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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    14.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Aufschrift "Heimat verteidigen" und eine Person in schwarz-weiß-roter Hasskappe abbildete.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    13.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Vollkropfgraben wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber bewarb einen neonazistischen Onlinehandel, der andere Aufkleber bildete ein stilisiertes Hakenkreuz auf einem schwarz-weiß-rotem Hintergrund ab.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Alt-Treptow

    12.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Bouchéstr./ Karl-Kunger-Str. wurden ca. fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen, sowie weitere Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg

    12.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Nähe der Bornholmer Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschöneweide

    12.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    11.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Helmholzstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.

    In der Wuhlheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg

    11.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Ibsenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    11.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Arkonstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Niederschöneweide

    11.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An den Bänken auf dem Platz vor dem Bürgeramt in der Schnellerstr. wurden vier LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    10.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Von der Kreuzung Griechische Allee/ Edisonstr. bis Wattstr., Helmholzstr. und Mentellinstr. wurden insgesamt ca. 40 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Viele Aufkleber richteten sich die Antifaschist*innen und queere Menschen, andere Aufkleber forderten die sog. "Remigration".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in Spindlersfeld

    10.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einem Hausaufgang in der Adlershofer Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Friedrichshagen

    10.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Spreetunnel wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem weißen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extreme rechte Propaganda in Pankow

    09.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Thulestraße wurde ein Graffiti mit der Aufschrift „Das arische Dschihad“ entdeckt. Die Parole verbindet einen zentralen Begriff aus der nationalsozialistischen Ideologie („arisch“) mit dem Begriff „Dschihad“. Solche Kombinationen werden in extrem rechten Kontexten genutzt, um eine gewaltorientierte, rassistische Ideologie zu propagieren und Aufmerksamkeit durch provokative Symbolik zu erzeugen. Das Graffiti weist auf extrem rechte Ideologie und eine Verherrlichung von Gewalt hin.

    Quelle: Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    09.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße Kupferkamp und am Schöneweide Center wurden insgesamt fünf LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    In der Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz u.a. in Oberschöneweide

    08.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Bauzaun auf dem Platz am Kaisersteg wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    In der Rathenaustr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Kampfsporttraining und „III. Weg“-Propaganda in Pankow

    08.03.2026 Bezirk: Pankow

    Im Kissingenstadion in der Forchheimer Straße wurde eine Gruppe von sechs Personen entdeckt, die dort gemeinsam Kampfsport trainierte. Vor Ort wurden außerdem Sticker der neonazistischen Kleinstpartei „III. Weg“ geklebt. Der Sticker wurde entfernt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    08.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Ringslebenstraße und im Heideläufer Weg in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt. Neben Keltenkreuzen wurde dort eine Odalrune entdeckt. Die Schmierereien wurden inzwischen übermalt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Angriff in der Köpenicker Dammvorstadt

    08.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurde ein Jugendlicher, der mit seiner Familie (Eltern, Kind im Kinderwagen und ein Kleinkind) am S-Bahnhof Köpenick unterwegs war, im Gedränge der Abreise von einem Union-Fan aus rassistischer Motivation angegriffen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extreme Rechte Propaganda in Weißensee

    07.03.2026 Bezirk: Pankow

    An der Rennbahnstraße Ecke Roelckestraße wurden mehrere Schmierereien entdeckt, die den Nationalsozialismus verherrlichen und rassistisch sind. Zu sehen waren zwei Hakenkreuze, der Schriftzug „Heil Hitler“ sowie eine weitere rassistische Schmiererei mit dem N-Wort.

    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschöneweide

    07.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Schnellerstr./ Flutstr. wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Schriftzüge der "NRJ" in Rahnsdorf

    07.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Triglawstr./ Im Hasenwinkel, Waldstr./ Im Haselwinkel und Waldstr./ Eichenstr. wurde jeweils der Schriftzug "NRJ" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    06.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Thomas-Müntzer-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Auf dem Adlergestell wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    06.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Rund um einen großen Supermarkt in der Schnellerstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, die diese als "Zecken" bezeichneten, sowie ein antifemistischer Aufkleber gegen gendersensible Sprache, entdeckt und entfernt.

    In der Brückenstr. wurde ein transfeindlicher Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze am Halleschen Tor

    06.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Technikschrank im U-Bhf. Hallesches Tor (U6) wurden mit blauem Edding geschmierte sechs Hakenkreuze und der Schriftzug "Heil Hitler" überklebt.​​​​​​​

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide

    05.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. und in der Straße Am Werkstor wurden insgesamt ca. 25 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Darunter waren auch Aufkleber die diese als "Zecken" bezeichneten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in der Mainzer Straße

    05.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Gebäude in der Mainzer Straße wurden mehrere gemalte und ein eingeritztes Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • Schriftzug und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    05.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Mentellinstr./ Fuststr. wurde an einer Hauswand der Schriftzug "FUCK ANTIFA" entdeckt.

    An der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, wovon einer diese als "Zecken" bezeichnete.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Neukölln

    04.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Gedenkstätte zwischen dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal / Polizeimeldung vom 04.03.2026
  • Hakenkreuze in Charlottenburg-Wilmersdorf

    04.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf Tischen eines Klassenraums in einer Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf wurden Hakenkreuze, sowie antisemitische und rassistische Beleidigungen geschmiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Berlin-Buch

    04.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Einkaufspassage vor dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Refugees not welcome" entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in Halensee

    03.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Bankfiliale am S-Bahnhof Halensee wurde eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Mit dem Schriftzug "[Superman-Abzeichen] AFD vs: Allah" wird die Gottheit des Islams und der Islam generell als bedrohlich und pauschal böse eingeordnet. Zudem wird die Notwendigkeit suggeriert den Islam zu bekämpfen. Dies soll in Form einer als "heldenhaften" Gegenspieler dargestellten "AfD" passieren. Die genutzten Gut-Böse-Schemata und der implizite Aufruf zur Bekämpfung des Islams, können als antimuslimischer Rassismus eingeordnet werden.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz fand eine Kundgebung gegen den Angriff auf den Iran mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Eine Rednerin bezeichnete Israel als "zionistische Entität" die es zu zerschlagen gelte. Die "siedlerkoloniale Entität" und ihre imperialen Herren würden sich von den "Körpern unserer Völker" ernähren. Auf der Kundgebung wurden Flaggen des Irans und Palästinas sowie Portraits von Ali Khamenei gezeigt. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit den Parolen "1,2,3,4 - Israel no more", "From the sea to the rive - Palestine will live forever", "From the river to the sea - Palestine will be free" und "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Democ, Registerstelel Mitte
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