln wollt kuscheln. Ihr kommt so nah, weil ihr mit mit ficken wollt. Ihr ekligen Schwulen.”. Zwei Zeug*innen zeigten Zivilcourage und nahmen die beiden Männer in Schutz.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Kinder hören Neonazi-Musik und zeigen den Hitlergruß
02.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Gruppe ca. 12- bis 13-Jähriger sprayte im Friedrichshainer Nordkiez einen Phallus an eine Hauswand und hörte dabei Neonazi-Musik. Ein Anwohner forderte die Gruppe auf, das zu unterlassen und zu gehen. Als Drohung fügt er noch hinzu, dass er die Polizei rufen wollte. Der Betreiber eines nahegelegenen Asia-Restaurant bedankte sich bei dem Mann, dass endlich einmal jemand etwas mache. Die Kinder hatten in Richtung des Restaurants auch den Hitlergruß gezeigt.
Der Vorfall ereignete sich in der Zeit vom 1. bis 4. Juli 2025. Das genaue Datum war dem Anwohner nicht mehr in Erinnerung. Zum Schutz von Personen wird der genaue Ort des Vorfalls nicht benannt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistischer Zahlencode in der Köpenicker Altstadt
02.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Neonazistischer Zahlencode in Rudow
02.07.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Stubenrauchstraße in Rudow wurde an einer Baustelle der neonazistische Zahlencode "1161" (Anti-antifaschistische Aktion) entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Neonazistischer Zahlencode und extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
02.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Schild zum Volkspark Köpenick in der Pablo-Neruda-Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Salvador-Allende-Str. und im Müggelschlößchenweg wurden insgesamt fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen.
Quelle: BENN Allende-Viertel, Berliner Register -
NS-verherrlichender Aufkleber auf der Eiswerderbrücke
02.07.2025 Bezirk: SpandauAuf der Eiswerderbrücke, nahe des Eingangs des Eiswerderparks, wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Er zeigte die Reichsfarben.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
NS-verherrlichende Schmiererei an Haustür in Lichtenberg-Mitte
02.07.2025 Bezirk: LichtenbergAn einer Haustür in der Pfarrstraße wurde die NS-verherrlichende Schmiererei "Adolf 88" (die 88 steht im Alphabet für HH und ist ein Szenecode der extremen Rechten für "Heil Hitler") entdeckt.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Aufkleber in Wendenschloß
02.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Müggelheimer Damm/ Mayschweg wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Schriftzug gegen Linke in Lichtenberg-Mitte
02.07.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einem antifaschistischen Graffiti in der Kynaststraße wurde die Parole "Linke jagen" entdeckt. Dies ist eine klare Feindmarkierung und Drohung durch Angehörige der extrem rechten Szene gegenüber Linken.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antimuslimische Beleidigung im Bus
01.07.2025 Bezirk: SpandauIm Bus wurde zu einer Frau gesagt, sie müsse ihr Kopftuch nicht tragen, da sie ohne viel schöner aussehen würde. Diese Aussage stellte eine rassistische Unterstellung dar, nach derer eine Frau mit Kopftuch nicht emanzipiert genug sei, eigene Entscheidungen zu treffen. Das ungefragte Kommentieren und Bewerten des Erscheinungsbildes war bevormundend und wertete muslimische Frauen, die ein Kopftuch tragen, auf sexistische Weise ab.
Quelle: Bürger*inmeldung -
Antimuslimisch rassistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf
01.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg-Wilmersdorf kam es auf der Straße zu einer antimuslimisch rassistischen Beleidigung in Bezug auf die zugeschriebene Herkunft der betroffenen Person.
Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Antimuslimisch-rassistische Leistungsverweigerung in Mitte
01.07.2025 Bezirk: MitteIn einem Geschäft in Mitte wurden zwei Frauen mit Hidjab von zwei Verkäufer*innen absichtlich übersehen und nicht bedient.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze Beleidigung im Prenzlauer Berg
01.07.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Greifswalder Straße standen zwei Jugendliche, die sich unterhalten. Eine Jugendliche sieht vier Männer auf dem Bahnsteig und sagt "Ey sind die dumm? Ich meine die Schwarzen."
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Anti-Schwarze Benachteiligung in Charlottenburg
01.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Weitere Angaben werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Anti-Schwarze rassistische Hass-Mails in Mitte.
01.07.2025 Bezirk: MitteEin Projektträger im Bezirk Mitte erhielt anti-Schwarze rassistische Hass-Mails.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
01.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
01.07.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
01.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
01.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
01.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Hohenstauffenplatz wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
01.07.2025 Bezirk: NeuköllnAm Maybachufer wurde ein „Bring them Home“-Aufkleber mit einem Aufkleber mit antisemitischer Aufschrift überklebt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Schriftzug in Köpenick Süd
01.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nähe des Teufelseemoors wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung in Charlottenburg
01.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Ende eines Kiezspazierganges zu Antiziganismus kam ein außenstehender Mann dazu und fragte eine der Expert*innen nach der „Bedeutung der langen Röcke bei Roma“.
Teilnehmende und Veranstalter*innen erklärten ihm mehrmals, dass es keine Bedeutung hinter den Röcken gibt und es eine individuelle Modeentscheidung ist. Außerdem wiesen sie ihn daraufhin, dass die Frage am Thema des Kiezspazierganges "Antiziganismus" vorbeigeht. Trotzdem ließ er nicht locker und beharrte darauf, dass es eine Bedeutung gäbe und seine Frage eine Berechtigung hätte.
Die Frage lenkte die Aufmerksamkeit von den antiziganistischen Mechanismen, die in dem Moment besprochen wurden, hin zu einer vermeintlich einheitlichen Kultur der Community, die es in der Form nicht gibt. Dadurch wurden antiziganistische Vorurteile durch den Mann auf hartnäckige und unbelehrbare Weise wiederholt.
Quelle: Register CW & DOSTA/MIA -
Antiziganistische Beleidigung in Spandau
01.07.2025 Bezirk: SpandauEine Person wurde von einer anderen Person antiziganistisch beleidigt. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht. Das Datum wurde anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Reinickendorf
01.07.2025 Bezirk: ReinickendorfEs fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Reinickendorf statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Reinickendorf
01.07.2025 Bezirk: ReinickendorfEs fand ein antiziganistischer Vorfall im Bezirk Reinickendorf statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
01.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung beim Arbeitsamt. Trotz vorhandener Berufsqualifikation in einem anderen Feld wurden ihr ausschließlich Stellenangebote im Bereich Reinigung vermittelt.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
01.07.2025 Bezirk: BerlinweitEin Mann, der einer älteren Frau anbot, beim Tragen ihrer Taschen zu helfen, wurde von dieser rassistisch beleidigt.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Schmargendorf
01.07.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDie Zubringerstraße zum Sommerbad Wilmersdorf wurde über einen längeren Zeitraum durch eine Schranke versperrt. Mehrere hundert Meter von der Forckenbeckstraße bis zum Sommerbad mussten daher zu Fuß zurückgelegt werden. Menschen, die körperlich in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, beschwerten sich über diese Barriere und wiesen auf diese behindertenfeindliche, strukturelle Benachteiligung hin.
Die Berliner Bäder gaben an diese Barriere im nächsten Sommer abzubauen.
Das Datum entspricht nicht dem Vorfallstag.
Quelle: Beauftragte für Menschen mit Behinderung CW -
Beleidigung politischer Gegner*innen in Lichterfelde
01.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin Parteibüro auf dem Hindenburgdamm erhielt erneut einen Brief. Die Absender des Briefes bezeichneten sich selbst als "die 'Kleinen Nazis'". Der Brief enthielt eine Art Comic, der handschriftlich kommentiert wurde. Dabei wurde die Partei als "geisteskranke Antisemiten!" bezeichnet. Das Büro ist in unregelmäßigen Abständen von ähnlichen Briefeinwürfen betroffen.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
01.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEntlang des Müggelschlößchenweg von Salvador-Allende-Str. bis zum Schweinchenplatz und in der Alfred-Randt-Str. wurden insgesamt mindestens 45 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie waren gegen Antifaschist*innen gerichtet, rassistisch motiviert und riefen ein "Deutsches Reichsgebiet" aus.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg
01.07.2025 Bezirk: PankowBei der Tramhaltestelle Ostseestraße / Prenzlauer Allee (M2) und in deren Nähe wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren u.a. von der neonazistischen Partei "Der III. Weg" sowie dessen Jugendorganisation - "Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ)". Darüber hinaus wurden Aufkleber mit dem Slogan "Antifascum the new Faschists" (= Antifaschismusdreck ist der neue Faschismus), "FCK Antifa" (= Scheiß Antifaschismus) und "Für unser Heimatland. Jetzt erst recht" entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn
01.07.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" auf schwarzweißrotem Hintergrund fanden sich in einem Hausdurchgang in der Allee der Kosmonauten gegen 12:00 Uhr.
Quelle: Internationaler Bund -
Extrem rechte Aufkleber in Weißensee
01.07.2025 Bezirk: PankowIn der Gustav-Adolf-Straße wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kampf der Rotfront", "Führt Euren Körper. Hart. Sauber. Gesund" oder "Nationalrevolutionäre Wanderfreunde. Berg Heil".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen
01.07.2025 Bezirk: MitteAn der Swinemünder Brücke in Gesundbrunnen wurde ein extrem rechter Sticker entdeckt und entfernt. Er richtete sich in Farben der Reichsflagge mit dem Schriftzug "Antifa freie Zone" und durchgestrichenen Symbolen gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und queere Personen. Ganz am Rand ist ein Verweis auf einen extrem rechten Versandhandel. Dieser verkauft diverse rechte Sticker, Kleidung und Bücher, die extrem rechte Gesinnung ausdrücken. Es werden dort auch "SS-" und "Ku-Klux-Klan-"Fanartikel angeboten.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
01.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Schloßplatz Köpenick wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
An der Ecke Müggelheimer Str./ Pohlestr. wurden zwei weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz am Brunsbütteler Damm
01.07.2025 Bezirk: SpandauAn einer Werbetafel am Brunsbütteler Damm, in der Nähe eines Discounters, wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Spandau -
Homofeindliche Aussagen am Strand im Allendeviertel
01.07.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend gingen drei junge Männer an der Badestelle 'Teppich' ins Wasser, als einer der Männer laut rief "Seid keine Homos, Alter, einfach eintauchen!". Dabei wurde Homosexualität mit Schwäche gleichgesetzt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*feindlicher Angriff in Pankow
01.07.2025 Bezirk: PankowIm Bezirk Pankow ereignete sich ein LGBTIQ*feindlicher körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 445 -
LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Mitte
01.07.2025 Bezirk: MitteIn Mitte ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
Mail mit rassistischen Inhalten
01.07.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine Behörde im Bezirk erhielt eine E-Mail, in der eine Vielzahl von rassistischen antimuslimischen Aussagen getroffen wurden.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Muslimfeindlicher Angriff
01.07.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Bezirk ereignete sich ein muslimfeindlicher Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.
Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24445 -
Neonazistischer Aufkleber in Prenzlauer Berg
01.07.2025 Bezirk: PankowAn der Tür eines LGBTIQ*-Wohnprojekts in der Kastanienallee wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, der über ein Plakat des Berliner Registers geklebt war. Der Aufkleber trug die Aufschrift „Hand in Hand für das Vaterland“ und zeigte die schwarz-weiß-rote Reichsflagge.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
01.07.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Haltestelle Arnimstraße wurden erneut verschiedene NS-verherrlichende Aufkleber entdeckt u.a. mit der Aufschrift "I love htlr" (Steht für "I love Hitler"). Auch in der Wartenberger Straße und in der Straße Am breiten Luch wurden diverse Aufkleber aus der Naziszene u.a. mit "Schwarze Sonne"-Motiv, der Aufschrift "Good night left side", mit schwarz-weiß-roten Reichsfahnen und auch ein NPD-Aufkleber gemeldet. Die Aufkleber wurden größtenteils entfernt bzw. überklebt.
Am Prerower Platz wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "We hate antifa" gemeldet. Zudem wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Motiv "Deutsche Jugend Voran" entdeckt.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Diskriminierung an Lichtenberger Schule
01.07.2025 Bezirk: LichtenbergEs fand ein Fall von anti-Schwarzer, rassistischer Beleidigung an einer Schule im Bezirk Lichtenberg statt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert .
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Rassistische Diskriminierung in Berlin
01.07.2025 Bezirk: BerlinweitEine Schwarze Person erfuhr bei der Wohnungssuche anti-Schwarze rassistische Diskriminierungen.Quelle: NARUD e.V.